Die Geschichte der Hercules Fahrräder: Tradition und Innovation

Die Erfolgsgeschichte der Marke Hercules beginnt im späten 19. Jahrhundert. Gegründet im Jahr 1886, entwickelte sich Hercules schnell zu einem der bedeutendsten Fahrradhersteller in Deutschland. Im Laufe der Jahrzehnte wurden klassische Fahrräder wie Hochräder und Sicherheitsniederräder produziert - stets stand dabei die deutsche Wertarbeit im Fokus.

Im Jahr 1886 startete die Geschichte von Hercules Fahrräder in Nürnberg. Damals verfolgte Carl Marschütz aus Neumarkt i. d. Oberpfalz eine Idee: Er wollte das Fahrrad für jedermann entwickeln. So wurde die Marschütz & Co. Velocipedfabrik in Nürnberg gegründet. Weil sich die Fahrräder als besonders verlässlich und stark bewiesen, bekamen sie den Namen „Hercules“.

Der Name steht in der griechischen Mythologie unter anderem für Stärke. Mittlerweile gehört die Marke der ZEG Gruppe in Köln an und zählt zu den bekanntesten deutschen Fahrradmarken. Aus langjähriger Tradition und Erfahrung werden überzeugende Produkte mit ansprechendem Design produziert. Hohe Funktionalität und Langlebigkeit steht dabei im Focus.

Hercules Fahrräder stehen für höchste Qualität. Zu den Produkten zählen Trekkingräder, Cityräder, Tourenräder und bereits seit 1985 auch Elektroräder. Die heutigen Hercules E-Bikes werden mit ION-, Bosch-, TransX- und Protantium-Technologien gefertigt. Auch Klapp- bzw. Falträder hat Hercules im Sortiment - mit und ohne Elektroantrieb sind die kleinen Drahtesel praktisch und vor allem bei Pendler und Reisenden sehr beliebt. Ständige Qualitätskontrolle und eine besonders lange Haltbarkeit überzeugen seit 1886 die Hercules-Kunden.

Viele halten der Marke besonders ihre Treue und sind überzeugte Hercules-Fahrer. In unserem Fahrrad-Online-Shop und in unseren Filialen sind die Hercules-Bikes Elektrofahrräder stark vertreten. Sie finden E-Bikes der Marke Hercules unter folgenden Rubriken: Hercules E-Bikes.

Der Wandel zur Elektromobilität

Der entscheidende Wandel gelang 1985, als Hercules sein erstes E-Bike auf den Markt brachte. Die Hercules E-Bikes überzeugen durch eine hochwertige Verarbeitung, robuste Komponenten und den Einsatz modernster Technik. Besonders hervorzuheben ist die Integration leistungsstarker Bosch-Motoren - von der Active Line über die Performance Line bis hin zur Performance Line CX. Die Akkus variieren dabei in Kapazitäten von 400Wh bis 750Wh, was beeindruckende Reichweiten von bis zu 175 km ermöglicht.

Ergonomische Griffe, komfortable Sättel und hochwertige Federgabeln (z. B. E-Bikes sind eine nachhaltige Alternative zum Auto. Hercules bietet ein vielseitiges Portfolio an E-Bike Modellen. Die Hercules City E-Bikes sind speziell für den urbanen Einsatz konzipiert. Mit einem tiefen Einstieg, einer aufrechten Sitzposition und wendigem Handling sind Modelle wie das Hercules Futura Compact 10 ideal für Ausflüge in der Stadt.

Für ambitionierte Radfahrer, die gerne viele Kilometer sammeln, sind die Hercules Trekking E-Bikes die ideale Wahl. Modelle wie das Hercules Alassio Pro vereinen den Bosch Performance Line CX Motor mit einem 750Wh Akku - perfekt für ausgedehnte Touren und anspruchsvolle Radreisen. Das Hercules Rob Fold F8 ist das Paradebeispiel für ein innovatives E-Faltrad. Die Wahl des richtigen E-Bikes kann herausfordernd sein.

Daher bietet STATERA eine umfassende ebike Kaufberatung, die dir hilft, das passende Modell zu identifizieren. Hercules E-Bikes gibt es in verschiedenen Preisklassen - von Einsteigermodellen ab ca. Ja, Hercules ist eine traditionsreiche deutsche Marke mit über 130 Jahren Erfahrung. Die Bikes von Hercules überzeugen durch robuste Komponenten, innovative Technik und ein modernes Design. Ob du auf der Suche nach einem eleganten City Bike, einem leistungsstarken Trekkingrad oder einem flexiblen E-Faltrad bist - Hercules bietet für jeden Bedarf passgenaue Lösungen.

Das Gewicht variiert je nach Modell und Ausstattung. Hercules Fahrrad - Stark, Zuverlässig und Fortschrittlich. Auch die Cityräder von Hercules sind leicht bedienbar und übersichtlich. Die aufrechte Sitzposition sorgt für gute Voraussicht und optimales Handling. Mit wartungsarmer Technik und praktischen Features sind die Hercules-Citybikes hervorragend im urbanen Stadtdschungel geeignet. Kilometerfresser und Vielfahrer benötigen ein starkes Hercules-Trekkingrad.

Ausgedehnte Fahrradtouren und lange Radreisen benötigen einen Hero: das starke Hercules begleitet sie. Hercules ein starker Partner. Hercules Falträder mit Elektroantrieb. Hercules- ZEG Fachhandelsmarke. Die ZEG kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und in eine innovative und erfolgsversprechende Zukunft schauen. Bereits im Jahr 1966 schlossen sich 6 Betriebe zur Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG) zusammen. Das Ranking wird von unserer unabhängigen Redaktion erstellt und basiert auf Tests und Meinungen. Wir arbeiten unabhängig und neutral.

Mit seinem Sortiment deckt Hercules ein breites Spektrum an Rädern ab, darunter hauptsächlich City- und Trekking-Räder sowie Kinder- und Jugendmodelle. Seiner ursprünglichen Idee, „das Zweirad für alle“ zu bauen, ist der zweitälteste Fahrradhersteller Deutschlands treu geblieben, denn Hercules-Fahrräder gelten auch heute noch als solide und bezahlbar. Zudem finden sich im Sortiment Radtypen für Personenkreise, die sonst wohl kaum aufs Rad wagen würden.

Die „180-Kilo“-Klasse

Kräftige und groß gebaute Personen haben es schwer, adäquate Räder auf dem Markt zu finden. Wer dennoch nicht aufs Radfahren verzichten möchte, findet bei Hercules eine eigene Kategorie mit Exemplaren, die für höhere Gewichtsklassen vorgesehen sind. Sie sind entsprechend robust gebaut und auch mit großzügig bemessenen Sätteln versehen. Da die Gepäckträger dieser Ausführungen mehr Last aufnehmen können, eignen sie sich besonders gut für kurze Transportwege oder Einkaufstouren.

E-Bikes

In der Sparte der Pedelecs hat Hercules die Nase vorn, denn bereits in den 1980er-Jahren brachte der Hersteller erste elektrisch unterstützte Modelle auf den Markt, auch wenn die Stückzahlen noch im niedrigen zweistelligen Bereich lagen. Heute ist die Produktauswahl an E-Bikes bei Hercules nahezu genauso groß wie bei der unmotorisierten Fraktion. Verbaut werden hauptsächlich die Standardmotoren von Bosch und Shimano. Neu hinzu gekommen ist ein Heckmotor von Suntour mit Freilauffunktion, der im Magazin „Aktiv Radfahren“ mit positiven Laufeigenschaften auffiel.

Insgesamt zeigt sich die E-Bike-Kategorie bei Hercules recht vielfältig, denn neben etlichen City-Fahrrädern finden sich auch Spezialfälle wie Transportfahrräder, E-Falträder und sogar ein E-Mountainbike. Pedelecs von Hercules gelten auch im Gewichtsvergleich als gut aufgestellt.

Bewertung durch die Fachmagazine

Der Volksmund war es, der den Fahrrädern der einstigen Nürnberger Velocipedfabrik Marschütz & Co. schon früh den Namen „Hercules“ gab, eine Anspielung auf die Stärke der gleichnamigen Figur aus der griechischen Mythologie. Das gute Image konnte das Unternehmen bis heute aufrechterhalten, denn Fahrräder von Hercules kommen in den Magazin-Checks oft mit der Bestnote von der Probefahrt zurück. Zirkelt am liebsten mit dem Mountainbike durch die Natur - und das konsequent ohne Akku. Warum? Getestet wurden 12 Fahrräder mit 20-Zoll-Laufrädern, geeignet für Kinder im Grundschulalter - alle mit verkehrssicherer Ausstattung.

Nur drei Modelle konnten die Warentester rundum überzeugen, darunter auch das günstigste - ein Rad von Decathlon. Der Fahrradhersteller verbindet Tradition mit moderner Technologie. Die Fahrräder werden in Deutschland gefertigt. Der Hauptsitz der Marke befindet sich in Köln, einer Stadt mit langer Tradition in der Fahrradproduktion. Neben der Fertigung in Deutschland setzt Hercules auch auf internationale Produktionspartner. Diese Partner stellen sicher, dass alle Bauteile den hohen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Die Geschichte von Hercules beginnt mit Carl Marschütz, dem Gründer des Unternehmens.

Bereits seit dem frühen 20. Jahrhundert steht die Marke für Innovation und Zuverlässigkeit im Bereich der Fahrräder. Hercules Fahrräder decken eine Vielzahl von Einsatzbereichen ab. Von Trekkingrädern über Citybikes bis hin zu sportlichen E-Mountainbikes bietet die Marke für jeden Geschmack das passende Modell. Die Vielfalt reicht von klassischen Fahrrädern bis hin zu modernen E-Bikes, die sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren überzeugen. Die Modelle lassen sich nach ihren Einsatzmöglichkeiten sortieren. Besonders beliebt sind die Trekking-E-Bikes, die sich durch ihre robuste Bauweise und den hohen Komfort auszeichnen.

Für Pendler und Stadtfahrer bieten die Kompakträder eine platzsparende und praktische Lösung. Der Fahrradhersteller bietet eine große Auswahl an E-Bikes an, die sich perfekt für den Alltag eignen. Besonders die Modelle mit Mittelmotor überzeugen durch ihre Zuverlässigkeit und einfache Handhabung. Verschiedene Modelle, darunter Trekking E-Bikes und SUV-E-Bikes, bieten Komfort für längere Fahrten. Neben E-Bikes produziert Hercules auch herkömmliche Fahrräder wie Trekkingräder, Kompakträder und MTBs. Jedes Modell wird auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppen abgestimmt. Für sportliche Fahrer bietet Hercules robuste Mountainbikes mit Federung und zuverlässigem Antrieb.

Hercules überzeugt durch eine Kombination aus Tradition und Innovation. Hercules E-Bikes sind mit Bosch Mittelmotoren ausgestattet, die für kraftvolle Unterstützung sorgen. Panasonic Antriebe kommen ebenfalls in verschiedenen Modellen zum Einsatz. Diese bieten eine zusätzliche Alternative für Käufer, die unterschiedliche Anforderungen an ihr E-Bike haben. Neben den leistungsstarken Antrieben punkten Hercules E-Bikes durch umfangreiches Zubehör. Ein besonderer Vorteil liegt in den anpassbaren Komponenten. Hercules bietet eine breite Palette an hochwertigen Fahrrädern, die sowohl für den Alltag als auch für sportliche Abenteuer geeignet sind.

Die Hercules Saxonette: Ein motorisiertes Fahrrad mit Tradition

Die Saxonette des Herstellers Hercules ist purer Kult und kann auf eine traditionsreiche Geschichte blicken. Ursprünglich wurde die Bezeichnung Saxonette für Motoren des Herstellers Fichtel und Sachs gebraucht, die Zwei-Takt-Motoren zum Einbau für Fahrräder auf den Markt brachten. Die erste Generation dieser mit Motor ausgestatteten Fahrräder wurden zwischen den Jahren 1938 und 1940 gebaut. Auf der Automobilmesse in Berlin im Jahr 1937 erregte dieses Gefährt und seine Technik wahrlich großes Aufsehen. In Lizenz produzierten einige Hersteller den Zwei-Takt-Motor mit Nasenkolben.

Unter den Herstellern, die diesen Motor bauten, waren auch etliche bekannte deutsche Firmen wie Bismarck, Anker, Excelsior, Elfa, Panther, Meister, Hecker, Gold-Rad, Victoria, Urania, Presto und Wanderer - also eine ganze Menge. Die Firma Hecker legte sich auf den Einbau des Motors am vorderen Rad fest. Im Jahr 1987 wurde in der Bundesrepublik die Produktion der zweiten Baureihe der Saxonette gestartet. Ab diesem Zeitpunkt und dem Label des Herstellers Hercules. Für weitere Fahrradmodelle wurde der Einbaumotor der Firma Sachs ab dem Jahr 1993 auch in England und den Niederlanden verkauft, hier allerdings unter der Bezeichnung Spartamet.

Die Saxonette der zweiten Generation war ebenfalls ein Fahrrad, das über einen Hilfsmotor verfügte. Abhängig von der jeweiligen Höhe des Rahmens, die zwischen 50 und 58 cm variierte, sowie der jeweiligen Modellausführung, also, ob es sich um ein Damen- oder ein Herrenrad handelte, kam das Rad auf ein Gewicht zwischen 24 und 27 Kilogramm. Die Saxonette der Firma Hercules machte sich einen Ein-Zylinder-Motor mit einem 1-Gang-Getriebe zunutze, der durch den Fahrtwind gekühlt wurde. Der Hubraum des Motors betrug 30ccm. Das Verdichtungsverhältnis der Saxonette lag bei 7,5 zu 1. Seine Leistung entfaltete die Saxonette mit 0,7 Pferdestärken bei 3750 pro Minute.

Das maximale Drehmoment betrug 1,59 Newtonmeter bei 3750 Umdrehungen pro Minute. Bezüglich des Kraftstoffes brauchte der Motor eine Zwei-Takt-Mischung. Gestartet wurde das Fahrrad entweder elektronisch oder einen manuellen Seilzug. Der gesamte Tank fasste ein Volumen von knapp 2 Litern Kraftstoff. Das Fahrrad war aus einem Starrrahmen gefertigt, entweder einem Diamantrahmen oder einem Rahmen mit integriertem Durchstieg und einer nicht gefederten Gabel. Der Rahmen maß eine Höhe von 48 cm und wurde vorne sowie hinten durch eine Trommelbremse zum gebremst. Auch eine Rücktrittbremse war integriert. Auf der Vorderachse war eine Bereifung mit 26 Zoll vorgesehen, auf der Hinterachse ebenfalls.

Die Geschichte der Herkules Saxonette ist fest mit dem Namen Fichtel und Sachs verbunden

Das Familienunternehmen Fichtel & Sachs wurde bereits 1895 in Schweinfurt gegründet. Damals konstruierte Gründer Ernst Sachs Fahrradnaben. Ende 1894 meldete er dann ein Patent auf seine Fahrrad-Kugellager mit verschiebbarer Kugellauffläche an. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen widmete sich der Tüftler Sachs der Motorisierung von Fahrrädern und bereits 1930 konnte der erste serienreife Sachs-Motor für Fahrräder präsentiert werden.

Nun war der Schritt zur Produktion der Saxonette nicht mehr weit. Die ersten Modelle mit einem Zweitakt-Einbaumotor und 60 cm³ Hubraum wurde in der Zeit zwischen 1938 bis 1940 produziert. In den 80er Jahren erfolgte die Wiederbelebung dieses Konzeptes, dieses Mal allerdings unter dem Markennamen Herkules. Die sogenannte zweite Baureihe startete 1987 und der eigentliche Sachs-301-Einbaumotor wurde unter dem Namen Spartamet präsentiert. Dieser Motor fand ebenfalls Verwendung in den Modellen, die ab 1993 unter anderem auch in die Niederlande und nach Großbritannien exportiert wurden.

Das Konzept der Herkules Saxonette

Bei der Herkules Saxonette handelte es sich um ein Fahrrad, das mit einem Hilfsmotor ausgestattet war. Die Rahmenhöhe variierte zwischen 50 und 58 cm und das motorisierte Fahrrad wurde als Damen-, Herren- oder Allrounderfahrrad in den Handel gebracht. Mit einem Gewicht, das zwischen 24 bis 27 kg lag, konnte die Saxonette auch bequem nur mit Hilfe der Fahrradpedale fortbewegt werden. Sollte einem mal der Sprit ausgegangen sein, war dieser Umstand auch kein Beinbruch.

Die Wiederbelebung der Saxonette war damals sogar dem Spiegel ein Artikel wert. Unter der Überschrift „Ohne Helm und Führerschein“ stellte das Magazin die Herkules Saxonette als ein neuartiges Leichtmofa vor, das selbst Jugendliche ab 15 Jahren ohne Führerschein und Helm fahren durften. Stolze 1465 Deutsche Mark mussten Freunde der Erfindung für ein Normalrad auf den Tresen legen. 1485 Mark kostete die Ausführung mit Doppelrohr-Rahmen.

Die Technik der Herkules Saxonette

Bei der Herkules Saxonette handelt es sich um ein Fahrrad mit Motor, der als vom Fahrtwind gekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit Einganggetriebe am Hinterrad des Fahrrads montiert wurde. Der Hubraum des Motors betrug dabei 30 cm³. So ausgestattet erreichte die Herkules Saxonette eine Leistung von 0,5 kW/0,7 PS bei 3750/min. Der maximale Drehmoment lag bei 1,59 Nm bei 3750/min. Gestartet wurde der kleine Motor mit Hilfe eines Elektro- oder Seilzugstarts und der Tank war mit einem Tankinhalt von 1,7 l auch eher bescheiden dimensioniert. Getankt wurde eine Zweitaktmischung.

Der Rahmen der Saxonette

Herzstück des motorisierten Fahrrads war ein Starrrahmen, der mit einer ungefederten Gabel ausgestattet war.

Technische Daten der Herkules Saxonette
Merkmal Wert
Motor Einzylinder-Zweitaktmotor
Hubraum 30 cm³
Leistung 0,5 kW / 0,7 PS bei 3750/min
Maximales Drehmoment 1,59 Nm bei 3750/min
Tankinhalt 1,7 l
Kraftstoff Zweitaktmischung
Rahmen Starrrahmen
Gabel Ungefedert
Gewicht 24-27 kg

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