Fahrradkette Reinigen mit Aceton: Eine Anleitung

Beim Fahrrad Reinigen geht es um mehr als nur die Optik. Regen, Schlamm, Schweiß, Handfett, Streusalz, Metallabrieb und salzhaltige Seeluft setzen den Bauteilen am Fahrrad ordentlich zu. Dies beschleunigt Korrosion, erhöht den Verschleiß und beeinträchtigt die Funktion sensibler Mechanik. Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, das Fahrrad regelmäßig zu reinigen.

Verschmutzung am Fahrrad

Dein Fahrrad ist der Bewitterung ausgesetzt und kommt mit Straßenschmutz, Staub, Schlamm, Teer, Streusalz und anderen Substanzen in Kontakt. Darüber hinaus erzeugt der normale Fahrbetrieb Metallabrieb (Kette, Kassette, Kettenblätter) und Gummiabrieb (Bremsen, Reifen, usw.). Regenwasser dringt in die Kugellager ein, der Straßenschmutz setzt das Schaltwerk zu, Streusalz greift die Metalloberflächen an, der Metallabrieb aus den Kettenblättern verbindet sich mit dem Kettenschmierstoff zu einer aggressiven Schleifpaste, und Handschweiß zersetzt den Kunststoff in den Lenkergriffen. Da kommt einiges zusammen, selbst wenn dein Fahrrad daheim in der trockenen Garage geparkt wird und du lediglich in den Sommermonaten radelst.

Auswirkungen von Schmutz am Fahrrad

Straßenschmutz und Schlamm lassen das Fahrrad schnell unattraktiv aussehen. Wenn aber die Gangschaltung nicht mehr störungsfrei funktioniert oder die Bremsbetätigung zunehmend schwergängig wird, ist es Zeit für eine größere Reinigung am Fahrrad. In der Regel reicht dann auch schon ein kurzer Blick auf Kette, Schaltwerk oder Bremsbeläge, um den Reinigungsbedarf ins Auge springen zu lassen. Noch dramatischer wird es aber, wenn Wasser in die Lager eingedrungen ist. Denn die daraus resultierenden Schäden entwickeln sich schleichend und sind nicht per Auge wahrnehmbar.

Das Fahrrad Reinigen beschränkt sich also nicht nur auf das Putzen des lackierten Rahmens, sondern es beinhaltet auch die Beseitigung von alten Schmierstoffen und die eingehende Wartung an den mechanisch sensiblen Komponenten.

Reinigungsmittel und Lösungsmittel

Ein gutes Reinigungsmittel soll den Schmutz von einer Oberfläche lösen, darf dabei aber den Untergrund nicht beschädigen. Du hast mechanische Reinigungsmittel (Lappen, Bürste, Schwamm, Stahlwolle, Schleifvlies, Schmirgel, usw.) und chemische Lösungsmittel (Wasser, Lauge, Reinigungsbenzin, Brennspiritus, Universalverdünnung, Aceton, usw.) zur Auswahl.

Wie Lösungsmittel funktionieren

Die Löslichkeit von Stoffen lässt sich aus dem „elektrischen Dipolmoment“ ableiten. Es beschreibt das Maß der Polarität in der Molekularstruktur von Stoffen. Je ähnlicher die Polarität verschiedener Stoffe, desto besser die Löslichkeit untereinander. So lösen sich polare Stoffe (Salze, Zucker, …) gut in polaren Lösungsmitteln (Wasser) und im Gegenzug unpolare Stoffe ( Fett, Öl, Wachs, Teer, Silikon, PTFE, …) gut in unpolaren Lösungsmitteln (Reinigungsbenzin, Terpentinersatz, Universalverdünnung), gemäß dem Grundsatz der Chemie „Gleiches löst sich in Gleichem“.

Eine besondere Stellung nehmen vor diesem Hintergrund Lösungsmittel ein, die sowohl polar als auch unpolar sind:

  • Tenside: Das Waschmittel ist unpolar, das Wasser ist polar
  • Brennspiritus: Das Ethanolmolekül (OH) ist polar, der Ethylrest (H3C-CH2) ist unpolar.

Demzufolge eignen sich Seifenlaugen und Brennspiritus in gewissem Rahmen als Universal-Reiniger, weil sie sowohl polare als auch unpolare Substanzen lösen können. Doch wenn du damit beim Fahrrad Reinigen an Grenzen stößt, musst du auf schärfere Mittel zurückgreifen. Wobei es nicht trivial ist, dann im Vorfeld die Löslichkeit einer bestimmten Substanz in einem bestimmten Lösungsmittel zu bestimmen. Es läuft in vielen Fällen also auf „Versuch und Irrtum“ hinaus.

Allerdings sind die Eigenschaften der üblichen Lösungsmittel aus Produkt-Deklaration oder Erfahrung bekannt. Und daraus lässt sich dann eben doch ableiten, ob ein Mittel mehr oder weniger gut zum Fahrrad Reinigen geeignet ist:

Verschiedene Reinigungsmittel im Vergleich

  • Wasser: Wasser löst Salze und leicht anhaftenden Schmutz, greift dabei aber keine Metalle und Kunststoffe an. Allerdings kann dauerhafte Benetzung mit Wasser Korrosion begünstigen.
  • Seifenlauge: Seifenlauge löst zusätzlich auch in gewissem Rahmen Fette und Öle. Damit erweitert sich der Einsatzbereich des Wassers.
  • Brennspiritus: Brennspiritus ist ein vergällter Alkohol. Er eignet sich als schwacher Fettlöser, greift aber Kunststoffe nicht an. Damit lässt er sich bedenkenlos zum Reinigen auch empfindlicher Kunststoffteile einsetzen (z. B. Lenkergriffe, Dichtungen, usw.).
  • Isopropanol (2-Propanol): Isopropanol ist ebenfalls ein Alkohol und wird hauptsächlich zur Desinfektion eingesetzt. Es ist in seinen Eigenschaften dem Brennspiritus sehr ähnlich.
  • Bremsenreiniger: Bremsenreiniger löst Fett, Öl, Bremsstaub und andere Verunreinigungen und verdunstet rückstandsfrei. Gleichzeitig greift es die gängigen Kunststoffe nicht an. Wenn also Brennspiritus an Grenzen stößt, wäre Bremsenreiniger die nächstbeste Wahl.
  • Reinigungsbenzin / Terpentinersatz: Reinigungsbenzin und Terpentinersatz kommen zur Entfettung und als Verdünner für Lacke zum Einsatz. Sie können aber Kunststoffe angreifen (wenn sie Aromaten enthalten).
  • Glasreiniger: Glasreiniger löst Fett und hartnäckigen Schmutz, hinterlässt aber keine Schlieren. Deshalb eignet er sich besonders für Glas- und Spiegelflächen. Ob er auch Kunststoffe angreift, hängt von den Inhaltsstoffen ab.
  • Universalverdünnung: Universalverdünnung kommt vor allem als Pinselreiniger zum Einsatz. Es eignet sich auch zum Verdünnen von Nitrolack, greift aber ebenfalls Kunststoffe an.
  • Backofenspray: Backofenspray löst hartnäckige Fettablagerungen. Doch einige Inhaltsstoffe greifen Aluminium, Buntmetall, Kunststoff, Gummi und lackierte Oberflächen an.
  • Aceton: Aceton eignet sich zum Entfernen von Lackschichten und löst Fette, Öle und Harze. Es greift aber viele Kunststoffe an.
  • Nagellackentferner: Nagellackentferner löst Lackschichten auf, greift aber auch Kunststoffe an. Ob der Nagellackentferner dann Aceton enthält oder nicht, ist dabei unerheblich.
  • Silikonentferner: Silikonentferner zählt zu den schärfsten Lösungsmitteln. Es löst hartnäckige Verschmutzungen auf Lackoberflächen, z. B. Gummiabrieb, Teer und Baumharz. Aber es greift Kunststoffe an.

Als Resümee lässt sich festhalten, dass viele Lösungsmittel Bauteile aus Kunststoff angreifen können und daher am Fahrrad nur mit äußerster Vorsicht zur Anwendung kommen dürfen. Wer ganz sicher gehen will, sucht im Fahrrad-Zubehör nach speziellen Fahrrad-Pflegemitteln, die halt perfekt auf bestimmte Anwendungen abgestimmt sind.

Fahrradkette Reinigen mit Aceton: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Reinigung der Fahrradkette ist ein wichtiger Bestandteil der Fahrradpflege. Aceton kann hierbei ein wirksames Mittel sein, jedoch ist Vorsicht geboten. Hier eine detaillierte Anleitung:

  1. Vorbereitung: Stelle sicher, dass du in einem gut belüfteten Bereich arbeitest. Trage Handschuhe, um deine Haut zu schützen. Lege eine Unterlage aus, um den Boden vor Aceton zu schützen.
  2. Demontage der Kette (optional): Wenn möglich, demontiere die Kette vom Fahrrad. Dies erleichtert die Reinigung erheblich.
  3. Reinigung mit Aceton: Tränke einen Lappen mit Aceton und wische die Kette gründlich ab. Achte darauf, dass du alle Glieder erreichst.
  4. Einweichen (optional): Bei starker Verschmutzung kannst du die Kette für kurze Zeit in ein mit Aceton gefülltes Gefäß legen. Lasse die Kette jedoch nicht zu lange im Aceton, um Beschädigungen zu vermeiden.
  5. Trocknen: Lasse die Kette vollständig trocknen, bevor du sie wieder montierst.
  6. Schmierung: Nach der Reinigung mit Aceton ist es wichtig, die Kette neu zu schmieren, da Aceton alle Schmierstoffe entfernt.

Vorsichtshinweise bei der Verwendung von Aceton

  • Materialverträglichkeit: Aceton kann Kunststoffe angreifen. Vermeide den Kontakt mit Kunststoffteilen am Fahrrad.
  • Einwirkzeit: Lasse Aceton nicht zu lange auf der Kette einwirken, um Materialschäden zu vermeiden.
  • Sicherheitsmaßnahmen: Trage immer Handschuhe und arbeite in einem gut belüfteten Bereich. Vermeide das Einatmen von Aceton-Dämpfen.

Alternativen zu Aceton

Wenn du Bedenken wegen der Verwendung von Aceton hast, gibt es verschiedene Alternativen:

  • Bremsenreiniger: Bremsenreiniger ist weniger aggressiv als Aceton und eignet sich gut zur Reinigung der Kette.
  • Spezielle Kettenreiniger: Es gibt spezielle Reiniger für Fahrradketten, die schonender sind und dennoch gute Ergebnisse liefern.
  • Brennspiritus: Brennspiritus ist ein schwacher Fettlöser und kann für leichtere Verschmutzungen verwendet werden.
  • Isopropanol: Ist eine weitere Alternative, die nicht so aggressiv wie Aceton ist, aber trotzdem gut entfettet.

Weitere Tipps zur Fahrradreinigung

Alle nicht gefetteten Bereiche und Flächen am Fahrrad kannst du zunächst mit Lappen, Bürste, Schwamm, Wasser oder Seifenlage reinigen. Arbeite dabei von oben nach unten und schütze sensible Mechanik (Schaltung, Kette, usw.) dabei vor dem herunterrieselnden Schmutz. Hartnäckige Verschmutzungen behandelst du mit einem Lösungsmittel deiner Wahl aus der obigen Auflistung. In der Regel sind dabei Spiritus und Reinigungsbenzin völlig ausreichend. Bei Carbonrahmen sind insbesondere die Übergänge zu integrierten Metallteilen sorgfältig auf Korrosion zu kontrollieren und bei Bedarf zu behandeln. Nutze hier für den Korrosionsschutz Sprühwachs.

Geschmierte Bauteile reinigst du zunächst trocken mit Lappen und Bürste. Der Reinigungsprozess ist dabei aber mehr oder weniger mühsam: Die Fahrradkette lässt du durch einen sauberen Lappen gleiten, während du an der Kurbel rückwärts drehst. Die Zwischenräume in der Kassette reinigst du zunächst mit einem dünnen, stabilen Stab oder Blech, während du wieder an der Kurbel rückwärts drehst. Ob du dafür das Fahrrad auf den Sattel stellst, ist dir überlassen. In jedem Fall musst du für die Bearbeitung aller Zwischenräume die Kette per Schaltung öfter auf andere Gänge umschalten. Zum Abschluss ziehst du den schmalen Steifen eines sauberen Lappens durch die Zwischenräume. Das gelingt am besten am ausgebauten Hinterrad. Bei der Reinigung der Kettenblätter gehst du analog vor.

Insbesondere Nabenlager, Tretlager, Pedallager und Steuersatz benötigen im Rahmen der regelmäßigen Wartung nicht nur eine Reinigung von Schmutz und altem Fett, sondern sie müssen danach auch wieder korrekt gefettet, zusammengebaut und perfekt eingestellt werden.

Bremsenreiniger: Eine Ergänzung

Wie der Name schon vermuten lässt, ist ein Bremsenreiniger ein spezielles Reinigungsmittel, welches zur Reinigung der Bremsen bzw. der Komponenten verwendet wird. Der Reiniger löst Bremsstaub, Fett, Öl und andere Verunreinigungen. Für die Sicherheit ist es zwingend erforderlich, dass die Bremsen sauber und frei von Verunreinigung sind.

Bremsenreiniger unterscheiden sich nicht nur darin, ob sie mit Aceton oder acetonfrei sind. Auch in der Qualität gibt es Unterschiede. Für einige Arbeiten spielen die Unterschiede zwar keine große Rolle, da die meisten Produkte schnell reinigen und in wenigen Sekunden trocknen. Günstige Produkte enthalten oft sehr viel Ethanol und Methanol. Diese entziehen der Umwelt Feuchtigkeit, die sich als Kondenswasser auf der Metalloberfläche absetzt. Auch haben Sie vielleicht schon einmal beobachtet, wie ein Reiniger kreisförmig von außen nach innen ablüftet und dabei die Verschmutzung mit nach innen zieht. Zurück bleibt dann eine kreisförmige Schmutzablagerung.

Bremsenreiniger mit Aceton

Egal ob ein Bremsenreiniger Aceton enthält oder nicht, beide Varianten lösen Öle, Fette und andere Verschmutzungen wie zum Beispiel Bremsstaub und Teer. Die Materialverträglichkeit ist aufgrund der Bestandteile sehr gering. Sie sollten Bremsenreiniger mit Aceton daher nur für Metalloberflächen verwenden. Die Reiniger sollten daher auch nicht in der Nähe von Dichtungen verwendet werden.

Vorteile: löst schnell hartnäckigen Schmutz und trocknet in wenigen Sekunden.

Bremsenreiniger ohne Aceton

Bremsenreiniger ohne Aceton trocknen etwas langsamer als Reiniger mit Aceton. Dadurch entstehen beim Trocknen keine Kränze. Außerdem kann der Reiniger länger auf die Verschmutzungen einwirken. Aufgrund der längeren Trocknungszeit muss er in seiner Zusammensetzung kein aggressives Lösungsmittel wie Aceton enthalten und ist materialverträglicher.

Vorteile: Reinigt schonender und rückstandsfrei.

Nachteile: Benötigt mehr Zeit zum Reinigen und zum Trocknen.

Alternativen zu Bremsenreinigern

Als entfettende Alternative können Sie Isopropanol (hochprozentigen Alkohol) aus der Apotheke verwenden. Isopropanol ist nicht so aggressiv wie Aceton, wirkt aber ebenfalls hochgradig entfettend. Als weitere Alternative können Sie zum Reinigen auch Kaltreiniger verwenden. Diese verdampfen deutlich langsamer. Dadurch können sie länger einwirken und lösen sehr gut auch verkrustete und verharzte Fette. Allerdings müssen Kaltreiniger abgewischt werden.

Kettenreiniger vs. Bremsenreiniger

Um Antriebsketten wie zum Beispiel eine Fahrradkette oder eine Motorradkette zu reinigen, ist ein Kettenreiniger anstelle eines Bremsenreinigers zu verwenden. Diese beiden Reiniger unterscheiden sich voneinander. Der Kettenreiniger löst zwar ähnliche Verschmutzungen, wirkt aber nicht entfettend. Im Gegenteil. Kettenreiniger hinterlassen eine schmierende Schutzschicht, was dazu beiträgt das die Funktionsweise der Kette nicht beeinträchtigt wird und länger hält. Ketten sollten daher nicht mit Bremsenreinigern gereinigt werden.

Bremsenreiniger auf Lack

Wenn Sie Bremsenreiniger auf Lack verwenden möchten, sollten Sie folgendes beachten.Wenn Sie hartnäckige Flecken auf einem Autolack entfernen möchten, verwenden Sie am besten einen acetonfreien Bremsenreiniger. In dem Klarlack ist Härter enthalten, der durch den kurzen Kontakt nicht gelöst wird. Anders sieht es bei frischem Klarlack oder einem normalen Lack aus.

Anleitung: Quietschende Bremsen reinigen

  1. Parken Sie Ihr Auto auf einer festen und ebenen Fläche. Sichern Sie die Feststellbremse und legen sie einen Gang ein bzw. stellen den Wahlhebel auf „P“.
  2. Lockern Sie die Radmuttern des Rades, an dem Sie das Quietschen vermuten.
  3. Positionieren Sie den Wagenheber an der dafür vorgesehenen Stelle am Fahrzeug (siehe Bedienungsanleitung des Fahrzeugs).
  4. Sprühen Sie die Bremsscheibe mit dem Bremsenreiniger ein. Unterstützend können Sie die Verschmutzungen auf der Bremsscheibe und auf dem Bremssattel mit einer Bürste lösen.
  5. Sprühen Sie die Bremsscheibe erneut ein und nehmen Sie die gelöste Verschmutzung mit einem sauberen Tuch ab.
  6. Senken Sie den Wagenheber langsam ab, bis der Reifen den Boden berührt.
  7. Ziehen Sie die Radmuttern erneut über Kreuz an. Schauen Sie hierzu am besten im Fahrzeughandbuch nach dem vorgegebenen Drehmoment. Dieser liegt in der Regel zwischen 110 und 120 Nm. Es ist empfehlenswert die Radmuttern zuerst mit 70 Nm über Kreuz festzuziehen und danach im zweiten Durchgang mit 90 Nm.
  8. Zur Kontrolle sollten Sie die Radmuttern nach ca.

Kosten von Bremsenreinigern

Bremsenreiniger sind im Vergleich zu anderen Reinigungsmitteln günstig. Am günstigsten sind sie mit Aceton. Als Spraydose werden Bremsenreiniger üblicherweise in einer 500 ml Dose angeboten. In Werkstätten und in der Industrie werden Bremsenreiniger zur schnellen Reinigung und Entfettung von Maschinenteilen eingesetzt. Dazu wird neben Spraydosen meist die flüssige Variante bevorzugt. Daher gibt es den Reiniger auch in 5L und 10L Kanistern. Für große Industriebetriebe gibt es Bremsenreiniger üblicherweise im 30 L und 60 L Fass.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0