Das Oldtimer Motorrad Kaufen ist oftmals sehr kostspielig, da die Maschinen auf Grund ihrer Seltenheit insbesondere bei Sammlern und Liebhabern heiß begehrt sind. Wer einen Oldtimer sein Eigen nennt, der kann zu Recht stolz sein. Denn gut erhaltene Oldtimer Modelle sind eine Rarität, die man nicht jeden Tag auf der Straße sieht. Die älteren Oldtimer Motorräder Modelle sind wesentlich einfacher gebaut als die heutigen Maschinen.
MOTORRAD hat sich entgegen der Trends die günstigen Oldtimer bis 6.000 Euro angeschaut. MOTORRAD erstellte eine Auswahl echter Oldtimer- und Youngtimer-Motorräder, die für unter 5.000 Pfund, also rund 6.000 Euro den Eigner wechselten. Darunter Skurriles, Schrott, Pflegebedürftiges und Fahrbereites.
Auktionen und ihre Überraschungen
Welches war das teuerste Exponat? Wie viel kostet das teuerste Motorrad? Diese Fragen werden vorzugsweise im Rahmen prestigeträchtiger Auktionen gestellt. Beim jährlichen Autumn Stafford Sale des Auktionshauses Bonhams blieben die wirklich großen Zahlen aus.
Beispiele für günstige Oldtimer
Hier sind einige Beispiele von Motorrad-Klassikern, die bei Auktionen für relativ wenig Geld den Besitzer wechselten:
- Für 333 Euro: Ariel 3 Moped von 1971
Für umgerechnet 333 Euro kam die skurrile Ariel 3 unter den Hammer. Das 3-rädrige Moped wurde ab 1969 mit sehr mäßigem Erfolg, wenig Leistung und hohen Kosten verkauft. Aus 50 Kubik stellte die Ariel 1,7 PS bereits, verteilt auf die beiden hinteren Räder. Gut 2 Millionen Pfund kostete die Entwicklung. Diese Ariel 3 von 1971 ging für 287,5 Pfund weg. Andere Auktionen dieses Modells brachten bei Bonhams maximal 500 Pfund ein. In den USA steigen die Gebote schon mal auf über 3.000 Dollar.
- Für 400 Euro: AJS Matchless 249 cc
Unbekanntes Baujahr und Herkunft dürfte der Grund des niedrigen Preises dieser AJS sein. Der Motor stammt von einer der CSR-Modelle von 1962, der Rahmen ist trotz Rahmennummer nicht eindeutig zu identifizieren. Sprich: eine Wundertüte für 400 Euro. Trotzdem vergleichsweise teuer, denn restaurierte und fahrbereite Exemplare bekommt man für umgerechnet 2.500 Euro.
- Für 466 Euro: 1960 Francis Barnett 197cc Plover
Es muss zwar noch etwas Arbeit in die Francis Barnett von 1960 fließen, aber die Basis wirkt solide. Nur umgerechnet 466 Euro kostete der Zweitakter mit 199 Kubik mit AMC-Motor. Das Modell Plover von 1960 ist die bisher günstigste FB, die in den letzten Jahren angeboten wurde. Die Preise für andere Nachkriegs-Modelle mit 199 Kubik schwanken je nach Zustand zwischen 400 und 2.500 Pfund.
- Für 1.100 Euro: Honda CB 400 F Rennmotorrad
Keine Informationen über Herkunft oder Erfolge liegen über diese Rennversion der Honda CB 400 F vor, die für 920 Pfund versteigert wurde. Immerhin liegt eine 4-in-4-Anlage bei. Fahrfertige Rennmaschinen liegen um die 8.000 Euro, da wäre also Potenzial vorhanden.
- Für 1.200 Euro: Honda VFR 750 F von 1993
Sie gilt als einer der ersten Sporttourer überhaupt. Die VFR 750 mit V4 erreichte aber nie den Status der RC 36, was die günstigen Preise, nicht nur von diesem Exemplar erklärt. Immerhin hat diese VFR von 1993 schon das 17-Zoll-Fahrwerk und ist fahrbereit. Der Preis von 977,50 Pfund ist marktüblich.
- Für 2.400 Euro: Triumph 5T von 1958
An der Triumph 5T von 1968 muss alles restauriert werden. Immerhin haben Rahmen und Motor Matching Numbers. 2.000 Pfund oder 2.400 Euro sind vor dem Hintergrund allerdings viel, denn Top-Modelle der späten 1960er bringen um 7.500 Euro.
- Für 2.700 Euro: Sunbeam S8 von 1951
Für "nur" 2.700 Euro ist diese Sunbeam in liebesbedürftigem Zustand nicht preiswert, da Top-Modelle unter 3.000 Meilen für um die 7.500 Euro den Eigner wechseln. Mit ihrem längs eingebautem Reihentwin ist die Sunbeam der Exot unter den 72-jährigen Krädern und hat in dieser Zeit stattliche 57.798 Meilen (ca. 93.017 km) auf den Smiths-Tacho gespült. Hinzu kommt ein sehr liebesbedürftiger Zustand.
- Für 3.300 Euro: Ducati 750 Sport von 1990
Alte Ducatis können günstig sein, meist sind es 750er-Modelle mit Zahnriemen. So wie diese 750 Sport von 1990: 2.875 Pfund oder 3.300 Euro sind marktüblich. So wie diese 750 Sport von 1990 mit ihren gedrehten Zylinderkopf und Doppelvergasern von Weber - eine fahrbereite Ducati in wohl gutem Zustand.
- Für 3.800 Euro: IFA BK 250 von 1954
Bis 1956 wurde die BK von IFA hergestellt, ab dann unter MZ verkauft. Der Preis mit 3.220 Pfund oder 3.800 Euro wirkt solide, spätere MZ-BK gehen ab 7.000 Euro los. Der Motor ist ein Boxer mit Kardan (BK), mit 343 Kubik, nach dem 2-Takt-Prinzip verbrennend. Immerhin 15 PS und als Gespann weitverbreitet. Die Erstzulassung erfolgte 1981 in Deutschland.
- Für 4.200 Euro: Yamaha FZR 1000 EXUP von 1989
Bereits 47.200 Kilometer hat die Yamaha FZR 1000 EXUP auf dem Tacho stehen. Optisch in Top-Zustand und mit der Laufleistung für 3.680 Pfund oder 4.200 Euro auf einem marktüblichen Niveau. Bereits 47.200 Kilometer hat die Yamaha FZR 1000 EXUP auf dem Tacho stehen, ist nachlackiert und mit einem Fahrwerk von Nitron ausgestattet.
- Für 5.700 Euro: Cotton-Jap 350 von 1932
Ein echter Oldtimer für unter 6.000 Euro gesucht? Die Cotton-Jap 350 von 1932 war über 40 Jahre in Familienbesitz, wurde komplett restauriert und permanent gepflegt. Sie war über 40 Jahre in Familienbesitz, wurde komplett restauriert, immer gut gepflegt und war 2014 zuletzt angemeldet. Der Preis ist mit 4.945 Pfund (5.700 Euro) deutlich unter den Erwartungen von Bonhams geblieben, die bei 6.000 bis 8.000 Pfund lagen.
Weitere Oldtimer-Modelle und Marken
Oldtimer gibt es zum Beispiel von den derzeit noch sehr populären Marken Honda, Ducati, Peugeot und Yamaha. So ist die im Jahr 1956 auf den Markt gebrachte und umgangssprachlich Red Dragonfly genannte Yamaha YA-1 das erste Motorrad des japanischen Herstellers. Das 5,6 PS starke Gefährt erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 80 Stundenkilometer und verfügt über einen Hubraum von 123 cm³. Eine Seltenheit ist auch die Yamaha RD 350 aus dem Jahr 1973 und das Oldtimer Modell Yamaha RD 400 aus dem Jahr 1978 sowie das 1979 entwickelte Geländemotorrad Yamaha XT 500.
Des Weiteren sind auch Oldtimer Motorrad Modelle von den Marken Triumph und Harley Davidson sehr populär. Gerade für alte Harleys werden Rekordsummen geboten. Allerdings gibt es auch Motorräder neueren Baujahrs, die bewusst im Retro-Look gestaltet sind, dem heutigen Sicherheits- und Leistungsstandard entsprechen und sich einer großen Beliebtheit erfreuen.
Besondere Oldtimer und ihre Geschichten
Unter den Oldtimer Motorrädern gibt es einige Modelle, die durch eine besondere Optik auffallen. Ein solcher Spezial- Oldtimer ist zum Beispiel das Raketenmotorrad von Fritz von Opel, mit dem der Tüftler im Jahr 1928 einen Weltrekord aufstellen wollte. Allein durch die Beschaffenheit des Motors kann eine Geschwindigkeit von etwa 145 Stundenkilometern erreicht werden. Die sechs Raketen, die zusätzlich an die Maschine montiert sind, sorgen für eine Beschleunigung auf über 220 Stundenkilometer. Die leistungsstarke Maschine besitzt einen 500 cm³-Motor und verfügt über 30 Pferdestärken. Von Opels Vorhaben scheiterte allerdings an bürokratischen Hürden, da das Motorrad von den Behörden nicht zugelassen wurde.
Das von Friedel Münch entwickelte Modell Münch-4 TTS, auch Mammut genannt, war hingegen das erste serienmäßig gefertigte Big Bike der Welt. Mit einem Gewicht von 260 Kilogramm war es sehr viel schwerer als die meisten damals auf dem Markt erhältlichen Maschinen. Die Mammut ist heute als Oldtimer sehr selten. Von ihr existieren nur noch etwa 250 Exemplare, die mit einem luftgekühlten Motor ausgestattet sind.
Worauf man beim Kauf achten sollte
In der Regel werden Oldtimer Motorräder gebraucht gekauft. Wer Oldtimer Motorräder kaufen möchte, der muss hierfür mitunter viel Geld bezahlen. So wechselte zum Beispiel eine Scott Super Squirrel-Maschine aus dem Jahr 1929 bei einer Versteigerung für 276.000 US-Dollar den Besitzer. Die Scott-Motorräder waren schon Anfang des 20. Jahrhunderts etwas ganz Besonderes. So besaßen bereits die Modelle ab dem Baujahr 1908 einen mittragenden Motor, waren wassergekühlt und mit einer Teleskopgabel ausgestattet.
Beim Kauf eines Einstiegsoldtimers bei Privat kann die Gewährleistung ausgeschlossen werden. Der Ausschluss der Gewährleistung ist kein Automatismus.
Deutsche Motorradmarken und ihre Geschichten
Was verbindet Adler, Geier, Mars und Anker? Es sind nur vier von über 600 Motorradmarken, die seit Erfindung des Reitwagens durch Daimler-Maybach Ende des 19. Jahrhunderts allein in Deutschland die Entwicklung des motorisierten Zweirades bis zum heutigen Tag ein Stück weit mitgetragen haben. So konnten sich Express, Victoria und DKW noch bis Ende der 1950er Jahre unter gemeinsamem Dach der Zweirad Union Nürnberg behaupten. Doch kaum einer erinnert sich an die wundervolle Victoria V35 Bergmeister, die es Mitte der 1950er Jahre immerhin auf eine Stückzahl von rund 5000 Exemplaren brachte.
Auch die deutsche Horex machte zu dieser Zeit auf sich aufmerksam und avancierte 1952 mit dem Einzylinder-Modell Horex Regina zum meistverkauften Motorrad im 350er Kubikbereich. Ein Kultmotorrad aus Bad Homburg, das nicht zuletzt in den Werner-Filmen der 80er Jahre einige träumerische Erinnerungen wiederbelebte. Mit der mit zwei Zylindern und 500cc Hubraum motorisierten Horex Imperator versuchte das Werk den Einstieg in die höheren Klassen, konnte aber die Ära des Erfolgs nicht langfristig für sich verbuchen.
Auf Basis der Horex entwickelte der damalige Konstrukteur Friedel Münch nach kurzem Aufenthalt in der Versuchs- und Rennabteilung von Horex seine erste "Münch-Spezial", auch "Münch-Horex" genannt, die er für eigene Renneinsätze optimierte. Es folgten unvergessene Oldtimer-Klassiker wie die legendäre Mammut, die neben vielen Eigenentwicklungen wie der Münch-Duplex-Rennbremse einen starken Vierzylinder NSU Motor verpasst bekam.
BMW und Harley Davidson
Es gibt das unvergessene Zündapp KS 601-Gespann „Grüner Elefant“, zu dessen Ehren seit 1956 bis heute einmal jährlich im tiefsten Bayerischen Winter die gleichnamigen Elefantentreffen stattfinden und mit unverminderter Teilnehmerzahl Enthusiasten aus allen Teilen Europas anlocken. Und es gibt die großen, allen voran Harley Davidson, BMW und diverse italienische Marken, die auf eine traditionsreiche Entwicklungsgeschichte seit Anfang des 20. Jahrhunderts zurückblicken können und sich bis heute sowohl im Segment Oldtimer Motorrad als auch in den modernen Klassen behaupten. Und wer kennt ihn nicht, den Potato-Potato-Sound, der aus den Töpfen einer Harley so kraftvoll erklingt und Liebhaber aus aller Welt und durch alle Generationen begeistert am Virus Flathead, Panhead, Sportster & Co hängen lässt.
Boxer oder Gummikuh - beide Begriffe werden eng assoziiert mit der Marke BMW, der traditionsreichen deutschen Motorradmarke, die in breiter Produktpalette solide Klassiker hervorbrachte. Auftakt bildete im Jahr 1923 die R23, bereits mit Boxermotor und Kardanantrieb. Damals wie heute sind BMW Modelle aller Klassen auch im Renngeschehen eine feste Größe. In Oldtimer Rennen, auf Oldtimer Ralleys und in sogenannten Veteranenrennen werden die alten R-Serien und Gespanne an den Start gebracht. Hier steht die Marke BMW bis heute für Solidität und Zuverlässigkeit.
Die lückenlose Datenbank der Bayern ermöglicht zudem eine detailgenaue Suche technischer Daten zum Fahrzeug und spuckt über die Eingabe der Identifikationsnummer des eigenen Schätzchens das genaue Produktionsdatum ebenso aus wie sämtliche technisch relevanten Informationen zum Fahrzeug. Entwicklungscodes und Typschlüssel geben genaue Auskunft z.B.
Der Einfluss von Film und Fernsehen
In Sachen Imagebildung waren es wiederum die 50er und 60er Jahre, die den heute historischen Zweirädern das gewisse und unverwechselbare Prestige verpassten. Es war die Blütezeit von Film und Fernsehen, die Motorräder wie die Triumph Thunderbird in „The Wild One“ über Nacht zu Legenden machten. Es war auch die Zeit des Konkurrierens um technische Benchmarks - das Weltrekordrennen von 1955 auf dem Lake Bonneville in Utah USA schenkte uns nach grandiosem Sieg die später in Serie gefertigte Triumph Bonneville - liebevoll „Bonnie“ genannt.
Die ebenfalls englische Traditionsmarke Norton überzeugt sowohl in der 350er - als auch in der 500cc Rennklasse bis heute mit über 40 Siegen beim berühmten Straßenrennen „Isle of Man“.
Italienische Rennsportlegenden
Giacomo Agostini holte sich seit 1966 allein über 10 Weltmeistertitel auf Rennsportlern der Marke MV Agusta, produziert im italienischen Ort Varese. Die Ducati 750 Supersport mit Königswellenantrieb und einzigartiger Desmo-Zwangsventilsteuerung wurde in den 70er Jahren als echte Rennreplica produziert und später auf 900cc erweitert. In vielen Rennen zeigten sich die Design- und formschönen Modelle aus Bologna als uneinholbar.
Auch die Marke Moto Guzzi wurde über den Rennsport bekannt. Seinen Durchbruch hatte der "italienische Adler" 1927 mit der Belegung des ersten Platzes in der Europameisterschaft der 500cc Klasse. Es folgten Klassiker wie die Falcone, V7 Speciale, 850 GT, das „Polizeimotorrad“ V7 California und die legendäre Le Mans. Bis heute pilgern Fans und Händler zum berühmten Teilemarkt nach Mandello del Lario, einst Geburtsstätte dieser italienischen V2 Klassiker.
Japanische Motorradindustrie
Keine Entwickler der ersten Stunde sind die japanischen Modelle - dennoch aus der heutigen Landschaft der Krafträder nicht wegzudenken. Mit dem Verfall des Yen fingen die Japaner selber an, preiswertere Maschinen zu produzieren und es entstand 1934 die erste Rikuo. Viele weitere sollten folgen. Dabei wurden nicht selten - vom japanischen Staat unterstützt - europäische Vorbilder als "Paten" für japanische Kopien eingeführt.
Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre etwas ketzerisch als "Reisschüsseln" betitelt und über den europäischen Markt gerollt, mischten die japanischen Modelle den europäischen Rennsport auf und wurden auch unter den privaten Käuferschichten ernstzunehmende Konkurrenz zu den bis dato etablierten Marken.
Cafe Racer und Individualismus
Stellen Sie sich vor, sie schmeißen ein Geldstück in die Jukebox ihres Lieblingscafés und müssen vor Ablauf des Songs nach einem Höllenritt um den nächsten Wendekreis wieder im Café angekommen sein. Willkommen in der Szene der Cafe Racer, der Unangepassten, der Rocker! Die 60er Jahre waren wild und revolutionär, man setzte auf Andersartigkeit und Individualismus und ließ nur wenig Erkennbares an einem Serien-Modell dieser Zeit übrig.
Das Motorrad wird wichtiges Szene-Element und nach allen Regeln der Kunst frisiert. Besonders die englischen Marken Norton, BSA und Triumph wurden in enger Anlehnung an die Rennmaschinen der TT Isle of Man modifiziert. Später griffen viele namhafte Hersteller wie BMW und die Italiener Benelli und Moto Guzzi die stilistische Linie der Cafe Racer auf und entwickelten auf Basis ihrer Modelle einige Sonderserien, die reißenden Absatz fanden.
Leidenschaft und Gemeinschaft
Motorradfahrer -damals wie heute- verbindet eine Leidenschaft, die nur schwer ausschließlich mit der Lust am Fahrtwind oder dem Erleben von Geschwindigkeit zu begründen ist. Freiheit, Abenteuer, Ungebundenheit, Individualismus - ein Konglomerat aus Begrifflichkeiten definiert den Spleen fürs motorisierte Zweirad. Es gibt Motorrad-Clubs aller Marken, feste Treffen, die gemeinsame Ausfahrten organisieren. Nicht wenige fahren an den Wochenenden auf die Rennstrecke auf der Jagd nach der besten Rundenzeit. Die DHM ist hier eine wichtige Anlaufstelle für rennbegeisterte Liebhaber von Oldtimer-Motorrädern. Auf vielen namhaften Veranstaltungen in ganz Europa messen sich Motorrad-Oldtimer aller Klassen.
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