Eine Motorradjacke ist mehr als nur ein Kleidungsstück. Sie bietet nicht nur Schutz, sondern auch Stil und Komfort auf der Straße. Die Auswahl an Motorradjacken ist riesig und kann überwältigend wirken. Von Lederjacken bis hin zu textilen Varianten gibt es für jeden Fahrstil und jedes Wetter das passende Modell.
Harley-Davidson und REV’IT!
In Kooperation mit dem angesehenen Bekleidungsspezialisten REV’IT! hat Harley-Davidson hochwertige Ausrüstung für Adventure-Touring-Biker entwickelt. Wenn es um Schutzbekleidung für Motorradfahrer geht, die Funktionalität und raffinierten Stil miteinander vereint, teilen REV’IT! und Harley-Davidson dieselben Werte. Eine gelungene Adventure-Touring-Ausrüstung sorgt für Schutz, Bewegungsfreiheit und gute Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer, ist das ganze Jahr über vielseitig einsetzbar und bietet außerdem Stauraum.
Passage-Jacke und -Hose
Die Passage-Jacke und -Hose sind robust, bequem und wasserdicht. Die regen- und windabweisende Außenschicht ist auf der Innenseite mit der atmungsaktiven Hydratex-3L-Membrantechnologie versehen und gewährleistet eine gute Abrieb- und Reißfestigkeit. Jacke und Hose verfügen über eine anpassungsfähige, wasserdichte c_change-Membran von Schoeller. Jacke und Hose sind außerdem mit VCS Aquadefence ausgestattet, einem Belüftungssystem, das die Luftzufuhr beim Biken an warmen Tagen verbessert. Die Lüftungsöffnungen können mit einer Hand geöffnet und geschlossen werden - auch mit Handschuhen. Dank mechanischer Verschlüsse bleiben sie nach dem Öffnen in der gewünschten Position, wobei ein magnetähnliches System zum Einsatz kommt. Im geöffneten Zustand sorgt VCS Aquadefence für eine direkte Belüftung des Körpers. Sind der Reißverschluss oder das Panel dagegen geschlossen, schließen sie mit dem eingearbeiteten Wasserablauf ab, was Jacke und Hose wind- und wasserdicht macht.
Grit-Linie
Jacke und Hose der Grit-Linie wurden für den ganzjährigen Gebrauch konzipiert und verfügen deshalb über ein Thermofutter und ein wasserdichtes Innenfutter, die beide herausnehmbar sind. An kühleren Tagen oder für Fahrten außerhalb der Stadt kann der Fahrer das Thermofutter einsetzen, bei höheren Temperaturen oder bei anstrengenden Offroadfahrten kann er darauf verzichten. Bei kaltem, nassem Wetter bietet sich die Kombination von Innen- und Thermofutter an. An warmen, aber nassen Tagen kann der Fahrer auch nur das wasserdichte Innenfutter der Jacke verwenden. Die atmungsaktive Außenschicht der Grit-Jacke und -Hose ist wind- und wasserabweisend sowie abrieb- und reißfest. Sie verfügt auf der Innenseite über die ebenfalls atmungsaktive Hydratex-3L-Membrantechnologie. Dadurch ist die Fahrerbekleidung ebenso strapazierfähig wie bequem. Jacke und Hose sind außerdem mit VCS Aquadefence ausgestattet, einem Belüftungssystem, das die Luftzufuhr beim Biken an warmen Tagen verbessert. Die Lüftungsöffnungen können mit einer Hand geöffnet und geschlossen werden - auch mit Handschuhen. Dank mechanischer Verschlüsse bleiben sie nach dem Öffnen in der gewünschten Position, wobei ein magnetähnliches System zum Einsatz kommt. Im geöffneten Zustand sorgt VCS Aquadefence für eine direkte Belüftung des Körpers. Sind der Reißverschluss oder das Panel dagegen geschlossen, schließen sie mit dem eingearbeiteten Wasserablauf ab und Jacke und Hose sind wind- und wasserdicht. Das PW-Shell-500D-Gewebe zeichnet sich durch seine Reiß- und Abriebfestigkeit sowie seine Haltbarkeit aus.
Passage Adventure Gloves
Die wärmeisolierten und wasserdichten Passage Adventure Gloves für Damen und Herren eignen sich für alle Wetterbedingungen - dank Hydratex-Imprägnierung und Grip-Technologie, die dafür sorgen, dass die Hände bei Kälte warm und bei Schweißbildung trocken bleiben. Außen liegende Nähte verhindern Druckstellen und verleihen dem Fahrer das nötige Feingefühl. Belüftungsöffnungen an den Knöchelschalen stellen eine ausreichende Luftzirkulation und damit eine angenehme Kühlung sicher. Zu den verwendeten Materialien gehören wabenförmig angeordnetes thermoplastisches Polyurethan (TPU) und schlagfestes Aluminium. Handfläche und Daumen verfügen über eine abriebfeste TPU-Hartschale.
Grit Adventure Gloves
Die für den Sommer konzipierten Grit Adventure Gloves für Damen und Herren bieten eine ausgewogene Kombination aus Komfort und Schutz vor Wind und Wetter. An den Knöcheln kommt ultraleichtes und belüftetes Material aus thermoplastischem Gummi (TPR) zum Einsatz, das eine gute Beständigkeit gegen Biegeermüdung aufweist und sehr reißfest ist. Seine belüftete Struktur ermöglicht eine direkte Luftzirkulation an der Hand. Das gleiche Material wird auch an Daumen, Fingern und Handfläche verwendet. Eine direkte Luftzirkulation wird zusätzlich durch das Air-Stretch-Mesh-Material gewährleistet. Die Außenhaut aus trommelgefärbtem Ziegenleder und PWR-Shell-500D-Stretchgewebe ist mit einem langlebigen, wasser- und schmutzabweisenden Finish versehen. Im Bereich der Handflächen befindet sich ein Mikrofaser-Patch, das einen festen Griff am Lenker gewährleistet. Außen liegende Nähte verhindern Druckstellen und geben dem Fahrer das nötige Feingefühl. Durch die verstellbaren Bündchen an den Handgelenken ist für eine sichere und exakte Passform gesorgt.
Vanocker
"Vanocker" hat das Zeug zur perfekten Biker-Jacke - und das längst nicht nur für Harley-Fahrer. Die klassisch geschnittene Jacke im Blouson-Stil ist natürlich aus Leder gefertigt und wurde mit einem wetterfesten Schutz und zusätzlich versiegelten Nähten versehen. Dem Kragen hat der Hersteller zudem ein Belüftungssystem spendiert. Innen finden Sie eine mit Thinsulate isolierte Innenjacke, die Sie bei Bedarf herausnehmen können. Ein praktischer Innenreißverschluss sorgt dafür, dass Sie die Jacke mit einer Hose des Herstellers verbinden können. Bei den Protektoren ist das Modell, bei dem doch recht hohen Preis, erstaunlich sparsam.
Motorrad Textiljacken
Motorrad Textiljacken sind Allroundtalente und durch den guten Wetterschutz zumindest auf größeren Touren die bessere Wahl. Wir haben uns einige der Reisebegleiter genauer angeschaut. Nicht immer sind Lederjacke und Jeans die beste Wahl, wenn es auf große Tour geht. Trifft man auf unterschiedliche Wetter- und Temperaturbedingungen, fährt es sich mit einer anpassbaren Außenhaut deutlich komfortabler. Unser Testfeld bietet zu diesem Zweck jeweils ein wärmendes Innenfutter und eine wasserdichte Membran. So ausgestattet sind Textiljacken unerschrockene Reisebegleiter bei allen Wetterlagen.
Drei Schichten Schutz
Grundsätzlich ist eine Textiljacke in drei Schichten aufgebaut: Der äußeren Schicht, zumeist aus widerstandsfähigem Cordura, folgt eine wind- und wasserundurchlässige Membran. Hier unterscheidet man Z-Liner und ein 2- oder 3-Lagen-Laminat. Ein Z-Liner, in der Regel eine einzippbare Membranjacke, ist etwas kostengünstiger in der Produktion. Der Nachteil: Die Außenjacke saugt sich bei Regen voll, wird nass und schwer. Bei den Membranen unterscheidet man porige und rein physikalische. Porige Membrane wie etwa Gore-Tex basieren auf einer Teflonschicht, die so lange gezogen wird, bis eine mikrofeine Porung entsteht, durch die nur noch Wasserdampf entweichen kann, die ansonsten aber wind- und wasserdicht ist. Anders funktionieren zum Beispiel SympaTex-Membrane. Das sind Stoffe, die so fein gewebt sind, dass sie zwar Wasser abhalten, Wasserdampf aber durchlassen. Egal ob mit oder ohne Porung, zum Abtransport des Wasserdampfes nach außen ist ein Temperaturgefälle hin zur Außentemperatur nötig. Als Faustregel geht man hier von etwa 15 Grad aus, bei der eine Klimamembran am besten funktioniert.
Wohlfühlfahrten auch bei wechselhaften Bedingungen
Ab 25 Grad Außentemperatur lässt die Wirkung einer Membran nach. Dann müssen die Belüftungsöffnungen der Jacke ran, um im Fahrbetrieb das Temperaturgefälle wieder zu erhöhen und die Atmungsaktivität anzukurbeln.
Weitere Testurteile zu Motorradjacken
- Alpinestars Andes 3 Drystar: In Sachen Funktionalität und Verarbeitung schon immer top, sind jetzt auch Details wie der Kragenabschluss im Vergleich zum Vorgängermodell nachgebessert. Die Außentaschen sind funktional und großzügig, die Passform perfekt getroffen. Komplexe, hochfunktionale Jacke, nicht nur durch den unschlagbaren Preis ganz vorne im Testfeld.
- Bores: Separate Membran und Innenfutter erweitern den Einsatzbereich, die überlappende Front und die guten Belüftungsmöglichkeiten punkten. Die Tourenjacke von Bores fährt einiges an Ausstattung auf, etwa eine integrierte Gesichtsmaske und eine komplette Protektorenausstattung.
- Dainese Carve Master 2: Herausragend in Verarbeitung, Haptik und Passform, trumpft die Carve Master 2 noch mit einer hervorragenden Ausstattung und tollen Features wie etwa dem abnehmbaren Thermokragen und einem 3-Lagen-Laminat aus Gore-Tex auf.
- Difi Ontario Aerotex: Eine sehr bequeme, voll funktionale und sehr gut ausgestattete Textiljacke. Hier stimmt alles, lediglich die Außentaschen fallen etwas klein aus und deren Klettverschlüsse sind recht schwergängig.
- Furygan Thruxton: Ein zeitloser Klassiker in neuem Design. Die Furygan Thruxton punktet mit gut getroffener Passform, stylischem Druckknopfdesign und einer gelungenen Innenjacke.
- Harley-Davidson FXRG Riding Jacket: Sommerliche Tourenjacke im kürzeren Blouson-Stil, interessanter Materialmix aus Cordura und Stretch. So sitzt die Jacke angenehm fest und flatterfrei. Auch optisch ist die FXDR ein Hingucker. Ein wärmendes Innenfutter ist separat erhältlich, Wetterschutz in Form einer Membran fehlt leider.
- Icon Stormhawk WP Jacket: Wie immer bei Icon ist auch die Stormhawk komplett mit guten D30-Protektoren ausgestattet. Sonst macht die Jacke nicht viel Aufhebens, und ohne die Protektoren hat man eine solide Regenjacke am Start. Der Stehkragen sitzt gut, überhaupt ist die fahrtüchtige Passform gut getroffen.
- Modeka Viper LT: Gut verarbeitete, im Tragegefühl aber etwas dünne und einfache Einsteigerjacke.
- Rukka Armarone: Souveräne Platzierung auf den oberen Plätzen für die Armarone. Der unaufgeregte Tourklassiker liefert ab, alles ist funktional und wertig. Die Protektorenausstattung ist erfreulicherweise komplett, mit der Gore-Tex Pro ist das momentane Maß der Dinge an Funktionsmembran verbaut.
- Scott Voyager Dryo: Die Marke Scott ist seit Jahrzehnten ein Begriff im Motorsport - man weiss also, auf was es ankommt. So ist die klare, bequeme und funktionale Voyager auch eine Empfehlung.
Retro-Lederjacken im Test
Sieben Jahrzehnte ist es her, seit Marlon Brando als "Der Wilde" an seiner Triumph lehnte. Vieles hat sich seither geändert, geblieben ist das lässige Image der Lederjacke.
Sicherheitsleistung der Lederjacken
Wenngleich Leder von Natur aus guten Abriebschutz bietet, stiegen die Anforderungen beim Aspekt Sicherheit über die Jahre immer höher. Drum verfügen alle Testteilnehmer über integrierte Gelenkprotektoren für zusätzlichen Aufprallschutz und sind gemäß der in Europa geltenden Norm EN 17092 als Motorrad-Schutzkleidung zertifiziert.
Reißverschlüsse sind bei ausnahmslos allen Jacken im Test mit Leder hinterlegt, sodass sich diese nicht in die Haut brennen können, sollte Reibung sie bei einem Sturz aufheizen. Sinnvoll sind darüber hinaus Sicherheitsnähte, die aus reißfestem Garn bestehen und doppelt oder dreifach ausgeführt sind - schließlich nutzt abriebfestes Obermaterial nur wenig, wenn dazwischen aufgrund schwacher Nähte plötzlich Lücken klaffen. An besonders sturzgefährdeten Stellen setzen viele Jacken außerdem auf Materialdoppelungen, um nochmals mehr Schutz bei ungewolltem Asphaltkontakt zu bieten.
Das reicht aus Kosten- und vor allem Stylegründen zwar nicht an die Sicherheitsleistung sportlicher Lederkombis heran, muss und soll es aber auch gar nicht. Denn obwohl die klassische Lederjacke zu allerhand Motorrädern passt, mit einem vollverkleideten Supersportler harmoniert sie dann doch nicht.
Worauf kommt es bei einer Retro-Motorradlederjacke an?
Klar, auf die Optik. Doch bei allem schönen Schein: Sicherheit muss sein. Darum testet MOTORRAD auch modisch gestylte Biker-Ware wie jede andere Schutzkleidung fürs Motorrad.
Kaufberatung für Motorradjacken
Wie erkenne ich gute Motorradjacken?
Bei allen Unterschieden verbindet die Fans von Harley-Davidson, Honda, BMW & Co. eine wichtige Gemeinsamkeit. Seit vielen Jahren schreibt der Paragraf 21 a Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung die Helmpflicht für Motorradfahrer und Mitfahrer vor. Für den Gesetzgeber ist dabei unerheblich, ob es sich bei dem Motorradhelm um einen Integralhelm oder einen Klapphelm handelt. Zusätzlich ist weitere Schutzausrüstung unbedingt empfehlenswert, dazu zählen Motorradhandschuhe, Motorradschuhe oder Motorradstiefel, Motorradhose und die passende Jacke. Was Sie beim Jackenkauf beachten sollten, zeigt der nachfolgende Überblick.
Größe und Passform
Lassen Sie sich nicht alleine von Optik und Design leiten. Bei Motorradjacken steht in erster Linie die Schutzwirkung im Vordergrund und auch ein guter Tragekomfort ist wichtig. Achten Sie auf einen guten Sitz und wählen Sie die passende Größe aus. Die Jacke sollte nicht zu locker und auch nicht zu eng sitzen. Es sind unterschiedliche Modelle für Damen, Herren und Kinder auf dem Markt.
Material: Leder oder Textil
Lederjacke und Motorrad gehören für viele Menschen untrennbar zusammen. Allerdings gibt es seit einiger Zeit auch leichte Textil-Jacken, die mit gutem Tragekomfort, innovativen Funktionen und Robustheit überzeugen.
Protektoren
Klassische Retro- oder Vintage-Lederjacken sind in der Regel nicht mit Protektorenschutz ausgestattet. Moderne Jacken bieten jedoch in der Regel integrierte Schutzpolster, die sich häufig problemlos austauschen lassen. Teilweise sind sogar Exemplare mit zusätzlichen Rückenprotektoren zu finden. Da Rückenverletzungen durchaus schwerwiegende Folgen haben können, können Sie alternativ auch einen zusätzlichen Rückenschutz nutzen. Achten Sie unbedingt auf die Einhaltung der Mindeststandards nach DIN EN 1621-1 (Gelenkprotektoren) sowie EN 1621-2 (Rückenprotektoren).
Zusatzfunktionen
Wenn Sie sich gegen einen Einteiler entscheiden und dennoch das Flattern der Jacke vermeiden möchten, kann eine Jacke mit Verbindungssystem eine gute Alternative sein. Viele Motorradjacken lassen sich mittels Reißverschluss mit der passenden Hose verbinden. Zusätzliche Funktionen sind beispielsweise verschließbare Taschen, anpassbare Ärmel oder ein 2-teiliges Gürtelsystem. Besonders innovativ sind Jacken mit integriertem Airbag.
Was für unterschiedliche Motorradjacken gibt es?
Wesentliche Unterschiede gibt es zwischen Lederjacken und Textiljacken. Da neben der Jacke auch eine passende Motorradhose zur Schutzausrüstung gehört, lohnt sich zudem ein Blick auf die Unterschiede von Einteilern und 2-teiligen Motorradkombis.
Motorradjacke Test & Vergleich
Einkaufshilfe für den Motorradjacken-Test oder Vergleich: Unser Wegweiser für Ihren persönlichen Testsieger! Wenn Sie sich einen Traum erfüllen und ein Bike von KTM, Ducati oder Harley-Davidson kaufen, ist auch das richtige Zubehör wichtig. Die Auswahl reicht von Motorradbekleidung über den vorgeschriebenen Motorradhelm bis zum praktischen Motorrad-Navi. Neben dem Helm ist auch eine gute Motorradjacke unverzichtbar. Eine empfehlenswerte Jacke sollte möglichst hochwertig verarbeitet und aus robusten Materialien gefertigt sein. Sie können sich für Jacken aus Textil oder Leder entscheiden. Alternativ zur 2-teiligen Kombi aus Jacke und Motorradhose können Sie sich auch für einen Einteiler entscheiden. Beim Kauf spielen nicht nur modische Aspekte eine Rolle, achten Sie auf Kriterien wie Größe und Passform, Material, Protektoren und Zusatzfunktionen.
Preisspanne bei Motorradjacken
Die Kosten für Motorradjacken variieren stark je nach Marke, Material und Ausstattung. Hier eine Übersicht verschiedener Preisklassen:
- Preisgünstige Motorradjacken: Ab ca. 40 Euro - Robuste Jacken mit guter Abriebfestigkeit, jedoch oft ohne serienmäßige Protektoren.
- Jacken im mittleren Segment: 150 bis 400 Euro - Leder- oder Textiljacken mit Thermofutter, serienmäßigen Protektoren und zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen.
- Premium-Motorradjacken: Ab ca. 400 Euro - Exklusive Modelle aus innovativen Materialien mit Vollausstattung, einschließlich Airbag-Systemen.
Harley-Davidson Vanocker: Neue Funktionsjacke
Harley-Davidson erweitert sein Bekleidungsangebot um die neue Funktionsjacke Vanocker. Dazu passend liefern die Amerikaner noch den Vanocker-Helm. Die neue wasserdichte und atmungsaktive Vanocker-Jacke verfügt über verschließbare Belüftungsöffnungen auf der Brust, dem Rücken und unter den Achseln, um den Temperaturhaushalt unter der Jacke bei hohen Außentemperaturen regeln zu können. Ein entnehmbares Steppfutter mit 3M-Thinsulate soll bei tiefen Temperaturen warm halten.
Damit Regen keine Chance hat, sind auch die Nähte und die Reißverschlüsse wasserdicht ausgelegt. Der Zweiwege-Frontreißverschluss, einstellbare Manschetten, die vorgeformten Ärmel und der Hüftgurt tragen zum Komfort bei. Reflektierende Graphics, Verstärkungen an Ellbogen, Unterarmen und Schultern sowie Ellbogen- und Schulterprotektoren sorgen für Sicherheit. In die Rückentasche kann ein optional erhältlicher Protektor von Dainese integriert werden.
Die Vanocker-Jacke gibt es in einem Damen- und einem Herrenschnitt. Die Damenjacke kostet ab 392 Euro und ist in Größen von XS bis 2XL verfügbar. Die Herrenjacke kostet ab 437 Euro und wird in Größen von S bis 5XL angeboten.
Helm zur Jacke
Passend zur Funktionsjacke bietet Harley-Davidson noch den Vanocker J08 Modular Helmet mit einer Schale aus Fiberglas und Spectra Fiber. Das markante Bubble-Visier ist kratzfest ausgerüstet. Belüftungsöffnungen und eine integrierte Sonnenblende machen ihn sommertauglich und sein Futter ist entnehmbar und waschbar.
Der Vanocker J08 Modular Helmet ist in einer schwarzen und einer zweifarbigen silber-weißen Version erhältlich.
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