Fahrradträger E-Bike 3 Räder Test & Vergleich

Die Gesellschaft von heute legt großen Wert auf Mobilität und Nachhaltigkeit. Dabei spielt der sichere und effiziente Transport von Fahrrädern eine wichtige Rolle.

Hier finden Sie die besten Fahrradträger für 3 Fahrräder im Ranking, sowie eine Einkaufshilfe für den Fahrradträger für 3 Fahrräder-Test oder Vergleich.

Im Folgenden werden verschiedene Fahrradträger für E-Bikes mit 3 Rädern getestet und verglichen, um Ihnen die Auswahl zu erleichtern.

Was sind die unterschiedlichen Arten von Fahrradträgern für 3 Fahrräder?

Es gibt verschiedene Arten von Fahrradträgern, die sich für den Transport von 3 Fahrrädern eignen:

  • Kupplungsträger: Diese werden an der Anhängerkupplung befestigt und sind besonders stabil und sicher.
  • Heckklappenträger: Diese werden an der Heckklappe des Fahrzeugs befestigt und sind oft günstiger, aber möglicherweise nicht für alle Fahrzeugtypen geeignet.

Worauf gilt es hinsichtlich der Sicherheit zu achten?

Sicherheit ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines Fahrradträgers. Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Stabile Befestigung am Fahrzeug
  • Sichere Fixierung der Fahrräder auf dem Träger
  • Vorhandensein einer Diebstahlsicherung
  • Einhaltung der maximal zulässigen Zuladung

Worauf gilt es bei einem Fahrradträger für E-Bikes zu achten?

E-Bikes sind oft schwerer als herkömmliche Fahrräder, daher ist es wichtig, einen Fahrradträger zu wählen, der für das Gewicht von E-Bikes geeignet ist. Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Hohe maximale Zuladung
  • Stabile Konstruktion
  • Geeignete Halterungen für E-Bike-Rahmen

Top-Fahrradträger im Vergleich

Amber III von Eufab

Der Fahrradträger Amber 3 von Eufab überzeugt mit einem innovativen Diebstahlschutz, der dem Produkt einen klaren Sicherheitsvorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.

Zusätzlich zur Anhängerkupplungsbefestigung bietet er die optimale Lösung für Radreisende, die ihre Fahrräder oft und geschützt transportieren möchten.

Die Verwendung hochwertiger Materialien verspricht Langlebigkeit und einfache Handhabung.

Dieser praktische Träger eignet sich besonders für anspruchsvolle Radfahrer, die einen zuverlässigen und sicheren Fahrradtransport benötigen.

Maße (B x T x H): 102 x 74 x 72 cm

Max. Reifenbreite: 2,2 Zoll

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

VeloSpace XT 3 von Thule

Mit dem Fahrradträger VeloSpace XT-3-Bike von Thule können bis zu drei Fahrräder transportiert werden.

Der Träger ist für E-Bikes geeignet und kann bis zu 60 kg beladen werden.

Die Montage erfolgt ohne Werkzeug und eine Diebstahlsicherung sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Besonders praktisch ist der Abklappmechanismus, der einen einfachen Zugang zum Kofferraum ermöglicht.

Maße (B x T x H): 135 x 31 x 73 cm

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

ProlineEvo 3 von Fischer

Der Fischer Kupplungsfahrradträger ProlineEvo 3 erweist sich hierbei als äußerst praktisch und vielseitig.

Mit Platz für bis zu drei Fahrrädern oder E-Bikes ist er besonders für Familienausflüge oder Gruppenreisen geeignet.

Der faltbare und kippbare Rahmenbügel sowie die integrierte Beleuchtungseinheit erleichtern die Montage und Lagerung.

Besonders positiv ist der benutzerfreundliche Abklappmechanismus mit Fußpedal, welcher einen einfachen Zugang zum Kofferraum ermöglicht, selbst wenn sich Räder auf dem Träger befinden.

Dieser Fahrradträger ist ideal für umweltbewusste Nutzer, die ihre Fahrräder sicher und bequem transportieren möchten.

Maximale Nutzlast: 60 Kilogramm

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

VeloCompact 926002 von Thule

Der Thule VeloCompact 926 Fahrradträger ist ein werkzeugloses Montagesystem, das einfach und schnell eingerichtet ist.

Der Fahrradträger ist sicher gegen Diebstahl und hat eine maximale Ladekapazität von 60 kg, die sich auf bis zu drei Fahrräder verteilen lässt.

Das leichte und kompakte Design vereinfacht das Handling und den Transport des Trägers, um eine unkomplizierte Fahrradreise zu ermöglichen.

Maße (B x T x H): 126 x 74 x 80 cm

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

Strada Evo 3 von Atera

Der Fahrradträger Strada Evo 3 von Atera ist eine langlebige und robuste Lösung, um bis zu drei Fahrräder zu transportieren.

Die Konstruktion aus Stahl und Aluminium sorgt für eine hohe Stabilität, während die werkzeugfreie Montage den Transport erleichtert.

Auch Fahrradneulinge können den Träger problemlos verwenden und auf unkomplizierte Weise ihre Räder sicher befördern.

Maße (B x T x H): 108 x 33 x 59 cm

Maximale Zuladung: bis zu 66 kg

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

103DN-R von Allen Sports

Der Sports Deluxe Fahrradträger 103DN-R von Allen ist ein praktisches und robustes Produkt mit einer eindrucksvollen Ladekapazität von bis zu 45 kg.

Insbesondere Laien werden die werkzeuglose Montage zu schätzen wissen.

Wir empfehlen ihn allen, die nach einem einfach zu montierenden und langlebigen Träger suchen, sofern sie keine E-Bikes transportieren müssen.

Maße (B x T x H): 183 x 92 x 12 cm

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

Strada Sport M3 von Atera

Mit dem Atera Strada Sport 3 Fahrradträger transportiert man bis zu drei Fahrräder mit einem Gewicht von insgesamt 66,9 kg.

Das robuste Stahl-Material sorgt für eine hohe Ladekapazität und ermöglicht auch den Transport von E-Bikes.

Eine Besonderheit des Strada Sport 3 ist seine Bauart, denn der Kofferraum bleibt auch mit montiertem Fahrradträger zugänglich.

Maße (B x T x H): 100 x 72 x 20 cm

Maximale Zuladung: 66,9 kg

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

EasyFold XT von Thule

Mit seiner beeindruckenden Ladekapazität von 60 Kilogramm und einer vollständig faltbaren Struktur hebt sich der Thule-934100-Fahrradträger EasyFold XT direkt ab.

Die einfache Befestigung von bis zu drei Fahrrädern, einschließlich E-Bikes und schweren Mountainbikes, macht ihn zu einer äußerst praktischen Option.

Zusätzlich sorgen integrierte Transporträder für eine ergonomische Handhabung.

Wir haben festgestellt, dass dieser Fahrradträger besonders vielseitig ist und für verschiedene Arten von Radfahrern geeignet ist.

Maße (B x T x H): 123 x 83 x 86 cm

Maximale Zuladung: 60 Kilogramm

Fazit der Redaktion: Note: sehr gut

Strada Vario 3 von Atera

Den Angaben des Herstellers zufolge wird der Atera Strada Vario 3 an der Anhängerkupplung befestigt.

Maße (B x T x H): 73 x 64 x 47 cm

Thule Epos 3

Obwohl der Thule Epos 3 mit 22,7 kg der schwerste Heckträger im Test ist, punktet er mit der einfachsten Handhabung - und das mit Abstand!

Denn mit den integrierten Rollen ist er bequem aus der Hofeinfahrt zum Auto zu ziehen, das Gewicht wird dabei zur Nebensache.

Auch das simple Absetzen des Heckträgers auf der Anhängerkupplung und das Arretieren über den Hebel tragen zur einfachen Montage bei.

Und: Kein Heckträger im Test hat so eine hohe Kompatibilität wie der Thule Epos 3, denn egal, welche Rahmenform das Bike auch hatte, ein „passt nicht“ gab es beim Thule bis dato nicht.

Denn durch die höhenverstellbaren Greifarme, die seitlich ausklappbar sind, erreicht man fast jede Position am Rahmen und verhindert so nerviges Justieren der Bikes.

Auch die Ratschenbänder sind lang genug und sichern die Bikes gut in den Schienen.

Sowohl Greifarmköpfe als auch Anhängerkupplung lassen sich per Schlüssel absperren.

Zudem können über ein optionales ABUS Fahrradschloss die Bikes zusätzlich gesichert werden.

Auch beim Abklappwinkel hat der Thule Epos 3 die Nase vorn: Kein Heckträger im Test lässt sich weiter abklappen.

Aktuell gibt es keinen besseren Fahrrad Heckträger als den Thule Epos 3!

Der Heckträger punktet mit der einfachsten Montage im Test und einem cleveren System, das das Befestigen der Fahrräder zum Kinderspiel macht.

Thule greift mit dem Werbeslogan nicht zu hoch und bietet den vielseitigsten Fahrradträger für alle Fahrradtypen.

  • Schienenabstand: 24 cm
  • Max. Schienenlänge: 127 cm

Uebler i21 Z

Der Testsieger von Uebler punktet schon vor dem Auspacken: Der Lieferkarton ist nicht nur vergleichsweise zierlich, sondern auch leicht.

Der weitgehend aus Aluminium gefertigte Fahrradträger für die Anhängerkupplung wiegt nur knapp über 13 kg, was den Transport und die Handhabung erheblich erleichtert.

Außerdem eignet er sich so auch für Autos mit geringer Stützlast.

An der Anhängerkupplung installiert wird der Uebler i21 Z im gefalteten Zustand und klappt sich anschließend auf wie ein Origami.

Das Wiederholungskennzeichen ist schnell und ohne Einsatz von Werkzeug montiert.

Auch ohne Gurte überzeugt der Uebler i21 Z beim Fahren mit sehr gutem Halt, übersteht selbst Slalom und Vollbremsung tadellos.

Dennoch gäbe es Raum für Verbesserungen: Das Handling der Rahmenhalter mit dreh- und drückbaren Tasten ist fummelig.

Außerdem sind die serienmäßig montierten Schlaufen zu kurz für besonders dicke Rahmen, wie E-Bikes sie häufig aufweisen.

Längere kosten Aufpreis.

Eufab Premium Go+

Wer eine Anhängerkupplung mit einem Fix4Bike-kompatiblen Haken sein Eigen nennt, ist mit dem Eufab Premium Go+ gut bedient.

Der sehr solide Fahrradträger stützt sich nämlich auf die zwei zusätzlichen Zapfen am Haken.

Das erleichtert die Montage und verbessert den Halt - nicht nur in der Theorie.

Bei den Fahrversuchen im Test überzeugte der Eufab-Fahrradträger mit den besten Ergebnissen.

Selbst mit der optionalen Schiene für ein drittes Rad schaukelte sich der Träger nicht übertrieben auf.

Auch die verschiebbaren Radstopper halten schwere E-Bikes im Zaum.

Für Reifen, die breiter als 2,35 Zoll sind, empfiehlt es sich allerdings, die optional erhältlichen größeren Stopper zu installieren.

Apropos Installation: Die Erstmontage der dritten Radschiene ist unnötig kompliziert und erfordert nicht mitgeliefertes Werkzeug.

Auch fällt das Kabel, das die Rückleuchten mit dem Stecker an der Anhängerkupplung verbindet, zu lang aus.

Und selbst gefaltet erfordert der 19,5 kg schwere und große Träger einigen Kraftaufwand und Stauraum.

Sehr bequem hingegen: Eine klappbare Auffahrschiene für komfortables Beladen und eine Tasche zählen bereits zum Lieferumfang.

Thule Easyfold 3

Der teuerste Fahrradhalter im Testfeld ist nicht der beste, aber gut genug fürs Podium.

Trotz seines Gewichts von 18 kg gefällt der Thule Easyfold 3 vor allem mit seiner Verarbeitung und ordentlicher Handhabung.

Ist der senkrecht stehende Bügel erst montiert, dockt der Thule-Träger leicht an der Anhängerkupplung an und faltet sich mit zwei Handgriffen auf.

Etwas realitätsfremd sind die 47 kg, welche die Bedienungsanleitung zum Fixieren des Klemmhebels erfordert.

Wer soll das denn bitte nachmessen können? Wir haben es natürlich trotzdem getan.

Besonders die Rahmenhalter überzeugen jedoch. Mit etwas Übung lassen diese sich sogar mit einer Hand installieren.

Schade, dass sie zwar abschließbar sind, aber nicht mit dem gleichen Schlüssel wie der Träger selbst.

Die Spanngurte mit Ratschen für die Reifen sind leicht zu handhaben, und - wie bei allen anderen Trägern im Testfeld - die Klappfunktion erleichtert den Zugang zum Kofferraum.

Optional nimmt der Thule Easyfold 3 auch ein drittes Fahrrad an den Haken, noch dazu ohne Fummelei.

Doch schon mit zwei E-Bikes beladen bestätigt sich, was wir bereits in unserem Test der Heckbox Thule Santu festgestellt haben: Bei sportlicher Gangart oder Ausweichmanövern verdreht sich der Träger seitlich, im Extremfall bis zum Anschlag, also dem Stoßfänger des Testwagens.

Das ist nicht sicherheitsrelevant. Man sollte dann aber anhalten und den Träger wieder in die Ursprungsposition bringen.

Atera Forza M

Preislich robbt sich der Atera Forza M gefährlich nahe an die Oberklasse der Fahrradträger für die Anhängerkupplung heran.

Das kleine Packmaß und die solide Verarbeitung des 18 kg schweren Trägers können das rechtfertigen, bei der Handhabung und der Stabilität gibt es allerdings Punktabzüge.

Speziell die Rahmenhalter des Atera zeigen sich im Test widerspenstig und lassen sich nur unwillig in Position bringen und verschließen.

Das können andere Träger besser.

Beim Slalom fiel der Forza M zudem durch dynamisches, seitliches Verdrehen auf.

Damit erübrigte sich ein zusätzlicher Testdurchgang mit der optional erhältlichen, dritten Radschiene.

Diese hätte das Phänomen nur noch verschlimmert.

Vorbildlich hingegen: Ein Rahmenschützer für empfindliche Fahrräder und ein Ersatzspanngurt zählen bereits zum Lieferumfang.

Norauto E-Fit 300-2

Der Norauto E-Fit 300-2 wartet mit einem exklusiven Komfortfeature auf: Der mit 21 kg Gewicht schwerste Fahrradträger im Testfeld rollt auf vier Rädern vor.

Das mindert den Kraftaufwand, der für den Transport nötig ist, und sollte den anderen Probanden als Vorbild dienen.

Auch in puncto Beständigkeit kann der Norauto-Träger zunächst gefallen.

Die massive Struktur flößt Vertrauen ein, die Radschienen aus einem Guss nehmen es auch mit Reifen von Fatbikes auf.

Sogar die Rahmenhalter können mit weitaus teureren Modellen konkurrieren.

Die Abklappfunktion versteckt sich zwar im Kennzeichenhalter, aber wenn man sie gefunden hat … klappt sie einfach.

Problematisch sind hingegen die Spannriemen für die Felgen. Die sind sehr weit innen fixiert und damit für E-Bikes mit langem Radstand ungeeignet.

Zudem ist im Test ein - zu knapp dimensionierter - Felgenschützer verrutscht und hat einen Defekt ausgelöst: Durch die Bewegungen beim Fahren kam es zum Kontakt mit einer Speiche, die den schmalen Spannriemen in kurzer Zeit angeschnitten hat.

Das setzt Abzüge. Ein Ersatzriemen zählt leider nicht zum Lieferumfang.

Auch Ausweichmanöver sind nicht die Stärke des E-Fit 300-2. Die Kippneigung liegt noch in der Toleranzzone.

Doch das seitliche Verdrehen bis zum Anschlag kostet weitere, wertvolle Punkte.

Fischer Proline Evo2

Mit deutlichem Punktabstand trudelt der Fischer Proline Evo2 über die Ziellinie. Fast wie im richtigen Leben!

Denn der extrem preisgünstige Fischer-Träger erfordert einige Bastelarbeit, bevor er mit der Anhängerkupplung und zwei E-Bikes anbandelt und startklar ist.

Der senkrechte Metallbügel wird altertümlich mit ellenlangen Knebelschrauben befestigt.

Die Rahmenhalter kommen vollständig zerlegt als Bausatz im Karton.

Auch die Befestigung am Kugelkopf braucht umständliche Zuwendung: Mit einem (mitgelieferten) Inbusschlüssel muss sie so eingestellt werden, dass der Klemmhebel mit exakt 45 kg sitzt.

Das ist praxisfern, da im Alleingang und ohne Messgerät kaum zu bewerkstelligen.

Der 17,2 kg schwere Halter an sich wirkt solide.

Doch die ebenfalls mitgelieferten Erweiterungsradschienen, die für Räder im Erwachsenen-Format unerlässlich sind, flößen kein Vertrauen ein.

Den Plastikteilen, die explizit auch bis zu 30 kg schwere E-Bikes halten sollen, mangelt es deutlich an Stabilität.

Zudem sind die Spannriemen für die Felgen viel zu weit innen montiert.

Auch mit dem am Metallbügel festgenähten Spanngurt kommt damit nur wenig Stabilität ins Gespann aus Träger und Rädern.

Beim Fahrtest bestätigt sich dieser Eindruck: Die Bremsprüfung meistert der Fischer Proline Evo2 noch.

Doch die Slalomfahrt wird vorzeitig abgebrochen. Schon beim zweiten Richtungswechsel hat sich der Träger bis zum Anschlag verdreht.

Testergebnisse im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die Ergebnisse der Top-Fahrradträger zusammen:

Produkt Funktionalität (max. 50) Qualität (max. 20) Sicherheit (max. 20) Nachhaltigkeit (max. 10) Gesamtpunkte (max. 100) Bewertung Prädikat
Übler i21 Z 38 20 17 10 85 Gut Testsieger
Eufab Premium Go+ 36 19 19 10 84 Gut Preis-Leistungs-Sieger
Thule Easyfold 3 34 18 18 10 80 Gut Sehr empfehlenswert
Atera Forza M 34 18 17 10 79 Gut Sehr empfehlenswert
Norauto E-Fit 300-2 29 16 18 4 67 Befriedigend
Fischer Proline Evo2 21 10 17 7 55 Ausreichend

Kaufberatung 2025: Welche Eigenschaften sind im Fahrradträger-für-3-Fahrräder-Vergleich zu beachten?

  • Maximale Zuladung: Achten Sie darauf, dass der Träger das Gewicht Ihrer Fahrräder tragen kann, insbesondere bei E-Bikes.
  • Kompatibilität: Stellen Sie sicher, dass der Träger mit Ihrem Fahrzeugtyp kompatibel ist.
  • Sicherheit: Eine Diebstahlsicherung und stabile Befestigung sind entscheidend.
  • Handhabung: Eine einfache Montage und Bedienung erleichtern den Transport.
  • Abklappmechanismus: Dieser ermöglicht den Zugang zum Kofferraum, auch wenn die Fahrräder montiert sind.

Zusätzliches Zubehör für Fahrradträger

Es gibt verschiedenes praktisches Zubehör, das den Transport von Fahrrädern mit einem Fahrradträger erleichtern kann:

  • Laderampe: Für das einfache Aufladen schwerer E-Bikes.
  • Erweiterungs-Schiene: Ermöglicht den Transport eines zusätzlichen Fahrrads.
  • Längere Ratschenbänder: Für Fahrräder mit dicken Rahmen.
  • Rahmen-Adapter: Für unkonventionelle Rahmenformen oder Carbon-Bikes.
  • Rahmen-/Felgenschoner: Schützen die Felgen vor Kratzern.

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