Die Lederjacke ist mehr als nur ein Kleidungsstück; sie ist ein Statement. Sie wurde von Soldaten und Piloten getragen und avancierte in den Fifties zum bevorzugten Kleidungsstück der Rocker und Rock ’n’ Roller, die sie endgültig zum Symbol für Revolte und Freiheit machten. Eine Harley-Davidson Lederjacke bietet nicht nur authentischen American Style, sondern auch ein gutes Gefühl, bestmöglich vor Verletzungen durch Abrieb und Aufprall geschützt zu sein.
Sicherheit und Funktionalität
Harley-Davidson Motorradjacken bieten jede Menge praktische Features. Viele dieser Harley-Davidson Lederjacken verfügen auch über reflektierende Applikationen und CE-zertifizierte Protektoren an Ellbogen sowie Schultern und eine Tasche für einen optional erhältlichen Rückenprotektor. Unsere Harley Motorradjacken, werden anspruchsvollen Tests unterzogen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Zusätzliche Sicherheit bekommst Du mit unseren EU-geprüften und CE-zertifizierten Modellen.
Wichtig ist es auch, die Passform zu beachten. Nur wenn die Jacke Dir optimal passt, können die Protektoren ihren vollen Schutz entfalten. Gerade bei Motorrad-Lederjacken solltest du auf eine gute Passform achten. Denn nur wenn die Jacke gut sitzt, sitzen auch die Protektoren an der vorgesehenen Stelle. Wenn die Jacke zu klein oder zu groß ausfällt, kann beispielsweise der Rückenprotektor verrutschen oder nicht an der richtigen Stelle sitzen. Dadurch entfällt der ideale Schutz.
Stile und Materialien
Der klassische Biker Style wird erst mit einer Harley-Davidson Lederjacke komplett. Vor allem die Langlebigkeit ist eines der Argumente für eine Harley-Davidson Lederjacke. Diese zeichnen sich in ihrer hohen Qualität vor allem durch ihre Abriebfestigkeit aus. Außerdem setzt sich an unseren Lederjacken Schmutz kaum fest und lässt sich einfach entfernen, weswegen Du sie nicht so oft wie andere Jacken waschen beziehungsweise säubern musst. Verantwortlich dafür ist das Material.
Abgesehen davon solltest Du Dir vorher über die Art des Leders und die generell von Dir gewünschte Funktion der Lederjacke im Klaren sein. Bei Büffelleder handelt es sich um etwas grobporigeres Leder. Dadurch können hier vermehrt Partikel / Substanzen eindringen, was zu einer schnelleren Verfärbung führt. Rindsleder ist der absolute Klassiker und auch die am häufigsten verwendete Lederart für Jacken. Ziegenleder wird oft für Damenlederjacken verwendet, da das Leder sehr dünn und leicht ist.
Hier eine Übersicht über die verschiedenen Lederarten:
| Lederart | Eigenschaften | Verwendung |
|---|---|---|
| Büffelleder | Grobporig, anfällig für Verfärbungen | Robuste Jacken |
| Rindsleder | Klassisch, vielseitig | Häufigste Wahl für Jacken |
| Ziegenleder | Dünn, leicht | Damenlederjacken |
Lederjacke vs. Textiljacke
Wir werden oft gefragt, welche Jacke sich zum Motorradfahren besser eignet - die Lederjacke oder lieber eine Textiljacke und/oder Funktionsjacke? Wie so oft lässt sich das natürlich nicht pauschal beantworten und kommt extrem auf die gewünschte Funktion und vorherrschenden Bedingungen an. Gehen wir zunächst auf die Vor- und Nachteile von Lederjacken ein. Leder hat in der Regel eine deutlich höhere Abriebfestigkeit als vergleichbare Textilbekleidung. Auch liegen Lederjacken oft enger an, wodurch die Protektoren tendenziell besser an der dafür vorgesehenen Position verbleiben. Hinzu kommt, dass eine Lederjacke einfach zur klassischen Kluft eines Harley-Davidson Fahrers gehört. Den Stil bekommt man mit einer Textiljacke einfach nicht hin.
Die Nachteile von Lederjacken sind das höhere Gewicht der Jacke sowie der höhere Pflegeaufwand im Vergleich zu den Textiljacken. Lederjacken sind im Gegensatz zu Textiljacken auch bei Regen eher im Nachteil, da Textiljacken öfter mit abweisenden Funktionen ausgestattet sind. Textiljacken sind leichter und oft weiter geschnitten. Dadurch lassen sie sich auch abseits der Straße für einen kleinen Gang eher gebrauchen als die schweren Lederjacken. Sie verfügen regelmäßig auch über eine wasserabweisende oder wasserdichte Funktion. Textiljacken sind also etwas alltagstauglicher als Lederjacken, was auch durch das geringere Gewicht bedingt ist.
Es kommt bei der Wahl zwischen Textil- oder Lederjacke also wieder auf die jeweilige Situation an. Oft hat der Biker oder die Bikerin beides im Schrank und wählt dann je nach geplanter Fahrt die entsprechende Jacke aus. Für kurze Fahrten zur Arbeit oder kurze Ausfahrten zum Kaffee kann die Textiljacke ein guter Begleiter sein.
Harley-Davidson Lederjacken im Wandel der Zeit
Harley-Davidson kann auf eine über 115 jährige Geschichte zurückblicken und beschäftigt sich bereits seit 1912 mit Bekleidung für den Motorradfahrer. Da machen die Lederjacken natürlich keine Ausnahme. Die erste Harley-Davidson Lederjacke wurde im Jahr 1920 vorgestellt und war, was den Funktionsumfang angeht, natürlich noch entsprechend einfach gehalten. 1954 präsentierte Harley dann Leather Jackets, die zu einer absoluten Legende wurden und auch spätere Generationen noch in ihren Bann ziehen sollten. Hier sind bereits einige Reißverschlüsse und Taschen dem Funktionsumfang hinzugefügt worden.
Im Laufe der Zeit entwickelte Harley-Davidson seine Lederjacke immer weiter und durchdachte Funktionen und praktische Erweiterungen lassen bei modernen Lederjacken wenig Wünsche offen. Vier bis fünf Außentaschen finden sich heutzutage an jeder Lederjacke. Dazu kommen in der Regel ein bis zwei Innentaschen. Protektorentaschen an Ellbogen, Schultern und Rücken sind bei den Fahrerjacken Standard. Zusätzliche Reißverschlüsse im Achselbereich, der Brust, dem Rücken und den Seiten sorgen für zusätzliche Frischluft und stellen gerade an heißen Tagen ein ausgeklügeltes Belüftungssystem zur Verfügung. Einige Lederjacken Modelle aus unserem Sortiment sind mit dem patentierten Triple Vent System ausgestattet. Für eine optimale Regulierung der Temperatur durch Belüftung.
Durch herausnehmbare Innenjacken lässt sich die Jacke zusätzlich an das vorherrschende Klima anpassen. Zum Beispiel ist eine Lederjacke mit einer Fleece Innenjacke Winddicht. Je zwei zusätzliche Riemen und Reißverschlüsse sorgen zum Beispiel bei der Miss Enthusiast Lederjacke für Einstellungsmöglichkeiten im Taillen- und im unteren Rückenbereich.
Sicher wird Harley-Davidson auch in Zukunft weiter an der perfekten Lederjacke arbeiten. Die Entwicklung geht in die Richtung, dass die Lederjacke auch als Freizeitjacke getragen werden kann. So werden die Protektoren schon jetzt immer leichter, dünner und leistungsfähiger.
Pflegetipps für Ihre Lederjacke
Um Deiner Lederjacke ein möglichst langes Leben zu schenken, ist die Pflege der Jacke nicht unerheblich. Nach dem Kauf empfiehlt es sich grundsätzlich ein Lederschutzmittel aufzutragen, um die Jacke vor äußeren Umständen besser zu schützen. Mit der Zeit verliert jede Lederjacke Fett und Feuchtigkeit, deshalb macht es Sinn in regelmäßigen Abständen etwas Lederpflegemittel aufzutragen und der Lederjacke etwas von den verlorenen Stoffen zurückzugeben. Für die Reinigung der Lederjacke empfehlen wir einen entsprechenden Lederreiniger sowie einen sanften Reinigunsschwamm.
Sommerkollektion und Retro-Jacken
Um dem Hitzekollaps unter Kunststoff und Leder zu entgehen, empfehlen sich Touren am frühen Morgen, kurze Etappen, häufige Pausen und ... trinken, trinken, trinken. Wer auch an heißen Tagen sicher unterwegs sein will, sollte zudem auf die richtige Kleidung setzen. Harley-Davidson bietet gerade jetzt jede Menge davon an. Zu den Sommerjacken gehören das neue Cruiser Perforated Leather Jacket für Gentlemen (Best.-Nr.: 97183-17EM, UVP: ab 479 Euro) und das Epic Perforated Leather Jacket für Ladies (Best.-Nr.: 97184-17EW, UVP: ab 429 Euro).
Pünktlich zum 70. Geburtstag der echten Harley-Davidson Bikerjacke präsentiert die Motor Company eine neue und zeitgemäße Version des klassischen Themas: die neue Master Distressed Slim Fit Leather Biker Jacket für Ihn (Best. Nr.: 98003-18VM, UVP: 499 Euro) und die Wild Distressed Leather Biker Jacket (Best.
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