An jeder Ecke anhalten, wenn es klingelt oder um sich zu orientieren? Mit Smartphone als Infozentrale am Lenker nicht nötig. Doch welcher Halter eignet sich dazu am besten? Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Smartphone- und Navi-Halterungen für Motorräder, um Fahrern bei der Auswahl der besten Option zu helfen.
Die Qual der Wahl: Smartphone- und Navi-Halterungen im Test
Moderne Smartphones bieten vielfältige Möglichkeiten, die jedoch gleichzeitig Fluch und Segen sein können. Mit einer gut funktionierenden Halterung und dem Smartphone am Lenker sind meine zugegebenermaßen geringen Navigationsbedürfnisse gestillt, weil ich in Sekundenschnelle wieder im Bilde bin. Die überschaubare Investition in eine ordentliche Halterung für den Lenker zahlt sich schnell durch praktischen Nutzen aus.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Lasst doch wenigstens auf dem Motorrad mal die Hände davon! Zudem lenken Smartphones während der Fahrt viel mehr ab als ausschließlich wegweisende Navis. Auch die Profis fahren mit Navi - aber mit einem richtigen. Eines, das staub- und wasserdicht und mit Handschuhen zu bedienen ist und auch mal einen Sturz verträgt.
Testkriterien und -methoden
Unterwegs mussten sich die Smartphone-/Navihalter im Praxistest beweisen. Montage, Handlichkeit, Wetter- und Blendschutz, Touchscreen-Bedienung et cetera - nur einige der Anforderungen, welche die Tester auf Tour bei den Systemen abgeprüft haben. Halter und Taschen wurden übrigens getrennt betrachtet und bewertet, weil bei einigen Test-Kits die Produkte auch getrennt voneinander angeboten werden.
Zur besseren und faireren Einschätzung der Stabilität in Fahrt haben wir alle Systeme auf unseren MOTORRAD-Test-Lenker montiert, um möglichst ähnliche Bedingungen zu schaffen. Die Testkandidaten durchliefen drei simulierte Regen-Eskalationsstufen (von Nieselregen bis heftige Gewitterschauer). Je nach Stufe und Zeitdauer ließen sich auf diese Art gut Unterschiede beim Nässeschutz feststellen. Außerdem wurden Materialgüte und Verarbeitung bewertet.
Die besten Navi-Taschen im Überblick
Abgesehen von konstruktionsbedingt generellen Schwächen wie einem für Elektronikgeräte heiklem Innenklima betten alle Taschen im Test Smartphones sowie nicht wetterfeste Navigeräte ähnlich gut ein. Mit 87 Punkten sichert sich die Givi-Navi-Tasche den Sieg im Vergleichstest. Auch die Halterungen sitzen durchweg passabel. Die größten Unterschiede finden sich beim Nässeschutz.
Fazit: geringe Investitionen - ordentlicher Praxis-Nutzen. Den Testsieg schnappt sich am Ende die Givi-Navi-Tasche für 49,00 Euro. Den Titel MOTORRAD-Kauftipp hat sich die Lösung von Topeak redlich verdient. Trotz ihres im Vergleich relativ günstigen Preises landet die Tasche mit 77 Punkten auf dem zweiten Platz.
Vor- und Nachteile von Smartphone-Halterungen
Eine Motorrad-Handyhalterung ermöglicht es, ein Smartphone während der Fahrt zu nutzen, ohne es in die Hand zu nehmen, zum Beispiel zum Musikhören oder als Motorrad-Navigationssystem. Dabei ist natürlich Vorsicht geboten und eine Bedienung über Sprachsteuerung dringend zu empfehlen - etwa mit einem Motorrad-Headset oder einem Bluetooth-Helm. Wichtig ist zudem: Das Mobiltelefon sollte bestmöglich vor Spritz- und Regenwasser sowie Vibrationen geschützt sein.
Was muss eine Handyhalterung fürs Motorrad können?
Handyhalter sollen das Smartphone sicher und stabil am Motorrad befestigen. Aber nicht jeder Halter passt für jedes Motorrad und Smartphone. Um die optimale Variante für die persönlichen Bedürfnisse zu finden, muss man sich folgende Fragen stellen:
- Kompatibilität: Eignet sich das Halterungs-Modell für das eigene Smartphone? Wichtig ist hier die Größe des Geräts (in Zoll) und ob es in einer festen Hülle steckt.
- Stabilität: Welches Befestigungssystem passt zu Fahrzeug und Sicherheitsbedürfnis? Je nach Motorrad kommen unterschiedliche Systeme infrage: am Lenker oder der Lenkeraufnahme, den Spiegelauslegern, dem Bremszylinder, der Gabelbrücke oder am Tank.
- Funktionen: Welche Features sind wichtig? Soll das Gerät in der Halterung bedient werden können?
Verschiedene Halterungs-Modelle im Detail
Es gibt verschiedene Arten von Motorrad-Handyhalterungen, die sich in ihrer Bauweise und Befestigungsart unterscheiden:
- Smartphone-Tasche von Ullermoto: Die "schwebende" Lage dieser Halterung dämpft Vibrationen und Stöße während der Fahrt.
- Universal Handy Lenkerhalterung Motorrad und Fahrrad von Grefay: Sie nimmt bevorzugt Motorradlenker in die Klemme, lässt sich aber auch an Fahrräder, ans Laufband oder den Kinderwagen montieren, und kann das Handy im Hoch- oder Querformat halten.
- Lamicall Motorrad Handyhalterung: Mit Silikondämpfern und Federn sorgt die Handyhalterung für Motorräder von Lamicall für Schutz gegen Vibrationen.
- Quad Lock Handyhalterung: Ein integrierter Vibrationsdämpfer soll die sensible Elektronik schützen und die Ablesbarkeit des Bildschirms verbessern.
- Brcovan Motorrad-Handyhalterung: Das Handy lässt sich auch einhändig einklemmen und eine mittige Aussparung verhindert, dass der Ladeanschluss blockiert wird.
- Halterung Motorrad mit Schnellspanner von Tiakia: Sie eignet sich fürs Motorrad ebenso wie fürs Fahrrad und ist mit Schrauben aus rostfreiem Stahl ausgestattet.
- SPC Connect+ Bike Halter: Er ermöglicht eine stabile und vibrationsarme Befestigung per Drehverschluss.
- Bluefire X-Grip Universal Handyhalterung Motorrad: Für einen attraktiven Preis bietet der X-Grip-Halter von BlueFire sogar eine Ladefunktion.
- Bauer Motorbike Reduced 2.0 Motorrad Handyhalterung: Die besteht im Grund nur aus einem Magneten, der sich an den Tank saugt und das Handy festhält.
- Waccet Handyhalterung Motorrad Wasserdicht: Sie wird an die Befestigungssockel der Rückspiegel montiert.
Sind Handyhalter fürs Motorrad wasserdicht?
Nein, nicht alle Handyhalterungen fürs Motorrad sind völlig wasserdicht. Es gibt jedoch einige Modelle, die für den Einsatz bei Regen oder Nässe entwickelt wurden und stark wasserabweisend sind.
Der beste Ort für die Motorrad-Handyhalterung
Der beste Ort für die Handyhalterung an einem Motorrad hängt stark von den persönlichen Vorlieben und dem jeweiligen Motorradtypen ab. Insgesamt gibt es folgende Möglichkeiten:
- Lenkerhalterung: Gängigste Variante, hier wird das Handy direkt am Lenker oder an der Gabelaufnahme befestigt.
- Spiegelhalterung: Alternative Lösung, wenn am Lenker kein Platz ist, allerdings weniger stabil und nicht bei allen Motorradspiegeln möglich.
- Tankhalterung: Ideal für großflächige Displays oder Navigationsgeräte - sofern diese in den Halter passen.
Navi Halterungen im Auto: Eine Alternative?
Auch im Auto ist eine gute Navi-Halterung wichtig. Sie minimiert die Ablenkung, da der Fahrer die Route direkt im Blick hat. Zudem sorgt sie für eine stabile und sichere Montage des Geräts, wodurch ein Herunterfallen beim Bremsen oder Kurvenfahren verhindert wird.
Verschiedene Arten von Navi Halterungen für das Auto
- Lüftungshalterungen: Diese Halterungen werden an den Lüftungsschlitzen des Fahrzeugs montiert.
- Windschutzscheibenhalterungen: Sie bieten viel Flexibilität bei der Positionierung.
- Lenkerhalterungen: Sie eignen sich hervorragend für Radfahrer und Motorradfahrer.
- Smartphone-Halterungen: Sie sind heutzutage weit verbreitet und sorgen dafür, dass das Smartphone in der richtigen Position bleibt.
Die optimale Montage einer Navi Halterung hat einen großen Einfluss auf die Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Bei Windschutzscheibenhalterungen ist es empfehlenswert, die Halterung in Hüfthöhe zu positionieren, um den Blick optimal auf die Straße zu richten.
Sicherheitsaspekte bei der Nutzung von Navi-Halterungen
Die meisten Unfälle während der Autofahrt geschehen aufgrund von Ablenkungen. Eine effektive Navi Halterung minimiert diese Ablenkungen, indem sie das Navigationsgerät in einem optimalen Blickwinkel positioniert. Halterungen mit guter Stabilität sorgen dafür, dass das Navigationsgerät auch bei holprigen Straßen an Ort und Stelle bleibt.
Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität
Eine Navi Halterung bietet Flexibilität, die ich bei langen Fahrten oder auf Reisen sehr schätze. Mit der TomTom GO Halterung kann ich sowohl im Auto als auch auf dem Fahrrad navigieren. Diese Vielseitigkeit maximiert den Nutzen der Halterung. Ein weiterer Vorteil: Die meisten Modelle sind jetzt verstellbar und ermöglichen die Verwendung verschiedener Geräteformate.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Die Kompatibilität der Navi Halterung mit dem gewählten Navigationsgerät oder Smartphone ist das wichtigste Kriterium. Die meisten modernen Halterungen sind für ein breites Spektrum an Geräten ausgelegt, doch ich empfehle, die technischen Spezifikationen sorgfältig zu prüfen.
Die Montageoptionen einer Navi Halterung sind entscheidend für die Benutzerfreundlichkeit. Das Material der Navi Halterung beeinflusst die Langlebigkeit und Haltbarkeit. Hochwertige Halterungen bestehen oft aus robustem Kunststoff oder Aluminium, die den Belastungen des Alltags standhalten.
Alternativen zum Smartphone: Autarke Navigationsgeräte
So unterschiedlich der Einsatzzweck von Navigationsgeräten ist, so verschieden sind die Modelle und Ausstattungen. Für wiederum andere sind sie wichtige Begleiter und Orientierungshilfe auf Fern- oder sogar Weltreisen. Die beste Kombination aus Funktionsumfang, Bedienung, Konnektivität und Montagemöglichkeiten bietet in diesem Test das Garmin Zumo XT. Das TomTom Rider 500 ist ein zuverlässiges und bewährtes Hilfsmittel für die Routennavigation.
Autarke Navigationsgeräte vs. Smartphone-basierte Lösungen
Zwei grundverschiedene Systeme haben wir in diesem Test unter die Lupe genommen und getestet: Autarke Navigationsgeräte mit GPS-Empfänger und integriertem Kartenmaterial, die ohne Zusatzgerät oder -verbindung den vorgegebenen Weg finden, und solche, die wie das Beeline Moto II oder das Carabc D501 ein Smartphone als Stütze benötigen. Bei diesen Modellen gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, auch offline zu navigieren - wenn auch mit Einschränkungen.
Stromversorgung und Akkulaufzeit
Die autarken Navigationsgeräte wie auch die Kombigeräte, die auf das Smartphone angewiesen sind, benötigen interne oder externe Stromversorgung. Einige Motorrad-Navis haben einen integrierten Akku, die Stromversorgung kann aber auch durch die Verkabelung der Gerätehalterungen mit der Bordbatterie sichergestellt werden. Bei Motorrad-Navis, die nur in Kombination mit einem Smartphone arbeiten, muss auch dessen Akkulaufzeit bedacht werden.
Kartenmaterial und Routenplanung
Fast immer genügt für die normale Navigation von A nach B oder für Rundreisen Straßenkartenmaterial, wie es bei den verschiedenen Systemen integriert ist oder wie es von Google Maps zur Verfügung gestellt wird. Doch seit einigen Jahren boomen Reiseenduros, und wenn sogar in der Gabel ein Rad mit 21 Zoll Durchmesser in Kombination mit gröberem Reifenprofil zu finden ist, werden topografische Karten spannend.
Wenn eine Route nicht direkt im Gerät oder in der zugehörigen App erstellt werden soll, sondern komfortabel und mit viel Übersicht am PC und vielleicht sogar mit einem gerätefremden Planungsprogramm, muss die Datei anschließend ins Gerät oder die App übertragen werden. Das gängige Dateiformat hierfür ist .gpx.
Die Halterung im Detail: Montage und Einstellmöglichkeiten
Auf den ersten Blick scheint die Halterung eines Motorradnavigationsgerätes vergleichsweise nebensächlich, schließlich wird sie nur einmal montiert und verbleibt dann in der Regel dauerhaft an ihrem Platz. Da ist es besonders wichtig, dass im Lieferumfang der Halterung nicht nur eine gewisse Auswahl an Befestigungsmaterial vorhanden ist, auch die Einstellmöglichkeiten sollten vielfältig sein. Je mehr Gelenke und Verstellebenen in die Haltearme integriert sind, desto besser und störungsfreier lassen sich die Navis positionieren.
Displaygröße und Ablesbarkeit
Je größer das Display, desto besser? Ja und nein - pauschal lässt sich das nicht beantworten. Sicher sind die großzügigen Diagonalen von 5,5 oder sogar 6 Zoll bei den Garmin-Geräten komfortabel und sorgen nicht erst dann für gute Übersicht, wenn man sich im Lesebrillen-Alter befindet. Doch bei sechs Zoll wiederum muss man je nach Cockpitgestaltung schon kreativ sein, um eine geeignete Positionierung zu finden, bei der nicht wichtige Betriebs-Infos in den Armaturen verdeckt werden. Im Gegensatz zu dem sehr großen Garmin-XT2 steht der sehr kleine und runde Apparat von Beeline.
Detaillierte Betrachtung einzelner Modelle
Garmin Zumo XT
Das Garmin Zumo XT zeigt in unserem Test die beste Kombination aus Handhabung und Bedienung. Neben einer Saugnapfhalterung für die Windschutzscheibe im Auto hat der Hersteller eine sehr robuste und mit zwei Kugelgelenken sehr variable Lenkerhalterung für Motorräder beigelegt.
Der um den Lenker greifende Bügel für die Basis der Halterung ist allerdings zu kurz bemessen, selbst am dünnsten Ende der konisch ausgeführten Steuerstange lugen die Gewinde kaum aus den selbstsichernden Muttern heraus. Das haben andere Hersteller besser gelöst, Garmin sollte diesem Bauteil ein paar Gramm Metall zusätzlich spendieren. Auch die Verbindung des Navigationsgerätes mit der Halterung ist nicht optimal konstruiert. Ein klar spür- und hörbarer Einrastpunkt fehlt, ein Kontrollrütteln ist unerlässlich.
Praktisch ist die schnelle und werkzeuglose Änderung der Formatansicht des Displays: Nach Lösen einer Knebelmutter ist das Gerät schnell um 90 Grad gedreht, so lässt es sich auch schnell an den Sonnenstand anpassen. Auch wenn es auf den Fotos insbesondere bei dunklem Display anders wirkt: Die Ablesbarkeit ist selbst bei scheinbar ungünstigen Bedingungen gut bis sehr gut, auch Reflexionen fallen im Betrieb nicht störend auf.
TomTom Rider 500
Auf den ersten Blick ist das Tomtom Rider 500 vergleichsweise klein. Einfache Weisheit: Auf nur 4,3 Zoll Diagonale können Informationen zur Tour nicht so übersichtlich dargestellt werden wie auf einem größeren Bildschirm.
Drei Winkel lassen sich mit dem Verlängerungsstück und insgesamt zwei Kugelköpfen justieren. Da passt das Navi immer irgendwie ohne wichtige Infos in den Armaturen zu verdecken. Die eigentliche Gerätehalterung ist nicht nur mit Stromversorgung ausgestattet, sondern auch mit dem sehr praktischen Feature der Formatänderung mit einem Handgriff. Das geht hier deutlich schneller als bei Garmin, sogar während der Fahrt und mit einer Hand. Das Navi rastet sicher sowie gut hör- und spürbar ein, auch das gefällt sehr gut.
Die Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist gut. Manche Reflexionen hingegen sind auf dem Display durchaus zu erkennen und zwar nicht nur dann, wenn die Personen am Lenker kräftig von der Sonne angeschienen wird.
Weitere getestete Modelle
- Garmin Zumo XT2: Stößt mit seinen 6 Zoll Diagonale beinahe an die Grenzen der praktischen Handhabung.
- Beeline Moto II: Winzig, rund und nur in Verbindung mit der Beeline-App auf dem Smartphone (ab Android 8 und iOS 15) zeigt das Display des Beeline Moto II den Weg.
- TomTom Rider 50: Äußerlich gleicht das TomTom Rider 50 dem großen Bruder Rider 500, die Unterscheide liegen im Inneren verborgen.
- Carabc D501: Spiegelt lediglich den Smartphone-Bildschirm mit Hilfe der App Android Auto (ab Android 8) bzw. Carplay/iOS.
Die Qual der Wahl: Welches System ist das Richtige?
Die Wahl der richtigen Navi-Halterung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Motorrads, die Größe des Smartphones oder Navigationsgeräts und die persönlichen Vorlieben des Fahrers. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen sorgfältig zu prüfen und eine Halterung zu wählen, die sicher, stabil und einfach zu bedienen ist.
| Modell | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Givi-Navi-Tasche | Guter Nässeschutz, sicherer Halt | Innenklima für Elektronikgeräte heikel |
| Topeak-Lösung | Günstiger Preis, ordentlicher Praxis-Nutzen | - |
| Garmin Zumo XT | Beste Kombination aus Handhabung und Bedienung | Verbindung zur Halterung nicht optimal |
| TomTom Rider 500 | Schnelle Formatänderung, sichere Einrastung | Kleines Display |
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