Gasgriff Funktion bei Oldtimer-Motorrädern

Der Gasdrehgriff beim Motorrad besteht aus dem eigentlichen Griff, der von der Hand umschlossen wird, einer Hülse, die den Handgriff trägt, und einem Gehäuse, das diese Hülse drehbar lagert.

Umlaufende Rillen auf der Hülse dienen dazu, einen Bowdenzug zu führen, der im Inneren des Gehäuses befestigt ist.

Dadurch wird ein Drehmoment am Griff in Zugkraft umgesetzt, welche die Drosselklappen oder Schieber öffnet und so eine höhere Leistung des Motors bedingt.

Während man beim Auto oft weniger schmeichelhaft vom “Bleifuß“ spricht, ist beim Zweirad feinfühlige Handarbeit erforderlich, um die Maschine angemessen auf Touren zu bringen.

Den geeigneten Gasdrehgriff für Ihr Motorrad können Sie online hier bei Bowdenzug24 bestellen - sei es, dass der alte seinen Dienst versagt oder Sie zusätzliche Einstellungsoptionen installieren möchten, um die Leistung Ihres Bykes so optimal wie möglich abrufen zu können.

Gasdrehgriff mit Bremshebel

Beschleunigung und plötzliches Herunterbremsen gehen gerade beim Motorrad eine fast untrennbare Verbindung ein und sind gewissermaßen zwei Seiten derselben Medaille.

So ist es kein Wunder, dass die meisten Gasdrehgriffe, die Sie bei Bowdenzug24 bestellen können, auch gleich mit einem mechanischen Bremshebel ausgestattet sind.

Dadurch wird unter anderem verhindert, dass die eine Hand nicht weiß, was die andere macht und Sie im Zweifelsfall den Gas- und Bremsimpuls gleichzeitig auslösen.

Statt immer nur noch höhere Leistungen abzurufen, ermöglicht Ihnen ein derartig kombinierter Gasdrehgriff, Ihr Motorrad - falls notwendig - in kürzester Zeit wieder auf null herabzubremsen.

Unterschiedliche Einstellungen je nach Motorradtyp

Ein Unterschied besteht auch hinsichtlich der Einstellungen des Gasdrehgriffs - je nachdem, ob das Motorrad als nur für den Sport gebrauchte Motocross-Maschine oder als auch auf der Straße zugelassenes Enduro-Byke im Einsatz ist.

Gasgriff für Oldtimer-Motorräder

Der Magura Gasdrehgriff in alter Ausführung (ohne Bund) ist die ideale Wahl für eine originalgetreue Restauration deiner AWO 425 Touren oder AWO 425 Sport.

Das Griffrohr besteht aus robustem Stahl, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.

Es ist mit einem original Magura-Griffgummi ohne Bund (glatte Ausführung) überzogen - perfekt für Liebhaber der klassischen Form.

Das Gleitstück (Schieber) sorgt für eine gleichmäßige, präzise Gasdosierung, während die Kabelstütze den Gasbowdenzug zuverlässig in Position hält.

Dank seines Durchmessers von 22 mm ist dieser Gasgriff nicht nur für AWO-Modelle geeignet, sondern kann auch bei anderen Oldtimer-Motorrädern mit Schlitzlenker eingesetzt werden.

Der Magura Gasdrehgriff in alter Ausführung mit Bund ist die perfekte Wahl für eine authentische Restauration deiner AWO 425 Touren oder AWO 425 Sport.

Das Griffrohr ist aus stabilem Stahl gefertigt und mit einem original Magura-Griffgummi in Schwarz überzogen, das an der Lenkerinnenseite mit einem kleinen Bund abschließt.

Dieser Bund dient nicht nur als optisches Detail, sondern sorgt auch für eine klare Abgrenzung zum Armaturenbereich.

Das Gleitstück (Schieber) ermöglicht eine präzise und leichtgängige Gasdosierung, während die Kabelstütze den Gasbowdenzug sicher fixiert.

Mit einem Lenkerdurchmesser von 22 mm ist der Gasgriff nicht nur für AWO-Modelle geeignet, sondern kann auch bei vielen anderen historischen Motorrädern mit Schlitzlenker verwendet werden.

Probleme und Lösungen

Es wurde die Frage aufgeworfen, wie man den Gasgriff einer GS so einstellen kann, dass er einen gewissen "physischen" Widerstand einer Drehbewegung entgegensetzt.

Einige Benutzer schlugen vor, den Durchmesser des Gasgriffes zu vergrößern, um den Widerstand zu erhöhen.

Andere wiesen darauf hin, dass man sich in der Regel schnell an den Griff gewöhnt.

Ein weiteres Problem kann sein, dass der Gasgriff sich nicht von selbst in die Ausgangsposition zurückstellt.

Dies kann an einer fehlenden oder defekten Feder liegen.

Es ist ratsam, die Züge zu fetten, auf eine gerade Verlegung des Gaszugs zu achten und zu überprüfen, ob der Schieber im Vergaser leichtgängig ist und die Feder im Vergaser ausreichend stark ist.

Bei der HU (Hauptuntersuchung) sollte es diesbezüglich aber keine Probleme geben.

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