Das Hercules Rob Fold R8 ist ein praktisches E-Klapprad, das Dich komfortabel durch den städtischen Verkehr bringt. Es ist schnell zusammengeklappt und bietet einen nützlichen Gepäckträger, um Satteltaschen anzuhängen. Trotz der kleinen Größe besitzt das Rob Fold R8 viel Power dank dem Bosch Active Line Motor mit 50 Nm Drehmoment. Der Akku mit 500 Wh reicht für ausgiebige Unternehmungen in der Stadt.
Auch abseits der Elektronik glänzt das Rob Fold R8 mit einer hochwertigen Ausstattung. So ist die hydraulische Shimano MT200 Scheibenbremse mit wenig Handkraft zu bedienen. Die Nabenschaltung von Shimano bietet 8 Gänge und ist mit einer Rücktrittbremse ausgestattet, was den Fahrkomfort erhöht. Die Schwalbe Big Apple Reifen bieten auch auf rutschigem Untergrund Genug Halt.
E-Klappräder im Test: Kompakt und leistungsstark
Früher hieß das mal Klapprad. Moderne E-Falträder sind heute technisch High End und fahren sich erwachsen. Gefaltet ist ihr Packmaß so kompakt, dass sie im Heck von Campingbus oder Wohnmobil leicht unterkommen. Sechs Modelle im Praxistest.
Das Fahrrad ist beim Camping das beliebteste Fortbewegungsmittel am Urlaubsort. Manche nutzen den fahrbaren Untersatz zum Brötchenholen auf dem Campingplatz, andere erkunden auf zwei Rädern die Umgebung und machen lange Touren. Ein Fahrrad benötigt viel Platz, der gerade im Camper knapp ist. Im Fahrzeuginneren sind sie weitaus besser geschützt und besser aufgehoben.
Je kleiner das Rad also, desto besser Transport und Aufbewahrung. Doch neben einer annehmbaren Größe sollte der Drahtesel auch eine gewisse Robustheit und Qualität mit sich bringen. Dem Kompaktheitsanspruch werden faltbare Räder weitestgehend gerecht, die sich mit wenigen Handgriffen in ein annehmbares Maß bringen lassen und so im Heckstauraum nicht allzu viel Platz einnehmen.
Testkriterien für E-Klappräder
Im ausgiebigen Test wurden sechs E-Falträder für Camper getestet. Nach den Testkriterien Fahren, Verarbeitung, Technik und Handhabung ergab sich folgendes Ranking:
- Platz 1: Hercules Rob Fold R5 von Hercules (17 Punkte von 20)
- Platz 2: Bergamont Paul-E EQ Expert (16,5 Punkte von 20)
- Platz 2: tern Vektron S 10
- Platz 2: Victoria eFolding 7.1
- Platz 5: Gudereit ec 40 Foldo (16 Punkte von 20)
- Platz 6: Asviva Stadtfalter B13 (10,5 Punkte von 20)
Mit am besten schneidet das Rob Fold R5 von Hercules ab, denn es überzeugt mit dem leistungsstarken Bosch-Performance-Line-Motor, praktischem Riemenantrieb und Nabenschaltung.
Einzelne Modelle im Detail
Die folgenden Abschnitte bieten detaillierte Informationen zu den getesteten Modellen:
Asviva Stadtfalter B13
- Preis: 1.498 Euro
- Gewicht: 26,5 kg
- Faltmaße B/H/L: 60 x 85 x 70 Zentimeter
- Motor/Leistung: Bafang-Nabenmotor, 250 W
- Drehmoment: 30 Nm
- Akku: 504 Wh
Das preiswerteste Test-Modell bezieht seine Kraft vom günstigen Bafang-Hinterradnabenmotor mit 250 Watt Leistung und eher geringen 30 Nm Drehmoment. Bei den Bremsen kommen lediglich mechanische Scheibenbremsen zum Einsatz. Abstriche muss man beim Fahren machen. Der Motor schiebt besonders zu Beginn ungewohnt nach.
Bergamont Paul-E EQ Expert
- Preis: 3.699 Euro
- Gewicht: 23,1 kg
- Faltmaße B/H/L: 45 x 84 x 82 Zentimeter
- Motor/Leistung: Shimano Steps, Mittelmotor, 250 W
- Drehmoment: 40 Nm
- Akku: 504 Wh
Fahrtechnisch besticht das in Hamburg entwickelte Fahrrad durch eine enorme Fahrstabilität. Auch bei hohen Geschwindigkeiten über 50 km/h bleibt das Rad stabil. Die hydraulische Scheibenbremsanlage bringt das Bergamont wieder sicher zum Stehen. Abgesehen davon ist das Paul-E ein begeisterndes Faltrad. Schnell, kompakt und gut faltbar sowie super sportlich. Ein Traum.
Gudereit ec 40 evo Foldo
- Preis: 3.499 Euro
- Gewicht: 24,5 kg
- Faltmaße B/H/L: 49 x 90 x 83 Zentimeter
- Motor/Leistung: Bosch Active Line Plus, Mittelmotor, 250 W
- Drehmoment: 50 Nm
- Akku: 500 Wh
Fahrtechnisch ist es sehr ausgewogen und für ein breites Einsatzgebiet. Angenehme Sitzposition, top Bremsen, gute Schaltung und ein sauberer Riemenantrieb. Und falten lässt es sich durchaus gut. Die Rahmenkonstruktion des Foldo ist auch bei wilden Fahrmanövern erstaunlich stabil. Technik, Konstruktion und Fahrverhalten sind so, dass man das Gudereit bedenkenlos empfehlen kann.
Hercules Rob Fold R5
- Preis: 3.599 Euro
- Gewicht: 24,7 kg
- Faltmaße B/H/L: 45 x 115 x 87 Zentimeter
- Motor/Leistung: Bosch Performance Line, Mittelmotor, 250 W
- Drehmoment: 65 Nm
- Akku: 500 Wh
Das größte Packmaß im Test bringt das Rob Fold mit. Besonders überzeugend beim E-Bike ist dessen leistungsstarker Mittelmotor Bosch Performance Line, dessen 65 Nm Drehmoment den Fahrer mühelos über Hügel radeln lassen. Die kleine Feder zwischen Lenkstange und Rahmen verleiht beim Steuern mit kleinen Laufrädern Stabilität.
Tern Vektron S10
- Preis: 4.099 Euro
- Gewicht: 22,5 kg
- Faltmaße B/H/L: 40 x 85 x 73 Zentimeter
- Motor/Leistung: Bosch Performance Line, Mittelmotor, 250 W
- Drehmoment: 65 Nm
- Akku: 500 Wh
Beim Fahren ist das Vektron S10 zusammen mit dem Paul-E Spitzenreiter. Durch die robuste Verarbeitung und den dynamischen Rahmen fällt kaum auf, dass man auf einem Faltrad sitzt. Technisch gesehen überzeugen vor allem Boschs Performance-Line-Motor, das Shimano-Deore-Schaltwerk und die hydraulischen Magura-Bremsen.
Victoria eFolding 7.1
- Preis: 3.099 Euro
- Gewicht: 23,1 kg
- Faltmaße B/H/L: 50 x 90 x 89 Zentimeter
- Motor/Leistung: Bosch Active Line Plus, Mittelmotor, 250 W
- Drehmoment: 50 Nm
- Akku: 400 Wh
Solide verarbeitet und gut ausgestattet, das sind die Attribute des Faltrads von Victoria. Die Kombination aus Nabenschaltung und Kettenantrieb funktioniert einwandfrei. Dem Faltrad den nötigen Schwung verleiht der Mittelmotor Bosch Active Line Plus, der mit seinen 50 Nm Steigungen nahezu problemlos bewältigt. Um auf Packmaß zu kommen, klappt man wie bei einigen Mitstreitern die Pedale und den Lenker ab.
Testkriterien für Klappräder
Wie fährt sich das Fahrrad? Wir wollen wissen, ob sich auch längere Strecken mühelos mit dem Fahrrad zurücklegen lassen und ob die kleinen Laufräder, gerade bergab, Probleme und ein unsicheres Gefühl vermitteln. Ebenso wichtig ist uns die verbaute Technik im Fahrrad. Wie gut sind Bremsen und Schaltung?
Zu guter Letzt gilt unser Augenmerk der Transportierbarkeit des Faltrads. Mit welchem Aufwand lässt es sich zusammenklappen und im Kastenwagen oder Campingbus transportieren? Wie viel wiegen die faltbaren Alleskönner, und sind sie eine Alternative zu Fahrrädern in Standardgröße?
Weitere Testberichte und Modelle
Hercules hat mit der Rob-Fold-Reihe ein ebenso spannendes wie auch simples E-Klapprad im Programm. Denn anders als sonst üblich wird das E-Bike einfach nur in der Mitte zusammengeklappt, der Lenker kann unangetastet stehen bleiben. Ob sich dieser konstruktive Minimalismus im Reigen der Klappräder mit Mittelmotor trotzdem durchsetzen kann?
Insgesamt sechs Varianten des Rob Fold zeigt die Traditions-Bikeschmiede Hercules auf seiner Webseite - wahlweise mit oder ohne Rücktritt-Bremse. Während der Preis für das Einsteigermodell R7 mit 2899 Euro recht human ausfällt, schlägt unser getestetes Topmodell R5 mit satten 4199 Euro zu Buche.
Logisch: Für so viel Schotter bekommt man auch einen "dicken" Mittelmotor. Einmal mehr zieht ein Aggregat aus dem Ländle ins Tretlager ein, im R5 steckt der Performance-Line-Cruise-Motor mit satten 75 Newtonmetern Drehmoment, flankiert von einem 545-Wattstunden-Akku.
Easy zusammengeklappt - aber schwer
Der größte Clou des Rob Fold ist dessen Klapp-Mechanismus. Denn anders als üblich wird das E-Bike nur einmal vor dem Motor zusammengefaltet - das war es auch schon. Kurzum: so simpel wie das Hercules klappt quasi kein zweites Rad zusammen. Wirklich klein wird es dadurch aber eben auch nicht: 80x32x107 cm sind nicht herausragend - aber kleiner als ein herkömmliches E-Bike ist es allemal. Wo es wirklich hakt, ist beim Gewicht: satte 26,8 Kilogramm wog das Testrad auf der Redaktionswaage - das ist einsame Spitze.
Sinnvolle, aber einfache Vollausstattung
Mit 4199 Euro ist das Rob Fold R5 zudem vergleichsweise teuer - ein Umstand, der sich kaum mit der Ausstattung erklären lässt. Aber eben alles mit wenig "Bling"-Faktor, wie das funktionale, aber äußerst schlichte Intuvia-Monochrom-Display von Bosch unterstreicht.
Im Alltag gefahren: Hercules Rob Fold R5
Bleibt der Fahr- und Alltagstest - und hier weiß das Rob Fold voll zu überzeugen. Einmal mehr ist der super verarbeitete Alu-Rahmen eine Bank und selbst unter widrigsten Bedingungen stabil wie ein Stahlträger. Insgesamt sitzt man eher hoch auf dem Rad. Über den Bosch-Antrieb muss man hingegen keine markigen Worte mehr suchen - auch als leicht abgespecktes 75-Nm-Aggregat ist der "Cruise"-Motor eine Bank.
Löblich ist wiederum die Zuladung: gut 108 Kilo sind für die Klasse respektabel, 25 Kilo darf wie gehabt auf den stabilen Heckträger. Ansonsten ist das Rob Fold im besten Sinne unauffällig: Das Frontlicht geht in Ordnung, das Rücklicht ist aber klar besser. Einmal mehr wurden wir Fan vom stabilen, doppelfüßigen Hauptständer.
Test-Fazit: Hercules Rob Fold R5
Das Rob Fold R5 lässt uns zwiegespalten zurück: Sowohl in puncto Verarbeitung als auch in Sachen der reinen Fahrdynamik ist das Rad aus Niedersachsen gut gelungen. Der Alu-Rahmen ist superstabil, der Bosch-Antrieb wie immer eine Wucht, der Akku in der Klasse ausdauernd. Der Klapp-Mechanismus, der zwar super easy in der Handhabung ist, macht das Rob Fold aber nicht preisverdächtig klein. Wo es in unseren Augen wirklich hapert, ist beim Gewicht: 26,8 Kilo sind auch für normale E-Bikes ein Wort und schränkt den Nutzen entsprechend ein. Auch der Preis ist vergleichsweise hoch, da die Anbauteile zwar funktional gesehen gut, für den Preis jedoch wenig hochwertig sind.
Vorteile:
- Super Motor, für die Klasse großer Akku
- Sehr gut verarbeitet
- Einfach, aber gut ausgestattet
- Top Fahrleistungen
- Sehr einfaches Klapp-Konzept
Nachteile:
- Dafür aber nicht ganz so klein zu machen
- Vergleichsweise schwer
- Vergleichsweise teuer
Erfahrungen im Alltag: Hercules E-Bikes im Test
Im Rahmen der Aktion “Stadtradeln” hat das Team der e-motion Zentrale verschiedene e-Bikes unter dem Aspekt des alltäglichen Gebrauchs testen können. Timo, Vanessa und Tina waren während des dreiwöchigen Aktionszeitraums auf jeweils einem anderen Hercules e-Bike unterwegs.
Hercules NOS SUV 2.1
Timo testete das NOS SUV 2.1 und war vom Shimano Steps EP8 Motor und der Beschleunigungskraft begeistert. Der Shimano-Motor war sehr direkt und beschleunigte das SUV-Bike schnell. Aufgrund der breiten, dicken Schwalbe Johnny Watts Performance Bereifung und der RockShox 35 Gold Federgabel mit 130 mm Federweg war das Fahrgefühl sehr komfortabel.
Hercules Pasero Comp I-F5
Vanessa testete das Hercules Pasero Comp I-F5 und fand es direkt sehr ansprechend mit dem klassischen Look eines typischen Citybikes. Vor allem aber die Reichweite des Akkus hat mich überzeugt. Mit 750 Wh kommt man schon richtig weit und muss sich keine Sorgen machen, irgendwo “liegenzubleiben”.
Hercules Rob Fold
Tina konnte beim Stadtradeln ihre allerersten e-Bike Erfahrungen mit dem Hercules Rob Fold sammeln. Da das e-Bike etwas schwerer und die Bereifung auch etwas breiter ist, waren selbst etwas längere Strecken erstaunlich angenehm zu fahren. Überzeugt hat mich tatsächlich vor allem auch die Leistung des Akkus, die für meine Einsätze völlig ausreichend war und die Beschleunigung des Bosch Motors.
ADAC Test: Klapp- und Falträder im Vergleich
Falt- bzw. Klappräder gelten als praktisches Fortbewegungsmittel. Im ADAC Test zeigten acht falt- bzw. klappbare Fahrräder sehr unterschiedliche Charakteristiken.
Testsieger wurde das Brompton G Line. Dahinter folgen drei weitere Modelle von Riese & Müller, Coast-Bikes und Dahon mit der Note "gut". Das Konzept von Brompton ist durchdacht bis ins Detail. Zudem wird das Brompton in drei verschiedenen Rahmengrößen angeboten, sodass Fahrer oder Fahrerinnen jeder Statur bequem im Sattel sitzen sollten.
Falträder werden an mehreren Punkten gefaltet, um ein kompaktes Packmaß zu erreichen, Klappräder dagegen einmal in der Mitte des Rahmens zusammengeklappt.
Haltbarkeit im Test
Im Test stellte sich die Frage, ob diese Konstruktionen auch in Sachen Haltbarkeit der geltenden DIN-Norm für sicherheitstechnische Anforderungen an Fahrräder standhalten. Hierzu wurden die sogenannte Wiegetrittprüfung und die horizontale Festigkeit am Rahmen überprüft, sowie die Dauerhaltbarkeit an Lenker und Sattelstütze.
Dabei gibt die Wiegetrittprüfung Aufschluss über die Rahmensteifigkeit beim Treten. Um sie zu testen, werden gemäß international geltender Norm am Prüfstand 100.000 Zyklen mit 100 Kilogramm Belastung wechselseitig eingeleitet. Hierbei offenbarte der Titanrahmen des Modells von Vello deutliche Schwächen.
Bremsleistung im Test
Auf dem Bremsenprüfstand wurde daher die Mindestbremswirkung der Räder im trockenen sowie im nassen Zustand in Anlehnung an die entsprechende Test-Norm (DIN 4210:2023) getestet. Das Klapprad 20 Zoll Fold 500 von B`Twin (Decathlon) erreichte dieses Verhältnis auf der Vorderradbremse nicht. Beim Link D7i von Tern waren gleich beide Bremsen unterhalb des geforderten Verhältnisses.
Handhabung im Test
Dass der Faltmechanismus dagegen etwas mehr Übung benötigt, zeigte sich beim Modell von Riese & Müller. Das Birdy touring, ein qualitativ hochwertiges Faltrad, erreichte im gefalteten Zustand das kleinste "Packmaß" im Vergleich, lässt sich also auch in kleineren Kofferräumen noch gut transportieren. Doch beim Zusammenfalten gelang das Einklappen des Hinter- und Vorderrades selten auf Anhieb. Einfacher gestaltete sich der Prozess beim günstigsten Modell im Test. Das B'Twin 20 Zoll Fold 500 von Decathlon ließ sich unproblematisch auf- und zuklappen, hat allerdings nur ein zulässiges Gesamtgewicht von 100 kg.
Schadstoffe im Test
Dabei stehen berührbare Bauteile und Bezugsstoffe wie Lenkergriffe und Fahrradsättel im Vordergrund. Bei allen acht Modellen im Test wurden keine Schadstoffe festgestellt.
Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr
Sie können in der Theorie daher unkompliziert im öffentlichen Nahverkehr transportiert werden. In vielen Fällen werden sie zusammengeklappt als Gepäck behandelt und dürfen kostenfrei mitgenommen werden. Allerdings sind die Beförderungsbedingungen je nach Verkehrsträger und Region sehr unterschiedlich geregelt, daher ist immer der Einzelfall entscheidend.
ADAC Empfehlungen
Empfehlungen an die Hersteller:
- Die Haltbarkeit der Falt- und Klappräder muss den geltenden Anforderungen standhalten. Rahmen dürfen nicht brechen
- Die Bremsen müssen auch bei nassen Verhältnissen ihre Leistung bringen.
- Bedienungsanleitungen zum Falten bzw. Klappen der Räder müssen im Lieferumfang enthalten sein.
- Alle Bikes sollten serienmäßig mit einer Lichtanlage und Reflektoren ausgestattet sein
Tipps für Verbraucher:
- Besitzer oder Besitzerinnen eines Vello mit Titanrahmen sollten von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob der Rahmen weich wird, bzw. einen Riss in der Nähe des Tretlagers vorweist.
- Vor dem Kauf sollte der geplante Einsatz des Falt- bzw. Klapprades überdacht werden. Ist geringes Packmaß wichtig oder soll der Klappmechanismus möglichst simpel sein?
- Mechanik und Fahrverhalten der Räder sind sehr unterschiedlich. Eine Probefahrt und das Ausprobieren des Zusammenklappens ist vor dem Kauf angeraten
- Unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht des Falt- bzw. Klapprades achten und dabei auch Gepäckträger und Gepäck bedenken
Weitere Hercules Rob Fold Modelle
Das Hercules Rob Fold F7 ist ein faltbares E-Bike aus dem Hause Hercules. Auch der Motor aus der Active Line von Bosch stammt von einem Experten der Branche. Sie können über eine App-Anbindung auf die Unterstützungsstufen zugreifen und während der Fahrt über das kleine, doch funktionale Display eine Steuerung vornehmen.
Im Fokus Test wurde das Klapprad Rob Fold R5 als eines der besten Kompakt-Bikes auf dem Markt ausgezeichnet. Auch beim German Design Award konnte das ein oder andere Pedelec von Hercules schon Siege einheimsen.
Mit dem Hercules Rob Fold F5 hat der Hersteller ein ebenso praktisches wie alltagstaugliches Faltrad zu bieten.
Modellübersicht Hercules Rob Fold
Hercules Rob Fold R5
- Straßenzulassung: ja
- Geschwindigkeit: 25 km/h
- Motorleistung: 250 W Bosch Performance Line Cruise 60 Nm
- Reichweite: bis zu 75 km
- Gewicht: 22 kg
- Traglast: max.
Das Hercules Rob Fold R5 ist mit einem Motor von Bosch ausgestattet. Die Nabenschaltung von Shimano Nexus hat 5 Gänge, inklusive Freilauf. Zur Ausstattung gehören hydraulische Scheibenbremsen, pannensichere Reifen und die Möglichkeit, den Lenker ohne Werkzeug einzustellen.
Hercules Rob Fold R7
- Straßenzulassung: ja
- Geschwindigkeit: 25 km/h
- Motorleistung: Bosch Standard 400Wh
- Reichweite: bis zu 140 km
- Gewicht: 22 kg
- Traglast: max.
Das Hercules Rob Fold R7 Faltrad gibt es wahlweise mit Freilauf oder mit Rücktrittbremse. Der Mittelmotor von Bosch ist extrem leise und ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h ist kaum ein Tretwiderstand spürbar. Bei der Radgröße hat sich der Hersteller für 20 Zoll Reifen entschieden. Die 7 Gang Nabenschaltung unterstützt euch im Alltag wie auch bei Touren.
Hercules Rob Fold R8
- Straßenzulassung: ja
- Geschwindigkeit: 25 km/h
- Motorleistung: Bosch Standard 400Wh
- Reichweite: bis zu 210 km
- Gewicht: 22 kg
- Traglast: max.
Beim Hercules Rob Fold R8 Faltrad könnt ihr euch auch aussuchen, ob ihr lieber mit Rücktrittbremse oder Freilauf unterwegs seid. Die Nabenschaltung verfügt bei diesem EBike über eine Shimano Nexus 8-Gang Nabenschaltung. Der Lenker lässt sich sehr weit nach oben stellen, sodass aufrechte Sitzpositionen möglich sind. Mit dem 500 Wattstunden Akku kommt dieses Fahrrad auf eine enorm hohe Reichweite. Ausgedehnte Touren stellen somit kein Problem dar.
Preis und Verfügbarkeit
Das Hercules Rob Fold R5 Faltrad gibt es beim Hersteller für 3.600 Euro. Beim Hercules Rob Fold R5 zahlt ihr „nur“ 2.700 Euro. Beim Hercules Rob Fold R8 Klapprad geht es ab 3.000 Euro los.
Rechtliche Hinweise
Klappräder mit Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und 250 Watt Motorleistung gelten laut StVZO als Fahrrad, daher bestehen weder eine Versicherungspflicht noch eine Führerscheinpflicht.
Das 49-Euro-Ticket und die Mitnahme von Fahrrädern
Seit dem 01. Mai 2023 kannst du mit dem Deutschland-Ticket Orte in ganz Deutschland günstig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ansteuern. Besitzer:innen eines Falt- und Klapp e-Bikes dürfen sich freuen, denn die Mitnahme ist auch im Rahmen des 49-Euro-Tickets kostenlos.
Alternativen zu Hercules Rob Fold
Die E Falträder von Legend Bikes sind bei uns Testsieger geworden. Das Herkules E Klapprad kann mit dem Jeep Fold E Bike verglichen werden. Das Design ist ähnlich, aber das Jeep ist robuster und es ist zusammenklappbar. Wesentlich günstiger als das Hercules Rob Fold ist das Eskute Star. Vielleicht bezahlt Ihr bei dem einen auch für den Namen. Eskute wird aber dennoch von uns gut bewertet. Es ist stabil, robust, dennoch leicht und gut ausgestattet.
| Modell | Preis (ca.) | Motor | Akku | Gewicht |
|---|---|---|---|---|
| Hercules Rob Fold R5 | 3.600 € | Bosch Performance Line | 500 Wh | 22 kg |
| Jeep Fold Fat e-Bike FR 7020 | 2.000 € | Heckmotor | - | - |
| Eskute Star | - | - | - | - |
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