Mountainbike-Erlebnisse in Serfaus-Fiss-Ladis und den Alpen: Ein umfassender Leitfaden

Die Alpen sind ein Paradies für Mountainbiker. Eine Bike-Arena bietet neben dem Bikepark ein vielfältiges, oft ausgeschildertes Singletrail-Netz, das weit über die Parkgrenzen hinausführt. Manche dieser Trails sind sogenannte Shared-Trails, die sich Biker und Wanderer teilen. Hier sind die besten Bike-Arenen und Bikeparks, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Biker begeistern.

Was unterscheidet Bikepark und Bike-Arena?

Bikeparks besitzen eigens angelegte Strecken und einen Lift. Eine Bike-Arena bietet neben dem Bikepark ein vielfältiges, oft ausgeschildertes Singletrail-Netz, das weit über die Parkgrenzen hinausführt. Manche dieser Trails sind sogenannte Shared-Trails, die sich Biker und Wanderer teilen.

Top Bike-Arenen in den Alpen

Neben der Anzahl und der Vielfalt der Strecken war uns die Infrastruktur wichtig. Also die Erreichbarkeit der unterschiedlichen Trails und die Service-Adressen (Shops, Verleih, Unterkünfte). Zu guter Letzt die Bauweise und das Spaßpotenzial der verschiedenen Strecken.

  • Die Ur-Region: Leogang-Saalbach
  • Flow-Republik: Sölden
  • Schweizer Königreich: Arosa Lenzerheide
  • Enduro-Country: Reschen/Nauders
  • Spot am See: Dolomiti Paganella
  • Super-Arena: Portes du Soleil
  • Familienausflug: Serfaus-Fiss-Ladis
  • Steuerparadies: Livigno

Die Ur-Region: Leogang-Saalbach

Leogang und Saalbach-Hinterglemm sind vermutlich die bekanntesten Bike-Destinationen Österreichs. Ein Liftnetz verbindet die beiden Hochkaräter und macht sie zum Mega-Angebot für Biker. Hier im Salzburger Land entstand 2001 der erste Bikepark Österreichs. So besitzen die Leoganger jede Menge Erfahrung.

Die Abfahrten waren lange nur an versierte Park-Biker und Downhiller adressiert. Zum Beispiel mit Stunt-Abfahrten wie dem Flying Gangster (448 hm, 3,2 km). Für Downhiller ist die legendäre UCI-Downhill-Abfahrt ein absolutes Highlight. Vor ein paar Jahren baggerten die Leoganger viele weitere Strecken in den Hang, die auch Flow- und Singletrail-Fans ansprechen.

So zum Beispiel die Steinberg-Line (929 hm), die sich von der Bergstation über knapp acht Kilometer gemütlich ins Tal wellt. Enduro-Fans wählen den Matzalm-Trail mit Wurzelpassagen und Northshore-Elementen. Das Nachbartal Saalbach-Hinterglemm erreicht man durch einen Verbindungsweg zur Kohlmais-Bahn. Hier führt eine leichte Flow-Strecke (780 hm) ins Tal.

Ganze fünf Bahnen stehen Bikern in Saalbach-Hinterglemm zur Verfügung, die sie auf die unterschiedlichen Berghänge gondeln. Im Gegensatz zu Leogang sind die Strecken in Saalbach-Hinterglemm etwas verstreuter. Während die Abfahrten im Park eher Freerider ansprechen, gibt’s Singletrail-Klassiker und Must-dos wie den Bergstadl- und den Hacklberg-Trail.

Für wen? Reine Park-Biker sind in Leogang besser aufgehoben, Singletrailund Touren-Liebhaber mit Liebe fürs Panorama in Saalbach-Hinterglemm. Wer die zwei Regionen verbindet, kann hier locker eine Woche verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt.

Must-do! Die UCI-Downhill-Strecke (Leogang) für Könner und der vermutlich beste Natur-Flowtrail der Alpen, der Hacklberg-Trail in Saalbach-Hinterglemm.

  • Touren-Netz: > 400 km
  • Parkabfahrten: 80 km
  • Lifte: 9

Fazit zu Leogang-Saalfelden von Stefan Frey, BIKE Magazin:

In Kombination sind die beiden Regionen nahezu unschlagbar. Flow-Strecken, Worldcup-Downhills und Singletrail-Spaß. Mehr Vielfalt geht kaum. Ein Lift verbindet die zwei Täler effizient.

Flow-Republik: Sölden

Das Dorf im Ötztal ist bekannt für seine endlosen Flow-Strecken. Was wenige wissen: Hier gibt es auch erstklassige Natur-Trails, man muss sie nur finden und selbst zum Einstieg hochpedalieren.

Wenn die Söldener etwas anpacken, dann richtig. 2014 investierte die Ski-Destination Millionen von Euro in angelegte Strecken, mit denen sie vor allem Familien ins Tal locken will. Seither wächst das Streckenangebot stetig. Mittlerweile stehen 34 Kilometer Natur-Trails und 36 Kilometer angelegte Trails zur Bespaßung parat.

Der wohl prominenteste Trail ist die Teäre-Line (575 hm, 5,2 km) Ein schier endloser Flowtrail mit massig Kurven. Tipp: das schwarze Teilstück Zaahe-Line (800 m) einbauen, es verpasst der Abfahrt mehr Würze. Abwechslungsreicher ist der rote Flowtrail Gahe-Line (620 hm, 7,4 km). Könner doublen Wellen, Einsteiger rollen sie ab.

Der vermutlich beste Natur-Trail auf dieser Talseite nennt sich Leiterberg-Trail (641 hm, 4,7 km). Die naturbelassene Enduro-Abfahrt ist technisch, wurzelhaltig und voller Aufgaben. Die Abfahrt Long Trail Fernar (1427 hm, 10,1 km) garantiert ein unvergessliches Erlebnis. Ihren Einstieg erreicht man allerdings nur per Shuttle. Wer hier fährt, sollte fahrtechnisch fit sein.

Für Familien, Einsteiger und Flowtrail-Fans. Enduristen kommen in Sölden auf ihre Kosten, auch wenn die passenden Strecken etwas verstreut liegen. Stunt-verliebte Park-Rats und Jumpline-Fans haben woanders mehr Spaß.

Must-do! Die einfache, aber spaßige Gahe-Line und die Naturabfahrt Leiterberg-Trail gelten als Muss. Wer länger in Sölden ist, sollte den 10-Kilometer-Epic-Ride Long Trail Fernar ausprobieren (nur für Experten).

  • Touren-Netz: > 400 km
  • Parkabfahrten: 70 km
  • Lifte: 5

Fazit zur Bike Republic Sölden:

Sölden will eine große Zielgruppe ansprechen, und das gelingt den Ötztalern dank des Flow-Konzepts auch. Die Trail-Auswahl ist groß. Klassische Parkstrecken mit hoher Stunt-Dichte oder richtige Downhill-Abfahrten findet man hier jedoch kaum

Schweizer Königreich: Arosa Lenzerheide

Arosa Lenzerheide bietet alles, was ein Top-Revier braucht: Einen Bikepark, etliche Singletrails und eine handvoll Epic-Lines, die man unbedingt erleben sollte.

Als Bike-Destination gibt es Arosa Lenzerheide schon lange, wirklich an Bekanntheit gewonnen hat die Region aber erst 2014. Denn da stampften die Schweizer ihren Bikepark aus dem Boden. Als Promotion holten sie den UCI Worldcup nach Lenzerheide. Seitdem messen sich die besten Downhiller und Cross-Country-Racer jedes Jahr auf den Strecken, die abschnittsweise auch für Besucher zur Verfügung stehen.

Der Park in Lenzerheide ist in erster Linie an versierte Biker adressiert, denn zwei der drei Hauptstrecken sind sehr anspruchsvoll - die Freeride-Line Primeline (360 hm, 2,1 km) oder die tiefschwarze DH-Worldcup-Abfahrt (405 hm, 1,7 km). Die blaue Alternative ist leicht, aber nur mäßig spaßig.

Für unsere Nummer1-Trail-Kombi (990 hm, 6,8 km) muss man höher hinaus. Auf 2579 Metern startet der The Great White. Ein handtuchbreiter Alpin-Trail über Schieferplatten. Später folgen leichtere, aber dennoch spaßige Streckenabschnitte, bis man wieder zur Bergstation des Bikeparks gelangt.

Familien und Flowtrail-Fans sind auf der anderen Talseite und auf dem Piz Scalottas (670 hm, 5,8 km) gut aufgehoben. Mit der passenden Liftkarte sind Ausflüge zum Bikepark Chur möglich.

Für wen? Für reine Park-Shredder ist das Angebot zwar gut, aber übersichtlich. Singletrail- und Touren-Fahrer kommen hier aber definitiv auf ihre Kosten. Ach ja, Schweiz heißt leider auch immer teuer!

Must-do! Die Trail-Kombi The Great White. Gut für Panorama-Biker: der Hörnli-Trail. Unbedingt die Furcletta-Welschtobel-Tour einplanen (ca. 5 Std.).

  • Touren-Netz: > 400 km
  • Parkabfahrten: 10 km
  • Lifte: 9

Fazit zu Arosa Lenzerheide:

In Arosa Lenzerheide gibt es massig Singletrails mit erstklassigem Panorama und Erlebnisgarantie. Die Parkstrecken sind anspruchsvoll. Familien finden passende Strecken am Piz Scalottas.

Enduro-Country: Reschen/Nauders

Am Reschenpass winden sich massig Trails ins Tal. Meist wurzelig, technisch und anspruchsvoll. Ideal für Enduristen. Für Familien und Einsteiger gibt es mittlerweile spaßige Alternativen.

Die Gegend am Reschenpass ist bekannt für ihr raues Enduro-Terrain. Nicht zuletzt wegen des bekannten 3-Länder-Enduro-Rennens. In Nauders hievt der Mutzkopf-Sessellift Biker auf 1820 Meter Höhe. Von hier führen der Green-Trail und der anspruchsvollere Elven-Trail (450 hm, 1,8 km) ins Tal.

Auf der anderen Talseite, etwas versetzt, hilft die Bergkastel-Seilbahn (2172 m) zum Einstieg des roten Bergkastel-Trails (630 hm, 5,5 km): eine Mischung aus Enduro-Trail und einfacher Flow-Abfahrt. Zudem gibt es hier die Familien- und Einsteigerabfahrt Hofratseck-Trail (2,2 km), die sich zahm ins Tal wellt und im Bergkastel-Trail mündet.

Unser absoluter Favorit ist jedoch die Plamort-Tour - dabei handelt es sich um vier Trails, die man aneinanderhängt: Alm-Trail, Plamort-Trail, Bunker-Trail und Etsch-Trail (ges. 675 hm, 6 km). Hier gibt’s Flow, Panorama und einen knackigen Downhill. Die Tour endet in Reschen.

Wer von hier auf die andere Seeseite traversiert, kann nun einen der Trails bei der Schöneben-Bahn wählen. Uns gefällt der gleichnamige Schöneben-Trail (590 hm, 3,4 km), eine astreine Enduro-Abfahrt. Als Alternative können Enduro-Cracks auf einer Traverse zur Haideralm und dem gleichnamigen Trail (630 hm, 3,8 km) abfahren - ein absolutes Wurzel-Massaker.

Für wen? Enduro-Fans kommen nirgendwo mehr auf ihre Kosten als hier. Touren-Biker haben ein breites Wegenetz zur Auswahl, müssen sich aber auf grobe Abfahrten einstellen. Familien, Einsteiger und Flowtrail-Liebhaber finden woanders ein größeres Angebot.

Must-do! Die Plamort-Tour, vorbei an den Panzersperren und runter zum Reschensee.

  • Touren-Netz: > 400 km
  • Parkabfahrten: 26 km
  • Lifte: 5

Fazit zu Reschen/Nauders:

Erstklassige Abfahrten, meist naturbelassen. Ideales Enduro-Terrain. Auch super für Touren-Biker. Einsteiger und Familien haben in dem groben Gelände nur eine begrenzte Auswahl.

Spot am See: Dolomiti Paganella

Die Gegend am Molvenosee besitzt ein vielfältiges Angebot. Das Gebiet teilt sich in drei Zonen auf und bietet neben rauen Parkabfahrten auch einige familienfreundliche Flow-Strecken mit Panorama.

Denkt man ans Trentino, fällt einem zuerst der Gardasee ein. Der Molvenosee ist im Vergleich dazu eher ein Geheimtipp. Dabei gibt’s hier im Gegensatz zum Gardasee massig angelegte Strecken, auch für Einsteiger, und: Lifte!

Die Dolomiti-Paganella-Bike-Arena ist in drei Zonen unterteilt. Direkt am See die Molveno-Zone: Hier führen leichte Flow-Strecken von der Bergstation. Z. B. Big Hero, Blade Runner (210 hm, 2,1 km) oder Goonies (130 hm, 1,8 km).

Etwas anspruchsvoller geht’s in der Andalo-Zone zu. Die Kombi aus dem roten Hustle & Flow (310 hm, 2,8 km) und dem roten Willy Wonka (420 hm, 4,2 km) ist ein Mix aus Singletrail und Flowline mit vielen Anliegern.

Natürlicher, aber nicht weniger spaßig: Die Kombi aus Ribs-Trail und Giada-Line - eine kilometerlange Enduro-Abfahrt mit Wurzeln, Steinen, und Steilabfahrten. Bleibt man auf der Giada-Line, kommt man an der Talstation der dritten Zone raus: der Fai-Zone.

Spätestens hier wünscht man sich einen Downhiller, denn die Abfahrten des Bikeparks (390 hm) sind steil und ruppig, auch wenn sie harmlose Namen tragen wie Peter Pan (3,3 km) oder Easy Rider (2,2 km).

Für wen? Familien und Einsteiger freuen sich über viele Flow-Strecken, für Enduristen und Downhill-Moscher ist auch einiges geboten. Stuntverliebte Park-Freerider finden woanders ein besseres Angebot.

Must-do! Die Verbindung von der Andalo-Zone zur Fai-Zone (Giada-Line). Auch gut, der etwas umständlich zu erreichende Secret-Trail (790 hm, 4,4 km).

  • Touren-Netz: 400 km
  • Parkabfahrten: 11 km
  • Lifte: 9

Fazit zu Dolomiti Paganella:

Die Strecken am Molveno-See sind vielfältig. Es gibt viele leichte und viele anspruchsvolle Trails. Das Angebot für zwischendrin fehlt etwas. Das Panorama ist erstklassig, und der Vibe am See passt.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis: Spaß und Action für Jedermann

Der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis ist ein erstklassiges Ziel für Mountainbiker aller Niveaus. Nehmen Sie die Challenge an? Wagen Sie es, den Bikepark Fiss als einen der Bike-Parks der Alpen zu entdecken - und dabei die Abenteurerin und den Sportswillen in Ihnen zu wecken?

Streckenübersicht und Highlights

Der Bikepark bietet insgesamt 9 Strecken, die sich an verschiedenen Teilen des Berges kreuzen und zusammenlaufen. Jede Strecke ist übersichtlich ausgeschildert und farblich markiert, um die Orientierung zu erleichtern:

  • Blau: Einfache Strecken, ideal zum Warmfahren und für Anfänger.
  • Rot: Ein Mix für Anfänger und Fortgeschrittene, mit Sprüngen und Hindernissen.
  • Schwarz: Anspruchsvolle Strecken für Experten, mit steilen Abschnitten, Wurzeln und größeren Sprüngen.

Unsere Strecken Highlights:

  • Hill Bill: Eine anspruchsvolle Strecke mit technischen Wurzel-Parts, Northshore Jumps und versteckten Brücken.
  • Supernatural: Ein Singletrail mit natürlichen Absätzen und Sprüngen, der mit der richtigen Linienwahl begeistert.
  • Downhill Track: Eine rasante Strecke mit steilen Passagen, Airtime, Kurven und Wurzeln.
  • Strada del Sole & Freeride: Strecken mit großen Kurven, Northshore Elementen, kleinen und größeren Sprüngen.

Service und Ausstattung

Zum Serviceangebot des Bikeparks gehören:

  • Bikewash
  • Chill Area & Imbiss
  • Kostenloses Trinkwasser an der Liftstation
  • Kostenlose Parkplätze
  • Bikeshop mit Bike- und Protektoren-Verleih

Die Mitarbeiter und Trail Shaper sind freundlich und hilfsbereit. Der Shop bietet alles, was man für einen Bikepark Tag braucht, wobei die Artikel teilweise etwas teuer sein können.

Liftanlagen

Mit der Waldbahn gelangt man schnell auf den Berg. Bis zu 3 Bikes passen in eine Gondel. Der Lift startet auf 1420hm und bringt Dich auf 1840hm. Zusätzlich bietet der Park eine Art automatisches Laufband mit dem man den Slopestyle und die Training Area befahren kann. Auch nicht unerwähnt bleiben, darf bspw. die Schönjochbahn mit der man zum Frommestrail gelangt.

Preis/Leistung

Für 39,50€ (Stand 2020) bekommt man ein Tagesticket für Erwachsene. Der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, da die Strecken abwechslungsreich und in gutem Zustand sind.

Weitere Aktivitäten in Serfaus-Fiss-Ladis

Neben dem Bikepark bietet die Region Serfaus-Fiss-Ladis zahlreiche Singletrails für jedes Niveau. Der Alpkopftrail eignet sich besonders gut für Anfänger, während der Högtrail mit Wellen und Wurzelpassagen etwas mehr Herausforderung bietet. Für Fortgeschrittene ist der Frommestrail mit engeren Kurven, Stufen, Wurzeln und Steinen ideal.

Bike-Guides zeigen Ihnen in den buchbaren Kursen und bei geführten Touren, wie die Kunst des Downhillens und des Trail-Fahrens gelingt - und dann warten Trails in verschiedenen Könnerstufen darauf, von Ihnen erlebt zu werden. Von Beginner-Abfahrten wie dem blau markierten „Milky Way“ bis hin zur schwarzen „Hill Bill“-Herausforderung für Profis ist alles möglich.

Die Kombination aus dem ruhigen Bergambiente und der herausfordernden Aktivität, die ein hohes Maß an Konzentration, Körperbeherrschung und Überwindung verlangt, macht das Trailfahren zu einem so schönen und gleichzeitig aufregenden Sport. Dieses Abenteuer ist im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis für jedes Könner-Level möglich.

Bikerfreundliche Unterkunft im Schlosshotel Fiss

Das Schlosshotel Fiss bietet eine ideale Ausgangslage für Bike-Abenteuer. Ein Mountainbike stellen wir Ihnen als Gast im 5-Sterne-Spa- und Familienhotel je nach Verfügbarkeit kostenfrei zur Verfügung. Zusätzlich stehen Ihnen bei Vorausbuchung Enduro Mountainbikes und E-Bikes im SHF Sportshop von Bacher zum Verleih zur Verfügung.

Was sollte man für eine Fahrradtour mitnehmen?

Bei einer Fahrradtour sollten unbedingt folgende Dinge mitgenommen werden: Ein Fahrradhelm für die Sicherheit, ausreichend Wasser und Snacks für die nötige Energie, Sonnenschutz und wetterfeste Kleidung für alle Wetterbedingungen.

Welche Protektoren sind im Bikepark sinnvoll?

Wenn Sie in einem Bikepark unterwegs sind, ist es wichtig, sich angemessen zu schützen. Dazu gehören mindestens ein Helm und Knie- oder Ellbogenschützer. Wenn Sie jedoch schneller und aggressiver fahren, können auch Rückenprotektoren, Brustpanzer und Nackenstützen notwendig sein.

Top 3 Bike-Arenen für...

Kategorie Bike-Arenen
Familien & Einsteiger Sölden, Livigno, Serfaus-Fiss-Ladis
Park-Biker Portes du Soleil, Serfaus-Fiss-Ladis, Leogang Saalbach
Singletrail-Jäger Reschen/Nauders, Lenzerheide, Paganella/Molveno

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