Hardtail MTB Herren Test: Die besten Modelle im Überblick

Cross-Country ist DIE Ur-Disziplin des Mountainbike-Sports; kein Wunder also, dass die Rennfeilen auch heute nicht nur auf den Racetracks dieser Welt gefragte Ware sind. Mit diesen zehn Bikes ab recht erschwinglichen 1599 Euro drehst du auf! Wir haben uns die zehn spannendsten Race-Hardtails herausgepickt, weiter unten findet ihr noch unseren Highlight-Test der besten Bikes der Saison.

Was ist ein Hardtail MTB?

Das Hardtail MTB ist ein zeitloser Klassiker. Dieses Bike verfügt lediglich über eine einzige Federung, die sich in der Fahrradgabel befindet. Das Hardtail Mountainbike gilt als optimierte Weiterentwicklung des Mountainbikes mit starrer Federgabel.

Einsatzbereiche und Vorteile

Es eignet sich vor allem für Personen, die nur selten schwierige Trails fahren. Forstwege und Routen, die keine großen Hindernisse aufweisen, sind besonders geeignet. Das Hardtail ist ein verlässliches, unkompliziertes MTB. Es ermöglicht eine direkte Kraftübertragung. Soll es auch auf sehr unebenen Routen genutzt werden, ist gutes Fahrkönnen notwendig.

Zu den größten Vorteilen des Hardtail Mountainbikes gehört der relativ günstige Preis trotz seiner guten Qualität und Robustheit. Zudem ist es stabil, leicht im Gewicht und benötigt nicht allzu viel Pflege und Wartung. Es punktet durch schlichte Funktionalität und Robustheit. Für Einsteiger oder Biker, die keine schwierigen Trails fahren, gilt das Hardtail als erste Wahl. Es ermöglicht eine direkte Kraftübertragung und ist besonders bergauf leistungsfähig.

Laufradgrößen

Laufräder gibt es in diversen Größen, Breiten und Ausführungen. Beim Hardtail sind vor allem die Reifengrößen 26, 27,5 sowie 29 Zoll angezeigt. Bis vor einigen Jahren war eine Laufradgröße von 26 Zoll bei den Mountainbikes dominierend. Ein Hardtail mit 26 Zoll Rädern bietet eine gute Balance zwischen Beschleunigung, Rolleigenschaften und Stabilität. Vorteilhaft ist, dass sich rund um den Globus einfach und günstig Ersatzteile erwerben lassen.

Ein Hardtail mit 29 Zoll Rädern eignet sich besonders für schnelle Fahrer. Der große Durchmesser gestattet viel Vortrieb. Die Laufräder lassen sich zwar etwas schlechter beschleunigen, doch die erstklassige Laufruhe und das Rollverhalten bieten ausgeprägte Vorzüge. Speziell ungeübte Biker profitieren von ihnen. Kleinere Hindernisse wie Geröll, Wurzeln oder Steine können leichter bewältigt werden. Allerdings muss beim Kauf die individuelle Körpergröße berücksichtigt werden. 29 Zoll Laufräder eignen sich nicht für kleine Fahrer. Personen unter 175 cm Größe sollten 27,5 Zoll Reifen bevorzugen.

Rahmenmaterialien

Hardtails sind robuste Bikes. Aluminium ist eines der beliebtesten Metalle für den Rahmen. Es wird in verschiedenen Legierungen verarbeitet. Da Aluminium nach dem Schweißprozess mit Wärme behandelt wird, ist es besonders langlebig. Das Metall steht für Qualität, Robustheit und Stabilität. Aluminiumrahmen sind bei den Fahrradherstellern sehr beliebt, da das Material sehr variabel verarbeitet werden kann.

Stahl als Rahmenmaterial gehört eigentlich der Vergangenheit an. Dieses Material wird nur noch selten eingesetzt. Speziell Aluminium hat den Stahlrahmen verdrängt. Titanrahmen sind eher schwierig zu verarbeiten, weshalb sie überaus hochpreisig sind. Titan gilt als Edelstoff für Hardtail Mountainbikes, ist außerordentlich leicht und hat eine hohe Zugfestigkeit. Zudem verfügt Titan über erheblich bessere Korrosionseigenschaften: Titanrahmen sind äußerst langlebig und rosten nicht.

Carbon ist mittlerweile in der Massenproduktion angekommen. Es handelt sich bei Carbon um einen mit Kohlenstofffaser verstärkten Kunststoff. Carbonrahmen bieten viele Vorzüge: Sie sind nicht nur elastisch und haben eine gute Dämpfung, die Verarbeitungsformen gestalten sich auch sehr vielfältig. Beispielsweise ist es möglich, einen Rahmen aus nur einem Stück zu fertigen. Da Carbon aktuell sehr beliebt ist, wird es von vielen namhaften Fahrradherstellern verwendet.

Die richtige Rahmengröße

Für ein angenehmes und vor allem gesundes Fahrvergnügen ist die richtige Größe des Fahrradrahmens von entscheidender Bedeutung. Ein zu kleiner oder zu großer Rahmen kann Rücken- oder Nackenschmerzen sowie Knieproblemen verursachen.

  1. Für die körpergerechte Größe des Rahmens sollte die individuelle Schrittlänge ermittelt werden. Hierfür wird der Abstand vom Fuß, ohne Schuhe, bis hin zum Schritt gemessen. Am besten eignet sich dafür ein Meterstab. Wichtig ist, besonders exakt zu messen. Eine helfende Hand kann nützlich sein.
  2. Die ermittelte Schrittlänge wird anschließend mit 0,57 multipliziert.

Top Modelle im Test

Hier eine Übersicht über einige der spannendsten Hardtail Modelle:

  • CANNONDALE SCALPEL HT: Eigenwilliges Design mit Lefty-Federgabel.
  • BMC TWOSTROKE: Progressives Race-Hardtail mit flachem Lenkwinkel.
  • BH BIKES Ultimate: Leichtgewichtiger Rahmen aus Spanien.
  • CERVÉLO ZHT-5: Die Neuheit im MTB-Segment von Cervélo.
  • CORRATEC REVO BOW: Spektakuläres Design mit hauchdünnem Oberrohr.
  • KTM MYROON: Traditionell schnelles XC-Bike mit optimiertem Komfort.
  • CANYON EXCEED: Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis mit leichtem Rahmen.
  • SCOTT SCALE: Erfolgreiches Race-Hardtail mit progressivem Design.
  • SIMPLON RAZORBLADE IV: Bekannt für fein gemachte Rahmen und Konfigurationsmöglichkeiten.
  • ROCKRIDER CROSS COUNTRY RACE 900: Preiskracher mit Carbon-Rahmen und guter Ausstattung.

Detaillierte Modellvorstellungen

Im Folgenden werden einige ausgewählte Modelle detaillierter vorgestellt:

Canyon Exceed CF

Das Canyon Exceed CF kommt mit 100-mm-Federweg. Das Exceed CF ist Canyons Race-Hardtail mit bestem Preis-LeistungsVerhältnis. Denn der Carbon-Rahmen teilt sich alle technischen Eckdaten mit Canyons Top-Hardtail Exceed CF SLX - wiegt jedoch mit seinen rund 1300 g um knapp 300 g mehr. Dafür ist das Exceed CF in sieben Modellvarianten schon ab 1599 Euro zu haben, das Topmodell CF8 für 3999 Euro lässt dann schon kaum noch Ausstattungswünsche offen. Sportlichklassisch zeigt sich die Geometrie mit eher steilem 69°-Lenkwinkel, der hohe Agilität und direktes Handling verspricht. Außerdem ist der Rahmen mit vielen nützlichen Features wie beispielsweise einem Lenkeranschlag zum Schutz des Oberrohrs bestückt.

Bulls Black Adder

Auch das BULLS Black Adder kommt mit 100-mm-Federweg. Das neue Black Adder wurde zusammen mit den Profis des Bulls-Teams um Dreifach-Weltmeister Alban Lakata entwickelt - und für den Einsatz bei Marathons sowie Etappenrennen hin optimiert. Neben den sportlichen Fahreigenschaften war daher auch Komfort ein wichtiges Entwicklungsziel der Konstrukteure. Das Layup der Kohlefasern ist so gewählt, dass der Antriebs- und Steuerbereich maximale Steifigkeit besitzt, während der Rahmen in anderen Bereichen eine gewisse Flexibilität bietet. Worauf die Entwickler ebenfalls großen Wert gelegt haben, ist das Gewicht. In Größe M soll der Carbon-Rahmen schlanke 900 g wiegen! Zu haben ist das Black Adder in drei Modellvarianten, alle mit 100-mm-Gabel.

Cube Phenix

Der Rahmen des CUBE Phenix soll unter 900 g wiegen. Das brandneue Phenix setzt bei Cube die Race-Tradition des beliebten Elite fort. Allerdings mit einem modernen, laut Cube unter 900 g leichten Carbon-Rahmen. Dabei trägt das Phenix klassische Gene: Mit 100-mm-Federgabeln und eher gestreckter Sitzposition setzen die Oberpfälzer konsequent auf Vortriebseffizienz, die Geo ist ebenfalls konservativ geschnitten. Dennoch punktet das Phenix auch mit modernen Features wie der schicken Lenker-Vorbau-Einheit oder einem über den Steuersatz anpassbaren Lenkwinkel. Zur Markteinführung bietet Cube das Phenix nur in zwei hochwertigen Modellvarianten an, jeweils bestückt mit elektronischer Schaltung. Und: Beide Modelle sind unter neun Kilo leicht!

Trek Procaliber Gen 3

Am TREK Procaliber Gen 3 arbeiten vorne 120-mm-Federweg. "Isobow" lautet das Geheimnis der dritten Generation von Treks Cross-Country-Rakete: Die Sitzstreben laufen am Sitzrohr vorbei und sind so bis ins Oberrohr verlängert. Dadurch soll der Rahmen maximale vertikale Nachgiebigkeit bieten. Zudem ist der hintere Bremssattel zu einem Teil an der Achsaufnahme befestigt, was den Heckstreben ebenfalls mehr Flex schenken soll. Daneben bedient Trek beim Procaliber den Trend zu mehr Abfahrtslastigkeit mit 120-mm-Federgabel, 67° flachem Lenkwinkel und Vario-Sattelstütze. Zu haben ist die dritte Generation mit Carbon-Rahmen in drei Modellvarianten. Parallel hat Trek aber auch noch Procaliber-Modelle der ersten und zweiten Generation im (Online-)Shop.

Mondraker Podium

Mit 775 g verspricht Mondraker den leichtesten Serien-Rahmen der Welt! 775 g! Für das Podium verspricht Mondraker den leichtesten Serien-Rahmen der Welt - im doppelten Wortsinne. Auch ein rekordverdächtiges Gesamtgewicht von unter acht Kilo ist so möglich - zumindest beim 10 999 Euro teuren Topmodell RR SL (Bild), das zudem Edelware wie Trickstuff-Piccola-Bremse, Monocoque-Cockpit und Carbon-Laufräder bietet. Die Geometrie erfreut traditionelle Cross-Country-Geschmäcker und Fans einer schnittigen Sitzposition: langes Oberrohr, tiefe Front, nicht zu steiler Sitzwinkel (74,5°), moderater 68,5°-Lenkwinkel.

Ghost Lector

Vor 30 Jahren brachte Ghost das erste Lector auf den Markt. Vor 30 Jahren brachte Ghost das erste Lector auf den Markt - zum Jubiläum schicken die Oberfranken die neueste Generation des Dauerbrenners auf die Piste. Das neue Lector fühlt sich nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch auf dem Trail pudelwohl. Denn es liefert ungezügelten Vorwärtsdrang und Direktheit. Mit bis zu 120 mm Federweg, einem recht langen Rahmen und Dropper Post meistert das neue Lector aber auch bestens technisches Terrain. XC trifft hier also Abfahrtsspaß. Ebenfalls absolut auf Höhe der Zeit: Der Carbon-Rahmen wiegt um die 900 g, wobei das Topmodell Lector World Cup einen etwas leichteren Rahmen besitzt als die drei anderen, günstigeren Modellversionen.

Rose Bonero

140-mm-Federweg schenkt Rose dem Bonero. Darf es ein bisschen mehr sein? Rose spendiert dem Bonero massige Federgabeln mit 140 mm Hub und voluminöse 2,4"-Reifen. Die Stoßrichtung des Alu-Hardtails ist klar: Spaß und Spiel auf den Trails. Passend dazu bestücken die Bocholter das auf Stressfreiheit getrimmte Bike mit robusten Parts samt Vario-Sattelstütze, die vielen Anschraubpunkte erfreuen auch Bikepacking-Fans. Sehr progressiv fällt die Geo aus, der Reach ist lang (485 mm in Größe L), der Lenkwinkel mit 65° superflach. Top: Sechs Rahmengrößen bietet Rose an, wobei die beiden kleineren auf 27,5"-Rädern rollen, ab Größe M sind 29"-Wheels gesetzt.

Merida Big.Nine TR

Das Race-Hardtail Big.Nine von Merida schafft den Spagat aus Downhill und Cross-Country. Der Down-Country-Trend hat jetzt auch das Hardtail erreicht. Mit 120-mm-Gabel, griffigen 2,4"-Reifen sowie Vario-Sattelstütze will die TR-Version des legendären Race-Hardtails Big.Nine den Spagat aus Downhill und Cross-Country schaffen. Logo, durch die längere Federgabel flacht die Geometrie etwas ab, der Lenkwinkel beträgt beim TR Laufruhe und Sicherheit versprechende 66,9°, der Sitzwinkel steht noch ausreichend steil bei 74,2°. Damit jeder auf den Geschmack kommen kann, bietet Merida das Big.Nine TR in drei Modellversionen an: als günstige Alu-Variante für 1449 Euro und zweimal mit leichtem Carbon-Rahmen, wobei das Topmodell mit drahtloser Sram-GX-Transmission-Schaltung erfreut.

Scott Scale Gravel RC

Das Scale Gravel RC von Scott kommt ganz ohne Federweg aus. Federung? Verzichtbar! Mit dem komplett starren Scale Gravel RC katapultiert Scott das Mountainbike zurück zu seinen Anfängen und gleichzeitig in die Zukunft. Denn die Schweizer könnten durchaus einen Nerv treffen, seit dem Siegeszug des Gravelbikes sieht man immer wieder Hardtails mit nachgerüsteter Starrgabel. Auf schnellen, technisch weniger anspruchsvollen Strecken fliegt so ein Bike berauschend leichtfüßig voran. Auf Wurzelpassagen bieten die wenig profilierten, jedoch voluminösen Reifen immer noch genug Grip und wecken die Fahrtechnik-Geister in dir. Dabei schenkt der MTB-Lenker natürlich mehr Kontrolle als der "Bügel" eines Gravelbikes. Weil es so viel Spaß macht, bietet Scott das leichte Scale Gravel RC gleich in zwei Modellversionen ab 2799 Euro an.

Bike Ahead The Frame

Der Carbon-Experte BIKE AHEAD hat seinen Standort in der Nähe von Würzburg. Bike Ahead steht für hochwertigen und auf die Spitze des Machbaren getriebenen Leichtbau - jetzt auch bei einem Hardtail-Rahmen. Die in der Nähe von Würzburg ansässigen Carbon-Experten versprechen für Rahmengröße M ein Gewicht von nur 795 g. Der in eleganter UD-Optik gehaltene Rahmen wird in Portugal in Monocoque-Bauweise gefertigt, Finish und Kontrolle erledigt Bike Ahead in Deutschland selbst. Bei der Geometrie bleiben die Franken hingegen unauffällig: 68,5°-Lenkwinkel, 74°-Sitzwinkel und ein kompakter Reach (455 mm in Größe L) sind nach aktuellen Maßstäben eher konservativ - wie auch die 100-mm-Federgabeln, für welche The Frame ausgelegt ist.

Yeti ARC

Das Yeti ARC kommt mit einer 130-mm-Gabel sowie Vario-Sattelstütze. Yeti ARC?! Nicht nur bei den Älteren unter uns klingelt da was. Anfang der 90er Jahre fuhren Ikonen wie John Tomac mit dem ersten ARC sowohl XC, wie auch Downhill-Rennen! Diesen universellen Anspruch will auch das aktuelle ARC bedienen - zumindest fast. Mit flachem 67°-Lenkwinkel, steilem 76°-Sitzwinkel, einer 130-mm-Gabel sowie Vario-Sattelstütze zeigt das Carboni ein Setting, das auf technischen Trails bestens funktionieren dürfte. Gleichzeitig soll die Geo auch auf dem Pumptrack Spaß machen und die weiteren Anschraubpunkte erfreuen das Bikepacker-Herz.

Weitere interessante Hardtail Modelle

Neben den bereits genannten Modellen gibt es noch weitere interessante Optionen:

  • VPace C4M
  • Canyon Grand Canyon 8
  • Marin Alcatraz 24
  • Rose Bonero Plus 2
  • Cube Reaction C:62 Pro
  • Kona Unit X
  • Ghost Lector HT Worldcup 30
  • Liv Lurra E+

Diese Modelle bieten unterschiedliche Schwerpunkte und eignen sich für verschiedene Einsatzbereiche. Es lohnt sich, die individuellen Vor- und Nachteile zu vergleichen, um das passende Hardtail für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Marktübersicht und Kaufberatung

Die aktuellen Einsteiger Hardtails bis 1500 € können sich sehen lassen. Anstatt faden Einheitsbrei, hält die Industrie ein vielfältiges Angebot für unterschiedlichste Einsatzzwecke bereit. Vor allem der noch junge Trend zu den Allround Hardtails dürfte viele Mountainbike Anfänger ansprechen.

Preisklassen

  • Unter 600 €: Geeignet für Pendler und gelegentliche Touren.
  • Bis 1500 €: Sportliche Modelle mit hochwertigen Komponenten für Alpencross und ausgedehnte Touren.

Arten von Hardtails

  • Klassische Racehardtails: Getrimmt auf Vortrieb, lange Anstiege und Touren.
  • Allround Hardtails: Vielseitiger Einsatzbereich, auch für anspruchsvollere Trails geeignet.
  • Trailhardtails: Robust und auf Fahrspaß bergab getrimmt, für jugendliche Trail-Liebhaber mit geringem Budget.

Bike Of The Year 2024: Die Leserwahl

Die Leser des Magazins BIKE haben ihre Favoriten für das Bike Of The Year 2024 in der Kategorie Hardtail gewählt:

  1. Mondraker Chrono Carbon DC: Vielseitiges Hardtail mit 120 mm Federweg und Carbonrahmen.
  2. Merida Big.Nine: Progressives Race-Hardtail mit leichtem Carbonrahmen.
  3. Rose PDQ: Modernes Crosscountry-Bike mit 120 mm Federweg und einteiligem Carbon-Cockpit.
  4. Focus Raven: Vielseitiges Hardtail mit modernisierter Geometrie und 120 mm Federweg.
  5. Ibis DV9: Liebhaber-Hardtail mit frischer Geometrie und verspieltem Fahrverhalten.

Diese Wahl zeigt, dass vielseitige Hardtails mit einem breiten Einsatzbereich und einem fairen Preis besonders beliebt sind.

Zusammenfassung

Das Hardtail MTB hat viel zu bieten. Dieses unkomplizierte, funktionale Bike eignet sich nicht nur für Einsteiger. Es garantiert sicheres Fahrvergnügen auch im unwegsamen Gelände. Beim Kauf sollte auf Qualität und die richtige Rahmengröße geachtet werden.

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