Wer mit dem Fahrrad oder E-Bike in einer fremden Stadt oder Region eine ausgiebige Fahrradtour machen möchte, kann seine Fahrräder mit einem Fahrradträger flexibel und binnen weniger Minuten aufladen und losfahren. Je nach Auto und Anspruch gibt es unterschiedliche Träger.
Mit unserem Fahrradträger Test findet man den passenden Fahrradträger. Je nach Fahrzeug variieren die Modelle: Fahrradträger für die Anhängerkupplung, für das Autodach oder die Heckklappe. Auf diese Dinge sollte man auch 2025 achten.
Fahrradträger für das Dach - Dachträger
Ist am Auto keine AHK montiert und gibt die Heckklappe keine Möglichkeit der Befestigung her, kann alternativ ein Dachträger genutzt werden. Hierbei werden die Fahrräder auf dem Autodach in einer Radschiene befestigt. Streben sorgen für die nötige Stabilität.
Der Dachträger hat jedoch ein paar Nachteile:
- Höherer Luftwiderstand mit Fahrrädern auf dem Dach
- Schwere Fahrräder sind unter hoher Kraftanstrengung auf das Dach zu bekommen
- Der beladene Fahrraddachträger ist anfälliger für Seitenwinde
- Grundlage ist (nicht immer) eine Dachreling
Dachfahrradträger sind in der Anschaffung oftmals günstiger als die anderen Modelle. Die Flexibilität für unterschiedliche Fahrräder ist durch individuell einstellbare Halterungen gegeben. Auch hier kann das Fahrrad am Dachträger angeschlossen werden. Jeder sollte unbedingt auf die Herstellerangaben zur Befestigung und Zuladung achten. Wie immer gilt, wer an der falschen Stelle spart, zahlt am Ende doppelt.
Vor- und Nachteile von Dachträgern
Vorteile:
- Für fast jedes Autodach geeignet
- Rundumsicht ohne Einschränkung
- Günstiger als eine Anhängerkupplungs-Nachrüstung
Nachteile:
- Gewichtslimit meist 20 Kilo, für E-Bikes kaum geeignet
- Erheblicher Sprit-Mehrverbrauch
- Räder schonungslos den Elementen ausgesetzt
- Obacht vor Parkhäusern, denn logischer baut dein Auto mit dem Rad auf dem Dach signifikant höher.
Empfehlungen für Dachträger
Keine Anhängerkupplung am Auto? Kein Problem: Auch auf dem Dach kannst du prima dein Fahrrad transportieren. Wir zeigen dir wie - und stellen dir die besten Dachträger näher vor.
Kein Platz im Kofferraum für dein Rad? Keine Anhängerkupplung im Heck? Dann bleibt dir quasi nur die Fahrrad-Mitnahme auf deinem Autodach. Doch welcher Träger ist der richtige für dich? Wir haben uns mal auf dem Markt umgesehen - und stellen dir die besten Lösungen für dich vor. Und das Beste: Den einen oder anderen Fahrraddachträger haben wir selber bereits ausprobiert, an dieser Stelle erlauben wir uns ein entsprechendes Urteil.
Die besten Fahrradträger für's Auto-Dach im Check
Thule Fahrraddachträger
Aus Tradition: Thule wurde bereits 1942 vom Schweden Erik Thulin gegründet - einem "echten Naturliebhaber" laut Unternehmens-Webseite. Bekannt ist Thule insbesondere für ihre hochwertigen, aber oft auch hochpreisigen Transportlösungen für Pkw - zum Beispiel für die hier vorgestellten Dachträger.
Thule ProRide
Ein Fahrradträger für Profis? Der Name ließe es vermuten - dabei ist der ProRide von Thule einmal mehr vorrangig ein gut designtes Träger-System. Der Clou bei diesem Modell: Die Rahmen-Klaue wird per Handknauf auf Dachhöhe festgedreht und hat einen integrierten Drehmoment-Begrenzer, elementar für filigrane Carbonrahmen. Die Klaue selbst hat im oberen und unteren Teil laut Thule "weiche Polster" integriert, die den Druck auf den Rahmen besser verteilen und somit schützen sollen. Zusätzlich soll eine seitliche Verlängerung ein Herauskippen deines Fahrrads verhindern - beim Hochstellen ohne Hilfe durchaus praktisch.
- Handknauf mit Drehmoment-Begrenzer
- Polsterung im Griffkopf
- 20 Kilo Zuladung, bedingt E-Bike tauglich
- Eher teuer
- Nur T-Nut-Halterung im Lieferumfang
Preis 179,95 € / Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 20 kg
Eigengewicht: 4,2 kg
Thule TopRide
Buchstäblich aufgegabelt wird dein Rennrad mit Thules TopRide: Hier verstaust du dein Rad ohne eingebautes Vorderrad in die Führung, ein optionaler (und 100 Euro teurer) Laufrad-Halter hält dann das lose Vorderrad, außer, du hast noch Platz im Kofferraum. Das coole an der Konstruktion: Der Fahrradrahmen wird nicht geklemmt, die Gabel wird per Adapter für Steckachsen oder Schnellspanner in die Führung geklickt. Das macht's bei der Vormontage, also dem Entfernen des Vorderrads und des Verschraubens der neuen Achse etwas aufwendiger, dafür muss das (Renn-) Rad dann nur noch auf die Schiene gesteckt werden.
Schade: mit 280 Euro ist der Träger einmal mehr superteuer - und hält "nur" Räder bis 18 Kilo. Zudem macht das Trägerdesign konzeptbedingt in unseren Augen nur für Renn- oder Gravel-Räder wirklich Sinn.
- Klemmfreie Rahmen-Befestigung
- Funktioniert mit Schnellspannern und Steckachsen
- Vorderradhalter optional (+100 Euro)
- Nur bis 18 Kilo belastbar
- Quasi nur für Renn- und Gravelräder sinnvoll
- Superteuer, Vorderrad-Halter optional (+100 Euro)
Preis 279,95 € / Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 18 kg
Eigengewicht: 3,5 kg
Thule FastRide
Thules FastRide funktioniert weitestgehend identisch wie das TopRide-Modell: Hier verspannst du die Fahrradgabel, das Vorderrad muss dazu raus. Ein optionaler (und 100 Euro teurer) Laufrad-Halter hält dann das lose Vorderrad, außer, du hast noch Platz im Kofferraum.
Wie schon beim teureren TopRide auch hier von Vorteil: Du klemmst nicht den Rahmen, nur die Gabel. Das macht die Vorbereitung etwas aufwendiger, dafür sollte das Einsetzen des Rads in die Schiene leichter von der Hand gehen. Leider ist auch der FastRide kein Schnäppchen, 220 Euro ist viel Geld, zumal er auch "nur" 18 Kilo stemmen kann und somit für E-Bikes uninteressant ist. Und auch hier macht das Trägerdesign konzeptbedingt in unseren Augen eigentlich nur für Renn- oder Gravel-Räder wirklich Sinn.
- Klemmfreie Rahmen-Befestigung
- Funktioniert mit Schnellspannern und Steckachsen
- Vorderradhalter optional (+100 Euro)
- Nur bis 18 Kilo belastbar
- Quasi nur für Renn- und Gravel-Räder sinnvoll
- Teuer
Preis 219,95 € / Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 18 kg
Eigengewicht: 3,3 kg
Thule UpRide
Carbon-Bikes auf dem Dach transportieren? Wegen der dafür meist eingesetzten Unterrohr-Klemmung für die Kohlefasern eine buchstäblich stressige Angelegenheit. Thules Upride getaufter Träger verspricht mit der x-förmigen Vorderrad-Klemmung Abhilfe - und hält diese auch im Alltag ein! Die Klemme hält von 26 bis 29" alles sicher fest, auch ob Rennrad- oder Fatbike-Reifen ist dem Thule-Träger egal. Die Zuladung ist mit 20 Kilo durchaus stattlich, so sind auch E-Bikes nicht gänzlich ausgeschlossen.
Das im Vergleich teure und schwere System (satte 7,7 Kilo!) der Schweden schlug sich im Dauertest bei Redakteur Moritz Schwertner über 40.000 Kilometer blendend. Die Bedienung ist selbsterklärend und auch alleine easy zu managen. Ausgeliefert wird der UpRide mit T-Nut-Trägern, erst ein optionaler Adapter hält den Thule auch auf herkömmlichen Querstreben fest. Beim Kauf also unbedingt beachten. Bis Richtgeschwindigkeit sind die Räder vertrauenerweckend gesichert, darüber hinaus muss man wie üblich Nerven haben. Perfekt ist der Thule UpRide aber nicht: Platte Vorderräder finden konstruktionsbedingt nur eingeschränkt Halt, zudem ist der Diebstahlschutz per Wurfschloss allenfalls prophylaktisch.
- Hält Räder ohne Rahmenkontakt
- Darf maximal 20 Kilo tragen
- Kinderleicht zu bedienen
- Ausgesprochen teuer
- Mit 7,7 kg ausgesprochen schwer
- Sehr rudimentäre Diebstahlsicherung
Preis 279,95 € / Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 20 kg
Eigengewicht: 7,7 kg
Thule FreeRide
Er ist der Klassiker im Thule-Programm: Der FreeRide! Und das auch nicht ohne Grund: Mit rund 100 Euro ist er vergleichsweise günstig, vor der E-Bike-Revolution war die Zuladung von maximal 17 Kilo noch reichlich - und ist sie für Bio-Bikes auch heute noch. Die Unterrohr-Klemme funktionierte im Dauertest von Redakteur Moritz Schwertner meist blendend. Nur meist? Ja, denn sie reagiert konstruktionsbedingt etwas zickig auf leichte Verwindung, sie schließt nur, wenn die beiden Arme perfekt parallel zueinander stehen. Das kann echt Nerven kosten! Außerdem hat die Klemme keinen Drehmomentbegrenzer, was gerade bei Carbon-Rahmen zu enormer Vorsicht mahnen muss. Einmal festgezogen ist die Funktion aber wie von Thule gewohnt: bockstabil und sicher. Löblich erwähnen muss man den Diebstahlschutz: Zwar ist das Thule-Schloss per se kein großes Hindernis, aber allemal aufwendiger zu knacken, als die Wurfschlösser anderer Thule-Modelle.
- Jahrzehntelang bewährtes Design
- Hält quasi jedes Fahrrad
- Vergleichsweise günstig
- Darf nur 17 Kilo tragen
- Klemme ohne Drehmoment-Bregrenzer
- Klemmbedienung mitunter fummelig
Preis 99,95 € / Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 17 kg
Eigengewicht: 3,5 kg
Yakima Fahrraddachträger
Von Paddel-Sportlern zu einem internationalen Transportlösungs-Profi: Yakima ist neben Thule wohl einer der bekanntesten Hersteller für Fahrradträger - und übrigens ursprünglich aus dem US-Bundesstaat Washington.
Yakima HighSpeed
Mit dem HighSpeed gabelt Yakima dein Rad buchstäblich auf - und versteht sich als Konkurrenz zu Thules TopRide. Auch hier passen entsprechend alle gängigen Steckachsen-Formate und Schnellspanner auf den "stromlinienförmigen" Träger. Wie bei der Gabelbefestigung üblich muss aber zunächst dein Vorderrad raus - so wirklich praktisch finden wir das nicht, zudem der aerodynamische Vorteil eher gering sein dürfte und du irgendwo Platz für dein Vorderrad schaffen musst. In jedem Fall darf er Räder mit maximal 18,1 Kilo aufsatteln, T-Nut-Adapter gibt's übrigens auch.
- Klemmfreie Rahmenbefestigung
- Passend für Steckachsen und Schnellspanner
- Nur bis 18 Kilo belastbar
- Quasi nur für Renn- und Gravel-Räder sinnvoll
- Keine Schlösser im Lieferumfang
Preis: Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 18,1 kg
Eigengewicht: 4,35 kg
Yakima FrontLoader
Yakimas FrontLoader setzt auf eine Vorderradklemmung, ähnlich dem Thule Upride - nur dass die Schienen hier nicht perfekt x-förmig zusammengeführt werden. Interessant ist aber allemal, weil auch der Yakima keinen Kontakt zum Fahrradrahmen hat und sich daher bestens für Carbon-Rahmen eignet. Schade jedoch: Er darf maximal 18 Kilo tragen, zwei weniger, als der vergleichbare Thule - und bei kurzem Abstand zwischen den Querträgern gar nur 13,6 kg. Ansonsten passen Fahrräder mit bis zu 29" großen und maximal drei Zoll breiten Reifen auf den Dachträger. Schade: Schlösser sind keine im Lieferumfang enthalten.
- Hält ohne Rahmenkontakt
- Mit 5,9 Kilo trotz Design recht leicht
- Max. 18 Kilo Gewichtslimit
- Keine Schlösser im Lieferumfang
Preis: Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 18 kg (ab 45 mm Querträgerabstand nur 13,6 kg)
Eigengewicht: 5,9 kg
Yakima HighRoad
Der HighRoad ist der Vorgänger des FrontLoaders - und entsprechend genauso ein Konkurrent zu Thules beliebten UpRide. Anders als sein Nachfolger ist dieses Modell mit 8,2 Kilo Eigengewicht für einen Dachträger ausgesprochen schwer - und sollte alleine beim Transport zum Auto bedacht werden. Ansonsten gelten für ihn die augenscheinlichen Qualitäten, wie für den FrontLoader: Kein direkter Rahmenkontakt, x-förmige Vorderradklemmung, aber wiederum maximal 20 Kilo Traglast.
- Hält Räder ohne Rahmenkontakt
- Darf maximal 20 Kilo tragen
- Leicht zu bedienen
- Mit 8,2 kg ausgesprochen schwer
Preis: Hier bei Amazon kaufen!
Max. Traglast: 20 kg
Eigengewicht: 8,2 kg
Yakima ForkChop
Ein Luftikus unter den Fahrraddachträgern: Der ForkChop von Yakima verzichtet auf eine stabilisierende Schiene unterhalb der Räder, stattdessen trägt ein loses Rückteil dein Hinterrad, während sich eine lose Gabelaufnahme am Vorderrad um ebendiese kümmert. Trotzdem gestattet Yakima dem Träger Räder mit bis zu 18 Kilo zu tragen - was trotz fehlender Schiene so viel ist, wie bei der bauähnlichen Konkurrenz. Chapeau! Warum Yakima das ausgerechnet so baut, ist und schleierhaft, da es unweigerlich Probleme bei der geraden Ausrichtung deines Fahrrads mit sich ziehen kann - aber innovativ ist es alle Male. Ansonsten hält der ForkChop wie bei den "Gabelträgern" üblich neben Schnellspannern auch moderne Steckachsen - sogar bis hin zu aus der Mode geratenen Fatbikes. Schade jedoch: Schlösser sind keine im Lieferumfang enthalten.
- Innovatives "Träger"-Design
- Mit 1,6 Kilo ultraleicht im Vergleich
- Trägt bis zu 18 Kilo
- Schwierigkeiten bei der genauen Ausrichtung
- Eigentlich nur für Renn- und Gravelräder sinnvoll
- Keine Schlösser im Lieferumfang
Preis: Hier bei Amazon kaufen!
Anzahl der Fahrräder - Zwei, drei oder vier Fahrräder
Die meisten Fahrradträger können von Werk aus zwei Fahrräder transportieren. Möchte man mehr als zwei Räder mitnehmen, kann man die Träger um Module bzw. Schienen erweitern. Hierbei sollte man direkt ein Modell wählen, dass eine hohe Zuladung hat. Alternativ wird direkt ein Fahrradträger für vier Fahrräder gekauft.
Hinweis: Bei einigen Fahrradträgern muss man aus Platzgründen den Lenker eines Rades querstellen, dies ist jedoch von der Kombination Auto/Fahrradträger abhängig.
Worauf man vor dem Kauf achten sollte:
- auf die Stützlast von der Anhängerkupplung
- auf ein gültiges und vorhandenes GS oder TÜV Siegel beim Träger
- rostfreies Material (auch bei den Schrauben)
- eine Möglichkeit der Erweiterbarkeit durch zusätzliche Schienen oder Module der Felgenschalen.
- Passt der Radstand meines Bikes auf den Träger
Fahrradträger Test - Unsere Ergebnisse
Anzeige
| Bild | Produkt | Faltbar | Räder | Traglast | Note | Preis | Anbieter |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Thule EasyFold XT 2 Choice of the Month | ✓ | 2 | 60 kg | gut | 739,99 € | Amazon | |
| Atera Strada E-Bike M Empfehlung | - | 2 | 60 kg | sehr gut | 359,99 € | Amazon | |
| Atera Strada Evo 3 Empfehlung | - | 3 | 66 kg | sehr gut | 635,51 € | Amazon | |
| Thule VeloCompact Top Träger | - | 2 | 46 kg | sehr gut | 749,80 € | Amazon | |
| Atera Strada E-Bike ML | - | 2 | 60 kg | gut | 416,95 € | Amazon | |
| EUFAB Jake | - | 2 | 43 kg | gut | 207,81 € | Amazon | |
| EUFAB Poker F Preis-Leistung: Top | ✓ | 2 | 60 kg | gut | 259,20 € | Amazon | |
| Bullwing SR7 Preis-Leistung: Sehr gut | ✓ | 2 | 60 kg | gut | 349,90 € | Amazon | |
| Westfalia BC 60 | ✓ | 2 | 60 kg | 574,00 € | Amazon | ||
| Eufab Bike Lift | ✓ | 2 | 60 kg | 1.020,70 € | Amazon | ||
| Westfalia Bikelander | ✓ | 2 | 60 kg | 2,8 (ADAC) | 626,13 € | Amazon | |
| Eufab Amber 4 | - | 4 | 60 kg | Befriedigend | 229,00 € | Amazon | |
| Atera Strada Evo 2 | - | 2 | 60 kg | sehr gut | 519,99 € | Amazon | |
| Atera Strada Vario 2 | - | 2 | 60 kg | sehr gut | 538,95 € | Amazon | |
| Thule VeloSpace XT 3 | ✓ | 3 | 60 kg | 2 (ADAC) | 699,99 € | Amazon | |
| Eufab Luke | - | 4 | 70 kg | gut | 289,19 € | Amazon | |
| Eufab Premium III | ✓ | 3 | 60 kg | gut | 445,00 € | Amazon | |
| Uebler i21 | ✓ | 2 | 60 kg | - | 785,00 € | Amazon | |
| Atera Genio Pro | ✓ | 2 | 60 kg | gut | 639,19 € | Amazon |
Stand: 29. August 2025 4:11
Verwandte Beiträge:
- Fahrradträger fürs Dach: So transportieren Sie bis zu 4 Fahrräder sicher und mühelos!
- Fahrradträger für Mountainbikes mit breiten Reifen: Test & Kaufratgeber
- E-Mountainbike Fahrradträger: Test, Vergleich & Kaufberatung 2024
- Radfahren bei über 30 Grad: Tipps & Vorsichtsmaßnahmen
- Zard Auspuff Ducati Scrambler: Sound, Leistung & Design
Kommentar schreiben