Das Unternehmen Hangte wurde 1993 gegründet und befindet sich in der Stadt Jingmen in der High-Tech-Entwicklungszone der Provinz Hubei. Hangte gehört zum staatlichen chinesischen Flugzeugkonzern AVIC und beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter.
Im Lauf der Jahre entwickelte sich die Marke Hangte zum berühmten Markennamen aus der Provinz Hubei. Hangte hat seit seiner Gründung alle erforderlichen Qualitätsmanagement-Systeme wie TS16949 und die Umweltmanagement-System-Zertifizierung ISO14001 bestanden. Zudem verfügt das Unternehmen über ein eigenes, erstklassig ausgestattetes Testzentrum mit modernsten Maschinen, um höchste Qualität sicherzustellen.
Kurtz freut es sehr, dass sich Hangte für Gießmaschinen von Kurtz entschieden hat, um ihren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Anhand der Produktvielfalt und Komplexität der Gussteile ist erkennbar, dass Hangte auf einen großen Erfahrungsschatz im Aluminium-Kokillenguss zurückgreifen kann. Die Vielfalt der Teile ist groß und reicht von Knuckles, Strukturteilen bis hin zu kompletten Frames als Hohlguss - das heißt, die Teile werden mit Sandkernen gegossen.
Hangte produziert nicht nur komplexe Teile, sondern gießt diese auch noch in Mehrfachguss mit Mehrfachkavitäten. Deutlich wird das weitreichende Know-how bei großen Frames, die zweifach gegossen werden - und das noch mit Sandkernen. Aufgrund der Gussteilanforderungen hat sich Hangte für eine Linie mit zwei Gießmaschinen Typ AL 18-16 FSC und für eine weitere mit vier Gießmaschinen AL 22-17 FSC entschieden. Um große Kokillen für Frames spannen zu können, wird eine entsprechend große Maschine benötigt.
Hangte teilt mit Kurtz die Meinung, dass Angussboxen zu vermeiden sind und die Steigrohre direkt an die Kokillen angedockt werden sollen, um keine Qualitätsverluste in der Schmelze zu erhalten. Um dies zu ermöglichen, sind alle Maschinen mit großen Niederdrucköfen ausgestattet, die ein Fassungsvermögen von 2.800 kg aufweisen. Aufgrund des großen Tiegels können somit Steigrohre innerhalbe eines Bereiches mit Durchmesser 1.050 mm platziert werden.
Kurtz bietet für Gussteile mit Sandkernen die Möglichkeit, Kerngase absaugen zu können. Auch diese Option wurde vom Kunden ausgewählt. Somit können entstehende Kerngase aus der Kokille abgesaugt werden, damit sich die Gase nicht störend auf den Gießprozess auswirken. Hangte legt Wert auf Kühlung und Prozessführung, was Kurtz gern erfüllt.
Ausgestattet ist die Maschine mit 72 Kühlkreisen, Thermoelementen zur Temperaturführung und Kühlungssteuerung. Multikupplungen für Kühlkreise von der Maschine zur Kokille ermöglichen ein schnelles und fehlerfreies Rüsten, um nur einige Features zu nennen. In enger Zusammenarbeit zwischen Hangte, Kurtz China und Kurtz Deutschland wurde nicht nur die Maschinenausstattung abgestimmt, sondern auch das Linienlayout festgelegt.
Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der ersten Gießlinie sind wir mitten in der Produktion der zweiten Linie und freuen uns schon auf den ersten Abguss mit Linie zwei. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit und Glück auf!
Für Millionen chinesischer Wanderarbeiter sind Motorräder das Symbol für den Aufstieg. Wer es zu etwas gebracht hat, kauft sich ein Motorrad. Die Maschinen heißen „Wu Yang“ (Fünf Böcke) oder „Li Fan“ (Kraftvolle Segel). 100 000 Motorräder waren bis vergangenes Jahr in der südchinesischen Metropole Kanton (Guangzhou) unterwegs.
Doch jetzt hat die Stadt als erste in China die Motorräder verboten und damit eine hitzige Debatte ausgelöst. Offiziell begründet wird das Verbot der stinkenden und lauten Zweiräder mit der Umweltverschmutzung und der wachsenden Kriminalität. Keine Stadt in China ist so unsicher wie Kanton, ein Moloch aus acht Millionen Menschen, wo fast jeder schon einmal überfallen wurde. Oft benutzen Kriminelle dabei die wendigen Motorräder als Fluchtfahrzeuge.
Mit langen Melonenmessern bewaffnet rauben sie ihre Opfer auf der Straße aus und flüchten dann mit Vollgas in das Gewirr aus Straßen und Menschen. Die Polizisten haben meist das Nachsehen. Doch viele Chinesen vermuten, dass hinter dem Verbot etwas ganz anderes steckt: In Wirklichkeit wolle Kanton die Wanderarbeiter vertreiben. Viele der Motorräder waren bisher als Billigtaxis und Transporträder im Einsatz.
Drei Yuan, rund 30 Cent, kostete eine Fahrt. Durch das Verbot verlieren Zehntausende nun ihre Existenzgrundlage. „Wie soll ich meine Frau und meinen Sohn ernähren“, klagt Li Haijun in der „Südlichen Volkswoche“. Für den 38-Jährigen aus der Provinz Henan, der wie die meisten Wanderarbeiter keine richtige Ausbildung hat, war das Motorradfahren die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen. Andere Stadtbewohner, die zu arm für ein eigenes Auto sind, wissen plötzlich nicht mehr, wie sie zur Arbeit kommen sollen.
Als der chinesische Reformer Deng Xiaoping das Land Anfang der achtziger Jahre öffnete und die ersten Sonderwirtschaftszonen einrichtete, wurden die Wanderarbeiter in Kanton und anderen südchinesischen Städten mit offenen Armen empfangen. Sie arbeiteten für wenig Geld viele Stunden lang an den Fließbändern und schufen damit die Grundlage für den Wirtschaftsboom. Doch jetzt will man die „Waidi Ren“ (Zugereisten) offenbar wieder loswerden. „Sie wollen nichts Armes oder Hässliches mehr auf den Straßen sehen“, ärgert sich eine Geschäftsbesitzerin, die aus der Provinz Hubei stammt.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Energie | 501 - 800W |
| Spannung | 60V |
| Maximale Geschwindigkeit | ≤ 30 Km/h |
| Ladezeit | 5-7h |
| Grade Fähigkeit | 10-15 ° |
| Fahren Laufleistung | 30-50km |
| Motor leistung | 800w |
| Batterie kapazität | 60 v20ah |
| Max Last | 150kgs |
| Reichweite pro Ladung | 45km |
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