Fahrradhandschuhe sind weit mehr als nur ein modisches Accessoire. Sie bieten Schutz vor Kälte und Wind, erhöhen deine Griffkraft und Kontrolle und sorgen für Komfort bei langen Fahrten. Zudem unterstützen sie dein Handgelenk und dämpfen Vibrationen. Bei einem Sturz schützen sie deine Hände vor Verletzungen, und das atmungsaktive Material sorgt dafür, dass du weniger schwitzt.
Sommerhandschuh, Winterhandschuh, Handschuh für die Übergangszeiten - auf dem Markt tummeln sich viele Fahrradhandschuhe zwischen rund 10 und 80 Euro.
Hier ist ein detaillierter Blick auf einige der getesteten Modelle:
Verschluss und Komfort
Um die Handschuhe am Handgelenk verschließen, fixieren und unangenehmen Luftzug verhindern zu können, kommen Klett- und Reißverschlüsse zum Einsatz. Einige Modelle haben auch nur einen Stretch-Bund. Am besten funktioniert in unseren Augen ein Klettverschluss, wie ihn die meisten Hersteller verwenden. Er lässt sich je nach Wunsch etwas fester verschließen und erlaubt ein gewisses Maß an Flexibilität.
Polsterung
Gelpolster an der Handinnenfläche werden von einigen, aber längst nicht von allen Herstellern eingesetzt. Die meisten setzen aus Kostengründen auf Schaumstoffpolster, so auch im Test.
Touchscreen-Kompatibilität
Selfie auf dem Rad trotz langen Handschuhen? Kein Problem! Viele Hersteller versehen ihre Fingerhandschuhe mit Touchscreen-tauglichen Einnähern - meist am Zeigefinger. Das Wischmaterial funktioniert mal besser und mal schlechter, in den meisten Fällen ließ sich unser Smartphone im Test jedoch ganz gut bedienen.
Nasenabwischer
Radfahrern läuft häufig die Nase. Taschentuch raus, Nase putzen, fertig - so geht die etwas hygienischere Variante. Wer allerdings fast jeden Tag auf dem Rad sitzt, wird für das Abwischen des »Nasentröpferls« nicht jedes Mal ein Taschentuch aus der Tasche ziehen wollen - Radprofis können ein Lied davon singen. Natürlich kann man es auch zum Abwischen beschlagener Brillengläser verwenden - je nachdem, was einen mehr plagt.
Sommerhandschuhe im Detail
Fahrradhandschuhe für den Sommer zeichnet in erster Linie eines aus: Eine leichte, luftige Konstruktion, gute Dämpfungseigenschaften und ein möglichst einfaches Handling. Sie machen Radtouren komfortabler: Wer einmal den feinen Unterschied zwischen »nackt« und »behandschuht« schätzen gelernt hat, wird auf einen Fahrradhandschuh nicht mehr verzichten wollen.
Zudem sorgen Radhandschuhe auf Ausritten im Gelände für besseren Schutz. Wen es wider Erwarten auf die Nase legt und wenn man beim unfreiwilligen Abstieg mit dem Handballen bremst, verhindern sie schmerzhafte Schürfwunden.
Ziener Canso
Ziener beweist mit dem Canso erneut sein im wahrsten Sinne des Wortes »gutes Händchen« für komfortable Fahrradhandschuhe. Der fair bepreiste Handschuh punktet mit einer Gelpolsterung, schöner Verarbeitung und guten Trockenungseigenschaften. Gut gefallen hat uns auch das geringe Gewicht.
Der Ziener Canso - das war Liebe »auf die erste Ausfahrt«. Die Handschuh- und Sportbekleidungsprofis aus Oberammergau haben mit dem Canso einen leichten Vielseiter entworfen, der für alle Spielarten des Radsports geeignet ist. Egal ob auf dem Rennrad oder beim Alpencross mit dem MTB, der rund 40 Euro teure Canso wird auch aufgrund seiner angenehmen Passform schnell zum Lieblingshandschuh. Da zwickt und reibt nichts, das Material ist leicht elastisch und passt sich der Hand auf unauffällige Weise an. Zudem fällt auf, dass Gel- und Schaumstoffpolsterung nicht zu hoch bauen.
Chiba BioXCell Super Fly II
Chiba hat mit seinen BioXCell Super Fly II schön verarbeitete Allrounder im Programm, die mit viel Elastizität, durchdachten Details und einer effektiven, aber noch moderaten Dämpfung aufwarten können, die nicht zu wulstig ist.
Es fällt uns sofort auf, dass die Gel-Dämpfung im Vergleich zum ebenfalls getesteten Chiba BioXcell Air etwas flacher ausfällt - was dazu führt, dass die Dämpfungselemente nicht so weit abstehen und, besonders bei sportlicheren Ausfahrten, nicht im Weg umgehen.
Doch auch was den »Rest« des Handschuhs angeht, können wir den Chiba BioXcell Super Fly II empfehlen, insbesondere den elastischen Handrücken aus Mesh und das effiziente Wischfrottee. Am Ende ist auch der Preis attraktiv.
Roeckl Isar
Die Roeckl Isar sind robuste Fahrradhandschuhe mit komfortabler Polsterung. Mit dem Isar haben die Münchner Handschuh-Schneider von Roeckl nicht nur eine Hommage an den Fluss aus dem bayerisch-tirolerischen Grenzbergen im Programm, sondern auch ein Modell, das sich für Touren, wie man sie entlang der Isar findet, empfiehlt.
»Durasense« steht auf der Handfläche der Roeckl Isar - und »Dura«, also etwas widerstandsfähiger, sind auch die Handschuhe. Doch auch der Komfort spielt hier eine große Rolle. Roeckl setzt auf eine raffinierte Kombination aus Schaumstoff- und Gelpolstern. Die Dämpfung ist gut, mit 52 Gramm sind sie allerdings auch ungefähr doppelt so schwer wie beispielsweise die Gore C5 Vent.
Gut gefallen haben uns auch die Ausziehlaschen, da merkt man den erfahrenen Qualitätshersteller. Auch sie machen einen langlebigen Eindruck - da kann man beherzt zugreifen, ohne dass etwas einreißt. Fazit: Wer auf Radtour keine Experimente machen will, ist mit den Roeckl Isar sehr gut beraten.
Alé Asphalt
Die Alé Asphalt sind wunderbar leichte, flexible und preisgünstige Radhandschuhe für den Hochsommer. Die im Paar nur 25 Gramm schweren Leichtgewichte punkten mit auffälligen reflektierenden Elementen auf dem Handrücken, einer Kunstleder-Innenhand und Ausziehlaschen.
Die italienische Firma Alé hat mit dem Asphalt einen minimalistischen, aber nicht minder funktionalen Fahrradhandschuh im Programm, der insofern mit der Zeit geht, als er sich insbesondere auch für heißeste Sommertage eignet. Er dürfte, ohne zu sehr in die »Grammzählerei« zu verfallen, der leichteste Fahrradhandschuhe im Test sein - sogar etwas leichter als die deutlich teureren Modelle mit Elastic Interface-Technologie.
Der Minimalismus hat auch seinen Preis - denn über eine Dämpfung verfügt der Asphalt nicht. Er bietet lediglich einen Basisschutz gegen Schürfwunden auf der Handfläche dar. Wie eben der Name schon sagt, ist der Handschuh für Asphaltfahrten an heißen Tagen gemacht. Was uns gut gefallen hat, sind die reflektierenden Elemente auf dem Handrücken - die Asphalt sind bei Dämmerung und in der Nacht so auffällig wie nur wenig andere Modelle im Test.
Kinetixx Lenja
Komfortable, günstige und flexible Kurzfinger-Handschuhe mit tollem Klimamanagement und breitem Einsatzbereich. Für rund 15 Euro bieten die Lenja von Kinetixx allerhand. Eine gute Belüftung, gutmütige Passform und eine angenehme Dämpfung durch Schaumstoffpolster - mehr braucht es für kürzere Touren mit dem Rennrad oder E- und Mountainbike nicht. Auch an heißen Tagen tragen sich die Lenjas angenehm.
Kinetixx ist ein breit aufgestellter Handschuh-Experte aus Deutschland. Der Lenja ist ein günstiger, aber trotzdem schön ausgestatteter Radhandschuh mit einem breiten Einsatzbereich. Nachdem er relativ dünn ausfällt und gut belüftet ist, sehen wir ihn tendenziell eher im Tourenrad- und Rennradbereich als bei »grobmotorischeren« Einsätzen auf dem Mountainbike oder Enduro.
Gut gefallen hat uns jedoch nicht nur die Belüftung, sondern auch die Passform und die Flexibilität des Materials. An der Innenhand kommt ein mit Schaumstoffpolstern besetztes Kunstleder zum Einsatz, das einen langlebigen Eindruck macht. Dazu kommen regulierbare Klettverschlüsse und ein praktisches »Wischfrottee« für’s Nasentröpfchen.
Velmia Fahrradhandschuhe Sommer
Velmia ist uns bereits als Hersteller komfortabler, fair bepreister Fahrradsättel bekannt. Mit gut 10 Euro gehören die schlicht und ergreifend »Fahrradhandschuhe Sommer« genannten Testmodelle zu den günstigsten Handschuhen im Test.
Im Test nehmen wir die Handschuhe auf zwei insgesamt rund 100 Kilometer lange Touren in Oberbayern und rund um Frankfurt am Main mit. Zwar merkt man an der Nachführung und dem etwas windig wirkenden Klettverschluss, dass die Fahrradhandschuhe eher zum unteren Preissegment gehören, im Praxiseinsatz können die für den sommerlichen Einsatz gedachten Handschuhe jedoch überzeugen. Die Dämpfung ist ausgewogen, außerdem sind die Handschuhe nicht zu eng und nicht zu weit. Das Design ist funktional und gefällig, der Handschuh macht einen anständig verarbeiteten Eindruck - gute Voraussetzungen, um einem bei vielen Radtouren zur Seite zu stehen.
Giro Supernatural
Mit dem Supernatural geht Giro neue Wege. Das amerikanische Unternehmen hat sich mit Elastic Interface zusammengetan, einem italienischen Textil-Technologieexperten, und einen Fahrradhandschuh kreiert, der beim Tragekomfort Maßstäbe setzt. Die Innenhand kommt komplett ohne Nähte aus - Druckstellen sind damit passé.
Doch auch was die weiteren Features angeht, gibt sich Giro keine Blöße. Der Supernatural verfügt über filigrane, aber trotzdem robuste Ausziehschlaufen, ein Klettverschluss sorgt für eine bessere Regulierbarkeit. Natürlich hat das alles seinen Preis - doch der ist in diesem Fall durchaus angemessen, wie wir finden.
Gore C5 Vent
Gore verfolgt bei seinen nur 25 Gramm (Paar) schweren C5 Vent Gloves einen minimalistischen Ansatz. Anstatt dicker Polster wie bei der Konkurrenz haben die C5 Vent nur sehr dünne, kaum hervortretende Schaumstoffpolster. Anstatt wuchtiger Protektoren ist hier - nichts! So ist die Oberseite der Fahrradhandschuhe sehr dünn, was die Atmungsfähigkeit verbessert.
Um den Grip zu verbessern, ist die gesamte Innenhand aus einem Material gefertigt, das einen ausgezeichneten Halt am Lenker erlaubt. Der filigrane Fahrradhandschuh wendet sich eher an Rennradler als an die Crash-Fraktion, die den gelegentlichen Bodenkontakt im Bikepark pflegt.
Als einer von nur wenigen Fahrradhandschuhen im Test kommen der Gore C5 Vent ohne Klettverschluss aus, was in diesem Fall nicht von Nachteil ist, denn der Sitz ist auch so gut.
Roeckl Itamos
Roeckl muss niemand etwas vormachen - die Itamos machen vom ersten Anziehen an Spaß. Die Fahrradhandschuhe verfügen über einen angenehm regulierbaren Klettverschluss, die Passform ist bei der getesteten Größe 9 ausgezeichnet. Besonders gut hat uns die Positionierung der Gelpolster gefallen.
Die Verarbeitung der Roeckls ist vorbildlich, keine überstehenden Nähte, keine Nähte, die heikle Reibestellen verursachen. Gelungen ist auch die Ausziehfunktion.
Chiba Gel Comfort
Die Chiba Gel Comfort haben eine Empfehlung nur knapp verpasst. Die wunderbar stretchigen, in vielen Farben erhältlichen Sommerhandschuhe bringen alles mit, was man für eine gelungene Sommertour benötigt. Das Obermaterial lässt angenehm viel Luft durch, besonders die flexible, komfortable Innenhand hat uns gut gefallen.
Schön ist auch der Frotteedaumen und die Ausziehhilfe in Form zweier Schlaufen - am mit einer UVP von rund 25 Euro recht günstigen Gel Comfort fehlt eigentlich nichts. Auf der anderen Seite ist es vielleicht genau das, was ihm einen Tipp verleidet: Er ist etwas zu konventionell, ein Alleinstellungsmerkmal fehlt.
Ziener Cecko
Beim Cecko hat Ziener tief in die Trickkiste gegriffen und einen Handschuh entworfen, dessen Innenhand von kleinen, gut einen Millimeter hohen Gumminoppen übersät ist. Die Noppen (Ziener nennt die Technologie 3D Gecko Grip) sollen sich entgegen anderen dämpfenden Materialeinsätzen wie Gelpolstern der Hand flexibler anpassen, was man tatsächlich beim Anziehen merkt. Gleichzeitig sorgen die Noppen aufgrund ihrer Flexibilität für eine gleichmäßige Dämpfung.
Giro Monaco II Gel
Die im Vergleich recht klein ausfallenden Giro Monaco II Gel gehören zu den komfortabelsten Fahrradhandschuhen im Test - kein anderer Handschuh ist mit einer so umfassenden und wertigen Polsterung ausgestattet. Kehrseite der robust gepolsterten Innenhand ist eine relative Inflexibilität, der Fahrradhandschuh fühlt sich auch etwas klein an. Eines strahlt das Modell auf jeden Fall aus: Verlässlichkeit. Im Giro Monaco II Gel fühlt man sich gut geschützt.
Vaude Men’s Active Gloves
Oh, wie angenehm! Das etwas konservative Streifendesign sollte nicht davon ablenken, dass man es im Falle der Vaude Men’s Active Gloves mit geschmeidigen, ausgezeichnet sitzenden Radhandschuhen zu tun hat. Zwar fallen diese relativ klein aus, doch das ist kein Grund, sie nicht zu kaufen, im Zweifel eben eine Nummer größer.
Die robusten Ausziehbändchen sehen so aus, als würden sie zahlreiche Lastwechsel überstehen, die Schaumstoffpolster haben genau die richtige Dimensionierung, dämpfen angenehm und sind nicht zu wulstig. Die recht leichten Fahrradhandschuhe kosten zwar rund 30 Euro und gehören damit zur »gehobenen Mittelklasse« im Test, das sind sie in unseren Augen aber auch wert. Die Verarbeitung der in Vietnam hergestellten Handschuhe lässt nicht zu wünschen übrig - gut gefallen hat uns auch der flach profilierte Klettverschluss, der sich der Hand angenehm anschmiegt.
Alé Comfort
Knapp 30 Euro ruft Alé für seine Comfort Radhandschuhe ab - unserer Meinung nach sind sie jeden Cent davon wert. Die Passform der Handschuhe ist für einen italienischen Hersteller angenehm entspannt. Was uns außerdem gefallen hat, ist das Material - hier hat Alé genau den richtigen Mittelweg zwischen Elastizität und Robustheit gefunden.
Durch den wertigen Klettverschluss und den angenehm elastischen Bund lassen sich die Handschuhe darüber hinaus schnell anpassen. Alé setzt darüber hinaus auf wertige Gelpolster, die gröbere Schläge effektiv abdämpfen. Auch die Ausziehlaschen finden wir gelungen - Alé ist eben längst kein Greenhorn mehr, wenn es um funktionale Radbekleidung geht.
Weitere wichtige Aspekte
Griffkraft und Kontrolle
Eine der wesentlichen Vorteile von Fahrradhandschuhen ist die erhöhte Griffkraft und Kontrolle. Dank spezieller Materialien an den Handflächen bieten Fahrradhandschuhe einen verbesserten Halt. Dies führt dazu, dass deine Hände weniger leicht abrutschen, selbst wenn sie schwitzig sind. Außerdem verfügen viele Modelle über spezielle Silikonnoppen oder -streifen an den Fingerkuppen. Diese Details erlauben dir eine präzisere Steuerung der Brems- und Schalthebel, wodurch dein gesamtes Handling exakter wird.
Komfort bei langen Strecken
Wenn du lange Strecken fährst, spielt der Komfort eine entscheidende Rolle. Fahrradhandschuhe können dabei erheblich zu deinem Wohlbefinden beitragen. Eines der wichtigsten Features ist die Polsterung im Innenbereich.
Unterstützung und Dämpfung
Fahrradhandschuhe sind nicht nur für den Komfort da, sondern bieten auch essenzielle Funktionen wie die Unterstützung des Handgelenks und die Dämpfung von Vibrationen. Moderne Fahrradhandschuhe sind häufig mit speziellen Polstern ausgestattet, die speziell darauf ausgelegt sind, solche Stöße abzufangen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Stabilisierung des Handgelenks.
Schutz bei Stürzen
Beim Fahrradfahren kann es immer zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen, bei denen du stürzt oder dein Gleichgewicht verlierst. Hier spielen Fahrradhandschuhe eine wichtige Rolle, da sie deine Hände vor schlimmeren Verletzungen schützen können.
Atmungsaktivität
Einer der größten Vorteile von Fahrradhandschuhen besteht darin, dass sie aus atmungsaktivem Material hergestellt sind. Dank dieser besonderen Eigenschaft wird es dir ermöglicht, deine Hände auch bei intensiven Fahrten im Sommer kühl und trocken zu halten.
Verschiedene Modelle für unterschiedliche Fahrstile
Fahrradhandschuhe gibt es in zahlreichen Modellen, die auf verschiedene Fahrstile und Bedürfnisse abgestimmt sind. Für Mountainbiker sind oft Handschuhe mit zusätzlichem Schutz an den Knöcheln und verstärktem Material an der Handfläche empfehlenswert. Rennradfahrer wiederum bevorzugen meist leichtere Handschuhe, die eine hohe Atmungsaktivität und geringe Polsterung aufweisen.
Touchscreen-Fähigkeit
Ein weiteres praktisches Feature von Fahrradhandschuhen ist die Touchscreen-Fähigkeit. Viele moderne Handschuhe sind so entwickelt, dass du dein Smartphone oder GPS-Gerät bedienen kannst, ohne sie ausziehen zu müssen.
Pflege und Wartung
Sind Fahrradhandschuhe maschinenwaschbar?
Ja, die meisten Fahrradhandschuhe können in der Waschmaschine gereinigt werden. Es wird jedoch empfohlen, sie im Schonwaschgang oder in einem Wäschesack zu waschen, um Schäden an den Materialien zu vermeiden.
Wie finde ich die richtige Größe?
Um die richtige Größe zu finden, solltest du den Umfang deiner Hand messen, beginnend an der breitesten Stelle (ohne Daumen).
Gibt es spezielle Handschuhe für verschiedene Jahreszeiten?
Es gibt Fahrradhandschuhe, die speziell für verschiedene Jahreszeiten entwickelt wurden. Für den Sommer sind leichte, atmungsaktive Handschuhe geeignet, während für den Winter isolierte und winddichte Modelle empfohlen werden.
Gibt es Fahrradhandschuhe auch für Kinder?
Ja, viele Hersteller bieten Fahrradhandschuhe auch in speziellen Kindergrößen an.
Wie lange halten Fahrradhandschuhe?
Die Lebensdauer von Fahrradhandschuhen hängt von der Nutzung und Pflege ab. Bei regelmäßiger Benutzung und guter Pflege können sie mehrere Jahre halten.
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