Die Geschichte von Thunderbike könnte mit den Worten "Es war einmal..." beginnen, nur dass diese Erfolgsstory noch lange kein Ende finden wird. Zudem wird diese Geschichte seit nunmehr 25 Jahren vom wahren Leben geschrieben und nicht von irgendwelchen Märchenschreibern. Thunderbike, das ist heute ein mittelständischer Betrieb, bestehend aus Handel, Handwerk, Produktion und Gastronomie.
Bis zu dem, was dieses Unternehmen heute darstellt, war es jedoch ein langer und nicht immer einfacher Weg, den Andreas Bergerforth, der Firmengründer, gegangen ist. Der Grundstein für diese Erfolgsgeschichte wurde von ihm vor 40 Jahren gelegt, wobei der weitere Verlauf anfangs keinesfalls absehbar war.
Die Anfänge: Ein Jungspund mit Benzin im Blut
Denn es war einmal ein Jungspund, dessen beruflicher Werdegang eigentlich vorprogrammiert war. Von Geburt an war klar, dass der Filius einmal die elterliche Spedition übernehmen sollte. Nach erfolgreich absolvierter Handelsschule folgte die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Das klingt nicht nur trocken, sondern war es wohl auch.
Bereits mit 12 Jahren nannte der nämlich eine NSU-Quickly sein Eigen und spätestens mit diesem Besitztum war etwas ausgelöst worden, das für den weiteren Lebensweg entscheidend sein sollte. Denn LKWs hatten eindeutig viel zu viele Räder, sind nicht wirklich schnell und so gar nicht wendig. zog es den technikbegeisterten Jüngling mehr und mehr in die Werkstatt des Unternehmens. Hier fand er alles, was das Tüftlerherz begehrte.
Bereits damals überkam ihn die Erkenntnis, dass es kein Serienfahrzeug gibt, dem sich nicht mittels gezielter Maßnahmen zu einer optimaleren Performance verhelfen ließe. Ebenso schnell sprach sich aber auch herum, dass in Hamminkeln jemand sitzt, der nicht nur schrauben kann und über alle erdenklichen Teile für die unterschiedlichsten Racer verfügt. Auch auf der Straße konnte Andreas die Rangordnung auf der linken Spur neu regeln.
Bereits 1983 beantragte er seine erste Rennfahrerlizenz und investiert seine Ersparnisse in ein erstes Rennmotorrad. Längst wurden er und sein Schuppen als Geheimtipp gehandelt, wenn es um Umbauten und Tuningmaßnahmen, oder eben um heiß begehrte Ersatzteile ging. Inzwischen ist es auch dem Vater klar, dass der Sohn nur ein geringes Interesse daran hat, den elterlichen Betrieb zu übernehmen.
Wir schreiben das Jahr 1985, als Andreas Bergerforth das erste Mal aktenkundig wird. Nicht etwa im Flensburger Register, sondern beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt, bei dem er sein frisch gegründetes Unternehmen eintragen lässt. Damit wurde der Grundstein für das, was später einmal unter dem Namen Thunderbike einen enormen Bekanntheitsgrad erreichen soll, gelegt. Davon war die anfängliche One-Man Show jedoch noch weit entfernt.
Noch immer nur in einem Schuppen untergebracht, trug das noch junge Unternehmen den trefflichen Namen »Motorradschuppen«. Auf nicht einmal 150 Quadratmetern stapeln sich mittlerweile alle erdenklichen Motorradparts, Werkzeuge und Maschinen. Rund zwei Jahre nach der Firmengründung, 1987, folgt bereits ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte. Andreas bekommt die Gelegenheit, offizieller Suzuki-Vertragshändler zu werden und greift zu.
Noch immer firmiert das Unternehmen unter dem Begriff »Motorradschuppen«, auch wenn man vom einstigen Provisorium, nur wenige Jahre nach der Firmengründung bereits Lichtjahre entfernt ist. Jede nur mögliche Stunde verbrachte Andreas damit, sein Unternehmen aufzubauen, oder eben auf der Rennstrecke seine Runden zu drehen.
Der Wandel: Von Suzuki zu Harley-Davidson
Waren Chopper und Custombikes anfangs im Motorradschuppen eher verpönt, weckt diese Art des Motorradbaus immer mehr das Interesse der Schrauber. Während man sich diesem Thema in Hamminkeln widmete, stellte man bald schon fest, dass kaum Teile für japanische Customs zu bekommen waren.
Wer jedoch Teile für alle erdenklichen Racer gebaut hat, wird wohl kaum Probleme mit Chopper- und Custombike-Parts haben. Vieles vom Know-How aus dem Rennsport kam den Jungs seinerzeit zugute. GfK-Verkleidungen, - Höcker, Fußrasten, Tanks, Bremsen, Räder und Gabelbrücken hatte man bereits für die Sportler produziert, so dass man nur noch das Design und die Proportionen umzustellen brauchte.
Es kam, wie es kommen musste. Die Teile aus Hamminkeln fanden reißenden Absatz und bald darauf wurden die ersten Kleinserien produziert. Es dauerte nicht lange und aus ein paar Spezialteilen wurde ein umfangreiches Teileprogramm. 1997 sind es bereits so viele eigene Teile, dass man damit einen eigenen Katalog füllen konnte. Bereits seit 1995 entstehen in Hamminkeln immer wieder komplette Custombikes, die überwiegend auf Teilen aus der eigenen Produktion aufgebaut werden.
Diesen Designer-Fahrzeugen wollte man ein eigenes Label verpassen, dass auf den ersten Blick klar macht, dass es sich um ganz besondere Bikes handelte. Ab Mitte der Neunziger sorgten die „Thunderbikes by Motorradschuppen“ bis weit über die lokalen Grenzen hinaus für Aufsehen. Erst ab 2000 verzichtete man dann vollständig auf den Zusatz, der noch an die ersten Jahre erinnerte.
In den ersten Jahren nach der Firmengründung ging die Erfolgskurve steil nach oben. Doch bereits zum Ende des ausklingenden Jahrtausend deutete sich eine Trendwende an. Zu Anfang des neuen Jahrtausends spielt der Zufall den Thunderbikern einmal mehr in die Hände. Ab dem 18. März 2006 prangte dann endgültig das Bar & Shield an der Fassade von Thunderbike.
Hinter den Kulissen bedeutete diese Massnahme weit mehr als nur Briefköpfe und Firmenstempel auszutauschen. Das Interieur der Verkaufsräume musste komplett auf das CI der US-Kultmarke abgestimmt werden, sämtliche Werkzeuge mussten neben metrisch auch in zöllig angeschafft werden.
Custombikes made in Hamminkeln
Das man in Hamminkeln die hohe Kunst des Custombike-Baus versteht, hatte man bereits mit verschiedenen Fahrzeugen auf japanischer Basis bewiesen. Trotzdem wollte man diese Kompetenz nun auch mit einem Bike unter Beweis stellen, dass im Bereich der US-Customs die bisherigen Leistungen noch einmal toppen sollte.
Das ultra flach gehaltene Custombike ist dabei nicht nur ein Sahnestück für die Freunde perfekten Designs, sondern weist zudem ungezählte, technische Finessen auf, die bis dato noch kein europäischer Customizer in dieser Perfektion in einem Bike verbaut hatte. Statt Belt oder Kette wählte man für die Kraftübertragung eine versteckte Reibrolle, die auf das Hinterrad wirkt und sämtliche Kabel und Züge wurden sauber in den Rahmenrohren verlegt.
Mit diesem Meisterstück gelang es, die alljährlich stattfindende Europameisterschaft für sich zu entscheiden. Der Titel des Europameisters berechtigt zudem an der Teilnahme zur Weltmeisterschaft in Sturgis, auf der man jedoch gegen die besten Bike-Builder der Welt antritt. Hier trifft sich die Elite dieses Genres, die Besten der besten, die nicht selten über jahrzehntelange Erfahrungen verfügen.
2008, traten die Thunderbiker den Beweis an, dass die Spectacula kein „One-Hit-Wonder“ war. Für den zweiten Geniestreich wählte man den Titel „Open Mind“, der trefflicher nicht hätte ausfallen können. Um ein Meisterwerk wie dieses auf die Räder stellen zu können, sollte man den Kopf in der Tat frei haben. Dieses Mal liefern die Customizer ein Bike ab, dass von der Grundkonstruktion her eher eine Neuinterpretation der alten Bobber darstellt.
Und wieder können sich die Thunderbiker gegen alle Mitbewerber durchsetzen und den Titel des Europameisters nach Hamminkeln holen. Auf der anschließenden Weltmeisterschaft in Sturgis war die Konkurrenz dann aber doch besser aufgestellt, als beim letzten Mal. Seit Jahren rollen aus den heimischen Werkstätten regelmässig hochkarätige Custombikes, die von Liebhabern aus der ganzen Welt in Auftrag gegeben werden.
Dass man aber auch unter extrem erschwerten Bedingungen ein Top-Bike auf die Räder stellen kann, beweisen sie erstmals im Rahmen des Biker Build Offs auf der Custombike in Bad Salzuflen. Inzwischen sind wir im Jahr 2009 angelangt. Die Weltwitschaftskrise beherrscht die Tageszeitungen und auch die ohnehin geschundene Motorradbranche leidet unter massiven Einbrüchen. Von Stagnation ist bei Thunderbike jedoch nichts zu spüren.
Expansion und American Roadhouse
Statt die Füße still zu halten und abzuwarten, bis der Spuk vorüber ist, drehen Andreas und sein Team den Gashahn erneut bis zum Anschlag auf. Der Verkaufsraum wächst und für den Bereich der Custombikefertigung wird eine eigene Werkstatt angedockt. Die gesamte Teileproduktion wird nun unter dem Dach in der Güterstrasse in einer eigens dafür errichteten Halle untergebracht.
Damit nicht genug, wird zusätzlich noch ein weiterer Unternehmensbereich aus der Taufe gehoben. Im Dezember 09 wurde das American Roadhouse eingeweiht, das unmittelbar an das Dealership angeschlossen ist. Das Jahr 2010 bildet in der Firmenhistorie einen ganz besonderen Meilenstein. Zum 25sten Mal jährt sich der Tag der Unternehmensgründung und das will schließlich ordentlich gefeiert werden.
Auffälligster Hingucker sind bei dem goldenen Flacheisen eindeutig die aus einem Stück gefrästen, überdimensionalen Bicolor-Räder. Während der letztjährigen European Bike Week am Faaker See gelang es damit, den Best of Show Pokal der Harley-Davidson Bike Show einzuheimsen. Neben Ruhm und Ehre hat Thunderbike sich gleichzeitig auch für die kommende Weltmeisterschaft qualifiziert.
Und die wird mit der »PainTTless« auf Sportster- Ironhead-Basis zum Triumphzug. Thunderbike ist heute weit mehr als nur ein Motorradhändler. Thunderbike ist Handel, Service, Customparts- und Bike-Fertigung so wie Gastronomie unter einem Dach. Einen nicht unbeträchtlichen Anteil bildet das hauseigene Katalogprogramm, das locker mit großen Aftermarket-Firmen mithalten kann.
Und so wird es voll werden, am Samstag, den 14. Juni 2025, in Hamminkeln. Dann lockt das Jokerfest wieder tausende Besucher - zum Geburtstagsständchen werden »The Boss Hoss« aufspielen. Und wie immer freut sich unser Magazin, dort die Bikeshow zu begleiten, auch das eine liebgewonnene Tradition.
Seit 2006 ist Thunderbike die offizielle Harley-Davidson Vertretung der Region Niederrhein und gehört mittlerweile zu den größten Händlern Europas. Hier hört es allerdings schon auf mit den Gemeinsamkeiten, denn nahezu jedes Teil am Motorrad wurde komplett neu entwickelt.
Inspiriert wurden Andreas Bergerforth und seine Crew von Rennmaschinen der 1930er Jahre, die auf ausgetrockneten Salzseen in den USA zum Einsatz kamen. Die Baukosten des Motorrades liegen bei ca.
Nach 2 gewonnenen Europameisterschaften fehlte nur noch der WM-Titel, doch diese Lücke im Pokal-Regal wurde nun erfolgreich gefüllt. Ein besonderes Highlight sind dabei die einzigartige Federung und die Felgen mit einem innenliegenden Bremssystem, die aus massiven Aluminium Blöcken heraus gefräst wurden.
Die Erfolgsfaktoren: Erfahrung, Innovation und Flexibilität
Aus heutiger Sicht drängt sich zwangsläufig die Frage nach dem Erfolgsrezept der Thunderbiker auf. Neben den richtigen Entscheidungen im richtigen Augenblick und einer ordentlichen Portion Glück kommt man wohl am ehesten dahinter, wenn man an die Anfangstage dieses Unternehmens zurückdenkt.
So stellt der aufmerksame Beobachter schnell fest, dass man zahlreiche der auf den Rennstrecken gemachten Erfahrungen auf das Unternehmen adaptiert hat. Anderen hinterherzufahren, war noch nie die Stärke des Unternehmensgründers, stattdessen ist Gas geben und durchbeschleunigen ebenso seine Überzeugung wie die Erkenntnis, dass der, der bremst, verlieren wird. Vor allem aber hat er auf der Rennstrecke gelernt, dass man sich niemals auf den erkämpften Lorbeeren ausruhen darf und spätestens nach der Siegesfeier an die nächsten Ziele denken sollte.
Wir dürfen also gespannt darauf sein, welche Überraschungen aus Hamminkeln noch zu erwarten sind.
Die Produktionsprozesse: Hightech und Handwerkskunst
Thunderbike ist ein 160 Personen starkes Unternehmen im nordrhein-westfälischen Hamminkeln und bietet genau das, was der Name vermuten lässt: legendäre Motorräder von Harley-Davidson. In Hamminkeln produziert das Unternehmen eigene Teile zum Customizen von Motorrädern bis hin zu kompletten Custombikes mit eigenen Rahmen.
Die Ansprüche an Oberflächen und Design sowie der Ehrgeiz, weiterzukommen, weckten 2012 den Bedarf nach einer neuen Maschine. In Wahrheit war Hermle damals der einzige Hersteller, der die passende Technologie für das bieten konnte, was Thunderbike vorhatte: filigran anmutende Felgen aus dem Vollen zu fräsen, in einer bis dahin unerreichten Perfektion.
„Schon damals stellten wir unsere eigenen Felgen her. Nur brauchten wir dafür drei Maschinen und fünf bis sechs Aufspannungen. Das Rad hatte auch von der Optik und von der Qualität nichts mit dem zu tun, was wir heute machen“, verdeutlicht Thomas Zarmann.
Der zugleich dreh- und schwenkbare Tisch ermöglicht das Drehen in unterschiedlichen Winkeln. Im Gegensatz zur reinen Drehmaschine kann Thunderbike somit kürzere Werkzeuge einsetzen und komplexe Geometrien realisieren. „Die C 42 U MT war in punkto Technologie und Platzangebot genau das, was wir 2012 gebraucht haben.“
Bis heute meistere sie die größten Herausforderungen - die Monoblock-Räder - problemlos: lange Laufzeiten zwischen 10 und 20 Stunden bei hohen Vorschüben und Drehzahlen und fast immer im 5-Achs-Simultan-Modus.
Drei Bearbeitungszentren von Hermle zu haben, schaffe Kapazität. Das einheitliche Bedienkonzept bedeute Flexibilität. „Wir haben jetzt mehrere Maschinen, auf denen wir einen Großteil unserer Frästeile einfach direkt hin- und herschieben können.
Thunderbike fertigt neben den Felgen auch Anbauteile wie Radsterne, Blinker- und Luftfiltergehäuse, meist aus Aluminium, Messing und manchmal aus Edelstahl. Letzterer kommt zum Beispiel bei den Air-Ride-Zylindern für die Luftfahrwerke zum Einsatz. Obwohl die Zylinder reine Drehteile sind, bearbeitet sie Thunderbike auch einmal auf der C 42 U MT - wenn alle Drehbänke belegt sind. „Wir versuchen, die Produktion so flexibel wie möglich zu gestalten. Das vereinfacht uns den Alltag“, sagt Zarmann.
Ein weiteres Teil, das auf der 5-Achs-Fräs-Drehmaschine Späne lassen muss, ist der selbst designte Kupplungsdeckel Open-Mind. Den ersten Schritt geht 3D-Produktdesigner und Konstrukteur André Kosthorst: An seinem Rechner veranschaulicht er die Idee und übersetzt mithilfe eines 3D-Druckers seine digitale Zeichnung in einen ersten realen Prototyp.
Stimmt alles, muss das Team entscheiden: Welche Maschine soll das Teil fräsen und mit welchem Spannmittel? „Da ist natürlich die Erfahrung der Kollegen gefragt“, betont Zarmann und zeigt in Richtung der Zerspanungsabteilung, die im Erdgeschoss schräg unterhalb des Sozialraums liegt.
Nach wenigen Minuten ist bereits der Stern zu erkennen. Der Oberfläche sind die Frässpuren anzusehen. Diese zu beseitigen, ist Aufgabe der Kollegen in der Oberflächenbearbeitung. Sie schleifen und sandstrahlen den unfertigen Kupplungsdeckel. „Wir könnten natürlich den Deckel auf der Maschine mit einer so perfekten Oberfläche fertigen, dass wir nicht mehr Hand anlegen müssten. Das kostet aber Zeit, und wir würden statt der 50 nur 7 Teile pro Tag schaffen“, erläutert Zarmann.
Die schwarze Farbe erhält die Komponente beim Eloxieren.
Veranstaltungen und Events
Hamminkeln: Nach dem erfolgreichen Jokerfest mit The BossHoss, steht schon das nächste Event in den Startlöchern. Freunde von US-Cars, Hot Rods und Custombikes kommen beim 11. Rumble & Thunder am 19.07.25 wieder voll auf ihre Kosten. Rund 15 Szene-Künstler bauen drumherum ihre bunten Buden auf - hier trifft Rasiermesser auf Pinstriping, Tinte auf Blech, und Retro-Vibes auf echte Handwerkskunst.
Hamminkeln: Der Winter ist passé. Höchste Zeit in die Motorrad-Saison 25 zu starten, das Traditionelle Open House mit der Kick-Off Party (The Police und Sting Tribute Band!) am Abend. Am Samstag, den 12. April stehen von 10-16 Uhr die Türen bei Thunderbike offen. Die Produktion, Werkstätten und Instandsetzung, können am Open House von den Besuchern besichtigt werden. Die Produktion läuft auch Hochtouren und auf den Hightech CNC Fräsmaschinen werden Zubehörteile gefräst.
Hamminkeln: Am Samstag, den 21.09.24 feiert Thunderbike in Hamminkeln das Saisonende. Ab 10:00 Uhr können Besucher die aktuellen Harley-Davidson Modelle anschauen, geführte Probefahrten machen und die neusten Custombikes unter die Lupe nehmen. Oder wer wissen will, wie das Thunderbike Team an den Bikes schraubt, den Heckfender der Breakout schweißt oder die Räder der Street Bob hergestellt, kann die Werkstätten und Produktionshallen durchstöbern.
Die Meilensteine der Unternehmensgeschichte im Überblick
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1985 | Gründung des "Motorradschuppen" durch Andreas Bergerforth |
| 1987 | Offizieller Suzuki-Vertragshändler |
| 1995 | Erste komplette Custombikes aus eigener Produktion |
| 2000 | Umbenennung in Thunderbike |
| 2006 | Offizieller Harley-Davidson-Vertragshändler |
| 2008 | Europameistertitel mit "Open Mind" |
| 2009 | Eröffnung des American Roadhouse |
| 2012 | Weltmeisterschaft im Custombikebau in Sturgis (USA) mit der "PainTTless" |
| 2025 | 40-jähriges Firmenjubiläum |
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