Actioncams sind klein, robust und werden mit speziellen Halterungen verkauft, weshalb sie auch gerne als Helmkamera bezeichnet werden. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten schon auf, denn sowohl Preis- als auch Qualitätsunterschiede der Mini-Videokameras sind enorm. Wir haben im Helmkamera-Test viele Modelle überprüft und nenne hier unsere Top-Favoriten in verschiedenen Preisklassen. Lesen Sie auch, worauf Sie beim Kauf einer Helmkamera achten sollten, damit Sie Ihre Outdoor-Abenteuer als gestochen scharfe Videos festhalten können.
Sie suchen die ideale Action-Cam? Im CHIP-Testlabor haben wir empfehlenswerte und beliebte Actioncams einem standardisierten Test unterzogen, darunter alle aktuell erhältlichen GoPro-Modelle, aber auch Alternativen von DJI und Insta360 sowie zum Vergleich sehr günstige Modelle. Die detaillierten Ergebnisse des umfangreichen Tests finden Sie in unserer Bestenliste der Actioncams, unterteilt in die Kategorien Videoqualität, Ausstattung und Akkuleistung. Welches Modell für Sie das richtige ist, hängt nicht nur von der Platzierung ab, sondern auch Ihrem Budget und dem Einsatzzweck, etwa als Helmkamera.
Action-Cams sind robust und beliebt. Sie bewähren sich immer, wenn kleine und unkomplizierte Videokameras gefragt sind. GoPro, DJI, Insta 360 oder eine andere Marke - wer hat die Nase vorn? Das verrät der Test.
Empfehlenswerte Helmkameras im Überblick
Besonders empfehlenswerte Kameras aus unserem Testfeld haben wir hier in der Tabelle aufgelistet:
| Modell | Besonderheiten | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| GoPro Hero13 Black | Exzellente Videoqualität, unschlagbare Ausstattung, Magnet-Halterung | 331,90 EUR |
| DJI Osmo Action 4 | Hochwertig, unkompliziert, großer 1/1,3-Zoll-Sensor, lange Akkulaufzeit | 389,00 EUR |
| DJI Osmo Pocket 3 | Ungewöhnliche Kamera mit Gimbal und Handgriff, exzellente Schärfe, minimale Bildrauschen | N/A |
| Somikon ZX-5437 (DV-950) | Ordentliche Bildqualität bis UHD, guter Lieferumfang, einfache Fernsteuerung per App | 113,54 EUR |
| Insta360 Ace Pro 2 | Hervorragende Aufnahmen, hilfreicher Klappbildschirm, Klasse Bildstabilisator | 369,00 EUR |
| Rollei Action One | Gute Bildqualität, tolle Bildstabilisierung, viel Zubehör | 128,94 EUR |
Detaillierte Betrachtung ausgewählter Modelle
GoPro Hero13 Black
Die GoPro Hero13 Black hat im CHIP Testcenter mit einem fast durchweg exzellenten Ergebnis überzeugt. Unschlagbar ist die Actioncam in der Ausstattung: Zur hohen 5,3K-Auflösung und beeindruckenden Burst-Zeitlupen gesellen sich professionelle Videofeatures und ein souveräner Bildstabilisator. Der nahezu quadratische 8:7-Sensor eignet sich sowohl für vertikale als auch für 16:9-Videos.
Das Gehäuse der Hero13 kommt mit einer zusätzlichen Magnet-Halterung, außerdem sind spezielle Linsenvorsätze erhältlich, etwa ein Makro-Objektiv oder verschiedene ND-Filter. Die Videoqualität ist sehr gut: Die Aufnahmen zeigen Schärfe und Brillanz bei Tageslicht, bei wenig Licht lässt die Schärfe leicht nach.
Für die Generation 13 hat GoPro einen neuen Enduro Akku entwickelt mit 1.900 mAh, dennoch sind die von uns gemessenen Akkulaufzeiten mit 102 Minuten Aufzeichnung in UHD-Auflösung nicht überragend.
Zusätzlich zu den gewohnten ausklappbaren "Fingern" und dem Stativgewinde gibt es jetzt mit der GoPro Hero13 Black eine Magnethalterung, die sich ganz schnell unten am Gehäuse anbringen lässt. Die neue Magnet-Halterung der GoPro Hero13 Black eignet sich für alle Standard-Situationen. Bei starker Belastung empfiehlt GoPro die klassische ausklappbare Halterung. Die GoPro Hero13 Black wird mit einem Enduro Akku mit 1.900 mAh ausgeliefert.
DJI Osmo Action 4
Die DJI Osmo Action 4 ist eine empfehlenswerte, hochwertige und unkomplizierte Actioncam. Der große 1/1,3-Zoll-Sensor hat im CHIP Testcenter mit guter Bildschärfe bei wenig Bildrauschen überzeugt. Schnelle Bewegungen lassen sich in 4K mit bis zu 120 fps festhalten, in Full HD sogar mit rasanten 240 fps.
Mit einer Akkuladung filmt die DJI Osmo Action 4 sensationelle 121 Minuten 4K-Video, aufgeladen ist der Akku dann wieder in knapp einer Stunde. Die Kamera entspricht dem klassischen Bild einer Actioncam: Das Gehäuse ist rechteckig mit einem Rück- und einem Frontdisplay, außerdem ist sie bis zu 16 Meter wasserdicht - mit einem zusätzlichen Gehäuse sind sogar Tauchgänge bis zu 60 Meter möglich.
Wie jede Actioncam wird die DJI Osmo Action 4 am besten auf eine Halterung montiert. Um die DJI Osmo Action 4 hochkant auf eine Halterung zu montieren, muss das Kameragehäuse zunächst in den mitgelieferten Rahmen gelegt werden. Die Halterung der der DJI Osmo Action 4 ist magnetisch. Wenn ein Hochkant-Video gewünscht ist, wird die Halterung ganz unkompliziert an der kurzen Seite des Gehäuserahmens angedockt. Die Halterung der DJI Osmo Action 4 ist kompatibel zu DJI-Zubehör, aber auch zu Halterungen von GoPro.
DJI Osmo Pocket 3
Die DJI Osmo Pocket 3 ist eine recht ungewöhnliche Kamera: Sie hängt in einem Gimbal mit Handgriff, der mit Display und Bedientasten ausgestattet ist. Im CHIP Testcenter hat die kleine Kamera mit dem großen 1-Zoll-Sensor beeindruckende Leistungen erbracht. Die 4K-Videos überzeugen mit exzellenter Schärfe, minimalem Bildrauschen und lebendigen, natürlichen Farben.
Die Bildstabilisierung durch den Gimbal ist außergewöhnlich und der Akku beeindruckt mit schnellem Aufladen und langer Laufzeit. Im Gegensatz zur Vorgängerin DJI Pocket 2 bietet die Pocket 3 ein drehbares 2-Zoll-Display, aber gleichzeitig ist die Foto-Auflösung stark gesunken. Deshalb empfehlen wir die Kamera vor allem für hochwertige Videoprojekte, ob im Urlaub oder im Ein-Personen-Studio.
Die DJI Osmo Pocket 3 ist mit einem drehbaren 2-Zoll-Display ausgestattet. Die DJI Pocket 3 wiegt 179 Gramm und misst 14 x 4,2 x 3,4 Zentimeter. Wer sich selbst aufnehmen möchte, der dreht die DJI Pocket 3 inklusive Gimbal einfach um. In der Creators Combo der DJI Pocket 3 befindet sich auch ein Funkmikrofon, das mit der Kamera verbunden werden kann. Das 2-Zoll-Display der DJI Pocket 3 ist groß genug, um eine gute Vorschu aufs Motiv zu erhalten. Neben der Record-Taste ist auf dem Handgriff auch ein Joystick zu finden. Tolles Feature: Per "Active Track" reicht ein Fingertipp aufs Motiv, und schon behält die Kamera diese automatisch im scharfen Bereich.
Worauf Sie beim Kauf einer Helmkamera achten sollten
Actioncam oder Digitalkamera? Ob Motorradtour, Wildwasser oder am Strand: In allen drei Fällen lassen Sie besser Ihre Digitalkamera zu Hause und packen stattdessen eine Action- oder Helmkamera ein. Den speziell abgedichteten Gehäusen machen Stöße und Wasserspritzer nichts aus, und auch gegen Schmutzpartikel wie umherfliegenden Sand, der in die kleinsten Ritzen eindringen kann, sind die kleinen, aber hochauflösenden Videokameras gewappnet.
Actioncams gehören im Wesentlichen zur Kategorie der Camcorder. Dank ihrer kompakten und robusten Bauweise können sie mit speziellen Halterungen an Lenkstangen, Helmen, Drohnen oder Gurten befestigt werden. Für anspruchsvollere Einsätze, wie beispielsweise beim Tauchen, stehen zusätzlich Schutzhüllen zur Verfügung. Und natürlich filmen alle in 4K-Auflösung oder höher, um die wilde Action messerscharf aufzunehmen. Intelligente Bildstabilisierung verwandelt verwackelte Freihand-Aufnahmen in professionelle, butterweiche Kamerafahren.
Die Kehrseite der Medaille: In Helmkameras hat nur ein relativ kleiner Bildsensor Platz. Dadurch sind der Bildqualität Grenzen gesetzt, vor allem bei wenig Licht wie in der Dämmerung oder schlecht ausgeleuchteten Innenräumen. Die kleinen Abmessungen wirken sich auch auf den Bildlook aus: Die Schärfentiefe einer Actioncam erstreckt sich über einen Großteil des Motivs, ein „Spiel mit der Schärfe“ lässt sich so nicht realisieren. Aber immerhin fallen damit auch Fehlfokussierungen nicht so schnell auf. Wem allerdings ein professioneller „Cinemalook“ wichtig ist, der ist mit einer klassischen Spiegelreflex oder spiegellosen Systemkamera besser beraten. Inzwischen gibt es immer mehr robuste Modelle mit abgedichtetem Gehäuse und Objektiv.
Tipp: In den Details der CHIP-Bestenliste für DSLRs und DSLMs sehen Sie, welche Gehäuse aus einer robustem Magnesium-Legierung bestehen und welche gegen Spritzwasser abgedichtet sind.
Auflösung und Bildqualität
Sind 4K genug? Full-HD ist von gestern, selbst günstige Helmkameras für unter 100 Euro werben inzwischen mit einer Auflösung von 4K. Das bedeutet, dass die selbst gefilmten Videos auf einem 4K-Monitor oder -Fernseher ohne Skalierung wiedergegeben werden können. So viel zur Theorie beziehungsweise zu den Marketing-Versprechungen der Hersteller.
Wer etwas genauer die technischen Daten studiert, bemerkt, dass so manche Kamera nur eine etwas niedrigere UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bietet, die der Hersteller also großzügig auf 4K und damit eine Kantenlänge von 4.000 Pixeln aufrundet. GoPro und andere Hersteller arbeiten mindestens mit einer Sensorauflösung von 4.000 x 3.000 Pixeln und können vor allem in vertikaler Hinsicht deutlich mehr Schärfe bieten.
Die tatsächliche Auflösungsleistung und damit Schärfe hängt jedoch nicht nur von der nominellen Auflösung des Sensors ab, sondern von der Architektur desselben, der Fläche (Diagonale in Zoll) sowie den kamera-eigenen Algorithmen zum Verarbeiten und Speichern. Deshalb wird im CHIP-Testcenter die Videoqualität jeder Actioncam nach einem standardisierten Verfahren überprüft. Hier zeigt sich, wie scharf, detailreich und arm an Bildrauschen die Aufnahmen wirklich sind.
Besonders interessant ist auch die Experten-Beurteilung bei höheren ISO-Werten, denn hier steigt das Bildrauschen in der Regel signifikant an. Höherpreisige Actioncams können auch mehr als 4K-Auflösung bieten, die GoPro Hero 12 Black beispielsweise nimmt Videos in einer maximalen Auflösung von 5,3K auf. Wenn Sie also bereits einen 8K-Fernseher besitzen, kann das durchaus eine sinnvolle Anschaffung sein. Und auch Videoproducer wissen um den Wert zusätzlicher Pixelreserven: Damit können sie in der Postproduktion auch ins Bild zoomen, ohne die Qualität drastisch zu verschlechtern.
Doch es gibt auch Nachteile: Durch die größeren Datenmengen wird der Speicherplatz schneller knapp, und für die Videobearbeitung sind leistungsstärkere PCs erforderlich. Beim Filmen kann es nach einiger Zeit zu Überhitzung kommen, was zum automatischen Abschalten der Kamera führt.
Mit Vorsicht ist die Angabe der Fotoauflösung zu genießen: Manche Hersteller arbeiten hier mit Rechentricks, denn eine Auflösung von 20 Megapixeln lässt sich mit den meisten Videosensoren nicht mit einer einzigen Aufnahme erreichen. Doch auch 12 oder 15 Megapixel reichen für die meisten Zwecke aus, etwa um ein Foto in Vollbild-Ansicht am Monitor zu zeigen oder in der Größe 15 x 20 Zentimeter auszudrucken. Wer wirklich gute Bilder machen möchte, der sollte auch darauf achten, dass sich im Fotomodus Einstellungen wie Verschlusszeit oder Blende manuell regeln lassen.
Für eine Actioncam ist die Bildrate (Framerate) eine genauso wichtige Kennzahl wie die Auflösung. Die Bildrate gibt an, wie viele Einzelbilder die Kamera pro Sekunde Video aufnehmen kann. Ein ganz normales Youtube-Video besitzt beispielsweise eine Framerate von 30 fps (frames per second). Für schnelle Bewegungen reicht das allerdings oft nicht aus, die Bilder wirken dann irgendwie unscharf oder auch ruckelig.
Wer mit seiner Kamera Stunts, Tempofahrten oder überhaupt schnelle Bewegungen aufnehmen möchte, der sollte auf eine möglichst hohe Bildrate achten. Es gibt inzwischen einige Modelle, die in 4K-Auflösung bis zu 120 fps schaffen und in Full-HD sogar bis zu 240 fps. Damit wird jede Aktion gestochen scharf aufgenommen.
Für eindrucksvolle Zeitlupen sind diese Highspeed-Filme essentiell: Eine 120-fps-Aufnahme kann 4-fach verlangsamt und ohne Qualitätseinbußen als reguläres 30-fps-Video abgespielt werden.
Bildstabilisierung
Eine Actioncam ist gemacht für die Bewegung: Sie filmt als Helmkamera beim Biken, Klettern, Skifahren und weiteren sportlichen Aktivitäten. Mit einer speziellen Halterung kann sie an Helmen oder einer Karosserie angebracht oder mit einem Gurt vor die Brust geschnallt werden. Leider übertragen sich so alle größeren Bewegungen und auch kleinere Vibrationen direkt auf die Kamera, was zur Folge hat, dass die Aufnahme sehr unruhig wirkt und bei empfindsamen Mitmenschen sogar ein flaues Gefühl in der Magengegend auslösen kann.
Deshalb ist der Bildstabilisator so wichtig: Er gleicht die Ruckler und Vibrationen aus und sorgt für ein deutlich ruhigeres und damit professionelleres Bild. Es gibt einige wenige Mini-Kameras mit optischer Bildstabilisation, die allermeisten Modelle arbeiten jedoch mit einer elektronischen Stabilisierung. Diese beruhigt den Bildausschnitt schon während der Aufnahme, die Videos wirken wie mit einem Gimbal gefilmt.
Bildstabilisatoren werden von Kamera-Generation zu Generation weiterentwickelt, für einen effektiven Bildstabilisator lohnt es sich also, stets zum neuesten Modell zu greifen. Generell gilt der Hypersmooth-Bildstabilisator der GoPro Hero12 Black als Goldstandard. Exzellente Arbeit verrichtet auch der Gimbal der DJI Osmo Pocket 3, der das Videobild als optischer Bildstabilisator schon vor der Aufnahme beruhigt.
Wasserdichtigkeit und Robustheit
Die allermeisten Actioncams stecken nicht nur heftige Stöße weg sondern sind auch wasserdicht. Wer also im strömenden Regen oder beim Wildwasser-Raften filmen möchte, muss keine besonderen Schutzmaßnahmen für die Kamera ergreifen. Auch Schnorcheln ist kein Problem, denn die allermeisten Actioncams halten den Wasserdruck bis zu sechs Metern, oft auch bis zu neun Metern Tiefe stand. Wichtig ist lediglich, dass Kamera und auch eventuelles Zubehör nach dem Einsatz mit sauberem Wasser gespült wird. Das gilt vor allem bei aggressivem Salzwasser.
Für ernsthafte Tauchgänge empfiehlt sich jedoch ein separates Unterwasser-Gehäuse. Solches Zubehör gibt es nicht nur für GoPros sondern viele andere Actioncams. Damit lässt sich die Wassertauglichkeit auf bis zu 60 Metern Tiefe erhöhen. Natürlich erschwert sich dadurch die Bedienung, denn das Touchdisplay befindet sich im Inneren des dicken Gehäuses, doch durch den erhöhten Wasserdruck würde dieses ohnehin nicht mehr zuverlässig funktionieren.
Kamera-Einstellungen lassen sich durch zwei Tasten verändern, die im Gehäuse eingelassen sind. Auch eine Halterung für den Unterwasser-Selfie-Stick oder einen schwimmenden Handgriff sind vorhanden.Wer in größerer Tiefe taucht, sollte auch eine zusätzliche Beleuchtung denken. Das Licht wird mit jedem Meter tiefer weniger, und durch die relativ kleinen Sensoren wirken die Aufnahmen der Actioncams schnell verrauscht.
Design und Innovationen
GoPro Hero ist der Inbegriff einer Actionkamera: Ein kleiner, robuster Würfel mit Weitwinkel-Linse und Touchdisplay. Viele Konkurrenten wie Lamax oder Rollei orientieren sich an diesem Vorbild, doch es gibt auch Hersteller, die neue Wege gehen, Kameragehäuse umgestalten und innovative Funktionen implementieren.
360-Grad-Kameras: Darunter versteht man Kameras mit zwei Objektiven, die eine Rundum-Ansicht aufnehmen können. Diese Kameras sind nicht immer stoß- und wasserfest, weisen aber davon abgesehen viele Gemeinsamkeiten mit Actioncams auf: Sie sind klein, bildstabilisiert und bieten auch Fun-Funktionen wie Zeitraffer und Live-Streaming. Im CHIP-Praxistest hat uns dabei vor allem die GoPro Max und die Insta360 X3 gefallen.
Weitere wichtige Aspekte
- Maße und Gewicht: Je kompakter und leichter, desto besser!
- Wertigkeit und Verarbeitung: Widerstandsfähige Materialien und gute Verarbeitung sind Pflicht.
- Audioqualität: COMPUTER BILD hört rein, welche Tonqualität die eingebauten Mikrofone liefern und ob es etwa störende Windgeräusche gibt.
- Bedienung: Wichtig sind zusätzliche Bedienkniffe, etwa griffige Knöpfe, eine Fernbedienung, die Steuerung per Handy-App oder eine Sprachsteuerung.
- Konnektivität: Die Top-Modelle der Bestenliste verfügen über Wifi, um auch unterwegs Bilder und Videos direkt online hochzuladen.
- Akkulaufzeit: Damit der Mini-Kamera unterwegs nicht die Puste ausgeht, sollte der Akku mindestens auf 1,5 Stunden Laufzeit kommen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Action-Cam macht die besten Fotos und Videos?
Die beste Action-Cam kommt von GoPro. Mit der Hero13 Black gelingen knackscharfe und wackelfreie Videos, die die zuverlässige Bildstabilisierung zusätzlich glatt zieht. Ähnlich bildgewaltig ist nur die DJI Osmo Action 3 unterwegs.
Welche Action-Cam taugt für Anfängerinnen und Anfänger?
Alle GoPro und DJI-Modelle sind leicht zu bedienen und damit auch für Neulinge geeignet. Wer ins actiongeladene Filmen erst einmal hineinschnuppern will, greift zu günstigeren Geräten, etwa von Rollei und Easypix/GoXtreme.
Wie erkenne ich eine gute Action-Cam?
Wichtig sind ein robustes Gehäuse, eine ordentliche Akkulaufzeit und je nach geplantem Einsatzgebiet passendes Zubehör. Beim Filmen sollte mindestens HD-, besser 4K-Auflösung zum Einsatz kommen. Bei viel Action sorgt obendrein eine zuverlässige Bildstabilisierung für ruhige und wackelfreie Bilder.
Was kostet eine gute Action-Cam?
Wer in 4K und wackelfrei filmen will, muss mindestens 300 bis 400 Euro hinblättern. Auch günstigere Action-Cams machen Freude, sparen aber in der Regel bei Akkulaufzeit und Bildstabilisierung oder verzichten auf Farbdisplay und Handy-App.
Welche Action-Cam-Hersteller gibt es?
GoPro ist der Marktführer und hat die besten Cams im Sortiment. Auf Augenhöhe: DJI mit seiner Osmo Action 3.
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