Hexen, Motorräder und Mythen: Eine Reise durch deutsches Brauchtum

„Wir, unserer eigenen Vorzeit fremd geworden, können nur täppisch versuchen, das Neue mit dem Alten zu verknüpfen.“ (Jakob Grimm)

In Südtirol und Tirol bewegen wir uns auf wahrlich geschichtsträchtigem Boden. Die Nord-Süd-Routen über den Alpenhauptkamm waren für die Menschen immer von großem Interesse und daher auch immer wieder umkämpft. Gleichzeitig waren sie aber auch stets Stätte der Begegnung und des kulturellen Austausches. Die große und lange Geschichte der Region ist überall sichtbar. Im geeinten Europa haben sich diese Konflikte mittlerweile freilich erübrigt und das friedliche Miteinander der Volksgruppen zum Vorteil aller.

Bei einer so wechselvollen Vergangenheit scheint es nicht weiter verwunderlich, dass die Bevölkerung in Südtirol und Tirol ein tiefes Bewusstsein für Geschichte und Tradition hat. Die Pflege von Traditionen und Brauchtum spiegelt dieses Geschichtsbewusstsein ebenso wie eine innige Verbundenheit zur Heimat. Es gibt heute nicht mehr viele Gegenden, wo man Brauchtum noch so liebevoll und authentisch pflegt, wie hier. Nicht nur kirchliche Festtage werden feierlich zelebriert, auch alte Bräuche heidnischen Ursprungs, wie die Perchten- oder Krampusläufe, sind fixe Bestandteile im Leben der Menschen. Herz-Jesu- und Sonnwendfeuer sind Höhepunkte im Kalenderjahr, und für den Urlaubsgast ungemein spektakuläre Erlebnisse. Traditionelles Handwerk wird ebenfalls nach wie vor gepflegt und in Ehren gehalten. Holzmasken aus dem Ahrntal, Weihnachtskrippen aus dem Grödnertal oder Federkielstickerei aus dem Schnalstal sind nur ein paar der besonderen und regional typischen Handwerkstraditionen, die immer noch in voller Blüte stehen.

Walpurgisnacht: Ein Fest der Hexen und des Frühlings

Brauchtum. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai - der so genannten Walpurgisnacht - fliegen Hexen auf ihren Besen zum Blocksberg, um mit dem Teufel zu tanzen, heißt es. Aber woher stammt diese Geschichte? Was sind die Ursprünge der düsteren Legenden, die sich um Hexen und weise Frauen ranken? Am 1. Mai wird seit dem Mittelalter die Heiligsprechung der Walburga (auch Walpurga) gefeiert. Walburga, eine angelsächsische Benediktinerin, kam im 8. Jahrhundert als Missionarin nach Deutschland und war 18 Jahre die Äbtissin des Klosters Heidenheim.

Es wird über zwei Wunder berichtet, die Walburga während dieser Zeit vollbracht haben soll. Eines davon war die Rettung eines Kindes vor dem Hungertod mithilfe von drei Ähren. Das andere Wunder war die erfolgreiche Beruhigung eines tollwütigen Hundes. Es gibt auch Berichte über Krankenheilungen und die Rettung einer Frau, die am Kindbettfieber erkrankt war. Sie wird daher als Schutzpatronin gegen verschiedene Gefahren verehrt, darunter Seuchen, Hungersnot, Missernten und böse Geister.

Unter Walburgas Reliquienschrein soll jedes Jahr von Oktober bis Ende Februar eine Flüssigkeit, bekannt als Walburgisöl, austreten. Verehrt wird sie heute in der katholischen Kirche eher an ihrem mutmaßlichen Geburtstag, dem 25. Februar. Erst später wurden die neun Tage vor ihrem Todestag als Walpurgistage bezeichnet, zur Abwehr von Hexen und bösen Geistern werden an diesen Tagen auch heute noch vielerorts die Kirchenglocken geläutet.

Wie eine weitere Legende besagt, war Walburgas vermeintlicher Onkel, der heilige Bonifazius, derjenige, der die heiligen Eichen der keltischen Bevölkerung fällen ließ und der auch das Kräutersammeln verbot.

Die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird also schon seit vielen Jahrhunderten als Walpurgisnacht bezeichnet, in der nach Folklorevorstellungen Hexen auf dem Brocken und anderen erhöhten Orten gemeinsam mit dem Teufel und seinen Dämonen wilde Feste und Orgien feiern. Popularisiert wurde dieser Begriff aber erst so richtig durch Johann Wolfgang von Goethes Werk "Faust“ (Teil 1, 1808) im 19. Jahrhundert. Zwar hatten sich auch vorher schon andere Literaten mit der Hexennacht beschäftigt, aber kein Werk machte sie so bekannt und beliebt wie der „Faust“. Hier lockt Mephisto den Protagonisten zur Walpurgisnacht und dem Hexentanz auf den „Blocksberg“ (Brocken), um ihn von seiner Liebe zum tugendhaften Gretchen abzulenken.

Später, in der Hochphase der deutschen Romantik, schufen die Gebrüder Grimm mit ihren gesammelten „Kinder- und Hausmärchen“ einen neuen, vielfach noch grausameren und verzehrten Hexenkult.

Auch das keltische fest Beltane fällt auf den 1. Mai. Es wird im irischen Kalender als Sommeranfang gefeiert und ist mit Imbolc (1. Februar), Lughnasadh (1. August) und Samhain (1. Die Beltanefeierlichkeiten zeigen einige Ähnlichkeiten zu heutigen Traditionen wie dem "Tanz in den Mai" oder dem „Maifeuer“. Auch der traditionelle Maibaum hat hier vermutlich seinen Ursprung, da die Kelten zu Beltane Häuser und Ställe mit frischem Grün schmückten und mit Maibaum, Mai-Lehen und Maikönigin feierten.

Es dreht sich Ende April und Anfang Mai also alles um das Thema „Fruchtbarkeit“. Der Winter ist endgültig vorbei, die Natur grünt, Kräuter wachsen, die Jungtiere werden geboren, die für die Menschen in früheren Zeiten so wichtige Landwirtschaft kommt wieder in Schwung. Fruchtbarkeit ist generell ein durch und durch weibliches Attribut, das, wenn es funktioniert als durchweg positiv angesehen wurde. Kam es zu Missernten, Kältereinbrüchen oder Totgeburten fiel das aber auch immer negativ auf die Frauen zurück.

Die Hexenverfolgung: Ein dunkles Kapitel der Geschichte

So wurden etwa im Zuge der Hexenprozesse (Inquisition) zuerst nur weise Frauen und vermeintliche Hexen verfolgt, die mit ihrem Negativzauber und schwarzer Magie Unglück über die Menschen brachten. Erst Jahrhunderte später - in der absoluten Hochphase der Hexenverfolgung - konnte diese dank anhaltender Denunziation so gut wie jeden treffen: Junge, Alte, Männer, Frauen, Erwachsene, Kinder.

Zuerst jedoch richtete sich die Angst der Menschen gegen heilkundige Frauen, die versuchten, im Krankheitsfall zu helfen. Aus dieser Angst vor der "Macht der `heidnischen` weisen Frauen" resultierte irgendwann der "Hexenglauben". Menschen waren spätestens seit dem 15. Jahrhundert davon überzeugt, dass so genannte "Hexen" ihnen Schaden zufügen können.

In der Frühen Neuzeit bezeichneten Hexentheoretiker den Hexensabbat oder Teufelstanz als ein regelmäßiges, geheimes nächtliches Treffen von Hexen und Hexern einer Region mit dem Teufel an einem abgelegenen Ort, dem Hexentanzplatz. Diese Treffen galten als festartige Versammlungen, bei denen magische Rituale und orgiastische Praktiken ausgeübt wurden.

Der Hexensabbat, zusammen mit dem Hexenflug, dem Teufelspakt, der Teufelsbuhlschaft und dem Schadenzauber, gehört zu den fünf Hauptelementen der Hexenlehre. Diese Lehre begann sich um 1430 in der Westschweiz zu formen. Im 16. und 17. Jahrhundert bildeten diese Elemente auch die häufigsten Anklagepunkte in den Hexenprozessen, die meist von weltlichen Gerichten durchgeführt wurden und für die Angeklagten in der Regel tödlich endeten. Das Wort selbst geht auf den in der gleichen zeit wachsenden Antisemitismus zurück.

Der Begriff "Hexensabbat" verbindet den Hexenbegriff, der im frühen 15. Jahrhundert geprägt wurde, mit dem hebräischen Wort "Schabbat", das im Judentum den von Gott gebotenen Ruhetag am Ende einer Arbeitswoche bezeichnet. Im Hochmittelalter nahm der Antijudaismus zu und dämonisierte die Juden sowie ihre religiösen Praktiken. Man unterstellte ihnen satanische Riten, darunter die Anbetung von Dämonen, Ritualmorde, Schadenzauber, Brunnenvergiftung und Hostienfrevel. Diese Vorwürfe wurden oft benutzt, um Pogrome und Verfolgungen gegen Juden zu rechtfertigen oder herbeizuführen.

Der 1. Mai heute: Tag der Arbeit und Hexenwahn

Heute ist der 1. Mai vielen Menschen als ein Feiertag, der "Tag der Arbeit" bekannt. Viele Familien zieht es in die erwachende Natur, es wird gewandert, Maifest laden zum Rasten ein.

Am 1. Mai 1886 demonstrierten Tausende von Arbeitern, die in den Streik traten und an Kundgebungen teilnahmen, die überall in den Vereinigten Staaten stattfanden, für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Lohn und kürzere Arbeitszeiten. 1919 wurde der 1. Mai auch in der Weimarer Republik zum Feiertag - der nach dem Zweiten Weltkrieg als "Tag der Arbeit" wieder eingeführt wurde.

Seit den 1980er Jahren ist die Nacht zum 1. Mai auch für Ausschreitungen der "linken Szene" bekannt. Die erste schwere Straßenschlacht gab es 1987. Autos mit Klopapier einwickeln, faule Eier an Hauswände werfen, Ortsschilder vertauschen, Maibäume klauen - diese recht harmlosen Scherze erinnern in vielen ländlichen Gegenden jährlich auch heute noch an die "Machenschaften der Hexen".

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wird der Begriff der Hexe immer positiver belegt. In den 1970er Jahren glorifiziert die internationale Frauenbewegung Hexen und weise Frauen als die "Mütter des Feminismus". Die Hexe wird zur Symbolfigur für Emanzipation. Hexen werden heute - meist von Frauen - idolisiert und verehrt. Das Wissen der weisen Kräuterfrauen wird geschätzt und die angeblichen magischen Fähigkeiten der Hexen werden sogar wissenschaftlich untersucht. So gibt es an der University of Exeter in Großbritannien einen Masterstudiengang "Magic and Occult Science".

Der Harz: Ein Zentrum für Hexenmythen und -bräuche

Es war ein wunderbares Ereignis im Harz! Die Wolfshäger Hexenbrut und der Zweigverein des Harzklubs Wolfshagen haben sicherlich eine unvergessliche Feier ausgerichtet. Der Sonnenschein und die malerische Kulisse des Harzes haben das Fest an der Schäderbaude sicherlich zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Es ist schön zu hören, dass so viele Besucher daran teilgenommen haben und die Feierlichkeiten gemeinsam genossen haben.

Was für ein spektakuläres Ereignis! Die Stimmung war einfach unbeschreiblich! Von allen Ecken strömte die pure Begeisterung, und es schien, als ob der ganze Ort nur darauf gewartet hatte, diese Nacht zu feiern. Die Wolfshäger Hexenbrut hat nicht nur wieder einen Weltrekord erreicht, sondern auch gezeigt, dass die Magie der Gemeinschaft und des Feierns keine Grenzen kennt.

Die Hexen der Wolfshäger Hexenbrut haben einen fulminanten Auftritt in Hahnenklee hingelegt. Als Überraschung war dort bereits eine Gruppe fröhlicher, netter Hexen aus Bulgarien anwesend, die extra angereist waren, um mit der Wolfshäger Hexenbrut, Walpurgis zu feiern. Neben guter Laune hatten die bulgarischen Hexen für die Oberhexe Antje einen leuchtenden Hut als Geschenk im Gepäck. Doch nicht nur die Oberhexe wurde bedacht, sondern jede Hexe der Wolfshäger Hexenbrut hat ein kleines Geschenk bekommen. Ebenso konnte die Oberhexe, die „Weilerer Hexen mit Herz“ als Gäste begrüßen.

Die Begeisterung für das Fest wird aber dennoch nicht schwinden, da ist sich Antje Wedde sicher. Abreißen wird der Wahn der Walpurgisnacht jedenfalls auch mit der einjährigen Pause nicht, ist sie sich sicher. „Die Hexenbrut pflegt übers Internet weltweite Kontakte. „Ich werde es in dieser Walpurgisnacht ruhig angehen lassen. In meinem Hexenhaus mit Kräutergaren. Vielleicht schaue ich mal zur Wolfshöhe hoch und murmele ein paar Hexensprüche.“

Mit Antje Wedde und Rolf Nolte hat der Ortsrat Wolfshagen in seiner jüngsten Sitzung zwei verdienten Bürgern gedankt, die sich in besonderer Weise in und für den Ort engagiert haben. Jährlicher Höhepunkt im Ort sei die Walpurgisfeier, bei der auch der Weltrekord im größten Hexentanz aufgestellt wurde. Überaus erfolgreich seien auch die Videoclips mit der Hexenbrut. Der Streifen „Schüttel deinen Speck“ sei weltweit bereits mehr als 100 Millionen Mal aufgerufen worden. Außerdem sei Antje Wedde Vorsitzende des MTV, dem größten örtlichen Sportverein.

Mystisch war sie, die Nacht aller Nächte - unter sternenklarem Himmel, oben auf der Wolfshöhe. Und die Gäste ließen sich gerne verhexen. Viele kleine und auch große Walpurgisfreunde kamen verkleidet und fügten sich voller Freude in den verhexten Spuk ein. Es war eine gruselige Nacht - aber es blieb auch eine friedliche Nacht, die den Gästen ein wahrhaft verwunschenes Programm bot. Doch war es nicht nur die teuflische Wolfshäger Hexenbrut, die - befehligt von Oberhexe Antje Wedde - die Fäden zu einem gelungenen Abend in ihren Klauen hielt.

Lord Luzifer, alias Jan Abraham, hatte mit seiner schwarzen Seele eine ebenso düstere Gesangseinlage vorbereitet. Die eingangs erwähnten mystischen Mönche boten in dem Rahmen ein feuriges Gruselfeeling. Einen weiteren sehenswerten und sehr feurigen Showpart steuerten die Profis von „Elements of Fire“ zum Hexentanz auf der Wolfshöhe bei.

Wie fast jede gute Geschichte beginnt auch die von Ralf Bongartz mit einer verrückten Idee. Seine Frau Katja war bereits bei der Wolfshäger Hexenbrut aktiv. Und so entstand der Gedanke, sich als Wolf verkleidet auf einem außergewöhnlichen Gefährt zu Walpurgis einzubringen. Der Einachser wurde dafür kurzerhand umfunktioniert und entsprechend mit Fellen und Öllampenhaltern verschönert. Ralf Bongartz verwandelt sich an Walpurgis in den Wolf. Die Maske hat er aus Gips modelliert und mit Fellresten beklebt. Der Name Knatterfürzchen entstand übrigens nach einer Abstimmung im Internet, den besonderen Sound des Gefährts ergeben die Tröten einer Bass-Schalmei am Auspuff.

Religiöse und spirituelle Spuren im Harz

Die Mönche gibt es nicht mehr, doch ein Museum erzählt von der Geschichte: Die Ruine der Klosterkirche Walkenried. Der Harz steckt voller Religion. Ortsnamen wie Hexenaltar deuten auf vorchristliche Riten hin. Ein Museum erinnert an klösterlichen Bergbau, eine Kirche an die Wikinger.

Carsten Kiehne erläutert: "Um einen Vergleich mit anderen Gegenden zu ziehen: Wenn wir uns Berlin nehmen, ich kenne aus Berlin circa 60 Sagen. Thale im nordöstlichen Harz ist bekannt für seinen Hexentanzplatz."

Warum ranken sich so viele Geschichten um das Mittelgebirge? "Es gibt natürlich archäologische Gesichtspunkte, die ganz klar nachweisen können, dass der Harz seit circa 7000 Jahren besiedelt ist. Und zwar kulturhistorisch besiedelt. Nicht nur für die Jagd, sondern auch für gewisse rituelle Festlichkeiten im Jahreslauf. Die uralten Feste und Bräuche prägen den Harz bis heute, meint der Sagensammler.

"Die Gegend war nicht unbedingt friedlich missioniert worden. Da haben sich damals die Heiden - ob wir sie heute nun Germanen oder Kelten nennen - in die Berge zurückgezogen. Was den sogenannten Heiden heilige Orte waren, wurde christlich umgedeutet und trägt seither "Teufel" oder "Hexe" im Namen.

Das mittelalterliche Kloster, aus dem diese Mönche einst gekommen sein sollen, steht noch heute. Hier am Südrand des Harzes liegt das Kloster Walkenried. "Im 12. Jahrhundert sind hier bereits Mönche hergekommen, und zwar aus dem Orden der Zisterzienser, die ganz bewusst eine Stiftung angenommen haben", erklärt Brigitte Moritz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Zisterziensermuseums Kloster Walkenried.

Die Mönche vergrößern nach und nach ihren Klosterbesitz. Aber sie investieren ihre Gewinne aus dem Bergbau auch zu Ehren Gottes. Diese Blütezeit des Klosters währt rund 200 Jahre. "Man gerät hier Mitte des 14. Jahrhunderts in eine soziale und wirtschaftliche Krise. Das fängt damit an, dass auch die Pest in den Harz kommt. Das bedeutet nicht nur menschliche Katastrophe, sondern auch wirtschaftliche Krise.

Und so passen diese Symbole auch gut hier in den Harz, wo sich viele nicht-christliche Motive behauptet haben. Allen voran die Hexe, die heute die Touristen anlocken soll.

Carsten Kiehne dagegen meint: "Die Frage ist ja, was ist eine Hexe? Wenn wir Hexe nicht mit dieser furchtbaren Gruselgestalt übersetzen würden, sondern einfach mit einer Person, die ein feineres Gespür von den Dingen hat, die in der Welt sind - heute würden wir die Hexen wahrscheinlich Pastorin nennen.

Für den Sagensammler Kiehne sind Hexen also nicht bloß ein Produkt der Phantasie, sondern sie erinnern ihn an Bräuche und Vorstellungen, die wohl schon da waren, bevor das Christentum hierher kam. "Also eine Frau, die sich mit den Dingen auseinandersetzt, die vielleicht auch ein wenig zwischen den Welten liegen. Diese unsichtbaren Dinge sind für manche bloß Märchen. Für andere haben sie einen wahren Kern.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Auseinandersetzung mit Hexen, Mythen und Bräuchen uns einen tiefen Einblick in die Geschichte und Kultur Deutschlands ermöglicht. Es ist wichtig, diese Traditionen zu bewahren und gleichzeitig kritisch zu reflektieren, um ein umfassendes Verständnis unserer Vergangenheit zu entwickeln.

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