Die Geschichte der Honda Motorräder

Seit Jahrzehnten ist Honda ein fester Bestandteil der Motorradwelt. Von den bescheidenen Anfängen bis hin zu den bahnbrechenden Innovationen hat Honda immer wieder Meilensteine gesetzt. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die Geschichte der Honda Motorräder, von den ersten Modellen bis zu den neuesten Entwicklungen.

Die Anfänge

Im Oktober 1946 gründete Soichiro Honda das Honda Technical Research Institute in Yamashita-cho, wo die ersten Verbrennungsmotoren gebaut wurden. Diese wurden anschließend in Fahrräder verbaut, bevor 1949 bereits das erste echte Motorrad in den Verkauf ging. Die kastanienbraune Dream D-Type war Hondas erstes Motorrad in Serienfertigung und verfügte über einen luftgekühlten 98 Kubik Einzylindermotor.

Als erster japanischer Motorradhersteller eröffnete Honda 1961 eine Europa-Niederlassung: die Honda Motor Trading Company in Hamburg.

Meilensteine und Innovationen

In der Geschichte der Marke sticht jedoch ein Modell hervor: Der Super Cub. Mit über 100 Millionen gebauten Exemplaren ist dieser kompakte Roller nicht nur Spitzenreiter für Honda, sondern auch am Markt aller Kraftfahrzeuge. Kein motorisiertes Fahrzeug wurde häufiger gebaut.

Innovation wird bei Honda groß geschrieben, weshalb die Präsentation des DCT-Getriebes (Dual Clutch Transmission) eine große Sache für die Japaner war. Das in der VFR1200F erstmals eingesetzte Doppelkupplungsgetriebe übernimmt jegliche Arbeit des Schaltens und gibt dem Fahrer somit mehr Kapazitäten sich auf das Fahren zu konzentrieren. Seit 2010 wurden alleine in Europa 140.000 Motorräder mit DCT-Getriebe verkauft, heute findet man es in den Modellen Goldwing, Africa Twin, Forza 750, X-ADV und NC750X.

Unter dem klingenden Namen "Honda Moto Riding Assist" präsentierte der Hersteller 2017 ein Konzeptmotorrad, das dank cleverer Gyro-Sensorik weder im Stand, noch bei Fahrt umkippen kann. Darüber hinaus ist die Motorrad-Studie mit einem Mechanismus ausgestattet, der es erlaubt, den Lenkkopfwinkel zu variieren, um den Radstand zu verlängern, zugunsten höherer Fahr- und Standstabilität bei langsamer Fortbewegung.

Legendäre Modelle

Ein halbes Dutzend, das Motorradgeschichte geschrieben hat. Mit nominell 67 PS zielte der bis dahin stärkste Bayern-Boxer auf die gleich starke, 1969 präsentierte Honda CB 750 Four, die mit geschmeidigem und zuverlässigem Vierzylinder sowie Scheibenbremse vorn zum Meilenstein wurde, der die Welt im Sturm eroberte.

So verwundert es kaum, dass die Traum-Bikes meiner Jugend anders aussehen als die vom Chef, obwohl uns gar nicht so viele Jahre trennen. Natürlich weiß ich, welche Bedeutung eine CB 750 Four, eine H2 haben, ebenso wie die anderen Bikes.

Honda verbeugt sich tief vor den eigenen Wurzeln und stellt auf der Intermot in Köln (3. - 7.10.2012) als Weltneuheit die CB 1100 vor.

Aktuelle Modellpalette

Hier könnte man ausschweifend werden, denn je nach Markt bietet Honda verschiedene Modelle an. Fokussiert man sich auf den Straßenbereich, ist der Vision 110 Roller das zurzeit kleinhubigste und günstigste Modell der Japaner. Über Naked Bikes, Crossover, Supersportler und wahre Adventure Bikes findet das Honda Programm seinen Höhepunkt im Reisebomber GL1800 Goldwing.

Mit der CRF 250 L bietet Honda ab August nach der CBR 250 R eine weitere Viertelliter-Maschine an, deren Leistung aber etwas zurückgenommen wurde. Die Einzylinder-Enduro leistet 17 kW / 23 PS bei 8500 Touren und hat ein maximales Drehmoment von 22 Newtonmetern bei 7000 Umdrehung. Die Upside-Down-Gabel führt ein 21-Zoll-Rad, während in der hinteren Schwinge aus Aluminiumguss ein 18-Zoll-Rad zum Einsatz kommt. Die Federwege betragen 250 bzw.

Die Honda Rune: Ein außergewöhnliches Motorrad

Der Scheinwerfer erinnert an Edvard Munchs Bild "Der Schrei", und der Anblick dieses Motorrads verbreitet tatsächlich Angst und Schrecken. Es fährt vor die Honda Rune, ein Monstrum von einem Zweirad, 2,56 Meter lang und knapp 400 Kilogramm schwer. Das reicht für eine Spitzengeschwindigkeit von rund 230 km/h. Doch worauf es wirklich ankommt bei dieser Maschine, ist das gewaltige Spurtvermögen aus dem Stand heraus. Optische Höhepunkte setzt das Motorrad zuhauf. Nach Österreich werden 20 Exemplare des Extrem-Motorrads importiert. In Deutschland wird die Rune nicht angeboten. Was die Grauimporteure auf den Plan rufen dürfte. Obwohl - die Kundenschicht für ein derartiges Eisen dürfte ziemlich dünn sein in einer Preisregion von 39.000 Euro. So viel verlangt Honda Österreich für den Monster-Cruiser.

Honda im Motorsport

9. Juni 2011 - Honda präsentiert als erster Hersteller ein Rennmotorrad für die Moto3-Klasse, die 2012 im GP-Sport die 125er-Kategorie ablöst. Die NSF 250 R wird von einem neu entwickelten 250er-Viertakt-Einzylindermotor angetrieben, der 35,5 kW / 48,2 PS bei 13 000 Umdrehungen in der Minute leistet. Der Production Racer soll ab Dezember in der Farbe Weiß ausgeliefert werden und kostet netto voraussichtlich 20 000 Euro zzgl.

Mit dem klaren Ziel, für Honda den Titel von KTM zurückzuerobern startet das Team Holzhauer Racing Promotion (HRP) 2012 in die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM).

Stefan Bradl ist neuer Motorrad-Weltmeister der Moto2-Klasse. Der 21-Jährige aus Zahling kam mit 23 Zählern Vorsprung zum WM-Finale der Saison 2011 nach Valencia in Spanien und stand bereits am Trainingssamstag als neuer Champion fest, nachdem Kontrahent Marc Marquez aus Spanien, der sich theoretisch noch Chancen ausrechnen konnte, gesundheitlich nicht in der Lage war, am Training teilzunehmen.

Sonderaktionen und Angebote

Honda verlängert seine Preisaktion für vier Motorradmodelle bis zum 30. September 2012. Dabei können Käufer bei teilnehmenden Händlern bis zu 1165 Euro sparen. Honda hat die Deauville bei teilnehmenden Händlern mit einem Travelpaket im Angebot. Der Preisvorteil ergibt sich aus dem Wert des Travelpakets und liegt bei 1173 Euro.

Honda beteiligt sich am bundesweiten Saisonstart des Industrieverbandes Motorrad (IVM), der am 24. März 2012 (bei ausgewählten Händlern zusätzlich am 25. März 2012) unter dem Motto „Start2Ride“ stattfindet. Zum Saisonauftakt bietet Honda drei Motorräder zu Sonderpreisen an. Der Kundenvorteil beträgt bei teilnehmenden Händlern bis zu 1165 Euro.

Honda bietet in Zusammenarbeit mit dem ADAC Hessen-Thüringen zum Saisonstart wieder Motorrad-Sicherheitstrainings für Einsteiger, Wiedereinsteiger und Führerscheinneulinge an.

Zum Saisonstart bietet Honda die CBF 1000 bei teilnehmenden Händlern zum Aktionspreis von 8990 Euro an. Das sind 1000 Euro unter der bisherigen unverbindlichen Preisempfehlung.

Honda bietet auch in diesem Jahr wieder Sicherheitstrainings für Motorradfahrer an. Die „Fun & Safety“-Kurse für Neu- und Wiedereinsteiger finden auf dem abgesperrten Übungsgelände der Honda-Akademie im hessischen Erlensee statt.

Honda lädt am 2. April zum Start in die Motorradsaison ein.

Honda hat den Preis für die Crossrunner bekanntgegeben. Die V4-Maschine wird in Deutschland inklusive Combined ABS 10 790 Euro kosten.

Honda bietet die Supersportler CBR 600 RR und CBR 1000 RR des Modelljahrgangs 2010 zu Sonderpreisen an. Es handelt sich um Fahrzeuge mit Tageszulassung und 0 Kilometern auf dem Tacho.

Die CB400SF: Ein japanischer Liebling

Die CB400SF ist auf 500 Einheiten Limitiert. Die Maschine wird vermutlich nie den Japanischen Markt verlassen, sie würde in Europa in direkter Konkurrenz zur CB500 stehen. Die 400cc-Motoräder sind in Japan sehr beliebt.

Das Erbe der 70er Jahre

Vor genau 40 Jahren stellte BMW mit der R 90 S sein neues Topmodell in die Schaufenster, als „Sportmotorrad mit exklusivem Anspruch“. Mit nominell 67 PS zielte der bis dahin stärkste Bayern-Boxer auf die gleich starke, 1969 präsentierte Honda CB 750 Four, die mit geschmeidigem und zuverlässigem Vierzylinder sowie Scheibenbremse vorn zum Meilenstein wurde, der die Welt im Sturm eroberte.

Honda VF 1000 R

Ab 1982 hatte Honda immer mehr 90-Grad-V4-Motoren entwickelt, die jedoch zu Anfang das Ansehen der Marke schwer beschädigten. Erst die VF 1000 R, eine edle Komposition Rennsport-erprobter Hightech-Bauteile, brachte Honda aus der Schieflage und rehabilitierte dieses aufwendige, aber extrem kompakte Motorenkonzept. Von "unverblümtem Leistungskult" schwärmte MOTORRAD in Ausgabe 6/1984 über das Honda-Triebwerk.

Um den thermisch empfindlichen V4-Motor vor dem Hitzekollaps zu schützen, platzierte Honda zwei Wasserkühler in der Verkleidungsfront der VF 1000 R. Mit seinem mittigen Zahnradantrieb der insgesamt vier Nockenwellen kopierte Honda die Technik der pfeilschnellen FWS 1000-Werksrennmaschine. Überhaupt besteht die VF 1000 R von vorn bis hinten aus edelster Renntechnik: hinterer Bremssattel am Rahmen angelenkt, Tankschnellverschluss, innenbelüftete Bremsscheibe hinten, in zwei Ebenen verstellbare Lenkerstummel.

Dem Erfolg der Honda stand ihr hoher Preis entgegen, außerdem enttäuschten ihre Fahreigenschaften. Die VF 1000 R blieb weit hinter den hoch gesteckten Erwartungen zurück: Von vollmundig 122 propagierten PS stellten sich auf dem Prüfstand nur 115 ein, und die hatten an den 272 Kilogramm - so viel wog eine mit 25 Litern vollbetankte VF - schwer zu schaffen. Bis 200 km/h verstrichen 13,6 Sekunden, doch nach einigem Anlauf mit zusammengefaltetem Fahrer dokumentierte die Lichtschranke immerhin 249 km/h.

Nicht zu überbieten ist der Sound des mit einer 360-Grad-Kurbelwelle ausgestatten V4-Motors. Knurrend, dumpf, einzigartig. Verführerisch hängt der Motor am Gas, also ab geht die Post! Und immer schön mit der Drehzahl spielen, damit sich nach den Augen auch die Ohren für die Honda begeistern können.

Honda DN-01

Manche neuen Motorräder tauchen überraschend auf. Andere Maschinen werfen schon vor der Marktreife lange Schatten - wie die Honda DN-01. Für Furore sorgte die Maschine zum ersten Mal als Studie auf der Tokyo Motorshow im Jahr 2005.

Kerstin Martens von Honda Motorrad Europe sagt, das Bike sei das Ergebnis konsequenter Forschung- und Entwicklungsarbeit. "Das DN im Modellname DN-01 leitet sich von Dream New Concept ab, und in der Mathematik folgt auf die 1 ziemlich zügig die 2." Martens präsentiert die DN-01 folglich als ein Pionierfahrzeug, als bewussten Schritt hin zu einer völlig neuen Modellfamilie und den Anfang des Trends, "genügend Leistung, relaxten Cruiserkomfort und die Bedienerfreundlichkeit eines Großrollers" unter einen Sattel zu bringen.

Der Motor, der den 2,3 Meter langen Zwitter vorantreibt, ist jedenfalls arg konventionell: Unter den violetten Verkleidungen - die Farbgebung heisst im Prospekt imposant "Pearl Amethyst Purple" - werkelt ein altbekannter V2-Motor mit 680 ccm, der auch die Honda Transalp und den Tourer Deauville befeuert. Er bringt bei 7500 Umdrehungen gerade einmal 61 PS - Leistung, die niemand vom Hocker reißt, und mit den 270 Kilo der DN-01 Mühe hat. Neuester Stand der Technik sind dagegen die Bremsen. Hondas ABS, bei dem der Bremsimpuls intelligent auf alle drei Scheiben verteilt wird, ist eines der feinsten Systeme auf dem Markt.

Revolutionär ist das Fehlen einer Kupplung. Der mechanische Gangwechsel und ein entsprechender Fußhebel werden durch das HFT-Automatikgetriebe obsolet. Auch die linke Hand hat Ruh, nur die Daumen sind beschäftigt: An der rechten Armatur mit dem Schalten von Neutral in den Fahr-Modus beim Start der Maschine, links an einem Kippschalter mit der Wahl zwischen dem normalen Drive- und dem Sport-Modus. Bei Letzterem quirlt der Motor um etwa 500 Umdrehungen höher, bevor die Automatik das Hochschalten übernimmt. Wenn alternativ der manuelle Modus gefahren wird, schalten die gleichen linken Kipptasten die sechs elektronisch definierten Gänge.

Sind die 270 Kilogramm erst einmal am Rollen, spricht die DN-01 trotz des langen Radstands von über 1,60 Meter und des flachen Lenkkopfwinkels überraschend handlich an und vermitteln sofort ein sicheres Gefühl. Das Cruisen macht Spaß. Die Bodenfreiheit ist völlig ausreichend und die Automatik schaltet absolut ruckelfrei, ohne den von älteren Rollern bekannten Gummiband-Effekt.

Die DN-01 ist Hondas zweiten Automatik-Maschine auf dem Markt, der Aprilia 850 Mana. Unkommod ist das Motorrad auf langen Strecken und bei zügiger Fahrt. Die kleine Frontscheibe, unter der sich die digitalen Anzeigen verstecken, steht zu flach und hilft selbst bei kleinen Fahrern kaum gegen den Winddruck. Mehr als 130 Sachen mag man nicht fahren, auch wegen des abgestuften Sitzes. Der ist so weich wie ein Rokoko-Chaiselongue, was sich auf Dauer schmerzhaft bemerkbar macht; die Sitzhaltung ist ergonomisch eine Katastrophe.

Wer also soll die DN-01, die 11.790 Euro kostet, kaufen? Tourenfahrer wohl kaum, die traditionellen Chopper- oder Cruiserbiker auch nicht, die stehen auf Chrom. Der Rollergemeinde fehlt Stauraum und der gewohnte Durchstieg. Da bleiben nicht viele: Allenfalls Liebhaber, die sich sofort in das exzentrische Design verguckt haben. Vielleicht Rückfalltäter, die nach Jahren der Motorradabstinenz ein Fahrzeug suchen, das außerordentlich einfach zu bedienen ist. Und womöglich Gold-Wing-Fahrer, die ein leichtes Zweitfahrzeug für die Sozia und den kurzen Sonntagsausflug suchen.

Schade eigentlich, dass der DN-01 keine große Fangemeinde vergönnt sein wird. Honda, der Hersteller, von dem man es am wenigsten erwarten durfte, hat sich zu einer avangardistischen Design-Innovation durchgerungen. Aber dann die Chance verschenkt, ein fantastisches Getriebe mit einem schwachbrüstigen Motor verbandelt, und es in einem fernöstlichen Diwan verbaut.

Honda CB 1300 S

Bei Honda kehrt man schon mal Tendenzen um. Die Neigung der Anbieter, ihre Motorräder förmlich auszuziehen und sie bar jeder Verkleidung auf die Straße zu schicken, war in dieser Saison so ausgeprägt wie nie zuvor. Dagegen hat Honda dem nackten Spitzenmodell seiner sportlichen Tourer, der CB 1300, ein feines Kleidchen übergezogen und dem Namen ein S hinzugefügt. Für 300 Euro Aufpreis gibt es den dicken Vierzylinder mit einer schmucken Verkleidung. Das starke Bike überzeugt durch eine hohe Verarbeitungsqualität.

Honda hält und hält...

Seit Jahren bemüht sich Honda, weltgrößter Motorradhersteller, in Deutschland mit verschiedenen Aktionen wie Fahren ohne Führerschein und ähnlichen Angeboten mehr Menschen für Zweiräder zu begeistern. Dazu soll nun auch die neue Mittelklasse in Form der NC 700 S und der NC 700 X beitragen. Die neue Zweizylinder-Baureihe verspricht Neu- und Wiedereinsteigern unkomplizierten Umgang, hohen Alltagsnutzen und geringen Kraftstoffverbrauch.

Honda bietet in diesem Jahr drei verschiedene Mototradtouren an. Dynamisch, wendig, robust: Der Crossrunner kommt pünktlich zur Honda Roadshow (am 24. März 2012 beim Honda-Händler, bei einigen Vertragspartnern zusätzlich am 25. März) nicht nur in einer neuen Farbe, sondern das V4-Bike gibt es jetzt auch bei teilnehmenden Händlern zu einem attraktiven Preis von nur 9990 Euro (inklusive Überführung) - Preisvorteil: 1095 Euro!

Honda schickt die VFR 1200 F mit zahlreichen Neuerungen ins Modelljahr 2012: Der Sporttourer mit V4-Motor hat nun eine kräftigere Motorcharakteristik, bei der speziell der Drehmomentverlauf und damit der Durchzug zwischen 2000 und 4000 Touren verbessert wurde.

Der Motorradmarkt in Deutschland ist trotz der Kälte gut ins neue Jahr gestartet. Nach Angaben des Industrieverbandes Motorrad (IVM) wurden im vergangenen Monat 3422 motorisierte Zweiräder mit über 50 Kubikzentimetern Hubraum neu zugelassen. Das sind über 900 Stück bzw. 36,6 Prozent mehr als im Januar 2011. Den Naked-Bike-Charakter besonders zur Geltung bringt jetzt eine neue Farbe für die Honda CB 1000 R und die kleinere Hornet. Sie nennt sich Mat Cynos Grey Metallic. Dabei korrespondiert das Mattgrau mit Felgen und Gabel in Gold.

Ein Abenteuer-Sporttourer, der Hondas V4-Geschichte eine neue Wendung gibt. Ein für die Stadt vollkommen ausreichendes Bike stellt Honda auf der Diesjährigen EICMA vor. Das Neuartige Konzept basiert auf Drei Modelle die einiges gemeinsam haben. So wie die NC700S basiert die NC700X so wie die Integra auf ein gemeinsames Konzept. Wie früher mixt Honda wieder verschiedene Gattungen miteinander. Heraus kommt die NC700X. Irgendwie ist die NC700X alles, Enduro, Supermoto und Nakedbike.

20 Jahre “Total Control” - Neues Design, neue Federelemente und Räder, volldigitales Display, überarbeiteter Luftfilter und Schalldämpfer, sowie ein überarbeitetes Mapping der Kraftstoffeinspritzung und ABS. Zehn bloggende Motorradfahrer, 2500 Kilometer, ein Ziel: Imola.

Nachdem Erfolg bei der Computerspielmesse Gamescom in Köln im August wird sich Honda zusammen mit anderen Motorradherstellern auch an der großen Probefahrtaktion der Internetplattform „Viva La Mopped“ am 10. und 11. September 2011 in Hamburg beteiligen.

Honda hat jetzt in den USA die neueste Generation seiner Gold Wing vorgestellt. Die GL 1800 wird von einem Sechszylinder-Boxermotor angetrieben und erhält ein neues Styling und wurde zudem in vielen Punkten überarbeitet.

17. März 2011.

3. März 2011.

26. Februar 2011.

9. Februar 2011.

19. Januar 2011. Honda feiert 50 Jahre Marktpräsenz in Deutschland mit fünf Motorrad-Sondermodellen in limitierter Auflage. Sie verfügen ohne Aufpreis über hochwertiges Zubehör sowie ein umfangreiches Servicepaket inklusive Garantie-Erweiterung. Designer Edward Birtulescu (Honda R & D Americas) konzipiert eine Neue Design Studie auf der Basis der Sabre. Einem vom Rennsport inspirierte Cruiser, Stilelemente aus der Formel1 und der MotoGP wurden übernommen. Man sieht schon auf dem ersten Blick dass Switchblade voll auf Präzision und Leistung konzipiert wurde.

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