Bei der Suche nach der richtigen Motorradjacke geht es darum, sich vor möglichen Verletzungen zu schützen. Das geschieht mithilfe von Protektoren, die in die Jacken integriert sind. Moderne Motorradjacken erweisen sich als komfortable Kleidung, die einen idealen Wetterschutz bietet und zugleich atmungsaktiv ist.
Die Motorradjacken aus dem Test bestehen aus abriebfesten Materialien. Häufig handelt es sich dabei um Leder, doch auch besondere Textilfasern schützen bei einem Sturz. Bei Motorradfahrern ist das Risiko, nach einem Unfall über die Straße zu rutschen, sehr hoch. Um das Verletzungsrisiko gering zu halten, dienen die Jacken auch hier als Schutz.
Wie eine Motorradjacke funktioniert
Wie eine Motorradjacke funktioniert, lässt sich anhand eines Vergleichs mit normaler Straßenkleidung gut beschreiben. Zum einen ist das Material außen sehr widerstandsfähig und hält auch starke Beanspruchungen aus, ohne Risse oder andere Spuren davonzutragen. Dafür sorgen reißfeste Außenmaterialien wie Leder oder Cordura, eine haltbare Kunstfaser.
Sehr wichtig sind die Protektoren, die in den Motorradjacken integriert sind. Sie dienen als Panzerung und erinnern ein wenig an eine Rüstung. Die Protektoren setzen sich aus einer Hartschale und einem Schaumpolster zusammen, eine Kombination, die Schläge und Stöße gut absorbiert. Typischerweise befinden sich diese Elemente an den Ellbogen und Schultern.
Die Abfolge bei einem Sturz mit dem Motorrad zeigt, wie nützlich die Motorradjacken mit Protektoren sind. Selbst wenn der gestürzte Motorradfahrer ein paar Meter weiter rutscht, schrammt er sich nicht die Seite oder die Arme auf. Der Hauptvorteil bei den Motorradjacken liegt in der verbesserten Fahrsicherheit. Mit den Protektoren an Ellbogen und Schultern muss ein Unfall nicht gleich zu Verletzungen führen.
Als Mindeststandard gilt die CE-Kennzeichnung EN 1621-1, die sicherstellt, dass die Protektoren ihren Zweck erfüllen. Ob es sich um Motorradjacken aus Leder oder aus Textil handelt: Beide eignen sich nicht nur zum Motorradfahren, sondern auch für andere Aktivitäten. Bei Ausflügen ins Grüne halten die Jacken schön warm, auch bei windigem und regnerischem Wetter. Zudem sind die Motorradjacken im Allgemeinen mit diversen Taschen ausgestattet, sodass sich für alle wichtigen Dinge ein Platz findet, sei es fürs Handy oder für die Geldbörse.
Materialien von Motorradjacken
Beim Thema Motorradjacken denken die meisten Leute erst einmal an die klassische Lederjacke in Schwarz. Das stabile Material ist abriebfest und hält hohen Belastungen stand, allerdings muss es auch dick genug beschaffen sein. Die Motorradjacken aus Glattleder sind körpernah geschnitten, das heißt, dass sich die Protektoren dicht an die Arme und Schultern anschmiegen. Im Vergleich zu anderen Materialien ist Leder relativ schwer und auch steif.
Inzwischen präsentieren einige Hersteller aber auch Jacken aus wasserfestem Leder, das über eine Funktionsmembran verfügt. Lederjacken benötigen eine gewisse Pflege, damit das Material nicht porös wird. Die geeigneten Pflegesprays und Imprägnierungen helfen dabei, das Leder geschmeidig und glatt zu halten.
Die zweite Hauptvariante bei den Motorradjacken ist die Textiljacke. Sie punktet mit ihrem leichteren Gewicht und einem guten Komfort. Zudem erweist sie sich als wetterfest und ist zudem oft atmungsaktiv. Abhängig von der Stärke der Imprägnierung und von den Klimaeigenschaften können die Textiljacken die Kälte abhalten und einen gewissen Temperaturausgleich ermöglichen. Die einfache Pflege der Motorradjacken aus Textil ist ein weiterer Pluspunkt. Ein Großteil dieser Textiljacken darf bei 30 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden.
Probleme und Lösungen
Bei unserem Motorradjacke Test sind uns genau zwei Probleme aufgefallen. Erstens tragen viele Biker überhauptkeine Schutzkleidung. Das zweite Problem: die beliebtesten Motorradjacken sind schwarz. Zugegeben, schwarz sieht gut aus - doch für eine Jacke, die in erster Linie dem Sicherheitsaspekt dienen soll, sollte das Design nicht an erster Stelle stehen.
Die französische Marke Raylier hat nun die erste leuchtende Motorradjacke entwickelt. Es handelt sich um je ein schwarzes Lederjacken-Modell (Damen und Herren) mit leuchtenden Querstreifen. Auf der Vorderseite weiß, auf der Rückseite rot. Beleuchtungs-Hersteller Osram will nun zusammen mit Held Biker Fashion LED-Module zum Nachrüsten für Motorradjacken auf den Markt bringen.
Passform und Komfort
Im Test der Motorradjacken ging es darum, die verschiedenen Merkmale und ihre Relevanz genau zu untersuchen. Bei der Passform fällt es schwer, eine Vorauswahl zu treffen: Hier müssen die Motorradfahrer selbst ausprobieren, welche Jacke sich am besten an ihren Körper anschmiegt. Der Test kann jedoch darauf hinweisen, welche Jacken besonders widerstandsfähig sind und wie es mit der Kombinationsfähigkeit aussieht.
Nur wenn die Motorradjacke perfekt sitzt, kann sie ihre Schutzfunktion erfüllen. Die Jacke sollte nicht nur dann angenehm zu tragen sein, wenn man steht oder geht. Deutlich wichtiger ist es, dass sie bei der Fahrt mit dem Zweirad weder kneift noch zu locker sitzt. Die Motorradjacke muss so eng sein, dass die Protektoren nicht wegrutschen können. Gleichzeitig müssen die Ärmel die richtige Länge sein, sodass sie auch bei angewinkelten Armen das Handgelenk abdecken. Ein Reißverschluss am Abschluss des Ärmels hilft beim Anziehen und beim optimalen Schutz der Gelenke.
An der Taille und Hüfte hat der Motorradjacken Vergleichssieger die ideale Länge, sodass die Nieren warmgehalten werden und nichts hochrutschen kann. Die in die Motorradjacke integrierten Protektoren sollten gute Dämpfungseigenschaften haben, damit man sich beim Fahren sicher fühlt. Gleichzeitig müssen die Protektoren die passende Größe haben und sich außerdem an der richtigen Stelle befinden, sonst können die Stöße bei einem Unfall nicht abgefangen werden.
Motorradfahren kann anstrengend sein, sodass man auch bei kühlen Temperaturen ins Schwitzen kommt. Damit es unter der Jacke nicht feucht wird, setzen viele Hersteller auf eine atmungsaktive Ausrüstung. Gegen die Kälte kann ein Innenfutter helfen, das im Winter als Wärmeisolierung dient. Im Sommer greifen die Fahrer eher zum Mesh-Innenfutter, das mit seiner Luftdurchlässigkeit für ein angenehmes Innenklima sorgt.
Zusatzfunktionen
Einige Motorradjacken haben Zusatzfunktionen wie verschließbare Taschen und anpassungsfähige Ärmel. Auch in der Taille lassen sich einige Jacken verstellen, was meistens an einem zweiteiligen Gürtelsystem zu erkennen ist. Mit diesem ist es möglich, die Jacke eng festzuschnallen, sodass sie während der Fahrt einen möglichst geringen Luftwiderstand hat. Damit die Armöffnungen das Handgelenk dicht umschließen, kommt hier häufig ein Reißverschluss zum Einsatz.
Anpassung an Wetterbedingungen
Eine Motorradjacke muss vor allem perfekt passen. Nur dann kann sie die Motorradfahrer auch wirklich schützen. Zu dem Schutzsystem gehört auch die Anpassung an die Wetterbedingungen. Wer nicht nur vom Frühjahr bis in den frühen Herbst mit seinem Motorrad fährt, der ist mit einer Jacke mit auswechselbarem Innenfutter gut beraten. Eine solche Motorradjacke kann mit einem wärmenden Futter mit Thermofunktion getragen werden oder auch mit einem atmungsaktiven Netzfutter.
Protektoren und Normen
Vor allem die Protektoren spielen eine große Rolle bei der Suche nach einer Motorradjacke. Wer sich über die Schutzfunktion dieser Elemente informieren möchte, der kann mithilfe der Normangaben die nötigen Infos finden. Für die Gelenk- und Rückenprotektoren sind verschiedene Normen zuständig. Im Allgemeinen sind die Protektoren aus mehreren Materialien gefertigt.
Bei den EPS-Protektoren besteht der Kern aus Styropor, der auf expandiertem Polystyrol basiert. Innen bestehen die Protektoren aus weicherem Schaummaterial, das für die Polsterung verantwortlich ist. Bei dem Einsatz von Polyethylen-Schaum erhält man oft eine ergonomische Form, die entsprechend komfortabel ist. Das gilt auch für die Schutzelemente aus Bioelastan, die jedoch deutlich voluminöser sind. Wer eine Motorradjacke kaufen möchte, muss überprüfen, ob die Protektor-Elemente auch richtig sitzen. Wenn sie sich nicht richtig an die Ellbogen und Schultern anpassen, ist der Schutzeffekt deutlich geringer.
Bekannte Marken
Zu den führenden Marken von Motorradjacken aus dem Test gehören Hein Gericke, Alpinestars, A-Pro und diverse andere Unternehmen, die sich im Motorradsport etabliert haben. Marken wie Schwabenleder und Dainese konzentrieren sich auf Lederjacken, während sich andere Unternehmen wie iXS, Stadler und Rukka eher auf Textiljacken konzentrieren. Teilweise kommen die Jacken auch von den Fahrzeugherstellern selbst: Harley-Davidson und BMW sind nur zwei Beispiele dafür.
Vor- und Nachteile des Online-Kaufs
Die Sport- und Motorradgeschäfte sind gute Adressen, um Motorradjacken anzuprobieren und zu kaufen. Allerdings ist die Auswahl hier eher klein. Man erhält zwar eine freundliche Beratung und erkennt sofort, ob die Jacke gut sitzt oder nicht, aber das Vergleichen von Preisen gestaltet sich recht schwierig. Einfacher und schneller geht es im Internet: Hier kommt man durch die Suchmaschinen entweder direkt zu den Online-Shops oder man nimmt den Weg über eine Vergleichsseite.
Bei der enormen Bandbreite an Motorradjacken aus dem Test gibt es für jeden Geschmack und für jede Figur das richtige Modell. Die Suche gestaltet sich ganz unkompliziert: Man gibt einfach seine Größe ein und sortiert die Jacken nach Preis, Beliebtheit oder anderen Kriterien. Der Kauf selbst ist schnell durchgeführt und meistens muss man nur wenige Tage warten, bis die Lieferung ankommt. Anprobieren kann man die Motorradjacke erst zuhause, doch falls sie nicht die eigenen Erwartungen erfüllt oder nicht optimal sitzt, lässt sie sich problemlos zurücksenden. Dann bekommt man entweder sein Geld zurück oder sucht sich eine andere Jacke aus dem Sortiment aus. Unabhängig von den Öffnungszeiten lässt sich die perfekte Jacke also bequem von zuhause aus bestellen.
Qualitätsmerkmale
Damit die Motorradkleidung ihre Funktion zur Zufriedenheit der Benutzer erfüllt, sollte sie solide gearbeitet sein. Typischerweise haben die Vergleichssieger der Motorradjacken Materialdopplungen in den Bereichen von Po und Hüfte, Schultern und Ellbogen. Es ist ratsam, die Protektoren genau zu checken und auch die entsprechenden Prüfsiegel anzuschauen. So erfährt man mehr über die sichere Qualität der Motorradjacken Vergleichssieger.
Passform und Bewegungsfreiheit
Wer die Jacke anprobiert, sollte sich nicht nur vor den Spiegel stellen, sondern sich am besten aufs Motorrad setzen: So stellt man fest, ob der Nierenschutz auch beim Vorbeugen den unteren Rückenbereich abdeckt. Einerseits soll eine Motorradjacke eng sitzen, wie die Ratgeber immer wieder betonen, andererseits benötigen die Fahrer auch ein wenig Bewegungsfreiheit. Darum können Stretcheinsätze nützlich sein.
Geschichte der Motorradjacke
Im Folgenden soll noch genauer auf die interessanten Hintergründe der Motorradjacken eingegangen werden. Um mit der Geschichte der Motorradjacke zu beginnen, möchten wir zunächst kurz auf die Historie des Motorrads eingehen. Als erstes Modell wird der sogenannte Reitwagen von 1885 bezeichnet, den Gottlieb Daimler mit Wilhelm Maybach baute. Dieses Motorrad hatte noch seitliche Stützräder.
Anfangs gab es noch keine spezielle Motorradkleidung. Bilder aus dem Ersten Weltkrieg zeigen Soldaten, die in Uniformjacken Motorrad fuhren. Die damaligen Lederjacken, die von der militärischen Fliegerjacke inspiriert waren, wurden erst einige Zeit darauf zu einer Art Statement. Von den späten 1940er Jahren bis in die 1960er Jahre war das Motorrad ein günstiges und beliebtes Fahrzeug. In Deutschland wurden bis 1957 weniger Autos als Motorräder gefahren.
Dadurch, dass die Zweiräder immer moderner und schneller wurden, gewann jedoch das Sicherheitsbewusstsein an Bedeutung. Die Entwicklung der Motorradjacke lässt sich gut an alten Filmen erkennen. Unter anderem war es Marlon Brando, der seine Fans für dieses Kleidungsstück begeisterte. In Deutschland trat beispielsweise Horst Buchholz als Halbstarker in Lederjacke auf. Noch in den 1980ern waren es relativ schlichte, knapp sitzende Lederjacken, die beim Motorradfahren im Straßenverkehr getragen wurden. Diese wurden jedoch anfangs vorwiegend im Motorsportbereich getragen.
Seit den späten 1990ern spricht man zwar noch von Biker-Jacken und trägt diese auch gerne, doch dabei handelt es sich meistens um Lederjacken in einem gleichzeitig lässigen und funktionalen Stil.
Harley-Davidson Jacken
Ob auf dem Motorrad oder anderweitig unterwegs - mit den Harley-Davidson Jacken bist du immer perfekt gerüstet! Sie bieten dir stets perfekten Schutz und haben dabei die Coolness in jeder Faser. Schau dich einfach hier bei uns im Online-Shop um. Entdecke beim Stöbern unsere große Auswahl an Textiljacken!
Wenn du dachtest, Jacken von Harley-Davidson würden immer aus Leder bestehen oder ausschließlich funktionale Bekleidung sein, dann können wir dich jetzt beruhigen! Denn unser Angebot umfasst zahlreiche Artikel, die auch zu dir und deinem Stil passen werden. So findest du bei uns im Online-Shop ganz einfache, lässige Shirtjacken, klassische Jeansjacken oder coole Bomberjacken. Wir führen aber auch Modelle, welche durch ihre besonderen Materialien auf spezielle Gegebenheiten vorbereitet sind. So sind unsere Sportjacken beispielsweise dank Mesh-Panels oder Entlüftungsöffnungen besonders gut zu belüften.
Aber natürlich bekommst du bei uns auch Harley-Davidson Jacken als Funktionsware. Hier glänzen die Produkte durch klassische Eigenschaften wie einer wasserdichten, aber dennoch atmungsaktiven Membran, versiegelten Nähten und einer sehr strapazierfähigen Qualität. Diese Jacken verfügen auch über teilweise verstärkte Ellenbogen und Schultern sowie über entsprechende Protektoren. Reflektierende Streifen sorgen schließlich auch optisch für Sicherheit.
Ob nun aus Baumwolle, Polyester, Fleece oder einem anderen Material gefertigt - die Verarbeitung unserer Produkte ist stets auf höchstem Niveau erfolgt. Wir wollen, dass du lange Zeit Freude an deiner neuen Harley Jacke hast. Damit diese dir auch richtig gut gefällt, helfen wir dir auch bei der Auswahl. Fällt eine Jacke zudem einmal von Herstellerseite aus deutlich schmaler aus, geben wir dir auch in der Produktbeschreibung direkt entsprechende Hinweise.
Für die optimale Größenanpassung verfügen unsere Jacken auch über entsprechende Laschen oder Reißverschlüsse. Ist das einmal geklärt, musst du dich nur noch für ein Design entscheiden. Wir bieten dir dezente Modelle an, aber auch auffällig verzierte Stücke. Mit gestickten Grafiken und Schriftzügen, Patches und Lederapplikationen oder verschiedenen Druckgrafiken ist die Auswahl sowohl für Frauen, als auch Männer riesig!
Testergebnisse und Preisvergleich
Hier ist eine Zusammenfassung der Testergebnisse und Preisvergleiche von Motorradjacken:
| Produkt | Punkte | Günstigster Preis | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Touratech Compañero ULTIMATE | 97 | ab 1.999,00 Euro | Material, Sicherheit, Ausstattung und Verarbeitung auf höchstem Niveau. |
| Touratech Compañero Rambler | 96 | ab 549,51 Euro | Überzeugt in allen Punkten und ist ein Toptipp. |
| Spidi Allroad H2Out | 96 | ab 501,42 Euro | Premium-Ganzjahresjacke mit hervorragender Belüftung. |
| Stadler Free Sport Pro | 96 | ab 1.438,98 Euro | Perfektes Stück Motorradbekleidung mit uneingeschränkter Bewegungsfreiheit. |
| Rukka Rapto-R | 96 | ab 999,00 Euro | Hochwertige Textiljacke mit Gore-Tex Pro 3-Lagen-Laminat und Daunenjacke. |
| Rukka Realer | 96 | ab 936,70 Euro | Bietet ein gutes Gefühl, in einer Hightech-Rüstung zu stecken. |
| Stadler Tour Evo | 95 | 1549,-- Euro (UVP) | Kombiniert erstklassige Verarbeitung mit Funktionalität im Alltag. |
| Stadler Treasure Pro | 95 | ab 1.549,00 Euro | Erfüllt alle Ansprüche an ein Spitzenmodell mit patentiertem Belüftungssystem. |
| iXS HORIZON-GTX | 94 | ab 450,00 Euro | Ideal für diejenigen, denen Vielseitigkeit wichtiger ist als auffälliges Design. |
| Rukka Armagate | 93 | ab 670,10 Euro | Überzeugt durch Qualität und Tragekomfort. |
| Spidi Mission-T H2Out | 93 | ab 519,95 Euro | Eine Jacke für alle Jahreszeiten und Einsatzzwecke, durchdacht und funktional. |
| Spidi Hard Track 3 H2Out | 92 | ab 509,92 Euro | Macht alles mit - Sturm, Kälte, Hitze, Dauerregen. |
| Modeka Hydron | 92 | ab 273,92 Euro | Tourenkombi für drei von vier Jahreszeiten mit viel Stauraum und hohem Komfort. |
| Büse Porto | 92 | ab 199,95 Euro | Sehr gute Tourenjacke mit umfangreichem Größensortiment. |
| Modeka Panamericana | 92 | ab 283,41 Euro | Gelungene Jacke mit vielen durchdachten Details. |
| Spidi Frontier | 91 | ab 305,92 Euro | Federleichter und sommerlicher Anzug für Adventure-Fahrer. |
| iXS Tour LT Montevideo-Air 2.0 | 91 | ab 61,00 Euro | Passgenauer Schnitt, gute Ausstattung, hoher Tragekomfort. |
| Büse Open Road Evo | 90 | ab 51,30 Euro | Multifunktionale All-Season-Jacke. |
| Held Luca | 90 | ab 249,95 Euro | Top Kombi! |
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