Schwalbe Fahrradreifen im Test: Innovation und Vielfalt für jeden Einsatzbereich

Schwalbe hat sich seit den 70er Jahren als Marktführer im Bereich Fahrradreifen etabliert. Das Sortiment ist breit gefächert und bietet für jeden Zweck den richtigen Reifen. Ob für den täglichen Stadtverkehr, anspruchsvolle Cross-Country-Strecken oder extreme Downhill-Pisten - Schwalbe hat den passenden Reifen parat.

Tubeless-Setups am Rennrad: Schwalbe Pro One TLE im Test

Auch am Rennrad werden Tubeless-Set-Ups immer beliebter. Denn das Fahren ohne Schlauch bringt viele Vorteile mit sich, die besonders für Rennradfahrer eine große Rolle spielen: geringerer Rollwiderstand bei gleichzeitig mehr Komfort und Grip.

Schwalbe Pro One TLE: Testsieger mit überragendem Urteil

Der Schwalbe Pro One TLE wurde speziell für die Anwendung ohne Schlauch entwickelt. Die spezielle Souplesse Karkassen-Konstruktion integriert die Tubeless Easy-Technologie auf fortschrittlichste Weise. Damit fährt sich der Reifen nicht nur extrem geschmeidig und komfortabel, er ist zudem enorm pannensicher.

Im Labor- und Praxistest des Roadbike Magazins konnte der Schwalbe Pro One TLE auf ganzer Linie überzeugen: kein anderer Reifen im Test zeigt sich in Sachen Pannenschutz und Rollwiderstand so souverän. Zudem begeistert der Schwalbe Pro One TLE mit dem geringsten Gewicht im Testfeld.

Die Tester sind überzeugt, denn der direkte Fahrvergleich macht den Unterschied deutlich. Mit weniger Rollwiderstand ist man schneller unterwegs und auch der Kontakt zur Straße ist spürbar inniger. Im Direktvergleich punktet der Schwalbe Pro One TLE in Sachen Gewicht, Pannenschutz und Rollwiderstand auf ganzer Linie.

Schwalbe Doc Blue Professional: Testsieg für beste Performance

Für die beste Performance auf der Straße ist die Kombination aus Tubeless Easy Reifen und Dichtmilch unabdingbar. Schwalbe Doc Blue Professional holt sich den Testsieg im Roadbike Magazin.

Marktübersicht: Schwalbe MTB-Reifen

Für alle MTB-Disziplinen bietet Schwalbe ein breites Portfolio an, das seit Jahren Biker aller Couleur begeistert. Für jeden Biker gibt es entsprechend des Einsatzzwecks den richtigen Reifen.

MOUNTAINBIKE-Tipp: Top 5 Schwalbe-Reifen

  • Nobby Nic: ModellEvolution Super Ground: AusführungAddix Speedgrip = ReifenmischungTLE = Tubeless Easy29 = Reifengröße in Zoll2,35 = Reifenbreite in Zoll

Was können die Addix Reifenmischungen?

Schwalbe hat seine Reifenmischungen auf vier Compounds reduziert. Diese variieren in ihrer Zusammensetzung stark und sorgen maßgeblich für die Fahreigenschaften eines jeden Reifens.

  • Addix Speed: Compound für XC-Racer.
  • Addix Speedgrip: Vielseitigste Reifenmischung Schwalbes, Brücke zwischen Cross-Country, Trail und All-Mountain.
  • Addix Soft: Vor allem an Enduro-Reifen, aber auch an Trail- und All-Mountain-Reifen für den besonders ambitionierten Einsatz.
  • Addix Ultra Soft: Highend-Reifen im Gravity-Segment.

Decade of Super: Die Karkasse im Detail

Im August 2020 hat Schwalbe für seine Evolution-Reifen fünf neue Reifenkonstruktionen eingeführt: Die "Super Five". Sie sollen für ein vereinfachtes und simpleres Sortiment sorgen und die Kaufentscheidung künftig erleichtern.

Welche fünf Konstruktionen gibt es?

  • Super Race (vorher Light Skin)
  • Super Ground (vorher Snake Skin, TLE)
  • Super Trail (vorher Snake Skin, Apex, TLE)
  • Super Gravity (vorher auch Super Gravity)
  • Super Downhill (vorher Downhill)

Unterschiedliche Kategorien haben unterschiedliche Ansprüche. Während ein Cross-Country-Reifen (Super Race) vor allem leicht sein soll und gut rollen muss, stehen bei Enduro- und Downhill-Reifen (Super Gravity oder Super Downhill) maximaler Grip, Stabilität und Pannenschutz im Vordergrund.

Einige Reifen, wie den Racing Ray gibt es auch mit der super schicken Transparent Sidewall. Ein Hingucker für die Fahrer, die auch auf die Optik achten.

Gibt es unterschiedliche Reifenbreiten?

Auch die Reifenbreite variiert von Modell zu Modell. Bei CC-Pneus startet die Range bei 2,1", was allerdings recht schmal ist. Die meisten Hersteller und Fahrer setzen im Cross-Country und Marathon inzwischen auf 2,25" oder gar 2,35" breite Reifen.

Was die Reifengröße angeht, hat man zumeist die Wahl zwischen 29" oder 27,5". Neuentwicklungen werden inzwischen meist nicht mehr in 26" produziert. Bestehende Modelle findet man derzeit meist auch in 26 Zoll.

Welcher Reifendruck ist der richtige?

Immer wieder wird über den perfekten Reifendruck diskutiert. Fakt ist, dass dieser stark von unterschiedlichen Faktoren abhängig ist.

In der Regel lassen sich einige Grundregeln festhalten: Je schwerer, desto mehr Luft. Je trockener der Boden ist, desto mehr Luft. Und so weiter.

Bei klassischem Reifensetup mit Schlauch sollte der Reifendruck nicht zu tief sein, damit keine "Pinch Flats" oder Snakebites riskiert werden, also der Schlauch nicht zwischen Felge und Reifen eingequetscht wird. Mit Tubeless Setups lässt sich problemlos ein niedrigerer Luftdruck fahren.

Schwalbe MTB-Reifen im Überblick

Hier eine Übersicht einiger beliebter Schwalbe MTB-Reifen:

  • Thunder Burt: Leichter und schneller Reifen für Cross-Country & Marathon und trockene Bedingungen.
  • Racing Ralph: Cross-Country & Marathon-Klassiker schlechthin.
  • Smart Sam: Allrounder für Asphalt, Feldwege bis hin zu Trails.
  • Racing Ray: Für Cross-Country- und Marathon-Rennen bietet der Racing Ray viel Grip und Sicherheit und glänzt auch bei nassem Wetter.
  • Rocket Ron: Für matschigen CC- und Marathon-Einsatz ist der Rocket Ron die erste Wahl.
  • Wicked Will: Allrounder für Trail-Biker und ein Winterreifen für Cross-Country-Athleten.
  • Rock Razor: Macht sich gut am Trailbike, vor allem für das Hinterrad wurde der Reifen entwickelt.
  • Eddy Current (Front & Rear): Wurde extra für das E-MTB entwickelt und fährt sich insbesondere an elektrifizierten All-Mountain- und Enduro-Bikes hervorragend.
  • Hans Dampf: Vor allem im Enduro- und ambitionierten All-Mountain-Bereich ist der Hans Dampf ein Dauerbrenner.
  • Big Betty: Der Reifen wurde als Ergänzung des Gravity-Portfolios entwickelt.
  • Magic Mary: Jedem Downhill-Fahrer ist Magic Mary ein Begriff.
  • Dirty Dan: Für extreme Bedingungen gemacht.

Werkstatt-Tipps: Lohnt sich der Tubeless-Umbau?

Tubeless bietet gleich mehrere Vorteile. Aufgrund des fehlenden Schlauchs kann man einen noch niedrigeren Luftdruck fahren, wodurch man mehr Grip hat. Das System ist insgesamt leichter und im Fall der Fälle hilft die Milch dabei, Löcher und kleine Cuts zu verdichten.

Was man für den Umbau auf Tubeless braucht:

  • TL-fähige Felge und Reifen
  • Tubeless-Felgenband
  • Ventile und Dichtmilch
  • Standpumpe oder Kompressor

Schwalbe: Innovation und Tradition seit 1973

Vom Ruhrgebiet aus erobert Schwalbe seit 1973 die Fahrradwelt. Was als Import koreanischer „Swallow“-Reifen begann, entwickelte sich zum Inbegriff für Fahrradreifen „Made in Germany“ und einer riesigen Modellvielfalt.

Seit der Eurobike 2023 präsentiert sich das Unternehmen mit einem überarbeiteten Markenauftritt: neues Logo, neue Flankengestaltung - kurze Zeit später folgten außerdem frische Produktideen wie die neuen Radialreifen.

Die Karkassen von Schwalbe im Detail

Bei Schwalbe erfolgt die Benennung der Karkassen relativ gut nachvollziehbar. Hier wird mehr oder weniger der Einsatzzweck hinter die Bezeichnung „Super” gehängt.

  • Super Race: Fokus auf niedrigem Rollwiderstand und geringem Gewicht.
  • Super Ground: Möchte Pannenschutz und ein gutes Rollverhalten vereinbaren.
  • Super Trail: Bietet zusätzlich noch auf eine Gummieinlage an der Seitenwand, die als Durchschlagschutz dient und dem Reifen insgesamt mehr Stabilität verleiht.
  • Super Gravity: In Sachen Pannenschutz spielt sie ganz vorne mit.
  • Super Downhill: Bietet auch bei niedrigen Luftdrücken noch ausreichend Schutz bieten sollten.

Neu bei Schwalbe sind seit August 2024 die sogenannten Radialreifen, bei denen die Karkassenfäden in einem wesentlich stumpferen Winkel nahe 90° verlaufen statt der normalerweise üblichen 45° von Diagonalreifen.

Schwalbe verspricht gravierende Vorteile: Durch die punktuelle Verformbarkeit sollen die Pneus mehr Grip, mehr Dämpfung, mehr Sicherheit und satte 30 % mehr Auflagefläche bei gleichem Druck liefern.

Es gibt jedoch auch einen Nachteil, den Schwalbe sogar selbst eingesteht: Reifen mit Radialkarkasse weisen - bedingt durch ihre Verformungsfreudigkeit - einen höheren Rollwiderstand auf.

Aktuell gibt es Radialreifen nur in zwei der fünf Karkassenbauweisen: als Trail Pro und Gravity Pro.

Direkter Vergleich: Diagonalreifen vs. Radialreifen. Schwalbe betont, dass die Radialkarkasse zwar die namensgebende Konstruktionsweise mit anderen Karkassenfädenwinkeln nutzt, doch die Anzahl der Karkassenlagen bzw. die Materialstärke unverändert ist.

Jedoch erreicht die Radial-Version der Gravity-Karkasse im Labor schlechtere Pannenschutzwerte als ihr Pendant mit konventioneller Diagonal-Bauweise.

Die Addix Gummimischungen von Schwalbe

Schwalbe hat für das Mountainbike-Segment vier unterschiedliche Gummimischungen entwickelt. Aus welcher dieser Mischungen ein Reifen aufgebaut ist, erkennt man bei Schwalbe nicht nur am Schriftzug an der Reifenflanke, sondern darüber hinaus auch auf der Lauffläche durch einen farbigen Streifen.

  • ADDIX Speed: Schwalbes schnelle XC-Race-Mischung.
  • ADDIX Speedgrip: Schwalbes Universal-Compound.
  • ADDIX Soft: Dieser Compound soll gegenüber ADDIX Speedgrip ein gutes Plus an Dämpfung und Grip liefern, ohne dass der Rollwiderstand durch die Decke geht.
  • ADDIX Ultra Soft: Ganz klar als kompromisslose Gummimischung für maximale Kontrolle bergab konzipiert.

Spezifische Schwalbe Reifenmodelle im Fokus

Einige spezifische Schwalbe Reifenmodelle werden hier genauer betrachtet:

  • Albert: Sein geschlossenes Profil soll damit vor allem auf härteren Böden gut performen und zudem die besten Rolleigenschaften unter den Radialreifen liefern.
  • Hans Dampf: Als Allrounder für All Mountain und Enduro konzipiert, soll der Hans Dampf sowohl bergab als auch bergauf punkten.
  • Tacky Chan: Schwalbe vermarktet den Tacky Chan als ihren schnellsten Downhill-Reifen.
  • Big Betty: Der Big Betty ist ein echter Klassiker im Schwalbe Portfolio.
  • Magic Mary: Der Magic Mary ist als Allrounder für den Gravity-Einsatz am Vorderrad konzipiert.

Schwalbe Marathon: Pannensicherheit und Komfort für Tourenfahrer

Aktuellstes Beispiel unter den Schwalbe-Technolgien ist der Marathon Plus, der das Know-How des pannengeschützten Sport-Reifens auf einen Tourenreifen überträgt. Dabei setzt Schwalbe auf den rundum laufenden Pannenschutzgürtel „Smart Guard“ mit einer 5 Millimeter dicken Kautschukschicht unter der Laufffläche.

Eine Entwicklungsstufe weiter ist der Marathon Almotion: Der Trekking-Reifen ist so konstruiert, dass er auf einen Schlauch komplett verzichten kann.

Leichten und leisen Lauf für Trekking- und Cityradler garantiert der „Silento“, für ausreichend Grip auf nassem und trockenem Asphalt bürgt der „Lugano“ aus dem sportlichen Schwalbe-Sortiment.

Schwalbe Nobby Nic: Fahrradreifen mit Wettkampfambitionen

Den Nobby Nic legt Schwalbe als echten Wettkampfreifen in der Kategorie Offroad auf.

Der All(g)rounder punktet mit seiner Leistungsbreite für jede Art von Gelände und gehört zu den erfolgreichsten MTB-Fahrradreifen auf dem europäischen Markt.

Schwalbe Ice Spiker: Spike-Reifen für winterliche Bedingungen

Die Kategorie Spike-Reifen sind das Auffälligste am Schwalbe-Sortiment. Unter den vier verschiedenen Spike-Modellen Ice Spiker, Ice Spiker Pro, Winter und Marathon Winter werden Käufer fündig, die „leichter, griffiger und schneller“ auf eisglatter Straße unterwegs sein wollen.

Mit den Stahlstift-Reifen können nicht nur Eisradler, sondern auch normale Tourenradler das Fahren auf Schnee und Eisdecken mit gutem Grip kombinieren.

Schlauchlos-Reifen vs. Clincher: Ein Vergleich

Schlauchlos-Reifen sind leichter, rollen geschmeidiger und sind besser vor Pannen gefeit als Schlauchmodelle. Neue Materialien bringen den „Clincher“ aber wieder zurück auf die Bühne.

Der Schwalbe Aerothan hat den Test von TPU-Schläuchen der Zeitschrift ROADBIKE (Ausgabe 04/23) gewonnen. Mit 82 Punkten erhielt er das Gesamturteil "sehr gut" und den Testsieg im Allround-Test.

Tipps und Tricks für die Reifenpflege

Fahrradreifen haben kein leichtes Leben: Steine, Dornen und Glasscherben trachten täglich nach ihrer Luft.

Damit ein Reifen bestmöglich mit allen Ansprüchen und Bedingungen zurecht kommt, ist immer ein Kompromiss nötig.

Oft sind Tuningteile teuer, sparen nur wenige Gramm, besitzen ein Gewichtslimit oder eine verringerte Lebensdauer. Beim Tausch der Reifen sollten auch gleich die Schläuche mitgewechselt werden, denn sie unterliegen ebenfalls einem Verschleiß.

Im City- und Trekkingbereich findet man das Tubeless-System noch immer sehr selten.

In der Praxis stammen die häufigsten Pannen nicht von Kanten, Steinen oder Dornen, sondern sind auf einen zu niedrigen Luftdruck zurückzuführen.

Beim Montageverhalten montieren wir alle Reifen auf verschiedene Laufräder und achten im Detail auf den Kraftaufwand, die Notwendigkeit eines Reifenhebers und wie schnell sich die Reifen richtig im Felgenbett setzen. Das Handling der meist starren Trekkingmodelle ist hingegen umständlicher und benötigt oft die Hilfe von Reifenhebern.

Beim Pannenschutz setzen die Hersteller auf zwei verschiedene Systeme: Hochdichte, engmaschige Gewebe sind besonders leicht und flexibel, sind aber teuer und schützen nicht so effizient vor Durchschläge. Sie werden meist bei Gravelreifen und eher teuren Trekkingreifen eingesetzt. Dicke Gummieinlagen unter der Lauffläche agieren als Abstandhalter, erhöhen aber das Gewicht und teils den Rollwiderstand recht deutlich.

Bei den Gravelreifen überzeugen vor allem Teravail und Schwalbe. Am Ende zeigt die echten Fahrqualitäten nur der Praxistest.

Für die Fahrdynamik besonders wichtig ist ein geringes Gewicht. Schließlich muss der Reifen nach jedem Ampelstopp oder einer Kurve wieder in Fahrt gebracht werden. Durch die Bank fallen die Gewichte bei den Gravelreifen deutlich geringer aus.

Während das Gewicht eher nur beim Beschleunigen wichtig ist, spielt der Rollwiderstand immer eine große Rolle. Beim Abrollen des Reifens entsteht nämlich zwischen den verschiedenen Reifenkomponenten sowie zwischen Reifen und Schlauch ein Walkeffekt, der Energie vernichtet.

Beim Fahrkomfort arbeiten zwei Punkte Hand in Hand: Der Komfort selbst wird durch eine geschmeidige Reifenkonstruktion erzielt.

Einen guten Allrounder zu entwickeln, ist für viele Hersteller eine große Herausforderung. Das zeigt unser Test auf dem Prüfstand und in der Praxis. Gerade die Punkte Gewicht und Leichtlauf stehen bei vielen im direkten Konflikt mit der Pannensicherheit.

In der Regel bekommen Reifen - sind sie erstmal montiert - nur noch wenig Aufmerksamkeit. Hier eine Liste von Werkzeugen und Zubehör für Reifen:

  • Felgenband: Hochwertige Felgenbänder reduzieren schon ab Werk das Pannenrisiko.
  • Flickzeug: Für Butylschläuche hat sich Flickzeug von TipTop stehts bewährt.
  • Lochschnüffler: Haucht der Reifen die Luft nur langsam aus, ist das Loch teils schwer zu finden.
  • Luftdruckprüfer: Beste Performance gibt’s nur mit dem richtigen Luftdruck.
  • Montagefluid: Wenn störrisch aufzuziehende Reifen nicht in ihre Endposition springen wollen, hilft Schwalbe EasyFit.
  • Reifenheber: Intelligente Reifenheber wie der Maxalami NoodLever können mehr: Er hebelt nicht nur, sondern hat auch eine clevere De- und Montagefunktion.
  • Schlauch: Ist der Schaden an Tubelessreifen oder Schlauch zu groß, hilft oft nur ein Ersatzschlauch.
  • Silicon-Politur: Gepflegte Reifenflanken sehen besser aus und lassen Dreck nur schwer anhaften.
  • Standpumpe für die Werkstatt: Die große Standpumpe ist ideal für Werkstatt, Garage und Auto und macht das Aufpumpen zum Kinderspiel.
  • Talkum-Puder: Wer mit Schlauch fährt, sollte die Reifen-Innenwand wie auch den Schlauch mit Talkum benetzen.
  • Tubeless-Dichtmilch: Sie steht bei Tubeless-Systemen für den bekannten Selbstheilungseffekt während der Fahrt.
  • Tubeless-Werkzeug: Für Tubeless-Systeme benötigt man spezielles Reparaturwerkzeug.

Wir haben alle Werte zur Pannensicherheit wie Durchstich-, Durchschlagsfestigkeit, Rollwiderstand sowie der Montagefreundlichkeit im Labor überprüft. Daher sind alle Werte direkt miteinander vergleichbar und unterliegen keiner Schwankung durch verschiedene Fahrer, Strecken, Temperaturen oder ähnlichem!

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