In diesem Bericht präsentieren wir dir eine Auswahl günstiger Motorräder für Motorradfahrer:innen, die trotz kleinerem Budget nicht auf ein Neufahrzeug verzichten möchten. Egal, ob du cruisen, Offroad fahren oder sportlich unterwegs sein möchtest - wir haben für jeden Geschmack etwas dabei. Unsere sorgfältig ausgewählten Modelle bieten Stil, Leistung und Qualität zu einem attraktiven Preis. Es gibt viele günstige Motorräder, lass dich einfach von unserer Sammlung inspirieren. Finde das perfekte Bike, das deinen Ansprüchen gerecht wird und deinem Budget entspricht. Erfahre mehr über preisgünstige Motorräder, die unter 10.000 Euro kosten und dennoch beeindruckende Fahreigenschaften bieten.
Empfehlungen der 1000PS Crew
Du bist auf der Suche nach einem neuen Motorrad? Um unseren Userinnen und Usern bei der Suche nach einem neuen Motorrad oder einen neuen Roller einen einfachen Überblick geben zu können, bieten wir seit 2017 die Top 5 Listen der 1000PS Crew an. Die 1000PS Crew fährt seit 15 Jahren sämtliche neuen Motorräder aller Kategorie und Leistungsklassen. Die Erfahrungen geben wir gerne in unseren Tests und Videos weiter. Viel Freude beim Stöbern in unseren redaktionellen Empfehlungen und in unserem Motorrad-, Quad- und Rollermarktplatz. Diese Top 5 Listen erstellen wir für die wichtigsten Anforderungen und beinhalten aktuelle Neue- und gebrauchte Motorräder und Roller.
Diese Listen haben keinen absolutistischen Anspruch und sind auch nicht vollständig. Aber sie bieten in jedem Fall eine großartige Unterstützung bei dem Beginn einer Suche nach einem neuen Bike. Im 1000PS Marktplatz und in der 1000PS Marktplatz App finden sich tausende Angebote. Doch wie das richtige Modell finden?
Top 10 Günstige Einsteiger-Supersport-Motorräder 2024
In diesem Bericht stellen wir die Top 10 günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder 2024 vor. Günstige Einsteiger-Supersport-Motorräder erfreuen sich besonders bei jüngeren Fahrern großer Beliebtheit. Sie bieten genügend Power und Fahrdynamik, um erste Erfahrungen zu machen udn sind für Einsteiger gut beherrschbar. Diese Motorräder dienen oft als Einstieg in die aufregende Welt der Hochleistungs-Motorräder. Das schlanke, renninspirierte Design und die aggressive Sitzposition sprechen besonders junge Fahrer an, die sich vom Look und Feel des Rennsports angezogen fühlen. Der Hauptvorteil dieser Motorräder liegt in ihrem ausgewogenen Verhältnis von Leistung und Handhabbarkeit.
Die Jury der 1000PS Top Awards
Zur Wahl stehen alle Motorradmodelle, die 2024 bei den Herstellern neu erhältlich sind. Jeder Tester erstellt unabhängig voneinander seine persönliche Rangliste der Lieblingsbikes von Platz 1 bis Platz 14. Dabei müssen es nicht zwangsläufig Modelle sein, die 2024 neu vorgestellt wurden. Die Jury der 1000PS Top Awards besteht aus erfahrenen Testern, darunter Nils, Vauli, Horvath, Gregor, Poky, Mex, Wolf, Arlo, Amelie, Schaaf und Frankee. Modelle, die nicht gewählt wurden, erhalten automatisch den 15. Platz. Da nicht alle Tester in allen Motorrad-Segmenten Experten sind, durften bestimmte Kategorien ausgelassen werden. Dadurch basiert das Gesamtranking auf weniger Einzelbewertungen, bleibt jedoch unverfälscht.
Besonders herausfordernd ist die Bewertung von Motorrädern, die nur kurzzeitig oder nur von wenigen Testern gefahren wurden. In den Bewertungen der anderen Tester erhalten sie dann den 15. Platz. Diese Modelle können logischerweise nur von denjenigen bewertet werden, die sie tatsächlich getestet haben.
Knappe Entscheidungen in der Kategorie der günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder
In der Kategorie der günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder gab es enge Abstände in den Bewertungen der Juroren. Besonders knapp war es beispielsweise bei Platz 3, den sich Kawasaki Ninja ZX-4R/RR und der Honda CBR650R mit der exakt gleichen Punktezahl teilen. Nils, Vauli, Horvath, Gregor, Poky und Mex gehörten zu den Juroren, die ihre Stimmen abgegeben haben. Horvath bewertete die Kawasaki am besten, während die Honda bei ihm weiter hinten lag. Beispielsweise vergab Nils für die Honda CBR650R den ersten Platz, während Vauli die Kawasaki Ninja ZX-4R/RR auf den zweiten Platz setzte. Gregor, Poky und Mex zeigten ebenfalls unterschiedliche Präferenzen, was die enge Platzierung dieser beiden Modelle erklärt.
Honda CBR650R
Die Honda CBR650R ist ein ausgezeichnetes Modell für Einsteiger, das eine ausgewogene Mischung aus Leistung und Handlichkeit bietet. Die hochwertige Verarbeitung und Ausstattung, einschließlich eines einstellbaren Fahrwerks und eines modernen Farb-TFT Displays, machen die CBR650R 2024 besonders attraktiv. Angetrieben von einem 649-ccm-Reihen-Vierzylermotor, liefert sie eine zunächst sanfte, aber in hohen Drehzahlen kraftvolle Beschleunigung, die für den alltäglichen Gebrauch ebenso geeignet ist wie für sportliche Fahrten.
Kawasaki Ninja ZX-4R/RR
Die Kawasaki Ninja ZX-4R/RR teilt sich den dritten Platz mit der Honda CBR650R und hat sich als eines der beeindruckendsten Modelle in der Kategorie der Einsteiger-Supersport-Motorräder etabliert. Ausgestattet mit einem 399-ccm-Vierzylindermotor, bietet die Ninja ZX-4R eine außergewöhnliche Leistungsentfaltung und ein atemberaubendes Fahrerlebnis, das in dieser Hubraumklasse sonst so nicht zu finden ist. Passend zu ihrer kleineren Hubraumgröße bietet die Ninja ZX-4R/RR ein beeindruckendes Handling und eine Agilität, die für den sportlichen Einsatz wie geschaffen sind.
Allerdings ist sie, verglichen mit anderen Einsteiger-Modellen, etwas kostspieliger und aufgrund der hochdrehenden Motorcharakteristik möglicherweise nicht die erste Wahl für Fahrer, die eine entspanntere Fahrt bevorzugen. Ein weiterer Vorteil ist das sportliche, dynamische Design, das sofort ins Auge fällt.
Triumph Daytona 660
Die Triumph Daytona 660 vereint britischen Charme mit modernster Technik. Das sportlich abgestimmte Fahrwerk bietet nicht nur eine hohe Präzision, sondern auch ausreichend Komfort für den Alltag. Ihr Dreizylindermotor sorgt für ein einzigartiges Fahrerlebnis, das durch einen satten Sound und eine lineare Leistungsabgabe ergänzt wird. Zudem besticht die Daytona 660 durch eine hochwertige Verarbeitung und eine umfangreiche Elektronikausstattung.
Suzuki GSX-8R
Die Suzuki GSX-8R hat sich in vielen Tests als Spitzenreiter in der Kategorie der günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder etabliert. Zudem überzeugt die GSX-8R mit ihrem agilen Fahrwerk und einer aggressiven Optik, die stark an größere Supersport-Modelle erinnert. Sie bietet eine perfekte Kombination aus Leistung, Handling und Erschwinglichkeit. Der Zweizylindermotor liefert eine hervorragende Beschleunigung und ist gleichzeitig relativ sparsam im Verbrauch, was sie besonders attraktiv für preisbewusste Fahrer macht. Ein kleiner Nachteil könnte die etwas weniger fortschrittliche Elektronikausstattung im Vergleich zu anderen Modellen in dieser Klasse sein.
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15 Preisgünstige Mittelklasse-Motorräder unter 9.000 Euro
MOTORRAD zeigt 15 starke, leichte und zudem günstige Motorräder unter 9.000 Euro. Es gibt sie noch: neue Motorräder mit mehr als 48 PS Leistung in Serie, die unter 9.000 Euro kosten und trotzdem nicht alle vom Rasenmäher-Händler mit angeschlossener chinesischer Handelsvertretung stammen. Neu, mit bis zu 4 Jahren Garantie - und nicht alle kommen aus China. MOTORRAD hat 15 Motorräder zwischen 70 und 95 PS ermittelt, die du neu zwischen 7.000 und 9.000 Euro kaufen kannst, manche davon bedenkenlos. Die KTM 790 Duke hat die 9.000er-Marke überschritten und ist hier deshalb raus.
Evergreen: Suzuki SV 650
Mit 7.100 Euro eine der günstigsten, mit 73 PS nicht die schwächste und als Highlight: der einzige V2 der Klasse. Sie fährt sich mit 649 Kubik wie gehabt enorm elastisch, dreht recht frisch aus und verbraucht dabei wenig. Der Evergreen, die Suzuki SV 650. Den Motor kennen wir im Grunde seit 1999, kontinuierlich weiterentwickelt und "kugelsicher". Man muss allerdings 200 Kilo fahrfertig bewegen, dafür ist die Sitzhöhe mit 785 Millimeter entspannt. Die Ausstattung darf als spartanisch bezeichnet werden, doch für 7.100 Euro plus Nebenkosten ist kaum mehr zu erwarten.
Neu: Suzuki GSX-8S
Mit 8.900 Euro allerdings recht weit oben in der Preisliste, dafür mit Fahrmodi und Traktionskontrolle. Bleiben wir bei Suzuki, denn mit der GSX-8S steht gleich noch eine zweite Suzi in der Liste. Mit 83 PS und 78 Nm aus dem neuen Reihentwin mit 778 Kubik steht sie gut im Futter, ist mit 202 Kilo allerdings nicht ganz leicht im Kontext Einsteiger. Und mit 810 Millimeter Sitzhöhe eher war für "Großgewachsene". Für beide Suzukis gilt: Die Fahrwerke sind gut abgestimmt, und 4 Jahre Garantie sorgen für ein Grundvertrauen.
Honda CB 750 Hornet
Ebenfalls neu im Segment Ü-48 und U-9.000: die -Honda Hornet CB 750 A. Sitzhöhe 795 Millimeter bei 190 Kilo. Preis: 8.190 Euro plus Nebenkosten inkl. Traktionskontrolle. Ebenfalls ein neuer Reihenmotor mit 755 Kubik, allerdings 92 PS und 75 Nm stark, beides bei recht hohen Drehzahlen von teils über 9.000/min, muss man also wollen und können. Mehr Leistung für weniger Geld ist derzeit neu außer in China nicht käuflich und wenn wie bei japanischen Herstellern fast üblich: Die Dinger halten ewig, da stören die "nur" 2 Jahre Garantie kaum.
Vierzylinder: Honda CB 650 R
Die Sitzhöhe von 810 Millimeter lässt die Honda recht erwachsen wirken. Wer nicht so auf Zweizylinder steht und hohe Leistung bei niedrigem Preis schätzt, für den könnte die zweite Honda im Reigen passen: Die CB 650 R protzt mit einem sportlichen Reihenvierer mit 649 Kubik, 95 PS und 63 Nm, allerdings muss man für beide Spitzenwerte fast bis 10.000, respektive bis 12.0000 Touren drehen, und das will sowohl gewollt als auch gelernt sein. Mit 203 Kilo nicht ganz leicht, dafür mit Traktionskontrolle. Preis: 8.800 Euro plus Nebenkosten. Also eher an der oberen Preisgrenze, mit 2 Jahren Garantie und seit 2024 optional mit der Automatik-Kupplung E-Clutch für 400 Euro Aufpreis.
Dreizylinder: Triumph Trident 660
Und mit der Trident ab 8.145 Euro plus Nebenkosten bietet Triumph das optisch eigenständigste Krad unserer Auswahl und obendrein 4 Jahre Garantie. Weder Twin noch Vierer verbaut Triumph in der Trident 660. Sondern ein Dreizylinder mit 660 Kubik, 81 PS und 64 Nm. Für die PS muss allerdings über 10.000/min. gedreht werden. Das maximale Drehmoment liegt bei 6.250 Touren bereits recht früh an und muss nur 189 Kilo bewegen, während man 805 Millimeter über der Straße sitzt. Fahrmodi und Traktionskontrolle sind an Bord.
Drillinge mit Twin: Kawasaki Z 650, Ninja 650 und Z 650 RS
Retro-Look bietet die Z 650 RS und dazu mit 187 Kilo das niedrigste Gewicht, dafür mit 820 Millimeter die höchste Sitzhöhe. Ebenfalls 4 Jahre Garantie gibt Kawasaki seinen gleich 3 in unseren Suchfilter passenden Motorrädern mit. Die Z 650, die Z 650 RS und die Ninja 650 werden alle vom bekannten 649er-Twin angetrieben, allerdings mit 2 PS weniger als 70. Der leistet 68 PS bei 8.000 Touren. Die Stile der Kräder vollkommen unterschiedlich: die Z 650 im bekannten Sugomi-Style, passend dazu die Sportlerin Ninja. Seit 2023 mit Traktionskontrolle. Die Z wiegt 188 Kilo, die Ninja 193, je 790 Millimeter Sitzhöhe. Der Motor stammt von der KTM 790 Duke.
KTM 790 Duke
Er leistet 95 PS bei 9.500 Touren und muss hier nur 194 Kilo bewegen. Sitzhöhe 795 Millimeter. Preis ab 7.390 Euro plus 475 Euro Nebenkosten und inklusive 4 Jahre Garantie. Die Ausstattung mit Traktionskontrolle und Connectivity ist für den Preis üppig.
Benelli Leoncino 800 und 752 S
Technisch im Prinzip gleich, mit Reihentwin, 752 Kubik und 76 PS bei 8.500/min. Zum einen die Leoncino 800, zum anderen die 752 S. Der Motor ist im Dauertest bei MOTORRAD in der Leoncino, zeigt sich tapfer und fahrbar. Dafür liegen die Preise mit 8.049 und 7.349 Euro erfreulich niedrig. Die Leoncino ist mit 222 Kilo schwer, die 752 S mit 226 noch schwerer, die Sitzhöhen liegen mit 820 und 825 Millimeter ebenfalls recht hoch im Vergleich. Beide sind nur mit 2 Jahren Garantie ausgestattet, dafür aber mit Bremssätteln von Brembo.
China-Kracher: QJMotor SRK 700
Reihentwin mit 73 PS bei 8.000 Touren. Von der Benelli-Konzernschwester steht noch die QJMotor SRK 700 zur Wahl. Preis mit 3 Jahren Garantie: 6.999 Euro. 196 Kilo fahrfertig sind an der Grenze zu schwer, die Sitzhöhe von 790 Millimeter dürfte den meisten passen.
Reiseenduro unter 7.000 Euro: QJ Motor SRT 700 und SRT 700 X
Allerdings mit eher asphaltorientierten 17-Zoll-Rädern, also eher ein Crossover-Konzept. Für den gleichen Preis bietet QJMotor noch die einzige Reiseenduro im Segment an. Die Sitzhöhe beträgt niedrige 790 Millimeter, das Gewicht ausstattungsgemäß 235 Kilo. Preis: 6.999 Euro. Die SRT 700 mit dem gleichen Motor, serienmäßiger Griff- und Sitzheizung und sogar Kofferset ab Werk.
Wer preisgünstig auch mal ins Gelände will, der kann für 7.699 Euro die SRT 700 X kaufen. Übrige Ausstattung wie die SRT 700, samt TFT-Display, bei der X allerdings 830 Millimeter Sitzhöhe. Hochwertigeres Fahrwerk mit 19-Zoll-Vorderrad.
Alte Revolution: Yamaha MT-07
In jedem Fall: 2 Jahre Garantie. Last but not least das Modell, das die Klasse "stark, leicht und preisgünstig" ab 2013 revolutionierte: Yamaha MT-07 in der günstigsten Version Pure. Mit 7.874 Euro gerade noch günstig. Dazu den prestigeträchtigen 180er-Reifen hinten, 184 Kilo fahrfertig und 805 Millimeter Sitzhöhe. Herzstück weiterhin der Twin mit 689 Kubik und 73 PS bei 8.750/min. Für 500 Euro mehr ohne Pure, dafür mit TFT, Connectivity und in bunt zu haben.
Günstige Motorräder im Überblick
Hier ist eine Tabelle mit einigen der genannten günstigen Motorräder und ihren Preisen:
| Modell | Preis ab (in EUR) | Mehr Details |
|---|---|---|
| Honda CB300R | 4.875 | Bericht zur Kawasaki Z650(RS) |
| Suzuki V-Strom 650 | 8.800 | |
| Triumph Trident 660 | 8.145 |
*Günstige Motorräder wurden online recherchiert. Alle Angaben ohne Gewähr.
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