Sie suchen nach abwechslungsreichen Routen für Ihre nächste Bike-Tour? Fahrrad-Navis berechnen diverse Strecken, bieten eine gute Orientierung und liefern umfangreiche Leistungsdaten. IMTEST hat sieben Fahrrad-Navis getestet.
Testergebnisse im Überblick
IMTEST, das Test- und Verbraucherportal der FUNKE Mediengruppe, hat sieben Bike-Computer auf Ausstattung, Bedienung, Navigation und Funktionen getestet. Das Hammerhead Karoo 3 überzeugt dabei mit der besten Navigation und einfachsten Bedienung im Testfeld.
Hier die Platzierungen der getesteten Geräte:
- Hammerhead Karoo 3
- Platz 4: Coros Dura ab ca. 289,00 Euro: Testnote 1,9
- Platz 5: Sigma Sport Rox 12.1 Evo ab ca. 499,95 Euro: Testnote 2,0
- Platz 6: Wahoo Elemnt Roam V2 ab ca. 353,46 Euro: Testnote 2,0
- Platz 7: Bryton Rider 460 E ab ca. Preis ab ca.
Detaillierte Betrachtung des Hammerhead Karoo 3
Für Bedienung und Navigation erhält das Hammerhead Karoo 3 die Note 1,5. Das Gerät mit der besten Navigation im Testfeld. Aufgrund seiner sehr guten GPS-Genauigkeit und zahlreicher speicherbarer Routen bietet das Gerät die beste Orientierung im Gesamtvergleich.
Dabei gelingt der Import neuer Routen besonders einfach. So geht auch die Tourenplanung leicht von der Hand. Das Navi lässt sich zudem sehr einfach bedienen, sogar mit Handschuhen. Selbst bei niedrigen Temperaturen steht einer zuverlässigen Routenführung somit nichts im Weg. Dank der langen Akkulaufzeit führt Sie das Gerät außerdem auch bei ausgedehnten Touren zuverlässig ans Ziel.
Ausstattung und Funktionen
Mit 118 g ist das Gerät eines der schwereren im Test, macht dies jedoch durch seine umfangreiche Ausstattung wett. Mit 32 GB bietet es einen großen Speicher und ist dank der Schutzklasse IP67 besonders widerstandsfähig. Dadurch ist es staubdicht und bis zu einer Dauer von 30 Minuten gegen Süßwasser geschützt. Zudem verfügt das Fahrrad-Navi über diverse Sensoren wie für GPS- und Höhendaten. Mit 240 x 400 MP bietet das drei Zoll messende Display eine klare Sicht, sogar bei Sonneneinstrahlung. Um die schönsten Fahrradtouren zu erkunden, enthält das Gerät Kartenmaterial für die ganze Welt. Für seine Ausstattung erhält das Hammerhead Karoo 3 die Note 1,6.
Allgemeine Funktionen und Fitness-Features
Für die Kategorie „Allgemeine Funktionen“ erhält das Gerät die Teilnote 1,7. So enthält es viele Basis- und Höheninformationen sowie Herzfrequenz- und Trittfrequenzdaten. Das Bike-Navi ist mit vielen Apps wie Komoot und Strava kompatibel. Außerdem verfügt es über Indoor Smart-Trainer-Funktionen und eine Fernbedienung. Ein Diebstahlalarm fehlt jedoch.
In puncto Fitnessfunktionen hingegen enttäuscht der Bike-Computer die Experten. So stehen auf dem Gerät selbst nur wenige Trainings zur Verfügung. Ebenso sind Trainings-Effekte und Belastung nicht kontrollierbar. Jedoch ist ein Zielzonentraining abrufbar. Für die Fitness-Features erhält das Hammerhead Karoo 3 die Note 3,1.
Service- und Umweltbewertung
Das Hammerhead Karoo 3 ist kompakt in Pappe verpackt und wird daher als umweltfreundlich bewertet. Die Garantie beträgt zwei Jahre.
Fazit zum Hammerhead Karoo 3
Neben der intuitiven Bedienung und guten Navigation ist vor allem das Display einer der großen Pluspunkte des Hammerhead Karoo 3*. Auch bei starker Sonneneinstrahlung ist es somit noch gut lesbar. In puncto Orientierung läuft es dem Testsieger von Garmin den Rang ab.
Fahrradtracker im Test: Schutz vor Diebstahl
Nur rund 10 Prozent aller in Deutschland gestohlenen Fahrräder finden ihren Weg zurück zum Besitzer. Gleichzeitig steigt der Gesamtwert der gestohlenen Fahrräder, weil Diebe insbesondere teure E-Bikes ins Visier nehmen. Die Anbieter der Tracker setzen auf verschiedene Systeme - sie unterscheiden sich vor allem in der Signalübermittlung und in ihrer Anbringung am Fahrrad.
Der Touring Club Schweiz (TCS), ein Mobilitätsklub ähnlich dem ADAC in Deutschland, hat zehn Fahrradtracker getestet. Richtig zuverlässige Tracker fand der TCS im Test ausschließlich für E-Bikes, nicht für unmotorisierte Fahrräder.
Die besten E-Bike Tracker laut TCS
Die drei besten Tracker sind fest im Motorgehäuse untergebracht und an die Stromversorgung des Fahrrads angeschlossen:
- Powunity BikeTrax: Ortete sehr zuverlässig. Hobby-Mechaniker kriegen die Montage im Motorgehäuse hin, brauchen dafür aber das Einverständnis des E-Bike-Anbieters. Der Akku des Trackers lädt nur, wenn das E-Bike eingeschaltet ist. Recht teuer: Rund 200 Euro in der Anschaffung plus laufend 39,50 Euro im Jahr für die GPS-Datenflat.
- Bosch eBike Systems Connect Module: Ortete zuverlässig. Tracker-Akku lädt auch bei ausgeschaltetem E-Bike. Montage im Motorgehäuse muss durch Fachleute erfolgen. Anbieter unterstützt im Falle eines Diebstahls.
- Itsmybike Track and Protect: Ortung war zuverlässig. Montage im Motor ist nicht bei allen E-Bikes möglich und muss vom Profi gemacht werden. Unterstützung des Anbieters bei Diebstahl gut. Akku vom Tracker lädt nur bei eingeschalteter Fahrradbeleuchtung.
Im Motorgehäuse eingebaut sind die besten Fahrradtracker im Test kaum zu enttarnen. Gut versteckt.
Alternativen für normale Fahrräder
Weil manche Fahrradtracker unzuverlässig arbeiten und der Standort oft nicht unbedingt weiterhilft, ist es viel wichtiger, dass das Fahrrad gar nicht erst gestohlen wird. Die wirksamste Maßnahme gegen einen Diebstahl: ein aufbruchsicheres Fahrradschloss. Die beste Ortung für normale Fahrräder bietet laut Touring Club der Bikefinder Gen2Tracker. Der GPS-Tracker bietet in der Ortung dieselben Vorteile wie die fest verbauten Systeme. Er ist einfach in der Lenkerstange montiert und einfach zu nutzen. In der Anschaffung kostet dieser Tracker in Deutschland 185 Euro.
Social-GPS-Tracker: Apple AirTag & Co.
Etwas schlechter schnitten im TCS-Test sogenannte Social-GPS-Tracker ab. Sie übermitteln das Signal per Bluetooth an in der Nähe befindliche Smartphones. Die geben dieses dann über eine Signalkette weiter. Im Test zeigte sich: Solche Systeme funktionieren nur da, wo Menschen sind. An menschenleeren Orten stießen sie an ihre Grenzen. Mit Social-GPS arbeiten beispielsweise der Apple AirTag oder der SmartTag2 von Samsung. Auch Knog Scout Bike Alarm & Finder setzt im Kern auf den Airtag. Sie ließen sich im Test auf einer definierten Route nicht in Echtzeit verfolgen, so der TCS. Der Grund: Sie senden nur alle paar Minuten ein Signal.
Den Tags von Apple und Samsung fehle außerdem ein Alarm, der signalisiert, dass sich das Fahrrad in Bewegung setzt. Der große Vorteil von Social-GPS-Trackern: Sie sind einfach und schnell zu montieren. Der AirTag war im Test in einem speziellen Klingel-Gehäuse verborgen, Samsungs Tag und das System von Knog an der Flaschenhalterung.
Eine wichtige Funktion des Apple-Airtags und des Knog-Fahrradtrackers kann allerdings zum Problem werden: Als Schutz vor unerwünschter Überwachung oder Stalking senden iPhones eine Warnung, wenn sich ein unbekannter Airtag oder Knog-Tracker länger in der Nähe aufhält.
Vorsicht vor 2G-Netz Trackern
Die Tracker Tkstar Tk906 und Swisstrack GPS Fahrrad Tracker senden ihre Signale über das 2G-Netz - doch das ist in der Schweiz bereits abgeschaltet. In Deutschland wären diese Tracker derzeit noch nutzbar, aber sobald ein Fahrrad ins Ausland transportiert wird, verschwindet es je nach Land komplett vom Radar. Zudem steht auch hierzulande das 2G-Netz vor dem Aus.
Rechtliche Aspekte
Rechtlich gesehen, darf man die Standortdaten eines gestohlenen Fahrrades ohne Einschränkungen an die Polizei weitergeben. Bei Itsmybike kontaktiere ein Mitarbeiter den Fahrradbesitzer und biete Hilfe bei der Kommunikation mit der Polizei an, so TCS. In der Bosch-App würde ein Link zum aktuellen Standort direkt an die Polizei geschickt. Beim Tracker von Powunity ist dies laut TCS zwar auch möglich. Selbstjustiz sei in einem solchen Fall strafbar.
Weitere Fahrradcomputer im Überblick
Sowohl für Gelegenheitsfahrer als auch für echte Radsportler ist ein Fahrradcomputer eine hilfreiche Erweiterung des Fahrrad-Setups.
Wahoo Elemnt Bolt 3
Der Elemnt Bolt 3 von Wahoo ist ein renntauglicher GPS-Fahrradcomputer, der ein aerodynamisches, kompaktes Gehäuse mit einem kontrastreichen 2,3-Zoll-TFT-Farbdisplay verbindet. Dadurch bleiben Daten auch bei starkem Sonnenlicht oder in der Dämmerung gut erkennbar, während das Gehäuse auf geringe Stirnfläche und damit auf Tempo ausgelegt ist.
Die Einrichtung erfolgt über das überarbeitete Dashboard. Die Wahoo-App ist angenehm geradlinig, so dass man Profile für Straße, Gravel oder Indoor mit bevorzugten Datenfeldern, Warnungen und Sensoren schnell anlegt. Bei der Navigation spielt der Wahoo Elemnt Bolt 3 seine Stärken aus: On-Device-Funktionen wie „Back On Track“, „Route to Start“ und „Retrace“ führen zuverlässig zurück auf den Kurs, während „Summit“ bevorstehende Anstiege frühzeitig visualisiert. Abbiegehinweise erscheinen direkt auf dem Tacho.
Auf Wunsch teilt man Ziele aus Google Maps und Apple Maps oder generiert Routen in der Companion-App und überträgt diese drahtlos. Strava-Segmente, strukturierte Workouts und Routen aus Diensten wie Komoot, Ride with GPS, Zwift oder TrainingPeaks werden automatisch synchronisiert. Die Fahrten werden anschließend ebenso automatisch hochgeladen. Das funktioniert wahlweise über Bluetooth, WLAN oder ANT+.
Der Lieferumfang beinhaltet den Fahrradcomputer mit Lenkermount, Vorbauhalterung, USB-C-Kabel, Sicherungsband und Kabelbinder. Diese sorgen für eine schnelle Montage und halten zuverlässig. Der Elemnt Bolt 3 von Wahoo überzeugt mit unkomplizierter Ersteinrichtung, intuitiver Tastenbedienung, guter Ablesbarkeit, solider Navigation und ausdauerndem Betrieb. Etwas störend könnte die teilweise unübersichtliche Routenliste bei vielen Importen sein.
Zusammengefasst punktet der Fahrradcomputer Wahoo Elemnt Bolt 3 mit klarer Bedienung, zuverlässiger Navigation und nahtloser Konnektivität.
Sigma Sport Rox 4.0
Der Sigma Sport Rox 4.0 ist ein kabelloser Fahrradcomputer mit GPS-Funktionalität und umfangreicher Konnektivität. Mit Abmessungen von 73,6 x 44,9 x 18,4 Millimetern und einem Gewicht von 51 Gramm ist er kompakt und leicht, was ihn ideal für den Einsatz an Rennrädern im Radsport und sogar im Triathlon macht. Das 2,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 59 x 23 Pixel bietet eine klare zweifarbige Darstellung in Schwarz und Rot. Wichtige Informationen sind somit einfacher und auf den ersten Blick zu erkennen.
Für eine moderne Bauweise spricht auch die Unterstützung von BLE (Bluetooth Low Energy) und ANT+ (Adaptive Network Topology), dadurch ist eine zuverlässige Verbindung mit verschiedenen Sensoren und Geräten gewährleistet. Der Fahrradcomputer von Sigma kann mit der hauseigenen „Sigma Ride App“ und der Outdoor GPS App „Komoot“ verbunden werden. Die Integration ermöglicht die Anzeige von Abbiegehinweisen direkt auf dem Display, wobei Richtungsangaben durch Pfeile unterstützt von Straßennamen dargestellt werden. Weicht man von der geplanten Route ab, wird über die App automatisch ein neuer Weg berechnet.
Leider berichten viele Nutzer davon, dass die Geschwindigkeit nicht immer zuverlässig und genau angezeigt wird. Das gilt vor allem in Wäldern, in denen das GPS-Signal von Bäumen blockiert werden kann. Auch in Tunneln verliert der Fahrradcomputer das GPS-Signal. Alles typische Merkmale von Fahrradtachos mit GPS, die bei gehäuftem Vorkommen das Nutzererlebnis beeinträchtigen können. Im Lieferumfang des Sigma Sport Rox 4.0 Sensor Set sind neben dem Fahrradcomputer selbst eine Halterung, magnetlose Sensoren für Geschwindigkeit, Tritt- und Herzfrequenz sowie ein Brustgurt enthalten.
Der Sigma Sport Rox 4.0 ist für anspruchsvolle Radsportler und Hobby-Rennradfahrer geeignet, die Wert auf eine Navigationsfunktion und umfangreiche Konnektivitätsoptionen legen.
Sigma BC 10.0 WL
Der Sigma BC 10.0 WL ist ein kabelloser Fahrradcomputer, der sich auf die wesentlichen Funktionen konzentriert. Er bietet zehn Basisfunktionen: aktuelle, durchschnittliche und maximale Geschwindigkeit, Tages- und Gesamtkilometer, Fahr- und Gesamtfahrzeit, Uhrzeit, Temperatur sowie den Vergleich zwischen aktueller und Durchschnittsgeschwindigkeit. So erhält man alle relevanten Daten für den Alltag, Training und Touren - ganz ohne GPS oder Smartphone-App.
Die drahtlose Übertragung vom Sensor zum Tacho sorgt für eine saubere Montage ohne Kabel am Rahmen. Das 31 x 39 Millimeter große Display zeigt die Daten klar und übersichtlich an. Die Bedienung erfolgt über eine einzige Taste, mit Auto-Start/Stop, das die Messung beim Losrollen startet und automatisch an der Ampel pausiert. Die Montage ist besonders einfach, da kein Kabel verlegt werden muss. Zum Schutz vor Diebstahl lässt sich der Tacho jederzeit schnell abnehmen. Bei der Einrichtung kann man aus vordefinierten Reifengrößen wählen oder den Reifenumfang millimetergenau eintragen.
Für längere Fahrten werden Tourdaten über Gesamtstrecke und Gesamtzeit gespeichert. Zudem erinnert ein Service-Intervall nach 750 Kilometern an die nächste Inspektion. Erfahrungen von Nutzern betonen die einfache Montage, die klare Anzeige und die zuverlässige Funkübertragung. Kritisch genannt werden gelegentliche Funkstörungen bei ungünstiger Positionierung und die Abhängigkeit von zwei Batterien.
Sigma Sport BC 5.0 WR
Der Sigma Sport BC 5.0 WR ist ein günstiger Fahrradtacho, der sich vor allem durch einfache Handhabung und zuverlässige Geschwindigkeitsmessung auszeichnet. Mit einer Größe von 51 x 38 x 10 Millimetern und einem Gewicht von 80 Gramm ist das Gerät kompakt und leicht. Das 1,7-Zoll-Display zeigt die wesentlichen Informationen mit seiner einfarbigen Darstellung in Schwarz klar und übersichtlich an. Der Tacho wird von einer integrierten, auswechselbaren Knopfbatterie betrieben, die eine Lebensdauer von über zwei Jahren gewährleistet. Die Batterie ist bereits im Lieferumfang enthalten und vorinstalliert, wodurch eine sofortige Inbetriebnahme möglich ist. Ein notwendiger Batteriewechsel ist durch das zugängliche Gehäuse einfach durchzuführen.
Der BC 5.0 WR ist wasserdicht gemäß IPX8. Dadurch trägt er bei starkem Regen und sogar nach mehrminütigem „Untertauchen“, beispielsweise durch langanhaltenden Platzregen, keine Schäden davon. Der Fahrradtacho speichert bis zu 100 Stunden Fahrzeit und bietet grundlegende Funktionen wie die Anzeige von Geschwindigkeit, Distanz, Uhrzeit, Fahrzeit und Gesamtstrecke. Die Bedienungsanleitung des Fahrradtachos ist leider weniger hilfreich, da sie nicht alle Einstellungen und Begriffe ausreichend erklärt. Dementsprechend ist es etwas nervig, wenn man nach jedem Batteriewechsel eine erneute Konfiguration vornehmen muss. Durch die hohe Lebensdauer der Batterien kommt das aber zum Glück selten vor.
Zudem ist das Abnehmen des Tachos von der Halterung etwas schwergängig. Durch den notwendigen Kraftaufwand entsteht schnell der Eindruck, dass man die Halterung versehentlich beschädigt. Außerdem wird keine Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt, was für einige Nutzer ein Nachteil sein könnte.
Der günstige Fahrradtacho von Sigma ist besonders gut für Einsteiger geeignet, die ein einfaches, preiswertes und zuverlässiges Modell suchen.
GPS vs. Nicht-GPS Fahrradcomputer
Fahrradtachos mit GPS:
- Bieten die Möglichkeit, detaillierte Routen zu planen und während der Fahrt genaue Abbiegehinweise zu erhalten.
- Höherer Energieverbrauch: Die GPS-Funktion benötigt mehr Energie, was die Akkulaufzeit verkürzt.
- Kosten: Fahrradcomputer mit GPS sind in der Regel teurer als ihre Pendants ohne GPS.
Fahrradtachos ohne GPS:
- Längere Akkulaufzeit: Da kein GPS verbaut ist, halten die Akkus in der Regel deutlich länger.
- Einfache Bedienung: Die Einrichtung und Bedienung von Fahrradcomputern ohne GPS ist meist einfacher, entsprechend sind sie besonders gut für Einsteiger geeignet.
- Günstiger Preis: Fahrradtachos ohne GPS sind meist preiswerter.
Smartphone als Fahrradcomputer
Ja, man kann ein Handy als Fahrradcomputer nutzen. Durch das verbaute GPS im Smartphone kann man Apps wie Komoot und Strava nutzen, um Aufzeichnungen von Fahrdaten zu erhalten. Routen sind somit ebenfalls via GPS-Tracking nachvollziehbar und können in der Community geteilt werden. Allerdings sind Akkulaufzeit und Wetterbeständigkeit im Vergleich zu speziellen Fahrradcomputern oft eingeschränkt. Für Gelegenheitsfahrer ist es eine gute Option, auf das eigene Smartphone auszuweichen.
Weitere getestete Modelle und ihre Kurzfazits
- Garmin Edge 540: Für Fahrradenthusiasten, die Wert auf eine zuverlässige Navigation und langanhaltende Batterieleistung legen.
- Garmin Edge Explore 2: Ein zuverlässiger Partner für Radtouren mit Touchscreen und vorinstallierter Europakarte.
- Wahoo Elemnt Bolt V2: Bietet eine lange Akkulaufzeit, aber keine Touch-Steuerung.
- Sigma Sport ROX 12.1 EVO: Solide Leistung mit Touchscreen und detaillierter Kartendarstellung.
- Sigma Sport ROX 11.1: Überzeugt mit langer Akkulaufzeit und vorinstallierter Europakarte.
- Garmin eTrex 32x: Ein wasserdichtes GPS-Outdoor-Navi mit langer Akkulaufzeit.
- Garmin Edge 830: Speziell auf die Bedürfnisse von Radsportlern zugeschnitten mit präzisen Navigationsfunktionen.
- Beeline Velo 2: Ein praktischer Begleiter mit detaillierter Kartendarstellung und guter Akkulaufzeit.
- Sigma Sport ROX 11.1 EVO Black Sensor-Set: Überzeugt als kabelloser Fahrradcomputer mit GPS-System und Navigation.
- Sigma Sport ROX 4.0: Fortschrittlicher Fahrradcomputer mit großzügigem Display und Anbindung an E-Bike-Systeme.
Einkaufshilfe: So finden Sie das richtige Fahrrad-Navi
Ob auf staubigen Schotterwegen, durch dichte Wälder oder über endlose Landstraßen - Radreisen stehen hoch im Kurs. Eine zuverlässige Navigation ist unerlässlich - besonders für alle, die keinen Stapel Karten mit sich herumschleppen wollen.
Die besten Fahrrad-Navis im Überblick
- Garmin Edge Explore 2: Hochwertig in der Verarbeitung sowie einfach in der Anwendung.
- Garmin Edge 1040 Solar: Das beste Fahrrad-Navi im Test, wenn es um Leistung geht, es ist aber etwas komplizierter in der Bedienung und der Preis.
- Sigma ROX 12.1 Evo: Ein fast vollwertiges und einfach zu bedienendes Navi, sondern auch einen hervorragenden Trainingsbegleiter.
Verschiedene Arten von Fahrrad-Navis
- Echte Navigationsgeräte: Touren können direkt auf dem Gerät selbst, aber auch am PC erstellt werden und funktionieren auch offline.
- Fahrradcomputer mit GPS: Ein am PC erstellter oder im Internet heruntergeladener GPX-Track kann aufgespielt werden, um die Tour im Anschluss nachzufahren.
- Fahrradcomputer: Interessant für Radrennfahrer und sollten eher klein, leicht und ebenfalls leicht zu bedienen sein.
Integrierter Akku oder Batterien?
Wer ein schlankes Gerät sucht und nach jeder Tour Zugang zu einer Steckdose hat, für den ist ein Gerät mit fest integriertem Akku vorteilhaft. Die getesteten Geräte fielen hier nicht negativ auf und je nach Einstellungen, wie z. B. bei der Bildschirmhelligkeit, hielt jedes Gerät über sieben Stunden.
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