Man braucht nicht immer einen Plan. „Es ist eine gefährliche Sache, aus Deiner Tür hinauszugehen.
„Es war einmal…“ Ja, es war tatsächlich einmal. alt und wurde von einem guten Freund gefragt, ob ich nicht mit ihm nach Spanien fahren wolle.
Bar, und die Erzählungen hatten ihn so gereizt, dass er gerne Urlaub in Spanien verbringen wollte. aus weiter mit dem Taxi nach Javea) gefahren.
Unser erstes großes Abenteuer. Eltern, ohne Regeln, alleine auf uns gestellt. bedeutete das für uns: Wir waren tatsächlich (gefühlt) frei von jeglicher Kontrolle.
Das Gefühl: Unbeschreiblich. Was dann kam, sollte mein weiteres Leben tiefer prägen, als ich es damals absehen konnte. pubertäres Ich sog alle EIndrücke auf und verankerte sie ganz tief und fest in meinem Gehirn.
Eindrücke, die unser zuvor behütetes Dasein nicht zugelassen hatte. Abenteuerluft. Atmosphäre und das Feeling haben mich gefangen.
prägende Zeit, die nicht in irgendeiner Form damit verknüpft sind. fassen. einladen würde. Naja, jugendlicher Leichtsinn und so.
Zeit mein letzter Besuch an der Costa Blanca sein sollte. (und damit auch finanziellen Möglichkeiten) drastisch. geschuldet, erst einmal in den Hintergrund.
ganz weg, die Sehnsucht immer da - aber wie sagt man so schön? making plans“, Leben passiert, während Du Pläne machst.
„Riders on the Storm“ zu träumen und „Easy Rider“ zu gucken. Ich glaube bestimmt an die 300mal. Locker. Lief halt immer im Hintergrund.
Träume von damals. durch die unendlichen Weiten der sozialen Netzwerke. Kindern, verheiratet, hatte ich meine Bon-Jovi-lookalike-Haare gegen soziale Sicherheit getauscht.
verhätnismässig selten. zugeben wollte. unserem Zelt. überhaupt sehen konnte?
geliked, noch die Seite besucht. neben mir, sah mich an und fragte. „Sag mal, war da nicht mal was mit Dir und Spanien? Du das eigentlich machen, wenn nicht jetzt?“.
Das Leben, so sagt man, ändert sich in einigen, wenigen Augenblicken. und bestellten meine Harley-Davidson. In „Vivid Black“, sprich in schwarz mit viel Chrom. hat.
spüren. diese Abenteuer erlebt - unbezahlbar. Und unbeschreiblich. Hör auf zu träumen.
AvD Oldtim... Auch wenn die Verkaufsstrategen beharrlich das Rebellen-Image der Kultmaschine pflegen, die Klientel der Motorradmarke Harley-Davidson hat sich verändert, hier zu Lande wie in den USA: Der Harley-Fahrer ist durchschnittlich 46 Jahre alt, arbeitet rund 60 Stunden die Woche, und seine Tätowierungen sind meist abwaschbar.
Es sind vor allem Designer, Anwälte und Zahnärzte - in der Sprache des echten Maschinenrockers als »Zahnwälte« oder »Rolex-Rider« verpönt -, die nun ausgiebig den 100. Geburtstag der Marke befahren: Zum Auftakt einer Zehnstädtetour trafen sich Ende Juli mindestens 20 000 Harley-Fans in Hamilton bei Atlanta.
Gefeiert werden soll auch in Los Angeles und in Tokio; im Juli des kommenden Jahres wird die Kolonne München oder Hamburg besuchen. Die Abschlussparty steigt stilecht am Hauptsitz der Firma in Milwaukee, dort werden bis zu einer Million Harley-Liebhaber erwartet.
Vom 22. bis 24. Juni 2012 findet in Hamburg wieder das größte Harley-Davidson-Treffen Europas statt. Zu den Harley Days 2012 werden rund 60.000 Biker und mehr als 600.000 Besucher erwartet.
Bollernde Motoren und ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgen dafür, dass sich weder die Motorradfahrer noch die Zuschauer langweilen müssen. Neben dem Hauptgelände am Hamburger Großmarkt - dem Harley Village -, ist in diesem Jahr auch der Spielbudenplatz im Herzen von St.
An beiden Standorten gibt es zehntausende von chromblitzenden Maschinen zu sehen, Händler und Werkstätten befriedigen alle Wünsche rund um das geliebte Zweirad und natürlich gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl an Fress- und Bierbuden, um dem Party-Charakter des drittgrößten Harley-Treffens der Welt gerecht zu werden.
Weiterhin können sich die Besucher auf Stunt-Shows und am Samstag auf die "Ride-In-Bikeshow" freuen bei der 100 ausgewählte Custom-Bikes im Herzen der Stadt (Mönckebergstraße) dem Publikum ausführlich präsentiert werden.
Für die richtige Stimmung sorgen von Freitag bis Sonntag insgesamt 11 Bands, die von Rhythm and Blues bis Hardrock alles bieten, was das Biker-Herz begehrt. Das absolute Highlight ist dann wieder der große Motorrad-Korso quer durch Hamburg.
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