Gravel Bike Test: Vielseitigkeit und Freiheit für unter 1200 Euro

Wenn im Sommer die Hitze brütet, sind Badeseen ein beliebtes Ausflugsziel. Wem so ein See als Menschenmagnet gerade trotzdem nicht zusagt, wem das zu viel, zu voll, zu laut ist, sucht sein Glück vielleicht im Abseits. Sucht die Sonne auf staubigen, abgelegenen Schotterpisten und findet Entspannung im Wald. Das ist ja der Vorteil der Gravelbikes. Dass man die Freiheit hat, auf allen Wegen zu fahren. Einfach unbekannte Strecken zu erkunden. Gravelräder sind so frei.

Die Vielseitigkeit der Gravelbikes

Vielseitigkeit ist ihre Stärke. Das belegen die 22 Räder im Test mit Nachdruck. Ihre Bandbreite reicht vom wettkampforientierten Renner, der auch gern mal eine Straße unter die schmalen Reifen nimmt, bis zum soliden Tourer, der auch einer Weltreise nicht abgeneigt wäre. Dazwischen bewegt sich das Feld mal auf festerem Schotter, mal auf weichen Böden, einige verschmähen auch längere Wurzelpassagen und kurvige Trails nicht. Das Konzept Gravelbike, oder so wie es in den allermeisten Fällen ausgelegt wird, ist mit dem reinen Sportgerät aber zu kurz gegriffen. Es ist eher eine Art Universalfahrzeug mit sportlich leichten, agilen Rennradgenen. So sind die Räder sehr oft mit Aufnahmen für Schutzbleche, Heckträger und Lowrider ausgestattet und können zum alltagstauglichen Randonneur aufgerüstet werden. Auf der anderen Seite können Gravelbikes auch gut als Cyclocrosser durchgehen, wenn sie entsprechend kompakt ausfallen. Das Stevens Prestige und das Conway GRV basieren explizit auf Querfeldein-Modellen.

Preisspanne und Materialien

Der Test umfasst auch eine große preisliche Bandbreite. Angefangen beim Triban GRVL 520 von Decathlon für 1099 Euro, bis zum Falkenjagd Aristos R Rohloff Gravel für 9035 Euro. Dazwischen liegt ein Preisschwerpunkt bei etwa 2000 Euro. Es gibt ein paar Gründe für diesen Preisschritt. Einer ist, dass das Falkenjagd das einzige Rad im Test ist mit einem Titanrahmen, der auch noch 3D-gedruckt ist. Das üblichere Rahmenmaterial ist, gerade in den unteren Preisregionen, Aluminium. Im Preis-Verlauf wird es von Carbon abgelöst. Stahl kommt dreimal zum Einsatz. Und schließlich setzt Vaast auf eine spezielle Magnesium-Legierung. Bei den Gabeln hingegen ist Carbon klar das Material der Wahl. Sie können so gezielt steif, robust (gepäcktauglich) und gleichzeitig komfortabel konstruiert werden.

Von diesen Möglichkeiten profitieren selbstverständlich auch die Rahmen. Wobei die Auslegung doch unterschiedlich ist. So sind das Cervélo Áspero und das Storck Grix.2 deutlich straff, während Giant oder LIV und Parapera eher komfortabel ausfallen. Die Aluminiumrahmen fallen insgesamt auch eher straff aus, wobei es ebenfalls Unterschiede gibt. Dass Stahlräder immer komfortabler wären, belegen zwar das VSF und das Tout Terrain. Beim Komfort hängt viel auch von den übrigen Komponenten ab. Besonders Alu-Sattelstützen können je nach Materialdicke und Durchmesser bocksteif oder hochflexibel ausfallen. Für hohen Komfort sorgt die D-förmige Carbon-Stütze bei Giant/LIV.

Reifen und Schaltungen

Anders als an Rennrädern sind die Reifen im Minimum 35 Millimeter breit. Während 40 Millimeter ein guter Standard sind, sind sogar über 50 Millimeter real. Die Reifenprofile sind klein- und mittelstollig, teilweise mit einem deutlichen Mittellaufstreifen. Je zarter das Profil ausfällt und je schmaler die Reifen sind, desto lieber laufen die Räder auf festen, glatten und trockenen Wegen. Je gröber die Pneus, desto griffiger sind sie und damit besser für losere oder weichere Böden geeignet. Jeder Millimeter Breite bringt auch mehr Komfort.

Kettenschaltungen sind immer noch das sportliche Besteck der Wahl. Dabei findet man etwa zur Hälfte die leichten und aufgeräumten 1-fach-Systeme mit 10 bis 13 Gängen an Kassetten mit bis zu 44 Zähnen. Bei sportlich ambitionierteren Rädern kommen eher Schaltungen mit doppeltem Kettenblatt zum Einsatz. Das bringt eine größere Gangbandbreite mit deutlich schnelleren Übersetzungen bei gleichzeitig engerer Gangabstufung, weil auch die Kassetten mit zum Beispiel 11-34 Zähnen enger gefasst sind. Shimanos GRX-Gravelsystem ist dabei die Schaltung der Wahl. Je nach Preislage in der 400-, 600- oder 810-Version.

Die Campagnolo Ekar ist mit ihren 13 Gängen an der progressiv ansteigenden Kassette eine elegante, sportliche Alternative mit sehr guter Bedienung und Ergonomie. Geht man mehr auf Genuss oder in Richtung (Abenteuer-)Reise, dann findet man auch die haltbaren und servicefreundlichen Rohloff- oder Pinion-Getriebe (Falkenjagd, Tout Terrain), die zudem vom wartungsarmen Riemen angetrieben werden.

Bremsen und Komponenten

Die Bremsen entsprechen jeweils den Schaltgruppen und sind fast durchweg hy­draulisch. Im Einsteigerbereich findet man auch voll mechanische (Salsa) oder kombinierte (Triban) Versionen. Viele Schalt- und Bremsleitungen verschwinden im Rahmen. Sie direkt im Steuersatz, Vorbau oder gleich im Lenker zu verbergen, liegt im Trend. Optisch ist das sehr clean, wartungsmäßig aber nicht immer einfach zu handhaben.

Die gebogenen Lenker gleichen auf den ersten Blick den typischen Rennradbügeln. Meist sind sie aber um einige Zentimeter breiter und oft auch seitlich mehr oder weniger ausgestellt. Das bringt mehr Kontrolle im Gelände und mehr Ergonomie auf langen Ausritten. Beim Gewicht ist die Bandbreite überraschend überschaubar.

Gravelbikes bis 2000 Euro

Die Räder sind relativ günstig und können eine Alternative - oder Ergänzung - zum Straßenrenner darstellen. Manche sind deutlicher als andere auf den Einsatz im Gelände ausgerichtet, andere mehr auf Asphalttouren getrimmt, wieder andere empfehlen sich für die epische Bikepacking-Tour, um den Abenteuerdurst zu stillen. Welches Rad sich wofür am besten eignet, enthüllen die folgenden Seiten. Nur so viel vorweg: Sie werden eine ganze Menge grundsolider und treuer Begleiter für Abenteuer und Sport kennenlernen.

Rahmenmaterial der Gravelbikes

Angesichts des von uns vorgegebenen Preisrahmens bis 2000 Euro rollen fast ausnahmslos Räder mit Aluminiumrahmen ins Testlabor. Dessen Rohre werden in der Regel unter Druck in Form gebracht, dem sogenannten Hydroforming, und miteinander verschweißt. Dank der physikalischen Eigenschaften des Leichtmetalls ist es einfacher und günstiger, fahrstabile, verwindungssteife Konstruk­tionen auf die Reifen zu stellen.

Voluminöse Alu-Rohre machen die Rahmen fast durchweg unerschütterlich steif und fahrstabil - aber eben recht schwer. Mit durchschnittlich fast elf Kilogramm Gesamtgewicht treten die Schotterflitzer jedenfalls nicht in der Fliegengewichts-Klasse an, im Gegenteil: Die Räder werden insgesamt immer schwerer - was auch an der Gravelbike-Evolution liegt: Immer breitere Reifen, breitere Felgen, breitere Lenker und riesige Ritzel wiegen eben auch mehr.

Dass der langlebige Werkstoff Aluminium nicht zwangsläufig hohes Gewicht zur Folge haben muss, zeigt sich andererseits am Radon. Dessen Rahmen ist vergleichsweise filigran und zählt mit rund 1800 Gramm zu den leichteren Alu-Gestellen auf dem Markt. Das neue Specialized Crux DSW ist nach unserer Kenntnis das aktuell leichteste Alu-Gravelbike (Rahmen-Set 1530 Gramm, Gesamtgewicht 9,6 Kilogramm), dafür aber teurer (2700 Euro).

Neben den Rahmen-Sets haben die größtenteils einfachen Laufräder entscheidenden Anteil an den pfundigen Bikes. Die Kombi aus schlichten Alu-Felgen, breiten Stollenreifen, großer Kassette und einfachen Bremsscheiben macht bei fast allen Testrädern knapp die Hälfte des Gesamt­gewichts aus.

Komfort und Geometrie

Auf dem Prüfstand können zwei Räder ergiebig punkten: Das Canyon profitiert von einer flexiblen Carbonsattelstütze, das Giant von einer speziellen Alu-Version mit aufwendiger Klemmung. Auf der Schotterpiste zehren die Räder von ihren hochwertigen Reifen, womit die meisten Modelle den geringen Rahmenkomfort ganz gut kompensieren können.

Viele Hersteller wählen dafür vergleichsweise breite Gummis mit 45 Millimetern. Alle Räder rollen auf tubeless-­fähigen Pneus, das komfortbetonte Giant kommt bereits ab Werk mit Dichtmilch. Die Reifen lassen sich dadurch mit weniger Druck fahren und bügeln Unebenheiten spürbar glatt. Mit teils üppigen Reifenfreiheiten können die Bikes noch geländegängiger abgestimmt werden. Spitzenreiter ist das Giant, das dank eines verstellbaren Radstands Platz für bis zu 53 Millimeter breite Schlappen lässt. Das Focus geht noch ein Stück weiter, erfordert aber den Wechsel auf Laufräder im kleineren 650B-Format.

Bei den Rahmengeometrien zeigt sich eine Zweiteilung in die eher komfortable oder relativ sportliche Richtung, wobei die Betonung einer vergleichsweise gestreckten Sitzposition im Test überwiegt. Wissen muss man: Die Geometrie von Gravelbikes fällt im Vergleich zum Straßenrenner grundsätzlich etwas gemäßigter aus. Selbst wettkampftaugliche Schotterfräsen grenzen sich zum Teil deutlich von aggressiven Straßenboliden ab. Auf den meisten - auch sportlichen - Gravelbikes in unserem Test sitzt man also wie auf einem Marathonrad, womit die Hersteller ein breites Publikum im Blick haben.

Einigkeit herrscht beim Fahrverhalten. Durch lange Radstände, flache Lenkwinkel und viel Gabelnachlauf grenzen sich die Räder klar vom agilen Straßenrenner ab und liegen satt auf Feld- oder Waldweg. Weniger routinierte Radler dürften das einfache Handling zu schätzen wissen. Besonders spurtreu steuert das Merida durchs Gelände, dessen Radstand schon fast dem eines Mountainbikes entspricht.

Breite Lenker mit ausgestellten Enden fördern die Kon­trolle über das Rad ebenfalls. Der sogenannte Flare, der den Ausstellwinkel des Unterlenkers beschreibt, fällt mit Ausnahme des Rose Backroad (24 Grad) bei den meisten Rädern jedoch moderat aus. Klassische Ahead-­Vorbauten sowie frei zugängliche Bremsleitungen und Schaltzüge erleichtern Wartungs- und Montagearbeiten und erlauben die relativ unkomplizierte Anpassung der Sitzposition.

Komponenten und Schaltungen

Bis auf das Megamo ist an alle Räder Shimanos gravelspezifische GRX-Schaltgruppe geschraubt. Da sich hinter dem Kürzel allerdings ein Wust an Einzelteilen unterschiedlicher Qualität verbirgt, die wild kombiniert werden können, ergeben sich doch teils deutliche Unterschiede in der Performance.

Einigkeit herrscht in dem Punkt, dass die Gänge mechanisch gewechselt werden. Bei Schaltwerk und Kassette dominieren aktuelle Zwölffach-Versionen; immerhin fast ein Drittel der Testräder ist aber noch mit älteren Zehn- oder Elffach-Ritzelpaketen ausgestattet; die Kurbelgarnituren sind mit einem oder zwei Kettenblättern anzutreffen und entstammen durchweg der einfachsten, dafür aber auch etwas schwereren Produktlinie.

Die Antriebe mit Zweifach-Kettenblatt bieten ein größeres Übersetzungsspektrum mit kleineren Sprüngen zwischen den Gängen. Die Übersetzungen sind an allen Rädern auch für Einsteiger und weniger trainierte Gravelbiker tauglich und bieten Reserven für steile Anstiege. Vorteil der Ein-Kettenblatt-Technik ist die einfachere Bedienung, außerdem ist sie weniger fehleranfällig und wartungsärmer als Schaltungen mit zwei Kettenblättern und Umwerfer.

Aber kein Vorteil ohne Nachteil: Riesige Mountainbike-Kassetten wie am Carver, Cube, Megamo und Radon kompensieren zwar das fehlende zweite Kettenblatt; die extreme Untersetzung im kleinsten Gang ist für typische Gravelbike-Touren aber zu krass. Hinzu kommen die teils sehr großen Sprünge von Gang zu Gang. Das führt zu großen Unterschieden in der Trittfrequenz beim Gangwechsel und kann beim gleichmäßigen Pedalieren stören.

Modelle im Überblick

Cube Nuroad C:62 Pro

Das C:62 Pro ist das günstigste Nuroad mit Carbon-Rahmen und wegen des niedrigen Gewichts ein Experte für schnelle Schotterrunden. Die neun Kilo für das Komplettrad sind nicht nur in dieser Preisklasse ein klares Alleinstellungsmerkmal, auch teurere Race-Modelle sind mitunter schwerer.

Vorteile:

  • Leichtes Rahmen-Set
  • Hoher Federkomfort
  • Große Reifenfreiheit

Nachteile:

  • Schwerer Laufradsatz

Corratec Allroad Travel 1

Das Corratec Allroad Travel 1 versteht es sich als lupenreiner Bikepacker, an nahezu jedem Rahmenrohr lässt sich Gepäck anbringen, Schutzbleche und Gepäckträger kann man problemlos nachrüsten.

Vorteile:

  • Hohe Laufruhe
  • Unzählige Montageösen
  • Große Reifenfreiheit

Nachteile:

  • Schwer

Focus Atlas 6.7

Das Basismodell 6.7 definiert sich als robuster Begleiter. Montagepunkte an Rahmen und Gabel machen das Focus Gravelbike tourentauglich, eine Oberrohrtasche zählt allerdings nur bei teureren Modellen zum Lieferumfang.

Vorteile:

  • Hohe Laufruhe
  • Aufgeräumte Optik
  • Sehr viele Montageösen

Nachteile:

  • Schwer
  • Nur fünf Größen
  • Nicht mit allen Laufrädern kompatibel

Gravelbikes für Alltag & Commuting

Bergamont Grandurance RD

Basis des sportlichen Commuters von Bergamont ist ein unkompliziertes Gravelbike, auf dem man recht aufrecht sitzt und das viel Gepäck zulässt. Von der Farbgebung abgesehen ist das Rad unspektakulär, aber auch frei von Technikfirlefanz. Das Grandurance lässt sich durchaus flink durchs Gelände bewegen; gute Reifen und das berechenbare Fahrverhalten machen das hohe Gewicht fast vergessen. Auch auf der Straße kann das Rad punkten, die Reifen rollen leicht, das Lenkverhalten wirkt nicht so träge wie bei anderen Gravelbikes.

Cube Nuroad Race FE

Neben Gepäckträger, Schutzblechen und Dynamolicht sind auch eine Klingel und ein Seitenständer an Bord. Drei so ausgestattete Versionen bietet Cube zu bezahlbaren Preisen zwischen 1049 und 1899 Euro an. Die wichtigsten Pluspunkte der gezeigten teuersten Variante sind die zuverlässigen Shimano-GRX-Komponenten und erstklassige Schwalbe-Reifen.

Rose Backroad GRX 810 Randonneur

Der Carbon-Rahmen erlaubt eine entspannte Sitzposition und kommt mit robusten 35-Millimeter-Straßenreifen, damit die stabilen und langen Schutzbleche noch passen. Damit ist das Rad zwar kaum für Geländefahrten geeignet, im Stadtverkehr geht es dafür umso zügiger voran. Das Fahrverhalten ist nahe am Straßenrennrad, dank der gut federnden Stütze kommt der Komfort dennoch nicht zu kurz.

Wichtige Aspekte beim Kauf eines Gravel Bikes bis 1200 Euro

  1. Achte auf die richtige Rahmengeometrie und Größe.
  2. Wähle zuverlässige Bremsen und solide Antriebskomponenten.
  3. Berücksichtige zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten für Gepäck.

Weitere Tipps

Helm ist Pflicht! Außerdem empfehlen sich gute Fahrradhandschuhe, um Vibrationen zu dämpfen.

Viele Fahrer investieren nach einiger Zeit in eine hochwertigere Schaltgruppe. Oft lassen sich sogar bessere Laufräder oder leichtere Sattelstützen nachrüsten.

Mechanische Scheibenbremsen sind in diesem Preissegment oft Standard und bieten solide Verzögerungswerte, insbesondere bei Nässen.

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Unsere Auswahl an Gravel Bikes bis 1500 Euro umfasst renommierte Marken wie Bergamont mit ihrem beliebten Backroad Modell. Diese Fahrräder verfügen über einen robusten Stahlrahmen, der für eine angenehme Dämpfung auf unebenen Strecken sorgt und den Fahrkomfort auf langen Strecken erhöht. Die vielfältigen Rahmengrößen ermöglichen eine optimale Passform für jeden Fahrer. Die ausgewählten Gravel Bikes bis 1500 Euro sind mit hochwertigen Komponenten ausgestattet, wie zum Beispiel der zuverlässigen Shimano Tiagra Schaltgruppe. Diese sorgt für präzises Schalten und einen effizienten Vortrieb. Die Felgenbremsen gewährleisten zuverlässige Verzögerung und optimale Kontrolle in allen Situationen.

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