Um in Deutschland ein Kraftfahrzeug legal bewegen zu dürfen, ist eine gültige Fahrerlaubnis nötig. Wer in Deutschland einen Führerschein erwerben möchte, muss neben der praktischen Führerscheinprüfung auch eine theoretische Prüfung ablegen. Hier finden Sie alle wissenswerten Informationen rund um den Führerschein.
Führerscheinklasse A: Was du wissen musst
Der Führerschein Klasse A befähigt zum Führen von Krafträdern (auch Zweiräder inkl. Beiwagen), die entweder einen Hubraum größer als 50 ccm oder eine durch ihre Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h aufweisen. Der Erwerb beinhaltet die Klassen A1 und M. Die Zulassung zur Prüfung ist ab einem Alter von 18 Jahren (beschränkt) bzw. 25 (unbeschränkt) möglich. Der Führerschein ist unbegrenzt gültig.
Beschränkt bedeutet, dass in den ersten beiden Jahren nach Erteilung der Fahrerlaubnis der Klasse A nur Krafträder geführt werden dürfen, die eine Motorleistung von nicht mehr als 25 KW und ein Verhältnis von Leistung/Leergewicht von nicht mehr als 0,16 KW/kg aufweisen. Wird die Fahrerlaubnis nach dem 25. Lebensjahr erworben, gilt diese Beschränkung nicht.
Führerschein mit 17
Wer 17 Jahre alt ist, kann in Deutschland am begleiteten Fahren teilnehmen (BF17). Das gilt allerdings nicht für das Fahren eines Motorrads der Klasse A, oder A2. Hier wirst du dich bis zu deinem 18.
Motorrad Führerscheinklassen im Überblick:
- AM - Leichte zwei- und dreirädrige Krafträder / zweirädrige Fahrräder mit Hilfsmotor: Krafträder / Fahrräder mit Hilfsmotor bis 45km/h und max. 50ccm
- A1 - Leichtkrafträder / dreirädrige Kraftfahrzeuge mit mehr als 45km/h und max. 15kW Motorleistung.
- A2 - Mittelschwere Krafträder bis 35kW Motorleistung und Leistungsgewicht max.
Kosten für den Motorradführerschein
Vorab lässt sich sagen, dass eine exakte Berechnung der Führerscheinkosten nicht möglich ist. Die Kosten für die Fahrschule können je nach Fahrschüler, aber auch nach Bundesland variieren. Legt euch also einen finanziellen Puffer von insgesamt ca. 1.250-1.750 Euro an. Aber beachtet: Diese Kosten sind auch abhängig davon, ob ihr die Prüfungen sofort besteht und wie viele Übungsfahrstunden ihr benötigt Jede Fahrschule bietet einen eigenen Tarif an, jeder Fahrschüler hat unterschiedlich viel Übungs- bedarf und auch missglückte Führerscheinprüfungen lassen die Kosten für den Erwerb der Fahrerlaubnis unerwartet steigen. Kosten für die Führerscheinstelle, z.B.
Für Motorrad-Führerscheine der Klasse A und A2 zahlt man circa 1.300 Euro. Die genauen Kosten sind sowohl von der Anzahl der benötigten Fahrstunden als auch vom Bundesland abhängig. So lernt man in Brandenburg am günstigsten, in Bayern am teuersten. Dabei erhebt jede Fahrschule eine Grundgebühr für den Verwaltungsaufwand und meist zugleich den Theorieunterricht, Kosten für das Lehrmaterials, für reguläre Fahrstunden sowie Sonderfahrten, die sich je nach Führerschein in ihrer Anzahl unterscheiden. Zusätzliche Kosten kommen für einen Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs, ein Passfoto, den Führerscheinantrag und die Prüfungsgebühr hinzu. Wer durchfällt, muss daher automatisch durch zusätzliche Fahrstunden und eine erneute Prüfungsgebühr mehr zahlen.
Ablauf der Ausbildung
Die Ausbildung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Zum einen sollten für die Bearbeitung des Antrags durch das zuständige Amt ca. drei bis vier Wochen Wochen eingeplant werden. Zum anderen beeinflussen die Vorkenntnisse und die Zeit, die ein Fahrschüler für den theoretischen und praktischen Fahrschulunterricht in der Woche hat, die Dauer der Führerschein-Ausbildung ganz individuell. Dennoch lässt sich sagen, dass für den Besuch der 14 Theorie-Themen und die Vorbereitung auf den theoretischen Führerscheintest ca. 6 Wochen eingeplant werden sollten, plus die Zeit zum Lernen für die Führerscheinprüfung. Für die praktische Ausbildung werden in ländlichen Regionen etwa 13 Stunden und in städtischen Gebieten etwa 20 Stunden benötigt, bis die Fahrschüler das Fahrzeug prüfungstauglich beherrschen.
Die theoretische Prüfung
Wer in Deutschland einen Führerschein erwerben möchte, muss neben der praktischen Führerscheinprüfung auch eine theoretische Prüfung ablegen. Auf den Führerscheintest werden Sie in ihrer Fahrschule vorbereitet. Hierbei muss der Führerscheinanwärter sein erworbenes Wissen über die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO), sowie das richtige Verhalten in Ausnahmesituationen, wie Verkehrsunfälle oder Autopannen, unter Beweis stellen.
In der theoretischen Prüfung hat der Bewerber nachzuweisen, dass er
- über ausreichende Kenntnisse der für das Führen von Kraftfahrzeugen maßgebenden straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften sowie des Systems der Verkehrssicherheit verfügt,
- mit den Gefahren des Straßenverkehrs und den zu ihrer Abwehr erforderlichen Verhaltensweisen vertraut ist.
Der theoretische Führerscheintest wird mit einem sogenannten Multiple-Choice-Test abgenommen. Bei dieser Art von Theorie-Test werden Ihnen zu jeder Frage vorformulierte Antwortmöglichkeiten gegeben, aus denen Sie die richtigen Antworten auswählen müssen. Hierbei kann es auch vorkommen, dass mehrere Antworten auf eine Frage zutreffen. In diesen Fällen müssen Sie mehrere Kreuze setzen.
Jede Frage hat zwischen 2 und 5 Fehlerpunkten. Die Summe der Fehlerpunkte ist entscheidend dafür, ob Sie bestanden haben oder durchgefallen sind. Für das Bestehen des theoretischen Führerscheintests in der Klasse B sind bspw. 10 Fehlerpunkte erlaubt. Alle Fragen, die Sie in der theoretischen Führerscheinprüfung erwarten können, finden Sie auch im BILD Online-Führerscheintest.
Egal bei welcher Klasse benötigen Sie eine Führerschein-Theorieprüfung und es gibt jeweils offizielle Fragebögen. Unser Führerschein-Quiz (Führerscheintest 2019) dreht sich nur um den Pkw-Führerschein. Doch auch bei allen anderen Klassen gibt es Online-Lernsysteme und einen amtlichen Fragenkatalog, die Bestandteil des theoretischen Unterrichts sind. Die zu beantworteten Fragen unterscheiden sich natürlich, da zum Beispiel bei der Klasse C teilweise andere Fragen benötigt werden. Machen Sie mehrere Führerscheine, müssen Sie also auch mehr als einmal lernen.
Neue Theorie-Fragen ab April 2025 für Klasse A, A1, A2
In der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung sind ab dem 1. April 2025 neue Fragen enthalten. 9 davon betreffen die Klassen A, A1 und A2 direkt, 4 die Klasse AM.
Ab dem 1. April 2025 gilt ein neuer Fragenkatalog für die theoretische Führerscheinprüfung für alle Klassen. Darunter sind 9 neue Aufgaben, die den Motorrad-Führerschein betreffen, also die Fahrerlaubnisklassen A, A1 und A2 sowie 4 weitere für die Klasse AM. Wer gerade am Büffeln ist, sollte seine App aktualisieren.
Zum Stichtag wurden insgesamt 64 Fragen im Fragenkatalog der Theorie-Prüfung überarbeitet oder neu aufgenommen. So gibt es ab April 2025 insgesamt 23 neue Fragen zum allgemeinen Grundwissen und weitere neue Fragen in folgenden Klassen:
- 9 neue Fragen in Klasse A
- 4 neue Fragen in Klasse AM
- 23 neue Fragen in Klasse C
- 1 neue Fragen in Klasse D
- 7 neue Fragen in den Klassen L und T
- 14 neue Fragen im Mofa-Grundwissen
- 3 neue Fragen im Mofa-Zusatzwissen
Ab April 2025 kommen erstmals Multiple-Choice-Fragen mit Bildern zum Einsatz, um das Wissen über Verkehrszeichen gezielter zu überprüfen. Diese Änderungen gelten ab dem Stichtag für die theoretische Führerscheinprüfung. Fahrschüler, die mit einer Lern-Software oder App üben, sollten ihre Programme entsprechend aktualisieren.
Fehlerpunkte bei der Theorieprüfung
Für das Bestehen der Theorieprüfung sind, abhängig von der Führerscheinklasse, 20 bis 40 Multiple-Choice-Fragen zu beantworten. Die zulässige Fehlerpunktzahl variiert zwischen sechs und zehn, wobei die Fehlerpunkte pro Frage zwischen zwei und fünf liegen.
In der Führerscheinklasse B müssen 30 Fragen beantwortet werden, und es dürfen maximal zehn Fehlerpunkte erreicht werden. Dabei darf jedoch nur eine Frage, die mit fünf Fehlerpunkten bewertet ist, falsch beantwortet werden.
Diese Regelung gilt auch für die Motorradklassen AM, A, A1, A2 sowie die Erweiterung zur Klasse C1.
Bei einer Erweiterung auf die Lkw-Klasse C sind 37 Fragen zu beantworten, für die Bus-Klasse D sind es 40 Fragen. In beiden Fällen liegt die Höchstgrenze bei zehn Fehlerpunkten, allerdings dürfen nicht zwei Fragen, die jeweils mit fünf Punkten bewertet sind, falsch beantwortet werden.
Theorieprüfung verliert nach 12 Monaten Gültigkeit
Nach bestandener Theorieprüfung haben die Prüflinge 12 Monate Zeit, die praktische Prüfung abzulegen. Wird diese Frist überschritten, verliert die Theorieprüfung ihre Gültigkeit. In einem solchen Fall kann eine Ausnahmegenehmigung bei der zuständigen Führerscheinstelle beantragt werden. Es gibt jedoch keinen Rechtsanspruch auf diese Genehmigung, da der Einzelfall geprüft wird.
Theorie: Durchfallquote
Laut den jüngsten Daten des TÜV-Verbands für 2023 lag die Durchfallquote bei der theoretischen Führerscheinprüfung bei 42 Prozent - ein Höchstwert. Besonders hoch war die Quote in der Klasse B, dem Pkw-Führerschein für Prüflinge über 18 Jahre, wo nahezu jeder zweite Teilnehmer scheiterte, mit einer Durchfallquote von 49 Prozent. Im Vergleich zu 2014 ist dies ein Anstieg von 10 Prozentpunkten, und gegenüber 2022 stieg die Quote um 3 Prozentpunkte.
Die praktische Prüfung
Der große Tag der praktischen Führerscheinprüfung rückt immer näher. Der praktische Führerscheintest ist eigentlich eine Fahrstunde wie jede andere Übungsstunde auch - mit dem Unterschied, dass außer Ihnen und Ihrem Fahrlehrer noch ein Prüfer mit im Fahrzeug sitzt. Der Prüfer ist auch derjenige, der Ihnen während der Prüfung die Fahranweisungen und -aufgaben stellt.
Doch Sie können bereits vor dem Prüfungsbeginn einige Sache beachten, damit Sie entspannt und ohne Stress die Prüfung antreten können. Zunächst einmal sollten Sie am Tag vor der Prüfung frühzeitig schlafen gehen. Klingt komisch, aber je ausgeschlafener Sie sind desto größer ist Ihr Konzentrationsvermögen. Dadurch ist die Chance kleiner einen Fehler zu machen, der Sie durch die Prüfung fallen lässt. Am Tag der Prüfung sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie pünktlich am Prüfungsort eintreffen.
Zu Beginn der Prüfung steigen alle Beteiligten in den Fahrschulwagen. Ihr Fahrlehrer nimmt wie gewohnt auf dem Beifahrersitz Platz. Der Fahrprüfer setzt sich auf den Platz hinter Ihrem Fahrprüfer. Im Anschluss wird Ihnen der Prüfer den Prüfungsablauf erklären und auf welche Fahrtanweisungen Sie sich einstellen können.
Wichtig: Sollten Sie während der Fahrt die Anweisungen des Prüfers nicht verstehen, dann scheuen Sie sich nicht den Prüfer zu bitten, die Anweisung zu wiederholen. Sollten Sie dennoch einmal versehentlich die geforderte Fahrtrichtung nicht einhalten, aber dabei nicht gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen, werden Sie aufgrund dessen nicht durchfallen. Bleiben Sie einfach ruhig und warten Sie auf die nächste Anweisung des Prüfers.
Nachdem Sie die Theorie und die praktische Fahrprüfung bestanden haben, bekommen Sie ein vorläufiges Dokument ausgestellt, dass Sie bis zur Abholung Ihres richtigen Führerscheins berechtigt zu fahren.
Praxis: Durchfallquote
Auch die praktische Prüfung wies eine hohe Durchfallquote auf, die mit etwa 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr relativ konstant blieb. Insgesamt wurden 2023 etwa 1,97 Millionen theoretische und rund 1,77 Millionen praktische Prüfungen abgelegt - ein neuer Rekord. Besonders auffällig ist, dass viele Prüflinge bei Wiederholungsprüfungen ebenfalls Schwierigkeiten haben: Rund 54 Prozent derjenigen, die die Theorieprüfung im ersten Versuch nicht bestanden hatten, scheiterten auch beim zweiten Mal.
Tipps zur Vorbereitung auf die Theorieprüfung
Beim Theorie-Teil der Führerscheinprüfung ist die Durchfallquote hoch. Hinterm Steuer und auf der Straße sicher zu sein, ist die eine Sache. Aber wer den Führerschein erlangen will, muss sich auch der Theorieprüfung stellen. 1,72 Millionen theoretische Führerscheinprüfungen gab es 2021 in Deutschland, rund jeder Dritte bestand dabei nicht. Die Theorie fällt vielen also schwer. Zum einen, weil eine schriftliche Prüfungssituation natürlich per se nervös macht. Zum anderen, weil man sich wirklich eine Menge merken muss und die Fragen es teilweise in sich haben. Aus Hunderten von möglichen Fragen müssen in 45 Minuten letztlich 30 richtig beantwortet werden.
Das Gute dabei ist jedoch: Wenn Sie den Lernstoff erst einmal drauf haben, sinkt auch die Nervosität. Ein Doppelerfolg, dem Sie relativ einfach auf die Sprünge helfen können, indem Sie mit System und Köpfchen für die Führerscheinprüfung lernen. Stur auswendig lernen kostet zum einen viel Zeit, zum anderen lassen sich viele der Pkw-Führerschein-Fragen viel leichter beantworten, wenn man die Verkehrsregeln auch versteht.
12 Doppelstunden Grundstoff und 2 Doppelstunden Zusatzstoff sind z.B. für den Führerschein der Klasse B ohnehin Pflicht. Versuchen Sie, diese möglichst schnell hintereinander zu absolvieren. Dann liegen zwischen den Stunden keine großen Lücken, in denen Sie das Gelernte wieder vergessen. Alles geballt in den Tagen vor der Theorieprüfung büffeln? Das bringt nur Stress. Besser: Sie nehmen den kompletten amtlichen Fragenkatalog und teilen Sie sich den Lernstoff in kleinere, gut zu bewältigende Häppchen auf, nach denen Sie sich zur Belohnung jeweils ausreichend Zeit zum Relaxen oder für schöne Dinge gönnen. So fällt das Lernen viel leichter.
In den Tagen unmittelbar vor der Prüfung wiederholen Sie nur noch Fragen, bei denen Sie öfter falsch lagen. Stundenlang zu lernen, ist oft kontraproduktiv. Lernen macht mehr Spaß, wenn man die Methoden variiert. Mal lernen Sie alleine mit Buch und Fragebögen, dann wieder lassen Sie sich von Freunden oder Familienangehörigen abfragen oder Sie nutzen ein Computerprogramm. Dabei finden Sie nach und nach heraus, welche Methode bei Ihnen besonders effektiv ist. Auch ein Fahrsimulator für zu Hause kann helfen, Wissen praktisch zu vertiefen.
Gerade für zwischendurch, wenn Sie etwa auf dem Heimweg in der U-Bahn Zeit haben, sollten Sie sich zudem eine App aufs Smartphone packen, die alle relevanten Theorie-Fragen enthält. Manche Dinge kann man sich einfach schwer merken. Wie war zum Beispiel noch mal die richtige Formel, um den Bremsweg oder den Anhalteweg zu berechnen? Solche Dinge schreibt man sich am besten auf Zettel und hängt sie dorthin, wo man sie täglich sieht: an den Kühlschrank, an die Tür, neben den Fernseher.
Hilfreiche Apps und Lernsysteme
Büffeln.Net bietet eine gute Übersicht über deinen derzeitigen Lernstand und zeigt dir in bestimmten Bereichen deine Schwächen auf. Wie in einem intelligenten Karteikartensystem wiederholt unsere App alle Prüfungsfragen aus dem offiziellen Fragenkatalog. Unser System wiederholt dabei vorrangig die Fragen, die du falsch beantwortet hast, bis du den Lernstoff für deine Prüfung sicher kannst. Das Büffeln.Net Lern-O-Meter hilft dir dabei, deinen Lernfortschritt besser im Auge zu behalten. Bei einem Kauf der Vollversion auf Büffeln.Net ist die App-Version dazu kostenlos!
Gültigkeit des Führerscheins
Die unbegrenzte Fahrerlaubnis nach Erwerb des Führerscheins gibt es heute leider nicht mehr. Seit dem 19. Damit sollen entsprechende EU-Regelungen einheitlich umgesetzt werden und erreicht werden, dass die Angaben auf dem Führerschein (wie Name oder Bild) möglichst aktuell sind. Bis zum 18. Januar 2033 muss daher jeder seinen alten Führerschein gegen die Plastikkarte austauschen - ausgenommen sind all diejenigen, die ihren Führerschein nach dem 19. Januar 2013 ausgestellt bekommen haben.
Um die Ämter zu entlasten, hat der Verkehrsausschuss je nach Geburtsjahr Empfehlungen ausgesprochen, bis wann der alte Führerschein umgetauscht werden muss. So müssen beispielsweise all diejenigen, die vor 1953 geboren wurden, ihren Führerschein erst zum Stichtag des 19.
Die Bezeichnung „der Lappen“ hat mit dem heutigen Kreditkartenformat nur noch wenig zu tun.
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