Hydraulische Bremsen am E-Bike: Funktion, Wartung und Instandhaltung

An fast allen Fahrrädern findet man inzwischen hydraulische Scheibenbremsen. E-Bikes und hochwertige Tourenräder werden immer häufiger mit hydraulischen Bremsen ausgestattet. Hydraulische Scheibenbremsen sind ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Fahrräder, insbesondere bei Mountainbikes, Rennrädern und E-Bikes. Die modernen Systeme sind ausgereift und verhältnismäßig einfach zu warten. Sie bieten überragende Bremskraft und Zuverlässigkeit - vorausgesetzt, sie werden richtig gewartet. Hydraulische Scheibenbremsen überzeugen durch ihre Effizienz und Leistung.

Funktionsweise hydraulischer Bremsen

Fahrräder, insbesondere Mountainbikes, sind entweder mit mechanischen Bremsen oder mit hydraulischen Bremsen ausgestattet. Bei mechanischen Bremsen treiben die Bremsen mit einem klassischen Stahlseil an. Bei hydraulischen Bremsen üben die Steuerhebel keinen Druck über das Kabel aus, sondern über eine kleine Pumpe. Diese bringt Öl in den Bremskreislauf und setzt dieses unter Druck. Da es nicht komprimierbar ist, übt das Öl den gleichen Druck auf die Kolben im Bremssattel aus. Die Kolben übertragen den Druck auf die Beläge, die die Bremsung dann durchführen.

Beide Systeme sind in vielen Mountainbikes verbaut, jedoch sind hydraulische Bremsen unter Mountainbike-Enthusiasten die bevorzugte Variante. Sie reagieren besonders schnell, sind robust und bieten eine gute Kontrolle der Bremskraft.

Ein E-Bike mit hydraulischer Bremse ist in allen Kategorien die empfehlenswerteste Lösung, da sie, gut eingestellt und gewartet - einen exakten Druckpunkt hat, wenig Handkraft erfordert und hohe Bremskraft bietet.

Wartung hydraulischer Bremsen

Bei der optimalen Wartung sollte man auf zwei Dinge achten. Diese beziehen sich auf den Austausch der Beläge und das Entleeren und Ersetzen der Bremsflüssigkeit. Das Wechseln der Bremsflüssigkeit ist wichtig, da sie sich bei intensivem Gebrauch der Bremsen zersetzt.

Auch hydraulische Bremsen am Fahrrad können Sie bei Bedarf selbst überholen. Auch wenn die flüssigkeitsgefüllten hydraulischen Bremsen am Fahrrad zunächst technisch aufwendiger anmuten, so sind sie doch weitgehend wartungsfrei - das enthaltene Öl ist dauerhaft und zieht, anders als die Bremsflüssigkeit im Auto, kaum Feuchtigkeit an.

Dennoch wird nach einigen Jahren der Nutzung meist eine Wartung fällig - das liegt meist an kaum vermeidbaren, minimalen Undichtigkeiten. Auch wenn das System beschädigt wird, ist eine neue Befüllung mit Hydrauliköl fällig.

Wir zeigen dir, welche Servicearbeiten du in Eigenregie erledigen kannst. Angefangen beim regelmäßigen Check und Austausch der Bremsbeläge. Bis hin zur Fehlersuche bei Schleif- oder Quietschgeräuschen.

Werkzeug für die Wartung

  • Satz Innensechskantschlüssel (Inbus)
  • Torx Schlüssel (je nach Bremsentyp)
  • Drehmomentschlüssel (empfehlenswert!)
  • Schleifpapier ca. Korn 100 bis 150
  • Bremsenreiniger Spray
  • Zur Bremse passende Ersatzbeläge

Reinigung von Scheibenbremsen

Wenn du lange Freude an deinem Fahrrad, Mountainbike oder E-Bike haben möchtest, solltest du es regelmäßig pflegen. Auch wenn du selten oder gar nicht bei schlechtem Wetter unterwegs warst. Nach Regenfahrten sollte eine intensivere Behandlung mit Schwamm und Bürste selbstverständlich sein.

Im Zuge eines solchen Waschgangs kannst du die Scheibenbremsen im Prinzip ohne besondere Behandlung einbeziehen. Die Bauteile vertragen Wasser und Fahrradreiniger problemlos. Bei stärkerer Verschmutzung solltest du mit Bremsenreiniger (Spray) arbeiten, der speziell den typischen, aggressiven Bremsstaub lösen kann. Wir empfehlen, den Reiniger dosiert einzusetzen, oder ihn mit einem benetzten Tuch aufzutragen. Zum Beispiel zum Säubern der Scheiben. Das kann im Übrigen auch zur Bekämpfung von Quietschgeräuschen hilfreich sein.

Achtung!! Niemals Öl oder ölhaltige Substanzen auf die Beläge bringen!!

Bremsbeläge: Verschleiß prüfen und austauschen

Je nach Fahr-Intensität solltest du etwa alle zwei bis drei Wochen einen Blick auf die Beläge werfen. Nach Schlechtwetter-Einsätzen jedoch gezielt und öfter! Das kannst du bei relativ neuen Belägen mit Hilfe einer Taschenlampe von oben durch den Schlitz im Sattel erledigen.

Wenn die Beläge dünner werden, empfehlen wir, sie zur Sichtprüfung auszubauen. Dazu zunächst das Laufrad ausbauen. Als erstes sollten die Beläge in ihre maximale Ausgangsposition zurück gedrückt werden. Dazu mit einem flachen und stumpfen Hebel zwischen die Beläge fahren und diese mit sanfter Gewalt auseinander drücken. Es eignet sich zum Beispiel ein dünner Reifenheber (Ein scharfkantiger Schraubendreher kann die Beläge beschädigen!). Das Zurückdrücken der Kolben ist auch nötig, damit bei Bedarf neue Beläge im Sattel genügend Platz finden.

Zur Entnahme musst du noch den Sicherungsbolzen oben auf dem Sattel entfernen (i. d. R. Innensechskant-Schraube). Der Bolzen ist mit einem kleinen Sprengring gegen selbstständiges Lösen gesichert, der sich mit Hilfe einer Spitzzange oder von Hand abziehen lässt.

Es gibt organische Bremsbeläge und gesinterte Bremsbeläge. Bei organischen Bremsbelägen sind unterschiedliche Kohlenstoffverbindungen per Kunstharz zu einem Belag gepresst. Ein organischer Bremsbelag ist weicher, quietscht weniger, verträgt aber Hitze schlechter und verschleißt schneller. Gesinterte Bremsbeläge bestehen dagegen aus feinen Metall- und Keramikteilen. Gesinterte Beläge sind härter und resistenter gegen Hitze, neigen aber eher zum Quietschen.

Um die E-Bike Bremsbeläge zu wechseln, muss man zunächst die Laufräder ausbauen. Die Bremsbeläge werden von einem Bolzen oder einer Schraube in ihrer Lage gehalten. Diese werden in der Regel von einem Clip oder Splint gesichert, den man im ersten Schritt entfernt. Nachdem auch die Schraube oder der Bolzen entfernt wurden, kann man die Bremsbeläge zusammen mit der Spreizklammer entfernen.

Danach reinigt man die Kolben mit einem weichen Lappen und drückt sie zurück, bis sie plan mit dem Gehäuse des Bremssattels liegen. Dieses Zurückdrücken ist nötig, weil bei hydraulischen Scheibenbremsen am E-Bike die Beläge automatisch nachgestellt werden, wenn die Beläge nach und nach verschleißen. Die neuen Beläge sind dicker als die abgefahrenen alten, ohne das Zurückstellen der Kolben ist die Montage der neuen schlecht möglich und die Bremsscheibe findet keinen Platz dazwischen.

Jetzt die neuen Bremsbeläge zusammen mit der Spritzklammer einsetzen und die Sicherung, ob Bolzen oder Schraube wieder einsetzen und auch diese mit Splint oder Clip sichern.

Neue Bremsbeläge unbedingt einbremsen!

Erst nachdem neue Bremsbeläge nach folgendem Prozedere eingebremst wurden, können sie ihre volle Bremsleistung entfalten: Das Fahrrad etwa 20 bis 30 Mal hintereinander auf rund 30 km/h beschleunigen und anschließend kraftvoll bis zum Stillstand abbremsen.

Geräusche bei Scheibenbremsen: Ursachen und Beseitigung

Nichts ist schlimmer, als eine quietschende Scheibenbremse. In einzelnen Fällen kann dieses Bremsgeräusch unerträgliche Lautstärken erreichen. Aber auch weniger laute Geräusche wie kratzen, schleifen oder rubbeln können nerven. Grund genug, die Probleme aufzuspüren und zu beseitigen.

Manchmal quietschen E Bike Bremsen lediglich während des Bremsvorgangs, manchmal ist ein regelmäßiges kurzes Quietschen zu hören, das sich mit jeder Umdrehung des Laufrads wiederholt. Handelt es sich um hydraulische Felgenbremsen am E-Bike, deutet das regelmäßige Geräusch auf einen Seitenschlag der Felge hin, das Laufrad hat also eine leichte „Acht“, die es zu beheben gilt. Im Zweifelsfall sollte man das dem Fachmann überlassen.

Quietscht die Felgenbremse beim Bremsvorgang, lässt sich das Problem in den meisten Fällen durch minimales Schrägstellen der Bremse und damit der Bremsbeläge abstellen. Die Bremsbeläge sollten beim Betätigen der Bremse zunächst an ihrem vorderen Ende mit der Felge in Kontakt kommen, das hintere dabei noch etwa einen Millimeter von der Felge entfernt sein. Es hilft, bei der Justage am hinteren Ende ein dünnes Stück Pappe zwischen Felge und Belag zu klemmen, es gibt aber auch extra dafür vorgesehene Montagehilfen.

Falls die E Bike Bremsen quietschen, und es sich um Scheibenbremsen handelt, deutet ein regelmäßiges kurzes Geräusch entweder auf eine verbogene Bremsscheibe oder auf einen ungenau montierten Sattel hin. Eine nur leicht verbogene Bremsscheibe kann man unter Umständen mit den Händen oder mit Spezialwerkzeug wieder geradebiegen. Man muss dabei unbedingt darauf achten, die Scheibe nicht zu verschmutzen.

Quietschen die Bremsen beim Bremsvorgang selbst, kommen mehrere Ursachen in Frage. Ist es ein neues E-Bike, an dem die Scheibenbremsen quietschen, sind sie noch nicht eingebremst. Dazu muss man auf einer Gefällestrecke etwa 20 mal stärker bremsen - man bemerkt, wie die Bremsen bissiger und auch leiser werden. Alternativ kann man gerade E Bike Bremsen einfahren, indem man in der Ebene einige Sekunden an der Bremse zieht und dabei weiter in die Pedale tritt.

Bei Nässe oder nach dem Putzen des Fahrrads quietschen viele E-Bike-Bremsen, das gibt sich von selbst, sobald es wieder trocken wird. Außerdem kann die E Bike Bremse quietschen, wenn Schmutz oder Öl auf die Scheibe und/oder die Beläge gelangt ist, und wenn die Beläge verglast sind. Die Bremsscheibe und verschmutzte Beläge kann man mit speziellen Bremsenreinigern säubern, verglaste Beläge und mit Öl verschmutzte Bremsbeläge müssen ausgetauscht werden.

Ein regelmäßiges, sich wiederholendes Tickern oder Quietschen der E-Bike-Bremse, das nicht von einer verbogenen Bremsscheibe herrührt, deutet auf einen nicht exakt montierten Bremssattel hin.

Mögliche Ursachen für Geräusche

  • Quietschen bei Nässe
  • Verschlissene Beläge
  • Verglaste Oberfläche der Beläge
  • Lose Schraubverbindungen
  • Bremssattel nicht mittig über der Scheibe
  • Kolben fahren nicht gleichmäßig und leichtgängig aus

Bremssattel einstellen

Will man die E-Bike Bremsen einstellen, indem man den Bremssattel exakt platziert, muss sich das Rad frei drehen können. Ein Montageständer ist hier extrem hilfreich.

  1. Falls die E Bike Bremse schleift oder tickernde Geräusche macht, löst man in einem ersten Schritt die beiden Schrauben, so dass sich der Bremssattel leicht hin- und herbewegen lässt.
  2. Dann dreht man das Laufrad mit der Hand an und zieht den Bremshebel, wodurch sich der Sattel an der Scheibe ausrichtet.
  3. Falls das noch nicht der Fall ist, kommen die Augen ins Spiel. Idealerweise vor einem hellen Hintergrund sieht man mit bloßem Auge, ob der Spalt zwischen Scheibe und Bremsbelägen auf beiden Seiten gleich groß ist.
  4. Jetzt löst man eine Schraube ganz leicht, die andere etwas weiter und richtet den Bremssattel von Hand passend aus. Das erfordert Geduld und ist etwas mühsamer, von daher empfehlen wir immer mit der ersten Methode zu starten.

Manche Scheibenbremsen bieten die Option, den Abstand der Bremsbeläge zur Scheibe einzustellen. Die Einstellung erfolgt am Bremshebel, per Drehrad, Rändelschraube oder - mit Werkzeug - einer Schraube.

Kolben gängig machen

Nach längerer Nutzung und vielen Schlechtwetterfahrten kann es sein, dass die Kolben verschmutzt sind und nicht mehr gleichmäßig ausfahren. Oder dass sich einer der Beläge nach dem Bremsvorgang nicht mehr von der Scheibe zurückzieht. Auch das kann dann Schleifgeräusche verursachen. In diesem Fall müssen die Kolben wieder gängig gemacht werden. Dazu das Rad ausbauen, die Beläge (und Kolben) zurück drücken und anschließend entnehmen (siehe Schritt eins: Beläge checken).

Als erstes den Innenbereich des Sattels und die Druckfläche der Kolben mit Bremsenreiniger säubern. Nun ist wieder Fingerspitzengefühl gefragt, denn mit einem sachten Zug am Bremshebel müssen die Kolben ein kleines bisschen ausgefahren werden. Bitte hier extrem vorsichtig sein und die Kolben höchstens einen Millimeter weit ausfahren! Jetzt kannst du die Gleitflächen mit etwas Bremsenreiniger benetzen.

Zur Schmierung kannst anschließend einen Tropfen Hydrauliköl mit einer Spritze aufbringen. Achtung! Es darf kein Öl auf die Bremsbeläge gelangen!

Austausch der Bremsflüssigkeit und Entlüften

Hydraulische E-Bike Bremsen arbeiten entweder mit Bremsflüssigkeit (DOT) oder mit Hydrauliköl. Beide Medien müssen in regelmäßigen Abständen gewechselt werden, Sram etwa empfiehlt für DOT einen jährlichen Wechsel, für Hydrauliköl einen Zweijahres-Turnus. Nach dem Wechsel müssen die E-Bike Bremsen entlüftet werden, das Entlüften kann aber auch dazwischen nötig sein.

Typisches Anzeichen: Der Bremshebel lässt sich durchziehen und die Bremse greift sehr spät oder schlimmstenfalls gar nicht, die E-Bike Bremse baut erst nach mehrmaligem Ziehen Druck auf. Luft im System ist einer der häufigsten Gründe, warum eine E-Bike Bremse nicht funktioniert.

Eine gut funktionierende Bremse aber ist unabdingbar, deswegen darf man den Ölwechsel oder das Entlüften der E-Bike Bremse nur mit handwerklichem Geschick selbst durchführen. Im Zweifel immer zum Händler gehen.

Wer selbst entlüften will benötigt ein zur Bremse passendes Entlüftungsset. Wie man die E-Bike-Bremsen entlüftet, unterscheidet sich von Fall zu Fall, Anleitungen dazu findet man auf YouTube oder der Internet-Präsenz der jeweiligen Hersteller.

Im Prinzip werden am Bremssattel und am Bremsgriff Spritzen angeschlossen. Mit der oberen drückt man Öl durch das System in die untere, bis alle Luftblasen entwichen sind.

Weitere Aspekte

E-Bikes sind schnell und sind schwer. Entsprechend standfest muss eine E-Bike Bremse sein. Eine Bremse für das E-Bike muss den Belastungen gewachsen sein, die das höhere Gewicht des E-Bikes und die höhere Geschwindigkeit erfordern. Dabei muss sie gut zu dosieren sein und zuverlässig funktionieren.

Mechanische Felgenbremsen stoßen hier an ihre Grenzen - diese Bauart findet man selbst an Fahrrädern ohne Motor immer seltener, zumindest ab einer gewissen Preisklasse.

In den meisten Fällen ist ein E-Bike mit einer hydraulischen Scheibenbremse ausgestattet, wie etwa das Rose Black Lava, ein E-Bike mit Scheibenbremsen von Shimano. Alternativ rüsten Hersteller manche Modelle mit einer hydraulischen Felgenbremse aus. Deren größter Nachteil ist der mit ihr einhergehende Verschleiß der Felge, der irgendwann deren Austausch erfordert. Ein Beispiel ist das Tauber-Rad Tour, ein E-Bike mit hydraulischer Bremse in Form einer Magura HS11 Felgenbremse.

Ob Sie Ihr E-Bike über den Winter eingelagert haben oder bei Regen, Schnee und Glätte unterwegs waren - auf einen Frühjahrs-Check sollte niemand verzichten.

Bremsbeläge verschleißen, das gilt auch für Bremsbeläge am E-Bike. Aber wie lange halten Bremsbeläge am E-Bike? Das hängt vom Systemgewicht ab, also dem Gewicht von Fahrer, Fahrrad und Gepäck, vom Fahrstil und von der Art des Bremsbelags.

Kosten für den Wechsel der E-Bike Bremse

Wenn man den Umbau selbst vornimmt, entstehen beim E-Bike Bremsen wechseln lediglich die Kosten für die neue Bremse und für das Entlüftungsset. Das benötigt man zwingend, da in der Regel die Leitungen der neuen Bremse gekürzt und diese danach entlüftet werden müssen.

Auch hier gilt: im Zweifel den Händler beauftragen, wodurch sich die Kosten für den Wechsel der E-Bike Bremse um die Arbeitszeit erhöhen. Online haben wir zum Beispiel einen Pauschalpreis von knapp über 80 Euro für den Austausch einer Bremse mit außen verlegten Leitungen und knapp unter 100 Euro bei innen verlegten Leitungen recherchiert.

Eines muss man auch mit einer neuen Bremse auf jeden Fall: mit dem E-Bike richtig bremsen. Mit Gefühl also und mit beiden Bremsen gleichzeitig, wobei der größere Teil der Bremskraft auf das Vorderrad wirken sollte.

Neue Anforderungen an Fahrradbremsen

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr plant eine Novellierung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), die unter anderem eine Verschärfung der Anforderungen an Fahrradbremsen vorsieht. Die im August 2024 bekannt gewordene neue Regelung soll eine Mindestbremsverzögerung von 5 m/s² für alle neu in Deutschland in den Verkehr gebrachten Fahrräder festlegen.

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