Five Ten wurde 1985 von Charles Cole, einem begeisterten Kletterer, in Redlands, Kalifornien, gegründet. Zunächst produzierte Five Ten technisch hochwertige Outdoor- und Kletterschuhe. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Five Ten ein paar Jahre später auch mit der Produktion von MTB-Schuhen begann. Kenner bringen Five Ten unmittelbar mit der „Stealth“-Sohle in Verbindung, die Five Ten bereits 1985 in ihrem Ursprung entwickelt hat („Sticky rubber sneaker“ für Kletterer). Die Gummimischung war zum damaligen Zeitpunkt einfach eine Revolution am Markt, Gripp ohne Ende am Berg.
Im Jahr 2000 streckte man seine Fühler im Bike-Markt aus, mit Flat-Pedal Schuhen. Der schon fast legendäre Klassiker unter den MTB-Schuhen ist nach wie vor der Freerider, welcher in der Flat-Fraktion immer noch sehr beliebt ist, auch als Skater-, BMX- oder einfach nur als Fashion-Schuh. Alternativ gibt es inzwischen natürlich noch diverse andere Five Ten Modelle.
Der Freerider Pro: Eine technische Weiterentwicklung
Als technische und funktionelle Weiterentwicklung ist nun der Freerider Pro dieses Jahr erschienen. Neu ist, dass teilweise Ausstattungs- und Verarbeitungsdetails anderer Five Ten Modelle hier im Freerider integriert wurden. Neu beim Pro-Modell ist zum Beispiel ein EVA-Keil in der Zwischensohle (ähnlich Freerider Contact). Dadurch wird die Sohle etwas steifer, was mehr Kontrolle und bessere Kraftübertragung zur Folge hat. Gleichzeitig bewirkt die EVA-Zwischensohle ein besseres Dämpfungsverhalten und beugt frühzeitiger Ermüdung vor. Das durchgehende synthetische Obermaterial ist leicht, robust und sehr dicht, aber ausreichend belüftet (Perforation) für actionreiche Einsätze.
Die Passform des Freerider Pro ist äußerst moderat und angenehm. Die Zehenbox ist etwas geräumiger als zum Beispiel beim Freerider Contact. Von der Klassifizierung würde ich den Freerider Pro in die Allmountain- bis Lite-Gravity-Kategorie einordnen. Für diesen Einsatzbereich empfehle ich den Schuh immer wieder gerne - das Feedback der Kunden ist entsprechend positiv, einfach ein toller Schuh.
Der Freerider Pro Herrenschuh gibt es in vier ansprechenden Farbvarianten in den Größen 37,0 bis 48,5. Der Five Ten Freerider Pro ist die überarbeitete Version des Freerider Schuhs. Wasserabweisendes Obermaterial, eine verstärkte Zehregion und die bewährte S1 Sohle kommen hier zum Einsatz. Optisch erkennt man zwar noch den Ursprung des Freerider Pro´s, dennoch hebt er sich deutlich von der normalen Version ab. Der Pro wirkt wesentlich schnittiger, mehr race-orientiert, als der lässiger wirkende Freerider Schuh.
Design und Verarbeitung
Die Verarbeitungsqualität ist, wie von FiveTen gewohnt, auch sehr gut. Der Schuh ist angenehm gepolstert und sitzt auf Anhieb gut. Die anfängliche Steifigkeit legt sich nach ein paar ausgiebigen Touren. Die Schnürung sitzt gut und man hat immer einen sehr guten Halt in dem Halbschuh und die Sohle bietet auch beim Gehen eine ausreichende Dämpfung. Einziges Manko beim Freerider Pro ist die Belüftung.
Ich finde, das neue Design ist ein Schritt nach vorne, denn eine optische Weiterentwicklung der so erfolgreichen Vorgängermodelle war unumgänglich. Das unifarbene, synthetische Obermaterial, welches im Zehen- und Vorfußbereich gut belüftet ist, lässt den Schuh sehr modern und hochwertig aussehen und ist zudem wasserabweisend. Die Nähte sind rundherum gut verarbeitet und die speziell gepolsterten und abriebfesteren Bereiche um Ferse und Zehen geben Extraschutz. Dadurch verspricht der Freerider Pro noch mal haltbarer als seine Vorgänger zu sein.
Neben dem neuen Design fiel mir beim Auspacken noch das Gewicht der MTB-Schuhe besonders auf. Der Schuh kam mir so leicht vor, dass ich die Wage ausgepackt habe. Und tatsächlich, in Größe 45 wog der alte Schuh 475 Gramm und der neue lediglich 410 Gramm. Das ist schon eine beachtliche Verbesserung. Mit dem Stealth® Rubber klebt man förmlich am Pedal und trotzdem bietet sie genügend Traktion auf matschigem, feuchtem Terrain, sollte man mal schieben müssen. Five Ten versteht es einfach Sohlen herzustellen.
Als Hintergrundinfo: Im Jahr 2000 soll Intense Cycles Gründer Jeff Steber beim benachbarten kalifornischen Kletterschuhhersteller Five Ten ein Paar Schuhe für einen seiner Fahrer bestellt haben. So kam Five Ten dazu, seine Kletterschuhe mit gut haftenden Sohlen für MTB-Plattformpedale anzubieten. The rest is history, wie man so schön sagt.
Passform und Komfort
Seien wir mal ehrlich, Schuhe passen entweder oder eben nicht. Und Five Ten passt mir einfach. Dazu tragen die geformten Ortholite Innensohlen bei. Sie sind herausnehmbar und passen sich gut ins Fußbett des Schuhs ein und an die eigenen Füße an. Ich habe recht breite Füße und diese Marke, welche seit 2011 zu adidas gehört, stellt MTB-Schuhe her, die eher weit und bequem sind. So bequem, dass ich ein Paar als Alltags-Sneaker benutze. Und da bin ich bestimmt nicht der Einzige.
Ich wusste, dass ich bei Five Ten Größe 45 benötige. Dies war auch bei den 2017er Freerider Pro so. Der Schuh fällt bei mir weder klein noch groß aus im Vergleich mit anderen Sportschuhen, die ich besitze. Der Freerider Pro kommt mit einem simplen Schnürsystem aus, keine Schnallen, Klettverschlüsse oder sonstigen Ratschen. Ich finde es gut so, der Schuh sitzt fest.
Genug geredet - an dem Tag, an dem die Schuhe bei mir auf dem Schreibtisch landeten, habe ich etwas eher Feierabend gemacht, um mit den neuen Tretern die erste Runde zu drehen. Der Freerider saß wie angegossen. Ehrlich gesagt, vergaß ich recht bald, dass ich überhaupt neue Schuhe anhatte. Aber wer will auf dem Trail auch an seine Schuhe denken, anstatt sich dem Fahrspaß hinzugeben? Das ist also ein sehr positives Zeichen.
Leistung auf dem Trail
Meine Meinung zu den Sohlen kennt Ihr ja bereits. Die haben einfach unendlich viel Grip auf dem Pedal. Übrigens habe ich meine alten Freerider ein paarmal per Maschine gewaschen, auch wenn Five Ten garantiert nicht dazu raten würde. Ich hatte das Gefühl, dass dies die Sohle noch mal griffiger, fast klebrig gemacht hat und dass die Schuhe kein bisschen gelitten haben.
Nach einigen Wochen und dutzenden Ausfahrten hält der Freerider Pro immer noch, was sein Name verspricht. Es ist ein leichter, hochwertiger MTB Plattformpedal-Schuh, welcher förmlich am Pedal klebt. Dabei werden meine Füße beim Tragen auf Grund der Belüftung und des Materials einerseits nicht heiß, aber anderseits gut gegen Steine, Geröll und Äste geschützt. Und auch Regen und Feuchtigkeit werden abgehalten. Nach dem Abwaschen der Schmutzschicht waren kaum Kratzer und Abnutzungsspuren zu sehen. Ich kann mir keinen besseren Schuh vorstellen!
Ab und zu mal den Bürostuhl zu verlassen, um ein neues Produkt auszuprobieren, ist großartig! Für den sicheren Stand auf dem Enduro-MTB kommt man nicht an guten Fahrradschuhen vorbei. Im Enduro-Bereich gibt es die Möglichkeit, Klickpedale mit Klickschuhen zu fahren. Der Vorteil ist, dass man fest auf den Pedalen steht und damit auch bei größeren Erschütterungen mit dem Fahrrad verbunden bleibt. Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Flatpedals, welche mit haltgebenden Pins versehen sind.
Der Vorteil gegenüber den Klickern ist, dass man etwas schneller von den Pedalen kommt, wenn es nötig ist, den Fuß runterzunehmen. Auch beim Anfahren an kniffligen Stellen haben Flatpedals gegenüber Klickern einen Vorteil. Um aber ähnlich sicher auf den Pedalen zu stehen braucht es einen Schuh, welcher auf den Pins guten Halt findet.
Five Ten Freerider Pro Primeblue
Der Freerider Pro Woman ist ein speziell für Frauen entwickelter Flatpedal-MTB-Schuh, welcher hohen Wetterschutz mit MTB-spezifischer Ausstattung und gutem Style verbindet. Wir haben den Schuh, der aus recycelten Materialien von Parley Ocean Plastic hergestellt wird, über viele Monate in den unterschiedlichsten Situationen, Wetterbedingungen und Regionen verwendet und sind den Produkteigenschaften somit auf den Grund gegangen.
Der Freerider Pro Primeblue ist ein MTB-Schuh, der neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen soll, indem für das Obermaterial teilweise Parley Ocean Plastic verwendet wird. Das Obermaterial aus Synthetik ist dabei zwar nicht wasserdicht, trocknet aber schnell ab und sorgt so jederzeit für ein angenehmes Tragegefühl. Der Style ist unverwechselbar FIVE TEN und dementsprechend zeitlos. Mittels mehrerer Elemente außen am Obermaterial werden hoch beanspruchte Stellen vor übermäßig schnellem Verschleiß geschützt.
Der Schuh ist zwar schon etwas älter, kann bei diversen Händlern aber immer noch erworben werden. Ebenso stehen Nachfolgemodelle bereit, von denen die Canvas-Varianten ebenfalls mit Parley Ocean Plastic ausgerüstet sind. Eine dezidierte Damen-Version bietet FIVE TEN bzw. Wir haben die Freerider Pro Primeblue Woman über einen Zeitraum von fast zwei Jahren getestet. Sehr lange, das wissen wir, aber die Testerin wollte gar nicht mehr aufhören! Dabei hat sich der Schuh sowohl im heißen Sommer bewährt, als auch im Herbst bei Wind und Wetter.
Bei einem Gewicht der Trägerin von 55 kg hat die Sohle auch über den Testzeitraum so gut wie nicht gelitten. Auch abseits des E-Mountainbikes wurde der Schuh gerne getragen und hat sich auch hier als guter Partner unterwegs gezeigt. Wer also mal auch vom Bike absteigt, um ein paar Schritte zu laufen, wird auch hier vom Freerider Pro Primeblue Woman nicht enttäuscht. Tipp: Fallen etwas klein aus. Natürlich sieht man am Obermaterial, dass der Schuh getragen wurde, allerdings ließe sich dies mit einer Grundreinigung nochmals verbessern.
Der Freerider Pro Primeblue Woman von FIVE TEN hat sich als qualitativ hochwertiger und überaus angenehm zu tragender Schuh erwiesen. Auf dem E-MTB hat er die hohen Erwartungen, die an die Schuhe der Marke gestellt werden, aus unserer Sicht voll erfüllt. Zudem punktet er noch in Sachen Nachhaltigkeit, indem die Macher auf Materialien von Parley Ocean Plastic zurückgreifen und beruhigt so zumindest etwas das Gewissen seiner Trägerin. Auch über die sehr hohe Dauer des Tests hat sich der Verschleiß des Schuhs sehr in Grenzen gehalten, was ebenfalls als Faktor für Nachhaltigkeit angesehen werden kann.
Transparenzhinweis: Das Freerider Pro Woman Primeblue wurde uns seitens FIVE TEN für den Testzeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt.
Five Ten hat seinem All-Time-Klassiker Freerider Pro eine Variante mit Boa-Verschluss zur Seite gestellt. Gleichgeblieben sind die hochwertige Verarbeitung und natürlich die Stealth Sohle mit dem typischen Dot-Design, die bisher immer für ihr immenses Level an Grip bekannt war. Ob das auch weiterhin der Fall ist?
Passform & Handling
Die Passform des Five Ten Freerider Pro erweist sich als recht angenehm, was wir von Five Ten Schuhen generell gewohnt sind. Allerdings fallen die Größen tendenziell etwas klein aus. Zudem sind die Schuhe nur in 2/3-Abstufungen erhältlich, was die Wahl der passenden Größe etwas erschwert. Aus unserer Erfahrungen raten wir dazu, eher eine Nummer größer zu wählen als die übliche Schuhgröße.
Beim Handling zeigt sich der Five Ten von seiner besten Seite. Der Boa Li2-Verschluss läuft dafür, dass nur ein einzelnes Drehrad verbaut ist, sehr gut und passt den Schuh bis in den vorderen Bereich sauber an die Füße an. In Verbindung mit dem zugfesten Material finden die Füße sehr guten Halt.
Grip & Standsicherheit auf dem Pedal
Die bewährte Five Ten Stealth-Sohle zeigte ihre Stärken mit ausgezeichnetem Grip und sicherem Halt auf den Pedalen. Besonders in technisch anspruchsvollem Gelände fühlten wir uns jederzeit sicher mit dem Schuh. Selbst in Extremsituationen kann man den Fuß noch umpositionieren, ohne den Schuh komplett vom Pedal abheben zu müssen. Diese Eigenschaft gibt ein hohes Maß an Kontrolle und Sicherheit, gerade wenn es auf dem Trail hektisch wird.
Was soll man da sagen? Gummi und Profil der Stealth-Sohle scheinen so etwas wie der heilige Gral der Flat-Pedal-Sohlen zu sein
Steife Sohle für effiziente Kraftübertragung
Ein markanter Unterschied zu früheren Modellen wie dem Five Ten Freerider High und dem Danny MacAskill ist die erhöhte Steifigkeit der Sohle. Die direkte Kraftübertragung auf das Pedal ist spürbar und macht sich besonders bei längeren Anstiegen oder kraftintensiven Passagen positiv bemerkbar. Auch im Downhill profitiert man vom Plus an Steifigkeit. In Verbindung mit der griffigen Sohle hat man stets das Gefühl, die volle Kontrolle über das Bike zu behalten und jeder Situation sicher auf den Pedalen zu stehen.
Der Five Ten Freerider Pro funktioniert auch mit nur einem Boa-Verschluss erstaunlich gut und trägt sich wirklich bequem. In Sachen Grip ist nur die Sohle des Specilalized 2FO Roost auf demselben Niveau. Knapp dahinter: First Degree.
Im Auflagebereich des Pedals ist der Freerider ausreichend steif. Gut für sicheren Stand und ordentliche Kraftübertragung
Laufen mit dem Five Ten Freerider Pro Boa
Beim Laufen oder Schieben zeigt sich der Five Ten trotz der guten Steifigkeit von der komfortablen Seite. Die Sohle rollt gut ab, der Fersenbereich gibt guten Halt und auch das robuste Material macht die Bewegungen gut mit, ohne zu drücken oder unangenehm abzuknicken. Lediglich das Profil könnte für Klettereien auf Stein oder Wurzeln ausgeprägter sein.
Schutz gibt es nur im Zehenbereich. Wer auch an den Knöcheln Prtotection möchte, muss auf andere Modelle ausweichen
Zusammenfassung der Eigenschaften
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Eigenschaften des Five Ten Freerider Pro Boa:
- Grip und Standsicherheit sind auf einem Niveau mit dem Specialized 2FO Roost
- Steife Sohle für effiziente Kraftübertragung
- Komfortables Laufen und Schieben
- Boa-Drehverschluss
- Zehenkappe
- Asymmetrische Schnürung
Gewicht: 801 g (Größe 46)
Größen: 38 2/3-50 2/3; in 2/3-Größen
Ausstattung: Boa-Drehverschluss; Zehenkappe; asymmetrische Schnürung
Passform: durchgehend mittelbreite, komfortable Passform; Größenwahl schwierig
Preis: 170 Euro
Weitere Testergebnisse und Meinungen
adidas sendete mir den Schuh in Größe 40 zu, welche mir wie immer bei adidas sehr gut passt. Der Schuh scheint sich auf den ersten Blick an einem Skater-Schuh zu orientieren. Auch die Schnürsenkel sind dazu passend sehr breit. Die Farbe Acid Mint ist ein angenehmes erfrischendes mintgrün und nicht zu grell. Das Obermaterial ist aus Synthetik und fühlt sich an wie ein festes Stoffgewebe, laut Hersteller ist dieser wasserabweisend. Nimmt man den Schuh hoch, fühlt er sich nicht allzu schwer an, gewogen waren es 315g pro Schuh.
Die EVA-Zwischensohle ist mit den Händen beweglich und scheint doch ausreichend fest zu sein. Wie bei einem Skater-Schuh schlüpft es sich sehr einfach mit dem Fuß hinein. Die Schnürsenkel lassen sich gut festbinden, sodass der gesamte Fuß gut umschlossen ist. Eingeschlafen sind mir meine Füße die komplette Testzeit nicht ein Mal. Der Schuh war von Anfang an sehr bequem, auch wenn man den ganzen Tag damit unterwegs ist. Obwohl ich die Schuhe schon sehr oft getragen hatte, hatte ich beim Alpencross allerdings an einem Tag eine kleine Blase an der Ferse, welche jedoch gleich wieder verschwand und ab da auch nicht mehr auftrat. Die Ursache ist mir bis jetzt nicht klar.
Der Halt mit dem Dotty Profil auf den Flatpedals ist sensationell. Man klebt förmlich an den Pedalen und rutscht kein bisschen umher. Auch zu Fuß kann man - im Gegensatz zu den meisten Klickschuhen - wie in einem normalen Schuh gehen. Bei Regen und auch Spritzwasser von unten ist das Obermaterial recht lange wasserabweisend und die Schuhe trocknen sehr schnell wieder ab. Beim Halt auf den Pedalen macht es kaum einen Unterschied, ob es trocken oder nass ist.
Fährt man durch felsiges Gelände oder springt ab und stößt mal ungeschickt an, schützt der Schuh den Fuß durch die gepolsterten Seiten und die Aufpralldämpfung im Zehenbereich sehr gut. Die etwas dickeren Seiten um den Schaft herum verleiten kleine Steinchen, welche bei den Fußmärschen durch die Alpen zahlreich vorkommen, nicht am Schuh vorbei sondern den Weg hinein zu finden.
Abschließend kann gesagt werden, dass ich mich im Gegensatz zu Klickschuhen auf den Flatpedals mit diesen tollen Schuhen deutlich sicherer fühle, da ich schneller auf- und abspringen kann. Durch den hervorragenden Grip der Stealth S1 Sohle klebt man beinahe am Pedal als wäre man eingeklickt. Die adidas Five Ten Freerider Pro Primeblue haben mich auf ganzer Linie überzeugt.
Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt, was jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und das Fazit dieses Tests hat. Zu Fuß oder auf dem Zweirad bei jedem Wetter - Jana ist mal mit und mal ohne Kind und Hund unterwegs im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb oder auch im Aktivurlaub.
Der Schuh kommt mit frauenspezifischer Passform, ausgereifter Ausstattung und der bewährten Stealth S1-Sohle von FIVE Ten und wird zum Teil aus recycelten Materialien hergestellt.
| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Grip | Hervorragender Grip dank Stealth S1-Sohle |
| Komfort | Bequeme Passform, auch für längere Touren |
| Steifigkeit | Steife Sohle für effiziente Kraftübertragung |
| Nachhaltigkeit | Primeblue-Variante aus recycelten Materialien |
| Boa-Verschluss | Einfache und präzise Anpassung (Boa-Variante) |
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