Fahrradkette Trockenschmierung Test Vergleich

Die Fahrradkette ist großen Belastungen und dem Wetter ausgesetzt. Dagegen hilft nur Kettenöl fürs Fahrrad. Bei Kettenöl fürs Fahrrad hat man die Qual der Wahl - zahllose Marken bieten eine Reihe unterschiedlicher Schmiermittel und Formeln an. Egal, ob du Rennradfahrer bist und einen Leistungsvorsprung erzielen willst, oder Alltagsfahrer, der einfach nur eine unkomplizierte Lösung sucht - wir stellen dir die verschiedenen Optionen für Kettenschmiermittel vor und erläutern ihre Vor- und Nachteile.

Kettenöl fürs Fahrrad: Die wichtigsten Infos im Überblick

In diesem Ratgeber erklären wir dir:

  • Warum du deine Kette säubern musst
  • Die verschiedenen Arten von Kettenölen
  • Die Vor- und Nachteile von Trockenschmiermittel
  • Die Vor- und Nachteile von Nassschmiermittel

Wenn du keinen Riemenantrieb hast, ist eine der am härtesten arbeitenden Komponenten an deinem Fahrrad die Fahrradkette. Selbst wenn du mit einer normalen Trittfrequenz in die Pedale trittst, entsteht durch die Interaktion zwischen der Kette und den übrigen Teilen des Antriebsstrangs ständig eine große Menge Reibung von Metall auf Metall.

Ein gutes Kettenöl sorgt dafür, dass die Kette reibungslos in die Ritzel und Kettenblätter der Kassette greift und die Schaltung einwandfrei funktioniert. Außerdem hilft es, Korrosion zu verhindern und den Verschleiß des Antriebsstrangs zu verringern. Während eine zu wenig geschmierte Kette die Reibung erhöht, weil zu viel Metall auf Metall reibt, zieht eine zu stark geschmierte Kette Schmutz und Abrieb an, was wiederum den Verschleiß des Antriebsstrangs erhöht. Die Kunst besteht darin, das richtige Maß zu finden.

Warum muss ich die Fahrradkette ölen?

Wenn die meisten Radfahrer an Kettenöl denken, denken sie wahrscheinlich an die Verringerung der Reibung und die Steigerung der Effizienz. Aber auch der Verschleiß des Antriebsstrangs spielt eine entscheidende Rolle.

Theoretisch verringert ein zähflüssiges Schmiermittel den Verschleiß des Antriebsstrangs am effektivsten. In der Realität kommen jedoch Schmutz und andere Verunreinigungen ins Spiel. Wenn diese in den Antriebsstrang gelangen, bilden sie schnell eine Art krümelige Paste (man denke an "flüssiges Sandpapier"). Dann schleift der Schmierstoff die Kette und die Zahnräder ab.

Es ist aber gar nicht so einfach, dass Antriebsstrang auch sauber bleibt. Wenn du bei nassen oder schmutzigen Bedingungen fährst, spritzt dein Vorderrad große Mengen an Dreck und Schlamm auf deine Kette, wobei gute Schutzbleche die Auswirkungen bis zu einem gewissen Grad abschwächen können.

Ein richtig gereinigter und geschmierter Antriebsstrang bringt gleich zwei Vorteile. Eine schmutzige, schlecht geschmierte Kette kann die Effizienz deines Antriebsstrangs erheblich verringern. Gleichzeitig wird die Lebensdauer deines Fahrrads erheblich verlängert, wenn die Kette gut gefettet und sauber ist: Es gibt weniger Verschleiß.

Staub, Dreck und Matsch setzen der Kette und der Schaltung zu. Viele Schmierstoffe enthalten synthetische Öle sowie reibungsmindernde Zusätze wie PTFE (Teflon) und Trägerflüssigkeiten, die nach dem Auftragen verdampfen. Neuerdings sind auch Schmiermittel auf Wachsbasis immer beliebter geworden, vor allem bei leistungsorientierten Radfahrern.

Bevor du die Kette schmierst, musst du sie gründlich reinigen, um den Schmutz zu entfernen.

Das Wichtigste bei der Schmierung von Fahrradketten ist, dass das Kettenöl in das Innere der Kette (zwischen die Rollen und Bolzen) gelangt.

Kettenöle haben eine große Preisspanne, die von ein paar Euro bis zu mehr als 70 Euro reicht. Budgetbewusste Radfahrer sollten beim Kauf eines Kettenöls jedoch die Gesamtkosten für die Wartung des Antriebsstrangs berücksichtigen. Sie bestehen meist aus etwa 10 Prozent Schmiermittel - synthetische Öle und Additive - und 90 Prozent Trägerflüssigkeit. Aufgrund ihrer niedrigeren Viskosität versprechen Trockenschmierstoffe eine höhere Effizienz durch geringere Reibung und weniger Verunreinigungen.

Der Nachteil von Trockenschmierstoffen ist, dass sie bei nassem Wetter sehr leicht abgewaschen werden können. Trockenschmierstoffe erscheinen in der Regel sauberer. Dies liegt jedoch eher daran, dass sie nicht genügend Schmiermittel enthalten, um wirksam zu sein. Bei dieser Art von Kettenöl bekommst du mehr Öl pro Milliliter, und die höhere Viskosität der Öle bedeutet, dass sie länger halten und weniger anfällig dafür sind, bei nassen Bedingungen von der Kette gewaschen zu werden.

Gerade diese Eigenschaften machen sie auch zu einem echten Magneten für Schmutz und Dreck (vor allem, wenn sie übermäßig aufgetragen werden), und die höhere Viskosität sorgt für zusätzliche Reibung und somit für eine geringere Effizienz im Vergleich zu dünneren Schmiermitteln.

Kettenwachs im Test

Die schiere Flut an Produkten für die Fahrradkette lässt Köpfe wie Kurbeln kreiseln. Obendrein bieten manche Hersteller inzwischen auch noch Öle und Schmiermittel auf Nano-Partikel-Basis sowie Spezial-Produkte mit Zauber-Zutaten wie Graphen. Kostenpunkt: schlappe 129,95 Euro für 140 Milliliter.

Doch brauchen Ketten wirklich all diese Spezial-Mittelchen, um geschmeidig über die Kassette zu gleiten und den Verschleiß am Antrieb so gering wie möglich zu halten? Wir gehen der Frage auf den Grund und testen 18 Allround-Schmierstoffe für die Fahrrad-Kette der wichtigsten Hersteller am Markt.

Alle Ketten-Schmiermittel fürs Rennrad im Test

Gute Kettenöle schon für kleines GeldUnser aufwändiger Labortest gibt Aufschluss über die tatsächlichen Qualitäten der Schmiermittel und zeigt: gute Schmierung muss nicht teuer sein. Schon ab 4,40 Euro pro 100 Milliliter finden sich am Markt hochwertige Produkte, die der Kette ein langes Leben ermöglichen.

Im Folgenden werden einige der getesteten Kettenöle und -wachse vorgestellt:

  • Antidot Kettenöl: Vorbildlich schmierfähig, gute Viskosität, aber sehr geringer Rostschutz und mittelmäßiges Kriechverhalten.
  • Atlantic Dry11: Sehr guter Korrosionsschutz, kriecht hervorragend, ist aber extrem dünnflüssig und tropft stark ab.
  • Ballistol Keramik-Kettenöl: Schmiert gut, die Keramikpartikel bremsen aber den Leichtlauf. Es kriecht passabel, der Rostschutz ist top.
  • Dr. Wack F100 Trocken-Schmierstoff: Solide Schmierfähigkeit im oberen Mittelfeld. Ausgewogenes Verhältnis zwischen Korrosionsschutz, Kriechverhalten und schneller Abbindung.
  • Finish Line Kettenöl Synthetisch: Schmiert sehr gut, kriecht aber schlecht und schützt kaum vor Korrosion. Nur einzelne Bestandteile sind synthetisch.
  • Hanseline Kettenwachs: Die Wachspartikel benötigen relativ lange, bis sie eingelaufen sind und Schmierwirkung erzeugen. Die Reibwerte fallen relativ hoch aus. Nur gering ausgeprägter Rostschutz.
  • Holmenkol Performance Lube: Schmiert sehr gut, wenn auch im Verlauf der Testdauer leicht nachlassend. Kriecht noch ordentlich, zieht aber Schmutz an; passabler Rostschutz.
  • Kettenwixe Duraglide: Die Schmierfähigkeit liegt im soliden Mittelfeld. Gutes Kriechverhalten, top Rostschutz, haftet aber nur mäßig.
  • Motorex Dry Power Performance Lube: Das einzige Spray im Test schmiert ordentlich. Dank hohem Lösemittelanteil kriecht das Öl sehr gut und schützt vor Rost; zieht Schmutz an.
  • Muc-Off Kettenöl für Trockenheit: Schmiert noch gut, Kriechfähigkeit, Rostschutz und Schmutzanhaftung sind aber mäßig.
  • Pedro’s Syn Lube: Schmiert konstant bei akzeptablem Reibwert. Kein Synthetiköl, nur synthetische Komponenten. Bei Rostschutz, Kriechfähigkeit und Schmutzanhaftung eher schwach.
  • R.S.P. Red Oil: Hoher Anteil an Festschmierstoffen, schmiert noch ordentlich, der Reibwert ist der höchste im Test. Sonst passabel, außer beim Korrosionsschutz.
  • Sonax Bike Silikon Kettenpflegeöl: Silikonzusätze verursachen hohe Reibung zu Messbeginn, was sich dann auf akzeptablem Niveau einläuft. Schmutzabweisung, Rostschutz und Kriechverhalten unter dem Durchschnitt.
  • Tunap Chain Oil Ultimate: Gute Schmierfähigkeit bei hervorragend niedrigem Reibwert. Kriecht nur mäßig und zieht Schmutz an, dafür sehr hoher Korrosionsschutz.
  • Wash’n Roll Bio-Antriebsöl: Das Weißölprodukt konnte die Prüfkörper sehr schnell nicht mehr voneinander trennen. Es kriecht nicht sehr gut, bietet schwachen Rostschutz, bindet aber wenig Schmutz.
  • WD-40 Bike Kettenöl Dry: Stark lösungsmittelhaltig. Abbruch durch Schmierfilmabriss im ersten Durchgang; mittelhoher Reibwert. Kriecht und schützt relativ gut gegen Rost.
  • Weldtite Sport Kettenfluid: Relativ hoher Reibwert, doch gute Trenn-und Schmierwirkung. Stark lösungsmittelhaltig. Kriecht prima, jedoch schwacher Korrosions- und Schmutzschutz.
  • Zefal Chain Wax Extra Dry: Wachs- und keramische Partikel in der milchigen Lösung hielten dem Prüfdruck nicht stand. Nur schwach kriechfähig, doch akzeptable Schmutzabweisung und Korrosionsschutz.

Kettenwachs: Heißwachs oder Tropfwachs?

Im Wesentlichen gibt es dabei zwei Produktlinien: Heißwachse und Tropfwachse. Erstere müssen aufgeschmolzen und Ketten vor dem Gang ins heiße Bad demontiert werden - was die Prozedur aufwendig macht. Tropfwachse werden hingegen aus der Flasche aufgetragen - analog zu Öl. Laut Herstellern sollen die Heißwachse aber besser sein.

Da Tropfwachse einfacher anzuwenden sind, scheint sich der Markt aber mehr in diese Richtung zu bewegen. Beide Methoden lassen sich auch kombinieren. So kann man die heißgewachste Kette mit Tropfwachsen nachschmieren, bevor man sie nach einigen Zyklen zur Generalüberholung erneut ins heiße Wachsbad gibt.

Dass gewachste Ketten kaum Schmutz anziehen, können wir aus jahrelanger Praxis bestätigen. Selbst nach einer Fahrt durch dicksten Schmodder, ist die gewachste Kette immer noch erstaunlich sauber. Und das wiederum ist die Grundlage für eine deutlich längere Haltbarkeit von Ketten, Ritzeln und Kettenblättern (mehrfache Lebensdauer ist drin!). Da die Verschleißpakete moderner Räder in die Hunderte gehen können - Kassettenpreise reichen bis 500 Euro - ist die Haltbarkeit ein immens wichtiger Faktor in den laufenden Betriebskosten.

Gewachste Ketten hinterlassen wenig Spuren, nur beim Einfahren rieselt etwas Kettenwachs. Das macht den Umgang mit dem Bike angenehm. Besonders bei Transport und häufigen Radwechseln sind die Vorteile im Wortsinne zu greifen.

Probleme in der Praxis betreffen vor allem Regenfahrten. Das Bike nass in die Garage zu stellen, war noch nie eine gute Idee. Erst recht nicht mit gewachstem Antrieb, denn dieser bietet weniger Korrosionsschutz als Öl, das im Gegensatz zu Wachs nachkriechen kann. Über Nacht kann daher schon der erste Rost auf einer nass geparkten Wachskette blühen. Daher sollten gewachste Antriebe nach jeder Nassfahrt abgetrocknet und idealerweise nachgeschmiert werden.

Wie weit das Bike mit einer Wachsung kommt, variiert. Hersteller versprechen zum Teil Laufleistungen von bis zu 1.000 Kilometern pro Anwendung. Das mag unter bestimmten Bedingungen auf der Straße zutreffen, nach unserer Erfahrung sind 200 Kilometer eine realistischere Praxis-Reichweite, bei winterlichen Bedingungen auch deutlich weniger. Tendenziell kommen wir mit Öl weiter.

Der Grammpreis variiert zwischen 9 und 50 Cent. Wachse sind damit relativ teuer. Dies liegt sicher weniger am Preis für den Grundstoff Paraffin als den Additiven, die den Wachsen beigemengt werden. Festkörper-Gleitstoffe wie Wolfram-Disulfid oder spezielle Keramiken, die sich auf der Metalloberfläche anlagern sollen, sind teure Zutaten. Kettenwachs ist zudem ergiebig. Für eine Heißwachsung werden effektiv nur rund 4 Gramm Wachs verbraucht. Eine 400-Gramm Packung hält damit eine kleine Ewigkeit.

Die Hersteller teilen die Wachse zum Teil nach Anwendungszwecken ein in Leichtlaufprodukte und Endurance-Wachse, die höhere Kilometerleistungen liefern sollen. Drei Hersteller (Dynamic, Motorex und Toniq) werben zudem mit biologisch abbaubaren Wachsen.

Zum Testen haben wir die Wachse auf entfettete Shimano-XT-Ketten aufgebracht und die diese auf einem speziellen Prüfstand einem Effizienztest unterzogen, bei hohen bis sehr hohen Belastungen zwischen 370 und 680 Watt. Verglichen haben wir die Wachse mit der Original-Schmierung der Shimano-Ketten sowie einem sehr guten Kettenöl.

Vorteile von Kettenwachs

Unser Test zeigt, dass die Versprechen der Hersteller tatsächlich stimmen: Kettenwachs schmiert sehr gut. Die besten schlagen in der Effizienz auch ein sehr gutes High-End-Kettenöl - allerdings nur knapp. Der Effizienzgewinn gegenüber der Original-Schmierung von Shimano, die eher Korrosionsschutz-Charakter hat - ist hingegen deutlich. 5,5 Watt spart ein gutes Wachs hier bei 370 W Antriebsleistung. Das sind immerhin 1,5 Prozent. Wenig oder viel? Das liegt im Auge des Betrachters. Die Original-Schmierung der Kette durch etwas Schnelleres zu ersetzen, sollte zumindest für Rennfahrer Pflichtprogramm sein. Verschlissen und/oder verdreckt sind die Unterschiede zwischen den Produkten mutmaßlich noch um einiges größer als in unserem Test ermittelt.

Bei höheren Leistungen nimmt der Wirkungsgrad des Kettengetriebes grundsätzlich zu. Das Ranking für die hohe Leistung ist daher nicht komplett identisch mit dem für die geringere Leistung. Unsere Messungen zeigen, dass die meisten Wachse auch bei sehr hoher Leistung - wie sie etwa E-Bikes entfachen - sehr gut funktionieren. Als Trend ist erkennbar, dass Heißwachse zuverlässig gut funktionieren und das Ranking anführen. Tropfwachse mischen zum Teil aber auch weit vorne mit. Auch ein Wachs-freier Trockenschmierstoff, das „Dry Fluid“, schneidet sehr gut ab.

Die unterschiedlichen Kettenwachs-Konzepte

  • Heißwachs: Das Kettenwachs wird aufgeschmolzen und die demontierte Kette ins Wachsbad eingelegt. Vorteil: Vollständige Befüllung der Kette mit Wachs Nachteil: Höherer Aufwand
  • Tropfwachs: Es wird wie Öl aus der Flasche aufgetragen. Vorteil: einfache Handhabung Nachteil: benötigt mehrere Stunden zum Trocknen, etwas weniger effizient als Heißwachs. Praktisch ist die Kombination beider Methoden. Vorbereitung mit Heißwachs, Nachschmierung mit Tropfwachs. Vorgewachste Wechselketten sind eine weitere Option.

Was spricht für Kettenwachs, was dagegen?

  • + Kaum Schmutzanhaftung, dadurch längere Lebensdauer
  • + geringere Betriebskosten
  • + Effizienzgewinn
  • + nie mehr schwarze Finger
  • - Erstaufwand des Entfettens
  • - Korrosion nach Nassfahrten
  • - Nachschmieren unterwegs problematisch

Tabelle: Getestete Tropfwachse

Produkt Preis pro Liter Lösungsmittel / Additive Verlustleistung 370 W Verlustleistung 680 W
Dynamic Slick Wax 130 Euro Wasser / keine 15,9 W 21,1 W
Finish Line Halo Wax Lubricant 321 Euro Wasser / Wolfram, Keramik 15,2 W 17,7 W
Motorex Chain Wax 100 Euro Wasser / keine 13,7 W 14,3 W
Muc Off Dry Lube Kettenwachs 142 Euro Alkohol / keine 13,3 W 16,3 W
Silca Super Secret Chain Lube 225 Euro Wasser / Wolframdisulfid 13 W 16,3 W
Toniq Chain Wax All Weather 139 Euro Wasser / keine 16,7 W 17 W

Trockenschmierstoff Vergleich 2025

Hier ist eine Zusammenfassung einiger Trockenschmierstoffe aus einem Vergleich:

  • Muc-Off Dry Lube 966US: Feindosierung möglich, biologisch abbaubar, aber mit Lösungsmitteln.
  • Tunap Sports 4036887: Mit Dosierhalm für Feindosierung, frei von Allergenen, Lösungsmitteln und Mikroplastik, aber nicht biologisch abbaubar.
  • Dr. Wack F100 2891: Feindosierung möglich, auch als Bio-Trockenschmierstoff erhältlich, besonders guter Verschleiß- und Korrosionsschutz, aber nicht biologisch abbaubar und mit Lösungsmitteln.
  • Dr. Wack F100 Trocken Schmierstoff Spray: Schmutz- und wasserabweisend, niedriger Reibungskoeffizient, auch als Bio-Trockenschmierstoff erhältlich, aber vergleichsweise geringer Verpackungsinhalt und schwierige Anwendung.
  • Dynamic Dry Lube DY-044: Feindosierung möglich, niedriger Reibungskoeffizient, enthält aber Mikroplastik.
  • Weicon 11300400: Besonders temperaturbeständig, Feindosierung möglich, niedriger Reibungskoeffizient, aber nicht biologisch abbaubar und mit Lösungsmitteln.
  • SONAX 3483000: Feindosierung und flächiges Sprühen möglich, geruchsneutral, niedriger Reibungskoeffizient, temperaturbeständig, aber nicht biologisch abbaubar.
  • Ballistol 82189: Ohne Silikone, Säuren und Harze, niedriger Reibungskoeffizient, aber mit Lösungsmitteln.

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