Schalten auf höchstem Niveau: Der Shimano 105 Test

Wir haben die neue mechanische Shimano 105 12-fach-Schaltgruppe in der Praxis ausprobiert. Das vorweg: Sie lässt die mechanische Ultegra gar nicht vermissen. Unser Bericht.

Ein kurzes Fingertippen mit wenig Kraft, ein Klick - und schon liegt die Kette auf dem nächsten Ritzel. Und das so leise, dass man bei kleinen Gangsprüngen schon mal einen Blick nach hinten riskiert, um zu sehen, ob die neue Shimano 105 wirklich geschaltet hat. Was Shimano mit der neuen Gruppe vorgestellt hat, ist Feinmechanik auf höchstem Niveau.

Natürlich gibt es nach wie vor viele, die sich auch eine mechanische Ultegra mit zwölf Ritzeln wünschen, aber nach einer Runde mit der beeindruckend souverän funktionierenden 105 stellt sich die Frage fast zwangsläufig, wie sich eine Ultegra - außer in Sachen Prestige und eventuell beim Gewicht - noch groß abheben könnte. Die Entscheidung der Japaner, dass es eben keine mechanischen Ultegra- und Dura-Ace-Gruppen mit zwölftem Ritzel geben soll, wird so nachvollziehbarer.

Und was die Schaltperformance angeht, gibt’s bei der neuen 105 nix zu meckern. Das neue, komplett überarbeitete Shadow-Schaltwerk erlaubt die bereist erwähnten extrem geschmeidigen Gangwechsel, und auch der Umwerfer hebt die Kette selbst unter Last klag- und problemlos auf das jeweils andere Kettenblatt.

"Schalten auf höchstem Niveau: Mit der neuen 105 gibt’s keinen Grund mehr, eine mechanische Ultegra zu vermissen" - Christian Brunker, Redakteur

Shimano 105 mit verbesserter Ergonomie

Am Cockpit gefällt die verbesserte Ergonomie der STIs, die sehr angenehm in der Hand liegen und viele Griffvarianten erlauben. Ein weiteres Highlight sind die neuen Kassetten: Die 105 gibt es neben dem bekannten 11-34er-Paket nun auch mit 11-36er-Kassette. Gerade diese erlaubt es zusammen mit einer 50/34-Kompaktkurbel auch, steile Rampen mit kniefreundlich hoher Trittfrequenz in Angriff zu nehmen.

Auf langen Pässetouren werden wohl die meisten Hobbyfahrer die leichtere Übersetzung durchaus zu schätzen wissen. Und das Beste dabei: Dank dem zusätzlichen Ritzel geht nichts von der bekannten, ausreichend feinen Gangabstufung verloren. Das 36er-Rettungsringritzel kommt quasi als Bonus.

Weiterhin profitiert die neue 105 von verbesserten Bremsen. Dank des größeren Abstands zwischen Bremsbelägen und -scheiben (wie schon bei der Ultegra Di2 und Dura-Ace Di2) neigt sie weniger zum Schleifen, lässt sich aber dennoch sehr gut dosieren und gefällt mit ihrem präzisen Druckpunkt.

Viele gute Gründe zur Vorfreude auf neue Kompletträder mit Shimanos aktueller 105. Schade nur, dass die bislang noch selten im Handel oder auch nur auf den Hersteller-Webseiten zu finden sind.

Das Wichtigste in Kürze

Auf der Suche nach einem Rennrad mit klassischen Bowdenzügen führt im aktuellen Modelljahr kein Weg an Shimanos 105 vorbei. Die neueste Version der Japaner ist neben der Campagnolo Chorus die einzig relevante mechanische 2x12-Straßengruppe. Durch den attraktiven Preis ist der Einstieg bei Rennrädern mit Zwölffach-Schaltung zudem um mehrere Hundert Euro günstiger: Ab 2500 Euro sind Kompletträder mit Carbonrahmen erhältlich.

Das sind die 5 Rennräder mit Shimano 105

  • Canyon Endurace CF 7
  • Giant Defy Advanced 2
  • Stevens Xenith
  • Trek Domane AL5
  • Wilier Garda

Überschaubares Angebot: Wenige Rennräder mit Shimano 105

Der Haken an der Sache: Sechs Monate nach der offiziellen Vorstellung der 105 ist das Angebot an Rädern mit der Schalttechnik ziemlich dünn. Nur fünf Hersteller konnten unserer Testanfrage nachkommen und ein Marathonrad mit dem mechanischen 2x12- Antrieb zur Verfügung stellen. Einige Hersteller kündigen für die kommenden Monate aber zumindest neue Ausstattungsvarianten an: Stevens konfigurierte exklusiv für unseren Test ein Xenith, das im Januar in den Shop rollen soll. Auch Cannondale und Rose teilten mit, dass das Synapse und Reveal AL demnächst mit neuem Shimano-Antrieb erhältlich sein werden.

Weitere Marken dürften folgen, schließlich ist die Zwölffach-105 zusammen mit der Campagnolo Chorus die einzig relevante Rennrad-Gruppe mit Bowdenzug. Es gibt aus der Branche jedoch auch Anzeichen, die gegen eine schnelle und flächendeckende Ausbreitung neuer Shimano 105-Modelle sprechen. So ließ Cube durchblicken, dass die Lager voll seien mit Marathonrädern und alter 105-Gruppe, weshalb die neue Variante bis auf Weiteres nicht an Modelle wie das Attain geschraubt werde.

Außerdem manifestiert sich über alle Hersteller hinweg der Trend, dass das Marathonrad derselben Strategie wie das Wettkampfrad unterliegt und schrittweise auf Schaltungen mit Stellmotoren und Batterien umgestellt wird. Eine Entwicklung, die mit der Einführung der Scheibenbremse vergleichbar ist. Auch damals hielten die Hersteller in einer mehrjährigen Übergangsphase noch Rennräder mit Felgenbremsen vor, ehe sie praktisch komplett vom Markt verschwanden.

Das sind die 5 Testkandidaten

Unsere fünf Testkandidaten sind top-aktuelle Marathonräder. Canyon, Giant und Trek lieferten ihre kürzlich vorgestellten Neuheiten aus dem aktuellen Modelljahr. Neben dem Antrieb, den wir in Labor und Praxis getestet haben, eint die Renner ihre Ausrichtung als langstreckentaugliche Begleiter und ein attraktiver Preis.

Trek schickte das Domane AL5 als günstigstes Rad ins Rennen, das US-Bike basiert als einziges auf einem Alu-Rahmen. Das teuerste Rad kommt von Stevens, wobei sich die Hamburger im eigenen Konfigurator an aufpreispflichtigen Komponenten bedienten. Unsere Recherche zeigt, dass man für ein Marathonrad mit neuer Shimano 105 und Carbonrahmen mindestens 2500 Euro einkalkulieren muss. Vergleichbare Modelle mit elektronischer 105 liegen rund 700 Euro darüber.

Das Trek läuft wegen des Alu-Rahmens zwar etwas außer Konkurrenz, der Fahrspaß leidet aber unter den fast zehn Kilogramm Gesamtgewicht. Mit zahlreichen Gepäckoptionen und riesiger Reifenfreiheit ist die vierte Generation des Domane AL als Allroadbike eventuell besser aufgehoben. Auch am Canyon und Giant lassen sich breitere Pneus aufziehen, wodurch die Bikes bedenkenlos auf leichtes Gelände geführt werden können. Bereits auf asphaltierten Wegen profitiert das Endurace vom hohen Federkomfort: Die runde Sattelstütze aus Carbon glättet Unebenheiten vorbildlich, auch das Aero-Cockpit dämpft ordentlich.

Durch die einteilige Steuerzentrale lässt sich die Sitzposition allerdings nur bedingt anpassen. Alle anderen Modelle kommen mit Standard-Lenkern und -Vorbauten aus Aluminium. Schaltzüge und Bremsleitungen verlaufen unisono unter dem Vorbau in den Rahmen. Das sieht chic aus, auf den ersten Blick unterscheiden sich die Kandidaten nicht von den teureren Varianten mit elektronischer Schaltung. Ein Wechsel der Züge, insbesondere das Durchfädeln durch das Steuerrohr, setzt aber handwerkliches Geschick und Erfahrung voraus.

Vertretbarer Wartungsaufwand mit der Shimano 105

Vor allem Vielfahrer sollten das beherzigen: Abhängig von Kilometerleistung und Beanspruchung lautet die Empfehlung, Bowdenzüge alle zwölf Monate zu erneuern. Doch fleißige Kilometersammler dürften ohnehin Räder mit höherwertiger Ausstattung bevorzugen. Die getesteten Modelle sind vielmehr an Hobbyfahrer adressiert, die an Wochenenden unbekümmert in den Sattel steigen und vor der ersten Kurbelumdrehung nicht den Ladezustand der Di2- oder AXS-Akkus prüfen wollen.

Am meisten Rad fürs Geld bekommt man beim komfortablen Canyon, das im Vergleich zum agileren und mit der Bestnote dekorierten Stevens etwa 1600 Euro günstiger ist.

Die Ergebnisse aller Rennräder mit Shimano 105 in der Übersicht

Die Shimano 105er Rennradgruppe existiert bereits seit den frühen 80er-Jahren, wird regelmäßig erneuert und bewegt sich heute in der gehobenen Mittelklasse. Hier ist sie die unerreichbare Königin ihrer Preisklasse. Dank hochwertiger Materialien verspricht die Shimano 105er Gruppe erstklassigen Fahrspaß und ein optimales Fahrverhalten. Sie übernimmt meistens alle Innovationen ihrer etwas hochwertigeren “Schwester-Gruppen” Ultegra und Dura-Ace - so bekommst du eine Profi-Ausrüstung zum Anfänger-Preis.

Sie eignet sich gleichermaßen für Einsteiger, Amateure wie auch für Profis, die ihr Rad erst nach und nach mit höherpreisigen Komponenten ausstatten möchten. In der Fahrradtechnik werden sämtliche Teile der Schaltung und der Bremsen an einem Fahrrad als „Komponenten“ bezeichnet. Alle Komponenten zusammen stellen die Gruppe. Die Shimano 105 umfasst natürlich auch sämtliche Komponenten, die nachfolgend kurz vorgestellt werden. Bewegt man sich innerhalb der gleichen Schalttechnik, sind diese Komponenten mit allen weiteren Shimano-Gruppen kompatibel.

Ein besonderes Goodie der Shimano 105 ist die attraktive Optik mit zwei unterschiedlichen Farben.

  • Umwerfer: Die vordere Schaltvorrichtung.
  • Tretkurbel oder Innenlager: Dank hohler Innenräume besonders leicht.
  • Innenlager: Besteht bei der 105er Gruppe aus Aluminium. Sie sind besonders effizient in der Kraftübertragung.
  • Kette: Überträgt die Tretkraft des Fahrers bis zu 98 % auf das Antriebsrad. Besonders geschmeidig und schmutzabweisend.
  • Bremsen: Bei Shimano 105 hat man die Wahl zwischen einer hydraulischen Scheibenbremse oder einer mechanischen Felgenbremse.
  • Naben: Zentrum des Rades.

Die Shimano 105er Gruppe eignet sich besonders für den Sport- und Fitnessbereich. Sie ist relativ robust und zuverlässig. Sie gilt als eine der ersten wirklich brauchbaren Rennradgruppen und ist definitiv wettbewerbsfähig. Als “Schlechtwetter-Schaltung” ist sie inzwischen definitiv zu schade. Vielmehr ist sie die Allzweckwaffe für ein moderates Budget.

Die Shimano 105 wird mit einem kleinen zeitlichen Versatz zu ihren “Schwester-Gruppen”, der Ultegra und der Dura-Ace, ständig up to date gehalten und punktet trotzdem mit einem günstigeren Preis. Shimano ist und bleibt Marktführer im Bereich der Rennrad-Gruppen. Der japanische Hersteller punktet nicht nur durch Innovationen, sondern auch durch Kompatibilität. Wer also sein Fahrrad mit einer Shimano-Gruppe ausstatten möchte, hat bei jeder Komponente die freie Auswahl. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass diese für die gleiche Gangzahl sind.

Die Shimano 105er Schaltgruppe ist die Königin der Mittelklasse! Alternativ greifen Hobby- und AmateurfahrerInnen auch gerne auf die Tiagra, auch aus dem Hause Shimano, zurück. Über der Shimano 105 liegt dann schon die Ultegra - möchte man bei dem japanischen Hersteller bleiben. Diese zählt bereits zu den Topmodellen. Ein weiterer Hersteller ist SRAM. Dieser kommt mit seinen Gruppen Apex und Rival auch nah an Shimano heran. Auch die Italiener mischen in dieser gehobenen Mittelklasse mit. Campagnolo ist mit seinen Gruppen Centaur und Veloce ebenfalls ein ernst zu nehmender Hersteller von hochwertigen Mittelklasse-Gruppen, ist allerdings auch etwas teurer.

Letztendlich ist die Wahl der passenden Schaltgruppe aber auch eine Glaubensfrage. Daneben sollte man noch auf Innovationen, die Verarbeitung, Verfügbarkeiten und natürlich auch auf den Preis achten.

Endlich ist es soweit! Nachdem im Jahr 2021 die beiden Highclass-Gruppen Ultegra und Dura-Ace mit der innovativen Di2-Technologie ausgestattet wurden, hat Shimano nun endlich auch die 105er Gruppe damit erweitert. So soll die drahtlose Schalttechnologie auch einer breiteren Zielgruppe und zu einem erschwinglichen Preis zur Verfügung stehen.

Seit die revolutionäre Di2-Technologie (steht für: Digital Integrated Intelligence) im Jahr 2009 eingeführt wurde, hat sie sich stetig weiterentwickelt, sodass diese jüngste Version sogar auf ein 12-fach-System erweitert wurde. So kommt die neue 105 Di2 mit 12 Ritzen am Hinterrad. Dank dieses zusätzlichen Ritzels kann auf jede Fahrsituation individuell eingegangen werden, da nun die Gangabstufungen der Kassette noch enger sind.

Für vorne gibt es die Auswahl zwischen zwei Kurbelngarnituren - die kompakte Variante mit 50-34 sowie die semi-kompakte mit 52-36 Zähnen. So können steile Aufstiege ebenso wie schnelle Abfahrten optimal überwunden werden. Die neuen 12-fach Kassetten lassen sich problemlos mit den aktuellen 11-fach Freiläufen kombinieren.

Dank der E-TUBE App, die bereits für die großen Schwestern Ultegra und Dura-Ace entwickelt wurde, lässt sich das Schaltsystem ganz individuell an die Anforderungen und Bedürfnisse des Fahrers anpassen. Zum ersten Mal bringt Shimano im gehobenen Mittelpreis-Segment auch zwei neue Carbon-Laufräder auf den Markt. Das C32 wurde extra dazu entwickelt, steile Auffahrten zu meistern, während das C46 einen Allrounder darstellt. Ebenso wie die Modelle bei Dura-Ace und Ultegra, zeichnen sie sich durch ein geringes Gewicht sowie perfekte Aerodynamik aus.

Um auf die speziellen Bedürfnisse von Rennradfahrern einzugehen, hat sich Shimano bei der Entwicklung der Brems- und Schalthebel das Feedback zahlreicher Profi-Rennfahrer zu Herzen genommen und setzt hier auf eine innovative Ergonomie. Um die volle Kontrolle in sämtlichen Fahrpositionen zu behalten, wurde die Hebelform angepasst und die Hörnchen höher gezogen.

Der von Shimano selbst entwickelte Schaltkreis garantiert eine schnelle und sichere Signalübertragung bei minimalstem Energiebedarf. Für mehr Sicherheit wurde die Shimano 105er Gruppe, ebenso wie ihre Verwandten, die Dura-Ace und die Ultegra, mit einem optimierten Bremssystem ausgestattet. Bremsvorgänge sind jetzt noch kraftvoller und kontrollierbarer. Die Bremsen reagieren zuverlässig und direkt, obwohl der Belagabstand in der Ruheposition größer ist. Der Entlüftungsprozess wurde ebenfalls vereinfacht, der Bremssattel muss nicht mehr wie bisher vom Rahmen entfernt werden.

Die Anpassung der Shimano 105 Di2 über die E-TUBE App ermöglicht es dem Nutzer, das Schaltsystem individuell an seine Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen. Die App, die bereits für die höheren Gruppen Ultegra und Dura-Ace entwickelt wurde, bietet verschiedene Optionen zur Personalisierung des Schaltverhaltens. Nutzer können beispielsweise festlegen, wie viele Gänge bei langem Drücken der Schalttaste durchgeschaltet werden, die Schaltgeschwindigkeit anpassen oder die Synchro-Shift-Funktionalität einrichten, welche automatisch den vorderen Umwerfer betätigt, um einen optimalen Gangübergang zu gewährleisten.

Die Shimano 105 Di2 ist mit vielen Fahrradcomputern von Drittherstellern wie Wahoo oder Garmin kompatibel. Diese Kompatibilität ermöglicht es den Nutzern, wichtige Informationen über das Schaltsystem direkt auf ihrem Fahrradcomputer anzuzeigen und teilweise sogar Einstellungen am Schaltsystem über den Fahrradcomputer vorzunehmen. Die genaue Implementierung und die verfügbaren Funktionen können jedoch je nach Modell und Hersteller des Fahrradcomputers variieren.

Bei der Entwicklung der Brems- und Schalthebel der Shimano 105 Di2 hat Shimano das Feedback von Profi-Rennfahrern berücksichtigt, um eine optimale Ergonomie zu gewährleisten. Die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse von Rennradfahrern, die adressiert wurden, umfassen eine verbesserte Kontrolle in verschiedenen Fahrpositionen, eine angepasste Hebelform und eine erhöhte Position der Hörnchen für eine effizientere Handhabung. Darüber hinaus wurde der Kontrollbereich erweitert, und die Bremshebel wurden so konzipiert, dass sie leichtgängiger funktionieren.

Die hybride Schalttechnologie der Shimano 105 Di2, die eine kabellose Verbindung zwischen dem Cockpit und einer Kabel-Verbindung zwischen Schaltwerk, Umwerfer und dem Akku nutzt, erfordert eine spezielle Stromversorgung. Angesichts der Optimierung des Bremssystems für mehr Sicherheit und Kontrolle könnten sich Nutzer darüber informieren wollen, welche spezifischen Anpassungsmöglichkeiten die Shimano 105 Di2 im Hinblick auf die Bremsleistung bietet.

Da die Shimano 105 Di2 ein hybrides Schaltsystem mit teilweise kabelloser Technologie darstellt, könnten sich Nutzer fragen, welche Anforderungen an die Integration in bestehende Fahrradrahmen gestellt werden.

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