Husten nach dem Radfahren: Ursachen und Behandlung

Bei starker körperlicher Belastung gerät wohl jeder etwas aus der Puste. Doch was, wenn nach dem Radfahren oder anderen sportlichen Aktivitäten Husten und Atemnot auftreten? Dies könnte ein Hinweis auf Belastungsasthma sein.

Was ist Belastungsasthma?

Grundsätzlich handelt es sich beim Belastungsasthma (auch Anstrengungsasthma) um eine Erscheinungsform des Asthma bronchiale. Belastungsasthma, auch bekannt als exercise-induced asthma (EIA) oder exercise-induced bronchoconstriction (EIB), ist eine Form von Asthma, die durch körperliche Anstrengung ausgelöst wird. Ist beim betroffenen Athleten ein Asthma bronchiale bekannt, spricht man laut der World Anti-Doping Agency von einem belastungsinduzierten Asthma.

Ursachen von Belastungsasthma

Grund dafür ist das Lungengewebe, welches bei Asthmatikern krankheitsbedingt chronisch entzündet ist. Es reagiert daher überempfindlich auf verschiedene Reize. Bei Belastungsasthma ist es die Luft, die während des Sports schneller und meist direkt über die Mundatmung in die Bronchien gelangt. Diese verengen und verkrampfen sich, da Aufwärmen und Befeuchtung der Luft durch die Nase fehlen. Es kommt zu den beschriebenen Asthmasymptomen.

An der Entstehung von Belastungsasthma ist oft kalte und trockene Luft beteiligt. In Kombination mit regelmäßiger sportlicher Belastung kann diese zum Austrocknen der bronchialen Schleimhäute führen. Dadurch wird das Reinigungssystem der Atemwege beeinträchtigt, so dass weitere Reize immer empfindlichere Reaktionen auslösen können.

Besonders gefährdet sind Athleten, deren Belastung länger als 5-8 Minuten andauert und/oder in kalter oder trockener Umgebung stattfindet - dazu gehören unter anderem Langstreckenläufer, Radfahrer und etliche Wintersportler, aber auch Schwimmsportler. Bei Letzteren kommt zur hohen Ventilationsfrequenz die Chlorexposition hinzu.

Beim Anstrengungsasthma spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen kommt es zu einer Verengung der Atemwege. Das bedeutet, dass man vielleicht noch gut einatmen kann, aber das Ausatmen fällt sehr schwer. Dann kommt es in den Atemwegen zu einer Entzündungsreaktion, die von einem Anschwellen der Atemwege begleitet wird.

Eine Theorie besagt, dass das starke Hyperventilieren, z.B. beim Sport, insbesondere in kalter Luft, zu einer Abkühlung der Atemwege führt. Man vermutet, dass sich durch die Kühlung die Blutgefäße, die in den Atemwegen in großer Zahl vorhanden sind, zunächst zusammenziehen und verengen. Danach erfolgt eine reaktive Hyperämie.

Eine andere Theorie besagt, dass es durch eine Veränderung der Osmolarität in den Atemwegen, d.h. der Durchlässigkeit, zu dieser Ausschüttung von Entzündungsmediatoren bzw. zu Entzündungen kommt. Die Entzündungsmediatoren schädigen dann zusätzlich das Epithel, d.h. die Oberfläche der Atemwege. Wenn die Kinder dann noch zusätzlich kontaminierter Luft ausgesetzt sind, z.B. durch Passivrauchen oder durch Einatmen von Verkehrsabgasen, kann es zu erheblichen Problemen kommen. Viele Kinder leiden an einem allergischen Asthma. Durch die zugrundeliegende Allergie wird die Atemwegsinflammation, d.h. die Entzündung, immer wieder aufrechterhalten bzw. angeheizt.

Symptome von Belastungsasthma

Ein Asthmaanfall geht mit schwerer Atemnot und Reizhusten einher und beginnt üblicherweise verzögert, d.h. die Symptome treten erst ca. 5 Minuten nach Beginn der Belastung auf. Der Höhepunkt ist 5-10 Minuten nach Belastungsende erreicht. Typisch ist eine über die Dauer der Belastung zunehmende Dyspnoe. Während oder unmittelbar nach der körperlichen Anstrengung kommt es zu Husten, erschwerter Exspiration, Giemen und etwas später zu thorakalem Engegefühl. Sekret wird vermehrt gebildet.

Sobald Asthmatiker sich körperlich anstrengen, können Husten, pfeifende Atmung und Luftnot auftreten. Während und nach der Anstrengung fangen die Kinder oft an zu husten. Sie können dann nicht mehr weitermachen, weil sie Atemnot empfinden.

Diagnose von Belastungsasthma

Zur Erkennung von Belastungsasthma bzw. verengter Bronchien bestimmt man mit einem Peak-Flow-Meter den Ausatemspitzenfluss (Peak-Flow) vor und etwa zehn Minuten nach einer körperlichen Belastung.

Ob diese Erkrankung tatsächlich besteht, kann man nicht allein anhand der Symptome diagnostizieren. Man muss eine Lungenfunktionsüberprüfung durchführen. Neue nicht invasive Möglichkeiten, wie die Messung die FeNO-Messung sind ebenfalls in der Diagnostik sehr wichtig und für die Diagnose eines Asthma bronchiale beim Kind von der Europäischen Lungengesellschaft dezidiert empfohlen.

Manchmal sind die Symptome bei Kindern auch nicht so eindeutig. Dann ist es notwendig, unter kontrollierten Bedingungen Lungenfunktionsmessungen vor und vor allem dann nach körperlicher Anstrengung durchzuführen. Diese Belastungslungenfunktion ist sehr aussagekräftig, da mit dieser Untersuchung die Beschwerden objektiviert werden können, und wir die Einengung der Atemwege nach körperlicher Anstrengung direkt messen können.

Da Husten und Atemnot bei Kindern nicht immer vorhanden sind, fragen wir in unserer Sprechstunde immer ganz ausführlich nach, ob die Kinder z.B. beim Herumtoben, immer früher aufhören als ihre Spielkameraden. Manche Kinder verhalten sich so vorsichtig, damit sie gar nicht erst Atemnot bekommen. Manchmal meiden die Kinder aber auch von vornherein jede Anstrengung und lesen z.B. lieber oder spielen am Computer. Diese Kinder schonen sich intuitiv, so dass es gar nicht zu Symptomen kommt.

Die Kinder glauben oft, dass Bewegung ihnen keinen Spaß macht, weil sie dabei nicht erfolgreich sind. Tatsächlich ist dann das Anstrengungsasthma der Grund für die "Bewegungsunlust". Wenn die Eltern bemerken, dass ihr Kind sich ungern bewegt und den Verdacht haben, dass es ein Anstrengungsasthma haben könnte, sollten sie zunächst zu einem Kinderarzt gehen. Vorzugsweise zu einem Kinderarzt mit einer pulmologisch allergologischen Zusatzausbildung, der auch eine Lungenfunktion messen kann.

Eine Lungenfunktionsüberprüfung wird in einem Lungenfunktionslabor durchgeführt. Dafür misst man zunächst die Lungenfunktion des Kindes im Ruhezustand. Wenn diese eingeschränkt ist, wird ein Medikament gegeben, um zu sehen, ob die Atemwege danach besser aufgehen und die Lunge besser belüftet ist. Bei Bedarf wird das Kind bei guter Ruhelungenfunktion im Anschluss auch belastet, indem man es auf einem Ergometer oder auf einem Laufband trainieren lässt.Danach erfolgt erneut eine Lungenfunktionsmessung und wenn ein Anstrengungsasthma besteht, kann man eine Verschlechterung der Lungenfunktion feststellen. Konkret sieht man dies an einem abnehmenden FEV1-Wert.

Neben der Lungenfunktionsüberprüfung wird der Kinderarzt auch einen Allergietest durchführen und ebenso Ausschluss- und Differentialdiagnosen überprüfen. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, weshalb ein Kind Symptome der Atemnot unter körperlicher Anstrengung zeigt. Es könnte auch eine Herzerkrankung zugrunde liegen, eine hämatologische Erkrankung, d.h. eine Erkrankung des Blutes oder ein Immundefekt, d.h. eine Abwehrschwäche. Es kann auch sein, dass ein Kind durch vermehrte Infekte geschwächt ist und sich deshalb nicht gern bewegt.

Behandlung und Vorbeugung

Mediziner empfehlen Belastungsasthmatikern, trotz ihrer Erkrankung nicht auf Sport zu verzichten. Denn ohne Training sinkt die Reizschwelle der Bronchien immer weiter, das heißt, es kann auch bei geringer Anstrengung wie Treppensteigen zu einem Asthmaanfall kommen. Und Treppensteigen lässt sich im Alltag kaum vermeiden. Wenn das der Fall ist, verordnet der Arzt eine Dauerbehandlung, um das Asthma in einen kontrollierten Zustand zu überführen, der den Patienten ein möglichst beschwerdefreies Leben ermöglicht. Daneben gibt es Notfallmedikamente, die bei einem akuten Asthmaanfall eingeatmet werden.

Patienten mit Belastungsasthma sollten nicht versuchen, körperliche Anstrengung zu vermeiden. Stattdessen ist es sinnvoll, sich ausgiebig aufzuwärmen und dabei die Belastung nur vorsichtig zu steigern. Sport macht insgesamt belastbarer, denn ein guter Trainingszustand kann nicht nur die Auslöseschwelle für Anstrengungsasthma erhöhen, sondern auch die Selbsteinschätzung gerade von asthmakranken Kindern steigern. Außerdem wirkt sich körperliches Belastungstraining auch auf den Schleimtransport aus den Lungen günstig aus.

Wählen Sie eine Sportart, die Sie langsam beginnen und regelmäßig betreiben. So können Sie Ihren Körper an die Anstrengung gewöhnen und die Belastung dann nach und nach steigern. Abrupte Wechsel zwischen Belastung und Ruhe sind zu vermeiden: Darauf können Ihre Atemwege mit Beschwerden reagieren. Deshalb sollten Sie sich vor dem Sport aufwärmen und am Ende der Belastung das Tempo langsam und schrittweise herunterfahren, um wieder abzukühlen.

Wichtig ist, dass während der Belastung die anaerobe Schwelle nicht überschritten wird. Das heißt: Tempo drosseln, wenn man außer Atem kommt. Spitzenbelastungen vermeiden. Belastungsphasen nicht übertreiben und regelmäßig mit Erholungsphasen abwechseln. Die sportlichen Aktivitäten immer an die momentane Lungenfunktion anpassen. Dazu mögliche Schwankungen in der Lungenfunktion mit dem Peak-Flow-Meter kontrollieren.

Voraussetzung für ungetrübten Spaß am Sport ist die Einnahme bestimmter Medikamente, die Sie vor Belastungsasthma schützen. Um den Grad Ihres Belastungsasthmas zu ermitteln, sollten Sie vor dem ersten Training beim Arzt einen Lungenfunktionstest auf dem Laufband- oder Fahrrad-Ergometer machen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welches Medikament Sie vor dem Sport einnehmen sollten, und welches Medikament Ihnen ggf. während dem Sport, helfen kann, falls trotzdem Beschwerden auftreten. Je besser Sie medikamentös eingestellt sind, umso seltener dürften Sie Ihr Notfallspray benötigen.

Auch progressive Muskelrelaxation nach Jakobson, autogenes Training, Yoga und andere Konzentrations- und Entspannungstechniken können die Beschwerden und die Atemfunktion positiv beeinflussen. Schließlich gehören Stress, Zeitdruck und Angst zu den Auslösern, die Ihre Asthma-Beschwerden verschlimmern können. Körperliche und geistige Entspannung kann helfen, sich in schwierigen, angespannten Situationen nicht zu verkrampfen, bzw.

Auch medikamentös lässt sich bei Belastungsasthma viel erreichen: Mithilfe von Asthmasprays (Dosieraerosolen), die eine Weitstellung der verengten Atemwege bewirken, kann Asthmaanfällen vorgebeugt werden.

Ganz wichtig ist bei Kindern, dass sie immer einen Notfallplan dabei haben und auch immer wissen, was zu tun ist, wenn sie akut keine Luft bekommen. Und ganz wichtig: Passivrauchen ist gefährlich für alle Kinder und ganz besonders für Kinder mit Asthma.

Gerade bei Asthmatikern wirkt Sport sich sehr positiv auf das Wohlbefinden aus. Prinzipiell ist Sport ein wichtiger Eckpfeiler der Therapie von Anstrengungsasthma. Wenn die Kinder Sport treiben, können die Beschwerden besser werden. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass sich bei Menschen mit Anstrengungsasthma durch Sport die Lungenfunktionswerte verbessern. Wichtig bei Kindern ist, dass der Sport ihnen Spaß macht, denn sonst machen sie langfristig nicht mit.

Geeignete Sportarten

Denken Sie bei Belastungsasthma zudem über die ausgeübte Sportart nach. Sportarten in kalter Umgebung eignen sich aufgrund der Auskühlungsgefahr weniger. Laufen - vor allem in der kalten Jahreszeit - führt am häufigsten zu Asthmaanfällen.

Alle Ausdauersportarten (wie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Wandern, aber auch Tanzen und Inline-Skating) sind bei Asthma geeignet. Ausdauersport stärkt nicht nur Herz und Kreislauf, sondern führt auch zu einer größeren Atemtiefe. Das gilt auch für gezieltes Krafttraining, mit dem sich die Körperhaltung verbessern und die Atemmuskulatur kräftigen lässt.

Medikamentöse Behandlung

Es gibt zwei Hauptgruppen von Asthma-Medikamenten: Dauer- und Bedarfsmedikamente. Die Dauermedikamente (auch Controller genannt) werden langfristig eingesetzt, um das Asthma zu kontrollieren, und entfalten ihre Wirkung nur langsam. Die Bedarfsmedikamente (auch Reliever genannt) wirken kurzfristig und können vor einer körperlichen Belastung, aber auch bei einem akuten Asthma-Anfall verwendet werden.

  • Kurzwirksame Beta-2-Mimetika werden als Spray inhaliert und wirken rasch. Sie sorgen dafür, dass sich die Atemwege erweitern und das Atmen leichter fällt. Kurz vor körperlicher Anstrengung angewendet, können sie einem Asthma-Anfall vorbeugen. Die Wirkung der Medikamente ist rund 30 Minuten nach Anwendung am stärksten und hält etwa 3 bis 5 Stunden an. Kurzwirksame Beta-2-Mimetika können auch bei einem akuten Asthma-Anfall eingesetzt werden: Sie fangen nach wenigen Minuten an zu wirken und können helfen, wieder besser Luft zu bekommen.
  • Leukotrienantagonisten: Diese Medikamente werden als Tabletten eingenommen und blockieren die Leukotriene - Botenstoffe, die bei der Entzündungsreaktion der Atemwege eine Rolle spielen. In Deutschland ist aus dieser Medikamentengruppe derzeit der Wirkstoff Montelukast zugelassen. Er kann direkt vor Belastungen eingenommen werden, um Anstrengungsasthma vorzubeugen.
  • Anticholinergika (LAMA) beeinflussen das Nervensystem und führen dazu, dass sich die Bronchien erweitern. Sie werden als Spray inhaliert und können auch bei Belastungsasthma helfen, beugen Atembeschwerden durch körperliche Belastung jedoch weniger gut vor als Beta-2-Mimetika. Inhalative langwirkende Anticholinergika (LAMA) sollen zudem nicht als alleinige Therapie angewendet werden.

Wichtige Hinweise für Eltern und Lehrer

Oft ist es nicht leicht herauszufinden, welche Medikamente Anstrengungsasthma am besten vorbeugen. Wenn ein Kind Asthma hat, sind Eltern und Lehrkräfte manchmal sehr vorsichtig. Manche zögern sogar, das Kind am Schulsport teilnehmen zu lassen - aus Sorge, dass es dabei einen Asthma-Anfall bekommen könnte. Solche Vorsicht ist jedoch meist übertrieben und kann negative Folgen haben.

Auf der anderen Seite besteht natürlich ein Risiko, dass ein Kind mit Asthma beim Sport einen Atemnot-Anfall bekommt. Deshalb ist es wichtig, dass es die sportlichen Aktivitäten an seine Situation anpasst. Wichtig ist auch, zum Beispiel die Trainerin oder den Trainer über die Erkrankung des Kindes zu informieren - und darüber, was sie in einem Notfall tun können. Eltern können ihrem Kind helfen, seine Medikamente wie vorgesehen anzuwenden, und mit darauf achten, dass es die Bedarfsmedikamente immer bei sich hat. Gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt können sie mit ihrem Kind besprechen, welche Sportarten vielleicht eher infrage kommen als andere.

Asthma und Reisen

Trotz eventueller körperlicher Einschränkungen sollten Sie sich nicht entmutigen lassen, auch als Asthma-Patient auf Reisen zu gehen. Ferien am Meer oder in den Bergen sind allgemein empfehlenswert, weil hier die Luft weniger Allergene als anderen Orten enthält. Meeresküsten bieten neben allergenarmer Luft ein so genanntes Reizklima mit erhöhtem Feuchtigkeits- und Salzgehalt, das sich förderlich auf die Schleimlösung in den Atemwegen auswirkt. Allerdings fühlen sich auch Hausstaubmilben in dem ausgeglichenen feuchten Meeresklima sehr wohl, so dass allergische Asthmatiker wenn möglich in allergikerfreundlichen Hotels übernachten sollten.

Im Gebirge sind Milbenprobleme hingegen deutlich seltener, da die Luftfeuchtigkeit regelmäßig unter 50% liegt, was die Milben gar nicht mögen. Ab 1500 Meter sind in unseren Breiten keine Milben mehr vorzufinden, da mit zunehmender Höhe Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Taupunkt abnehmen, was das Kleingetier gar nicht mag. Auch die Belastung mit Schimmelsporen ist geringer als an der Küste. Andererseits ist in den Bergen zu beachten, dass die Pollenmenge regional und saisonal schwanken kann. So ist das Mittelgebirge insbesondere im Frühling und im Sommer aufgrund der Pollen- und Pilzallergene, die in Wald und Wiesen gebildet werden, für Asthmatiker mit Pollenallergie ungeeignet.

Beachtet werden sollten im Hochgebirge auch die erhöhte UV-Strahlung, die kühlen Winde, sowie der geringere Sauerstoffgehalt in der Luft. Auch das gemeinsame Verreisen mit Gleichgesinnten und ebenfalls Betroffenen kann viel Spaß machen. Wünschenswert wären Reiseangebote, die gezielt auf die Bedürfnisse von Asthma-Patienten zugeschnitten sind, Ihnen die Planung und Organisation der Reise abnehmen und neben interessanten Ausflügen und genügend Freizeit zur Erholung auch morgendliche Gymnastik mit Atemübungen und das Erlernen von Entspannungstechniken am Abend anbieten.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0