Neben dem Aspekt der Sicherheit und der Erfüllung optischer Ansprüche steht bei dem Kauf eines Fahrradhelmes vor allem die Optik im Vordergrund. Aufgrund der Tatsache, dass sich Retro-Fahrräder in der heutigen Zeit einer ungebrochenen Beliebtheit erfreuen, haben viele Hersteller für Fahrradhelme reagiert und Modelle entworfen, die ebenfalls mit dem begehrten Retro-Style aufwarten und sich damit optimal an Rad und Nutzer anpassen. So sorgt ein historisches Aussehen der Helme nicht nur für einen klassischen Wiedererkennungswert, sondern hilft dem Radfahrer vielmehr dabei, sich ein Stück weit selbst zu verwirklichen.
Die Annahme, ausschließlich Damen könnten sich für den Fahrradhelm in Retro-Optik begeistern, ist falsch. Vor allem die Modelle in Schwarz und Grau bzw. in den gedeckteren Farben sind immer häufiger auf den Köpfen der Herren zu finden. Vor allem das Unternehmen Yakkay gehört zu den Marken, die es geschafft haben, den Helm im Retro-Style bekannt zu machen. Sie überzeugen im einschlägigen Test nicht nur durch eine lange Haltbarkeit und einen hohen Qualitätsanspruch, sondern auch durch eine breite Auswahl. Je nach Typ hat der Kunde damit die Gelegenheit, sich aus einer Fülle an unterschiedlichen Formen und Designs zu entscheiden. Der Testsieger Yakkay beweist mit seinem Retro Fahrradhelm, wie vielschichtig das Sortiment in Bezug auf eine optimale Mischung aus sehr guter Qualität und einer ansprechenden Optik ist.
Wer einen Retro Fahrradhelm kaufen möchte, sollte sich in jedem Falle mit einem Preisvergleich im Online Shop auseinander setzen.
Top-Produkte im Vergleich
Hier finden Sie eine Auswahl der besten Retro Fahrradhelme im Vergleich:
| Platz | Produkt | Typ(en) | Rezension | Vor- und Nachteile | Preis im Shop |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Anself 3YA218 | Retro Fahrradhelm, City Fahrradhelm, Fahrradhelm mit Visier | 3.5 Sterne (befriedigen) | Retro-Look, viel Zubehör, vielseitig einsetzbar, sehr leicht; billige Verarbeitung, Brille ist eher minderwertig, entspricht nicht den gängigen Sicherheitsstandards | ungefähr 31 € |
| 2 | Kiddimoto KMH009 | Kinder Fahrradhelm, Cooler Fahrradhelm, Jungen Fahrradhelm | 5 Sterne (sehr gut) | ungewöhnliches Design, gute Passform, hohe Sicherheit; etwas hoher Preis | ungefähr 29 € |
| 3 | Smilfree Retro Moto... | Herren Fahrradhelm, Hut Fahrradhelm, Retro Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Erfüllt Sicherheitsstandards für europäischen Straßenverkehr, ABS-Material, Hochwertiges Innenfutter; Mindestschutz wegen offener Form | ungefähr 47 € |
| 4 | Findway Retro Fahrr... | Damen Fahrradhelm, Herren Fahrradhelm, City Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Preis, Design, Sitz | ungefähr 40 € |
| 5 | Smilfree Halbschale... | Herren Fahrradhelm, Retro Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Verschiedene Farben und Drucke, Mit Shield, Verstellbarer Kinngurt, ABS-Material | ungefähr 51 € |
| 6 | Shinmax Fahrradhelm | Hut Fahrradhelm, Damen Fahrradhelm, City Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Optik, Preis, Bequem | ungefähr 36 € |
| 7 | KINGLEAD Urban Fahr... | Fahrradmütze, Hut Fahrradhelm, City Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Optik, Preis/Leistung | ungefähr 36 € |
| 8 | Findway Retro City ... | City Fahrradhelm, Hut Fahrradhelm, Retro Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Bauweise mit ABS-Schale und EPS-Schaum, Komfortable Passform durch Einstellsystem, Sehr gute Belüftung mit 14 Öffnungen; Kein reflektierendes Element für bessere Sichtbarkeit bei Nacht | ungefähr 42 € |
| 9 | KINGLEAD Retro Fahr... | City Fahrradhelm, Cooler Fahrradhelm, Retro Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Hoher Tragekomfort durch weiche Polsterung und geringes Gewicht, Breite Krempe für Sonnen- und Regenschutz, Reflektierende Gurte für verbesserte Sichtbarkeit; Verschluss weist uneinheitliche Bewertungen auf | ungefähr 38 € |
| 10 | Gusti Jeannie L. B ... | Retro Fahrradhelm | 4 Sterne (gut) | Auffälliges Retro-Design, Hochwertiges Leder mit stabiler Gerbung, Platzsparend durch Faltbarkeit; Keine schützende Funktion | ungefähr 55 € |
Verschiedene Arten von Retro-Fahrradhelmen für Damen
Es gibt viele verschiedene Arten von RetroFahrradhelmen für Damen zur Auswahl. Die beliebtesten sind wohl die schlichten, klassischen Helme, die an das Aussehen von Rennfahrerhelmen erinnern. Diese Helme sind in der Regel aus einem leichten Kunststoff gefertigt und haben ein einfaches Design ohne viele Schnickschnack. Eine andere beliebte Option ist der VintageFahrradhelm. Dieser Helm hat meistens ein rundes Design und ist aus einem hochwertigen Kunststoff gefertigt. Er ist perfekt für lange Radtouren und bietet einen sehr guten Schutz.
Wenn Sie nach einem günstigeren Helm suchen, dann sollten Sie sich die verschiedenen MTBFahrradhelme ansehen. Diese Helme sind in der Regel aus einem leichten Kunststoff gefertigt und haben ein sportliches Design. Sie sind perfekt für das Mountainbiking und bieten einen sehr guten Schutz.
Die Fahrradhelme der Damen werden in unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Bei den Designs gibt es die klassischen RetroHelme sowie die moderneren, sportlichen Helme. Die Helme unterscheiden sich in ihrer Form, Größe und Farbe. Die RetroHelme sind klassische Helme, die meist aus Leder oder Kunststoff gefertigt sind. Sie sind in verschiedenen Farben und Designs erhältlich. Die Helme sind meist etwas größer als die moderneren sportlichen Helme und bieten so einen besseren Schutz.
Die sportlichen Helme sind in der Regel aus Kunststoff oder Carbon gefertigt. Sie sind leichter und kühler als die RetroHelme. Oft haben sie auch ein Ventilationssystem, das den Luftaustausch verbessert. Sie sind in der Regel kleiner und sitzen daher etwas enger am Kopf. Die Helme sollten so gewählt werden, dass sie gut passen. Die Größe ist bei den meisten Helmen angegeben. Die Helme sollten eng anliegen, aber nicht zu eng. Wenn der Helm zu locker sitzt, kann er bei einem Sturz herunterfallen. Die Helme sind in der Regel mit einem Kinnriemen und einem Rückenriemen ausgestattet, die verstellbar sind. Bei der Farbe sollte man sich für eine helle Farbe entscheiden, damit man besser gesehen wird. Die meisten Helme haben ein Ventilationssystem, das den Luftaustausch verbessert. Wichtig ist, dass der Helm gut belüftet wird, damit man nicht so schnell schwitzt.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Bei vielen Erwachsenen konnte sich das Radfahren mit Fahrradhelm noch nicht durchsetzen. Kein Wunder: es gibt keine Helmpflicht in Deutschland. Was aber im Sport längst für mehr Sicherheit auf dem Fahrrad sorgt, gilt auch beim Fahren mit dem Bike in der City. Wer lieber stylisch und sicher in die Radsaison starten will, sollte sich für einen Designerfahrradhelm entscheiden.
Die Produkte zeugen von trendigen Farben, besonderen Mustern und außergewöhnlichen Materialien. Der eigene Geschmack steht hier natürlich mit an oberster Stelle. Doch auch die Größe und die Passform müssen stimmen. So sollte er natürlich an deine Kopfform angepasst sein. Besonders beliebt für Design Fahrradhelme sind Halbschalen für die Unterkonstruktion. Sie sind als klassische Sport-Bike-Helme bekannt und bestehen aus einem festen Kunststoff oder Carbon. Im Inneren ist eine Schale aus Hartschaum fest verschweißt. Dadurch sind die Produkte deutlich leichter und wesentlich stabiler als punktuell verklebte Varianten. Zusätzliche Polster sorgen für mehr Tragekomfort, sodass du den Helm selbst auf längeren Strecken kaum spürst.
Bei einem Sturz nimmt er die Energie auf und leitet sie vom Kopf weg, um Verletzungen zu vermeiden. Die Integralhelme oder Halbschalen sind im Hinterkopfbereich weiter nach unten gezogen und bieten zusätzlichen Schutz an den Schläfen. Wer den sportlichen Look auf dem Bike aber nicht mag, kann sich auch für dezente Fahrradhelme in dieser Form entscheiden. Daneben gibt es sehr dynamische Designs für Radsportler. Sie laufen am Hinterkopf spitzer zusammen und dienen der besseren Aerodynamik. Somit erreichst du höhere Geschwindigkeiten auf dem Rad und siehst dennoch gut aus. Downhill-Fahrer oder Sportler auf dem Mountainbike entscheiden sich gern für einen Fullface-Helm.
Natürlich darfst du nicht nur auf das Aussehen achten. Auch die richtige Passform und Größe des Fahrradhelms müssen zu deiner Kopfform passen. Ist er zu groß, bietet er keinen ausreichenden Schutz und rutscht seitlich weg. Ist er zu klein, hinterlässt er Druckstellen und mindert den Tragekomfort. Wahre Sicherheit bietet der Designfahrradhelm auch nur, wenn er richtig gut sitzt. Wähle also einen Modell in deiner Größe und für deine Kopfform. Die Größe bestimmst du immer anhand des Umfangs. Miss deinen Kopfumfang mit einem Maßband und lege es dabei vom Hinterkopf bis über die Stirn. Für den optimalen Sitz sorgen die Einstellungsmöglichkeiten im Inneren. Ein Ring aus weichem Kunststoff umgibt deinen Kopf und über ein Drehrad an der Rückseite ziehst du diesen Ring immer fest. Der Helm sollte nun nicht mehr wackeln oder verrutschen. Danach stellst du den Kinnriemen richtig ein.
Dachte auch beim Design Fahrradhelm, dass die Riemen rechts und links am Ohr vorbeigehen und darunter zusammenlaufen. Nun wählst du die optimale Länge, sodass noch etwa ein Finger zwischen Riemen und Kinn Platz ist. Viele Hersteller legen den Verschluss etwas seitlich, um einen besseren Tragekomfort zu gewährleisten. Prüfe selbst, wie gut sich der Mechanismus öffnen lässt.
Weitere Aspekte beim Kauf
Für viele Radfahrer spielt es eine Rolle, dass der Helm nicht direkt als solcher erkannt werden kann. Die Hersteller haben deshalb den Trend erkannt und präsentieren Modelle in der Form einer Mütze oder eines Hutes. Passend zu deinem Look wird man also auf den ersten Blick kaum sehen können, dass es sich um einen Fahrradhelm handelt. Während sich die Herren gern für eine Art Schiebermütze oder den Retro-Look entscheiden, sind die Frauen von Strohhüten als Fahrradhelm begeistert. Die Firma ABUS stellt Artikel in dieser Variante her.
Allerdings haben diese Produkte auch ihre Nachteile. So ist bei manchen Fahrradhelmen die Belüftung nicht immer optimal gewährleistet und du beginnst schnell zu schwitzen. Sind Stoffe oder Textilien als Oberschale verwendet, saugen sich diese bei Regenwetter schnell voll. Ein breiter Rand bei einem Hut oder ein spezielles Visier können das Sichtfeld einschränken. Ein wahrer Designfahrradhelm passt sich optisch deinem Look und Kleidungsstil an. Außergewöhnliche Muster und Farben sind hier gern gesehen, um einfach Aufsehen zu erregen. Wie wäre es mit einem 3D-Look oder mit Neon Farben? Manche Radfahrer haben es aber lieber matt oder mit einer strukturierten Oberfläche.
Besonders witzig sehen Helme als Melone, mit Strickmuster oder in Holzoptik aus. So ist auch auf den ersten Blick nicht zu erkennen, dass es sich um einen Fahrradhelm handelt. Ein Modell für Minimalisten ist der Hövding. Er wird wie ein Kragen um den Hals getragen und öffnet sich als Airbag, sobald ein Sturz registriert wird. Die weichen Luftkammern rings um deinen Kopf schützen deutlich besser als andere Fahrradhelme. Selbst hier gibt es mittlerweile unterschiedliche Muster und Designs, die sich an deine Kleidung anpassen lassen. Auch beliebt: die faltbaren Fahrradhelme. Closca oder auch Carrera bieten Modelle, die sich mit wenigen Handgriffen einfach falten lassen und dennoch mit ihrer Stabilität überzeugen. Die Marke Closca setzt beim Aufbau zum Beispiel auf mobile Ringe, die sich ineinander schieben lassen. So kannst du den Helm auch unterwegs gut transportieren.
Selbst Kinder haben ihren eigenen Style und wählen den Fahrradhelm gern selbst aus. Das steigert die Akzeptanz, einen Helm beim Radfahren tragen zu müssen. Hier dürfen es gern bunte Farben und schöne Muster sein. Bei den Mädchen sind große Punkte beliebt, bei den Jungen eher Farbkleckse oder Graffiti-Optik. Oder du entscheidest dich für einen Helm als Dino- oder Monsterkopf mit grimmigen Augen und scharfen Zähnen. Auch hier ist die Gestaltung auf den ersten Blick nicht als Fahrradhelm erkennbar.
Trotz des modernen Designs darf die eigentliche Schutzfunktion des Fahrradhelms nicht zu kurz kommen. Schließlich willst du keine Kopfverletzungen riskieren. Die Hersteller sind in ihrer Gestaltung noch recht frei. Dennoch gibt es wichtige Sicherheitsstandards, an die sich jeder halten muss. Achte beim Kauf deshalb auf die Prüfsiegel. Meistens ist auch ein Produktionsdatum eingetragen, nach dem du dich richten kannst. Spätestens nach 5 Jahren Lebensdauer solltest du deinen Helm aussortieren, wenn er nicht vorher schon einen Sturz miterlebt hat. Die Materialien werden spröde und lassen nach. Wichtig: Auch ein Designfahrradhelm muss nach jedem Sturz ausgewechselt werden.
Sobald ein Fahrradhelm in der EU verkauft wird, muss er bestimmten Anforderungen entsprechen. Die Sicherheit des Trägers steht hier natürlich an erster Stelle. Der TÜV prüft die Kriterien und gibt dann sein Siegel ab. Auch auf das GS-Siegel und das CE-Siegel solltest du bei der Auswahl achten. Viele bekannte Hersteller lassen ihre Modelle außerdem nach der DIN EN 1078 prüfen.
Gerade im Sommer kann es unter einem Fahrradhelm schnell sehr heiß werden. Jedes Modell braucht deshalb ausreichend Belüftungslöcher in der Schale, damit der Luftstrom während der Fahrt zirkulieren kann. Viele Designerstücke sind aber mit einem Stoff überzogen. Es muss sich um einen recht durchlässigen Stoff handeln, damit die Belüftung im Helm nicht beeinträchtigt wird. Ein Vorteil aber: durch den Stoff gelangen keine Fremdkörper oder Insekten in den Helm. Außerdem dienen reflektierende Elemente für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln. Kinnriemen, Logos oder kleinste Streifen leuchten bei Dunkelheit, sodass du von den Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern schneller wahrgenommen wirst.
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