Motorrad Navi Halterung im Test: Was Sie vor dem Kauf wissen sollten

Einen ausführlichen Motorrad-Navi-Test durchzuführen, bevor Sie sich für das beste Motorrad-Navi entscheiden, ist selten möglich. Damit Sie dennoch das passende Modell für Ihre Zwecke finden, geben wir im Folgenden einen Überblick über alle Kategorien, die in Ihre Kaufentscheidung mit einfließen sollten.

1. Material: Robust und Wetterbeständig

Schaffen Sie sich für Ihr Motorrad ein Navigationsgerät an, das sowohl über ein robustes Gehäuse verfügt als auch treibstoffresistent ist. Schon die Dämpfe beim Tanken reichen, um das Gerät anzugreifen. Außerdem sollte Ihr Navi für das Motorrad wasserdicht sein. Immerhin findet die Navigation beim Motorrad an der freien Luft statt. Nicht nur Wind, Stöße und Erschütterungen, auch Regen, Schnee und Hagel treffen unmittelbar auf das kleine Motorrad-Navi. Da sollte es schon einiges an Feuchtigkeit aushalten.

1.1. Zertifikat als Indikator für Wasserdichtigkeit

Ob das Gerät wirklich wasserbeständig ist, können Sie prüfen. Denn viele Hersteller nennen ihre Navis für das Motorrad wasserdicht, obwohl sie es nicht sind. Ein untrüglicher Beweis ist die IPX-Zertifizierung. Sie stuft die Widerstandsfähigkeit des Gerätes gegenüber Wasser ab. Verfügt ein Motorrad-Navigationsgerät über eine IPX4-Zertifizierung, ist es lediglich gegen Spritzwasser geschützt. Für eine Fahrt im Regen reicht das jedoch nicht aus. Empfehlenswert ist, dass das Navi mindestens ein IPX7-Zertifikat hat. Das bedeutet, dass es sogar ein kurzzeitiges, komplettes Eintauchen in Wasser übersteht.

2. Halterung: Lenkermodelle mit RAM-Mount-System

Dank GPS kann Ihr Motorrad-Navi auch offroad navigieren. Die Befestigung sollte auf jeden Fall im Lieferumfang enthalten sein. Falls nicht, sollten Sie vom Kauf absehen, denn das ist bei fast allen Herstellern (auch bei den preiswerteren Varianten) Standard. Wer nicht unbedingt über besonderes Handwerksgeschick verfügt, sollte auch davon absehen, sich die Motorrad-Navi-Halterung selbst zu bauen. Auch wenn die Anbringung am Motorrad meist intuitiv zu bewerkstelligen ist, sollte eine gute Anleitung nicht fehlen, damit das Gerät auch sicher sitzt und nicht abfällt. Wie Motorrad-Navi-Tests gezeigt haben, können hier vor allem die Premium-Hersteller überzeugen.

Viele Motorrad-Navis kommen mit RAM-Mount-System für den Lenker. Die Kugel-Klemmen-Technik ist fast universell für alle Motorräder einsetzbar und hält bombenfest. In jedem Fall sollten Sie darauf achten, dass Sie zur Montage kein weiteres externes Material benötigen oder im Fall der Fälle Hinweise zu kompatiblen Adaptern und Verlängerungen genannt sind. Auf den ersten Blick scheint die Halterung eines Motorradnavigationsgerätes vergleichsweise nebensächlich, schließlich wird sie nur einmal montiert und verbleibt dann in der Regel dauerhaft an ihrem Platz.

Da ist es besonders wichtig, dass im Lieferumfang der Halterung nicht nur eine gewisse Auswahl an Befestigungsmaterial vorhanden ist, auch die Einstellmöglichkeiten sollten vielfältig sein. Je mehr Gelenke und Verstellebenen in die Haltearme integriert sind, desto besser und störungsfreier lassen sich die Navis positionieren.

3. Display: Empfindlichkeit, Helligkeit und Spiegelung

Bei allen Navigationsgeräten funktioniert die Bedienung über Touchscreen. Da Sie als Motorradfahrer mit Handschuhen unterwegs sind, sollte das Display auf jeden Fall auch auf die Berührung mit dem Handschuh reagieren. Jedoch darf es nicht zu empfindlich sein, damit es nicht durch Stöße oder gröbere Handhabung bricht. Für die Bedienung des Navis während der Fahrt sind touchscreenfähige Handschuhe notwendig.

Achten Sie außerdem darauf, dass das Display entspiegelt und etwas abgedunkelt ist, sodass die Daten darauf auch bei Sonneneinstrahlung noch einwandfrei zu erkennen sind. Achten Sie in Ihrem persönlichen Motorrad-Navi-Test außerdem darauf, welche Größe das Display haben muss, damit Sie alles bequem erkennen. Bei kleinen Motorrad-Navis kann das Display etwa 4,3 Zoll haben, bei großen Modellen können es bis zu 7 Zoll sein.

Je größer das Display, desto besser? Ja und nein - pauschal lässt sich das nicht beantworten. Sicher sind die großzügigen Diagonalen von 5,5 oder sogar 6 Zoll bei den Garmin-Geräten komfortabel und sorgen nicht erst dann für gute Übersicht, wenn man sich im Lesebrillen-Alter befindet. Doch bei sechs Zoll wiederum muss man je nach Cockpitgestaltung schon kreativ sein, um eine geeignete Positionierung zu finden, bei der nicht wichtige Betriebs-Infos in den Armaturen verdeckt werden.

Bei den klassischen Rechteck-Navis von Garmin und TomTom hat sich die Hardware-/Software-Kombination mit um 90 Grad drehbarem Gerät als Vorteil gezeigt. Praktisch ist die schnelle und werkzeuglose Änderung der Formatansicht des Displays: Nach Lösen einer Knebelmutter ist das Gerät schnell um 90 Grad gedreht, so lässt es sich auch schnell an den Sonnenstand anpassen.

4. Navigationssoftware und Kartenmaterial

Achten Sie beim Kauf auf jeden Fall auf die Navigationssoftware, denn diese unterscheidet sich je nach Modell oft sehr. Dabei kommt es vor allem auch auf das inkludierte Kartenmaterial an. Überlegen Sie vor Anschaffung genau, ob Ihnen die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) ausreicht, oder ob Sie planen, auch in weiteren Regionen Europas oder anderen Ländern unterwegs zu sein.

Falls Sie spezielles Kartenmaterial benötigen, beispielsweise für eine Reise zur berühmten Route 66, sollten Sie unbedingt prüfen, dass genügend Speicherplatz auf dem Motorrad-Navi verfügbar ist. Alternativ sollte das Gerät einen Einschub für eine Speicherkarte haben. Außerdem wichtig: Achten Sie darauf, dass Kartenupdates im Kaufpreis enthalten sind. Ansonsten fallen nach einigen Jahren wieder Kosten an.

5. Routingoptionen für planbare Touren

Die Navigation fürs Motorrad muss hinsichtlich Routenoptionen individuell anpassbar sein. Dabei geht es nicht darum die schnellste oder die kürzeste Route zu wählen, sondern vielmehr darum schöne Strecken anzusteuern, die die Fahrt zum Erlebnis machen. Dazu ist es zwingend notwendig, dass das Navigationsgerät bei der Routenberechnung die einzelnen Zwischenziele berücksichtigen kann - also nicht nur von A nach B, sondern auch über C und D verbindet. Und das nicht per Luftlinie, sondern straßengenau (sogenanntes Routing).

Das Motorrad-Navi sollte am Lenker oder an den Spiegeln so angebracht sein, dass die Instrumente gut zu sehen sind. Besonders praktisch ist es, wenn Sie die Strecke am Computer vorplanen können und sich die Daten dann auf das mobile Gerät übertragen lassen. Dazu legen Sie Wegpunkte fest (mit Längen und Breitengrad), die das Motorrad-Navi dann selbstständig verbindet. Der ADAC hat verschiedene reizvolle Routen erstellt, die Sie sich auf Ihr Motorrad-Navi laden können.

Auch POIs sollte Ihr Navigationsgerät anzeigen. POI steht für Points of Interest, übersetzt also für interessante Punkte auf der Karte. Haben Sie die POIs aktiviert, zeigt Ihnen das Navi Tankstellen, Restaurants und Hotels in der Gegend an. Bei Motorrad-Navis sind das dann auch meistens spezielle motorradfreundliche Betriebe.

6. Zubehör: Bluetooth-Headset und Freisprecheinrichtung

Ein besonders lohnendes Ausstattungsdetail ist die Bluetooth-Fähigkeit des Navis. Zwar ist leider in den seltensten Fällen auch das passende Bluetooth-Headset enthalten - schon gar nicht bei günstigen Motorrad-Navis - aber die zusätzliche Investition von um die 80 Euro lohnt sich in jedem Fall.

Die Vorteile von Motorrad-Navis mit Bluetooth:

  • Weniger Ablenkung
  • Kopplung mit Smartphones möglich
  • Einfache Bedienung
  • Kommunikation mit anderen möglich

Nachteile:

  • Sprachhinweise (bspw. Abbiegeansagen) bei verschiedenen Anbietern oft unterschiedlich und gewöhnungsbedürftig
  • Erhöhter Kostenpunkt

Mithilfe eines Bluetooth-Headsets ersparen Sie sich den Blick aufs Navi. So können Sie sich auf die Fahrt konzentrieren und verpassen dennoch nichts. Ein deutliches Plus für die Sicherheit! Haben Sie ein Motorrad-Navigationsgerät mit Bluetooth, können Sie es auch mit anderen Geräten koppeln - beispielsweise dem Smartphone. Ebenfalls ist die Einrichtung eines Navis mit Freisprecheinrichtung möglich.

7. Beliebte Modelle im Test

Die beste Kombination aus Funktionsumfang, Bedienung, Konnektivität und Montagemöglichkeiten bietet in diesem Test das Garmin Zumo XT. Das TomTom Rider 500 ist ein zuverlässiges und bewährtes Hilfsmittel für die Routennavigation. Dank der robusten, variablen und nicht zu großen Halterung passt es an jeden Lenker.

7.1. Garmin Zumo XT

Das Garmin Zumo XT zeigt in unserem Test die beste Kombination aus Handhabung und Bedienung. Der um den Lenker greifende Bügel für die Basis der Halterung ist allerdings zu kurz bemessen, selbst am dünnsten Ende der konisch ausgeführten Steuerstange lugen die Gewinde kaum aus den selbstsichernden Muttern heraus. Das haben andere Hersteller besser gelöst, Garmin sollte diesem Bauteil ein paar Gramm Metall zusätzlich spendieren. Auch die Verbindung des Navigationsgerätes mit der Halterung ist nicht optimal konstruiert. Ein klar spür- und hörbarer Einrastpunkt fehlt, ein Kontrollrütteln ist unerlässlich. Der Platzbedarf der Halterung inklusive Stromversorgung ist gering, so stört das Teil nicht, wenn die Tour auch mal ohne digitale Unterstützung läuft.

Besonders komfortabel lassen sich Routen direkt im Gerät erstellen oder als GPX-Dateien von extern laden. Das funktioniert natürlich kabelgebunden über den PC, aber auch per WLAN können Routen etwa vom Smartphone an das Zumo XT gesendet werden. Unterwegs glänzt das Motorrad-Navi nicht nur mit sehr guter Ablesbarkeit, sondern auch mit einem hilfreichen Fahrspurassistenten mit rechtzeitigen Abbiegehinweisen. Bei geplanten Touren mit zahlreichen Wegpunkten ist eine Schaltfläche direkt im Display besonders wertvoll: Wegpunkt überspringen! Denn nicht selten stellt sich im Verlauf einer Tour heraus, dass die Zeit davon gelaufen ist und die Restkilometeranzeige hoch bleibt.

Unterwegs lässt sich eine riesige Menge an POIs (Points of Interest) wie Tankstellen (!), Supermärkte, Campingplätze oder Sehenswürdigkeiten aufrufen. Als besonderes Spaß-Gimmick hat Garmin außerdem das „Adventurous Routing“ eingebaut, damit lässt sich die Streckenführung von A nach B mit einem Schieberegler in vier Stufen spannend und abwechslungsreich gestalten. Das Update von Kartenmaterial sowie die Gerätesoftware lassen sich über Garmin-Express am PC oder per WLAN durchführen. Laut Hersteller gibt es mehrere Updates pro Jahr. Mindestens einmal pro Jahr zu Saisonbeginn sollte dieser kostenlose Service genutzt werden, damit die Touren nicht im Nirgendwo enden.

Die undifferenziert und kaum spürbar einrastende Halterung hinterlässt ein etwas komisches Gefühl: Ist das Navi fest oder nicht? »Das neue Garmin Zumo XT überflügelt das Vorgängermodell tatsächlich in jeder Hinsicht. Das größere Display ist heller und schärfer, die Routenberechnung erfolgt schneller. Die drei unterschiedlichen Kartendarstellungsmodi stellen jeden zufrieden und die Geräte-Ausstattung ist umfangreich.

7.2. TomTom Rider 500

Auf den ersten Blick ist das Tomtom Rider 500 vergleichsweise klein. Einfache Weisheit: Auf nur 4,3 Zoll Diagonale können Informationen zur Tour nicht so übersichtlich dargestellt werden wie auf einem größeren Bildschirm. Drei Winkel lassen sich mit dem Verlängerungsstück und insgesamt zwei Kugelköpfen justieren. Da passt das Navi immer irgendwie ohne wichtige Infos in den Armaturen zu verdecken. Die eigentliche Gerätehalterung ist nicht nur mit Stromversorgung ausgestattet, sondern auch mit dem sehr praktischen Feature der Formatänderung mit einem Handgriff. Das geht hier deutlich schneller als bei Garmin, sogar während der Fahrt und mit einer Hand. Das Navi rastet sicher sowie gut hör- und spürbar ein, auch das gefällt sehr gut. Ohne Navi ist die Halterung etwa so groß wie die von Garmin, das stört den Blick aufs Cockpit kaum.

Die Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist gut. Manche Reflexionen hingegen sind auf dem Display durchaus zu erkennen und zwar nicht nur dann, wenn die Personen am Lenker kräftig von der Sonne angeschienen wird. Wenn die Flächen gut getroffen werden, reagiert das Navigationsgerät nicht blitzschnell, aber doch flott, da gibt es nichts zu mäkeln. Auch das Laden von Routen läuft ohne Konvertierungs-Umwege per PC oder WLAN bequem. Kann die geplante Tour mal nicht per WLAN übertragen werden, sollte das TomTom-Kabel im Gepäck sein.

Das interne Kartenmaterial ist großzügig bemessen: 49 europäische Länder sind nahezu komplett abgedeckt, das genügt für etliche Touren. Unterwegs steuert das Navigationsgerät zuverlässig und rechtzeitig mit Fahrspurassistent und Abbiegehinweisen. Bei längeren Routen vermissen wir eine direkte Schaltfläche, um Waypoints zu überspringen und so die Strecke abzukürzen. Das erforderliche Prozedere mit drei Klicks über Menü/Aktuelle Route/Nächsten Stopp auslassen ist benutzerunfreundlich. Praktische und schnell zugängliche POIs wie Supermärkte bietet das Gerät nur eingeschränkt.

8. Garmin Zumo XT2: Größer, teurer, besser?

Das Garmin Zumo XT2 stößt mit seinen 6 Zoll Diagonale jedoch beinahe an die Grenzen der praktischen Handhabung. Aber sogar an der nicht gerade zierlichen Testmaschine BMW R1200R Classic war das Gerät im Prinzip zu groß und wegen des auch hier zu spärlichen U-Bügels, der lediglich am äußeren Ende des konischen Lenkers angebracht werden konnte, kaum störungsfrei zu platzieren.

Manche Software und Funktionen wie die Fahrtzusammenfassung, die die Höchstgeschwindigkeit sowie die Abschnitte mit der stärksten Beschleunigung oder Verzögerung darstellen kann, sind eine nette Spielerei. Die Ergänzung entlang der Route durch Infos von Michelin mit den bekannten, grün unterlegten Strecken hingegen ist praktisch und kann in unbekannten Regionen den Fahrspaß deutlich erhöhen. All das könnte man als „Nice to have“ bezeichnen - als Optionen, die im Alltag wohl kaum zum Einsatz kommen, sondern eher als gut gemeintes Funktions-Backup zu verstehen sind. Doch wer bereit ist, den durchaus üppigen Preis zu bezahlen, bekommt ein Navigationsgerät der Extraklasse.

9. Alternativen: Beeline Moto II und Carabc D501

Zwei grundverschiedene Systeme haben wir in diesem Test unter die Lupe genommen und getestet: Autarke Navigationsgeräte mit GPS-Empfänger und integriertem Kartenmaterial, die ohne Zusatzgerät oder -verbindung den vorgegebenen Weg finden, und solche, die wie das Beeline Moto II oder das Carabc D501 ein Smartphone als Stütze benötigen. Bei diesen Modellen gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, auch offline zu navigieren - wenn auch mit Einschränkungen.

9.1. Beeline Moto II

Mit nur vier Zentimetern Durchmesser sieht es auf dem Papier schlecht aus für das innovative Gerät. Als Halterung in diesem Test stand die mit zwei Gummiringen fixierte Universalhalterung sowie die stabileren Versionen für Lenker oder Spiegel- bzw. Lenkerquerstrebe zur Verfügung. Außerdem sind diverse Adapter wie etwa BallMount erhältlich, ebenso wie ein Einsatz mit Stromversorgung. Der Platzbedarf ist sehr gering, so findet sich garantiert in jedem Cockpit eine geeignete Stelle zur Positionierung. Mit den schlichten Halterungen allerdings ist ein gerader Bereich an Lenker oder Spiegel erforderlich, drehen oder mit Gelenken ausgleichen lässt sich der Blickwinkel hier nicht.

Die Ablesbarkeit des kleinen Anzeigeinstrumentes ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut, Reflexionen stören im Betrieb praktisch nicht, auch wenn es im Foto anders aussieht. Das eigentliche Herzstück des Navigations-Duos ist die Beeline-App (Stromverbrauch des Smartphones beachten!), die auf Google-Maps-Karten und Open-Street-Maps basiert. Genauso einfach können am PC erstellte GPX-Dateien in die App geladen werden. Rundtouren mit bestimmter Streckenlänge jedoch können nur mit dem kostenpflichtigen Beeline+ generiert werden, dann gibt es zusätzlich Sprachnavigation auf Englisch sowie Live-Verkehrsinfos.

9.2. Carabc D501

Neben den Beeline kann auch dieses „Navigationsgerät“ trotz GPS-Empfänger nicht ohne Smartphone liefern, eigenes Kartenmaterial ist nicht integriert. Genauer gesagt spiegelt das Carabc D501 lediglich den Smartphone-Bildschirm mit Hilfe der App Android Auto (ab Android 8) bzw. Carplay/iOS. Wenn also das genutzte Smartphone nicht wasserdicht ist oder nicht den vielleicht materialmordenden Vibrationen am Lenker ausgesetzt werden soll, biete sich ein solches Gerät an. Das am Lenker fest verschraubte Carabc mit immerhin 5 Zoll Diagonale lässt ich zwar in drei Ac...

Tabelle: Vergleich ausgewählter Motorrad Navigationsgeräte

Feature Garmin Zumo XT TomTom Rider 500 Garmin Zumo XT2 Beeline Moto II
Displaygröße 5,5 Zoll 4,3 Zoll 6 Zoll 4 cm Durchmesser
Kartenmaterial Europa (vorinstalliert) 49 europäische Länder 152 Straßenkarten weltweit Google Maps, Open Street Maps
Wasserdichtigkeit Ja Ja Ja Ja
Bluetooth Ja Ja Ja Ja
WLAN Ja Ja Ja Ja
Routing Optionen Adventurous Routing Fahrspurassistent Adventurous Routing, Rundtour Abbiegeblitz
Besonderheiten Großes Display, POIs Schnelle Formatänderung Michelin Green Guide Kompakte Größe

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