Giant Propel Advanced Laufräder im Test: Ein umfassender Überblick

Die Taiwaner von Giant haben ihren Aero-Renner Propel generalüberholt. Herausgekommen ist nach eigenen Angaben ein hocheffizientes Wettkampfrad mit Aero-Integration bei vereinfachter Wartung und Einstellbarkeit.

Giant Propel 2022: Leichter, steifer, schneller

Die nackten Zahlen: Das Rahmen-Set des Top-Modells Pro Advanced SL wurde 225 Gramm leichter, neun Prozent steifer und sechs Watt schneller als sein Vorgänger. Für mehr Komfort hat Giant zudem das komplette hintere Rahmendreieck neu designt. Die flächige Sattelstütze ist auch etwas weniger voluminös geworden, was Gewicht spart und Komfort bringt. Die Aerodynamik soll laut Giant nicht darunter gelitten haben.

Entgegen dem Trend zur kompletten Integration kommt das Giant Propel Advanced SL nicht mit einer Lenker-Vorbau-Kombi aus Carbon, sondern mit einem klassischen Lenker und Vorbau. Die Bremsleitungen laufen durch den Lenker und dann unter dem Vorbau in einem Kanal entlang, bevor sie im Steuerrohr im Rahmen verschwinden. Laut Giant konnten hier allein 50 Gramm Gewicht eingespart werden. Außerdem soll der "klassische" Aufbau die Wartung vereinfachen. Die Bremsleitungen laufen unter dem Vorbau entlang.

Modelle des Giant Propel Disc

Vier Modelle bietet Giant an: ab 2999 Euro (mit Shimano 105) über 4999 bzw. 5699 Euro (mit Sram Rival eTap AXS mit verschiedenen Rahmen-Sets und Laufrädern) bis 11.999 Euro (mit Shimano Dura-Ace Di2). Schade: Wegen der immer noch schwierigen Verfügbarkeit von Komponenten wird es, anders als von Giant ursprünglich geplant, vorerst keine Versionen mit Sram Force eTap AXS oder Shimano Ultegra Di2 geben.

Übersicht der Modelle

  • Giant Propel Advanced SL 0
    • Schaltung: Shimano Dura-Ace Di2
    • Laufräder: Cadex 50 Ultra Disc
    • Lenker und Vorbau: Giant Contact SLR Aero
    • Sattelstütze: integriert
    • Kurbelsatz: Shimano Dura-Ace mit Powermeter
    • Preis: 11.999 Euro
  • Giant Propel Advanced Pro 1
    • Schaltung: Sram Rival Etap AXS
    • Laufräder: Giant SLR 1 50 Aero Disc Wheel System
    • Lenker und Vorbau: Giant Contact SL Aero Carbon/Aluminium
    • Sattelstütze: Giant Vector Composite
    • Preis: 5699 Euro
  • Giant Propel Advanced 1
    • Schaltung: Sram Rival Etap AXS
    • Laufräder: Giant SLR 2 50 Aero Disc Wheel System
    • Lenker und Vorbau: Giant Contact SL Aero Carbon/Aluminium
    • Sattelstütze: Giant Vector Composite
    • Preis: 4799 Euro
  • Giant Propel Advanced 2
    • Schaltung: Shimano 105
    • Laufräder: Giant P-A2 Disc
    • Lenker und Vorbau: Giant Contact SLR Aero Aluminium
    • Sattelstütze: Giant Vector Composite
    • Preis: 2999 Euro

(Alle Angaben laut Hersteller)

Das Giant Propel ist mittlerweile schon ein Aero-Klassiker, der für die Saison 2023 zeitgemäß überarbeitet wurde. Die Gewichtsersparnis gegenüber dem Vorgänger ist beeindruckend. Wenn das Rad tatsächlich auch noch aerodynamischer geworden ist, ist es eine richtige Rakete!

Wichtige Leistungsfaktoren des Giant Propel

Maximiere deine Wattzahl bei Sprints, Ausreißversuchen und Solo-Attacken. Diese Aero-Rennmaschine ist so konstruiert, dass sie dir einen echten Vorteil gegen den Wind verschafft. Denn kleine Gewinne führen zu großen Siegen.

Ganzheitliche Aerodynamik

AeroSystem Shaping, ein Ergebnis von CFD-Analysen und dynamischen Windkanaltests, optimiert die aerodynamische Leistung bei jedem Gierwinkel. Die Rumpfform des abgestumpften Ellipsenprofils und das völlig neue Contact SL Aero-Cockpit sorgen für eine überlegene aerodynamische Performance.

Einfachere Verstellbarkeit

Die völlig neue Kabelführung durch den Vorbau und das Steuerrohr ermöglicht eine schnellere und einfachere Einstellung oder Änderung der Cockpit-Komponenten und eine Feinabstimmung der Leistung und der Fahrposition.

Effizienz, die Rennen gewinnt

Der Rahmen aus fortschrittlichem Carbon und die Gabel aus einer Hybridlegierung/Carbon sorgen für optimale Steifigkeit und Gewichtsersparnis. Das Ergebnis ist ein noch größerer Vorteil in Bezug auf das Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht.

Größen und Geometriedaten

Die Größen- und Geometriedaten stellen eine Orientierung für dich dar. Dein lokaler GIANT- bzw. Liv-Händler hilft dir gerne, die perfekte Größe zu finden.

S M M/L L XL
Sitzrohrlänge (mm) 500 520 545 575 595
Sitzwinkel (degrees) 74,0° 73,5° 73,0° 73,0° 72,5°
Oberrohrlänge (mm) 535 550 565 580 600
Steuerrohrlänge (mm) 130 145 165 185 200
Lenkwinkel (degrees) 72,3° 73,0° 73,0° 73,0° 73,0°
Radstand (mm) 977 980 991 1006 1020
Stack (mm) 528 545 562 581 596
Reach (mm) 383 388 393 402 412

Spezifikationen des Giant Propel Advanced 1 (2023)

  • Rahmengrößen: S, M, M/L, L, XL
  • Farbe(n): Carbon, Mars Dust
  • Rahmen: Advanced Carbon Rahmen, 12x142 mm Max. Reifenfreiheit: 32mm
  • Gabel: Advanced Vollcarbon Gabel, OD Aero Gabelschaft, 12x100 mm
  • Lenker: GIANT Contact SL Aero
  • Schalthebel: Shimano 105, 2x12-fach
  • Schaltwerk: Shimano 105, 12-fach
  • Bremsen: Shimano 105 HRD, 160/140mm
  • Laufräder: GIANT P-A2 Disc, Tubeless Ready, 38 mm
  • Reifen: GIANT Gavia Course 1, 700x25c, Tubeless Ready, 60 TPI Auslieferung schlauchlos

Seit 1972 produziert Giant die besten Produkte um sie weitläufig zugängig zu machen. Über die Jahre waren wir oft ein Vorreiter für Innovativen Entwicklungen: Wir haben Aluminium Rahmen genutzt als Stahl die Regel war waren die ersten die Carbon-Rahmen für jeden zugängig machten, haben das Rennrad mit unserer Compact Road Technology neu definiert und revolutionierten durch Maestro Suspension unsere Off-Road Bikes. Heutzutage sind wir der größte Produzent für Hochqualitäts-Rädern und haben mehr Innovative Produkte denn je. Ride Life.

Giant Propel Advanced 2 (2023) im Detail

Das Modell "Propel Advanced 2" von der Marke GIANT aus dem Jahr 2023 ist ein hochwertiges Rennrad, das sich durch seine fortschrittliche Technologie und exzellente Ausstattung auszeichnet. Der Rahmen des Propel Advanced 2 besteht aus Advanced Carbon und bietet eine Reifenfreiheit von bis zu 30 mm. Die Gabel ist eine GIANT Propel Advanced Vollcarbon, die mit OverDrive Aero-Technologie und einer 12x100 mm Achse ausgestattet ist. Für die Bremsleistung sorgen Shimano 105 HRD Scheibenbremsen mit 160 mm Rotoren vorne und 140 mm Rotoren hinten, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig arbeiten. Das Schaltsystem besteht aus einer Shimano 105, 11-fach Schaltung mit Shimano 105 Schalthebeln, die eine einfache und präzise Gangwahl ermöglichen.

Der Umwerfer ist ebenfalls ein Shimano 105, was die Zuverlässigkeit und Performance des Antriebsstrangs weiter erhöht. Der Kurbelsatz beinhaltet Shimano 105 Kettenblätter mit einer Abstufung von 52/36T, während der Zahnkranz eine Bandbreite von 11-30T bietet. Der Lenker und der Vorbau sind GIANT Contact SL Aero-Modelle, die für eine optimale Aerodynamik und Ergonomie sorgen. Die Griffe sind GIANT Stratus Lite 2.0, die zusätzlichen Komfort bieten. Die Sattelstütze ist eine GIANT Vector Carbon, die das Gesamtgewicht des Fahrrads reduziert und gleichzeitig für eine verbesserte Dämpfung sorgt.

Die Felgen des Propel Advanced 2 sind GIANT P-A2 Disc, Tubeless Ready mit einer Höhe von 38 mm, was für eine gute Balance zwischen Aerodynamik und Seitensteifigkeit sorgt. Die Reifen sind GIANT Gavia Course 1, 700x25c, ebenfalls Tubeless Ready mit einer Fadenzahl von 60 TPI. Das Rad wird schlauchlos ausgeliefert, was das Risiko von Pannen minimiert und den Rollwiderstand reduziert.

Zusätzliche Ausstattungsmerkmale umfassen eine Computerbefestigung zur Vorbauintegration, zwei Flaschenhalter sowie ein Tubeless Kit, das Dichtmittel, Ventile, Reifenheber, ein Ventilkernwerkzeug und eine Bedienungsanleitung enthält. Insgesamt ist das GIANT Propel Advanced 2 ein leistungsstarkes Rennrad, das sowohl durch seine hochwertige Ausstattung als auch durch seine fortschrittliche Technologie überzeugt.

Duell der Giganten: Advanced 2 vs. Advanced SL

Hat dieses Duell etwas mit Fairness zu tun? Kann man ein preiswertes Basismodell gegen eine viermal so teure Profiversion antreten lassen? Ist das Ergebnis nicht von Beginn an klar? All diese Fragen beschäftigten uns, als wir die beiden Varianten des Giant Propel zum TOUR-Test bestellten. Auf der einen Seite das vergleichsweise günstige Advanced 2, auf der anderen Seite das leistungsfähige Advanced SL. Beides aerodynamisch optimierte Rennräder, aber mit gegensätzlichen Daseinsberechtigungen.

Während der Luxusbolide als einer der schnellsten und leichtesten Wettkampf-Allrounder der Welt und Profirad in der World-Tour seine herausgehobene Stellung nicht weiter begründen muss, fragt man sich natürlich, wie der auf den ersten Blick identisch aussehende Stallgefährte sich dagegen behauptet. Uns machte dieses reizvolle Duell jedenfalls neugierig, weshalb wir die beiden Renner unter identischen Bedingungen in Windkanal, Labor- und Praxistest aufeinander losließen - und eine faustdicke Überraschung erlebten.

Nominell stehen zwei Rennräder einer Produktfamilie vor uns, die der weltgrößte Fahrradhersteller seit zehn Jahren im Sortiment führt. Effektiv haben die Räder bis auf Modellname und Rahmengeometrie allerdings kaum Gemeinsamkeiten, rein optisch ist der Kontrast an Ausstattungsdetails wie Laufrädern oder Sattelstützen zu erkennen. Und er ist - zu hören. Denn im Gegensatz zum Advanced 2 spendiert Giant dem Top-Modell Carbonlaufräder, die sich neben einem ohrenbetäubenden Freilauf durch geringes Gewicht sowie starke Aerodynamik auszeichnen. Der exklusive Rad-Satz ist damit stilbildend für den Charakter des Advanced SL als Wettkampf-Allrounder und grenzt ihn klar vom günstigen Pendant ab. Dessen einfache Alu-Laufräder, ebenfalls von Cadex, bringen satte 1.300 Gramm mehr auf die Waage und tragen den größten Anteil am frappierenden Gewichtsunterschied.

Mit knapp über neun Kilogramm (9.010 Gramm) hing das Advanced 2 an der TOUR-Waage - das wiegen heutzutage auch robuste Gravelbikes. Das Profirad spielt in einer eigenen Liga. Das Arbeitsgerät des letztjährigen Tour-Vierten Simon Yates (Team Jayco-AlUla) ist mit 6.700 Gramm um 2.310 Gramm leichter als das günstige Propel und kratzt fahrfertig am Gewichtslimit des Radsport-Weltverbands UCI von 6,8 Kilogramm.

Bereinigt man das Gewicht um die Laufräder, schleppt das Advanced 2 immer noch 1.000 Gramm mehr mit sich herum. Fast die Hälfte ist auf den Antrieb zurückzuführen: Die einfach ausgestattete Variante schaltet mechanisch mit neuer Zwölffach-105, das Advanced SL mit elektronischer Dura-Ace. Unterschiedliche Carbonqualitäten beim Rahmen-Set bedeuten 330 Gramm Unterschied. Allein beim Rahmen spart das High-End-Rad, auch dank des integrierten Sitzdoms, knapp 260 Gramm. Am Advanced 2 ist außerdem eine einfache Lenker-Vorbau-Kombi aus Aluminium geschraubt, die im Vergleich zur zweiteiligen Carbon-Steuerzentrale des SL rund 170 Gramm schwerer ist.

Aha-Effekt im Windkanal

Uns interessierte brennend, wie sich der Gewichtsunterschied im Sattel auswirkt. Um die beiden Flitzer möglichst realitätsnah miteinander vergleichen zu können, mussten sie sich nacheinander auf einem flachen Rundkurs beweisen. Mit eindeutigem Ergebnis: Unser Testfahrer war mit der „Sparversion“ im Schnitt 0,9 km/h langsamer.

Einmal in Fahrt, hält das Advanced 2 zwar ordentlich Tempo und gleitet stoisch dahin. Doch sobald der Fahrradcomputer ein paar Steigungsprozente anzeigt, kommt man spürbar früher ins Schwitzen und muss schneller die Gänge wechseln als auf dem leichten Advanced SL.

Unsere Simulation auf der Basis von Gewicht und Aerodynamik, letztere ermittelt im GST-Windkanal in Immenstaad, bestätigt das Ergebnis aus freier Wildbahn, das durch Einflüsse wie Wind oder Straßenverkehr etwas verzerrt ist: Für 100 Kilometer und 1.000 Höhenmeter benötigt das Advanced 2 (bei 219 Watt Leistung für 45 km/h) bei identischer Tretleistung 2:59 Minuten mehr als das Advanced SL (209 Watt für45/km/h). Aber jetzt kommt’s: Steckt man in das Rahmen-Set des Basismodells einen leichteren und schnelleren Laufradsatz, liegt es nur noch Sekunden hinter dem Profirenner. Mit unserem Referenzlaufradsatz (Zipp 404) rückt das Advanced 2 bis auf 0,8 Watt an das SL heran und ist in der Ebene ein ebenbürtiger Konkurrent. Erst in steilerem Terrain profitiert das SL wieder von seinem Gewichtsvorteil und setzt sich ab.

Auch beim Fahrverhalten würde die Basisversion enorm von höherwertigen Laufrädern profitieren. Schließlich reagiert das Advanced 2 in Werkskonfiguration äußerst behäbig auf schnelle Richtungswechsel und lässt sich eher widerwillig in Schräglage bringen. Ganz anders das High-End-Propel, das schon bei leichter Gewichtsverlagerung einlenkt und im Vergleich fast nervös über den Asphalt tänzelt. Daran haben auch die schmalen Aero-Reifen ihren Anteil, die durch ihre spezielle Form etwas weniger Aufstandsfläche als die robusten Gummis am Advanced 2 bieten und den Komfortvorteil des integrierten Sitzdoms mindern.

Insgesamt sind beide Räder nicht unkomfortabel, die sehr sportliche Sitzposition ist aber nicht jedermanns Sache. Das gilt auch für den Sitzdom am Advanced SL, der sich am Klemmkopf nur um zwei Zentimeter anpassen lässt, weshalb die meisten Hobbyfahrer zur Säge greifen müssen. Am Advanced 2 stören die billigen Bremsschreiben, die bei starker Erwärmung nicht vorbehaltlos standfest sind. Die neue Zwölffach-105 arbeitet dagegen tadellos, gegenüber der elektronischen Dura-Ace mit Einbußen bei Ergonomie und Performance.

Reifenwahl für Giant Laufräder

GIANT Laufradsätze sind für die Verwendung als System konzipiert, dementsprechend sind GIANT und CADEX Reifen die beste Wahl für den Einsatz mit GIANT Laufradsätzen.

Wenn Sie jedoch lieber einen anderen Reifen verwenden möchten, finden Sie hier Reifen mit einem angegebenen Maximaldruck über 5 bar (72,5 psi), die das Giant Test Protocol für die Verwendung mit GIANT Hookless Felgen bestanden haben:

Bitte beachten Sie, dass sobald der angegebene maximale Druck auf der Seitenwand eines Reifens unter 72,5 psi (5 bar) liegt, der Reifen Tubeless kompatibel ist und nicht als inkompatibel mit Hookless-Felgen vom Reifenhersteller deklariert ist, dieser mit Giant Hookless Felgen verwendet werden kann und nicht in der Tabelle "Welche Reifen kann ich verwenden" erscheinen muss:

*Bitte beachten Sie, dass der Continental GP5000 S TR-Reifen für die Verwendung auf hakenlosen Felgen geeignet ist und ein anderer Reifen ist als der Continental GP5000 TL-Reifen der vorherigen Generation. Bitte beachten Sie auch, dass der Continental GP5000 S TR in der Größe 700x25C gemäß den Spezifikationen von Continental zur Felgeninnenbreite nur für den Einsatz auf den GIANT SLR 1 & 2 42 und GIANT SLR 1 & 2 42 Disc Laufradsätzen geeignet ist.

**Bitte beachten Sie, dass nur der Pirelli Cinturato Velo mit einem auf der Seitenwand angegebenen Maximaldruck von 72 psi / 5bar mit GIANT Hookless Laufräder kompatibel ist.

Welche Reifen sollte ich nicht nutzen?

Die folgenden Reifen haben das Giant-Testprotokoll nicht bestanden und funktionieren derzeit nicht zuverlässig mit Giant Hookless Felgen:

Für Reifen, die das Giant-Testprotokoll nicht bestanden haben, arbeiten wir mit den Reifenmarken zusammen, damit Updates so schnell wie möglich für unsere Hookless Felgen kommuniziert werden können.

Bitte beachten Sie, dass Sie, wenn Sie einen Reifen mit einem angegebenen maximalen Druck über 5 bar (72,5 psi) verwenden, der nicht auf der Liste der Reifen steht, die das Giant-Testprotokoll bestanden haben, DIES AUF EIGENE GEFAHR TUN, da der Reifen möglicherweise nicht richtig mit Giant Hookless Felgen funktioniert.

Obwohl Giant-Reifen für die beste Verwendung mit einer Giant Hookless-Felge entwickelt wurden, ist es möglich, einen Giant-Reifen auf einer Hakenwulstfelge zu verwenden.

Bei Bedarf können Sie auf einer Giant Hookless-Felge einen Schlauch verwenden, solange der von Ihnen verwendete Reifen das Giant-Testprotokoll bestanden hat.

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