Motorradfahrer, die sich von Google Maps eine Route berechnen lassen wollen, können sich freuen: Denn bald zeigt einem der Kartendienst eine für Motorräder optimierte Strecke an. Google wird seinem Kartendienst Google Maps eine extra Navigation für Motorradfahrer bereitstellen. Dies berichtete Thenextweb, deren Autor das Maps für Motorradfahrer auch antesten durfte.
Um das Feature zu aktivieren, muss man bei Google Maps zunächst nach einem Zielpunkt suchen. Tippt man daraufhin kurz auf das (neue) Motorrad-Icon, wird einem umgehend die neue Route angezeigt. Diese sind dabei besonders für Motorrad optimiert: Abkürzungen und „Schleichwege“, die mit einem Zweirad leicht zu erreichen sind, werden mit einberechnet.
Das Feature steht bisher testweise nur in Indien zur Verfügung und ist Teil der Initiative Google for India“.Es spricht jedoch wenig dagegen, dass Google die Motorrad-Navigation auch in anderen Ländern an den Start bringt - und so die Vormachtstellung seines Kartendienstes Google Maps weiter ausbaut.
Google bessert bei Maps nach und will jetzt Motorradfahrer besser mit speziellen Funktionen bedienen. In den ersten Ländern in Asien gibt es bereits eine Neuerung, die Motorradfahrern bei der Routenplanung hilft. In weitere Länder kommen diese Funktionen jetzt zwar, Europäer müssen sich aber noch gedulden. Aktuell dürften ohnehin nur wenige Leute mit zwei Rädern unterwegs sein.
Der neue Zweiradmodus wird in Indien zuerst getestet, weil es weltweit keinen größeren Markt für Motorräder gibt. „Der Zweiradmodus in Maps zeigt Reiserouten an, die „Abkürzungen“ verwenden, auf die Pkw und Lkw keinen Zugriff haben. Darüber hinaus werden benutzerdefinierte Schätzungen zu Verkehr und Ankunftszeit bereitgestellt.
Wer mit Google Maps Reiserouten erkunden möchte, kann ab sofort als Option beim Fortbewegungsmittel auch "Motorrad" wählen. Allerdings ist die neue Option derzeit nur in Ostasien verfügbar.
Wer sich bei Google Maps-App bislang eine Route von A nach B heraussuchen lies, konnte dabei schon verschiedene Optionen wählen. Nutzer in Ostasien haben ab sofort eine weitere Option: Sie können beim Reisemittel "Motorrad" auswählen. Dann soll die App bei der Reiserouten- und der Reisezeitberechnung auf Motorrad-spezifische Eckpunkte wie Reisegeschwindigkeit, Tankreichweite, Fahrverbote oder Streckenbeschaffenheit zurückgreifen. Auch für Autos zu enge Straßen und das Durchschlängeln im Verkehr werden berücksichtigt.
Zudem soll die App im Motorrad-Modus mit mehr Sprachansagen arbeiten, damit die Zweiradfahrer den Blick seltener von der Straße nehmen müssen.
Der Motorrad-Modus berücksichtigt allerdings nicht besonders schöne Streckenführungen für Motorradfahrer, kann also nicht für die Tourenplanung mit besonders reizvollen Strecken genutzt werden.
Entwickelt wurde diese neue Option in Indien. Verfügbar ist sie aktuell in Indien, Indonesien, Malaysia, Myanmar, Hong Kong, Taiwan, Thailand, Vietnam und den Philippinen. Alles schnell wachsende Märkte mit hohem Zweiradanteil.
Ob diese Option später weltweit ausgerollt wird, lässt Google offen.
Im Rahmen seines Projekts »Google for India« erprobt der amerikanische Tech-Konzern eine Routenplanungsoption speziell für Motorräder. Google möchte jedem der gut eine Milliarde Inder Zugang zum Internet verschaffen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen die Initiative »Google for India« ins Leben gerufen, in deren Rahmen zahlreiche Initiativen gestartet wurden.
Über das zur Verfügungsstellen von Internetanschlüssen hinaus werden in Kursen Grundkenntnisse für die digitale Welt vermittelt. Und auch die Google-Produkte werden für die spezifischen Anforderungen des Milliardenmarktes angepasst. Die Kartenanwendung für Android-Smartphones erhielt als zusätzliche Option bei der Routenplanung einen Motorradmodus. In dieser Einstellung werden bei der Routenberechnung motorradspezifische Parameter berücksichtigt. Hierzu zählt beispielsweise die eingeschränkte Reichweite, aber auch schmale Gassen, die für Pkw schwer passierbar wären, finden Eingang ins Routing.
Die neben Indien in den Staaten Indonesien, Malaysia, Myanmar, Hong Kong, Taiwan, Thailand, Vietnam und auf den Philippinen getestete Version richtet sich derzeit nicht an genussorientierte Motorradfahrer, sondern an Menschen, für die das Motorrad als Fortbewegungsmittel im Alltag dient. Spielereien wie eine Option »Kurvige Strecken« gehören daher nicht zum Funktionsumfang.
Allerdings legen Google sein Augenmerk eher auf schnellere Strecken - der Fahrspaß kommt dabei meist zu kurz.
Für Autofahrer ist Google Maps sehr praktisch, zeigt die App doch stets den schnellsten Weg an. Allerdings kommen Motorradfahrer kommen dabei leider nicht auf ihre Kosten.
Google Maps lohnt sich vor allem für Autofahrer und zeigt den schnellsten Weg zum Ziel. Doch Motorradfahrer kommen dabei nicht auf Ihre Kosten.
Alternativen zu Google Maps für Motorradfahrer
Wer mit dem Auto fährt, will möglichst schnell von A nach B kommen. Bei Motorrad-Fahrern verhält es sich anders: Getreu dem Motto "Der Weg ist das Ziel" legen sie besonderen Wert auf den Fahrspaß.
Du liebst es, mit deinem Bike neue Strecken zu erkunden, den Wind um die Ohren und das Brummen des Motors im Ohr? Aber: Welche Navi-App taugt was fürs Motorradfahren?
Komoot und Google Maps sind zwei wirklich bekannte Tools zur Routenplanung und beliebt unter Sportlern - aber sind sie auch geeignet für uns Zweirad-Enthusiasten?
Komoot
Komoot ist eigentlich für Radfahrer, Wanderer und Outdoor-Fans gedacht. Ein spezieller Modus für Motorräder? Fehlanzeige. Trotzdem wird die App auch von Bikerinnen und Bikern genutzt, um Touren durch schöne Landschaften zu planen.
Kurvige Straßen sind das Salz in der Suppe jeder Motorradtour - leider hat Komoot keine Funktion, die automatisch solche Strecken priorisiert. Das bedeutet: Wenn du Kurven suchst, musst du deine Route manuell anpassen, sodass du kurvige Passagen einbaust. Das funktioniert zwar grundsätzlich, ist aber auf Dauer wirklich mühsam.
Jein. Komoot ist eher für Radler gemacht - das merkt man auch bei der Navigation. Die App versucht, möglichst sichere und angenehme Strecken zu finden, was am Fahrrad super ist. Für unsere Motorräder bedeutet das aber manchmal: Schotterpisten, Feldwege oder Strecken, die für motorisierte Fahrzeuge oft gar nicht erlaubt sind.
Wenn du Komoot fürs Motorrad nutzt, solltest du jede Route vorher sorgfältig prüfen. Mit etwas Erfahrung kannst du die Wegführung aber anpassen und bekommst am Ende eine brauchbare Tour.
Die Android- oder iOS-App bietet eine Tracking-Funktion, mit der du deine komplette Tour aufzeichnen kannst - inklusive Geschwindigkeit, Höhenprofil und Zeit.
Der Nachteil: Komoot erkennt nicht, dass du mit einem Motorrad unterwegs bist. Die Daten und Analysen werden daher möglicherweise nicht exakt auf deinen Fahrzeugtyp zugeschnitten. Wenn du die Aufzeichnung später teilen oder analysieren möchtest, funktioniert das trotzdem gut - und du kannst sogar Fotos entlang der Route hinzufügen.
Für Motorradtouren empfiehlt sich das Rennrad- oder Gravelbike-Profil. Diese Profile bevorzugen befestigte Straßen und vermeiden in der Regel unbefestigte Wege. Perfekt ist das Ganze aber nicht - du musst gelegentlich manuell eingreifen und Zwischenziele setzen, um Umwege oder unpassende Streckenabschnitte zu vermeiden.
Google Maps
Ja, aber mit Einschränkungen. In einigen asiatischen Ländern wie Indien oder Indonesien gibt es tatsächlich einen Motorradmodus in Google Maps - wenn auch für Leichtmotorräder. In Deutschland existiert dieser Modus in Google Maps in dieser Form (noch) nicht. Trotzdem nutzen viele Biker Google Maps, um Routen für Roller und Motorräder abzurufen, weil es einfach und schnell funktioniert.
Der größte Vorteil: Du bekommst Echtzeit-Verkehrsdaten, aktuelle Infos zu Baustellen und eine verlässliche Navigation - zumindest für Autos. Für Motorradfahrer bedeutet das: Du fährst dieselbe Route wie ein Auto, ohne Rücksicht auf Motorrad-Vorlieben wie kurvige Strecken oder landschaftliche Reize.
Der größte Nachteil: Das Abfahren mehrerer Wegpunkte muss ständig bestätigt werden, wodurch du immer Zugriff auf dein Smartphone haben solltest.
Kurz gesagt: Nur über Umwege. Google Maps bietet keine Option „kurvige Strecke bevorzugen“, wie es z. B. Motobit, Calimoto oder Kurviger tun. Du kannst aber manuell Zwischenziele einfügen, um deine Route spannender zu gestalten.
Ein beliebter Trick: Nutze die Satellitenansicht oder den Terrain-Modus, um Höhenunterschiede und Landschaftsstruktur zu erkennen. So kannst du zumindest landschaftlich reizvolle Routen finden - auch wenn’s etwas mühsam ist.
Google Maps selbst bietet keine GPX-Exportfunktion.
Die Fahrzeiten in Google Maps basieren auf Autofahrten - das heißt, sie berücksichtigen keine Unterschiede beim Beschleunigen, beim Bremsen oder beim Überholen, die bei Motorrädern relevant sein können. In der Praxis bedeutet das: Du bist oft schneller unterwegs als Google denkt - außer du bleibst stur auf Bundesstraßen im Feierabendverkehr.
Wenn du Landstraßen und Pässe bevorzugst, kannst du etwa 10-20 % kürzere Fahrzeiten als angezeigt einplanen.
Im Gegensatz zu speziellen Motorrad-Apps, bietet Google Maps keine direkte Tracking-Funktion für deine Fahrten.
Komoot und Google Maps haben ihre Stärken - aber auch klare Schwächen, wenn’s ums Motorradfahren geht. Wenn du auf kurvige Straßen, Höhenmeter und Motorradtauglichkeit Wert legst, solltest du lieber zu spezifischen Apps wie Motobit, Kurviger oder Scenic greifen. Diese bieten Profile speziell für Biker, berücksichtigen kurvige Strecken und sind deutlich besser auf das Zweirad-Erlebnis abgestimmt.
Komoot kann eine gute Option für geplante Touren sein - vor allem, wenn du dich in unbekanntem Terrain orientieren willst. Google Maps punktet mit Stauinfos und einfacher Handhabung, ist aber eher eine Notlösung für spontane Trips und kann wie eine Art “Suchmaschine” für Orte genutzt werden.
Calimoto
Calimoto zeigt Ihnen dank Kurven-Algorithmus optimierte Routen und verspricht, besonders kurvige Strecken zu finden.
Die kostenlose Navi-App Calimoto zeigt Ihnen optimierte Routen mit besonders kurvigen Strecken - perfekt für den nächsten Wochenendausflug.
Wenn Sie leidenschaftlicher Biker sind und des Öfteren mit Ihrer Maschine gerne schöne Strecken in Ihrer Umgebung befahren, sollten Sie sich lieber die neue Navi-App Calimoto für Android und Calimoto für iOS einmal näher anschauen.
Die App wurde speziell für Motorrad-Fahrer entwickelt und bietet zahlreiche nützliche Funktionen. Besonderes Highlight: Mithilfe von künstlicher Intelligenz will Calimoto besonders kurvige Strecken mit wenigen Ampeln finden - damit können Sie den nächsten Wochenend-Trip so richtig genießen.
Die Navi-App Calimoto für Android und Calimoto für iOS verspricht Ihnen, die optimale Strecke für Ihren nächsten Motorrad-Trip zu finden. Die App erstellt Ihnen sowohl für Strecken von A nach B als auch für Rundtouren eine empfehlenswerte Strecke. Für Letztere können Sie eine Fahrdauer angeben, Calimoto passt den Weg dann automatisch an die festgelegte Zeit an.
Der Algorithmus legt dabei besonderen Wert auf kurvenreiche Strecken und wenige Ampeln. Die Berechnung basiert nicht auf Erfahrungswerten von Nutzern, sondern nur auf Geodaten, sodass auch bisher kaum befahrene Gebiete schnell errechnet werden können. Künftig soll es Nutzern aber auch möglich sein, Feedback zu den Routen zu geben.
Calimoto ist sowohl für Android als auch für iOS leider nur in der Grundversion kostenlos. Dort können Sie eine Gratisregion freischalten. In dieser können Sie navigieren, Rundtouren planen sowie anschließend analysieren. Mithilfe der Sprachnavigation und des Trackings behalten Sie auf jeder Tour die Übersicht. Des Weiteren sind in der Gratis-Version die Erstellung eines Tourenkatalogs sowie die Features „Tourenauswertung“ und „Touren teilen“ mit inbegriffen.
Die spezielle Motorradkarte zeigt wichtige Punkte wie Tankstellen, Bikertreffs und Gebirgspässe an. Praktisch: Die Karten werden offline auf dem Smartphone gespeichert, um Ihr Datenvolumen zu schonen und auch navigiert zu werden, wenn mal kein Netzempfang besteht. Waren Sie von einer Strecke begeistert, können Sie diese direkt mit Freunden teilen.
Wem die Gratisregion zu klein ist und weitere Karten benötigt, benötigt Calimoto Premium, das kostenpflichtig in einem Abo-Modell erhältlich ist. Dabei können Sie zwischen einem wöchentlichen oder jährlichen Abo wählen. Zu den Pro-Features zählen unter anderem der Gefahrenstellenwarner (zum Beispiel für Blitzer) sowie auch die Funktionen „Schräglagen-“ und „Beschleunigungsanalyse“.
Für Biker, die es besonders kurvig mögen, gibt es das zusätzliche Routingprofil, das besonders kurvige Strecken anzeigt.
Die Navi-App Calimoto fokussiert sich genau auf die Dinge, die vielen Motorrad-Fahrern wichtig sind: Schöne, kurvenreiche Landstraßen mit wenigen Ampeln für einen flüssigen Fahrverlauf. Dank Sprach-Navigation finden Sie problemlos Ihren Weg, selbst wenn Sie Ihr Smartphone in der Jackentasche haben.
Beim nächsten Wochenend- oder Tagestrip sollten Sie Calimoto unbedingt einmal testen. Auch wenn der Algorithmus noch nicht jedes Mal die perfekte Strecke liefert, lohnt es sich einmal etwas Neues auszuprobieren.
TF-Online-Routenplaner
Nur wenige Klicks sind es mit dem neuen TF-Online-Routenplaner zur Traumtour. Per Mausklick werden die Wegpunkte auf der Karte gesetzt, im Hintergrund erfolgt das Routing. Klick für Klick baut sich die gewünschte Route auf. Wurde ein Punkt falsch gesetzt, kann er wieder gelöscht werden - oder man verschiebt die Route entsprechend mit dem Mauszeiger.
Als Wegpunkt (Start, Zwischenziel und Ziel) können auch Adressen direkt eingegeben werden. Sobald die Strecke wie gewünscht zusammengestellt ist, kann sie in den gängigen Formaten exportiert werden. Dies kann als Track, Route oder Track plus Route erfolgen. Die Touren können auch einfach per Link geteilt werden. Alternativ zur kompletten Neuplanung können auch vorhandene Touren importiert werden. Sämtliche gängigen Dateiformate (inkl.
Besonders komfortabel ist die Nutzung für TOURENFAHRER-Abonnenten. Diese können ihre Touren in ihrem Account speichern und jederzeit wieder aufrufen. Und was noch besser ist: Alle Routen aus der TF-Tourdatenbank können direkt in den TF-Online-Routenplaner importiert werden. Interessant ist auch die Möglichkeit, sich alle zum aktuellen Kartenausschnitt passenden Touren aus der TF-Tourdatenbank anzeigen zu lassen.
easyROUTES® Tourenplaner
Nochmals deutlich mehr Funktionsumfang bietet der easyROUTES® Tourenplaner. Dieses mächtige Werkzeug zur Tourenplanung- und verwaltung kann sowohl auf dem PC installiert als auch als App auf dem Smartphone genutzt werden. Im Lieferumfang sind hochwertige Offlinekarten enthalten, so dass für die Nutzung keine Internetverbindung erforderlich ist.
Motobit
Dich überzeugen Komoot und Google Maps am Motorrad nicht und du möchtest lieber eine waschechte Motorrad-Navi-App verwenden? 🏍️Mit der Motobit App hast du dein digitales Biker-Navi am Start um das maximale aus deinen Motorradtouren herauszuholen - eine Extraportion Kurven und Fahrspaß sind nur einen einzigen Klick entfernt.
Motobit ist mehr als nur eine App für Routenführung. Sie analysiert Ihr Fahrverhalten, schlägt daraufhin entsprechende Strecken vor oder gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich auf dem Motorrad besser verhalten. Diese App ist nicht nur für Anfänger, sondern auch für Profis unheimlich praktisch. Viele Bewegungen gehen irgendwann ins motorische Gedächtnis über, weshalb Sie womöglich nicht mehr darauf achten. Motobit hilft dabei, diese zu erkennen und zu verbessern. Die App zeigt bestimmte Gefahrenpunkte auf einer Strecke an und sagt Ihnen auch, wenn eine Route zu kurvig für Ihr Fahrverhalten ist.
Hol dir jetzt die App, starte dein Motorrad und rocke den Asphalt!
Riser
Wer Teil der Gemeinschaft an Motorradfahrern in Österreich werden will, der sollte einen Blick auf die App Riser werfen. Diese zeichnet nicht nur einzelne Routen auf, sondern kann auch mit anderen kombiniert und geteilt werden. So sehen Sie immer, wo sich andere Fahrer aufhalten. Das ist besonders für Gruppen praktisch, aber auch für Einzelfahrer, die Gleichgesinnte suchen. Ansonsten sticht hier auf jeden Fall der Aspekt der Community heraus. Sich mit anderen zu vernetzen und seine eigenen Strecken zu teilen, ist unheimlich praktisch. Vergleichbar ist die App mit Strava für Wanderer und Fahrradfahrer.
Motorradfahren ist ein großer Spaß, aber gleichzeitig auch mit vielen Risiken verbunden. Daher sollten Sie für Ihre Routenplanung und Strecken einige dieser Apps nutzen, damit Sie auch sicher auf den Straßen Österreichs unterwegs sind. Es gibt unheimlich viel zu entdecken, dabei sollte Ihre eigene Sicherheit aber nicht gefährdet werden. Kennen Sie Ihre Grenzen, vor allem bei kurvigen Strecken. Fehler passieren schnell und lassen sich im schlimmsten Fall nicht mehr vermeiden.
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