Was kostet Qualität? Das ist eine Grundsatzfrage, die sich wohl jeder stellt - gerade jetzt, nach Jahren teils sehr hoher Preissprünge. In diesem großen Test haben wir uns dafür entschieden, alle Marktbereiche und damit auch alle Preisklassen abzudecken. Das günstigste Test-Trikot kostet 75, die günstigste Hose 90 Euro.
Materialqualität und Verarbeitung
Positiv fiel unseren Testern in vielen Fällen die Materialqualität und die Verarbeitung auf - dies macht sich in der Regel auch in Form einer langen Haltbarkeit bezahlt. Zudem wird anhand des Testfelds deutlich, dass auch die bekannten, etablierten Hersteller wie etwa Gorewear, Bioracer, Gobik oder Straede ganz bewusst das niedrigere Preissegment bedienen.
Passform und Komfort
Für viele ist die Passform das wichtigste Kaufkriterium. Rennrad-Trikots verfügen in der Regel über eine sportiv-enge und körpernahe Passform. Dieser Schnitt bietet auch aerodynamische Vorteile. Dies bedeutet aber auch, dass eine üblicherweise getragene Konfektionsgröße nicht unbedingt auf die Radbekleidung übertragen werden kann. Die Größenfindung ist demnach - leider - nicht immer einfach.
Bei Sommer-Trikots oftmals positiv ist die Kombination verschiedener Stoffarten. Vorne wird etwa in nicht wenigen Fällen ein luftdurchlässiges, aber nur leicht perforiertes Material eingesetzt - und in der Rückenpartie ein noch deutlich atmungsaktiveres. Bei manchen Modellen kommen hier, oder unter den Ärmeln beziehungsweise in den Seitenbereichen, Mesh-Stoffe zum Einsatz.
Bei Radhosen ist der Komfort noch einmal wichtiger als bei Trikots. Mitentscheidend dafür ist die Wahl des Sitzpolsters. Dessen Konstruktionsweise und Materialeigenschaften müssen zur Anatomie des Trägers oder der Trägerin passen. Für Sitzpolster gilt: Dicker bedeutet nicht immer auch komfortabler.
In manchen der Test-Bibshorts sind dreizehn, in anderen nur vier Millimeter dicke Sitzpolster eingebaut. Auch die dünneren Modelle zeigten einen teils herausragenden Dauertragekomfort. Löffler und Gonso verbauen in unseren Testmodellen ein extrem dünnvolumiges Polster der Ergonomie-Spezialisten von SQlab - fast alle Testfahrer hatten damit auch während sehr langer Fahrten keinerlei Probleme.
Was den Beinbereich der Radhosen angeht, werben manche Hersteller explizit mit einer Kompressionswirkung. Im besten Fall unterstützt dies die Muskelarbeit, im schlechtesten hat es keine negativen Effekte. Die Abschlüsse: Hier kommen immer häufiger nahtlose sogenannte Laser-Cut-Enden zum Einsatz. Diese sind optisch besonders „clean“ und schneiden vor allem nicht ein.
Es gibt in diesem Test keine Hose mehr, die anders verarbeitet ist. Bei der Materialqualität und der Verarbeitung zeigen sich hier jedoch teils sehr deutliche Unterschiede zwischen den Testmodellen der verschiedenen Preisklassen. Auch die Träger der Bibshorts sind ein sehr wichtiger Komfortfaktor. Straffe und zugleich eher breite, nahtlose Träger aus einem „feinen“ und recht weichen Stoff sind hier aus der Sicht unserer Tester das Optimum.
Auch die Positionierung der Träger spielt beim Tragekomfort eine entscheidende Rolle. Dass sie am Rücken in einer Form vernäht sind, ob gekreuzt oder verbunden über einen Mesh-Einsatz, ist inzwischen Standard und verbessert die Passform beziehungsweise den Sitz entscheidend.
Details und Unterschiede
Neben den wichtigen Parametern - Material, Verarbeitung, Atmungsaktivität, Passform, Komfort und Robustheit - gibt es auch in weiteren Details teils große Unterschiede. Etwa bei den Trikottaschen. Hier ist die Variante drei plus eins - drei Rückentaschen und eine zusätzliche Reißverschlusstasche - fast schon der Standard. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. So verwendet Löffler an seinem Testmodell - auch aus Gewichtsgründen - nur zwei Taschen.
Nachhaltigkeit
Diese Hersteller zeigen zudem, dass Lieferketten auch kurz sein können. Sie fertigen innerhalb Europas. Die Löffler-Produkte sind bekannt dafür, „made in Austria“ zu sein. Löffler bietet zudem mittlerweile auch einen 360-Grad-„Second-Life“-Ansatz: Eingesandte Artikel werden entweder repariert oder durchlaufen einen Upcycling-Prozess. Aus dem Bein einer Radhose kann dann zum Beispiel noch ein Stirnband werden.
Auffallend ist auch, dass einige wenige Test-Produkte etwas günstiger geworden sind. Dabei wird jedoch nicht an der Qualität gespart.
Gonso Road Jacket Windjacke im Test
Verschwitzt am zugigen Gipfel rasten? Oder beim Marathon in der langen Abfahrt auskühlen? Eine Windjacke hat schon so manchem Biker den Tag gerettet. Ob superleicht oder mit einem Plus an Wetterschutz - wir haben zwölf Modelle getestet. Was die Gonso Road Jacket Windjacke dem Fahrtwind entgegensetzen kann, zeigt unser Test.
Ausstattung und Packmaß
Gonso liegt mit seiner spartanischen Windjacke nur knapp über der 100-Gramm-Marke. Dementsprechend klein lässt sich die Jacke verstauen. Schade, dass ein Beutel zum einpacken fehlt. Auch sonst ist die Ausstattung überschaubar: Zweiwege-Reißverschluss, leicht gefütterter Kragen und Mesh am Rücken und unter den Armen zur Belüftung - das war’s. Extras sind bei diesem Gewicht nicht drin.
Wetterschutz
Wegen der großflächigen Mesh-Panels schützt die Gonso-Windjacke vor allem an der Vorderseite vor Wind. An der Rückseite kann Schweiß dagegen gut abdampfen, dass führt aber auch dazu, dass die Jacke in schnellen Abfahrten etwas zugiger daherkommt. Regen weist die Gonso nur recht bedingt ab. Auch Spritzwasser kann am Rücken eindringen.
Tragekomfort
Für Gonso-Verhältnisse ist die Road Jacket Wind erstaunlich sportlich geschnitten und konsequent auf eine race-orientierte Haltung getrimmt. Die Front ist sehr kurz gehalten, was im Stand etwas komisch aussieht, auf dem Bike aber umso besser passt. Am Rücken ist die Gonso Windjacke zwar etwas länger gehalten, im Vergleich fällt sie aber auch hier eher kurz aus.
Auch wenn das Material etwas raschelt, trägt es sich doch sehr angenehm, solange man nicht allzu sehr schwitzt. Dann fehlt der Windjacke luftigeres Material an der Arm-Unterseite und der Schweiß staut sich etwas auf. Der Kragen mit seiner angenehmen Kaschierung liegt sauber an und schließt hoch genug auf, sodass es auch bei zügiger Fahrt nicht in den Nacken bläst.
Weil Gonso bei der Materialwahl auf einen Stretchanteil verzichtet, kann die Jacke vor allem in der Armbeuge etwas eng werden. Ansonsten: gelungener Schnitt für Racer.
Handling
Der leichtgängige Reißverschluss lässt sich gut mit einer Hand bedienen. An- und Ausziehen gelingt dank der dehnbaren Bündchen zur Not auch während der Fahrt. Nur zum Verstauen hätten wir uns bei einer Windjacke dieser Kategorie eine Staumöglichkeit oder einen Packbeutel gewünscht.
Gonso Ride Miles Bib Circle W: Nachhaltigkeit und Komfort
Bei der Wahl der Materialien setzt Gonso bei der Frauen-Version wie schon bei der Ride Miles Bib Circle für Herren auf einen möglichst hohen Recycling-Anteil. Zudem kommen auch hier nur sortenreine Materialen zum Einsatz, die sich am Ende des Lebenszyklus‘ wieder leicht in die Kreislaufwirtschaft zurückführen lassen sollen.
Auch sonst will die deutsche Marke mit der Ride Miles Bib Circle W ein neues Level erreichen. So dezent die Optik ist, so aufwändig ist die Hose konstruiert. An den Beinen kommt die Gonso aber nicht mit nur einer einzigen Naht pro Seite aus, so wie das Herren-Pendant. Die Damen-Hose wird aus insgesamt drei Teilen an den Oberschenkeln zusammengefügt. Die Nähte sind allerdings so unauffällig platziert, dass sie kaum zu spüren sind.
Die breiten, nahtlosen Träger dagegen übernimmt die Hose von der Herren-Version, führt sie aber weiter außen an der Vorderseite entlang, damit weniger Druck auf der weiblichen Brust lastet. Zudem schmeichelt weiches, doppellagiges Mesh am Bauch.
Die Beinabschlüsse verzichten komplett auf Quernähte und sind an der Innenseite großzügig mit Silikon beschichtet, was einen guten Sitz beim Treten gewährleistet und an den Beinen unserer Testerinnen auch nicht ziepte.
Der ganze Aufwand macht sich durchaus bezahlt, denn die Gonso sitzt wie eine zweite Haut. Nähte sind an keiner Stelle zu spüren und auch das Materialfeeling selbst ist gelungen. Auch beim Treten bleiben die Beinabschlüsse sauber in Position. Die Träger sitzen bequem und verhindern zuverlässig, dass das Polster unterm Hintern verrutscht.
Während wir bei der Herren-Gonso das Polster noch wegen seiner geringen Dichte und des fehlenden Supports kritisiert hatten, fällt das Urteil hier positiver aus. Das Sitzpolster ist breit genug, um in den meisten Fällen genügend Platz für die Sitzknochen zu bieten und behält seine Dicke bis an den Rand bei. Etwas mehr Nähte im Beinbereich und eine wenig dehnbare Einfassung an den Rippenbögen, können auf Dauer stören.
Gonso Ride Miles Bib Circle: Nachhaltigkeit im Fokus
Der Zusatz Circle im Namen der Gonso Ride Miles Bib soll nicht etwa darauf hinweisen, dass man mit der neuen Bib Short besonders lange im Kreis fahren kann, sondern, dass die Hose vor dem Hintergrund der Kreislaufwirtschaft entwickelt wurde. Hier kommen nur sortenreine Materialien zum Einsatz, die sich nach dem Lebensende der Bib Short wieder problemlos recyceln und dem Materialkreislauf zuführen lassen sollen.
Auch ansonsten will die deutsche Marke mit der Ride Miles Bib Circle ein neues Level erreichen. So dezent die Optik ist, so aufwändig ist die Hose konstruiert. An den Beinen kommt die Gonso mit gerade mal einer einzigen Naht pro Seite aus und dennoch sitzt die Hose dank des straffen aber gleichzeitig hochelastischen Materials kompakt am Körper. Die breiten, nahtlosen Träger sind besonders weit Richtung Gesäß gezogen, um das Polster maximal sicher in Position zu halten.
Die Beinabschlüsse verzichten ebenfalls komplett auf Nähte und sind an der Innenseite großzügig mit Silikon beschichtet, was einen guten Sitz beim Treten gewährleisten soll. Übrigens: Die Ride Miles Bib Circle gibt es in einer Standard-Version und einer Long-Variante mit um vier Zentimeter verlängerten Beinen, die wir hier getestet haben.
Der ganze Aufwand macht sich durchaus bezahlt, denn die Gonso sitzt wie eine zweite Haut. Nähte sind an keiner Stelle zu spüren und auch das Materialfeeling selbst ist gelungen. Auch beim Treten bleiben die Beinabschlüsse sauber in Position. Die Träger sitzen bequem und verhindern zuverlässig, dass das Polster unterm Hintern verrutscht.
Wobei wir auch beim vielleicht einzig echten Manko der Gonso sind: dem Sitzpolster. Dieses ist an sich gut konstruiert, mit einem Kanal, der den Dammbereich entlastet und einer durchgängig gleichbleibenden Polsterung. So liegen die Sitzknochen immer sauber auf dem Polster auf. Für wirklich lange Ausfahrten fällt die Dichte des Polsters allerdings etwas gering aus und es sitzt sich etwas durch.
Fahrradhosen im Vergleich: Ein Überblick
Fahrradhose ist nicht gleich Fahrradhose. Rennradfahrer haben nämlich andere Ansprüche an ihre Fahrradhose als etwa Mountainbiker oder Tourenradler. Enge Bib oder weite Short? Fahrradhose ist nicht gleich Fahrradhose. Die eher sportliche Kategorie, gerne auch Tights genannt, ist knalleng. Tights lassen sich in trägerlose Hosen und Hosen mit Hosenträgern (»Bibtights«) einteilen. Diese Hosen werden vornehmlich beim Rennradfahren getragen, vereinzelt auch beim Mountainbiken und Tourenradfahren, hier wiederum gerne von leistungsorientierten Cross Country (XC)- Fahrern und bei Rennen. Andere Hosen wiederum sind weiter geschnitten und ähneln Lauf- oder Wandershorts. Sie wurden für Tourenradler, E-Biker und Touren-Mountainbiker entworfen.
Bei weiter geschnittenen Shorts stellt sich auf den ersten Blick die Frage, ob man eine Innenhose darunter ziehen sollte oder nicht. Schließlich werden viele der getesteten Hosen auch ohne Innenhose angeboten. Wer je mit Innenhose gefahren ist und das Plus an Komfort, das Innenhosen durch ihre Polsterung am Gesäß liefern, schätzen gelernt hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Auch wenn es beim ersten Mal tragen vielleicht etwas zwickt und zwackt. Das Thema Sitzpolster ist so eine Sache. Die einen mögen es dick, die anderen dünn. Die einen wollen einen breiten, die anderen einen schmalen Sitz-Einsatz. Am Ende ist jedes Hinterteil anders. Wir haben im Test auf einen gesunden Mittelweg Wert gelegt. Soll bedeuten: Hosen mit lieblos gemachten, wulstigen und schlecht vernähten Sitzpolstern mussten mit Abzügen rechnen. Flach eingenähte, nicht zu stark auftragende Sitzpolster mit einem cleveren Profil, das sich an den anatomischen Gegebenheiten orientiert, wurden besser bewertet.
Bodymapping hat auch bei den Fahrradhosen Einzug gehalten, zumindest bei den teureren und sorgfältiger verarbeiteten Hosen. Bodymapping bedeutet, dass die Hosen an unterschiedlichen Bereichen wie Trägern, Gesäß, an der Seite und an den Beinen aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, um den unterschiedlichen Anforderungen wie Schweißtransport, Luftdurchlässigkeit oder Abriebfestigkeit gerecht zu werden.
Tights sind die erste Wahl für Rennradfahrer und wettbewerbsaffine Cross-Country-Mountainbiker. Sie haben weniger Luftwiderstand als flatternde Shorts und sorgen für einen athletischen Look.
Weitere getestete Modelle
- Gore Spinshift Bib Shorts: Die unkomplizierte Hose punktet mit einer gutmütigen Passform und einer beeindruckenden Vielseitigkeit.
- Oakley Off Grid Cargo Bib Shorts 2.0: Bietet viel Stauraum und eignet sich besonders für Gravelbiker, Langstrecken-Rennradler und Reiseradler.
- Vaude Posta Bib Tight: Wendet sich an Allround-Radler, die bei der Bekleidungsauswahl auf Nachhaltigkeit setzen.
- Q36.5 Unique Pro Bib Shorts: Bietet leistungsorientierten Radfahrern die bestmögliche Unterstützung.
- Odlo Essentials Radshorts: Eine unkomplizierte Shorts, die angenehm unauffällig sitzt.
Gonso und SQlab: Ergonomische Partnerschaft
GONSO hat 2021 eine strategische Partnerschaft mit dem Ergonomie-Experten SQlab aus Bayern geschlossen. Die Fahrradhosen, darunter die SQlab GO BIB und Bundhose, können für verschiedene Radfahrertypen, vom Rennrad- bis zum Tourenfahrer, Problemlöser sein. Die ergonomischen SQlab-Sitzpolster unterstützen die natürliche Sitzposition und reduzieren schmerzhafte Scherkräfte. Die Modelle sind leicht, atmungsaktiv und strapazierfähig, mit puristischem Design und komfortablen Abschlüssen. Damen- und Herrenhosen unterscheiden sich in Polsterung und Schnitt.
Die Bedeutung des Sitzpolsters
Radhosen haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber normalen Sportleggings oder Hosen: das Sitzpolster. Es ist eine Schicht unterschiedlicher Dicke, die den Hintern bei langen Fahrten im Sattel schützt. Das Polster leitet Schweiß schnell ab und verhindert Hautirritationen im Schrittbereich. Zudem gewährleistet es eine perfekte Passform zwischen Sitz und Sattel und reduziert Reibung. Früher aus Leder, bestehen heutige Polster aus leichter zu pflegenden synthetischen Materialien.
Unter Radlerhosen trägt man keine Unterwäsche. Das Polster der Radlerhosen ist darauf ausgelegt, direkt auf der Haut zu liegen. Der Stoff transportiert Feuchtigkeit schnell ab und trocknet zügig. Wenn man Unterwäsche darunter trägt, können die zusätzlichen Nähte und Stoffe scheuern und Feuchtigkeit festhalten.
Regenjacken im Test: Schutz vor dem natürlichen Feind
Regen ist so etwas wie der natürliche Feind der Radfahrer. Wer möchte schon auf einer Radreise stundenlang durchnässt weiter in die Pedale treten oder nach dem Weg zur Arbeit nass im Büro sitzen? Regenjacken für Radfahrer und Radfahrerinnen haben einen anderen Schnitt als entsprechende Jacken für Wanderer. In der Regel sind sie vorne kürzer und lassen ausreichend Raum für die Beine. Am Rücken sind sie oft länger, um auch bei leicht gebückter Haltung auf dem Rad Schutz zu bieten. Sie haben schließbare Bündchen an den Ärmeln, damit der Fahrtwind nicht hineingreift. Die sportlichen Modelle sitzen eng an und bieten dem Wind so wenig Angriffsfläche - ein nicht zu unterschätzender Aspekt auf längeren Radtouren, aber auch bei Fahrten ins Büro mit Gegenwind.
Die von uns getesteten Modelle sind wasserdicht und teils atmungsaktiv. Eine Regenjacke soll ja erstens nicht nach einer halben Stunde durchnässen, und zweitens wollen Sie nicht übermäßig schwitzen. Keine der getesteten Jacken hat uns in diesen beiden Aspekten komplett im Stich gelassen. Unterschiede gibt es dennoch.
Fast alle Jacken in unserem Test haben eine Kapuze. Deren Verstellbarkeit ist wichtig: Einerseits muss sie eng genug sitzen, um vom Gegenwind nicht zurückgeweht zu werden. Andererseits darf sie auch beim Drehen des Kopfes nicht die Sicht behindern. Und falls Sie einen Helm tragen: Wollen Sie die Kapuze über oder unter dem Helm tragen? Nicht bei allen Regenjacken ist beides möglich.
Alle Regenjacken im Test haben Taschen. Ein Smartphone können Sie jedoch nur bei einigen Modellen sicher und zugleich trocken verstauen. Die Smartphonetasche sollte zudem so hoch sitzen, dass Sie beim Treten nicht ständig mit den Beinen dagegenstoßen. Hier ist bei einigen Herstellern noch Luft für künftige Entwicklungen.
Weitere getestete Regenjacken
- BTWIN City 540: Eine gefütterte Regenjacke, die vor allem für den urbanen Einsatz konzipiert ist.
- Gripgrab EXPLR Waterproof Lightweight: Leicht, sportlich, atmungsaktiv und dennoch fast komplett wasserdicht.
- AGU Save Jacket Essential: Sportlich und dennoch im Alltag als Funktionsjacke tragbar.
- Elkline 1Dry2 Manteloverall: Mantel und Overall in einem Kleidungsstück für kompletten Regenschutz.
- Endura GV 500 Waterproof Jacket: Ein leichtes Sommermodell für Abenteurer.
- AGU Oversized Rain Shirt: Eine ungewöhnliche Designidee und trotzdem ein sehr praktischer Regenschutz.
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