Das Garmin nüvi Motorradhalter 1440-1490 Set für Enduro & Motocross bietet Motorradenthusiasten eine stabile und zuverlässige Befestigungslösung für ihre Garmin Navigationsgeräte. Gefertigt aus hochwertigem Kunststoff und robustem Aluminium, garantiert dieses Set eine herausragende Langlebigkeit und Flexibilität selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen.
Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 0,97 kg ist das Set ideal für den dauerhaften Einsatz und bietet verlässliche Unterstützung für Ihre GPS-Navigation. Die pulverbeschichtete Aluminiumkonstruktion schützt zusätzlich vor Witterungseinflüssen und mechanischer Abnutzung.
Dank der vielseitigen Montageoptionen lässt sich das Halterset mühelos an verschiedenen Stellen Ihres Motorrads befestigen, sodass Sie sich voll und ganz auf Ihre Fahrt konzentrieren können, ohne sich um die Position Ihres Navigationsgeräts sorgen zu müssen. Genießen Sie die Freiheit, Ihre Routen unkompliziert zu planen und die Sicherheit, dass Ihr Navi stets sicher und fest montiert ist.
Im Lieferumfang enthalten sind: Adaptereinsatz, Basis für Tank- und Bremsflüssigkeitsbehälter, gerätespezifische Halteschale, RAM Diamond Base mit B-Kugel, RAM Socket Arm (B-System) sowie U-Bolzen für Bügelschellenbasis. Mit einer Systemgröße von 1“ (25,4 mm) und einem Lochmuster nach AMPS 2-Loch passt dieses Halterset perfekt zu den meisten Garmin nüvi Modellen der Serien 1440 bis 1490 und bietet eine sichere und stabile Montagelösung für Ihre GPS-Navigation.
Garmin Zumo XT2: Ein Spitzenreiter unter den Motorrad-Navis
Das Garmin Zumo XT2 ist gegenüber seinem Vorgänger dem Garmin Zumo XT keine Weltneuheit, aber ein absolutes Top- Gerät unter den Motorrad Navis. Alle Änderungen sind gleichzeitig auch Verbesserungen. Besonders die Routenplanung am Gerät wird jetzt deutlich vereinfacht.
Die Verbindung zur Tread App bietet im Test einige neue Möglichkeiten und Vereinfachungen. Die noch bestehenden Bugs werden hoffentlich bald durch Updates gelöst. Zu empfehlen ist das Gerät aktuell nur bedingt, gerade wer schon das Zumo XT hat, ist mit diesem gut bedient und sollte zumindest noch eine Weile abwarten.
Das neue zumo XT2 Motorrad-Navi von Garmin soll die Funktionalität von Garmin Tread und dem Vorgängermodell zumo XT vereinen und fortführen. Wir haben uns im intensiven Reise- und Offroadbetrieb angesehen, wie gut das High-Tech-Navi funktioniert. Das zumo XT2 soll hier noch einmal Einen draufsetzen.
Größer und Heller
Der Bildschirm mit der Auflösung 1280 x 720 Pixel misst nun 6 Zoll (15,24 cm) in der Diagonale, im Vergleich zum 5,5 Zoll Display des zumo XT. Für die Vergrößerung wurde das Navi breiter und mit 340 g Gesamtgewicht ca. 80 Gramm schwerer.
Neue Navi-Halterung
Auch überarbeitet wurde die Halterung. Zusätzliche Gummi-Puffer sorgen für einen festeren Sitz des Navigationsgeräts. Das zumo XT2 ist aber nicht mehr mit den alten Halterungen kompatibel.Erstmals ist die Basis der Halterung schon ab Lieferung mit dem Kugelgelenk verbunden.
Mehr Vorinstallierte Karten
Waren es beim zumo XT noch 46 vorinstallierte Straßenkarten für die Region Europa, bietet das zumo XT2 ganze 152 Straßenkarten für fast die ganze Welt.
Kartenebenen
Die Anzeige der Karte während der Navigation kann nun individualisiert und angepasst werden. Zu den ein- und ausblendbaren Ebenen zählen Dinge wie die herunterladbaren, BirdsEye genannten Satellitenbilder für ausgewählte Regionen, topographische Karten, Höhenlinien, 3D-Gelände, Live-Updates zur Verkehrslage, beliebte Motorradstrecken, Michelin Scenic Roads und POIs (Campingplätze, Tankstellen, Rastplätze, beliebte Orte, etc.).
Neuer Routenplaner
Neu beim zumo XT2 ist ein Routenplaner im Startbildschirm, der auch über die Garmin Tread App (mehr dazu bei den folgenden Punkten) gesteuert werden kann. Bei dieser neuen Routenplanung können recht unkompliziert Zwischenpunkte bzw. Zwischenabschnitte in der Route eingeplant werden.
Für jeden dieser Zwischenabschnitte kann dann die Routenfindung unterschiedlich gestaltet werden. Die Route für "Kürzere Zeit", mit "Gerader Linie", oder mit "Abenteuer" im Fokus berechnet werden.
Garmin Adventurous Routing
Per Algorithmus werden bei einer Routenplanung im "Abenteuer"-Modus möglichst kurvige Strecken gesucht und in vier Varianten als Routenvorschlag präsentiert. Von Stufe 1 bis 4 wird es immer kurviger und abenteuerlustiger.
Trackaufzeichnung mit Highlights
Die Aufzeichnung der gefahrenen Strecke ist ein altbekanntes Feature. Nun werden aber auch Highlights wie Höchstgeschwindigkeit, stärkste/schwächste Beschleunigung, extreme Kurven und die Höhe angezeigt.
Garmin Tread App
Vorher spielte das XT noch mit der Garmin Drive App zusammen, ab dem zumo XT2 wird die Tread App zur zentralen Schaltzentrale. Der Garmin Group Ride ist ebenso wie die Tread App ein Vermächtnis des Garmin Tread Navigationsgeräts.
Unfall-Benachrichtigung, Wettervorhersage & Co
Die Koppelung mit der Tread App ermöglicht unzählige Möglichkeiten. Darunter zum Beispiel auch eine automatische Unfallerkennung, die die Positionsdaten des Fahrers an zuvor definierte Kontaktdaten schickt. Oder z.B. weitere Live-Features, die bei bestehender Internet-Verbindung des Smartphones aktuelle Wetterdaten ans Navi senden können.
Vergleich: Garmin Zumo XT2, Garmin Zumo XT und TomTom Rider 550
Ein Vergleich der Hauptmerkmale:
| Merkmal | Garmin Zumo XT2 | Garmin Zumo XT | TomTom Rider 550 |
|---|---|---|---|
| Kurvige Streckenführung | Ja | Ja | Ja |
| Topografische Karten | Ja | Ja | Nein |
| Notfall Alarmierung | Ja (Smartphone+ InReach) | Ja (InReach) | Nein |
| Anzahl Länder vorinstalliert | 152 (Welt) Straßenkarten | 46 (Europa) Straßenkarten | 49 (Europa) Straßenkarten |
| Anzahl Länder möglich | Alle (OSM) | Alle (OSM) | 152 Straßenkarten |
| Satellitenbilder | Ja | Ja | Nein |
| Track | Ja | Ja | Ja |
| Schnellstart | Ja (Standby ca. 3s) Normalstart ca. 30s | Ja (Standby ca. 3s) Normalstart ca. 30s | Nein (ca. |
Weitere Motorrad-Navigationsgeräte im Test
MOTORRAD testete fünf Navigationsgeräte für Motorradfahrer. Sie sollten es Ihrer Frau nicht gleich unter die Nase reiben, aber Motorradfahren ist ein teures Hobby. Das wird vor allem deutlich, wenn Sie auf der Suche nach speziellen Zubehörteilen für Ihr Gefährt sind.
So zum Beispiel bei Navigationsgeräten. In den Läden stapeln sich die günstigen elektronischen Pfadfinder in allen Facetten und Formen. Doch an das Thema Motorradnavigation haben sich bislang nur wenige Hersteller gewagt. Die zu erwartenden Absatzzahlen sind im Vergleich zu Pkw-Produkten gering. Zudem erfordern Motorradnavis einen deutlich höheren Entwicklungsaufwand, was den Preis in die Höhe treibt.
Natürlich lassen sich handelsübliche Low-budget-Geräte unter 100 Euro auch irgendwie am Motorrad unterbringen. Allerdings muss man bei einer solchen Lösung eine gewisse Portion Leidensfähigkeit mitbringen und sich frühzeitig darauf einstellen, dass man die Rustikallösung irgendwann gefrustet in die Ecke feuert.
Zum A und O eines guten Motorrad-Navis zählt deshalb ein robustes, wetterfestes Gehäuse. Alle Geräte in diesem Test erfüllen den IPX-7-Standard. Der Schutzgrad für elektrische Betriebsmittel besagt: Das Gerät hält rund eine halbe Stunde unter Wasser dicht. Ein Aspekt, den man als Motorradfahrer nicht vernachlässigen sollte.
A-Rival PNX 35 M
In Sachen Preis/Leistung überzeugt das A-rival durch sein reichhaltiges Ausstattungspaket: Ladekabel, Bordnetzanschluss, Halterung, Bluetooth-Headset, wasserdichtes Gehäuse nach IPX-7-Standard. Der Betrieb ist im Hoch- oder Querformat möglich. Im harten Motorradeinsatz zeigen sich aber etliche Schwächen: umständliche Gerätehalterung, schlecht ablesbares Display, verwirrende Menüführung mit schlecht zu bedienendem Bildschirm und obendrein Patzer bei der Navigation.
Garmin Zumo 220
Garmins 220er gefällt durch seine kompakte, schlanke Form sowie die intuitive Menüführung. Reiseprofis werden vor allem die Möglichkeiten der Routenaufzeichnung sowie die schnell abrufbaren Infos zum jeweiligen Standort zu schätzen wissen. Beim Navigieren von A nach B stimmt es zwar bei der Darstellung, weniger aber beim korrekten Ansteuern der gewünschten Ziele. In punkto Schnelligkeit (Grafik, Sprachausgabe) rangiert das Garmin mittlerweile in der zweiten Liga.
Garmin Zumo 660
Mit dem Zumo 660 setzt sich Garmin an die Spitze der Motorrad-Navigation. Schwachstellen, die unter anderem in punkto Streckenführung beim 550er-Vorgänger bemängelt wurden, sind beseitigt, die Benutzerfreundlichkeit ist dank des Widescreen-Bildschirms spürbar gestiegen. Mit wasserdichtem Gehäuse, universell einsetzbarem Gerätehalter, der pfiffigen Vernetzung via Bluetooth zu Headset und Mobiltelefon sowie langer Akkulaufzeit lässt der Zumo 660 keine Wünsche offen.
Navgear Tourmate MX 350
Der Einstand bei den Motorradnavis ist gelungen. Optisch stark am Platzhirsch von TomTom angelehnt, geht das Navgear in Sachen Navigation aber eigene Wege. Komfortable Bedienung, saubere Darstellung und klare Ansagen sind überzeugend gelöst. Das Ausstattungspaket ist inklusive eines wetterfesten Bluetooth-Headsets für den Helm reichhaltig und gemessen am derzeitigen Angebotspreis unter 200 Euro unschlagbar. Da nimmt man auch die schwache Akkuleistung in Kauf.
TomTom Urban Rider
Die Low-Budget-Variante des bekannten Rider 2 zeigt sich in Sachen Funktionalität in Bestform: In punkto Motorradtauglichkeit setzt TomTom weiterhin Maßstäbe. Dazu kommen sinnvolle Bonbons wie die Bluetoothvernetzung mit Helmen und Mobiltelefonen. Die Darstellung hat durch die fotorealistischen 3D-Einblendungen nochmals deutlich hinzugewonnen. Dafür hat man den Rotstift bei sinnvollen Features wie der bordstromgespeisten Dockingstation angesetzt.
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