Motorradjacken im Test: Vergleich und Ratgeber

Nicht immer sind Lederjacke und Jeans die beste Wahl, wenn es auf große Tour geht. Trifft man auf unterschiedliche Wetter- und Temperaturbedingungen, fährt es sich mit einer anpassbaren Außenhaut deutlich komfortabler. Motorrad Textiljacken sind Allroundtalente und durch den guten Wetterschutz zumindest auf größeren Touren die bessere Wahl. Wir haben uns einige der Reisebegleiter genauer angeschaut.

Motorrad Textiljacken - Drei Schichten Schutz

Grundsätzlich ist eine Textiljacke in drei Schichten aufgebaut: Der äußeren Schicht, zumeist aus widerstandsfähigem Cordura, folgt eine wind- und wasserundurchlässige Membran. Hier unterscheidet man Z-Liner und ein 2- oder 3-Lagen-Laminat. Ein Z-Liner, in der Regel eine einzippbare Membranjacke, ist etwas kostengünstiger in der Produktion. Der Nachteil: Die Außenjacke saugt sich bei Regen voll, wird nass und schwer. Bei den Membranen unterscheidet man porige und rein physikalische. Porige Membrane wie etwa Gore-Tex basieren auf einer Teflonschicht, die so lange gezogen wird, bis eine mikrofeine Porung entsteht, durch die nur noch Wasserdampf entweichen kann, die ansonsten aber wind- und wasserdicht ist. Anders funktionieren zum Beispiel SympaTex-Membrane. Das sind Stoffe, die so fein gewebt sind, dass sie zwar Wasser abhalten, Wasserdampf aber durchlassen. Egal ob mit oder ohne Porung, zum Abtransport des Wasserdampfes nach außen ist ein Temperaturgefälle hin zur Außentemperatur nötig. Als Faustregel geht man hier von etwa 15 Grad aus, bei der eine Klimamembran am besten funktioniert.

Wohlfühlfahrten auch bei wechselhaften Bedingungen

Ab 25 Grad Außentemperatur lässt die Wirkung einer Membran nach. Dann müssen die Belüftungsöffnungen der Jacke ran, um im Fahrbetrieb das Temperaturgefälle wieder zu erhöhen und die Atmungsaktivität anzukurbeln.

HARLEY-DAVIDSON UND REV’IT!

Wenn es um Schutzbekleidung für Motorradfahrer geht, die Funktionalität und raffinierten Stil miteinander vereint, teilen REV’IT! und Harley-Davidson dieselben Werte. In Kooperation mit dem angesehenen Bekleidungsspezialisten REV’IT! hat Harley-Davidson hochwertige Ausrüstung für Adventure-Touring-Biker entwickelt. Eine gelungene Adventure-Touring-Ausrüstung sorgt für Schutz, Bewegungsfreiheit und gute Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer, ist das ganze Jahr über vielseitig einsetzbar und bietet außerdem Stauraum.

Passage-Jacke und -Hose

Die Passage-Jacke und -Hose sind robust, bequem und wasserdicht. Die regen- und windabweisende Außenschicht ist auf der Innenseite mit der atmungsaktiven Hydratex-3L-Membrantechnologie versehen und gewährleistet eine gute Abrieb- und Reißfestigkeit. Jacke und Hose verfügen über eine anpassungsfähige, wasserdichte c_change-Membran von Schoeller. Jacke und Hose sind außerdem mit VCS Aquadefence ausgestattet, einem Belüftungs­system, das die Luftzufuhr beim Biken an warmen Tagen verbessert. Die Lüftungs­öffnungen können mit einer Hand geöffnet und geschlossen werden - auch mit Handschuhen. Dank mechanischer Verschlüsse bleiben sie nach dem Öffnen in der gewünschten Position, wobei ein magnetähnliches System zum Einsatz kommt. Im geöffneten Zustand sorgt VCS Aquadefence für eine direkte Belüftung des Körpers. Sind der Reißverschluss oder das Panel dagegen geschlossen, schließen sie mit dem einge­arbeiteten Wasserablauf ab, was Jacke und Hose wind- und wasserdicht macht.

Grit-Linie

Jacke und Hose der Grit-Linie wurden für den ganzjährigen Gebrauch konzipiert und verfügen deshalb über ein Thermofutter und ein wasserdichtes Innenfutter, die beide herausnehmbar sind. An kühleren Tagen oder für Fahrten außerhalb der Stadt kann der Fahrer das Thermofutter einsetzen, bei höheren Temperaturen oder bei anstrengenden Offroadfahrten kann er darauf verzichten. Bei kaltem, nassem Wetter bietet sich die Kombination von Innen- und Thermofutter an. An warmen, aber nassen Tagen kann der Fahrer auch nur das wasserdichte Innenfutter der Jacke verwenden. Die atmungsaktive Außenschicht der Grit-Jacke und -Hose ist wind- und wasserabweisend sowie abrieb- und reißfest. Sie verfügt auf der Innenseite über die ebenfalls atmungsaktive Hydratex-3L-Membrantechnologie. Dadurch ist die Fahrerbekleidung ebenso strapazier­fähig wie bequem. Jacke und Hose sind außerdem mit VCS Aquadefence ausgestattet, einem Belüftungs­system, das die Luftzufuhr beim Biken an warmen Tagen verbessert. Die Lüftungs­öffnungen können mit einer Hand geöffnet und geschlossen werden - auch mit Hand­schuhen. Dank mechanischer Verschlüsse bleiben sie nach dem Öffnen in der gewünschten Position, wobei ein magnetähnliches System zum Einsatz kommt. Im geöffneten Zustand sorgt VCS Aquadefence für eine direkte Belüftung des Körpers. Sind der Reißverschluss oder das Panel dagegen geschlossen, schließen sie mit dem eingearbeiteten Wasserablauf ab und Jacke und Hose sind wind- und wasserdicht. Das PW-Shell-500D-Gewebe zeichnet sich durch seine Reiß- und Abriebfestigkeit sowie seine Haltbarkeit aus.

Passage Adventure Gloves

Die wärmeisolierten und wasserdichten Passage Adventure Gloves für Damen und Herren eignen sich für alle Wetterbedingungen - dank Hydratex-Imprägnierung und Grip-Techno­logie, die dafür sorgen, dass die Hände bei Kälte warm und bei Schweißbildung trocken bleiben. Außen liegende Nähte verhindern Druckstellen und verleihen dem Fahrer das nötige Feingefühl. Belüftungsöffnungen an den Knöchelschalen stellen eine ausreichende Luft­zirkulation und damit eine angenehme Kühlung sicher. Zu den verwendeten Materialien gehören wabenförmig angeordnetes thermoplastisches Polyurethan (TPU) und schlagfestes Aluminium. Handfläche und Daumen verfügen über eine abriebfeste TPU-Hartschale.

Grit Adventure Gloves

Die für den Sommer konzipierten Grit Adventure Gloves für Damen und Herren bieten eine ausgewogene Kombination aus Komfort und Schutz vor Wind und Wetter. An den Knöcheln kommt ultraleichtes und belüftetes Material aus thermoplastischem Gummi (TPR) zum Einsatz, das eine gute Beständigkeit gegen Biegeermüdung aufweist und sehr reißfest ist. Seine belüftete Struktur ermöglicht eine direkte Luftzirkulation an der Hand. Das gleiche Material wird auch an Daumen, Fingern und Handfläche verwendet. Eine direkte Luft­zirkulation wird zusätzlich durch das Air-Stretch-Mesh-Material gewährleistet. Die Außen­haut aus trommelgefärbtem Ziegenleder und PWR-Shell-500D-Stretchgewebe ist mit einem langlebigen, wasser- und schmutzabweisenden Finish versehen. Im Bereich der Handflächen befindet sich ein Mikrofaser-Patch, das einen festen Griff am Lenker gewähr­leistet. Außen liegende Nähte verhindern Druckstellen und geben dem Fahrer das nötige Feingefühl. Durch die verstellbaren Bündchen an den Handgelenken ist für eine sichere und exakte Passform gesorgt.

Vanocker J08 Modular Helmet

Die Schale dieses Premium-Helms besteht aus ultraleichten Karbon. Sein geringes Gewicht lässt den Fahrer weniger schnell ermüden und erhöht so den Komfort. Durch vier Einlass­öffnungen und zwei Auslassöffnungen stehen dem Fahrer mehrere einstellbare Belüftungs­optionen zur Verfügung. Seine Polycarbonatschale mit Bar-and-Shield-Logo ist enorm strapazierfähig und damit äußerst langlebig. Durch drei Einlassöffnungen und zwei Auslassöffnungen stehen dem Fahrer mehrere einstellbare Belüftungsoptionen zur Verfügung.

Stiefel

Diese Stiefel bestehen aus widerstandsfähigen Materialien und qualitativ hochwertigen Bestandteilen. Die in einem Stück laminierte Hydratex-Sphere (H2O)-Konstruktion schafft eine wasser­dichte, atmungsaktive Barriere.

Harley-Davidson Vanocker

Harley-Davidson erweitert sein Bekleidungsangebot um die neue Funktionsjacke Vanocker. Dazu passend liefern die Amerikaner noch den Vanocker-Helm.Die neue wasserdichte und atmungsaktive Vanocker-Jacke verfügt über verschließbare Belüftungsöffnungen auf der Brust, dem Rücken und unter den Achseln, um den Temperaturhaushalt unter der Jacke bei hohen Außentemperaturen regeln zu können. Ein entnehm­bares Steppfutter mit 3M-Thinsulate soll bei tiefen Temperaturen warm halten.Damit Regen keine Chance hat, sind auch die Nähte und die Reißverschlüsse wasserdicht ausgelegt. Der Zweiwege-Frontreißverschluss, einstellbare Man­schetten, die vorgeformten Ärmel und der Hüftgurt tragen zum Komfort bei. Reflektierende Graphics, Verstärkungen an Ellbogen, Unterarmen und Schul­tern sowie Ellbogen- und Schulterprotektoren sorgen für Sicherheit. In die Rückentasche kann ein optional erhältlicher Protektor von Dainese integriert werden.Die Vanocker-Jacke gibt es in einem Damen- und einem Herrenschnitt. Die Damenjacke kostet ab 392 Euro und ist in Größen von XS bis 2XL verfügbar. Die Herrenjacke kostet ab 437 Euro und wird in Größen von S bis 5XL angeboten.Passend zur Funktionsjacke bietet Harley-Davidson noch den Vanocker J08 Modular Helmet mit einer Schale aus Fiberglas und Spectra Fiber. Das markante Bubble-Visier ist kratzfest ausgerüstet. Belüftungs­öffnungen und eine integrierte Sonnenblende machen ihn sommertauglich und sein Futter ist entnehm­bar und waschbar.Der Vanocker J08 Modular Helmet ist in einer schwarzen und einer zweifarbigen silber-weißen Version erhältlich.

Was Ist Eine Motorradjacke?

Eine Motorradjacke ist eine essentielle Bekleidungsstück für jeden Biker. Sie schützt nicht nur vor Witterungseinflüssen, sondern bietet auch Sicherheitsmerkmale, die im Falle eines Unfalls entscheidend sind. Ich betrachte sie als Kombination aus Funktionalität, Stil und Komfort.

Materialien: Leder vs. Textil

In der Auswahl von Motorradjacken gibt es zwei Hauptmaterialien: Leder und Textil. Jede Option hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Lederjacken, wie das Modell Dainese Super Racer, beeindrucken durch ihre Robustheit und ihren klassischen Look. Textiljacken, wie die Rev’it Sand 3, bieten hingegen oft mehr Vielseitigkeit. Sie sind leichter, oft wasserdicht und verfügen über herausnehmbare Innenfutter für verschiedene Wetterbedingungen.

Sicherheitsmerkmale

Sicherheitsmerkmale sind der entscheidende Faktor bei der Auswahl einer Motorradjacke. Die besten Jacken verfügen über Schutzpolster, die an kritischen Körperstellen, wie Schultern, Ellbogen und Rücken, platziert sind. Funktionen wie reflektierende Einsätze erhöhen die Sichtbarkeit in der Dämmerung oder bei Nacht. Jacken wie die BMW Rallye kommen mit solchen Sicherheitsmerkmalen, um das Risiko während der Fahrt zu minimieren.

Passform und Komfort

Die Anpassungsfähigkeit einer Motorradjacke spielt eine wichtige Rolle für den Fahrkomfort. Viele Jacken, wie die Klim Badlands Pro, verfügen über Verstellmöglichkeiten an den Ärmeln und am Bund, um eine individuell passende Passform zu gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist das Gewicht der Jacke. Einige Fahrer bevorzugen leichtere Optionen, um die Beweglichkeit zu maximieren.

Stil und Design

Stil und Design sind oft persönliche Präferenzen, die auch beim Kauf einer Motorradjacke eine Rolle spielen. Neuere Modelle kommen in zahlreichen Farben und Varianten, von Klassikern bis zu modernen Designs. Ein weiterer Trend ist das Thema Vintage. Jacken im Retro-Style, wie die Belstaff Trialmaster, sind nicht nur etwas für Oldtimer-Liebhaber.

Tragekomfort und Bewegungsfreiheit

Tragekomfort ist entscheidend, um lange Fahrten zu genießen. Hochwertige Motorradjacken, wie die KTM Adventure, verwenden Innenfutter aus atmungsaktiven Materialien, die Feuchtigkeit ableiten und für ein angenehmes Tragegefühl sorgen. Ebenfalls wichtig ist die Bewegungsfreiheit. Eine gut sitzende Motorradjacke ermöglicht es mir, mich frei auf dem Motorrad zu bewegen.

Pflege und Wartung

Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer einer Motorradjacke erheblich. Lederjacken benötigen spezielle Pflegeprodukte, um die Geschmeidigkeit und den Schutz vor Wasser zu erhalten. Textiljacken, wie die Held Air n Dry, sind oft waschmaschinenfest. Ich finde es hilfreich, regelmäßig nach Abnutzungserscheinungen zu sehen und bei Bedarf Ersatzteile zu besorgen.

Größe und Passform

Die richtige Größe einer Motorradjacke ist nicht nur für den Komfort, sondern auch für die Sicherheit entscheidend. Jacken bieten häufig verschiedene Größen von S bis XXXL an, einschließlich spezieller Schnitte für Frauen. Ich empfehle, beim Kauf die Größe anzuprobieren und zu bewegen, um den bestmöglichen Sitz zu gewährleisten.

Kosten

Die Kosten für Motorradjacken variieren je nach Marke und Materialien. Es lohnt sich, in eine gute Jacke zu investieren, da sie für bessere Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren sorgt.

Textiljacken im Detail

Textiljacken sind für ihre Vielseitigkeit bekannt. Sie bestehen meist aus abriebfestem Nylon oder Polyester und bieten einen hohen Tragekomfort. Textiljacken bieten oft die Möglichkeit, Innenfutter für zusätzliche Wärme einzusetzen. Modelle wie die Held Air N Dry zeigen, wie gut Funktionalität mit Ästhetik kombiniert werden kann. Mit Belüftungssystemen eignen sie sich optimal für variable Witterungsbedingungen. Für viele Biker sind die Verstellmöglichkeiten entscheidend. Das ermöglicht eine individuelle Anpassung, um den besten Sitz beim Fahren zu garantieren.

Lederjacken im Detail

Lederjacken bieten ein klassisches und robustes Gefühl beim Fahren. Die hochwertige Verarbeitung sorgt für Langlebigkeit. Ein hervorragendes Beispiel ist die Dainese Super Speed 3. Diese Jacke überzeugt durch ihr geschmeidiges Leder und hervorragende Protektoren an kritischen Stellen. Beim Kauf einer Lederjacke ist die Pflege entscheidend. Regelmäßiges Imprägnieren und spezielle Lederpflegeprodukte verlängern die Lebensdauer.

Sicherheitsmerkmale im Detail

Sicherheitsmerkmale sind bei Motorradjacken von hoher Bedeutung. Jacken, egal ob aus Textil oder Leder, sollten über Polsterungen an Schultern, Ellenbogen und Rücken verfügen. Marken wie Revit und BMW Motorrad setzen hier Maßstäbe.

Stil und Design im Detail

Motorradjacken sind auch Ausdruck des persönlichen Stils. Sowohl bei Textil- als auch bei Lederjacken sind die Designs vielfältig. Innenfutter und Farben spielen ebenfalls eine Rolle. Optionen sind sowohl in klassischem Schwarz als auch in auffälligen Farbkombinationen erhältlich.

Preisspanne

Die Preisspanne bei Motorradjacken ist groß. Von Einsteigermodellen wie der Büse Messenger bis hin zu Premiumprodukten wie der KTM PowerWear - für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei.

Pflege und Wartung im Detail

Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer der Motorradjacke. Für Textiljacken empfiehlt sich die Maschinenwäsche gemäß den Pflegehinweisen des Herstellers. Lederjacken benötigen spezielle Pflegeprodukte. Regelmäßiges Reinigen und Fetten des Materials hält es weich und geschmeidig.

Schutzfunktionen

Motorradjacken sind mit verschiedenen Schutzfunktionen ausgestattet, die entscheidend für die Sicherheit während der Fahrt sind. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören integrierte Protektoren, die häufig an den Schultern, Ellenbogen und dem Rücken zu finden sind. Viele Hersteller setzen auf hochentwickelte Materialien wie D3O oder SAS-TEC, die für ihre Stoßdämpfung bekannt sind. Ein zusätzliches Merkmal ist der Einsatz von reflektierenden Einsätzen, die die Sichtbarkeit im Dunkeln erhöhen.

Wetterschutz

Wetterschutz ist ein weiteres zentrales Merkmal einer Motorradjacke. Die besten Jacken kombinieren Schutz vor Nässe, Wind und Kälte, um Fahrern ein angenehmes Erlebnis zu bieten. Die Belüftung spielt auch eine Rolle im Wetterschutz. Belüftungsöffnungen an strategisch wichtigen Stellen sorgen dafür, dass die Jacke bei warmem Wetter nicht überhitzt.

Materialien

Neben den Schutzfunktionen beeinflusst das Material der Jacke auch die Funktionalität und den Komfort. Lederjacken bieten eine robuste, langlebige Option, die jedoch in der Pflege aufwendiger ist. Die Wahl zwischen Leder und Textil hängt oft von den persönlichen Vorlieben und den fahrenden Bedingungen ab.

Tragekomfort

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Tragekomfort. Eine gut sitzende Motorradjacke fördert das Fahrvergnügen und verhindert Ablenkungen. Die „Rev’It! Sand 3“ Jacke hat verstellbare Belüftungssysteme und ermöglicht somit eine individuelle Anpassung an verschiedene Wetterbedingungen. Komfortable Innenfutter, wie in der „Klim Badlands“ Jacke, sorgen dafür, dass die Jacke auch bei längeren Fahrten angenehm zu tragen ist.

Stil

Neben den funktionalen Merkmalen spielt der Stil einer Motorradjacke ebenfalls eine wichtige Rolle. Biker suchen häufig nach Farben und Schnitten, die ihren persönlichen Geschmack widerspiegeln. Dainese „Super Speed“ ist ein Beispiel für eine sportliche, strukturelle Jacke. Die Integration von modernen Technologien in Designs bietet mehr Varianten, die aber dennoch den ursprünglichen Motorrad-Look bewahren.

Pflege und Wartung

Die richtige Pflege und Wartung verlängert die Lebensdauer einer Motorradjacke erheblich. Für Lederjacken ist eine spezielle Lederpflege erforderlich, die die Materialien geschmeidig hält. Produkte wie „Bickmore Bick 4“ bewähren sich hier. Wartungsmaßnahmen sind wichtig, um die Funktionalität zu erhalten.

Preisspanne

Die Preisspanne für Motorradjacken kann stark variieren, abhängig von Marke, Material und Funktionen. Es gibt zahlreiche qualitativ hochwertige Optionen für verschiedene Budgets. Marken wie „Oxford“ bieten leistungsstarke Modelle zu erschwinglichen Preisen.

Weitere Aspekte

  • Die Auswahl der richtigen Motorradjacke ist entscheidend für Sicherheit und Komfort.
  • Lederjacken sind bekannt für ihre Robustheit. Sie bieten hohen Schutz gegen Abrieb und Wetterbedingungen.
  • Textiljacken sind besonders vielseitig. Sie sind in der Regel leichter und bieten oft Belüftungsmöglichkeiten.
  • Protektoren in den Schultern, Ellbogen und am Rücken erhöhen den Sicherheitsstandard.
  • Marken wie REV’IT! Reflektierende Einsätze verbessern die Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.
  • Verstellbare Elemente ermöglichen eine individuelle Anpassung.
  • Atmungsaktive Materialien sorgen für ein angenehmes Wettergefühl.
  • Vintage-Looks sind ebenfalls angesagt.
  • Die Investition in eine hochwertige Motorradjacke zahlt sich aus.
  • Lederjacken benötigen spezielle Lederpflegeprodukte, um geschmeidig zu bleiben.
  • Textiljacken sollten regelmäßig gewaschen werden.
  • Größentabellen helfen, die ideale Jacke auszuwählen.
  • Feine Unterschiede in den Maßen können den Komfort erheblich beeinflussen.
  • Anprobieren ist unverzichtbar, da die Jacke in verschiedenen Positionen optimal sitzen muss.
  • Wasserdichte Membranen wie GORE-TEX bieten Schutz vor Nässe.
  • Belüftungsmöglichkeiten bei Textiljacken sorgen für ein gutes Klima an warmen Tagen.
  • Reißverschlusslösungen ermöglichen den Einsatz zusätzlicher Schichten.
  • Integrierte Taschen für Smartphones oder Geld und Visitenkarten bieten zusätzlichen Komfort.

Eine Motorradjacke ist mehr als nur ein Kleidungsstück. Sie kombiniert Sicherheit, Komfort, Stil und Funktionalität. Die Entscheidung für eine Jacke hängt von persönlichen Vorlieben, Budget und Einsatzzweck ab. Die Wahl der richtigen Motorradjacke ist entscheidend für jeden Biker. Sie bietet nicht nur den nötigen Schutz sondern auch Komfort und Stil. Ob ich mich für Leder oder Textil entscheide hängt von meinen persönlichen Vorlieben und dem Einsatzgebiet ab. Schließlich ist es eine Investition in meine Sicherheit und Fahrfreude.

Testergebnisse und Fazits

Fazit: Ganz klar in der Oberliga spielt auch die Andes 3 Drystar von Alpinestars. In Sachen Funktionalität und Verarbeitung schon immer top, sind jetzt auch Details wie der Kragenabschluss im Vergleich zum Vorgängermodell nachgebessert. Die Außentaschen sind funktional und großzügig, die Passform perfekt getroffen.

Fazit: Komplexe, hochfunktionale Jacke, nicht nur durch den unschlagbaren Preis ganz vorne im Testfeld. Separate Membran und Innenfutter erweitern den Einsatzbereich, die überlappende Front und die guten Belüftungsmöglichkeiten punkten.

Fazit: Die Tourenjacke von Bores fährt einiges an Ausstattung auf, etwa eine integrierte Gesichtsmaske und eine komplette Protektorenausstattung.

Fazit: Was für ein geiles Teil! Herausragend in Verarbeitung, Haptik und Passform, trumpft die Carve Master 2 noch mit einer hervorragenden Ausstattung und tollen Features wie etwa dem abnehmbaren Thermokragen und einem 3-Lagen-Laminat aus Gore-Tex auf.

Fazit: Die Ontario Aerotex von Difi ist eine sehr bequeme, voll funktionale und sehr gut ausgestattete Textiljacke. Hier stimmt alles, lediglich die Außentaschen fallen etwas klein aus und deren Klettverschlüsse sind recht schwergängig.

Fazit: Ein zeitloser Klassiker in neuem Design. Die Furygan Thruxton punktet mit gut getroffener Passform, stylischem Druckknopfdesign und einer gelungenen Innenjacke.

Fazit: Sommerliche Tourenjacke im kürzeren Blouson-Stil, interessanter Materialmix aus Cordura und Stretch. So sitzt die Jacke angenehm fest und flatterfrei. Auch optisch ist die FXDR ein Hingucker. Ein wärmendes Innenfutter ist separat erhältlich, Wetterschutz in Form einer Membran fehlt leider.

Fazit: Der längere, bequeme Tourenschnitt ist prima, ebenso wie groß dimensionierten Taschen, abgedichteten Reißverschlüsse und sinnvollen Belüftungsmöglichkeiten. Weniger gut gefällt uns die Innenjacke, die lediglich im Nacken und an den Ärmeln eingeknöpft wird und dadurch schlecht sitzt.

Fazit: Komfortable Mischung aus Tourenjacke und kurzem Blouson. Trägt sich durch den kürzeren Schnitt, das fehlende Ärmelfutter und den Rundkragen sehr leger. Wenn’s heiß wird, können Weste und Membran herausgezippt werden, schließt man den Frontreißverschluss nicht, lüftet es prima durch die Netzschließe.

Fazit: Wie immer bei Icon ist auch die Stormhawk komplett mit guten D30-Protektoren ausgestattet. Sonst macht die Jacke nicht viel Aufhebens, und ohne die Protektoren hat man eine solide Regenjacke am Start. Der Stehkragen sitzt gut, überhaupt ist die fahrtüchtige Passform gut getroffen.

Fazit: Die Montevideo zeigt sich als ernstzunehmende Tourenjacke, wirkt aber funktional leicht überladen.

Fazit: An der gut ausgestatteten HiRider III gibt’s wenig zu meckern. Die Tourenjacke wirft einiges in die Waagschale, etwa ein temperaturregulierendes Outlast-Innenfutter, eine Teflon-Beschichtung gegen Verschmutzungen, Größenvielfalt sowie eine Damenvariante. Schutz: komplette Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Rücken.

Fazit: Das haptisch tolle Tactel-Cordura passt sehr gut zur integrierten Membran, man fühlt sich sofort wohl, auch wenn beim Anziehen manchmal das etwas lange Innenfutter mit aus dem Ärmel schlüpft.

Fazit: Gut verarbeitete, im Tragegefühl aber etwas dünne und einfache Einsteigerjacke.

Fazit: Souveräne Platzierung auf den oberen Plätzen für die Armarone. Der unaufgeregte Tourklassiker liefert ab, alles ist funktional und wertig. Die Protektorenausstattung ist erfreulicherweise komplett, mit der Gore-Tex Pro ist das momentane Maß der Dinge an Funktionsmembran verbaut.

Fazit: Urbaner Old-School-Look in der für Rukka typischen hohen Qualität. Der ungewöhnliche Baumwollmix mit Lederbesatz kommt eher etwas antiquiert daher, für Wärme sorgt ein einzippbares Innenfutter, ein fest installierter Gore-Tex-Liner verhindert das Vollsaugen der Jacke.

Fazit: Die Marke Scott ist seit Jahrzehnten ein Begriff im Motorsport - man weiss also, auf was es ankommt. So ist die klare, bequeme und funktionale Voyager auch eine Empfehlung.

Übersicht der getesteten Jacken

Hier ist eine Liste der im Artikel erwähnten Jacken:

  • Alpinestars Andes V3 Tourer
  • Bores Emilio
  • Büse Highland
  • Dainese Carve Master 2 Gore-Tex Jacket
  • Difi Ontario Aerotex
  • FLM Touren Textiljacke 3.0
  • Furygan Thruxton
  • Harley-Davidson FXRG Riding Jacket
  • Harley-Davidson Vanocker Waterproof Riding Jacket
  • Held Renegade
  • Icon Stormhawk WP Jacket
  • IXS Tour LT Montevideo
  • Modeka Viper LT
  • Rukka Armarone
  • Rukka Melfort
  • Scott Voyager Dryo
  • Vanucci HiRider III

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