Frankreich mit dem Fahrrad: Reiseberichte und Routen

Radwandern entlang alter Kanäle auf verträumten Treidelpfaden, durch sonnenverwöhnte Weinberge oder vorbei an duftenden Lavendelfeldern - Frankreich verzaubert auf zwei Rädern! Seit der Jahrtausendwende hat das Land seine Fahrradinfrastruktur enorm erweitert und überrascht heute mit einzigartigen Routen für jeden Geschmack - ob in der Stadt, auf dem Land, am Meer oder in den Bergen.

Mit top markierten Fernwanderrouten und einem schier unendlichen Netz an regionalen und lokalen Radwegen gehört Frankreich zu den wichtigsten Fahrradreiseziele Europas.

Verschiedene Arten von Radwegen in Frankreich

Frankreich kennt verschiedene Arten von Radwegen.

  • Véloroutes bezeichnen Radwanderstrecken.
  • In den Städten gibt es immer mehr pistes cyclables. Meist trennt sie ein dicker weißer Streifen von der Fahrbahn ab.
  • Wo es platzmäßig möglich ist, gibt es Radwege auf dem Trottoir.
  • Die Itinéraires de Grande Randonnée à Vélo sind das Pendant der Grandes Randonnées für Wanderer. Diese Radwege sind Teil eines landesweiten Wanderwegenetzes und sind meist recht anspruchsvoll und fordernd.

Beliebte Radrouten in Frankreich

Vélodyssée

Die Vélodyssée ist Frankreichs längste und beliebteste Radroute. Sie folgt der gesamten französischen Atlantikküste von Nord nach Süd.

Vélomaritime

Seit 2022 ist sie vollendet: die Vélomaritime. Der 1.500 Kilometer lange Küstenradweg bringt euch von der Nordsee über den Ärmelkanal bis zum Atlantik. Die normannische Küste präsentiert sich entlang der Vélomaritime in ihrer ganzen Vielfalt.

EuroVelo 5

Die EuroVelo 5 führt über rund 3.900 Kilometer von London über die Alpen in die italienische Hafenstadt Brindisi. Noch im Aufbau befindet sich die EuroVelo 5 in Frankreich. Das nördliche Ende verläuft von Calais am Ärmelkanal durch das französische Flandern bis nach Lille, der quirligen Metropole der Region Hauts-de-France. Das südöstliche Teilstück beginnt in Sarreguemines (Saargemünd).

Voie Bleue

Von Luxembourg nach Lyon führt die Voie Bleue, der blaue Weg. Die Strecke vereint Industrieerbe wie den ehemaligen Hochofen U4, wo sich heute alles um zeitgenössische Kunst dreht, mit spannenden Städten wie Metz, Nancy und Épinal mit seinem Kultur- und Bauerbe des 18. und 19.

Avenue Verte

Zu den Olympischen Sommerspielen 2012 in London wurde die 470 Kilometer lange Radfernroute London - Paris eingeweiht. Über Nanterre und die ausgedehnten Wälder des regionalen Naturparks Vexin Français erreicht ihr das Malerdorf Giverny, wo Claude Monet eine einstige Apfelpresse in sein Atelier verwandelte - und seinen Garten als Motiv für weltberühmte Werke.

Véloscénie

Rund acht Tage braucht ihr für die Véloscénie. Die 450 Kilometer lange Radroute bringt euch von der Metropole Paris hin zum Mont-Saint-Michel und berührt fünf Welterbestätten.

Loire-Radweg

Zu den Pionieren des Radtourismus gehört der fast 900 Kilometer lange Loire-Radweg. Zwei Drittel der Route verlaufen - meist auf Deichen - direkt am Ufer der Loire.

FlowVélo

Einmal von der Atlantikküste bis ins Reich der Trüffel - das macht der französische Radweg FlowVélo möglich. Mäandernd schlängelt sich die Charente durch die grünen Felder des Départements Charente-Maritime. Mehr als die Hälfte des Radweges führt direkt entlang des Ufers der Charente.

Véloroute de la Vallée du Tarn

Zwischen Saint-Sulpice-la-Pointe und Trébas-les-Bains säumt die 108 km lange Véloroute de la Vallée du Tarn den Fluss - eine perfekte Radelroute für ein Wochenende.

EuroVelo 8

Die 1.000 Kilometer Radroute auf den Spuren von Charles le Témeraire verbindet Luxemburg mit Lyon.

Reisebericht: Radlantik - Mit dem E-Bike durch Frankreich zum Atlantik

Ziel meiner vierwöchigen Tour mit dem Rad durch Frankreich sollte der Atlantik sein. So setzt sich auch mein wahnsinnig kreativ gewählter Hashtag #radlantik zusammen. Wenn ich es durchhalte, dann werdet ihr hier die nächsten Tage, Wochen oder vielleicht Monate für jeden der 30 Reisetage einen Blogpost mit einer Auswahl an Bildern finden.

So viel schon einmal vorweg: ich habe das Meer, mein Ziel erreicht, nur ob ich beim Bloggen genauso gut durchhalten werde, wie beim Radfahren. Eine Sache noch: bevor hier irgendeiner dumm kommentiert, weil er auf einem der Fotos einen Akku am Fahrrad erkennt - hier gleich mal transparent vorweg - ich bin mit meinem E-Bike gereist.

Die Anreise

Los ging die Radtour jedenfalls im badischen Heitersheim, das etwa 30 Kilometer südlich von Freiburg liegt. Ich hätte auch zuhause in Wiesbaden starten können, aber das Rheintal auf dem EuroVelo 15 kannte ich ja schon von verschiedenen anderen Touren. Also wählte ich als Startort ursprünglich mal Müllheim (Baden).

Bereits im Zug sitzend bemerkte ich dann aber, dass der Bahnhof keine Aufzüge besitzt und ich an einem Mittelbahnsteig ankommen werde. So stieg ich einfach einen Halt früher aus und konnte starten, ohne das schwer bepackte Rad über irgendwelche Treppen schleppen zu müssen.

Meine planmäßige Ankunft am Startort sollte gegen 12 Uhr sein, aber ich wollte auf der sicheren Seite sein, falls bei der Anreise mit der Deutschen Bahn nicht alles klappt und ich vielleicht erst um 14 Uhr hätte starten können. Zunächst gings mit der S-Bahn, die am Samstagmorgen schön leer war, von Wiesbaden zum Frankfurter Hauptbahnhof. Dort erfolgte dann der Umstieg in einen gebuchten und reservierten ICE, der mich und mein Rad bis Freiburg bringen sollte.

Ein ICE, der komplett am Bahnsteig steht. Eigentlich nichts besonderes. Am Vorabend der Reise brachte mir dann mein ganzes Bahnwissen eine sehr unruhige Nacht. Ich wusste nämlich schon vorab, dass es bei meinem ICE am nächsten Tag einen Fahrzeugtausch geben wird.

Alle anderen wird es gefreut haben, dass der ICE nun einen Waggon länger war, mich hat es kaum schlafen lassen. Es ist nämlich so, dass der Gleis 9 in Frankfurt meistens so angefahren wird, dass richtig lange Züge wie meiner, gar nicht komplett an den Bahnsteig passen. Richtig, der Wagen mit den Fahrradplätzen.

Bei Zügen auf der Linie, die planmäßig so lang sind, sind dann Fahrradplätze dann gar nicht von oder nach Frankfurt buchbar. Bei meinem geschah es ja außerplanmäßig, ich hatte also eine Reservierung, aber keine Ahnung, ob ich auch einsteigen können würde. Notfalls hätte man vielleicht auch noch das Fahrrad durch 1-2 Wagen schieben können, aber gern gesehen ist das wohl eher nicht und schön ist auch alles andere.

Der Fahrdienstleiter von Frankfurt hatte aber wohl mitgedacht und den ICE Richtung Freiburg so an den Bahnsteig geleitet, dass der komplette Zug an den Bahnsteig gepasst hat. Als ich das gesehen hab, fielen mir jedenfalls schon mal zwei Steine vom Herzen. Es ist kompliziert zu erklären, aber es wird wohl nicht immer so gemacht, weil es mehr Fahrstraßen blockiert, wie die andere Einfahrtsvariante.

Die erste Etappe: Heitersheim nach Gommersdorf

Angekommen in Heitersheim. Das Beladen des Rades ging dann recht einfach, ich war der erste im Zug. Wobei recht einfach und schweres E-Bike in die Radhalterung an der Decke wuchten nicht so ganz zusammenpassen. Der ICE startete pünktlich und neben mir freuten sich 7 weitere entsprechend bepackte Radfahrer über den nun beginnenden Urlaub.

Nur in Mannheim hatten wir dann auf einmal 10 statt 8 Räder im Zug und das darf halt nicht sein. Da hat die Zugchefin sehr genau darauf achtet. Weil die zwei Typen ohne Reservierung nicht aussteigen wollten, wurde noch die Bundespolizei geholt. Ende vom Lied. Sie stiegen doch aus, aber der ganze Zug hatte jetzt wegen zwei Idioten 14 Minuten Verspätung.

Mit langer Hose und Jacke bekleidet begann der richtige Teil der Reise dann fast pünktlich im badischen Heitersheim. Gut 60 Kilometer hatte ich nun noch zu radeln bis zur ersten Unterkunft. Die ersten Meter mit schwer gepacktem Rad sind immer ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber das wusste ich ja schon von meinen vorherigen Radtouren.

Hinten habe ich je eine große Tasche links und rechts sowie dazwischen eine dritte auf dem Gepäckträger. Und vorne montiert habe ich nur meine kleine Fototasche am Lenker. Inkl. Wasser dürften die Taschen zusammen ca. 25 kg haben. Bereits am zweiten Tag hatte ich mich aber immer an das etwas andere Fahrgefühl gewöhnt.

Leicht bewölkt auf dem Feldweg zwischen den Spargelfeldern. Die ersten Kilometer führten über örtliche Radwege und Feldwege vorbei an Spargelfeldern und Erntehelfern, die in 40 Jahre alten ehemaligen Linienbussen herangekarrt wurden. Die Vogesen westlich und den Kaiserstuhl östlich von mir durch die oberrheinische Tiefebene bis nach Neuenburg. Dort wechselte ich dann die Rheinseite und war nach etwa 20 Kilometern in Frankreich angekommen.

Von Ottmarsheim ging es dann schnurstracks geradeaus durch ein Forstgebiet um so schnell wie möglich auf EuroVelo 6 zu kommen. Mein Mittagessen am Waldrand auf einem tollen Rastplatz für Wanderer und Radfahrer konnte ich noch trocken zu mir nehmen. Danach zogen dann allerdings recht dunkle Wolken auf. Für die Taschen am Rad habe ich entsprechende Regenhüllen, die waren schnell aufgezogen.

Meine blaue Regenjacke hatte ich ohnehin schon an, weil es am ersten Tag noch recht kühl war und für den Fahrradhelm besitze ich noch ein unglaublich sexy aussehendes Regenkondom. Die hatte ich mir kurz vor Beginn des Urlaubs extra noch gekauft. Kaum übergezogen, ließ auch der starke Regen wieder nach. Ab dem späteren Nachmittag war es dann wieder trocken.

Meine Radwege in die Stadt rein und wieder raus waren übrigens außerordentlich gut ausgebaut und sehr kreuzungsarm. Wasser von oben hatte ich zum Glück nur an zwei Tagen, aber auf Wasser geschaut habe ich jeden Tag.

Mülhausen oder richtigerweise Mulhouse: die erste größere Stadt auf meiner Tour hätte ich eigentlich schon letzten Dezember besucht, aber aufgrund der hohen Corona-Inzidenzen habe ich den Zweitages-Tipp unter anderem ins Französische Eisenbahnmuseum ausfallen lassen. Wird aber irgendwann noch nachgeholt.

Im 18. Jahrhundert wurden im damals zu Deutschland gehörenden Elsass, aber auch dem restlichen Frankreich überall Kanäle für Lastkähne gebaut. Und diese gibt es heute immer noch. Aber Güter werden schon lange keine mehr darüber transportiert, dafür sind die Schleusen viel zu klein und zu zahlreich. Aber für Urlauber auf Booten, die dort füherscheinfrei entlang schippern können, hält man seit einigen Jahren alles wieder intakt.

Gute 40 Kilometer nach Mülhausen musste ich dann aufpassen, dass ich am Kanalradweg nicht meine „Abfahrt“ verpasse ins 2km vom Kanal abseits gelegene Gommersdorf. Hier hatte ich mir ein Zimmer für die erste Nacht gebucht. Das Gasthaus dürfte schon viele hundert Jahre ein solches sein. Überall musste ich mit meinen knapp 1,90m ein bisschen den Kopf einziehen. Aber es hatte Charme.

Und der Flammkuchen war super. Bezahlt habe ich für die Übernachtung in der „Auberge Du Tisserand“ (Einzelzimmer mit Frühstück) 64 Euro. Der Flammkuchen beim Abendessen war günstig, nur das Bier, das hatte schon Französische Preise. Zum Abendessen gab’s natürlich Flammkuchen.

Reiseangebot: Mit dem E-Bike von der Atlantikküste zum Mittelmeer

Mit E-Bike-Schwung von der Atlantikküste durch das Médoc und am Canal du Midi entlang ans Mittelmeer - Südfrankreich intensiv erleben! Lernen Sie Frankreichs charmanten Süden zwischen Atlantik und Mittelmeer kennen! Sie radeln mit Ihrem Elektrorad von den weiten Atlantikstränden der Côte d’Argent durch das Weinanbaugebiet des Médoc. Einzigartige Landschaftserlebnisse bieten Dordogne und Lot. Schließlich rollen Sie entlang des zauberhaften Canal du Midi. Eichenwälder weichen hier Platanenalleen. Die Traumbilder des südfranzösischen Savoir-vivre verdichten sich mit jedem Kilometer. Und schließlich blitzt das türkisfarbene Mittelmeer vor Ihnen auf.

Bordeaux, St. Emilion, romanische Kirchen, die prähistorischen Felsmalereien von Les Eyzies, Toulouse und Carcassonne sind nur einige glanzvolle Stationen auf dieser herrlichen Route. Das Reiseerlebnis, die Wegführung und die Streckenlängen sind speziell auf die E-Räder abgestimmt. Routenlängen von bis zu 70 Kilometern können Sie durch die Unterstützung des Elektromotors entspannt und mit viel Freude fahren.

Reiseverlauf

  1. Tag 1: Bordeaux Anreise nach Bordeaux am frühen Nachmittag. Die Stadt an der Garonne ist das kulturelle Zentrum Südwestfrankreichs, Unesco-Weltkulturerbe und eine lebendige Universitätsstadt. Sie erkunden Bordeaux auf einem geführten Rundgang.
  2. Tag 2: Atlantikküste und Médoc Ein Bus bringt Sie zur Nordspitze des Médoc, der Pointe de Grave. Hier läuft der über 100 Kilometer lange feine Sandstrand der Côte d’Argent in einer herrlichen Dünenlandschaft aus. Ihr E-Rad trägt Sie in erfrischender Fahrt entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer.
  3. Tag 3: An der Dordogne Auf einem Stadtbummel durch den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen Sie die einzigartige, aus dem Felsen gehauene Monolith-Kirche. Dann steigen Sie auf die Räder und fahren auf ruhigen Wegen zur Dordogne. Im verträumten Ort Saint-Aulaye ist das Mittagspicknick am Fluss bereits vorbereitet.
  4. Tag 4: Das Périgord und alte Meister Eichenwälder künden das Périgord Noir an, wo die schwarzen aromatischen Trüffel gedeihen. Sie bummeln durch Ste.-Alvère, das für seinen Trüffelmarkt berühmt ist. Dann führt Ihr Weg auf schöner Strecke nach Les Eyzies. Ihre Picknickpause verbringen Sie im bilderbuchschönen Dorf Limeuil.
  5. Tag 5: Im Périgord Noir Am Morgen radeln Sie auf kleinen Straßen durch die Hügellandschaft des waldreichen Périgord. Schon bald erreichen Sie Sarlat. Die Stadt beeindruckt mit ihrem einzigartig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild, das auf das 13. bis 16. Jahrhundert zurückgeht und den Eindruck einer Beamten- und Handelsstadt des Ancien Régime vermittelt.
  6. Tag 6: Am Lot Am Morgen radeln Sie zur berühmten Pont Valentré und weiter in die Stadt, die Sie bei einem kleinen Rundgang kennenlernen. Ihr E-Bike trägt Sie nun entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot durch die Landschaft des Quercy. Nach dem stärkenden Mittagspicknick erreichen Sie das auf einem Felsen hoch über dem Lot erbaute Dorf St-Cirq-Lapopie, das seinen Ruhm vor allem der Zunft der Holzdrechsler verdankt.
  7. Tag 7: Am Canal du Midi In Toulouse beginnt der Canal du Midi, eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1681 fertiggestellt, verbindet er die Stadt mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als Unesco-Weltkulturerbe unter Schutz. Sie radeln auf romantischen Treidelpfaden hinaus aus der Stadt.
  8. Tag 8: Am Mittelmeerstrand Mit einem Bustransfer gelangen Sie nach Rieux-Minervois am Rande der Montagne Noire. Dieses Dorf ist eng verbunden mit der Geschichte der Katharer.Sie besichtigen die romanische Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption und rollen durch eine mediterrane Landschaft nach Homps.
  9. Tag 9: Abreise Morgens unternehmen Sie noch einen Bummel durch das ehemals römische Narbonne. Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt der Transfer zum Flughafen Montpellier und am Nachmittag der Rückflug nach Deutschland.

Termine

Termin
30.08.2025
02.09.2025
08.09.2025
16.09.2025
26.09.2025
25.04.2026
04.05.2026
12.05.2026
30.05.2026
29.08.2026
07.09.2026
15.09.2026
25.09.2026
04.10.2026

Kundenstimmen

  • Anke R. und Rolf G.: "Exzellent geplante und vorbereitete Reise. Ausführliche, schöne und sehr hilfreiche Reise-Unterlagen. Individuelle und aufmerksame Betreuung mit vielen kleinen und positiven Überraschungen."
  • Marty B.-K. und Hans-Gert K.: "Die drei Quartiere waren herrlich gelegen, sehr geschmackvoll eingerichtet und hatten sehr nette Gastfamilien. Natürlich haben wir einige Ihrer empfohlenen und bereits ausgearbeiteten Radtouren ausprobiert."
  • Christiane und Michael S.: "Ganz herzlichen Dank für die perfekte und bis ins Detail liebevolle Organisation unserer Reise. Wir haben schon einige Urlaube in Frankreich verbringen dürfen, aber noch nie haben wir so intensiv Land und Leute kennen lernen können."

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