Das Fahrrad ist für 40% der Deutschen ein täglicher Begleiter. Wieso also nicht Drahtesel und Hund gleichzeitig ausführen? Damit der Fahrradausflug zu einem schönen Erlebnis für Mensch und Tier wird, gibt es einiges zu beachten.
Eignung des Hundes
Soll es mit dem Vierbeiner auf gemeinsame Fahrradtour gehen, gibt es einiges zu beachten: Ist das Tier für den Dauerlauf neben den Speichen geeignet? Oder wird er doch besser transportiert? In jedem Fall gilt: Der Hund sollte mit Geduld eingewöhnt werden, damit die Radtour für alle zum unbeschwerten Vergnügen wird.
Als aktiver Begleiter muss die Spürnase körperlich fit sein. Das Laufen neben dem Rad sei nur etwas für ausgewachsene, gesunde Hunde, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin der Tierschutzstiftung „Vier Pfoten“.
Im Zweifel könne man Eignung und Gesundheitszustand beim Tierarzt abklären lassen. Als Faustregel empfiehlt Ross ein Mindestalter von anderthalb Jahren, denn Welpen mit noch nicht ausgereiftem Bewegungsapparat können gesundheitliche Schäden davontragen. Das gilt auch für ebenfalls ungeeignete Hunde mit Übergewicht oder hohem Alter.
Auch die Rasse spielt eine Rolle: Während Familienhunde wie Beagle oder Labrador sowie Hütehunde und Jagdhunde recht ausdauernd sind, sollten Hunde kurzköpfiger Rassen wie Französische oder Englische Bulldoggen nicht lange neben dem Fahrrad herlaufen. Laut Ross eignen sie sich aufgrund ihres Körperbaus nicht zum Fahrradsport.
Für einen Fahrradausflug sollte dein Hund vor allem gesund sein und mindestens 12, noch besser 15 Monate alt sein. Eine Schulterhöhe von mindestens 40 cm sollte der Hund haben, da sonst die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Überlastung der Gelenke und Lunge beim Laufen besteht.
Nicht jede Rasse eignet sich als Radbegleithund. Wollen Sie längere Strecken fahren? Dann brauchen Sie eine ausdauernde Rasse wie Huskys, Border Collies oder Jagdhunde. Windhunde dagegen wurden für kurze Strecken mit hoher Geschwindigkeit gezüchtet, sodass ihr Körperbau nicht für längere Strecken bei gleichbleibendem Tempo geeignet ist. Massige Rassen oder Rassen mit kurzen Beinen wie Bernhardiner oder Möpse eignen sich nicht, um mit Ihnen Fahrrad zu fahren.
Neben dem Körperbau der einzelnen Rassen spielt auch der Charakter jedes einzelnen Hundes eine Rolle. Zum Fahrradfahren sollte Ihr Hund nicht schreckhaft oder ängstlich sein.
Vorbereitung und Gewöhnung
„Zu Beginn sollte man den Hund erst einmal mit dem Fahrrad vertraut machen, solange es noch steht“, empfiehlt Ross. Hat der Vierbeiner das Rad beschnuppert, belohne man dies mit Lob und Leckerlis. Um den Hund an die neue Art der gemeinsamen Fortbewegung heranzuführen, schiebt man das Fahrrad erst einmal.
Läuft Bello willig mit, können Herrchen oder Frauchen aufsatteln. „Es empfiehlt sich, in einer verkehrsberuhigten Zone oder auf einem Parkplatz zu üben“, sagt Ross. Auch Alexander Giebler vom „Pressedienst Fahrrad“ (Pd-f), der mit seinen Mischling Bandi oft auf Radtour geht, rät zu „vorsichtigen und kurzen Probefahrten in ruhiger Atmosphäre“ - zum Beispiel auf Wald- und Wiesenwegen.
Dein Hund sollte sich langsam an das Fahrrad fahren gewöhnen. Am besten erst einmal das Fahrrad als „Roller“ benutzen und die Leine in der Hand halten, damit du schnell auf plötzliches Ziehen reagieren kannst.
Wenn Sie Ihren Hund erst an das Fahrradfahren gewöhnen, ist es am besten, wenn Sie zunächst kürzere Strecken fahren. Beobachten Sie Ihren Hund genau und steigern Sie sich langsam. Behalten Sie dabei auch immer das Wetter im Blick.
Damit Ihr Hund nicht am Fahrrad hochspringt oder zu stark zieht, gewöhnen Sie ihn idealerweise schrittweise an das Fahrrad. Im ersten Schritt sollten Sie zunächst mit Ihrem Fahrrad und Ihrem Hund spazieren gehen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Hund von Beginn auf der richtigen Seite (rechts) läuft.
Laufen Sie auch Kurven, sodass Ihr Hund sich daran gewöhnt, dass sich das Rad auf ihn zu- oder von ihm wegbewegt. Wenn Ihr Hund vorausläuft, schneiden Sie ihm mit dem Lenker den Weg nach vorne ab. Im nächsten Schritt können Sie das Tempo erhöhen. Nutzen Sie dazu Ihr Fahrrad wie einen Roller.
Wenn Sie die vorherigen Schritte ausreichend geübt haben, ist es an der Zeit, wirklich Fahrrad zu fahren. Probieren Sie das am besten zunächst auf einer großen freien Fläche wie einem Parkplatz oder einem Hof aus. Dort haben Sie die Möglichkeit auch einmal einen Bogen zu fahren und Ihren Hund abzubremsen, wenn er vorschnellt.
Manche Hunde müssen sich erst langsam an das Zweirad gewöhnen, denn es ist ihnen unheimlich, weiß Hundetrainerin Blum. Ein ängstliches Tier lässt man zunächst daran schnuppern und spielt mit ihm neben dem Fahrrad, dann schiebt jemand das Rad und der Hundehalter läuft mit seinem Vierbeiner nebenher. Weiter geht die Gewöhnung in Mini-Schrittchen, indem der Halter mit dem Hund bei Fuß neben dem Rad läuft. Wenn das klappt und das Tier sich sicher fühlt, wechselt er alleine auf die andere Seite. Als nächsten Schritt kann er sich auf ein Pedal stellen und ein wenig rollen, dann kann endlich aufgesessen und ganz langsam losgefahren werden.
Sicherheit und Ausrüstung
Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) ist das Führen eines Hundes vom Fahrrad aus aber auch auf der Straße erlaubt. Nur angeleint sollte er dann sein. „Achten Sie darauf, dass Sie die Leine möglichst lose mit sich führen, also nicht ans Handgelenk oder den Lenker binden. So vermeiden Sie Unfälle, falls das Tier plötzlich losrennt“, heißt es in einer Broschüre des Bundesverkehrsministeriums.
Für mehr Sicherheit empfiehlt Giebler, den Hund möglichst auf Radwegen und rechts des Fahrrads zu führen. „Außerdem sollte man die Leine an einem Brustgeschirr befestigen und nicht am Halsband“, ergänzt Heimtierexpertin Ross.
Im Fachhandel gibt es auch spezielle Fahrradhalterungen für Hunde. Laut Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) sind zwei Lösungen gängig: Abstandshalter, die das Tier auf Distanz zum Rad halten, und Ruckdämpfer, die plötzliche Bewegungen von Bello ausgleichen sollen. Bei beiden können Halter oder Halterin während der Fahrt beide Hände am Lenker lassen, was mehr Kontrolle über das Geschehen verspricht.
Dein Hund sollte dann langsam an größere Strecken gewöhnt werden, damit er Kondition aufbauen kann. Für den ersten Ausflug am besten zunächst eine Strecke unter 5 km planen. Trainiert bereits zu Beginn Signale wie z.B. „links, rechts, langsam, und stop“.
Neben einem funktionstüchtigen und intakten Fahrrad sind ein gut sitzendes, breites und gepolstertes Brustgeschirr für deinen Hund und ein passender Fahrradhelm für dich notwendig. Eine gute Hundeleine darf natürlich auch nicht fehlen - hier ist darauf zu achten, dass die Leine nicht zu lang ist und keine Flexileine verwenden, da Mensch und Hund sich hier verletzen können!
- Leinenführung: Eine spezielle Fahrradhalterung mit Federung ist sicherer als eine Hand- oder normale Führleine. So verhinderst du plötzliche Ruckbewegungen und bleibst stabil auf dem Fahrrad.
- Beleuchtung und Sichtbarkeit: Besonders bei Dämmerung oder in der Nacht sind Reflektoren, eine Fahrradlampe und gegebenenfalls eine reflektierende Hundeweste sinnvoll.
Geschwindigkeit und Distanz
Unterwegs sollte man stets beobachten, ob der Hund körperlich überfordert ist. Das Tempo gibt am besten der Vierbeiner vor. Je nach Fitness und Hunderasse seien zwar zehn Kilometer am Stück möglich, sagt Alexander Giebler. Doch hechelt der Hund stark oder verlangsamt das Tempo, wird es ihm wohl gerade zu viel.
Für den Anfang sollten - wie bereits erwähnt - keine langen Strecken gewählt und zunächst einmal eine Tour unter 10 km gemacht werden, dann kann man sich auch langsam steigern. Hier kommt es aber auch sehr auf die Hunderasse und die persönliche Kondition deines Lieblings an, Huskies z.B. können bis zu 80 km am Tag schaffen während z.B. Golden Retriever eher „gemütlicher“ unterwegs sind.
Grundsätzlich sollten Hunde nicht über einen längeren Zeitraum in hoher Geschwindigkeit neben dem Rad laufen. Auch wenn es scheint, also ob der Hund Spaß dabei hat, muss das nicht immer der Fall sein - es kann auch einfach die Angst sein, dich zu verlieren!
Am Anfang ist am besten eine Geschwindigkeit von 8-12 km/h, die dann um ca. 20 Min schnellerer Trab mit etwa 15-20 km/h erweitert werden kann, bevor eine Pause eingelegt werden sollte. Aber auch hier kommt es auch wieder auf die Rasse und die persönliche Konstitution deines Hundes an.
Wie schnell Sie mit Ihrem Hund Fahrrad fahren können, ist wie bei der Strecke von der Fitness Ihres Hundes abhängig. Übrigens: Ein Greyhound, der zu den Windhunden zählt, kann bis zu 70 km/h schnell laufen. Bei sogenannten Mopsrennen haben es schon manche Vertreter der kurzbeinigen Rasse auf 30 km/h gebracht.
Das Tempo beim Radeln sollte so gewählt werden, dass der Hund über längere Zeit nebenher traben kann. Dies entspricht laut Angaben der Hundetrainerin Blum je nach Hund einer Geschwindigkeit von acht bis zwölf Kilometern pro Stunde. „Hunde mit guter Kondition schaffen so eine Strecke von fünf bis zehn Kilometern“, erklärt sie. Aus Sicht eines Radfahrers sind dies also nur kurze Runden im ruhigen Tempo. Wer weiter, schneller oder generell sportlich fahren möchte, sollte auf seine vierbeinige Begleitung verzichten.
Alternativen zum Mitlaufen
Auch wenn der Hund nicht fürs Mitlaufen über weitere Strecken geschaffen ist, muss die gemeinsame Radtour nicht abgeblasen werden. „Kleinere Hunde fahren in speziellen Fahrradkörben mit, größere Hunde können in kleinen Anhängern als Beifahrer mitgenommen werden“, sagt Ross. Auch hier gilt: Das Tier muss schrittweise an den Transport herangeführt, mit Zuwendung, Lob und Leckerlis eingewöhnt werden.
Wenn der Hund das Fahrradkörbchen wie sein eigenes Körbchen kenne, werde er während der Fahrt auch sitzen bleiben, sagt Hundetrainer und Fachbuchautor Anton Fichtlmeier. Am Markt gibt es auch mit einem Gitter verschließbare Körbchen. Ideal sei ein Korb am Lenker, um den Hund während der Fahrt im Blick zu behalten. Weil zu viel Gewicht dort aber das Fahrverhalten negativ beeinflussen kann, sollte das Tier nicht mehr als etwa fünf Kilo wiegen.
Falls Hund oder Hündin mehr auf die Waage bringen und für den Sport ungeeignet sind, dürfen sie hinten mitfahren - entweder in einem Körbchen für dem Gepäckträger oder im Anhänger. Laut „Pd-f“ gibt es im Handel Hundeanhänger in verschiedenen Größen für Hunde bis zu 45 Kilo. Der „Pd-f“ berichtet von einer gestiegenen Nachfrage. Vor allem E-Biker legten sich einen Hundehänger zu, wenn sie längere Strecken fahren wollen, die der Hund nicht komplett schafft.
Am besten präsentierst Du dem Hund lediglich das Fahrrad, schiebst es ein wenig umher und lässt ihn daran schnuppern. Sollte er sich dem Rad gegenüber sehr skeptisch zeigen, lässt Du Dir sicherheitshalber von einer zweiten Person helfen. Sie soll Deinen Hund an der Leine führen, während Du das Rad schiebst. Achte von Anfang an darauf, dass sich der Hund immer rechts vom Rad befindet, denn das ist die vom Verkehr abgewandte Seite. Eine entspannte Atmosphäre soll dem Hund signalisieren, dass alles in Ordnung ist.
Es gibt verschiedene Transportmöglichkeiten für Hunde am Fahrrad, darunter Hundefahrradanhänger, Hundekörbe für den Lenker oder Gepäckträger und Lastenräder. Die Wahl der Transportmöglichkeit hängt von der Größe, dem Gewicht und dem Temperament des Hundes ab.
- Hundefahrradanhänger: Eine der sichersten und komfortabelsten Lösungen ist der Hundefahrradanhänger. Diese bieten viel Platz und Schutz für deinen Vierbeiner, insbesondere bei längeren Touren oder für ältere, kranke oder kleine Hunde.
- Hundekorb für das Fahrrad: Für kleine Hunde ist ein Fahrradkorb eine gute Möglichkeit. Diese können entweder am Lenker oder auf dem Gepäckträger befestigt werden.
- Lastenräder für den Hundetransport: Eine weitere komfortable Möglichkeit, deinen Hund mit dem Fahrrad zu transportieren, ist ein Lastenrad. Diese bieten viel Platz und Stabilität, sodass auch größere Hunde sicher und bequem mitfahren können.
Wetterbedingungen
Eigentlich das ganze Jahr über, sofern das Wetter mitspielt und die Wege mit dem Rad befahrbar sind, aber achte unbedingt auf die Temperatur - über 22 Grad ist schon zu heiß! Hunde regulieren ihre Körpertemperatur nämlich nur durch Hecheln, sodass sie schnell überhitzen können.
Schon bei warmem Wetter ab 20 °C sollten Sie auf übermäßigen Sport mit Ihrem Hund verzichten. Denn Hunde regulieren ihre Körperwärme lediglich durch das Hecheln, sodass sie schnell überhitzen. Hechelt Ihr Hund sehr stark, sollten Sie unbedingt Pause machen.
Ab 15 Grad Aussentemperatur ist es zu warm für den Hund, da er nicht ordentlich Schwitzen kann. Vorallem Hunde mit solch einer Grösse und entsprechendem Gewicht überhitzen ganz schnell. Entsprechend kannst du nur im Herbst/Winter Fahrrad fahren mit ihm.
Weitere wichtige Hinweise
- Kontrolliere regelmäßig nach dem Fahrradfahren den Körper und das Fell und deines Hundes auf Scheuerstellen vom Geschirr oder Zecken.
- Die Pfoten solltest du ebenfalls gründlich untersuchen, ob sich da nicht einiges, z.B.
- Wenn dein Hund in der Vergangenheit schon Jagdinstinkte gezeigt hat, achte vor allem im Wald auf andere Tiere und rufe ihn schon vorher zurück, um einem eventuellen Angriff zuvorzukommen.
Denke daran, dass Radfahren ein super Konditionstraining ist. Ab 15 Grad Aussentemperatur ist es zu warm für den Hund, da er nicht ordentlich Schwitzen kann. Vorallem Hunde mit solch einer Grösse und entsprechendem Gewicht überhitzen ganz schnell. Entsprechend kannst du nur im Herbst/Winter Fahrrad fahren mit ihm.
Vergiss nicht, Wasser und ein paar Leckerlis einzustecken. Außerdem solltest Du Dir überlegen, ob der Hund die geplante Tour sicher bewältigen kann. Bei Zweifeln hilft - je nach Größe des Tiers - ein Hundeanhänger oder ein Hundekorb, in dem zwischenzeitlich neue Kräfte gesammelt werden können.
Wenn Dein Hund angstfrei und zuverlässig neben dem Rad trabt, können gemeinsame Ausflüge unternommen werden. Aber bitte für den Anfang keine Gewalttouren. Die Anstrengung für den Hund darf nicht unterschätzt werden!
Man sollte sich also bewusst sein, dass Radtouren mit Hund eher gemütlich verlaufen. Außer Du besitzt einen „echten Laufhund“. Aber auch dieser kann nicht von einem auf den anderen Tag plötzlich Hochleistungen vollbringen. Wie bei einem Sportler üblich, muss auch er erst Kondition aufbauen. Das funktioniert nur mit regelmäßigem Training.
Sehr wichtig ist es, das eigene Tempo stets an die des Hundes anzupassen. Wenn er kaum mehr hinterherkommt und erschöpft wirkt, muss sofort das Tempo deutlich gedrosselt bzw. eine größere Pause eingelegt werden. Das Risiko ist hoch, dass ein Hund keine Schwäche zeigen möchte und bis zum Umfallen weiterrennt. Gefährlich ist dies vor allem im Hochsommer. Dann besteht die Gefahr eines Hitzschlages.
Weder sollte zur heißesten Zeit noch auf Teer gefahren werden, der sich extrem stark aufheizen kann. Zudem belastet harter Untergrund die Gelenke des Hundes. Ideal sind weichere, kühle Waldwege. Hier muss bei freilaufenden Hunden gewährleistet sein, dass sie äußerst folgsam sind und keinesfalls Wild hinterherjagen.
Zusammenfassende Tabelle
| Aspekt | Empfehlung |
|---|---|
| Alter des Hundes | Mindestens 1,5 Jahre |
| Gesundheit | Ausgewachsen und gesund |
| Rasse | Ausdauernde Rassen bevorzugt (Beagle, Labrador, Hütehunde, Jagdhunde) |
| Geschwindigkeit | 8-12 km/h am Anfang, später bis 15-20 km/h |
| Distanz | Anfangs unter 5 km, langsam steigern |
| Temperatur | Unter 22 Grad Celsius |
| Ausrüstung | Brustgeschirr, kurze Leine, ggf. Fahrradhalterung |
| Untergrund | Weiche Waldwege bevorzugt, Teer vermeiden |
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