Egal ob unter einer Lederkombi oder der Tourenkombi, ohne Funktionsunterwäsche geht bei vielen Motorradfahrern gar nichts. Darum ist es wichtig, die richtige Funktionswäsche für die jeweilige Jahreszeit bzw. Temperatur zu wählen. Es gibt kaum noch Motorradfahrende, die noch auf spezielle Motorrad-Funktionsunterwäsche verzichten, weshalb sämtliche Hersteller diese Baselayer mittlerweile im Programm haben. Für Tests wurden speziell die Sommermodelle oder Allwetter-Sets untersucht. Und was wollen alle im Sommer? Gekühlt werden und nicht im eigenen Schweiß baden.
IXS 365 Funktionsunterwäsche im Test
Deshalb wurde die Unisex Funktionsunterwäsche IXS 365 getestet. Bereits beim Auspacken macht sowohl das Funktions T-Shirt, als auch die Hose, einen guten Eindruck. Das Material - 78 % Polyamid, 22 % Polyester - fühlt sich weich an. Die Wäsche kühlt im Sommer und hält im Winter warm. Nachdem es sich um eine Unisex Wäsche handelt, war die Testerin gespannt auf die Passform. Sie hatte Größe XS/S für Langarm-Shirt und Hose gewählt. Normalerweise trägt sie Größe 38/40 bei Oberteilen und 36/38 bei Hosen. Die Wäsche passt perfekt.
Bei fast 30 Grad Außentemperatur hatte die Testerin genau den richtigen Tag für ihren Praxistest erwischt, um die Kühlfunktion der IXS 365 Funktionsunterwäsche zu testen. Im Berliner Stadtverkehr machte sie sich auf den Weg Richtung Brandenburg. Nach den Kilometern fühlte sie sich trotz der schweißtreibenden Temperaturen immer noch trocken. Ein Blick auf die Funktionswäsche beim ersten Tankstopp zeigte, dass sie ihr Gefühl nicht täuschte. Keine nassen Flecken wie sie es sonst kennt, wenn sie mit T-Shirt unter der Büse Santerno Jacke unterwegs ist. Das blieb auch den ganzen Tag so.
Auf der Autobahn wurde die Testerin von einem sommerlichen Regenschauer überrascht. Durch die Mesheinsätze ihrer Sommerjacke wurde sie kurz nass, doch sowohl Jacke als auch die IXS 365 Funktionswäsche waren nach wenigen Kilometern wieder trocken. Nach 2 Stunden auf dem Bike kam sie zwar trocken, jedoch leicht müffelnd wieder zurück. Natürlich wurde die Wäsche auch in den Wintermonaten getestet. Bei 10 Grad Außentemperatur schwang sie sich aufs Bike. Die ersten Kilometer auf der Landstraße fühlte sie sich noch ganz wohl. Doch dann ging es auf die Autobahn und an den Beinen wurde es empfindlich kalt.
Auch wenn Ganzjahreswäsche draufsteht, bedeutet es nicht, dass die Wäsche auch tatsächlich ganzjahrestauglich ist. Es wird empfohlen die Wäsche ab Temperaturen von 20 Grad aufwärts zu tragen. Das Material fühlt sich angenehm auf der Haut an, neigt jedoch dazu schnell zu müffeln. Ohne, grad' im Sommer, geht's nicht mehr! Und gerade dann! Ohne lange Funktionshosen, nur ganz dünne, fahren wir beide (Jochen und ich) nicht mehr. Auch beim Bergwandern, was wir im Sommer gelegentlich tun - ohne die schnelltrocknenden T-Shirts gehts auch nicht. Mittlerweile haben wir auch Klamotten mit Silberionen. Bei mehrwöchigen Touren ist man einfach darauf angewiesen, so wenig wie möglich mitzunehmen und abends mal zu waschen. Baumwolle trocknet zu schlecht und ist daher nicht geeignet.
F-Light Megalight 200 Funktionsunterwäsche im Test
Bereits im Sommer wurde begonnen die F-Light Megalight 200 Funktionsunterwäsche zu testen. Bereits beim Auspacken macht die Funktionsunterwäsche F-Light Megalight 200 einen sehr guten Eindruck. Das Material fühlt sich weich und angenehm an und deutlich weniger künstlich, als die Kunstfaser-Zusammensetzung vermuten lässt. Das Funktionsshirt wie auch die Hose sind für den Ganzjahresgebrauch gedacht. “All Season” steht auf der Verpackung. Mir fällt direkt auf, dass an Nähten deutlich gespart wurde. Aufgrund der hohen Dehnbarkeit entschied ich mich, sowohl Hose als auch Funktionsshirt in Größe M zu bestellen.
Das Megalight 200 Shirt ist an den Handgelenken ungewöhnlich eng. Etwas gewöhnungsbedürftig für meinen Geschmack, schneidet aber nicht ein und ist trotz allem komfortabel zu tragen. Das Shirt ist insgesamt überraschend dehnbar. Sowohl an der Brust, als auch an der Hüfte schmiegt sich das Funktionsshirt von F-Light perfekt an meinen Körper an. Mit der Hose der Megalight 200 Funktionsunterwäsche habe ich dafür deutlich mehr Probleme. Nach der positiven Erfahrung mit dem Funktionsshirt versuche ich also in die vermeintlich ebenso flexible Hose zu steigen, scheitere jedoch an meinen kräftigen Waden.
Wie auch bei den Ärmeln des Funktionsshirts, sind die Abschlüsse an den Hosenbeinen sehr eng und die Wadenpartie scheint weniger flexibel zu sein als an den Oberschenkeln. Ich verliere an Gesamtlänge, da die Hose an den Waden hängenbleibt. Als ich die Funktionsunterwäsche zum ersten Mal teste, hat es rund 28 Grad Außentemperatur. Kombiniert mit der Klim Motorrad-Sommerjacke Avalon merke ich sofort, wie positiv die F-Light Megalight 200 Funktionsunterwäsche die Luftzirkulation unterstützt und einen angenehm kühlenden Effekt hinterlässt. Auch Feuchtigkeit wird gut abtransportiert. Anders als an anderen Tagen stehe ich ausnahmsweise mal nicht im eigenen Saft.
Ein paar Wochen später kühlt es deutlich ab, die Temperaturen sinken tagsüber deutlich unter 20 Grad und am Abend gerne unter 15 Grad. Ich tausche langsam meine spezielle Sommerjacke gegen meine Ganzjahres-Kombi-Jacke Rukka Spektria, die im Zweifel auch einen herbstlichen Regenguss aushält. Ohne eine zusätzliche Schicht, halten mich Jacke und Funktionsshirt in Kombination hervorragend trocken und warm, bzw. Als im Oktober die Temperaturen bei 10 Grad und darunter ankommen, wird es knapp mit der wärmenden Funktion.
Als ich noch einmal die Empfehlungen des Herstellers prüfe, wird diese Grenze klarer. Die Megalight 200 Funktionswäsche wird besonders in der Übergangszeit, im Frühjahr und im Herbst empfohlen. Die Fasern der Megalight 200 Funktionsunterwäsche sollen eine bakteriostatische Wirkung für besonders geruchsneutrales Verhalten haben. Zu Beginn stimme ich der geringen Geruchsbildung zu, wasche jedoch trotzdem nach jedem Tragen, die Funktionswäsche, bei 40 Grad mit einem speziellen Waschmittel für Sportbekleidung, die die Funktionsfasern der Wäsche schont - in der Waschmaschine. Je häufiger ich allerdings die Megalight 200 Funktionsunterwäsche trage, desto stärker wird die Geruchsbildung. Mit jeder zusätzlichen Wäsche lässt sich der Geruch schlechter entfernen.
Die “All Season” Funktionsunterwäsche F-Light Megalight 200 kann fast das ganze Jahr gut getragen werden und hält was sie verspricht. Wie eine Klimaanlage zum Anziehen kühlt die Funktionsunterwäsche im Sommer und hält den Körper angenehm trocken. Lediglich wenn es auf den Winter zugeht und die Temperaturen deutlich fallen, ist eine Alternative sinnvoll.
Vor- und Nachteile der F-Light Megalight 200
- Hoher Tragekomfort durch flexible Zonen für bestmögliche Passform
- Bei kräftigen Waden ggf. Probleme beim Anziehen der Hose
Vergleich verschiedener Funktionsunterwäsche-Sets
Hier ein Überblick über einige getestete Funktionsunterwäsche-Sets für Motorradfahrer:
| Modell | Preis (Shirt/Hose) | Materialien | Anwendung | MOTORRAD-Urteil |
|---|---|---|---|---|
| Held 3D-Skin Cool | 63,31 € / 48,69 € | 75 % Polyamid, 20 % Polyester, 5 % Elastan | Sommer | sehr gut |
| Büse Fuse Megalight 140 | 39,95 € / 34,95 € | 78 % Polyamid, 22 % Polyester | Sommer, Übergang | sehr gut |
| Dainese D-Core Dry | 49,95 € / 45,95 € | 80 % Polypropylen Dryarn, 15 % Polyamid, 5 % Elastan | Sommer, Übergang | sehr gut |
| IXS Underwear 365 | je 39,95 € | 78 % Polyamid, 22 % Polyester | Allwetter | sehr gut |
| Rukka Max/Mona | je 39,95 € | 30 % Coolmax, 61 % Polyamid, 9 % Elastan | Allwetter | sehr gut |
| Touratech Primero Allroad 2 | je 38,89 € | 78 % Polyamid, 22 % Polyester | Sommer | sehr gut |
| Alpinestars Tech Summer | 69,95 € / 54,95 € | Hose: 92 % Polyamid, 8 % Polyester, Shirt: 84 % Polypropylen, 8 % Polyamid, 8 % Polyester | Sommer | gut |
| Dane Sommer | 53,56 € / 43,82 € | 92 % Polyester "Hi-Cool", 8 % Elastan | Sommer | gut |
| Klim Aggressor Cool -1.0 | je 70 € | 90 % Polyester Coolcore, 10 % Elastan | Sommer | gut |
| Louis Vanucci RVX Light | je 19,99 € (Damen), je 39,99 € (Herren) | 68 % Polyamid, 24 % Polyester, 8 % Elastan, Mesh: 92 % Polyester, 8 % Elastan | Sommer | gut |
| Macna Base Layer | 69,95 € / je 49,95 € | 60 % Polyamid, 35 % Polypropylen, 5 % Elastan | Allwetter | gut |
| Modeka Tech Cool | 49,90 € / 45,90 € | 56 % Polyamid "Coolmax", 40 % Polypropylen, 4 % Elastan | Sommer | gut |
| Rev'it Airborne | 59,99 € / 54,99 € | Shirt: 56 % Polyamid, 44 % Polyester, Hose: 53 % Polyamid, 40 % Polyester, 7 % Elastan | Sommer | gut |
| Richa Summer | 69 € / 59 € | Shirt: 77 % Polypropylen, 15 % Polyamid, 5 % Elastan, 3 % Carbonfasern, Hose: 85 % Polypropylen, 5 % Elastan, 5 % Polyamid, 5 % Carbonfaser | Sommer | gut |
| Six2 SuperLight | 53,50 € / 48,90 € | Shirt: 70 % Polypropylen, 22 % Polyamid, 5 % Elastan, 3 % Carbonfaser, Hose: 50% Polypropylen, 31 % Polyamid, 11 % Elastan, 8 % Carbonfaser | Sommer | gut |
| Forcefield Tech 2 Base Layer | 74,95 € / 54,95 € | Shirt: 60 % Polyamid, 35 % Polypropylen, 5 % Elastan; Hose: 55 % Polyamid, 40 % Polypropylen, 5 % Elastan | Sommer, Übergang | - |
Die Held 3D-Skin Cool kann in fast allen Kategorien brillieren. Sie paart supersoftes Material mit hoher Funktionalität. Das Modell Büse Fuse Megalight 140 liefert alles, was eine sehr gute Basisschicht braucht.
Worauf man bei Funktionsunterwäsche achten sollte
Viele schwören auch auf Shirts, Hosen und Socken aus Merinowolle. Diese Wolle hat die gleichen Eigenschaften wie Textilien mit Silber: sie müffeln nicht. Und das Zeug soll nicht kratzen. Also die perfekte Bekleidung für längere Wintertouren.
Funktionsunterwäsche unterstützt unseren Körper dabei, auf Motorradtour wohl temperiert zu bleiben. Die Redaktion der Trail kürt das Capilene Midweight Crew von Patagonia zum Lieblingsteil im Bereich Funktionswäsche. Tester Stefan lobt im Bergsteiger Härtetest den durchdachten Materialmix des Inner:Light Longsleeve von Bergans. Im Hauptmaterial dominiert bei dieser Funktionswäsche die wärmende Merinowolle, während in den Mesh-Partien ein etwas höherer Kunstfaseranteil und die Naturfaser Lyocell für höhere Atmungsaktivität sorgt. Ob bei schnellen Sportarten wie Laufen oder beim Wandern und auf Skitour - das Merino-Longsleeve hält schön warm und trägt sich angenehm.
Funktionales Design, scheuerfreie Verarbeitung, Bodymapping: Salewa hat sein Zebru Responsive Baselayer für intensive Sportarten ausgelegt, bei denen es auch plötzlichen Wetterumschwüngen trotzen muss. Der hauchdünne Mix aus Merino und Kunstfasern ist fast nahtlos und hochwertig verarbeitet und vereint die besten Eigenschaften der jeweiligen Fasern. Gut zu wissen: Salewa produziert nach den Standards der Fair Wear Foundation. Für intensive Ausdauereinheiten: Craft setzt bei seinem Active Intensity CN Longsleeve auf leistungsfähige Funktionen: Das eher dünne Shirt aus reinen Kunstfasern transportiert dank Bodymapping-Technologie mit unterschiedlichen Materialeinsätzen Schweißfeuchtigkeit extrem schnell ab und trocknet gut.
Ein angenehm zu tragender Materialmix und eine dünne Materialstärke - das kennzeichnet die Baselayer und Merino-Shirts für den Sommer. Retr’X ist die nachhaltige Linie der hochfunktionalen Transtex-Funktionsunterwäsche von Löffler - hier in der Light-Variante für den Sommer. Im Baselayer-Test des Wandermagazins 2024 überzeugt das Shirt „mit sehr gutem Tragekomfort und hoher Funktionalität“. Die enganliegende Passform und das elastische, bewegungsfreundliche Material sorgen für ein angenehmes Tragegefühl. Top Klima im Sommer bietet die Cap Cool Lightweight Funktionsunterwäsche von Patagonia. „Für heiße Tage und sportliche Touren“ ist das Polyester-Shirt die richtige Wahl, denn es wirkt „stark kühlend“. Komforttipp in Alpin 03/2023 und Kurzarm-Tipp im Bergsteiger Magazin 04/2023.
Die Alpin Testerinnen und Tester haben sich im Zebru Fresh Longsleeve von Salewa sichtlich wohlgefühlt, denn sie loben das „angenehme Tragegefühl“ der beiden Naturmaterialien Merinowolle und Lyocell und die eng anliegende, bequeme Passform. Der Wollanteil reduziert Geruchsbildung und nimmt viel Feuchtigkeit auf, während der Synthetikanteil für schnelleres Trocknen und bessere Stabilität sorgt. Die Kurzarmvariante des Zebru Fresh überzeugt im Funktionsshirt-Test des Bergsteiger Magazins mit „super Klimatisierung“; das T-Shirt trägt sich zudem „kuschelig“ und ist „relativ robust“.
Das dünne Shirt aus Merinomix wird empfohlen für alle Bergsport-Aktivitäten im Sommer als dünner, funktionaler Merino-Baselayer. Wenn Du bei Deinen Baselayern auf eine ausgefeilte Materialmischung setzt, ist Funktionswäsche von Ortovox immer eine gute Wahl. Auch das Outdoor Magazin ist vom „hohem Klimakomfort“ der Comp Light Produkte überzeugt, die mit 70 Prozent Merino-Anteil alle Vorteile der Wollfaser ausspielen. Gleichzeitig sorgen 30 Prozent Polyamid dafür, dass die Funktionsunterwäsche schneller trocknet und ihre Form behält. Das Merino-Shirt aus Nuyarn mit Polyesterkern wird empfohlen solo für warme Tage und als Baselayer bei sportlichen Wintertouren. Die amerikanische Marke Artilect setzt bei ihrer technischen Merino-Funktionsunterwäsche Boulder 125 auf Nuyarn, eine spezielle Wollfaser, die um einen Nylonkern gesponnen ist. Diese sorgt dafür, dass das Material stretchiger ist, schneller trocknet und die Form erhalten bleibt. Das und die sehr dünne Materialstärke (125g/m²) machen das Shirt optimal für warme Tage oder zum Drunterziehen im Winter, wenn es schweißtreibend wird. Daneben kann das Shirt im Bereich Tragekomfort mit den Testsiegern des Outdoor-Tests mithalten.
Materialien: Merinowolle oder synthetische Fasern?
Beim Kauf von Funktionsunterwäsche, egal für welche Jahreszeit, wird sich die Frage nach den Faserbeimischungen stellen. Dabei gilt: Synthetische Fasern eignen sich in der Regel besser für schweißtreibende Sportarten, da sie fast keine Feuchtigkeit aufnehmen und schnell wieder trocknen. Zusätzlich wärmen sie den Körper und unterstützen ihn gleichzeitig bei der Kühlung. Nicht zuletzt sind sie pflegeleichter als Naturfasern, robust und meist strapazierfähiger als die empfindlichere Merinowolle. Naturfasern wie Wolle sind hingegen sehr saugfähig. Gerade Textilien aus Merinowolle nehmen dabei eine Sonderrolle ein: Die besonders feine, gekräuselte und geschuppte Struktur der Fasern sorgt für einen hohen Lufteinschluss - so kann das Textil bei Wärme kühlend und bei Kälte wärmend wirken. Die schuppige Struktur der einzelnen Fasern vermindert zudem effektiv das Anhaften von geruchsverursachenden Bakterien. Wer auf das Gewicht achtet, ist mit Merino übrigens genauso gut beraten wie mit Synthetikfasern, denn mit einem Flächengewicht von unter 200 Gramm ist Merino sehr leicht. Letzten Endes ist die Wahl der Fasern eine sehr subjektive: manche schwören auf Wolle, andere gar nicht. Ein sinnvoller Kompromiss ist der Mix aus Synthetik- und Naturfasern. Vor allem doppelflächige Maschenware mit synthetischen Fasern auf der Innenseite und Merinowolle auf der Außenseite gewährleistet schnelles Trocknen, ein gutes Gefühl auf der Haut und die gefragte Saugfähigkeit.
Weitere Aspekte für die Auswahl
- Um Deine Baselayer nach Aspekten der Nachhaltigkeit auszuwählen, lohnt es sich, auf entsprechende Nachweise und Zertifikate zu achten.
- Das wichtigste Kriterium eines Baselayers: Es trägt sich angenehm auf der Haut.
- Am besten liegt Dein Funktionsshirt eher eng am Körper an, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Nur so kann das Shirt seine volle Funktionalität ausspielen und entstehende Schweißfeuchtigkeit schnell aufnehmen und nach außen transportieren.
- Auch die Isolation funktioniert natürlich nur, wenn das Hemd nicht zu weit ist.
- Deine Funktionsunterwäsche sollte mit Flachnähten verarbeitet sein, damit Du Dir Deine Haut nicht aufscheuerst.
- Bei Aktivitäten mit viel Armeinsatz sollte das Funktionsshirt außerdem einen nahtlosen Unterarmzwickel aufweisen, um unnötige Reibung in der Achsel zu vermeiden.
- Du lebst für schweißtreibende und hochintensive Aktivitäten? Dann könnte Funktionswäsche mit Bodymapping-Zonen das Richtige für Dich sein. An Stellen, an denen der Körper mehr schwitzt, sind die Textilien besonders feuchtigkeitsableitend und luftig.
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