Fahrradträger Mountainbike: Test und Vergleich

Es gibt die unterschiedlichsten Arten, sein Sportgerät in und am Auto zu transportieren - jede hat ihre Vor- und Nachteile. Welche für Sie die passende ist, erklären wir in unserer Kaufberatung.

Fahrradträger für das Fahrzeugdach

Das Autodach dient seit jeher dem Transport der verschiedensten Dinge. Koffer, Boote, Couchen und natürlich auch Fahrräder. Wobei letztere immer seltener aus den Urlaubskarawanen auf den Autobahnen ragen. Allzu viele Argumente fallen einem auch nicht ein für den Kauf eines Dachträgers.

Sofern man bereits im Besitz der nötigen Querträger ist, hält sich der Anschaffungspreis meist in Grenzen. Zudem bleibt der Kofferraum frei zugänglich und die Sicht nach hinten uneingeschränkt. Bequem zu beladen sind die Fahrradträger auf dem Fahrzeugdach allerdings nur, wenn die Fahrzeughöhe möglichst gering ist und die Bikes wenig wiegen.

Wirklich geeignet sind eigentlich nur Autos, die nicht höher als 1,50 Meter sind. Und schon hier haben normalgroße Menschen oft Schwierigkeiten, die Bikes ohne Kratzer am Lack in die Halterungen zu hieven.

Grundvoraussetzung: Querträger am Dach

Je nachdem ob Ihr Fahrzeug eine Dachreling besitzt oder nicht, gibt es unterschiedliche Querträger-Systeme. Preiswerte Grundträger für die Dachreling gibt es schon ab gut 50 Euro. Wer keine Dachreling besitzt, braucht einen zum Fahrzeug passenden Querträger. Diese Systeme sind meist etwas teurer in der Anschaffung.

Für unseren Test haben wir ein Thrubar-Set von Yakima zur Verfügung gestellt bekommen. Der hochwertige Querträger kann über Adapter an diverse Fahrzeugtypen angepasst werden, ist in der Breite sehr flexibel und verfügt über eine T-Nut. Hier können Dachträger oder andere Transportsysteme wie Dachboxen einfach eingeschoben werden. Der Preis für die Thrubar Träger beträgt ca. 250 Euro.

Fahrradträger am Dach: wenig E-MTB-tauglich

Für E-Bikes kommt diese Art des Radtransports in der Regel nicht in Frage. Auch, weil die meisten Dachträger nur für maximal 20 Kilo zugelassen sind. Bei dieser Art von Fahrradträger selbst hat sich in den letzten Jahren dennoch einiges getan: Schienen für breite Reifen, Adapter für die unterschied­lichen Steckachssysteme oder praktische Schnellverschlüsse - mit den klapprigen Trägern von einst, mit einfacher U-Profil-Schiene und Drehverschluss an zwei dünnen Haltestangen, haben die meisten aktuellen Modelle nur noch wenig gemein.

Vor- & Nachteile Fahrradträger Dachmontage

Vorteile:

  • Preiswert: Dachträger sind häufig relativ günstig in der Anschaffung im Vergleich zu anderen Systemen.
  • Auf Augenhöhe: Hat man die Bikes erst mal auf den Dachträger gehievt, lässt sich der sichere Sitz bequem auf Augenhöhe kontrollieren.
  • Vielseitig: Um einen Dachträger zu nutzen, benötigt man zusätzlich einen Grundträger für die Dachreling. Dieser ist dann allerdings vielseitig einsetzbar und eignet sich unter anderem für den Transport von Dachbox, Surfbrett oder Dachzelt.
  • Zugänglich: Der Dachträger ist das einzige außen montierte System, das einen problemlosen Zugang zum Kofferraum gewährt. Zudem bleibt die Sicht nach hinten frei, Nummernschild und Beleuchtung bleiben sichtbar.

Nachteile:

  • Verbrauch: Durch die exponierte Position auf dem Dach steigt der Spritverbrauch deutlich an. Auch nervige Wind­geräusche sind ab einer bestimmten Geschwindigkeit bei der Nutzung von Dachträgern keine Seltenheit.
  • Beladen: Der wohl größte Nachteil dieses Systems ist die hohe Ladekante. Gerade klein gewachsene Personen bekommen hier schnell Probleme. Je schwerer die Bikes, desto unangenehmer wird das Beladen des Trägers.
  • Gewicht: Bei vielen Dachträgern liegt das Gewichtslimit bei etwa 18 bis 20 Kilo. Für die schweren E-Bikes kommt dieses System somit nicht in Frage.
  • Höhe: Die Ladung auf dem Dach beschränkt die Durchfahrtshöhe, das sollte man auch stets im Kopf behalten. Und bei Unfällen können die Bikes zu Geschossen werden.

4 Dachträger-Systeme im Detail

Hier werden vier Dachträger-Systeme im Detail betrachtet:

  • Yakima Highspeed: Top für Steckachsen
  • Thule UpRide: ohne Rahmenkontakt
  • Rockbros XP1001: Saugnapf-Montage
  • Elite Sanremo 40: für verschiebbare Dachträger

Fahrradträger für die Anhängerkupplung

Glücklich ist, wer sich im Besitz einer Anhängerkupplung am Auto befindet. Denn der Kupplungsträger gehört mit zur angenehmsten Form, sein Fahrrad von A nach B zu transportieren. Hochwertige Fahrradträger kommen meist nahezu komplett vormontiert aus der Verpackung und sind in der Regel mit wenigen Handgriffen auf dem Kugelkopf der Kupplung befestigt.

Angenehm ist auch das Beladen aufgrund der geringen Hubhöhe. Viele Hersteller bieten zusätzlich Auffahrtsschienen als Zubehör, die das Verladen schwerer Räder erleichtern.

Kupplungsträger: Voll E-MTB-tauglich

Alle Kupplungsträger in unserem letzten Test boten eine maximale Zuladung von 30 Kilo pro Schiene, womit selbst die schwersten E-Bikes transportiert werden können. Der limitierende Faktor ist dann die Stützlast der Anhängerkupplung. Doch auch beim Fahrradträger selbst gibt es ein paar Punkte zu beachten: So sollte der Abstand der Schienen zueinander nicht weniger als 190 Millimeter betragen.

Ansonsten drängen sich die Bikes wie die Sardinen in der Büchse und Rahmen und Hinterbauten reiben aneinander oder lassen sich nur schwer optimal platzieren. Auch besonders lange Radstände stellen manche Fahrradträger vor ein Problem, weil sich die Laufräder dann nicht mehr ordentlich befestigen lassen. Wer Bikes mit besonders verwinkelten Rahmen besitzt, sollte vor dem Kauf checken, ob der Fahrradträger überhaupt eine sichere Anbringung ermöglicht.

Neben den meist üblichen Klauen-Greifern bieten Halte­arme mit Ratschenband oft bessere Befestigungsmöglichkeiten. Sie sind auch bei druckempfindlichen Carbonrahmen die erste Wahl.

Tipp: Sicher unterwegs

Um die Belastung während der Fahrt möglichst gering zu halten, sollten Sie das schwerste Rad an erster Position auf dem Fahrradträger montieren - also möglichst nah am Auto. Nach ein paar Kilometern Fahrt überprüfen Sie den sicheren Sitz des Trägers auf der Kupplung sowie sämtliche Befestigungspunkte an den Fahrrädern. Auch wenn die meisten Fahrradträger über abschließbare Greifarme verfügen, sollten Sie bereits bei kurzen Standzeiten die Fracht zusätzlich mit einem hochwertigen Schloss sichern.

Schließen Sie dabei den Rahmen an den Fahrradträger und sichern Sie die Laufräder mit einem passenden Kabelschloss. Bei unzureichendem Schutz kann die Versicherung eine Schadensersatzforderung verweigern.

Vor- & Nachteile von Fahrradträgern für die Anhängerkupplung

Vorteile:

  • Montage: Sofern der Kugelkopf der Kupplung fettfrei ist, klemmt der Fahrradträger meist mit wenigen Handgriffen am Heck des Fahrzeugs. Viele Modelle lassen sich nach Gebrauch platzsparend zusammenklappen und im Keller verstauen.
  • Hubhöhe: Die Bikes müssen zum Beladen nur wenige Zentimeter angehoben werden. Gerade bei schweren Modellen oder E-Bikes ein großes Plus im Vergleich zu anderen Systemen. Über Auffahrtsschienen lassen sich die Bikes bequem auf den Träger rollen.
  • Verbrauch: Weil die Bikes zum größten Teil im Windschatten des PKW reisen, steigt der Spritverbrauch bei dieser Art Fahrradträger nur in geringem Maße.

Nachteile:

  • Kofferraum: Dank cleverer Abklappfunktion bleibt der Kofferraum bei den meisten Kupplungsträgern zwar zugänglich. Beim Beladen mit schweren Gegenständen steht der Träger trotzdem im Weg. Für Busse oder Vans braucht man einen Fahrradträger, der extra weit nach unten abklappt.
  • Sicht: Die Bikes auf dem Kupplungsträger stehen direkt vor der Heckscheibe und beeinträchtigen die Sicht nach hinten. Außerdem ist die Ladung am Heck in vielen Ländern kennzeichnungspflichtig.
  • Schmutz: Auf dem Kupplungsträger stehen die Bikes voll in der Dreckschleppe des eigenen Fahrzeugs. Gerade bei Regenwetter oder an Wintertagen keine schöne Sache und auch nicht gerade schonend fürs Material.

4 Fahrradträger für die Kupplung im Detail

  • Yakima JustClick2: Einfache Montage, erweiterbar auf drei Schienen.
  • Thule EasyFold XT3: Hohe Variabilität, breite Schienen für Fatbikes.
  • Westfalia Bikelander: Kompakt gefaltet, sichere Verzurrung.
  • Uebler i21 Z: Kompakt, leicht und Testsieger.

27 Fahrradträger für die Anhängerkupplung im Test

Am bequemsten transportierst du deine Fahrräder und E-Bikes auf der Anhängerkupplung, erst recht, wenn der Kofferraum voll mit Gepäck ist. Zudem sind Kupplungsfahrradträger im Hinblick auf Luftwiderstand und Montage das Maß der Dinge, wie unser aufwendiger Test beweist.

Mittlerweile umfasst unser Fahrradträger-Megat-Test 27 moderne Modelle, von Herstellern wie Thule, Yakima, Uebler und XLC bis hin zu Neuheiten von Spinder oder Atera! Auch in puncto Preis sind die getesteten Kupplungsträger reichlich divers: von günstigen 250 Euro (Testsieger 2024!) bis zum High-End-Modell (Testsieger 2025!) findest du hier für jedes Portemonnaie den richtigen Reisebegleiter!

Damit der Transport auch wirklich sicher ist, gilt es vieles zu beachten - mehr denn je, wenn eben nicht superleichte Hardtails mit auf die Reise gehen, sondern schwere E-Bikes. So muss der Träger das Gewicht der zu transportierenden Bikes stemmen können (die maximale Zuladung der Träger liegt meist bei 60 Kilo), zum anderen dürfen Radträger plus Zuladung die Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschreiten.

Auch die zulässige Achslast (also die Zuladung) des Zugfahrzeugs darf nicht überschritten werden. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn das Auto auf einer Urlaubsfahrt ohnehin schon voll bepackt ist.

Im Straßenverkehr gilt es ebenso einiges zu beachten: Es gibt zwar keine gesetzliche Geschwindigkeitsbeschränkung, die Hersteller geben ihre Träger aber in der Regel "nur" für Geschwindigkeiten bis maximal 130 km/h frei. Soll es ins Ausland gehen, kommen länderspezifische Bestimmungen dazu.

Landesunabhängig muss am Kupplungsträger ein drittes Nummernschild befestigt werden. Und: In Deutschland darf das Auto samt Ladung maximal 2,55 m breit sein, der Überstand der Ladung seitlich maximal 40 cm pro Seite betragen.

Sechs Kupplungsträger ab 649 Euro im Test (2025)

  • Uebler i21 Z60: Testsieger 2025
  • Thule EasyFold 3: Sehr guter Träger mit Detailschwächen
  • Atera Forza M: Patzte bei den kurzen Radschienen
  • Yakima JustCklick 2 Evo: Gute Wahl mit Schwächen bei Spannriemen
  • XLC Almada Work-E: Durchdachtes Konzept, aber schwer
  • Spinder TX2: Schwächen bei den Fahrversuchen

Sieben Kupplungsträger ab 250 Euro im Test (2024)

  • Apex 58000: Letzter Platz im Test 2024
  • Bullwing SR 11: Flexible Befestigung, geringes Packmaß
  • Eufab Crow Plus: Geringer Schienenabstand, Greifarme mit Webstoff-Schlaufen
  • Green Valley Discovery 2: Sicherheits-Performance bei der Vollbremsung war prima
  • Menabo Merak: Superleichter Träger mit instabilen Halterungen
  • Norauto E-Fit 100-2: Testsieger 2024
  • XLC Beluga: Ordentliche Performance bei den Fahrversuchen

Heckträger für E-Mountainbikes

Ihr wollt mit dem E-Mountainbike verreisen oder neue Trails ausprobieren, für die ihr das Auto zur Anreise braucht? Dann ist ein Heckträger oft die beste Wahl. Doch welcher passt zu euch und euren Bikes? Es gibt nichts Besseres, als mit dem E-Bike Trails, Routen und Landschaften zu erkunden.

Unter den drei gängigen Trägersystemen haben wir uns auf den Heckträger für die Kupplung fokussiert. Warum? Weil nicht jeder ein E-Bike mit 25 kg oder mehr aufs Dach heben kann. Ebenfalls ausgeschlossen haben wir die Heckklappenträger - diese sind sehr fahrzeugspezifisch und nicht jedes Auto erfüllt die Voraussetzungen, wie z. B. Wir haben nach Heckträgern gesucht, die auch für schwere E-Mountainbikes geeignet sind.

Vier Hersteller schickten ihre faltbaren Modelle ins Rennen: Thule den EasyFold XT 2, EAL den EUFAB Premium TG, Westfalia-Automotive den Bikelander und Uebler der i21.

Wichtige Aspekte beim Kauf eines Heckträgers

  1. Die Stützlast: Das Gewicht, mit dem ein Fahrradträger inklusive Gewicht der E-Bikes auf der Anhängerkupplung des Kraftfahrzeugs aufliegt.
  2. Maximale Zuladung: Alle Fahrradträger im Test haben eine maximale Zuladung von bis zu 60 kg.
  3. E-Mountainbike tauglich: Vor dem Kauf ist es wichtig zu überprüfen, ob die Schienen, auf die das Bike gesetzt werden, E-Mountainbike tauglich sind.

Rechtliche Aspekte

  1. Kennzeichen: Für einen Kupplungsträger ist ein Kennzeichen obligatorisch, da das hintere Kennzeichen am PKW meist sogar komplett abgedeckt wird.
  2. Überstand: Laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) darf die Ladung nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungs- oder Schlussleuchten des Heckträgers hinausragen.
  3. Beleuchtung: Für eine gute Sichtbarkeit des Kennzeichens muss es im Dunkeln beleuchtet sein.
  4. Geschwindigkeit: Generell sollte mit Fahrradträgern nie schneller als 120 bzw. 130 km/h gefahren werden, auch wenn es kein offizielles Tempolimit gibt.

Tipps zur Montage und Beladung

  • Die Kupplungskugel sollte frei von Schmutz und Fett sein, damit der Träger nicht verrutscht.
  • Das schwerere Bike zuerst aufladen und dadurch näher am Fahrzeug platzieren.
  • Sättel nach unten stellen, damit sie nicht den Lenkern des jeweiligen anderen Bikes im Weg sind.

ADAC Test: Fahrradträger für die Anhängerkupplung

Der ADAC hat 13 kipp- und faltbare Fahrradträger für die Anhängerkupplung mit Platz für zwei Fahrräder getestet. Bei Handhabung, Qualität und Sicherheit gab es geringere Unterschiede, beim Preis jedoch größere. Die Ergebnisse.

Gute Fahrradträger gibt es ab 400 Euro

  • Top: Trägerbefestigung fix4Bike
  • Schwierige Montage bei einigen Modellen

Welche Heckträger aktuell zu empfehlen sind, hat der ADAC zusammen mit dem Schweizer Automobilclub TCS untersucht.

Die Preisspanne ist bei Heckträgern groß, doch der Test hat gezeigt, dass ein guter Fahrradheckträger nicht so teuer sein muss. Zwar wurde das teuerste Modell von Uebler für den Preis von 730 Euro Testsieger und erhielt als einziges Modell das ADAC Urteil "sehr gut". Aber auch für rund 400 Euro ist schon ein guter Fahrradträger zu bekommen.

Ergebnisse des ADAC Tests

Die ADAC Experten bewerteten im Test ein Modell mit "sehr gut", zehn Modelle mit "gut" und zwei Modelle mit "befriedigend".

  • Testsieger: Uebler (730 Euro) - ADAC Urteil "sehr gut"
  • Günstiges Modell: Fischer (280 Euro) - Gesamtnote 2,6

Für den Test wurden zusätzlich drei Fahrradträger (Thule, MFT, Oris) in der Fix4Bike-Variante geprüft und außer Konkurrenz verglichen.

Wichtige Punkte vor dem Kauf

  • Maximal zulässige Stützlast des Autos ermitteln (siehe Fahrzeugschein).
  • Gewicht zu transportierender Fahrräder ermitteln.
  • Auf die passende Steckverbindung achten (7 oder 13 Pole).

Fahrradträger im Test: Modelle unter und über 300 Euro

Fahrradträger für die Anhängerkupplung bieten eine komfortable Möglichkeit, E-Bikes und andere Fahrräder zu transportieren. Dabei müssen sie vor allem sicher und praktisch sein. In unserem Test haben wir 15 Modelle aus zwei Preiskategorien geprüft: sieben günstige Träger unter 300 Euro und acht Produkte ab 300 Euro. Das Fazit: Für einen sicheren und bequemen Fahrradtransport muss man nicht tief in die Tasche greifen.

Testsieger:

  • Einfache Montage, günstiger Preis: Der Norauto E-Fit 100-2 ist Testsieger 2024!
  • Gute Fahrversuch-Performance bot der XLC Beluga im Test 2024!

Testkriterien:

  • Handhabung
  • Sicherheit

Empfehlenswerte Fahrradträger (ab 300 Euro):

  • Norauto E-Fit 100-2: Lange Schlaufen mit Felgenschutz, einfache Montage.
  • XLC Beluga: Gute Schlaufen aus Kunststoff, ordentliche Performance.
  • Bullwing SR 11: Flexible Befestigung dank verstellbarer Schienen und Schlaufen, geringes Packmaß.

Der Test zeigt, dass es viele gute Optionen für den Transport von Fahrrädern gibt, sowohl im günstigen als auch im höheren Preissegment. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen zu berücksichtigen, um den passenden Fahrradträger zu finden.

Norauto E-FIT 200-2 im Test

Der „ultimative Fahrrad Heckträger“ - so betitelt ATU den Heckträger Norauto E-FIT 200-2 der Eigenmarke. Mit seinen knapp 400 € ist er der günstigste Heckträger im Vergleichstest. Der Norauto E-FIT 200-2 ist eines der beiden Top-Modelle des Herstellers und für zwei Bikes ausgelegt.

Im direkten Vergleich zu den Heckträgern Thule Epos 3 oder Spinder TX2 Plus wirkt die Verarbeitung weniger hochwertig, er kostet dafür aber auch nur die Hälfte.

Details:

  • Schienenabstand: 30 cm
  • Max. Schienenlänge: 136 cm

Vorteile:

  • Einfache Arretierung
  • Gute Bike-Kompatibilität
  • Breite Radschienen

Nachteile:

  • Lange Befestigungszeit
  • Einfache Verarbeitung

Checkliste vor dem Kauf

Bevor Sie sich für einen Fahrradträger entscheiden, sollten Sie folgende Punkte klären:

  • Wie hoch ist die Stützlast der Anhängekupplung?
  • Wie schwer sind die zu transportierenden Bikes?
  • Ist die Reifenbreite eures E-Bikes mit der Schienenbreite des Trägers kompatibel?
  • Sind die Spannriemen lang genug?
  • Kann ich meine Bikes mit den Haltearmen sicher befestigen?

Tabelle: Vergleich von Fahrradträgern

Modell Typ Preis (ca.) Max. Zuladung E-Bike geeignet Vorteile Nachteile
Yakima Highspeed Dachträger 250 € 18 kg Nein Werkzeuglose Montage, für Steckachsen Geringe Zuladung, nur für leichte Bikes
Thule EasyFold XT3 Kupplungsträger 1000 € 60 kg Ja Einfache Montage, faltbar, hohe Zuladung Hoher Preis
Westfalia Bikelander Kupplungsträger 700 € 60 kg Ja Kompakt, sicher, gute Verzurrung Umständlicher Klappmechanismus
Norauto E-Fit 100-2 Kupplungsträger 250 € 60 kg Ja Einfache Montage, günstiger Preis Geringe Stabilität, nur für leichte Bikes

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