Welches Öl ist das Beste für Ihre Fahrradkette? Eine umfassende Anleitung

Ob bei einer Fahrradtour mit Freunden, einem Besuch im Trailpark oder einem Radrennen unter Wettbewerbsbedingungen - Ihr Fahrrad ist oft großen Belastungen ausgesetzt. Den Dämpfern, Lagern, Gelenken, Bowdenzügen sowie dem Antrieb inklusive Kette und Ritzel wird dabei viel abverlangt. Bei Ihrem Fahrrad sollten Sie alle beweglichen Teile schmieren. Das gilt besonders für den Antrieb, also die Kette mit ihren Gliedern, das Kettenblatt sowie die Zahnkränze. Geht der Antrieb nur schwer, brauchen Sie mehr Kraft beim Fahren.

Die Fahrradkette ist eines der am meisten beanspruchten Teile eines Bikes oder E-Bikes. Schließlich muss sie hohe Pedalkräfte wirkungsvoll aufs Hinterrad übertragen. Trotzdem ist sie vergleichsweise ungeschützt und offen. Staub, Schmutz und Nässe haben hier leichtes Spiel - zumal der Ölfilm der Kette dafür sorgt, dass sich diese noch leichter ablagern können.

Die Fahrradkette ist enormen Kräften ausgesetzt. Umso wichtiger für ihre Instandhaltung ist eine regelmäßige Pflege. Eine Anleitung zum Fahrradketten-Reinigen in drei Schritten.

Warum ist die richtige Kettenpflege so wichtig?

Die Kettenreinigung ist weniger eine Sache der Ästhetik als vielmehr eine der Wirtschaftlichkeit. Eine verschmutzte Kette ist wesentlich schwergängiger als eine saubere. Das heißt, man muss mehr Kraft aufwenden, um vorwärtszukommen. Außerdem läuft eine verschmutzte oder schlecht geschmierte Kette deutlich schwerer als eine saubere. So musst du mehr Kraft aufwenden, um vorwärtszukommen.

Schmutz wirkt außerdem materialfressend: Der Verschleiß und der Abrieb sind deutlich höher - nicht nur an der Kette selbst, sondern auch an den Ritzeln der Kettenblätter. Deswegen ist es sinnvoll, Zeit in die Reinigung der Kette zu investieren. Das Säubern dauert maximal 20 Minuten, zumal die Fahrradkette natürlich aufgespannt bleiben darf.

Ganz klar: regelmäßig reinigen und anschließend schmieren. Eine schmutzige Kette nutzt sich selbst und die Zahnkränze schnell ab. Das hat dann bald teure Reparaturen zur Folge. Auch macht das Radeln mehr Spaß, wenn man nicht gegen den Schmutz "antreten" muss.

Wenn die Kette schmutzig wird, solltest du sie gleich waschen und danach ölen. Besonders wenn sie matschig wird oder Staub, z.B. von der Fahrt über Feldwege, darauf kommt. Ansonsten hängt es davon ab, wie viel du radelst. Fährst du nur gelegentlich, überprüfe die Fahrradkette regelmäßig, am besten spätestens alle 3 Monate. Bei jeder Fahrt kommt Schmutz auf die Kette wie Straßendreck und Staub.

Wichtig: Ölen Sie die Kette, ohne sie vorher sauber zu machen, schließt das Öl den Schmutz ein. Er wird dann mit der Zeit in die Glieder gedrückt. Die Kette läuft nicht mehr so leicht und verschleißt stark. Deshalb gilt: Zuerst Schmutz entfernen, dann Kette ölen.

Die Wahl des richtigen Öls

Öl ist nicht immer gleich Öl. Bei der Fahrradkette zumindest ist es so. Hier macht nicht jedes Produkt einen guten Job. Am besten greifen Sie zu einem Fahrradöl, welches der Hersteller speziell für die Fahrradkette entwickelt hat. Motoröle oder Pflanzenöle hingegen sind tabu. Diese sind zwar umweltfreundlich, verkleben aber schnell die Fahrradkette. Umso schneller bleiben Schmutz, Staub und Sand hängen. Und je mehr Schmutz, Staub und Sand hängen bleiben, desto schwerer tut sich dein Bike. Der Grund: Die Öle sind nicht fein genug. So dringen sie nicht in alle Ritzen vor. Eine gründliche Pflege sieht anders aus. Ideal sind synthetische Schmiermittel auf Mineralbasis. Mühelos bahnt sich das leichtläufige Produkt seinen Weg in alle Ecken und Winkel. So bleibt auch die letzte Stelle Ihrer Fahrradkette gut geölt.

Es gibt eine große Anzahl an Schmiermitteln zum Ölen von Fahrradketten:

  • Kettenöle: Sie sind speziell für die Anwendung an Fahrradketten entwickelt worden. Fahrradöle sind dickflüssig, damit sie das noch vorhandene Fett nicht verdünnen und somit auch keine Schmutzpartikel in das Innere der Kette befördern.
  • Biologisch abbaubare Öle: Statt zum Ölen der Fahrradkette Öle auf Mineralölbasis zu verwenden, können Sie auch auf Öle zurückgreifen, die aus nachwachsenden Rohstoffen (beispielsweise Soja) hergestellt werden. Solche umweltfreundlichen Alternativen erhalten Sie im Fahrradgeschäft Ihres Vertrauens oder im Internet.
  • Wachs: Sie können Ihre Kette schon früh mit speziellem Wachs einfetten. Dabei müssen Sie die eingewachste Kette mit einem Föhn erwärmen, damit sich das Wachs gleichmäßig verteilt. Das Wachs schützt das ursprüngliche Schmiermittel und macht es länger haltbar.

Verwenden Sie für Ihre Kette keine anderen Schmieröle. Das gilt etwa für gängige Multifunktionsöle und schwere Motorenöle. Ebenso sollten Sie beim Ölen der Fahrradkette auf Hausmittel wie Vaseline oder Kokosfett verzichten. Sie bilden an der Außenseite der Kette einen klebrigen Film.

Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sind bei Schmierstoffen am Fahrrad enorm wichtig. Zwar versprechen umweltfreundliche Kettenöle eine weitgehende Abbaubarkeit - Das Thema beginnt allerdings schon in der Werkstatt: Mit gezielter, wohldosierter Anwendung verbrauchen Sie weniger Öl und verlieren entsprechend auch weniger Öl in der Natur. Bitte beachten Sie auch: Weitverbreitete Kriechöle wie WD-40 oder Brunox, die in anderen Bereichen hervorragende Dienste leisten, eignen sich nicht zur Kettenschmierung, da sie zu dünnflüssig und somit flüchtig sind. Sie spülen die Restschmierung der Kette eher noch aus.

Unterschied Kettenöl für nasse und trockene Bedingungen

  • Nass-Kettenöle sind für den Einsatz bei schlechtem Wetter optimal. Ein dickeres Grundöl ist mit Haftvermittlern versehen. Die Kette wird mit einemSchutzmantel umgeben. Nachteil: Auch Schmutz haftet besser an der Kette.
  • Öl für trockenes Wetter (nicht zu verwechseln mit Trockenschmiermittel) ist dünner, dringt besser in die Laschen und Glieder ein. Es ist weniger sichtbar, wäscht sich aber auch schnell wieder ab.

Wie oft sollte man die Kette reinigen?

Natürlich ist die Häufigkeit stark davon abhängig, wie oft, wo und bei welchem Wetter das Fahrrad bewegt wird. Es gibt Radfahrende, die tatsächlich wöchentlich reinigen, andere nur einmal pro Jahr beim Frühjahrsputz. Dabei sollte gerade auch vor dem Herbst-Winter-Einsatz die Kette gut in Schuss sein - und erst recht dann, wenn das Fahrrad eingelagert wird. Häufigeres Kettenreinigen hat den großen Vorteil, dass es schneller geht.

Wie oft Sie die Fahrradkette ölen müssen, hängt stark davon ab, wie häufig Sie Ihr Rad benutzen und wie viel Schmutz die Kette abbekommt. Manchmal müssen Sie schon nach 100 Kilometern ran, manchmal erst nach 300 Kilometern. Am besten prüfen Sie regelmäßig den Zustand Ihrer Kette und machen sich selbst ein Bild. Sie fahren jeden Tag mit dem Bike zur Arbeit? Bei jedem Wind und Wetter? Das klingt nach einer starken Beanspruchung. Am besten pflegen Sie Ihre Fahrradkette mindestens einmal pro Monat. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kann Sie Ihre Fahrradkette auch wöchentlich reinigen und ölen.

Gut zu wissen: Wenn Ihre Kette rasselt, braucht sie dringend Öl. Sollten Sie ein absoluter Vielfahrer sein, müssen Sie auch regelmäßig prüfen, ob Sie nicht eine neue Kette brauchen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kettenpflege

Hier ist eine einfache Anleitung zur Reinigung und Schmierung Ihrer Fahrradkette:

Schritt 1: Vorbereitung

Legen Sie mehrere saubere Tücher bereit. Um Flecken auf dem Boden zu vermeiden, decken Sie ihn am besten ab - z.B. mit einem Karton oder einer Gummimatte. Decken Sie die Bremsscheibe und den Bremssattel mit einem Tuch ab. Denn wenn Öl darauf kommt, funktioniert die Bremse nicht mehr optimal.

Schritt 2: Reinigung der Kette

Es gibt verschiedene Methoden, um die Kette zu reinigen. Sie können einen Lappen, eine Bürste oder spezielle Kettenreinigungsgeräte verwenden. Wichtig ist, den groben Schmutz zu entfernen, bevor Sie mit der eigentlichen Reinigung beginnen. Verwenden Sie bei der Reinigung der Kette keine entfettenden Reiniger wie z.B. Bremsenreiniger oder ähnlich aggressive Lösemittel. Die Kette ist nach einer derartigen Behandlung sowohl außen als auch innen komplett ungeschmiert und besitzt zusätzlich keinen Rostschutz mehr.

Schalte vor dem Reinigen in einen mittleren Gang. Spanne dein Fahrrad in einen Montageständer. Lege gegebenenfalls den Boden mit Zeitungspapier oder einer Plane aus, um Ölflecken auf den Boden zu vermeiden. Entferne den groben Schmutz von der Kette trocken mit einer Kettenbürste. Bürste dazu locker über die Kette. Sitzt der Schmutz tiefer, kannst du diesen vorsichtig mit einem Zahnstocher entfernen. Vergiss dabei nicht die Schaltwerkröllchen. Löse nun mit einem trockenen Lappen die verbliebenen Verschmutzungen. Sprühe anschließend Kettenreiniger auf den Lappen und fahre nochmal über die Kette. Dadurch wird das Öl-Schmutzgemisch aufgeweicht und lässt sich leichter entfernen. Alternativ kannst du auch eine Zahnbürste und Wasser mit Spülmittel verwenden. Nachdem du den Schmutz entfernt hast, spülst du die Kette noch einmal mit klarem Wasser ab und trocknest sie anschließend gut ab.

Mit dem Tuch umfasst man nun die Kette und lässt sie durch Bewegen der Pedale hindurchlaufen. Zwei- bis dreimal sollte man die komplette Kette auf diese Weise mindestens abstreifen. Hat man den Eindruck, dass dies zu wenig hilft, kann das Tuch angefeuchtet werden. Nur nass sollte es nicht sein, damit der Schmutz nicht tiefer in die Kettenglieder gespült wird. Ein paar Tropfen herkömmliches Spülmittel fördern den Reinigungsprozess zusätzlich. Allerdings hat dieses eine entfettende Wirkung - entsprechend gründlich muss später die Schmierung erfolgen.

Schritt 3: Schmierung der Kette

Drehen Sie die Kurbel rückwärts und bringen Sie dabei das Pflegespray auf den unteren Teil der Kette innen auf. Behandeln Sie dabei wieder die Innenseite der Kette. So vermeiden Sie, dass sich das Öl schnell abscheuert. Wischen Sie die Kette abschließend mit einem sauberen, fusselfreien Tuch nach.

Das neue Kettenfett kann entweder ebenfalls mit einem Lappen oder mit einer Sprühflasche aufgetragen werden. Es wird dabei oftmals wesentlich weniger Fett benötigt, als man denkt. Steht das Fahrrad noch auf dem Kopf oder ist es im Fahrrad Montageständer eingespannt, kann die Fahrradpedale wieder gedreht werden. Diesmal bitte langsam kurbeln, denn durch zu hohe Drehzahlen fliegt das frisch aufgetragene Öl sonst direkt wieder von der Kette. Dreht sich die Kette, kann das Öl im Bereich der Zahnräder auf die Kette gegeben werden. Der positive Nebeneffekt ist: auch das Zahnrad wird direkt mit eingeschmiert.

Drehe auch dazu wieder die Kurbel langsam rückwärts und gib das Öl oder Tropfwachs auf die Kettenröllchen und Übergänge der seitlichen Kettenlaschen. Lass Dir etwas Zeit, sodass wirklich jedes Kettenglied ein Tröpfchen abbekommt. Wenn Deine Kette ein Kettenschloss hat, kannst Du es als Anhaltspunkt nehmen, um zu sehen, dass Du eine komplette Runde gedreht hast.

Achtung: Es ist darauf zu achten, dass beim Einölen der Fahrradkette kein Schmiermittel (Fahrradöl) auf die Felgen oder Bremsbeläge gelangt. Scheibenbremsen sind unter Umständen mit einem Tuch abzudecken.

Schritt 4: Nachbereitung

Warten Sie einige Minuten, damit sich das Öl im Inneren der Kette gut verteilen kann. Weniger ist mehr: Gehen Sie beim Ölen der Fahrradkette sparsam mit dem Schmiermittel um. Ölen Sie die Kette nur von innen, um den gewünschten Schmiereffekt zu bekommen. Achten Sie also darauf, dass das Öl möglichst nicht auf die Außenseiten der Laschen kommt.

Nachdem Sie die Kette komplett geschmiert haben, ist es ratsam, sie mit der Kurbel noch ein paar Umdrehungen durch den Antrieb laufen zu lassen, damit der Schmierstoff durch die Rotation der Kettenröllchen noch besser eindringen kann. Nun sollten Sie noch ein paar Minuten warten, bis die Schmierung eingezogen ist und können die Kette anschließend außen gründlich abwischen. So entfernen Sie überschüssiges Öl, das außen an der Kette sonst nur Dreck sammeln würde.

Schritt 5: Weitere bewegliche Teile pflegen

Behandle sämtliche bewegliche Teile wie Lager, Gelenke oder auch Bowdenzüge sparsam mit einem Fahrrad-Pflegeöl. Tropfe bei Bowdenzügen zwischen Kabelhülle und Innenzug. Wiederhole den Vorgang, falls nötig.

Hilfsmittel zum Fahrradkette-Reinigen

Drei Dinge braucht man unbedingt zum Reinigen der Kette: ein Baumwolltuch, eine Bürste (es geht auch eine alte Zahnbürste) und Kettenöl. Letzteres sorgt dafür, dass die Kette hinterher wieder geschmeidig läuft, denn beim Reinigen trägt man auch einen Teil der Schmierung ab. Fahrradkettenöle gibt es inzwischen nicht nur im einschlägigen Fahrradhandel. Zum Schützen der Hände sind zudem Nitrilhandschuhe geeignet. Sinnvoll ist auch ein Montageständer für das Fahrrad, der viele Arbeiten am Bike erleichtert, weil man sich weder bücken noch das Rad auf den Kopf stellen muss.

Wer Wert auf ein Profi-Finish legt, kann in weitere Hilfsmittel investieren. Für die rein zweckmäßige Reinigung sind sie allerdings nicht nötig. So gibt es Kettenreinigungsbürsten, die aussehen wie ganz lange Zahnbürsten. Profis schwören auch auf spezielle Reinigungshaken. So bekommt man auch besonders hartnäckigen Schmutz zwischen den Ritzeln heraus. Feinste Schmutzpartikel entfernt ein Kettenreinigungsgerät, durch das die Kette automatisch gezogen wird. Wer sich etwas mechanische Arbeit sparen will, kann zusätzlich noch in einen flüssigen Kettenreiniger als Alternative zum Spülmittel investieren. Man sollte allerdings darauf achten, ob es sich um einen entfettenden Reiniger handelt oder nicht. Entsprechend muss später mehr Kettenöl aufgetragen werden.

Was Sie bei der Kettenreinigung vermeiden sollten

Die Finger weg lassen hingegen sollte man beim Reinigen der Kette von Hochdruckreiniger, Benzin, Seifenlauge, Korrosionslösung, Alkohol, Bremsenreiniger sowie Stahlbürsten.

Auch Geschirrspülmittel hat eine fettlösende Wirkung und kann zum Reinigen der Fahrradkette verwendet werden. Hierfür gibst du einfach ein paar Tropfen ins Wasser oder direkt auf das Tuch. Wenn du stattdessen Kettenreiniger verwendest, solltest du darauf achten, dass er biologisch abbaubar ist.

Vorsicht: Beim Schmieren ist Sorgfalt geboten. Es darf kein Öl auf die Bremsen, Bremsscheiben oder Felgen tropfen. Ansonsten leidet die Bremsleistung. Gerade auf den Bremsscheiben ist Öl kontraproduktiv.

Empfehlungen für Kettenöle

Hier ist eine Übersicht verschiedener Kettenöle und ihre Eigenschaften:

Kettenöl Preis pro 100 Milliliter Note Verschleißschutz Korrosionsschutz Schmutzresistenz Kriechfähigkeit Handhabung
Antidot Kettenöl 17,90 Euro sehr gut ★★★★★★★★½☆ ★★★★☆ ★★★★★★★★★★ ★★☆☆☆ ★★★★★★★☆☆☆
Brunox Top-Kett 11,72 Euro gut ★★☆☆☆½ ★★★★☆ ★★★½☆ ★★★★ ★★★★½
Dr. Wack F100 Kettenöl 17,98 Euro gut ☆☆☆☆ ★★★★☆ ★★★★☆ ★★★★ ★★☆☆☆
Dynamic All Round Lube 9,40 Euro befriedigend ☆☆☆☆ ★★★★★★★★☆☆ ★★★★☆ ★★★★ ★★★★½
Finish Line Cross Country Kettenöl 6,66 Euro gut ★★★★☆ ★★★☆☆ ★★★★½ ★★★★ ★★★★
Hanseline MTB Kettenöl 4,40 Euro befriedigend ★★☆☆☆ ★★★☆☆ ★★★★☆ ★★★★ ★★★★½
Muc-Off Kettenöl für Nässe 9,13 Euro befriedigend ★★☆☆☆ ★★★★☆ ★★★★☆ ★★★★ ★★★★★★★★½☆
Shimano Wet Lube 7,96 Euro gut ★★★½☆ ★★★★☆ ★★★★½☆☆☆☆☆ ★★★★ ★★★½☆
SKS Lube your chain 17,32 Euro gut ★★★☆☆ ★★★★★★★★★★ ★★★½☆ ★★★★ ★★★★
WD-40 Bike Kettenöl Wet 10,49 Euro sehr gut ★★★★☆ ★★★★★★★★★★ ★★★½☆ ★★★★ ★★★★★★★★½☆
Zéfal Extra Wet Chain lube 8,29 Euro gut ★★★½☆ ★★★☆☆ ★★★½☆ ★★★★ ★★★½☆

Hinweis: Die Tabelle bietet eine Übersicht verschiedener Kettenöle und ihrer Eigenschaften, basierend auf Testergebnissen. Die Wahl des besten Öls hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Fahrbedingungen ab.

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