Fahrradpedale Test Mountainbike: Die Optimale Verbindung zwischen Fahrer und Bike

Egal ob als Mountainbiker, Rennradler oder gemütlicher Citycruiser - der Großteil der deutschen Radfahrer wendet sich seit einigen Jahren beim Thema Fahrrad immer mehr dem Material zu. Die Ausrüstung muss passen und natürlich farblich aufeinander abgestimmt sein. Und gerade in Sachen Fahrradschuhen, - trikots oder dem Bike darf es gerne auch mal etwas teurer und extraordinärer werden. Das freut natürlich die Hersteller auf dem Radmarkt, die Saison für Saison mit neuen attraktiven Sparangeboten um die Ecke kommen. Doch die besten Schuhe, die schickste Ausrüstung und das teuerste Bike bringen Ihnen als Fahrradfahrer relativ wenig, wenn Sie dabei nicht auf das kleine Bauteil achten, welches die Muskelkraft überhaupt erst auf das Bike bringt. Was wir meinen, sind natürlich die Fahrradpedale.

Jeder halbwegs ambitionierte oder sogar (semi-)professionelle Biker weiß jedoch um die enorme Bedeutung der Fahrradpedale. So sind diese nicht nur für eine optimale Kraftübertragung vom Muskel auf das Bike mitverantwortlich. Auch für den allgemeinen Fahrkomfort auf Ihrem Bike sind sie von herausragender Wichtigkeit. Wer jedoch auf der Suche nach dem richtigen Pedal ist, verliert angesichts der riesigen Anzahl an Angeboten im Internet oder im Geschäft schnell den Überblick - gerade als Laie. Aus diesem Grund haben wir von Profirad Ihnen mit unserem Fahrradpedale Test eine übersichtliche und informative Kaufberatung zur Seite gestellt. Von den verschiedenen Pedalarten über das verwendete Material bis hin zur richtigen Montage und Pflege der Fahrradpedale haben wir dabei alle wichtigen Themen behandelt.

1. Die Bedeutung von Fahrradpedalen

Fahrradpedale stellen zunächst einmal die direkte Verbindung zwischen der Beinkraft des Fahrers und dem Fahrrad dar. Sie sind quasi das Bindeglied zwischen dem Mensch und der „Maschine“. Nur mit der Hilfe dieses kleinen Bauteiles können wir uns auf dem Bike überhaupt fortbewegen. Befestigt sind die Pedale dabei an den freien Enden der beiden Tretkurbeln des Fahrrads. Treten Sie als Biker jetzt kräftig in die Eisen, wirkt die dabei ausgeübte Kraft als Antriebskraft, welche die rotierenden Tretkurbeln im Wechsel nach unten drückt.

Wie unser Fahrradpedale Test zeigt, bestehen die Pedale meist aus Aluminium, Stahl, Kunststoff oder einer Mischung aus diesen Materialien. Welches der verschiedenen Pedale, welche wir Ihnen im nächsten Punkt noch vorstellen, das richtige für Sie ist, hängt von Ihrem Fahrstil ab. Fahren Sie lieber mit Ihrem Mountainbike durch unwegsames Gelände oder gerne auch mal Downhill? Oder sind Sie eher der Racer-Typ, der mit seinem Rennrad über den Asphalt brettert? Vielleicht wollen Sie aber auch nur mit einem gemütlichen Citybike inklusive Anhänger für Kind oder Hund durch die Stadt cruisen?

Egal, welcher Typ Sie sind - bei Profirad finden Sie auf jeden Fall das richtige Fahrradpedal für Ihre Bedürfnisse. Doch welche Vorteile bietet es Ihnen eigentlich, die Pedale selbst auszuwählen und im besten Fall auch selber am Bike anzuschrauben?

2. Verschiedene Pedalarten

Wer an Fahrradpedale denkt, kommt im ersten Moment gedanklich wohl immer beim Klickpedal an. Gerade für ambitionierte Mountainbiker oder auch Rennfahrer sind diese Pedale wegen der guten Kraftübertragung nicht mehr wegzudenken. Doch auf dem Radmarkt gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Angeboten und Pedalarten, aus welchen Sie wählen können.

  • Blockpedal: Das Blockpedal ist das "Standardpedal", was derzeit auf den meisten Bikes verbaut wird. Vor allem bei Citybikes oder Trekkingrädern, welche sich vor allem für das Freizeitradeln eignen, kommen sie zum Einsatz. Der Pedalkörper besteht aus Aluminium oder Stahlblech und zwei profilierten Gummiblöcken.
  • Plattform-Pedal: Plattform-Pedale werden auch gerne als Flat-Pedale bezeichnet. Sie haben eine ähnliche Bauweise wie Blockpedale, sind allerdings auch für Mountainbikes und BMX-Bikes geeignet.
  • Krallenpedal: Krallenpedale sind den Plattformen-Pedalen nicht unähnlich, gerade vom Aufbau her. Namensgebend sind die auffälligen Krallen, welche für einen besonders guten Grip sorgen. Sie werden auch ganz gerne "Bärentatzen" genannt und vor allem bei BMX-Bikes verwendet. Sie geben extrem viel Halt und entlasten zudem auch das Fußgelenk.
  • Hakenpedal: Sportlich ambitionierten Fahrern reichen Krallen- oder Blockpedale allerdings meist nicht aus, da die Kraftübertragung suboptimal ist. Deswegen werden vor allem im Rennrad-, aber auch im MTB-Bereich Hakenpedale verbaut. Hier wird der Schuh durch an der vorderen Pedalhälfte angebrachte Riemen zusätzlich fixiert.
  • Klickpedal: Klickpedale gehen noch eine Stufe weiter und schaffen eine fixe Verbindung zwischen Fuß (Schuh) und Pedal. Sie brauchen hier also Fahrradschuhe mit einer speziellen Sohle, auf welcher sich eine Kunststoff- oder Metallplatte befindet. Sobald Sie den Schuh auf das Klickpedal aufsetzen, rastet sie mit einem Klickgeräusch ein - daher auch der Name. Um die Verbindung wieder zu lösen, müssen Sie den Fuß leicht drehen, was ein wenig Übung erfordert.
  • Magnetpedal: Das Prinzip der Magnetpedale ist noch relativ neu und wurde erst im Jahr 2004 zum Patent angemeldet. Dabei sind in den Pedalen starke Magnete eingebaut, während unter die Schuhe Stahlplatten geschraubt werden. So erlaubt dieses Pedal eine frei wählbare Fußstellung, die Sie jederzeit während der Fahrt verändern können. Das hilft vielen Fahrern mit Gelenkproblemen, gerade im Bereich des Knies. Das Lösen erfolgt mit Hilfe eines kräftigen Rucks oder durch ein Kippen der Füße.

3. Material, Grip und Gewicht

Jetzt wissen Sie bereits, welche Pedaltypen es gibt und für welche Art von Fahrer mit welchem Fahrstil diese sich besonders eignen. Doch natürlich gibt es noch viele weitere Parameter, die Sie vor dem Kauf des Pedals beachten sollten. Wie bereits in unserer tabellarischen Übersicht teilweise erwähnt, bestehen die meisten Fahrradpedale aus Aluminium, Kunststoffen oder Stahl. In den allermeisten Fällen kommt allerdings nicht nur ein Material zum Einsatz, sondern eine Mischung aus zweien oder sogar allen dreien. Hinsichtlich der Vor- und Nachteile muss man die Bauart der jeweiligen Pedale beachten. Je nachdem sind Aluminium und Stahl als dominierende Materialien besser geeignet. Daher sind die meisten Pedale auch schwarz oder silbern.

Wenn von Fahrradpedalen die Rede ist, hört man ganz häufig den Begriff „Grip“. Doch was ist damit eigentlich genau gemeint? Grip bezeichnet grundsätzlich die Trittfläche und deren Rutschfestigkeit. Es wird Wert darauf gelegt, dass der Biker auch bei Regen mit seinen Sneakern nicht einfach von der Trittfläche rutscht. Stattdessen sollten Fahrradpedale hier ausreichend Halt bieten. Gerade bei Blockpedalen ist hier Hartgummi als Material verantwortlich, bei den Krallenpedalen sind es etwa die namensgebenden Krallen.

Wichtig zu wissen ist, dass die Hersteller das Gewicht von Fahrradpedalen immer im Paar angeben. So funktioniert es auch in unserem Fahrradpedale Test. In den meisten Fällen liegt das Gewicht zwischen 300 und 500 Gramm. Je nachdem, ob Sie mit einem Mountainbike, Rennrad oder Citybike die Straßen Ihrer Stadt unsicher machen, spielt das Gewicht eine unterschiedlich große Rolle. Grundsätzlich ist ein geringeres Gewicht aber von Vorteil, da der Antritt leichter funktioniert und Sie schneller von der Stelle kommen. Gerade, wenn Sie mit einem Citybike mit Kinderanhänger fahren, sollten Sie bei den Radbauteilen auf niedriges Gewicht achten.

Laut Straßenverkehrszulassungsordnung (abgekürzt StVZO) müssen einige Ausrüstungsteile an jedem Fahrrad angebracht sein, welches auf deutschen Straßen unterwegs ist. Hierzu gehören neben vielen weiteren Dingen auch zwei fest angebrachte und rutschfeste Pedale, die sowohl vorne als auch hinten mit zwei gelben Rückstrahlern ausgestattet sind. Wie unser Fahrradpedale Vergleich zeigt, sind leider nicht alle Fahrradpedale im Test direkt mit solchen Reflektoren ausgerüstet.

4. Montage und Wartung

Falls Sie sich nach allen Tipps und Hinweisen für den Kauf eines Pedals entschieden haben, gilt es zu verhindern, dass Sie nach einem Jahr gleich wieder auf der Suche sind, weil das Teil bereits verschlissen ist. Hinweis: Auch eine gute Pflege und regelmäßige Reinigung der Fahrradpedale ist wichtig.

Um ein Fahrradpedal zu montieren, benötigen Sie zunächst einmal das richtige Werkzeug. Das schließt neben einem Inbusschlüssel (8er oder 10er) oder einem Maulschlüssel (15er) auch Montagefett mit ein. Die richtige Schraubrichtung ist zum Vorderreifen hin. Montieren Sie also das rechte Pedal, müssen Sie IM Uhrzeigersinn schrauben. Schrauben Sie das Pedal vorsichtig (!) mit der Hand ein. Im letzten Schritt ziehen Sie mit dem Maulschlüssel am Kurbelarm an. Viel mehr brauchen Sie nicht, um ein Pedal richtig zu montieren.

Das verräterischste Zeichen dafür, dass Sie Ihr Pedal mal wieder warten müssen, ist ein nerviges und hohes Quietschen. Schrauben Sie bei der Wartung alle Teile auseinander und überprüfen Sie sie auf Mängel. Fetten Sie zudem alle Teile mit Montagefett ein. Hinsichtlich der richtigen Reinigung reicht es zumeist, den gröbsten Schmutz mit Wasser und einem Lappen zu entfernen.

MTB Pedale im Test

Egal ob steile Trails oder ruppige Wurzelpassagen - MTB-Pedalen sind die direkte Verbindung zwischen Fahrer und Bike. Sie geben Kontrolle, Halt und Sicherheit. Die Wahl fällt meist zwischen Flat-Pedals für maximale Bewegungsfreiheit und Klickpedalen für effiziente Kraftübertragung. Während Einsteiger-Pedalen schon ab 20 € zu haben sind, kosten High-End-Modelle mit präzisen Lagern und hochwertigen Materialien bis zu 250 €.

So wurde getestet

Beim MTB-Pedal-Test stand Praxis im Mittelpunkt. Auspacken, montieren, rauf aufs Bike - Asphalt, Schotter, Waldweg, Trail. Wie sicher steht der Fuß? Rutscht was oder passt der Grip? Hält das Pedal Stöße aus oder hinterlässt der erste Felskontakt bleibende Spuren? Läuft das Lager sauber? Wie leicht lässt sich Dreck entfernen? Der Fokus lag auf realen Fahreindrücken, die im Alltag zählen.

Testsieger: Crankbrothers Stamp 1

Das Crankbrothers Stamp 1 MTB-Pedal überzeugte als Testsieger mit starkem Grip, großer Plattform und einem leichten, aber stabilen Pedalkörper. Besonders die konkave Bauweise sorgte für eine sichere Fußposition, auch auf ruppigen Trails. Die Lager liefen sauber, und das Nylon-Composite-Material hielt harten Schlägen stand. Für alle, die ein performantes Plattformpedal mit Top-Preis-Leistung suchen, ist das Stamp 1 das beste MTB-Pedal.

Innovations-Tipp: FUNN Mamba

Das FUNN Mamba punktete mit seiner Hybrid-Funktion aus Klick- und Plattformpedal, was es zur perfekten Wahl für flexible Fahrer macht. Der Klickmechanismus arbeitete präzise, während die Plattformseite mit ordentlichem Grip überzeugte. Die CNC-gefräste Alu-Konstruktion zeigte sich robust, die Lager liefen geschmeidig. Wer zwischen Klick- und Flat-Pedal bei seinem MTB wechseln will, findet hier eine durchdachte Lösung.

Einsteiger-Tipp: Gewage USGE323

Das Gewage USGE323 erwies sich als solide Alternative für Trail- und All-Mountain-Fahrer. Der Aluminium-Pedalkörper hielt Schläge gut aus, die neun Pins pro Seite boten einen ordentlichen, aber nicht überragenden Grip. Die Lager liefen sauber, und die offene Bauweise erleichterte die Reinigung. Kein High-End-Pedal, aber eine zuverlässige Wahl für alle, die Langlebigkeit und Funktionalität schätzen.

MTB Pedale Testberichte

Crankbrothers 16272 im Test

Beim ersten Kontakt wirkt das Stamp 1 wie das leichteste MTB-Pedal, dabei aber trotzdem solide. Der Pedalkörper aus robustem Nylon-Verbundmaterial fühlt sich wertig an, ohne an der Stabilität zu sparen. Die Plattformgröße macht sofort klar, dass dieses Pedal besonders für Fahrer mit größeren Füßen oder diejenigen, die viel Kontrolle suchen, optimiert ist.

Die großzügige Trittfläche sorgt für eine sichere Fußposition, selbst auf ruppigen Trails. Durch die stabilen Pins bleibt der Schuh auch bei hoher Belastung fest auf dem Pedal. Besonders für schnelle Manöver und technisches Gelände ist ein fester Stand essenziell.

Auch die Lagerqualität machte sich bemerkbar. Sie liefen von Anfang an geschmeidig, ohne Widerstand oder störende Geräusche. Weder Spiel noch Schleifgeräusche waren während der gesamten Testzeit spürbar, was für eine hochwertige Abdichtung spricht.

FUNN FUN221-0702E im Test

Der CNC-gefräste Aluminiumkörper des FUNN Mamba fühlt sich massiv an, ohne dabei unnötig schwer zu wirken. Besonders auffällig ist das Hybrid-Design: eine Seite ist ein SPD-Pedal für MTBs, die andere eine klassische Plattform. Diese Vielseitigkeit macht sofort neugierig auf den Praxistest.

Die Plattformseite hinterließ einen guten Eindruck. Mit 10 Pins bietet sie soliden Grip, auch wenn das Pedal nicht ganz so bissig ist wie reine Flatpedale für MTBs. Wer sich in anspruchsvollem Gelände absolute Haftung wünscht, kann hier mit längeren Pins nachrüsten.

Die Lagerqualität erwies sich als starkes Plus. Kein Spiel, kein Schleifen, kein unnötiges Nachdrehen - genau die Art von Laufruhe, die man bei einem hochwertigen Pedal erwartet.

Gewage USGE323 im Test

Beim Auspacken machte das Gewage USGE323 sofort einen soliden Eindruck. Das Pedal besteht aus hochwertigem, CNC-gefrästem Aluminium und vermittelte bereits beim ersten Anfassen ein stabiles Gefühl, ohne unnötig schwer zu wirken. Auffällig war das schlichte, aber durchdachte Design - funktionell und ohne unnötige Extras, was sich gerade für Fahrer anbietet, die es unkomompliziert mögen.

Die 101 x 98 mm große Plattform bot im Test eine ordentliche Standfläche, allerdings war das Gefühl nicht ganz so satt wie bei aggressiveren Flatpedals. Die neun Pins pro Seite griffen gut, aber bei sehr losen oder staubigen Untergründen hätte es noch etwas mehr Biss sein dürfen.

Die drei abgedichteten Industrielager liefen sauber, aber nicht so butterweich wie bei höherpreisigen Modellen. Wer es gewohnt ist, dass sich das Pedal extrem leichtgängig dreht, wird hier eine etwas gedämpftere Performance feststellen. Das ist kein Dealbreaker, aber ein Punkt, den anspruchsvollere Fahrer im Hinterkopf behalten sollten.

Tabellarische Übersicht der getesteten MTB-Pedale

Modell Typ Material Gewicht (Paar) Besonderheiten
Crankbrothers Stamp 1 Flat-Pedal Nylon-Composite ca. 345g Konkave Bauweise, großer Grip
FUNN Mamba Hybrid (Klick/Flat) CNC-gefrästes Aluminium ca. 450g SPD-kompatibel, vielseitig
Gewage USGE323 Flat-Pedal Aluminium ca. 400g Solide, langlebig

Klickpedale vs. Flatpedale

Mountainbiker fahren Klickpedale, basta! Dieses Credo ist heute längst überholt. Zwar vertrauen gerade Biker mit Rennambitionen nach wie vor auf die feste Verbindung, weil sie damit die Kraft aus den Beinen optimal aufs Pedal bringen, ergonomisch stets richtig stehen und in technischen Sektionen die volle Kontrolle über ihr Bike haben. Flat-Pedale: 7 High-End-Modelle im TestFür viele andere überwiegen inzwischen jedoch die Vorteile von Flat-Pedalen. Aus guten Gründen: Der Lernprozess fürs Ausklicken? Fällt weg. In kniffligen Situation schnell mal einen Fuß absetzen, bevor man ins Gemüse kullert? Jederzeit möglich. Außerdem schult das Fahren mit Flat-Pedalen die Fahrtechnik, die Schuhe sind bequemer - vor allem, wenn man auch mal ein längeres Stück schieben oder tragen muss. Und mit der Motorunterstützung des E-Bikes entfällt meist auch die Notwendigkeit, die maximale Bein-Power aufs Pedal zu bringen. das Pedal nicht neu erfinden. die über Fahrspaß oder Frust entschieden.

Dafür fällt die Wahl des passenden Pedals oft schwer. Während sich die meisten Klickie-Fahrer einfach für Shimanos SPD-System entscheiden, gibt es bei Flat-Pedalen zig Variablen: Plattformgröße, Bauhöhe, Farbe und Geometrie - flach oder leicht konkav. Und dann noch die Pins: lang oder kurz? Dick oder dünn? Glatt oder geriffelt? Spitz oder abgerundet? Um euch diese Fragen zu erleichtern, haben wir für euch sieben Highend-Modelle getestet.

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