Felgenbänder und Speichen bei Motorrädern: Eine umfassende Anleitung

Speichenräder sind ein charakteristisches Merkmal klassischer Motorräder und prägen deren Optik und Fahrverhalten entscheidend. Damit Sie mit ihrem Oldtimer-Motorrad sicher und originalgetreu unterwegs sein können, müssen Speichen und Felgen sorgfältig ausgewählt, fachgerecht eingespeicht und regelmäßig gewartet werden. Im Folgenden geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über das Thema Speichen für Oldtimer-Motorräder - von verfügbaren Produkten bei Motorrad Meister Milz über die Kunst des Einspeichens bis hin zur Reparatur, Pflege und typischen Herausforderungen bei der Restaurierung.

Felgenrandaufkleber: Optisches Tuning für Ihr Motorrad

Stylen Sie Ihr Auto oder Motorrad auf und verschönern Sie in kürzester Zeit Ihre Felgen mit unseren Chrom Farbenden Felgenrandaufklebern. Die einzigartige Farbe sticht direkt ins Auge und sorgt für einen echten Blickfang. Die Aufkleber sind binnen weniger Minuten verklebt und sehen bei jedem Motorrad und Auto toll aus, egal ob Sie eine Kawasaki oder einen BMW fahren.

Montage der Felgenrandaufkleber

Unsere vorgekrümmten Felgenrandaufkleber sind wirklich kinderleicht anzubringen. Nach dem Säubern der Motorradfelge können die Felgenrandaufkleber direkt auf die Felge geklebt werden. Bei 17" großen Felgen reichen 4 Felgenaufkleber. Die Felgenrandaufkleber werden immer Stück für Stück auf die Felge geklebt. Wichtig ist, dabei dass man immer ca. 4mm über den vorherigen Felgenrandstreifen klebt und nicht etwa auf Stoß, damit sich zwischen den Felgenrandaufklebern kein Dreck oder Schmutz sammelt. Wenn die Felgenrandaufkleber einmal auf die Motorradfelge aufgeklebt sind sollte das Motorrad etwa 24 Stunden nicht gefahren oder gewaschen werden, damit die Klebekraft der Felgenrandaufkleber sich richtig entfalten kann. In welcher Farbe Sie die Felgenaufkleber kaufen spiel keine Rolle, Felgenaufkleber in rot, weiss oder z.B. schwarz lassen sich alle gleich gut verkleben. Sollten sie eines Tages die Farbe ihrer Felgenaufkleber wechseln wollen, so können Sie die Felgenaufkleber rückstandslos wieder abziehen. Die passgenaue Krümmung der Felgenaufkleber ermöglicht eine einfache und genaue Anbringung der Felgenrandaufkleber auf der Felge, ein Ausbau der Felge ist dafür nicht nötig.

Die Vorkrümmung der Felgenrandkleber ermöglicht:

  • eine einfache Handhabung um einen perfekten Kreis zu kleben
  • das Aufkleben bei eingebauten Rädern!
  • durch die Überlänge der Streifen den perfekten Verschluss des 360° Kreises

Die Wahl der Breite: Die Breite der Felgenraufkleber können Sie nach Ihren Vorlieben selbst bestimmen, beachten Sie nur die Breite Ihres Felgenrandes! Bis 6mm wirken die Felgenstreifen dezent lässig, Breiten darüber wirken kräftig und betonen schön Ihre Felgen.

Erfahrungen mit Felgenbändern

Manch einer nimmt scheinbar 2 Lagen stinknormales Gewebeklebeband statt Gummiband. Das Gewebeband trocknet mit der Zeit aus, Kälte im Winter und Sonne im Sommer beschleunigen diesen Prozess noch. Nach spätestens 2 Jahren ist der Kleber getrocknet und haftet nur noch auf der Felgeninnenseite, während das Gewebeband sich gelöst hat und nicht mehr fest fixiert ist.

Das Einspeichen von Motorradfelgen

Das Einspeichen eines Rades - also das Montieren der Speichen zwischen Nabe und Felge - ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die jedoch mit dem richtigen Wissen und Werkzeug auch von geübten Hobbyschraubern gemeistert werden kann. Hier erläutern wir Ihnen die Grundlagen der Einspeichmuster, benötigte Werkzeuge sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einspeichen und Zentrieren einer Motorradfelge.

Motorrad-Speichenräder haben meist ein Kreuzungsmuster: Die Speichen jeder Radseite kreuzen sich untereinander ein- oder mehrfach, um die nötige Stabilität zu erreichen. Üblich sind je nach Naben- und Felgendurchmesser 2-fach gekreuzte oder 3-fach gekreuzte Muster (seltener 4-fach bei sehr vielen Speichen). Ein klassisches Beispiel: Eine EMW R35 von 1952 hat 36 Speichen, die zweimal gekreuzt eingespeicht sind.

Wichtig ist außerdem die Unterscheidung von “führenden” und “folgenden” Speichen innerhalb des Muster. Dabei bezeichnet man als führend die Speichen, deren Kopf (Haken) innen am Nabenflansch anliegt, und als folgend jene, deren Kopf außen am Flansch liegt. Führende Speichen sind in der Regel etwas anders gebogen (ca. 85° Winkel am Haken) als folgende (ca. 95°).

In einem typischen Motorrad-Rad wechseln sich diese Speichenarten ab, sodass pro Radseite meist zwei Gruppen entstehen (halbseitig führende, halbseitig folgende Speichen). Dieses System sorgt für ein symmetrisches Speichenbild bzw. Felgenbild und verteilt die Zugkräfte gleichmäßig.

Wer zum ersten Mal einspeicht, sollte das ursprüngliche Speichenmuster des Rades dokumentieren - etwa durch Fotos oder Skizzen. So kann man sich beim Neuaufbau daran orientieren. Muss nur die Felge gewechselt und die alten Speichen wiederverwendet werden (sofern sie einwandfrei sind), hilft ein Trick: Alle Speichenkreuzungen mit Klebeband fixieren, dann die Nippel lösen und Nabe samt ganzem Speichenkranz aus der alten Felge nehmen. Die neue Felge in gleicher Lage (Ventilloch-Position beachten!) einsetzen und die Nippel wieder anziehen - so bleibt das Muster erhalten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einspeichen

  1. Vorbereitung: Positionieren Sie Nabe und Felge auf der Werkbank. Achten Sie darauf, dass die Felge richtig ausgerichtet ist, was oft durch ein Ventilloch angezeigt wird. Eine genaue Abnahme der Maße ist dabei wichtig. Wichtig ist dabei das Höhenverhältnis von Felge und Nabe zu beachten, damit dieses nach der Wartung identisch ist. Markieren Sie die Laufrichtung an Nabe und Felge, falls nötig, und fetten Sie alle Gewinde und Bohrungen. Bei neuen Felgen ist es wichtig die Bussung (dies bezeichnet den Austrittswinkel der Speichennippel innerhalb des Felgenrings) richtig zu beachten, da sonst die Speichen nicht im richtigen Winkel stehen und sich evtl.
  2. Einspeichen beginnen: Starten Sie mit einer Gruppe führender Speichen auf einer Seite und fädeln Sie jede Speiche durch den Nabenflansch ins entsprechende Felgenloch ein. Ziehen Sie direkt einen Nippel auf jede eingefädelte Speiche, um das Herausfallen zu verhindern. Folgen Sie dem vorhandenen oder einem typischen Muster und setzen Sie die Speichen gleichmäßig.
  3. Vorspannen der Speichen: Sobald alle Speichen locker eingesetzt sind, beginnen Sie diese gleichmäßig anzuziehen. Starten Sie nahe dem Ventilloch und ziehen Sie jeden Nippel schrittweise fester an, bis alle Speichen leicht gespannt sind.
  4. Felge grob ausrichten: Korrigieren Sie zuerst den Seitenschlag, indem Sie das Rad drehen und die Felge auf Abweichungen prüfen.
  5. Höhenschlag korrigieren: Beobachten Sie beim Drehen des Rades die Felgenkante, um Höhenschläge zu identifizieren.
  6. Zentrierung prüfen: Stellen Sie sicher, dass die Felge zentriert über der Nabe sitzt.
  7. Feinjustierung der Spannung: Bringen Sie alle Speichen auf ihre endgültige Spannung.
  8. Endkontrolle und Montage des Felgenbandes: Überprüfen Sie das Rad auf verbleibende Unregelmäßigkeiten in der Ausrichtung.

Pflege und Wartung von Speichenrädern

Ein speichenbespanntes Rad erfordert regelmäßige Pflege, um sein gutes Aussehen und seine Funktion zu erhalten, insbesondere bei Oldtimer-Motorrädern mit ihren oft chromblitzenden Rädern. Diese sorgfältige Wartung schützt vor Korrosion, bewahrt die Originalität und verlängert die Lebensdauer der Räder erheblich.

Zur Reinigung sollten die Räder je nach Nutzung und Witterung in sinnvollen Abständen gereinigt werden, wobei warmes Wasser, ein milder Felgenreiniger, eine weiche Bürste und ein Mikrofasertuch zum Einsatz kommen sollten. Nach der Reinigung ist es wichtig, die Räder gründlich abzuspülen und zu trocknen, um Rostbildung zu vermeiden. Bei Bedarf können leichte Korrosionsspuren mit speziellen Poliermitteln oder sogar Alufolie, die in Wasser getaucht wird, entfernt werden.

Um die Speichen und Felgen vor Rost zu schützen, besonders in feuchten Wintermonaten oder regenreichen Umgebungen, sollte nach jeder Wäsche ein Schutzfilm aus Öl oder Wachs aufgetragen werden. Vor der Einlagerung über den Winter sollte ein Korrosionsschutzmittel großzügig aufgetragen werden, um die Räder zu schützen.

Restaurierung von Oldtimer-Motorrädern

Bei der Restaurierung von Oldtimer-Motorrädern stellt die Wahl der richtigen Speichen und Felgen eine besondere Herausforderung dar, besonders bei seltenen Modellen mit ungewöhnlichen Größen und Standards. Für die Berechnung der richtigen Speichen gibt es Methoden, diese können Sie auf den Grafiken bei den Fotos übernehmen. Es ist wichtig, historische Ersatzteilkataloge oder Restaurierungshandbücher zu konsultieren, um die richtigen Spezifikationen zu ermitteln. Solche Dokumente bieten oft detaillierte Angaben zu den benötigten Speichen und Felgen, was die Suche erheblich erleichtert.

Felgen für Oldtimer-Motorräder werden meistens nach ihrem Durchmesser in Zoll und ihrer Breite klassifiziert. Frühere Modelle hatten oft Hochschulter-Felgen, während später Tiefbettfelgen üblich wurden. Bei der Auswahl ist es wichtig, den Felgentyp zu berücksichtigen, der zum Baujahr des Motorrads passt, um die Originalität zu wahren.

Speichendurchmesser und -gewinde variieren ebenfalls je nach Motorradtyp und Epoche, wobei unterschiedliche Speichendicken und Gewindearten verwendet wurden. Die Länge und Biegung der Speichen sind entscheidend für eine korrekte Passform (hier hilft Ihnen unsere Berechnungsmethode aus den Fotos). Es ist oft ratsam, Speichen spezifisch für das jeweilige Modell von einem renommierten Hersteller zu beziehen, der die genauen Winkel und Maße anbieten kann. Manche Oldtimer benötigen konifizierte Speichen (Dickendspeichen), die am Nabenende dicker sind, um höheren Belastungen standzuhalten. Auch die Qualität des Gewindes, meist rollgewalzt, spielt eine wichtige Rolle für die Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit des Rades.

Für eine authentische und technisch zuverlässige Restaurierung ist es unerlässlich, hochwertige und passgenaue Komponenten zu verwenden und die Einspeichung gewissenhaft durchzuführen.

Motorrad Meister Milz: Ihr Experte für Oldtimer-Motorradteile

Motorrad Meister Milz bietet eine umfangreiche Auswahl an Speichen und Zubehör für Oldtimer-Motorräder, einschließlich einzelner Speichen, kompletter Speichensätze, Speichennippel, Felgen verschiedener Größen, Felgenbänder und klassische Reifen. Das Sortiment deckt viele historische Motorradhersteller und Modelle ab und umfasst sowohl originale Ersatzteile als auch originalgetreue Nachbauten.

In Bezug auf Material und Finish bietet Motorrad Meister Milz Speichen in mehreren Ausführungen: vernickelt, verchromt, schwarz verchromt und blank, je nach Originalspezifikationen der Oldtimer. Vernickelte Speichen bieten einen warmen Glanz, sind aber weniger korrosionsbeständig als Chromspeichen, die einen dauerhaften Rostschutz bieten. Alle von Motorrad Meister Milz angebotenen Stahlspeichen werden von renommierten Herstellern wie WWS Drahtspeichen GmbH gefertigt, die für ihre hohe Qualität und Langlebigkeit bekannt sind.

Reifenmontiergeräte im Vergleich

Es gibt verschiedene Reifenmontiergeräte auf dem Markt, die den Reifenwechsel erleichtern. Hier eine Übersicht:

Tabelle: Reifenmontiergeräte im Vergleich

Modell Marke Geeignet für Arbeitshöhe Kompatible Felgengrößen Kompatible Reifenbreite Achsdurchmesser Grundrahmen Reifen abdrücken | aufziehen Geeignet für Einarmschwingen Solide Kunststoffauflagen Rad wuchten Klappmechanismus Zerlegbar für platzsparenden Transport
Reifenmontiergerät EVO3® BTR Street-Kit: Straße, Rennstrecke, Adventure; Roller-Kit: Roller; MX-Kit: Motocross, Enduro 50 bis 70 cm (mit optionalem Standfuß-Set) Street-Kit: 12 - 21 Zoll; Roller-Kit: 10 - 12 Zoll; MX-Kit: 16 - 21 Zoll 80 - 240 mm (280 mm mit zusätzlicher Achse) 20 mm inkl. Schlüsselweite (Achsadapter mit 12 und 15 mm erhältlich) Stabiles 3-Bein Grundgerüst ✓ | ✓ ✓ (mit zusätzlichen Achsadaptern)
Street Bike Reifenmontiergerät Rabaconda Straße 50 bis 70 cm 12 - 21 Zoll 250 mm 15 & 20 mm inkl. Schlüsselweite 2-Punkt Auflagen ✓ | ✓ ✓ (mit zusätzlichen Achsadaptern) X
Reifenmontiergerät EVO2 PRO® BTR Straße, Rennstrecke, Adventure 10 bis 20 cm 12 - 21 Zoll (10 Zoll mit zusätzlichem Kit) 240 mm (280 mm mit zusätzlicher Achse) 20 mm (Achsadapter mit 12 und 15 mm erhältlich) 4-Bein Grundgerüst ✓ | ✓ ✓ (mit zusätzlichen Achsadaptern) X
Reifenmontiergerät EVO2® BTR Straße, Rennstrecke, Adventure 10 bis 20 cm 12 - 21 Zoll (10 Zoll mit zusätzlichem Kit) 240 mm (280 mm mit zusätzlicher Achse) 20 mm (Achsadapter mit 12 und 15 mm erhältlich) 4-Bein Grundgerüst ✓ | ✓ ✓ (mit zusätzlichen Achsadaptern) X
Two-in-One Reifenmontiergerät BTR Straße, Rennstrecke 10 cm 15 - 19 Zoll 200 mm 20 mm (Achsadapter mit 12 und 15 mm erhältlich) 4-Punkt Auflagen ✓ | ✓ ✓ (mit zusätzlichen Achsadaptern)
Reifenmontiergerät EVOX max2h.com Straße, Rennstrecke 10 cm 15 - 19 Zoll 200 mm 20 mm (Achsadapter mit 12 und 15 mm erhältlich) 4-Punkt Auflagen ✓ | ✓ ✓ (mit zusätzlichen Achsadaptern)
Motocross Reifenmontiergerät Rabaconda Motocross, Enduro 50 bis 70 cm 16 - 21 Zoll - 20 - 24 mm (Achsadapter separat erhältlich) 3-Bein Grundgerüst ✓ | X X
Basic Reifenmontiergerät BTR Enduroreifen, Adventure, Mousse 20 bis 30 cm 17 - 21 Zoll - 15 mm 1-Punkt Auflage X | X X L

Zusammenfassend lässt sich die Frage nach dem passenden Reifenmontiergerät so beantworten: Wer einen großen Fuhrpark an Motorrädern hat, mit Straßen-, Renn-, Adventure, Roller, MX, Enduro und Mousse-Reifen, der ist mit dem Reifenmontiergerät EVO3® bestens bedient. Dank des modularen Grundgerüsts des EVO3®, ist es erstmals möglich Reifenarten von Straße, Roller und Motocross mit nur einem Gerät zu wechseln. Erreicht wird es durch drei Kits, die für jeden Bereich spezifisch entwickelt wurden. Durch die optionalen-Höhenverstellbare-Standfüße berücksichtigt das EVO3® nicht nur die unterschiedlichen und individuell variierenden Fuhrparks, sondern auch das ergonomische Arbeiten.

Wer nur auf der Straße unterwegs ist und auch Rollerreifen wechseln möchte, ist mit dem Reifenmontiergerät EVO2 PRO® bestens ausgestattet. Mit dem PRO-Schutzpaket werden deine Felgen 360° gegen Kratzer und Beschädigungen geschützt. Das Street Bike Reifenmontiergerät baut auf dem EVO2® auf, ist aber für jeden geeignet, der Wert auf ergonomisches Arbeiten legt und es etwas leichter beim Reifen wechseln haben möchte. Das Street Bike Reifenmontiergerät ist nur auf Straßen, Renn- und Adventure-Maschinen ausgelegt.

Wer viel Straße- und Rennstrecke fährt, macht mit dem Reifenmontiergerät EVOX nichts falsch.

Kosten und Nutzen eines eigenen Reifenmontiergeräts

Die Kosten für einen Reifenwechsel variieren je nach Ort und Werkstatt. Im Durchschnitt fallen pro Reifenwechsel zwischen 30 und 50 € an. Wobei die Kosten aktuell eher steigen. Wer nun für sich selbst rechnet, wie viele Reifenwechsel pro Jahr anfallen, kann schnell abschätzen, ab wann sich ein Reifenmontiergerät amortisiert.

Mit einem eigenen Reifenmontiergerät wird nicht nur langfristig Geld gespart, sondern auch Zeit und Nerven. Reifen selbst wechseln ist keine Raketenwissenschaft - ganz im Gegenteil. Es kommt hier auf Dich an. Wenn Du lieber selbst Hand anlegst, kannst Du den Reifen mit wenig Werkzeug selbst wechseln. Sofern Du es leichter haben möchtest und keine verkratzte Felge vom Refeifendienst zurückbekommen möchtest, macht ein Reifenmontiergerät zur Unterstützung Sinn.

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