Harley-Davidson und die Geschichte Kemptens

Ein wahrer Pracht- und Geschenkband randvoll mit bislang unveröffentlichten Highlights der Harley-Geschichte. Zum 110jährigen Jubiläum der amerikanischen Kult-Marke legt Horst Rösler einen prächtigen Band vor, der die Geschichte von Harley-Davidson nachzeichnet und würdigt.

Das umfangreiche und großformatige Buch stellt die wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke Harley-Davidson detailliert vor, eingerahmt von erstklassigen Fotos. Neben der Firmen- und Modellgeschichte zeigt das Buch die Harley-Szene gerade aus europäischer Sicht und gibt einen Einblick in die unglaubliche Zahl der Harley-Davidson-Raritäten und -Umbauten in aller Welt.

Eine Vielzahl an Fotos der wichtigsten Custombike-Events, Harley-Shows und Drag-Racings zeigen die Harley-Szene von ihrer buntesten und wildesten Seite. Absolut lesens- und sehenswert - nur selber fahren ist noch schöner!

Schon beim ersten Durchblättern wird klar, dass es kein Marketing-Schnellschuss ist: Hochwertiges Papier, ein fester Einband, sehr viele großformatige Fotos, Detailaufnahmen, die dank Hochglanz gut zu erkennen sind, zeugen davon, dass sich Autor und Verlag viel Arbeit gemacht haben. Neben der ansprechenden Optik überzeugt Horst Rösler mit viel Sachkenntnis und Unterhaltungswert. Und so sind die 50 Euro dafür beileibe nicht zu viel. Für Harley-Davidson-Fans ist es sehr gut angelegtes Geld.

Die Geschichte von Harley-Davidson

Am 17. September 1907 wurde bei einem Notar die Harley-Davidson Motor Company of Milwaukee gegründet. Die Aufgabenverteilung war klar geregelt. Präsident wurde Walter Davidson, Sekretär und Verkaufsmanager Arthur Davidson, William Harley wurde Chefingenieur, William Davidson Vizepräsident und Produktionsleiter.

1908 gewann Walter Davidson ein Verbrauchsrennen in der Hubraumklasse bis 30,5 ci über 50 Meilen, bei dem er mit dem Modell 4 (1908) "ein Quart und eine Fluid ounce" (etwa 0,95 Liter) an Kraftstoff benötigte - dies entspricht einem Gesamtverbrauch von etwa 1,2 Litern auf 100 Kilometer. Der Erfolg von Walter Davidson (durch "Eile mit Weile") wurde in ganzseitigen Anzeigen angepriesen. Daraufhin folgten erste Aufträge für die Lieferung von Motorrädern für Polizei und die Bell Telephone Company.

Kempten: Eine Stadt mit Geschichte und Kultur

Lang ist es her, und doch kann sich Werner noch gut daran erinnern, wie er als kleiner Junge in Kempten, im Übrigen die älteste schriftlich erwähnte Stadt Deutschlands, eingeschult wurde - in der damals noch kirchlich geleiteten Konfessionsschule an der Fürstenstraße.

Der erste Stopp liegt hier an der Basilika St. Lorenz, wo Pitti und Werner als Kinder gemeinsam mit ihren Geschwistern den sonntäglichen Gottesdienst besuchten. Die Basilika mit ihren zwei Türmen und die danebenliegende Fürstäbtliche Residenz prägen das Stadtbild Kemptens.

Die Kirche und die Religion spielen im Allgäu eine große Rolle. Einst teilten sie sogar die Stadt. Auf der einen Seite gab es die „Stiftsstadt“ der Fürstabtei Kempten (katholisch) - jetzt die Neustadt - und auf der anderen Seite die freie Reichsstadt (protestantisch) - jetzt die Altstadt.

Seit 1904 werden diese beiden ehemals getrennten Stadtteile, durch die „Freitreppe“ verbunden. Auch im ehemals evangelischen Teil der Stadt gibt es eine Kirche. Die St.-Mang-Kirche befindet sich in der Nähe des Rathauses. Vom 66 Meter hohen Turm hat man einen herrlichen Blick über Kempten. Direkt vor der Kirche befindet sich der Eingang zur „Erasmuskapelle“, wo unterirdische Bereiche einer Friedhofskirche aus dem 13. Jahrhundert besichtigt werden können.

Kunst und Kultur in Kempten

Neben einer ehemals geteilten Stadt ist Kempten aber auch eine frühere Römerstadt. Überreste aus dieser Zeit sind im „Archäologischen Park Cambodunum“ zu sehen. Darüber hinaus gibt es in Kempten noch zahlreiche weitere Museen, wie das Allgäu-Museum, das auch noch einmal auf die Teilung der Stadt eingeht, das Alpin-Museum mit der größten alpingeschichtlichen Ausstellung Europas, das Allgäuer Burgenmuseum, die Kunsthalle und die Prunkräume der Residenz.

Die Fahrer nutzen vielmehr das schöne Wetter und stellen sich mit ihren Motorrädern auf dem Hildegardplatz auf, um vor der Basilika Fotos zu machen. Nun ist es aber auch schon wieder Zeit aufzubrechen.

Motorradtour durch das Allgäu

Über die selbsternannte „Sonnenterrasse des Allgäus“ Buchenberg geht es nach Markt Weitnau, wo sie schon von Weitem die Burgruine Altrauchburg erblicken. Sie zählt zu den besterhaltenen Burgruinen der Region. Nach der Ortsdurchfahrt von Markt Weitnau geht es weiter nach Stiefenhofen.

Das selbsternannte Kräuterdorf ist tatsächlich die östlichste Gemeinde des Landkreises Lindau. Über Stiefenhofen erreicht die kleine Gruppe schließlich das auf 791 Meter gelegene Oberstaufen an der Nagelfluhkette, wo sie ihre Motorräder abstellt und mit der Hündlebahn auf den 1.112 m hohen Hündlekopf fährt.

Nach einer - bedingt durch die Motorradstiefel - kurzen Wanderschaft geht es mit ebendieser Bahn wieder hinunter. Übrigens: Der „Naturpark Nagelfluhkette“ in den Allgäuer Alpen ist einer der jüngsten Naturparks in Mitteleuropa und der bisher einzige länderübergreifende Naturpark zwischen Deutschland und Österreich.

Die Ureibe von Steibis und kulinarische Genüsse

Nun geht es für die Fahrer direkt hinein in den „Naturpark Nagelfluhkette“, nämlich nach Steibis. Hier, am Nordhang des Seelekopfes steht die Ureibe von Steibis, einer der ältesten Bäume in Deutschland. Die traditionelle Sennerei „Bergkäserei Steibis“, bei der Pitti sich gerne etwas Käse mitgenommen hätte, hat heute leider geschlossen. So bleibt den Fahrern leider nichts anderes übrig, als kurz davor zu halten und ein Foto zu machen.

Auf ihrem Rückweg über Weißach entdecken sie die ehemalige Schlossbergklinik von Oberstaufen, die, fotografisch ideal, oberhalb des Ortsteils thront. Leider steht der Gebäudekomplex seit 2016 leer. Aber nun weiter auf der eigentlichen Route auf der B308, dem westlichen Teil der Deutschen Alpenstraße, nach Immenstadt.

Immenstadt und der Große Alpsee

Kurz vor dem Ortseingang entdeckt Werner linker Hand den Großen Alpsee, den größten Natursee des Allgäus. Verführerisch glitzert die Wasseroberfläche und lädt zu einem Bad im kühlen Nass ein. Jetzt befindet sich das Team übrigens in der Ferienregion Alpsee-Grünten und hat einen herrlichen Blick auf das mit namensgebende Massiv (Grünten-Massiv), das auch als Wächter des Allgäus bezeichnet wird.

Schon ist die älteste Stadt des Oberallgäus - Immenstadt - erreicht. Es ist Zeit für eine kleine Pause. Die Gruppe steuert den Marienplatz an und sucht dort ein schönes Café. Dabei fallen die Blicke aller auf den Brunnen mit der Mariensäule und die zahlreichen Touristen.

Diese strömen aus dem Stadtschloss - sicher haben sie an einer Führung teilgenommen. Nun verteilen sie sich, um sich ebenfalls einen Ort für eine Rast zu suchen oder sich zu den anderen Sehenswürdigkeiten aufzumachen.

Weiterfahrt nach Sonthofen

Der Kaffee ist ausgetrunken. Die Fahrer recken und strecken sich und machen sich auf den Weg Richtung Sonthofen, der südlichsten Stadt Deutschlands.

Auf dem Weg nach Westerhofen Sonthofen hält ein großes kulturelles Angebot für seine Besucher bereit. Das Heimatmuseum zeigt auf drei Etagen Sammlungen zur Ortsgeschichte. Daneben gibt es das „Minimobil“ (Modellbaumuseum), das Museum der Schirme, die Stadthausgalerie und die, sich alle drei Jahre in Sonthofen befindliche, Kunstausstellung „Die Südliche“.

Noch vor einigen Jahren war die Geschichte Sonthofens eng verbunden mit den Gebirgsjägern der deutschen Bundeswehr, die hier viele Jahre stationiert waren. An diese Zeit erinnert das Gebirgsjägermuseum mit seiner Ausstellung. Für Motorradfahrer sehr interessant ist das erste deutsche Handschuhmuseum.

Aber zurück zur Stadt Sonthofen. Neben den vielfältigen Museen gibt es hier auch die katholische Pfarrkirche St. Michael, die Frauenkapelle mit einem Hochaltar von 1704/1705, die Spitalkirche, die Kapelle St. Leonhard und die Kriegergedächtniskapelle. So geht es weiter Richtung Süden nach Ofterschwang.

Über Balderschwang nach Oberstdorf

Mittlerweile befindet sich das Hotel schon in vierter Generation in Familienhand und bietet neben dem exzellenten Service und dem tollen Ausblick zahlreiche andere Highlights, wie das Wellnessparadies „Sonnenalp Spa“, einen Reiterhof und weitere Freizeitangebote wie Rafting und Ballonfahren.

Leider ist für die Gruppe hier kein Zwischenstopp geplant und so geht es mit Blick auf die ausladende Anlage weiter bergauf über Bolsterlang und dann wieder bergab nach Obermaiselstein, wo es eine alte Karsthöhle, die Sturmannshöhle, zu besichtigen gibt. Der Weg führt weiter, wieder bergauf, um genauer zu sein auf 1.447 m, zur Berghütte Grasgehren.

Auf 1.409 m liegt er, der Riedbergpass. Übrigens der höchste mit dem Auto und Motorrad befahrbare Gebirgspass unseres Landes. Die Straße weist, nebenbei gesagt, bis zu 16 % Steigung auf. Von hier oben geht es wieder hinunter nach Balderschwang direkt an die österreichische Grenze.

In der österreichischen Enklave angekommen heißt es erst einmal: Mittagspause! Und zwar auf der Sonnenterrasse des „Biker Stadl“. Danach geht es auf zum Bauern „Bim Schwarzer Stürar“, wo Herr Steurer den Gästen von der Ostsee seinen Hof mit den Ferienwohnungen sowie seinen Käsekeller zeigt.

Ganz in der Nähe steht die Alte Eibe von Balderschwang. Laut den aufgestellten Infotafeln ist die Eibe zwischen 2000 und 4000 Jahren alt und somit die älteste Eibe in Deutschland. Trotz ihres Alters erblüht sie jedes Jahr aufs Neue.

Jetzt werden die Räder wieder fliegen gelassen und die Route führt über eine erneut sehr kurvenreiche Strecke zurück nach Obermaiselstein und von dort aus über Ried nach Tiefenbach. Hier hat man einen herrlichen Ausblick auf die Oberstorfer Bergwelt.

Sie ist die tiefste Felsenschlucht in Mitteleuropa und wird zu den schönsten Geotopen Bayerns gezählt. Es geht weiter Richtung Oberstdorf, der südlichsten Gemeinde Deutschlands, die beinahe genau 1.000 Kilometer südlich, nur ein kleines bisschen westlich von Stralsund liegt.

Oberstdorf und die Vier-Schanzen-Tournee

Wer kennt Oberstdorf nicht? Den meisten ist es sicher als Winter-Urlaubsort bekannt, vielen aber auch durch die Skisprung-Wettkämpfe, die hier stattfinden. Jährlich ist es Austragungsort des ersten Springens der Vier-Schanzen-Tournee. Weithin sichtbar überragt die Audi Arena am Schattenberg die Häuser.

Im Stillachtal liegt die örtliche Skiflugschanze auf der 1973 die insgesamt zweite Skiflugweltmeisterschaft stattgefunden hat. Seither war Oberstdorf noch weitere fünf Mal Austragungsort dieses Sportereignisses, das nur alle zwei Jahre stattfindet. Zuletzt war dies Anfang 2018 der Fall.

Eine vielleicht nicht ganz so berühmte Sehenswürdigkeit befindet sich im Heimatmuseum in Oberstdorf. Hier ist der mit Schuhgröße 480 größte Bergschuh der Welt zu sehen. Hergestellt hat ihn Hofschuhmachermeister Josef Schratt.

Bad Hindelang und Oberjoch

Weiter geht es durch die schmalen Straßen Reichenbachs, die vorbei an Häusern mit Holzfensterläden und bunt bestückten Blumenkästen führen. Aus dem Ort heraus führt die Strecke durch Altstädten, unweit des Hinanger Wasserfalls, und Sonthofen nach Vorderhindelang, das sich selbst als „Sonnenterrasse des Allgäus“ beschreibt (wie auch schon Buchenberg zu Beginn der Tour) und weiter geht es mit einem wahren Serpentinenritt nach Oberjoch, das sich selbst als höchstes Ski- und Bergdorf Deutschlands bewirbt.

Es ist schon spät, deshalb geht es jetzt zügig zurück in Richtung Stötten, wo sich alle in der „Sonne“ mit ihrem Wirt Elmar zu einem Stiefelbier und einem anschließend, natürlich von ihm zelebrierten, zünftigen sowie schmackhaften Abendessen treffen und sich über die heutige Tour unterhalten.

Ebenso darüber, dass diese Region auch in Sachen Serpentinen und Kurven unendlich viel zu bieten hat. Bleibt nur noch offen: Welche Tour war nun schöner, die durch das Ost-, Unter- oder die durch das Oberallgäu … Wie sagt es der Allgäuer selbst: Allgäu. Fürs Leben gern …

Erwin Roth: Retrospektive in Kempten

Leutkirch / Kempten (rei) - 70 Jahre ist er heuer geworden, Anlass, Bilanz zu ziehen. Und das tut der in Ausnang beheimatete Künstler auch: Vom 10. bis 17. Die umfangreiche retrospektiv angelegte Einzelausstellung zeigt zahlreiche Exponate des mit dem Kunstpreis der Stadt Kempten und dem Kunstpreis „Das große Format“ in Memmingen ausgezeichneten Künstlers Erwin Roth.

Zu sehen sind zahlreiche Objekte, Skulpturen und Bildwerke, die einen umfassenden Überblick aus allen Schaffensphasen der letzten fünf Jahrzehnte zeigt. Die Ausstellung ist zu sehen von Sonntag bis Freitag, 10. bis 15. Dezember, jeweils von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr und am Wochenende 16. / 17. Dezember von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Vernissage ist am 9. Dezember um 18.00 Uhr, Finissage am 17.

Die Vita des Künstlers, der in der Raumschaft auch bekannt ist als sorgfältiger Restaurator:

  • 1953 in Leutkirch im Allgäu geboren.
  • Lebt und arbeitet in Ausnang bei Leutkirch.
  • 1974: Ausbildung zum Restaurator in Leutkirch und Ulm.
  • 1977: Studienreise nach Israel und dem Sinai mit Aufenthalt im Kloster St. Katharina.
  • Erste Auseinandersetzung mit dem Judentum und dem Islam.
  • 1979: Erwerb und umfangreiche Restaurierung eines ehemaligen Amtshauses in Ausnang.
  • 1991: Reise nach Mexiko/Yuccatan. Auseinandersetzung mit der Aztekenkultur.
  • Skizzenzyklus zu „Homo und Erotika“.
  • 1994: Verleihung des Kunstpreises der Stadt Kempten.
  • 1995: Erste Einzelausstellung im Konventhof der Residenz in Kempten.
  • 1996: Reise nach Lanzarote. Umfangreiche Sammlung von Lavagestein. Skizzenzyklus zu Sisalfarbfelder.
  • 2005: Reise nach Cuba/Havanna, Cienfuegos, Santa Clara. Entstehung des Skizzenzyklus „Filzrelief‘‘.
  • 2013: Reise mit Künstlern des BBK Braunschweig nach China. Entstehung des Skizzenzyklus „Drei Schlüssel zum Glück“.
  • Gruppenausstellung in der Landessparkasse Braunschweig.
  • Seit 2015 „Neue Eindrücke, neue Themen“. Ausgedehnte Reisen mit einer Harley Davidson in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, New Mexico, Utah, Colorado, Arizona sowie der Baja California in Mexiko.
  • 2022: Kunstpreis „Das Große Format“ in Memmingen.
  • 2023, vom 10. bis 17. Dezember: Retrospektive im Hofgartensaal der Residenz in Kempten.

Allgemeine Informationen zum Landkreis Oberallgäu

Der südlichste Landkreis Deutschlands gehört zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben und grenzt südlich von Oberstdorf und den Allgäuer Hochalpen an Österreich. Schon die geografische und topografische Lage hält jedoch auch bei näherer Betrachtung gut und gerne, was diese nicht umsonst so beliebte Urlaubsregion verspricht.

Der Landkreis Oberallgäu liegt nicht, wie sich vielleicht vermuten lässt, geografisch oberhalb (also nördlich) des Unterallgäus. Ganz im Gegenteil ist er sogar der südlichste Landkreis Deutschlands und grenzt somit im Süden direkt an Österreich.

Sehens- und erlebenswert:

  • Basilika St. Lorenz, Hildegardplatz 87435 Kempten
  • Alpin-Museum Kempten, Landwehrstraße 4 87439 Kempten
  • Burgruine Altrauchburg, Alttrauchburg 1 87480 Weitnau
  • mini-mobil Modellausstellung, Das Verkehrsmuseum im kleinen Maßstab, Oberstdorfer Str. 10 87527 Sonthofen

Dieser wunderschöne Harley Davidson-Bildband zeigt 40 sorgsam ausgewählte, farbige Motive im großen, quadratischen Format. Das Booklet ist über zwanzig Zentimeter hoch und genauso breit und besitzt einen flexiblen Umschlag. Es ist ein perfektes Geschenk, man kann aber auch wunderbar selbst in die Welt dieser tollen Fotografien eintauchen.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • Quadratischer Bildband mit 40 Motiven
  • Außergewöhnliche, akribisch ausgewählte Bilder von professionellen Fotografen
  • Dieses preiswerte Buch wird dennoch umweltschonend in Europa gedruckt
  • Die gesamte Fläche wird für die Bilder genutzt
  • Lichtbeständiger Druck auf mattem Papier
  • Man kann die Lieblingsmotive ausschneiden, einrahmen und an die Wand hängen. So macht Nachhaltigkeit Spaß!

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