Retro-Motorradhelme im Test: Halbschalenhelme und mehr

Ein Retro-Helm verleiht dem Motorradfahren einen zeitlosen Charme und passt perfekt zu Young- oder Oldtimern. Mit seinem nostalgischen Design bietet der Retro-Helm jedoch nicht nur Stil, sondern auch modernen Schutz und Komfort für eine sichere Fahrt.

Was macht einen Retro-Motorradhelm aus?

Ein Motorradhelm, der mit der Bezeichnung „Retro“ gekennzeichnet ist, weist in der Regel ein Design auf, welches von der Vergangenheit inspiriert wurde. Besonders beliebt sind die Designs der 50er, 60er und 70er Jahre, die zum Beispiel von Filmen wie Easy Rider inspiriert wurden.

Ansonsten haben Retrohelme ebenso wie andere Kopfbedeckungen die Aufgabe, den Träger bei einem Sturz vor schweren Kopfverletzungen zu schützen. Einige Hersteller bieten hierfür sogar eigene Kollektionen an, um den Kunden mehr als nur ein bis zwei Designs zur Auswahl anbieten zu können.

Retro Motorradhelme erlauben es Ihnen eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen, ohne hierbei auf die Entwicklungen zu verzichten, die sich in den vergangenen Jahrzehnten ergeben haben. Dazu gehören um Beispiel getönte Visiere, um auch bei direkter Sonneneinstrahlung nicht den Blick auf den Verkehr zu verlieren. Ebenso erhältlich sind Visiere und Motorradbrillen in Sehstärke.

Veränderungen haben sich auch im Aufbau der Helme ergeben. Die Polster im Inneren der Helme lassen sich heute wesentlich leichter als noch vor 50 oder auch 60 Jahren entfernen. Das Gleiche gilt für die Materialien des Helms selbst. Anstelle von Leder halten heute thermoplastische Kunststoffe oder Polycarbonat bei einem Aufprall auch höchsten Belastungen stand. Motorradunfälle, ohne schwere Kopfverletzungen zu überleben, ist auch dank dieser technischen Entwicklungen heute sehr viel wahrscheinlicher.

Halbschalenhelme: Design und Sicherheit

In der Beliebtheitsskala der Retrohelme haben bei den meisten Motorradfahrern noch immer die Helme mit Designs aus den 60er und 80er Jahren die Nase vorn. Hierbei handelt es sich überwiegend, um die sogenannten Halbschalenhelme. Diese Helme umschließen lediglich den oberen Bereich des Kopfes. Der Kiefer liegt bei diesen Angeboten weitgehend frei, was bei Stürzen durchaus ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich bringt. Im Gegenzug sind diese Helme leichter und geben weniger das Gefühl, sich innerhalb des Helmes eingesperrt zu fühlen.

Worauf muss man beim Kauf eines Retro-Helms achten?

Beim Kauf eines Retro-Helms sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Zuerst sollte er den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, auch wenn er nostalgisch aussieht. Lange war die ECE 22.05-Norm Stand der Dinge, seit 2022 wird jedoch nach der verschärften ECE 22.06-Norm getestet. Die Anforderungen und damit die Sicherheit sind hier höher, allerdings sind auch noch Helme mit der alten Norm in Umlauf.

Laut StVO ist jedoch keine der Normen verpflichtend für die Fahrt im deutschen Straßenverkehr, sondern es muss lediglich ein "geeigneter Schutzhelm" getragen werden. Beim Kauf ist auch die richtige Passform entscheidend: Der Helm darf auch bei längerer Fahrt nicht unangenehm drücken, muss allerdings auch bei zügigen Bewegungen des Kopfes eng anliegen. Hochwertige Materialien wie Fiberglas oder Carbon bieten oft bessere Stoßdämpfung als Schalen aus Kunststoff.

Wie schwer ein Retro Motorradhelm ist, kann ein Faktor dafür sein, wie hoch die Konzentration während der Fahrt ist. Retrohelme stehen in verschiedenen Größen zur Auswahl. Im Idealfall sollte der Retro Motorradhelm wie eine zweite Haut sitzen.

Der Retro Motorradhelm sollte über eine ECE-Zulassung verfügen, um während der Fahrt allen sicherheitsrelevanten Standards zu entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel Kommunikationssysteme oder auch Visiere, die sich bei direktem Sonnenlicht automatisch verdunkeln.

Ist ein Motorradhelm zu einem sehr günstigen Preis erhältlich, kann es angebracht sein misstrauisch zu sein. Handelt es sich nicht um einen Sale, sollten Sie sich fragen, wie dieser günstige Preis zustande kommt.

Ein Retro Motorradhelm ist zwar kein Muss, kann die Fahrt auf dem Motorrad jedoch individuell betrachtet verschönern.

Top-Empfehlungen und Modelle im Überblick

Shoei EX-Zero

Shoei hat einen neuen Helm im Retro-Look vorgestellt. Der sogenannte Shoei EX-Zero ist bereits seit Juli 2018 erhältlich. Die neue Shoei-Mütze basiert optisch auf dem klassischen Shoei EX aus den 80er-Jahren. Im Vergleich zum Oldie spendiert Shoei dem neuen EX-Zero allerdings jede Menge moderne Features, die auch bei anderen Top-Modellen des japanischen Helmherstellers zum Einsatz kommen.

Das integrierte CJ-3-Visier, welches es übrigens in den drei Variationen „Klar“, „Dunkel“ und „Gelb“ gibt, ist verstellbar. Möglich sind drei verschiedene Einstell-Positionen.

Im ersten Praxis-Test wusste die Bedienung des Visiers zu gefallen. Ebenfalls positiv aufgefallen sind mitunter der hervorragende Sitz, das angenehme Auf- und Absetzen, das große Sichtfeld und die gute Belüftung, die auch bei hohen Außentemperaturen für einen kühlen Kopf sorgt. Die Kehrseite der Medaille sind relativ laute Windgeräusche, die sich allerdings erst bei hohen Geschwindigkeiten ab 120 km/h wirklich bemerkbar machen.

Dank des integrierten CJ-3-Visiers, das in drei Positionen einstellbar und zunächst in den Farben Klar, Dunkel und Gelb erhältlich ist, kann der Retro-Helm aber auch problemlos ohne Brille verwendet werden. Nachrüstbar sind zudem passende Helmschilde, die laut Shoei demnächst erhältlich sein werden.

Den neuen EX-Zero gibt es in drei Schalengrößen. Die Fiberglas-Schale besteht dabei übrigens aus fünf Schichten. Dadurch ist der neue EX-Zero in den Größen XS bis M, L und XL bis XXL verfügbar. Zudem sind alle Innenpolster herausnehmbar. Somit lassen sich die Polster bequem und einfach reinigen.

Beim Gewicht gibt der Hersteller ca. 1.150 Gramm an. Zum Vergleich: das Shoei-Topmodell, der Racing-Helm X-Spirit III, wiegt als Integralhelm ca. 1.250 Gramm.

Beim Verschluss hat sich Shoei für das bewährte Doppel-D-Ring-System entschieden. Den neuen Shoei EX-Zero gibt es zunächst in den sieben Farbvarianten „Off White“, „Black“, „Matt Black“, „Shine Red“, „Brilliant Yellow“, „Basalt Grey“ und „Equation TC-2“.

Der neue Retro-Helm ist bereits seit Juli 2018 erhältlich und kostet 399 Euro. Die Modellvariante mit Dekor ist etwas verspätet dazustoßen und mit einem Preis von 459 Euro im Vergleich etwas teurer.

HJC V60

Der im Vorjahr präsentierte HJC V60 hat sich zum bevorzugten Helm der Redaktion entwickelt, weil er nicht nur eine zentrale Rolle im Erscheinungsbild der Fahrer spielt, sondern einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit leistet. So geht der vom Original FG-01 aus den 1980er-Jahren inspirierte V60 weit über das bloße Vintage-Design hinaus und bietet moderne Merkmale wie eine leichte Fiberglasschale, ein großes integriertes IS-10-Sonnenvisier, eingebaute Lautsprechertaschen, eine herausnehmbare, waschbare Innenpolsterung und Wangenpolster mit Notfallauslösung für zusätzliche Sicherheit.

Für eine bestmögliche Passform mit hohem Komfort verfügt der V60 über eine sorgfältig mittels CAD entworfene leichte Glasfaserschale, welche in drei Größen erhältlich ist.

Alle HJC-Polster sind einzeln im Fachhandel erhältlich. Sämtliche Polster sind feuchtigkeitsableitend und trocknen - nicht zuletzt wegen des offenen Designs - besonders schnell, was sich vor allem bei heißen Temperaturen als äußerst angenehm erweist. Zudem sind sowohl Kopf- als auch Wangenpolster abnehmbar und waschbar.

Selbst unter Verwendung des integrierten Visiers mit mittlerer Tönung, welches sich von Links- und Rechtshändern jederzeit schnell und einfach herunterklappen lässt, verwöhnt der V60 mit seiner enormen Rundumsicht zu den Seiten hin - das kennen wir von vielen Retro-Helmen ganz anders.

Generell ist das integrierte Visier abnehmbar, kann aber auch beim Tragen einer Motorrad-/Crossbrille stationär im Helm verbleiben. Es besitzt eine Anti-Kratz-Beschichtung und bietet ausreichend Durchblick bei Dämmerung und schlechtem Licht.

Der HJC V60 ist nach ECE 22.06 zugelassen und erfüllt bzw. übertrifft die europäischen Sicherheitsstandards für Motorradhelme für den Straßenverkehr. Er kommt mit schnell lösbaren Wangenpolstern (Notfall-Tab), die im Falle eines Unfalls leicht entfernt werden können, um es medizinischem Personal zu erleichtern, Verletzungen zu behandeln.

Technische Details des HJC V60:

  • Grafikdesigns: NYX, OFERA, SCOBY, SOLID
  • Farbe: 16 Farbvarianten
  • Größen: XS (54-55cm), S (55-56cm), M (57-58cm), L (58-59cm), XL (60-61cm), 2XL (62-63 cm)
  • Material: Fiberglas-Verbundschale, 3 Helmschalengrößen (XXS/XS/S, M/L und XL/XXL)
  • Polsterung: Abnehmbare und waschbare Kopf- und Wangenpolster, feuchtigkeitsableitend und schnelltrocknend, Wangenpolster mit Notfall-Funktion
  • Visier(e): HJC IS-10 klar, mittel oder stark getönt
  • Gewicht: 1.295 g (gewogen in Größe M)

Neben seinem geringen Gewicht, dem hohen Tragekomfort und dem integrierten getönten Visier gefielen uns besonders die grandiose Rundumsicht sowie die hervorragende Belüftung. Dank der großen Öffnung lag die gefühlte Innentemperatur des Helms im Stau maximal auf dem gleichen Niveau wie die Außentemperatur und während der Fahrt logischerweise deutlich darunter.

Dank der ergonomischen Rillen an den Innenseiten des Helmpolsters kann der V60 nicht nur mit Crossbrille, sondern auch mit der optischen Brille oder einer Sonnenbrille getragen werden.

Obwohl der Doppel-D-Ring-Verschluss viele Vorteile bietet, erfordert er etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit beim An- und Ausziehen des Helms im Vergleich zu einigen schnelleren Verschlussmechanismen.

Arai Concept-XE, HJC V10 und Shoei Glamster im Vergleich

Drei Retrohelme im Vergleich: Arai Concept-XE, HJC V10 und Shoei Glamster erfüllen die neue ECE-2206-Norm. Da wir nicht die Möglichkeiten haben, einen vollwertigen, wissenschaftlich einwandfreien Crashtest zu machen, haben wir alle drei Helme einen mehrwöchigen Praxistest unterzogen, mit den Testkriterien: Passform, Verarbeitung, Aerodynamik, Akustik, Gewicht und Bedienung.

Während Arai Concept-XE und HJC V10 die Größe S nahezu exakt gleich interpretieren, wirkt der Shoei Glamster einen dick schmaler geschnitten um die Wangen und Stirn. Aber Achtung: Alle drei Helme haben nach den ersten paar Tagen spürbar nachgegeben und sich meiner Kopfform angepasst. Nach rund einer Woche waren alle drei Helme in Sachen Passform wirklich makellos und sind angenehm, ohne Druckstellen aber trotzdem fest am Kopf zu tragen.

Außerdem bieten alle drei Helme Sicherheitsschlaufen (E.Q.R.S. genannt bei Shoei, das steht für Emergency Quick Release System) an den Wangenpolstern. Diese dienen dazu, dass im Ernstfall Ersthelfer oder die Rettungskräfte den Helm leichter abnehmen können.

Der leichteste Helm im Test ist der Shoei Glamster, der nur 1.270 Gramm wiegt ein echtes Fliegengewicht für einen Helm der neuesten Prüfnorm. Dicht dahinter ist der HJC V10, der mit 1.330 Gramm nicht viel mehr wiegt. Der schwerste Helm ist der Arai Concept-XE, der 1.520 Gramm auf die Waage bringt.

Shoei setzt beim Testmodell Glamster 06 auf eine AIM-Helmschale (Advanced Integrated Matrix). Das ist eine Mischung aus mehreren Lagen von Glas- und organischen Fasern.

Bei Arai geht man einen anderen Weg, dort wird eine bewusst sehr runde Helmform gebaut und man setzt auf eine sehr harte Außenschale. Die Philosophie bei Arai: Aufprallenergie reduzieren durch Abgleiten (darum die stark runde Helmform), um dann weniger Energie absorbieren zu müssen. Die Arai-Schalenkonstruktion nennt sich beim Modell Concept-XE PB e-cLC und heißt Peripherally Belted e-Complex Laminate Construction.

Helm und Ausstattung? Gibts da überhaupt Unterschiede?

Ja, denn jeder der drei Hersteller geht einen komplett anderen Weg bei der Visiermechanik. Während man beim HJC V10 das Visier sehr leicht und ohne Werkzeug wechseln kann, eine Hebelmechanik am Schraubverschluss links und rechts vom Visier macht es möglich, ist der Wechsel bei Arai und Shoei doch etwas fummeliger.

In Sachen Visieröffnung geht Arai den gleichen Weg wie bei seinen Racinghelmen: Das Visier wird praktisch über einen kleinen Hebel verriegelt. Das bedeutet beim Öffnen, dass man zuerst das Visier über einen Hebel voröffnen muss, um es dann komplett öffnen zu können.

In Sachen Innenfutter gibt es optische Unterschiede, aber alle drei Hersteller verwenden antibakterielle, hochwertige und komplett herausnehm- sowie waschbare Innenleben.

In Sachen Gewicht gibt es zwischen den Retrohelmen größere und spürbare Unterschiede.

Der HJC V10 kostet in dem Vergleich am wenigsten (UVP ab 329,90 Euro), bietet eine vollwertige Ausstattung samt Vorbereitung für ein Kommunikationssystem. Er ist in vielen verschiedenen Designs erhältlich, leicht, sehr angenehm zu tragen.

Belüftung

Optisch haben HJC und Shoei die meisten Belüftungsöffnungen: Kinn- und Stirnbereich haben jeweils Lufteinlässe. Aber schon bei diesen beiden Modellen gibt es große Unterschiede: Während man die Kinnbelüftung des HJC V10 auf der Innenseite schließen kann, sind jene Kinnbelüftungskanäle vom Shoei Glamster immer offen bzw. nicht zu verschließen.

Denn genau hier punktet der Arai mit seiner im Visier integrierten Augenbrauenbelüftung. Das sind zwei kleine Öffnungen, die sich mit einer Plastikkappe öffnen lassen. Damit kommt zum einen ein spürbar kühler Zug knapp unterhalb der Stirn ins Helminnere, gleichzeitig kommt etwas Luft in An- und Absaugkanäle an der Visieroberkante des Helms, die an die Helmhinterunterseite führen und die warme Luft rausziehen.

Aerodynamik

Der Shoei Glamster 06 ist der perfekte Gegenbeweis: Sein kleiner Umfang und die glatte, starke Kugelform hat die mit Abstand gefühlt beste Aerodynamik im Test. Er durchschneidet den Fahrtwind praktisch, ohne dass der Fahrer das Gefühl hat, überhaupt einen Helm zu tragen.

Der HJC V10 kommt nahe an den Shoei heran, auch er fühlt sich sehr leicht an, ebenfalls ohne Auftrieb, ist aber deutlich leiser als der Shoei Glamster.

Der Arai Concept-XE ist der leiseste Helm im Test, das dürfte vor allem auf das gute Innenfutter zurückzuführen sein. Denn optisch bietet er die größte Oberfläche, trotzdem liegt auch er aufgrund seiner kugeligen Form gut im Wind.

Weitere empfehlenswerte Retro-Helme

  • BELL Custom 500: Besteht aus Fiberglas-Verbundmaterial und ermöglicht durch integrierte Befestigungen eine einfache Montage von Aftermarket-Visieren.
  • HARLEY-DAVIDSON Retro-HelmVom: Legendären Motorradhersteller Harley-Davidson kommt ein Retro-Helm mit einer Glasfaserschale und D-Ring-Kinnriemen.
  • ORIGINE Vintage Retro-Helm: Der klassische Jethelm mit nutzt eine "thermoplastische Harzschale", die herausnehmbaren und waschbaren Wangenpolster sollen den nötigen Komfort bieten.
  • Broken Head Retro-Helm Rusty Rebel: Der Helmschirm ist je nach Geschmack mit wenigen Handgriffen abnehmbar und das Sonnenvisier lässt sich auf und zu klappen.

Halbschalenhelm Vergleich 2025

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über verschiedene Halbschalenhelme und ihre Eigenschaften:

Modell Besondere Eigenschaften Vorteile Nachteile Preis (ca.)
Bosermem T535 Mit Brille/Visier und UV-Schutz Ansprechendes Retro-Design, robuste ABS-Schale Ohrpolster von mäßiger Qualität Ab 71,00 €
Lionciano Y352 Mit Brille Atmungsaktiv, vollständig belüftetes EPS-Material Keine Straßenzulassung Ab 59,00 €
ATO-Helme H110 Leder Mit Brille Inkl. Fliegerbrille, weich gepolstert Keine Straßenzulassung, Innenraum nicht waschbar Ab 59,00 €
Jethelm H740 mit Integriertem Sonnenvisier Mit integriertem Sonnenvisier Für den Straßenverkehr zugelassen, mit UV-Schutz Innenraum ist nicht waschbar, ohne Belüftung Ab 69,00 €
Bdtot Halbschalenhelm mit Ece Jethelm Retro Mit Visier Entspricht den Sicherheitsnormen, robuste ABS-Schale, abnehmbare Krempe Relativ hohes Eigengewicht, fällt relativ groß aus Ab 52,00 €

Weitere Aspekte beim Kauf

  • Pflege: Regelmäßige Reinigung mit milder Seifenlösung und weichem Tuch.
  • Passform: Der Helm sollte wie eine zweite Haut sitzen.
  • Sicherheitsstandards: Achten Sie auf die ECE-Zulassung.

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