FUEL ist ein leidenschaftliches Reportage-Magazin rund um das Thema Motorradfahren. Der Untertitel der Zeitschrift FUEL ist Programm: Motorrad und Leidenschaft. Im Fokus steht nicht nur Customizing, sondern vor allem das enge Verhältnis zwischen Mensch und Maschine in allen Bereichen.
Begriffe wie urban, handmade und Stil bilden den gemeinsamen Nenner vieler Storys. FUEL präsentiert vier Mal im Jahr außergewöhnliche Fotoproduktionen, skurrile Ideen und amüsante Texte rund ums motorisierte Zweirad. Nebenbei widmet sich FUEL auch benachbarten Themen wie Tattoo-Art, Musik, Frisuren sowie Kleidung als Ausdruck eines Lebensgefühls und der Freiheit.
Was FUEL ausmacht
FUEL testet nicht. FUEL erlebt. Maschinen und Menschen sind wichtig, wie sie wurden, was sie sind, die Maschinen und die Menschen.
Die Redaktion zeigt damit, dass jeder Motorradfahrer doch den gleichen Traum hat: Der Traum vom endlosen Horizont. Neben Ducati, Yamaha, Honda, werden auch Indian oder Brixton ins Rennen geworfen. Elektro vs. Hubraum, Chopper vs. Enduro und welcher ist der beste Power-Cruiser? Die Expertise ist hier also viermal im Jahr in einem Heft geballt.
Für mehr Spaß im Leben kann ein individualisiertes Bike oder ein Beiwagen für lange Touren helfen. In diesem Heft bekommen Sie einen spannenden Einblick in die Motorradszene.
FUEL digital erleben
Der iKiosk bietet für Sie FUEL als ePaper zu lesen oder als PDF zum Download an. So können Sie FUEL auf dem Smartphone oder Tablet lesen. So können Sie leicht von unterwegs neue Inspiration zum Thema Motorradfahren und den besten Zweirädern bekommen.
Die Herausforderungen der Printmedien
Naja, Printmedien haben es nicht leicht in unserer immer digitaler werdenden Welt. Die FUEL fand ich immer gut, aber mich hat es nicht gereizt sie zu lesen. Neben den Abos sind die Anzeigen der Umsatzbringer. Die Rückläufer aus dem Handel sind kalkuliert, denn sie halten die Auflagenzahl hoch, was ja auch maßgeblich für die Anzeigenpreise ist.
Ein persönlicher Bezug
Ich durfte den Chefredakteur Rolf Henniges persönlich kennenlernen und er war von meinem Umbau der Four sehr angetan. So, dass es ihm Wert war in der Ausgabe zwei/2020 einen fünf seitigen Bericht mit Bildern zu bringen. Der Tag mit dem professionellen Fotoshooting und dem Interview war wirklich toll und werde ich auch so schnell nicht vergessen. Was ich an der Zeitschrift geschätzt habe ist, dass es dabei auch immer um den Mensch zu der Maschine oder Projekt ging.
Die Vielfalt der Motorradszene
Das Internet erschlägt mittlerweile alles. Bei Pinterest bekomme ich mit einem Mausklick z.B. mehr Caferacer zu jedem gewünschten Modell als Stylingidee angeboten, als das irgendeine Zeitschrift kann. Die war für den aktiven Fahrer mit ihren Praxistips allemal nützlicher als "Das Motorrad", wo mir die künstlich gekippten Schräglagenbilder auf der Titelseite und die ständigen Superlativberichte hinterher nur noch auf den Zeiger gegangen sind.
Die Marktsituation
Die Fülle der Magazine ist mittlerweile - besser schon seit 2 - 3 Jahrzehnten - zu groß geworden. Wieviele Magazine sind inzwischen gekommen und wieder gegangen? Weil dessen Anzahl sich aber auch nicht mehr 'vermehrt' sondern eher abnimmt schrumpft auch der Kundenkreis. Für Nischen-Magazine wie die FUEL oder auch die vor einiger Zeit bereits eingestellte KURVE für klassische Motorräder aus dem Syburger- (MOTORRADNEWS-) Verlag der Genickbruch.
Im Gegensatz zu früher 'schnappe' ich auch nicht mehr nach jedem Heft. Die MOTORRAD habe ich in den letzten Jahren vielleicht 2, 3 mal gekauft weil mich beim Durchblättern im Supermarkt - ja, das mache ich immer noch - meist nur ein einzelner Artikel angesprochen hat. Die beiden letzten Exemplare weil eine junge Redakteurin einmal über ihre Erfahrungen als Teilnehmerin bei den Scottisch Six Days (Trial) und einmal über eine Rallye mit der Yamaha Ténéré in Nordafrika schrieb. Bei den Klassik-Magazinen schaue ich vorher, ob es sich für mich lohnt. Den 50. Bericht über die NSU Max oder DKW RT 125 brauche ich nun wirklich nicht.
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