Wer sein Motorrad für mehr als nur ein verlängertes Wochenende sattelt, könnte mit einer Motorrad Hecktasche richtig fahren. Denn schließlich besteht die Freiheit auf zwei Rädern nicht nur aus der abendlichen Hausrunde. Gerne darf es auch etwas länger und vor allem weiter weg sein. Spätestens jetzt fängt das große Grübeln an, wohin mit dem Gepäck mangels Koffern, die zwar oft klobig wirken, aber komfortabel sind, wenn es ums Reisen geht.
Nicht genug Stauraum auf dem Bike? Hier kann eine Motorrad-Hecktasche einfach und vergleichsweise günstig aushelfen. Tipps zur Hecktasche und mehrere Produkte im Vergleich! Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt.
Was ist eine Motorrad-Hecktasche?
Der Schlüssel drückt in der einen Seitentasche, das Handy in der anderen - eng anliegende Motorradkleidung bietet oft nur wenig Platz für Kleinkram. Wer auf der Motorradtour auch noch Sonnenbrille, Erste-Hilfe-Set, Snacks und Getränke für zwischendurch oder einen dünnen Regenschutz einpacken will, kommt um eine weitere Tasche nicht herum. Manche Tankrucksäcke bauen zu hoch, ein Rucksack wird irgendwann zu schwer.
In eine Hecktasche fürs Motorrad passen die meisten Dinge problemlos hinein und stören nicht - zumindest, wenn man solo auf der Maschine unterwegs ist. Grundsätzlich ist eine Hecktasche fürs Motorrad ähnlich einem Tankrucksack. Sie lässt sich in der Regel auf dem Sozius-Sitz oder Gepäckträger des Motorrads anbringen und sorgt damit für Stauraum auf dem Bike.
Je nach Modell sichern zwei bis drei Gurte die Tasche auf der Sitzbank des Motorrads oder an der Sissybar bei Choppern. Eine Motorrad-Hecktasche ist vor allem für Sportmotorräder oder Enduros geeignet, bei denen ein Tankrucksack zu hoch baut und damit zu unpraktisch für eine entspannte Fahrt ist. Auch für Maschinen, bei denen keine Satteltaschen oder Koffer Platz finden, bietet sich eine Hecktasche an. Je nach Größe, Material und Bauform lehnt sich eine Hecktasche an ein Topcase an. Die meisten Taschen passen universell auf die gängigen Maschinen.
Motorrad-Hecktaschen im Überblick
Es gibt viele Tests für Motorrad Hecktasche. Das Internet ist voll mit Motorrad Hecktasche Tests, jedoch werden die Motorrad Hecktasche nur selten getestet. Daher deklarieren wir unsere Motorrad Hecktasche Übersicht klar als Vergleich und nicht als „Test“.
Jedoch schauen wir uns für unseren Vergleich viele „Test Portale“ an und tragen die gesammelten Informationen hier zusammen. Eine beste Hecktasche gibt es wohl nicht, je nach Einsatzzweck ist eine andere Hecktasche besser.
Hier ist eine Übersicht über verschiedene Motorrad-Hecktaschen:- Held Iconic Evo Hecktasche: Die Iconic Evo Motorrad-Hecktasche bietet Held gleich in zwei unterschiedlichen Größen an: M und L. Beide Modelle bieten Organizerfächer, Netz-Innentasche, Tragegriff, Spanngurte auf der Tasche, vier stabile Gurte und eine Regenhaube.
- Held Vivione Hecktasche: Die Held Vivione Hecktasche bietet einen wasserdichten Stauraum fürs Motorrad, dazu einen Rundum-Reißverschluss zur Steigerung des Volumens, einen Tragegriff, Reflex-Einsätze und einen Tragegurt.
- Kriega US-20 Drypack: Viele Möglichkeiten zum Verstauen von Gepäck auf dem Motorrad bietet der Rucksack Kriega US-20 Drypack. Er kann dank verschiedener Gurte sowohl als Hecktasche als auch als Tankrucksack, Seitentasche oder Tragetasche verwendet werden.
- Kriega US-10 Drypack: Eine Nummer kleiner mit zehn Litern Stauraum bietet der US-10 Drypack von Kriega ähnliche Vorteile wie sein größeres Pendant: Die Motorrad-Hecktasche lässt sich leicht und stabil am Motorrad montieren und wird mit Klickverschlüssen abgenommen.
- Rhinowalk Motorrad-Sitztasche: In die große, schwarze Rhinowalk Hecktasche passen bis zu 60 l - ideal für eine längere Tour auf mittleren und großen Tourenmotorrädern, Reiseenduros, Straßenmotorrädern und Cruisern.
- QBag Hecktasche: Die QBag Hecktasche fasst 60 l und ist wasser- und staubdicht. Da der Rollverschluss oben sitzt, lässt sich die Tasche einfacher beladen als eine übliche Gepäckrolle.
Wie befestigt man eine Motorrad-Hecktasche?
Hecktaschen lassen sich am einfachsten mit Spanngurten oder Spanngummis mit dem Sitz oder dem Heckträger verbinden. Bei den meisten Hecktaschen gehören die Verbindungsgurte zur Ausstattung dazu, manche kombinieren diese mit Schnellverschlüssen. Bei einigen Taschen wie der QBag Hecktasche benötigen Motorradfahrer:innen jedoch separate Spanngurte.
Auch können Motorrad Hecktaschen mit Riemen befestigt werden. Diese werden um den Sozius gelegt und fest fixiert. Zum anderen kann eine Motorrad Hecktasche auch via Grundplatte befestigt werden. Dazu muss die Grundplatte zunächst auf dem Sozius montiert werden. Die Montage kann sich hier je nach Motorrad und Hecktasche unterscheiden.
Kann man auf jedem Motorrad eine Hecktasche anbringen?
Bei den allermeisten Maschinen lässt sich eine Hecktasche befestigen. Dafür ist lediglich eine ausreichend lange Sitzbank, ein zweiter Sitz oder Gepäckträger nötig. Schwierig wird es bei Maschinen mit nur einem Sitz. Eine schwere Satteltasche gehört nicht auf ein Schutzblech oder den Kotflügel.
Sind alle Hecktaschen fürs Motorrad wasserdicht?
Die meisten Hecktaschen sind wasserabweisend, einige auch wasserdicht. Besonders Kunststoff-Gewebe wie etwa Ballistic Nylon oder PU-Leder schützen den Inhalt vor Feuchtigkeit. Das sollten Interessierte vor dem Kauf unbedingt klären. Wasserabweisende Hecktaschen lassen sich bei starkem Regen aber auch mithilfe von Kunststofffolien schützen.
Nicht alle Motorrad Hecktaschen sind wasserdicht, denn dies hängt von dem jeweiligen Modell und dem Hersteller ab. So gibt es zum einen Hecktaschen, welche außen wasserdicht sind. Zum anderen gibt es Hecktaschen, bei welchen lediglich der Innenbeutel wasserdicht ist.
Worauf sollte man beim Kauf einer Motorrad-Hecktasche achten?
Ein Motorrad zeichnet sich meist dadurch aus, dass es klein und leicht ist. Dies mag bewirken, dass beim Fahren ein Gefühl von Freiheit und Geschwindigkeit aufkommt, doch gleichzeitig geht auch so mancher Komfort verloren. Wünschen auch Sie sich mehr Stauraum auf Ihrem Bike, sollten Sie darüber nachdenken, eine Hecktasche für Ihr Motorrad zu kaufen. Diese wird auf der Sitzbank oder dem Gepäckträger befestigt, nimmt weniger Platz ein als ein Topcase und lässt sich obendrein mühelos befestigen und wieder abnehmen.
Motorrad-Hecktaschen können sich sehr voneinander unterscheiden. Wenn Sie nicht genau wissen, welche Ansprüche Sie an eine solche Tasche stellen, kann die Kaufentscheidung schwierig werden. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, Ihre Hecktasche direkt im Fachgeschäft zu kaufen. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich beraten lassen können und eventuell sogar die Möglichkeit bekommen, die Hecktasche fürs Motorrad einem praktischen Test zu unterziehen.
Reicht der Platz für den Helm?
Der Zweck einer Motorrad-Hecktasche ist es natürlich, dass Sie darin Ihr Hab und Gut verstauen können. Hier sollten Sie Ihre Auswahl danach treffen, wie viel Gepäck Sie in der Hecktasche zu transportieren gedenken. Natürlich können Sie sich auch einfach für das Modell entscheiden, dass den meisten Stauraum bieten, um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Bedenken Sie hierbei jedoch, dass eine Hecktasche mit großem Stauraum naturgemäß selbst recht groß ist und somit auch mehr Platz einnimmt als ein Modell mit weniger Stauraum. Ist die Hecktasche zu sperrig, kann dies das Aufsteigen aufs Motorrad erschweren. Obendrein haben große Taschen in der Regel auch ein deutlich höheres Eigengewicht als kleine Taschen.
Material
Hecktaschen aus Leder oder Kunstleder sind äußerst robust und reißen nicht so schnell. Allerdings sind sie oft nicht wasserabweisend. Wollen Sie sich auch für Fahrten im Regen wappnen, sollten Sie daher nach einer Motorrad-Hecktasche aus PU-Leder Ausschau halten. Synthetische Materialien wie Polyester sind wasserabweisend und haben obendrein den Vorteil, dass sie sich leicht reinigen lassen. Hecktaschen aus Textilien sind in der Regel rissfest und oft auch waschbar.
Hinweis: Entscheiden Sie sich für ein wasserdurchlässiges Material, haben Sie oft die Option, Ihre Tasche mit einer Regenhülle zu überziehen.
Motorrad-Hecktaschen im Vergleich (2025)
| Modell | Erweiterbarer Stauraum | Material | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|---|
| Büse Motorrad-Hecktasche | Ja | Nylon | Zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten, inkl. Regenhülle | Behält unbefüllt die Form nicht bei |
| Kuryakyn 5281 | Nein | Textil | Integrierte elastische Gummikordeln und Klettverschlüsse, UV-beständig und witterungsbeständig | Ohne Reflektoren |
| SW-MOTECH Drybag 700 | Ja | Kunststoff | Sehr groß, wasserdicht | Probleme mit Befestigungsgurten |
| SW-MOTECH Hecktasche Pro Roadpack | Ja | Nylon | Inkl. wasserabweisender Innenhülle, auf 14 l erweiterbar | Ohne Reflektoren |
| Nelson-Rigg NR-250 | Nein | Textil | Mit maximalem UV-Schutz, behält seine Form auch im leeren Zustand | Ohne Reflektoren |
| QBag 05 | Ja | Polyester | Inkl. wasserabweisender Innenhülle, inkl. Regenhülle | Ohne Reflektoren |
| Rhinowalk Multifunktionale Motorradtasche | Ja | Polyester | Wasserdicht, kann als Rucksack verwendet werden | Ohne Reflektoren |
| Held Vivione Hecktasche | Ja | Polyester | Wasserabweisend, mit Reflex-Einsätzen und Tragegurt | Ohne Reflektoren |
Sportliche Motorrad-Hecktaschen im Test
Tobias Beyl, Mona Pekarek haben für den Praxisteil des Motorrad-Hecktaschen-Tests die Testkandidaten mit Honda CBR 1000 RR Fireblade, Triumph Street Triple RS, Triumph Thruxton R und BMW G 310 R auf völlig unterschiedliche Bikes gesattelt, unsere Erfahrungen mit den verschiedensten Befestigungsszenarien schlagen sich in den Punkten nieder.
Unterschiede gibt es nicht nur in der Anzahl und Länge der Gurte, sondern auch in deren Verschlusssystem. Hinzu kommt die Form der Hecktasche selbst: Manch eine schmiegt sich mit ihrer Trapezform dem Heckpolster an (Givi, Held, Oxford), andere Taschen setzen auf eine längliche, nach hinten abfallende Form und unterstreichen damit die Dynamik des Motorrads (Kappa, SW-Motech, Vanucci). Eine dritte Gruppe baut lieber breit (Qbag) oder setzt von vornherein auf schieres Volumen (Bagster, Hepco & Becker). Welche Form und damit welche Hecktasche zu deinem Motorrad passt, musst du entscheiden. Beachten solltest du die Vorgaben des Herstellers zu erlaubter Höchstgeschwindigkeit (meist 130 km/h) und maximaler Zuladung (meist vier oder fünf Kilogramm)!
Platz 1: Givi XStream XS313: Die Givi XStream XS313 fasst 12 Liter. Anbieter: Givi. Positiv: Kompakt und stabil durch verstärkte Wände, gute Sichtbarkeit durch Reflektoren und Neon-Regenhaube, Doppel-D-Verschluss hält durch Schlaufentechnik überall sicher und zuverlässig, zusätzlicher Sicherheitsgurt. Fazit: Die Testsieger-Tasche von Givi macht fast alles richtig: sportlich geformt, aber mit ordentlichem Volumen, stabil, gut sichtbar und einfach zu befestigen.
Platz 2: SW-Motech Slipstream: Die Slipstream von SW-Motech fasst 13 Liter. Anbieter: SW-Motech. Positiv: Verschiedene Arten der Befestigung mit Klett-, Schlaufen- oder Spanngurten, sehr guter Halt, als Rucksack tragbar, sehr stabile Außenwände. Fazit: Die Hecktasche von SW-Motech in aerodynamischer Höckerform ist sehr stabil und überzeugt mit guter Verarbeitung. Ihr Volumen ist auf 13 Liter begrenzt, dafür gefallen die verschiedenen Möglichkeiten zur Befestigung.
Platz 2: Vanucci VS05 Sportivo: Die Vanucci VS05 Sportivo bietet Platz für 20 Liter Gepäck. Anbieter: Detlev Louis. Positiv: Neongelbe, verstaubare Regenhaube für gute Sichtbarkeit, Tasche abtrennbar durch Reißverschluss und befestigte Bodenplane, rutschfester Schultergurt, innen kleine Fächer und Haken zum Beispiel für Schlüssel. Fazit: Zu Recht landet die Tasche von Vanucci weit vorn: Alle Gurte können dank Zweiteilung gut versteckt werden, blitzschnell ist sie abgenommen. Kleine Extras wie das Netz oder der Schlüsselhaken im Innern sind sehr praktisch.
Platz 3: Qbag Hecktasche 05: Die Qbag Hecktasche 05 fasst 22 Liter und packt bei Bedarf noch 8 Liter oben drauf. Anbieter: Polo. Positiv: Viel Stauraum und seitlich erweiterbar, Gurtenden in Klettabdeckung verstaubar, Regenhaube plus Innensack, Reißverschlüsse abschließbar und mit Druckknopf fixiert. Fazit: Die Qbag wächst in die Breite, womit sie noch pummeliger wird, als sie ohnehin schon ist. Letztlich kostet sie nur die leicht unsportliche Erscheinung ein „Sehr gut“.
Platz 4: Kappa RA300: Die RA300 von Kappa hat ein Fassungsvermögen von 15 Liter. Anbieter: Kappa. Positiv: Großes, gut zugängliches Hauptfach trotz schnittiger Form, praktische Zusatzfächer an den Seiten, rutschfeste Unterseite, neonorange Regenhaube für gute Sichtbarkeit. Fazit: Kappa schickt eine sportliche und dennoch geräumige Tasche ins Rennen. Die Ausleger stören mehr, als sie nützen. Die Spanngurte sind eine rustikale Befestigungslösung - passt jedoch die Länge, halten sie zuverlässig.
Platz 4: Held Iconic Evo (M): Die Held Iconic Evo (M) bietet 12 Liter und ist bei Bedarf auf 21 Liter erweiterbar. Anbieter: Held. Positiv: Gutes Organisationssystem durch viele Fächer und Halterungen, sehr rutschfest durch um die Kante ragende Beschichtung der Unterseite, schnelle Montage am Soziussitz, schnelles Abnehmen dank praktischer Verschlüsse. Fazit: Dieser kompakte Alltagsheld überzeugt vor allem durch simple Montage und extrem guten Halt am Motorrad - wenn die Sitzbank mitmacht! Praktisch: die flexiblen Gummischnüre zum Beispiel für Regenkleidung.
Platz 5: Hepco & Becker Royster Rearbag: Die Hepco & Becker Royster Rearbag bietet mit 27 oder bei Bedarf 32 Liter enorm viel Stauraum. Anbieter: Hepco & Becker. Positiv: Extrem viel Stauraum, fasst sogar einen Helm, stabile Außenwände, einfache Befestigung durch Haken und Schlaufentechnik, großflächige Reflektoren an den Seiten. Fazit: Eine sehr wertige Tasche mit viel Stauraum und gutem Stoßschutz durch verstärkte Wände. Ähnlich wie bei Bagster passt sie aufgrund von Größe und Optik nicht zu jedem sportlichen Motorrad. Der Preis ist recht hoch.
Platz 6: Oxford F1 Tail Pack: Die 18 Liter Fassungsvermögen der Oxford F1 Tail Pack sind leider nicht erweiterbar. Anbieter: Oxford. Positiv: Extra Klettgurt zur Sicherung unter der Sitzbank, abgedeckte Reißverschlüsse und Innensack sorgen für trockenes Gepäck, kleine Nebenfächer innen und außen. Fazit: Eine simple Hecktasche mit festem Volumen, während des Tests wegen der langen Gurte liebevoll „die Qualle“ genannt. Passt auch zu den Stärken: sehr guter Nässeschutz. Weniger gut: Bei flotter Gangart verrutschte sie etwas.
Platz 7: Bagster Modulo Tail XSS040: Die Bagster Modulo Tail XSS040 kann hingegen von 20 auf 27 Liter Fassungsvermögen anwachsen. Anbieter: Shark Helme. Positiv: Großes Volumen mit herausnehmbarem, wasserdichtem Innensack, erweiterbar durch andere Bagster-Module, viele Möglichkeiten zur Befestigung weiterer Gepäckstücke. Fazit: Das Modulo-System des französischen Herstellers Bagster ist beeindruckend, damit können wahre Gepäckberge sicher verstaut werden. Leider patzte er im Test mit sich lösenden Abspanngurten. Daher nur befriedigend.
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