Die Führerscheinprüfung ist eine der großen Herausforderungen eines jungen Erwachsenenlebens. Hier können Sie sich darauf vorbereiten und fleißig üben. Falls Sie Ihren Führerschein schon haben, dann können Sie hier testen, wie sattelfest Sie bei den deutschen Verkehrsregeln sind. Unser Führerschein-Quiz gleicht einer echten Führerscheinprüfung. Sie können sich für den Pkw-, den Motorrad-, den Lkw- und Busführerschein sowie für diverse Sonderklassen vorbereiten. In allen Klassen werden Ihnen jeweils 30 Fragen gestellt. Auf jede Frage gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten (Multiple Choice), es kann aber durchaus auch sein, dass alle vorgeschlagenen Antworten falsch sind.
Korrekte Antworten werden dann grün eingefärbt, falsche rot. Aber Achtung: Wenn Sie das Quiz zwischendurch abbrechen, um neu zu starten, bekommen Sie auch immer wieder neue Fragen gestellt! Wie bei der echten Führerscheinprüfung dürfen Sie sich maximal elf Fehlerpunkte erlauben. Entsprechend wird das Ergebnis lauten. Zum Beispiel: „Das war leider nichts. Mit 15 Fehlerpunkten wären Sie durchgefallen.“ Oder, im Erfolgsfall: „Wir gratulieren. Mit drei Fehlerpunkten hätten Sie bestanden!“. Die theoretische Prüfung ist der erste große Schritt in Richtung Führerschein. Die wichtigsten Regeln, Fristen und Informationen finden Sie hier.
Voraussetzungen für den Motorradführerschein
Krafträder erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Das verrät ein Blick auf die Statistik - nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes liegt der aktuelle Bestand an Fahrerlaubnisklassen für Krafträder in Deutschland bei insgesamt 16.770.749. Dabei gibt es unterschiedliche Klassen für Zweiräder. Wer einen Führerschein für das motorisierte Kraftrad machen möchte, muss eine Fahrschule fürs Motorrad besuchen. Auch wenn viele Menschen lieber praktische Erfahrungen sammeln, gehört die Theorie auch zu einem Besuch der Fahrschule fürs Motorrad.
Mindestalter und Vorbesitz
- Kein Vorbesitz, ab 16 Jahre; Keine Befristung der Besitzdauer.
- Kein Vorbesitz, ab 16/18 Jahre; Keine Befristung der Besitzdauer.
- Kein Vorbesitz, ab 18 Jahre; keine Befristung der Besitzdauer.
- Kein Vorbesitz, ab 25/18 Jahre; keine Befristung der Besitzdauer.
- Vorbesitz Klasse B, ab 18 Jahre; Befristung der Besitzdauer.
- Vorbesitz Klasse B, ab 21 Jahre.
- Vorbesitz Klasse D, ab 21 Jahre.
Ablauf der theoretischen Ausbildung
Wer seinen Führerschein machen will, meldet sich in der Fahrschule an und beginnt dann mit der theoretischen Ausbildung. Hier lernen Fahrschülerinnen und Fahrschüler, welche Verkehrsregeln und Verkehrszeichen in Deutschland gelten, und wie man sich zum Beispiel im Falle einer Panne oder einem Unfall verhält. Sobald man ausreichend vorbereitet ist, wird man zur Prüfung zugelassen.
Die Ausbildung enthält sowohl praktische Fahrstunden als auch theoretische Lehrstunden. Die Theoriestunden sollen Kenntnisse zur Verkehrssicherheit vermitteln, die dann in einer theoretischen Prüfung abgefragt werden. Das Bestehen ist die Voraussetzung für die Teilnahme an der praktischen Prüfung. Für A1 und A sind 16 Stunden Theorie verpflichtend, für B, M und L 14 Stunden und für T 18 Stunden. Eine Theoriestunde entspricht dabei 90 Minuten. Davon behandeln jeweils 12 Stunden Grundstoff, in weiteren zwei, vier bzw.
Was muss man zur Prüfung mitbringen?
Vor der Prüfung müssen Sie folgende Unterlagen vorgelegen:
- Ausbildungsbescheinigung über den Theorieunterricht. Diese stellt die Fahrschule aus und ist ab Ausstellungsdatum maximal zwei Jahre gültig. Innerhalb dieses Zeitraums muss die Prüfung absolviert werden.
- Nachweis über die bezahlten Prüfungsgebühren
- Ausweisdokument: Zur Prüfung muss man einen Personalausweis oder Reisepass mitbringen.
Die Theorieprüfung im Detail
Die theoretische Prüfung ist der erste Schritt, die Fahrschule fürs Motorrad abzuschließen und die Fahrerlaubnis in der Hand zu halten. Insgesamt werden 30 bzw. wenn es sich um eine Erweiterung handelt, 20 Fragen zum Grund- und Zusatzstoff gestellt. Wichtig: Sind 30 Fragen zu beantworten, gelten zehn Fehlerpunkte als zulässig. Bei einer Erweiterung mit 20 Fragen sind es sechs Fehlerpunkte.
Bei der theoretischen Führerscheinprüfung wird abgefragt, ob der Stoff aus dem Unterricht verinnerlicht wurde und der Prüfling ein sicheres Wissen in Sachen Verkehrsregeln und Verkehrszeichen hat. Die Prüfung wird an einem PC mit einem speziellen Prüf-Programm durchgeführt, meistens in Räumen des TÜV oder der Dekra. Die gesamte theoretische Prüfung dauert etwa 30 bis 45 Minuten, eine maximale Dauer gibt es nicht. Für den Führerschein der Klasse B müssen insgesamt 30 Fragen beantwortet werden: 20 mal Grundwissen und 10 mal Zusatzstoff zur jeweiligen Klasse. Die meisten Aufgaben sind Multiple-Choice-Fragen. Zu jeder Frage gibt es mehrere Antwort-Möglichkeiten, von denen auch mehrere korrekt sein können. Bei einigen Aufgaben gibt es jedoch auch ein Feld für Freitext-Antworten, etwa wenn Bremswege berechnet werden sollen. Insgesamt gibt es etwas mehr als 1.000 Fragen, die genaue Anzahl ändert sich, wenn der Fragenkatalog etwa zwei Mal pro Jahr aktualisiert wird. Je nach Schwierigkeitsgrad der Fragen gibt es unterschiedliche Anzahl von Fehlerpunkten. Die schwierigste Kategorie hat fünf Fehlerpunkte. Wer sich nicht sicher ist, kann eine knifflige Frage auch markieren und für später zurückstellen. Das Ergebnis wird dem Prüfling direkt nach Ende der Prüfung auf dem Bildschirm angezeigt.
Wie läuft die Prüfung ab?
Die Theorieprüfung findet als Multiple-Choice-Test am PC oder Tablet bei anerkannten Prüfstellen wie TÜV oder Dekra statt. Sie müssen ausreichende Kenntnisse über Verkehrsvorschriften sowie eine umweltbewusste und energiesparende Fahrweise nachweisen und mit den Gefahren des Straßenverkehrs und den zu ihrer Abwehr erforderlichen Verhaltensweisen vertraut sein.
Die Fragen und Kriterien für das Bestehen bzw. Nichtbestehen der Prüfung richten sich nach den Prüfungsrichtlinien (mit Fragenkatalog) des Bundesministeriums für Verkehr. Für die Beantwortung der Fragen gibt es keine zeitliche Begrenzung.
Wie viele Fehler darf man sich leisten?
Je nach Führerscheinklasse müssen Sie bei der Theorieprüfung zwischen 20 und 40 Fragen beantworten, und es sind zwischen sechs und zehn Fehlerpunkte zulässig, um die Prüfung zu bestehen. Wichtig: Die Fragen haben unterschiedliche Wertigkeiten, die durch die Fehlerpunkte ausgedrückt werden (zwei bis fünf Fehlerpunkte). Bei der Fahrerlaubnis der Klasse B gibt es 30 Fragen, und es sind zehn Fehlerpunkte erlaubt. Man darf jedoch nur eine mit fünf Fehlerpunkten bewertete Frage falsch beantworten.
Bei den Klassen AM, A, A1 und A2 und der Erweiterung auf C1 gilt dasselbe. Bei der Erweiterung auf die Lkw-Klasse C müssen Sie 37 Fragen beantworten, für die Klasse D sogar 40. Hier sind auch maximal zehn Fehlerpunkte zulässig, davon dürfen Sie aber nicht zwei Fragen mit einer Wertigkeit von fünf falsch beantworten.
Prüfung auch in anderen Sprachen?
Wer nicht gut Deutsch spricht, kann die Theorieprüfung auch in einer Fremdsprache absolvieren. Aktuell sind folgende Sprachen möglich: Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Kroatisch, Spanisch, Türkisch und Hocharabisch. Die praktische Prüfung kann allerdings nur auf Deutsch gemacht werden.
Was kostet die Theorieprüfung?
Die Prüfungsgebühr für die Theorieprüfung liegt bei 25 Euro. Zusätzlich berechnen die Fahrschulen für die Anmeldung Kosten zwischen 50 und 150 Euro.
Darf man die Prüfung wiederholen?
Wenn man die theoretische Prüfung nicht beim ersten Mal besteht, darf man diese nach einem angemessenen Zeitraum - jedoch nicht vor Ablauf von zwei Wochen - und beliebig oft wiederholen. Bei Täuschungshandlungen gilt die Prüfung automatisch als nicht bestanden, hier ist die Wartefrist für den Wiederholungsversuch länger und kann bis zu neun Monate betragen.
Wie lange ist die Theorieprüfung gültig?
Wer die theoretische Prüfung bestanden hat, hat zwölf Monate Zeit, um die praktische Prüfung zu schaffen. Danach ist die theoretische Prüfung nicht mehr gültig.
Es gibt danach nur die Möglichkeit, eine Ausnahmegenehmigung bei der Führerscheinstelle zu beantragen. Diese prüft dann die die Umstände des Einzelfalls. Ein Rechtsanspruch auf eine Ausnahmegenehmigung besteht jedoch nicht, und es müssen triftige Gründe vorliegen, warum man die Frist nicht einhalten konnte.
Die praktische Ausbildung
In einer Motorradfahrschule muss der Schüler einen theoretischen und einen praktischen Teil der Ausbildung absolvieren. Der Grundkurs fürs Motorrad umfasst beispielsweise Kurven fahren lernen oder Sonderfahrten.
Ein sehr wichtiger Bestandteil von einer Ausbildung in der Motorradfahrschule sind die Fahrstunden. Diese unterscheiden sich wesentlich von Übungseinheiten mit einem Pkw. Bei den fürs Motorrad benötigten Fahrstunden nimmt der Fahrlehrer nämlich nicht neben Ihnen Platz. In der Regel fährt der Fahrlehrer seinem Schüler hinterher. Beide sind über Funk verbunden. Dazu ist auch ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrer und Fahrschüler vonnöten.
Bezüglich der Fahrstunden gibt es in einer Fahrschule fürs Motorrad keine Mindestanzahl, abgesehen von den Sonderfahrten. Wie viele Übungseinheiten ein Fahrschüler braucht, hängt immer von dessen persönlichen Fähigkeiten ab. Fahrschüler sollten, um den besten Lerneffekt erzielen zu können, auch darauf achten, dass nicht zu viel Abstand zwischen den Praxisstunden liegt.
Welche Sonderfahrten müssen mit dem Motorrad absolviert werden?
Wie bereits angeklungen ist, gehören zu einer Ausbildung in der Fahrschule fürs Motorrad auch die sogenannten Sonderfahrten. Dabei handelt es sich um Pflichtfahrstunden. Wie die Namen schon erahnen lassen, sollen bei den Sonderfahrten besondere Situationen simuliert werden. Für den Führerschein fürs Motorrad sind jeweils eine Nacht-, Überland- und Autobahnfahrt vorgeschrieben. Diese bestehen aus 135 Minuten Nachtfahrt, 180 Minuten Autobahnfahrt und 225 Minuten Überlandfahrt (auf Land- und Bundesstraßen).
Die praktischen Fahrstunden teilen sich in reguläre und verpflichtende Fahrstunden. Die regulären Fahrstunden haben eine Länge von 45 Minuten und sind in ihrer Mindestanzahl gesetzlich nicht bestimmt. Da darin die grundsätzlichen Fähigkeiten des Fahrens vermittelt werden, entscheidet der Fahrlehrer, wann der Schüler ausreichend für die Pflichtstunden geschult ist. Die Überlandfahrt dauert etwa fünf Stunden und dient zum Training der Fahrt auf Landstraßen und längeren Strecken. Bei der vierstündigen Autobahnfahrt wird vor allem das Auf- und Runterfahren geübt. Während der Nachtfahrt wird gelernt, wie die Beleuchtung des Fahrzeugs überprüft und genutzt wird. Für A1, A2, A und B müssen fünf Überlandfahrten, vier Autobahnfahrten und drei Nachtfahrten absolviert werden. Möchte man jeweils auf die nächsthöhere A-Klasse aufstocken, sind drei Überlandfahrten, zwei Autobahnfahrten und eine Nachtfahrt verpflichtend. Auch um in Klassen B und C höhere Klassen oder Abstufungen zu erreichen, müssen unterschiedlich viele weitere Pflichtfahrten absolviert werden.
Die praktische Motorradprüfung
Haben Sie die Fahrschule beendet, steht die Motorrad-Fahrprüfung an. Neben dem Fahrlehrer wird bei dieser auch der Prüfer im Auto Platz nehmen und Ihnen Anweisungen erteilen. Die Prüfungsfahrt für die Klasse A hat eine durchschnittliche Fahrzeit von 60 Minuten. In der Regel wird der Fahrlehrer diese Prüfungssituation in einer Fahrstunde vor der Prüfung simulieren, sodass Sie ungefähr wissen, was auf Sie zukommen wird. Geprüft werden sechs Grundfahraufgaben.
Ist der große Tag der Prüfung gekommen, stellt die Aufregung meist die größte Hürde dar. Bewahren Sie Ruhe! Per Funk gibt er während der Prüfungsfahrt Anweisungen und stellt Grundfahraufgaben. Dies kann beispielsweise auch eine Slalomfahrt beinhalten. Mit der bestandenen praktischen Fahrprüfung endet Ihre Ausbildung in der Fahrschule fürs Motorrad.
Tipps zur Vorbereitung auf die Theorieprüfung
Hinterm Steuer und auf der Straße sicher zu sein, ist die eine Sache. Aber wer den Führerschein erlangen will, muss sich auch der Theorieprüfung stellen. Die Theorie fällt vielen also schwer. Zum einen, weil eine schriftliche Prüfungssituation natürlich per se nervös macht. Zum anderen, weil man sich wirklich eine Menge merken muss und die Fragen es teilweise in sich haben. Aus Hunderten von möglichen Fragen müssen in 45 Minuten letztlich 30 richtig beantwortet werden. Das Gute dabei ist jedoch: Wenn Sie den Lernstoff erst einmal drauf haben, sinkt auch die Nervosität. Ein Doppelerfolg, dem Sie relativ einfach auf die Sprünge helfen können, indem Sie mit System und Köpfchen für die Führerscheinprüfung lernen.
- Stur auswendig lernen kostet zum einen viel Zeit, zum anderen lassen sich viele der Pkw-Führerschein-Fragen viel leichter beantworten, wenn man die Verkehrsregeln auch versteht.
- 12 Doppelstunden Grundstoff und 2 Doppelstunden Zusatzstoff sind z.B. für den Führerschein der Klasse B ohnehin Pflicht. Versuchen Sie, diese möglichst schnell hintereinander zu absolvieren. Dann liegen zwischen den Stunden keine großen Lücken, in denen Sie das Gelernte wieder vergessen.
- Alles geballt in den Tagen vor der Theorieprüfung büffeln? Das bringt nur Stress. Besser: Sie nehmen den kompletten amtlichen Fragenkatalog und teilen Sie sich den Lernstoff in kleinere, gut zu bewältigende Häppchen auf, nach denen Sie sich zur Belohnung jeweils ausreichend Zeit zum Relaxen oder für schöne Dinge gönnen. So fällt das Lernen viel leichter. In den Tagen unmittelbar vor der Prüfung wiederholen Sie nur noch Fragen, bei denen Sie öfter falsch lagen.
- Stundenlang zu lernen, ist oft kontraproduktiv. Lernen macht mehr Spaß, wenn man die Methoden variiert. Mal lernen Sie alleine mit Buch und Fragebögen, dann wieder lassen Sie sich von Freunden oder Familienangehörigen abfragen oder Sie nutzen ein Computerprogramm. Dabei finden Sie nach und nach heraus, welche Methode bei Ihnen besonders effektiv ist. Auch ein Fahrsimulator für zu Hause kann helfen, Wissen praktisch zu vertiefen. Gerade für zwischendurch, wenn Sie etwa auf dem Heimweg in der U-Bahn Zeit haben, sollten Sie sich zudem eine App aufs Smartphone packen, die alle relevanten Theorie-Fragen enthält.
- Manche Dinge kann man sich einfach schwer merken. Wie war zum Beispiel noch mal die richtige Formel, um den Bremsweg oder den Anhalteweg zu berechnen? Solche Dinge schreibt man sich am besten auf Zettel und hängt sie dorthin, wo man sie täglich sieht: an den Kühlschrank, an die Tür, neben den Fernseher.
Weitere Informationen und Ressourcen
- ADAC Führerschein-App: Zur Vorbereitung auf die theoretische Führerscheinprüfung gibt es für ADAC Mitglieder die kostenlose ADAC Führerschein-App mit allen Prüfungsfragen.
- Online-Theorieunterricht: Unser Online-Theorieunterricht ersetzt den obligatorischen Theorieteil, den du normalerweise in den Räumlichkeiten deiner Fahrschule absolvieren würdest. Dadurch sparst du nicht nur Zeit durch den Wegfall von Fahrtwegen, sondern auch Geld aufgrund der entfallenden Anreisekosten und der allgemein geringeren Kosten.
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