Mountainbike mit tiefem Einstieg im Test: Komfort und Offroad-Performance

Komfort und Offroad-Performance vollgefederter E-MTB waren lange Zeit sportlich orientierten Fahrern vorbehalten. Offroad-Tiefeinsteiger brechen das Klischee und bieten allen E-MTB-Performance, die Wert auf einen tiefen Einstieg und Komfort legen.

ADVANCED TREKKING Pro FS Wave

Frei nach dem Motto „Das Beste aus zwei Welten“ hat ADVANCED ein sportliches E-Mountainbike mit einem komfortablen Tiefeinsteiger gekreuzt. Herausgekommen ist das ADVANCED TREKKING Pro FS Wave, das eine harmonische Verbindung aus Eleganz und Outdoor-Komfort bieten soll. Mit diesem modernen Design setzt ADVANCED neue Maßstäbe für sportliche Tiefeinsteiger.

Beim neuen TREKKING Pro FS Wave nutzt ADVANCED für den Rahmen hingegen wieder klassisches Aluminium und verbaut eine komfortable und großzügige Vollfederung mit 120 mm Federweg an Front und Heck. Für 5.499 € bekommt man das 32 kg schwere ADVANCED in Topausstattung mit 29-Zoll-Laufrädern in Größe M. Aber in Serie wird das Gewicht sich nochmal ändern.

Das Bike verfügt über einen 625-Wh-Akku und wird von einem Bosch Performance Line CX-Motor angetrieben.

Ausstattung des ADVANCED TREKKING Pro FS Wave

  • Motor: Bosch Performance Line CX 85 Nm
  • Akku: Bosch PowerTube 625 Wh
  • Display: KIOX 300
  • Gabel: SR Suntour XCR 34 120 mm
  • Dämpfer: SR Suntour SUV Edge LOR190 120 mm
  • Sattelstütze: Ebike Dropper Seatpost 30,9 125 mm
  • Bremsen: Shimano BR-MT420/MT-410 180/180 mm
  • Schaltung: Shimano XT/-Linkglide/ CS-LG 600 1x11
  • Vorbau: EBIKE adjustable 100 mm
  • Lenker: EBIKE Adjustable Alu 740 mm
  • Laufradsatz: Ryde Rival 26 29"
  • Reifen: Continental Ruban 2,1

Technische Daten

Größe Gewicht Zul. Gesamtgewicht (zGG)
S, M, L, XL 32,1 kg 140 kg

Design und Fahrstabilität

Schön und sauber angeordnet. Das ADVANCED TREKKING Pro FS Wave beeindruckt mit stylischem Auftritt, der den komfortablen Tiefeinsteiger schon fast sportlich wirken lässt. Mit einem zurückhaltenden Branding und einem schlichten Hellgrau, das selbst beim Akkucover ein Match ist, gibt die markante Form des Rahmens dem Ganzen einen zeitlos schicken Look.

Weitere Eyecatcher am Tiefeinsteiger sind das Sitzrohr, das nach unten immer breiter wird und die Führung von der Sitzstrebe zur Umlenkung, welche erst nach dem Sattelrohr anfängt. Der Hinterbau des Fahrrads ist beim ADVANCED nicht nur funktionell eingesetzt, sondern sticht auch mit seinem Design hervor. Während die meisten Hersteller ihren Rahmen um den Motor herum verjüngen, bleibt der beim ADVANCED ziemlich breit und erzeugt dadurch mehr Fahrstabilität.

Angetrieben wird es von einem Bosch Performance Line CX-Motor. Hier hat sich ADVANCED für einen Premium-Motor entschieden, der zumindest auf der Antriebsseite sauber in den Rahmen integriert wurde. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht der Motor allerdings aufgesetzt aus und will nicht so recht zur Rahmenform passen. Unser Testbike von ADVANCED hat einen Bosch PowerTube-Akku mit 625 Wh. Wer hier mehr Power möchte, kann sich für einen 750-Wh-Akku entscheiden und muss mit einem Aufpreis von 200 € rechnen.

Komfort und Handling

Die SR Suntour XCR 34-Federgabel mit 120 mm Federweg und der SR Suntour SUV Edge LOR 190-Dämpfer ermöglichen eine Menge Fahrkomfort, egal ob über Bordsteine und Kopfsteinpflaster oder auf Waldwegen und Trekkingtouren. Die Wave-Geometrie des ADVANCED Bikes ist ein Blickfang und gibt dem ADVANCED TREKKING Pro FS Wave die Möglichkeit, sich als komfortabler Tiefeinsteiger zu präsentieren.

Für einen urbanen Tiefeinsteiger besitzt das ADVANCED eine tendenziell sportliche, aber trotzdem noch angenehme Sitzposition. Die Front ist leicht nach vorne geneigt und niedriger als bei anderen Bikes dieser Klasse. Dadurch ist die Sitzposition leicht gestreckt und mittig, aber mehr auf, als voll im Bike integriert. Wer bei Bedarf noch nachjustieren will, kann dies dank dem winkelverstellbaren Vorbau problemlos nachholen. Tauscht ihr dann den sehr sportlich geratenen Sattel aus, ist Langstreckenkomfort garantiert.

Die Cockpit-Integration ist ADVANCED optisch gut gelungen: Ausgestattet mit der schlichten und hell leuchtenden Lezyne-Lichtanlage, die sauber und ohne Kabelsalat integriert und vom Bosch-Display für den Fahrer verdeckt ist.

Motor und Software

Dank des kräftigen Bosch Performance Line CX Premium-Motors ist ein souveränes Anfahren am Berg ohne Probleme möglich. Das ADVANCED ist euch ein treuer Freund, denn vor allem mit dem Turbo-Modus könnt ihr ohne viel Eigenleistung jeden Anstieg bequem meistern, ohne dass der Motor euch im Stich lässt. In Kombination mit dem Kiox 300-Display und der eBike Flow-App bietet Bosch zahlreiche Software-Features. Mit der E-Bike Lock-Funktion könnt ihr in der Stadt das Bike zusätzlich vor Dieben schützen.

Für sanftere Fahrer ermöglicht der Tour+ Modus eine beherrschbare Motorleistung, die dem jeweiligen Input zuverlässig Folge leistet. Besonders eignet er sich für Fahranfänger, da die Kraftentfaltung weniger aggressiv ist.

Rollt ihr auf einen Anstieg zu, könnt ihr dank der Shimano XT LINKGLIDE, die extra auf hohe Belastungen bei E-Bikes ausgelegt ist, unter Last die Gänge wechseln. Die Kette gleitet smooth von Ritzel zu Ritzel, ohne dass ihr Druck vom Pedal nehmen müsst.

Fahrverhalten und Stabilität

Der straffe Hinterbau bietet einen gewissen Basiskomfort und absorbiert Unebenheiten. Auch an sich passt das Handling eher zu einer ruhigen Fahrweise - man muss das Fahrrad mit ein bisschen Nachdruck in die Seitenlage zwingen.

Die Continental-Ruban-Stollenreifen sorgen dagegen nicht nur für guten Halt bei der Fahrt durch den Stadtpark, sondern auch für bessere Kontrolle in Schotterkurven, sobald man das ADVANCED zu einem Wochenendausflug auf die Trekkingtour mitnimmt. Selbst mit viel Gepäck ist die Fahrstabilität gegeben, bei hohen Geschwindigkeiten entsteht so kein Lenkerflattern. Lediglich die hohen Bedienkräfte beim Bremsen mindern das Sicherheitsgefühl. Das Fahrwerk bietet genug Reserven, um Bordsteine und Unebenheiten abzufedern.

Was auf langen Fahrten am ehesten ermüdet, sind der Po auf dem unbequemen, sportlichen Sattel und die Hände - wegen der Bremsen.

Haibike Adventr Low FS

Zur Saison 2025 reiht sich nun Haibike in diese Phalanx ein. Unter dem neuen Haibike Adventr finden sich drei Tiefeinsteiger mit eben jenem Merkmal. Über sein neues Adventr für die Saison 2025 findet Haibike verständlicherweise nur lobende Worte. Bezogen auf dessen möglichen Einsatzzweck will er sich möglichst viele Türen offenhalten.

Wir lesen etwas von einer Brücke „zwischen einem zuverlässigen Trekking eBike und einem komfortablen Fully eMTB“. An anderer Stelle ist von einem „eSUV“ die Rede. Und zwei Sätze später von einem „sportlichen, vollausgestatteten eMTB-Fully, das optimal für die Straße als auch für die Natur geeignet“ sei. Mit „eSUV“, „eMTB-Fully“ und „Trekking eBike“ stehen also immerhin drei Vorschläge im Raum.

Im Vergleich mit einem Diamantrahmen und einem Trapezrahmen fällt der Durchstieg dennoch sehr niedrig aus. Denn wenn etwas mit Sicherheit feststeht, dann, dass es sich beim Adventr Low FS um einen vollgefederten Tiefeinsteiger handelt. Und als solcher hat er etliches gemeinsam mit den anderen. Fast alle dieser E-Bikes sind mit Schutzblechen, einer fest installierten Beleuchtung, einem Gepäckträger und einem Seitenständer ausgestattet.

Lichtanlage, Schutzbleche und Seitenständer gehören hier zur Serienausstattung stets dazu. Den verbauten hinteren Gepäckträger könnt ihr mit einem Gewicht von maximal 15 Kilogramm beladen. Wie Moustache und KTM setzt auch Haibike bei seinem vollgefederten Tiefeinsteiger auf ein E-Bike-System von Bosch.

Während Moustache zum Bosch Performance Line greift, haben sich KTM und Haibike für den durchzugsstärksten Motor Bosch Performance Line CX entschieden, dessen Drehmoment mit 85 Newtonmetern um zehn Newtonmeter höher ausfällt. Zum Laden könnt ihr den Akku aus dem Unterrohr entnehmen.

Je nach Ausstattung findet ihr an dem Haibike Adventr Low FS entweder eine LED Remote zusammen mit einem Display Kiox 300, mit denen ihr den Antrieb aktivieren, die Fahrmodi wählen und die Navigation nutzen könnt. Am günstigsten Modell läuft alles über ein Purion 200. Dadurch wirkt das Cockpit etwas aufgeräumter.

Getrennte Wege beschreiten die Hersteller bei der Konstruktion der Rahmen und dem Integrieren der Federung für den Hinterbau. Sowohl KTM als auch Moustache bedienen sich der erwartbaren Rahmenform mit einem ganz niedrigen Durchstieg. Haibike hingegen zwackt im unteren Teil des Hauptrahmens etwas Platz ab. Der Hersteller lässt die Sitzstreben in ein Rahmenrohr fortführen und am Unterrohr enden.

Die Hinterbau des Adventr Low FS ist ein klassischer Eingelenker. Sein Drehpunkt befindet sich von der Antriebsseite aus gesehen links oberhalb des Tretlagers. Den Dämpfer erkennt ihr unterhalb des querverlaufenden Rohres, das zum Unterrohr führt. Er nimmt die Bewegung des Hinterbaus über eine vom Sitzrohr kommende Halterung auf. Die Querverbindung stützt den Hinterbau dabei ab und sorgt für die nötige Stabilität.

Nicht umsonst hat Haibike den Aluminiumrahmen so gestaltet, dass der Dämpfer euch einen Federweg von 130 Millimetern bietet. Bei der Federgabel sind es sogar noch einmal zehn Millimeter mehr. Angesichts solcher Dimensionen erscheint die Parallele zu einem E-Mountainbike aus dem Segment der Trail-Bikes durchaus erlaubt.

Leugnen lässt sich das Potenzial, das in diesem E-Bike schlummert, dennoch nicht. Und an seinem Alltrail 10.5 ABS lässt der Hersteller sich dieses Potenzial auch voll entfalten. Schließlich reicht der Federweg mit 115 Millimetern hinten und 130 Millimetern vorn nicht ganz an das Haibike Adventr 2025 heran. KTM unternimmt bei seinen Modellen erst gar nicht den Versuch.

Wählen könnt ihr zwischen dem Haibike Adventr 11 ABS, dem Haibike Adventr 10 sowie dem Haibike Adventr 8.5. Deren Preise beginnen bei 6.499 Euro für das Topmodell und steigen dann über 5.699 Euro auf 5.199 Euro für die günstigste Variante hinab.

Weitere Tiefeinsteiger E-Bike Modelle

  • KTM Cento 10 und Cento 10 Plus
  • Specialized Turbo Como 4.0 IGH
  • Riese & Müller Nevo4
  • Gazelle Arroyo C7+ HMB Elite
  • Gazelle Easyflow
  • Kalkhoff Image Light

Die Vorteile von Mountainbikes mit tiefem Einstieg

Tiefeinsteiger e-Bikes zeichnen sich, wie der Name bereits vermuten lässt, durch ihre niedrige Rahmengestaltung mit einem tiefen Einstieg aus, die das Auf- und Absteigen erleichtert. Da das Bein beim Aufstieg und Abstieg nicht so weit angehoben werden muss, ermöglicht der Tiefeinsteiger im Gegensatz zu herkömmlichen Bikes ein besonders komfortables Fahrerlebnis. Insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Gleichgewichtssinn ist dies daher als großer Vorteil zu betrachten.

  • Barrierefreiheit: Die niedrige Einstiegshöhe macht das e-Biken für Menschen jeden Alters und mit eingeschränkter körperlicher Verfassung zugänglich.
  • Komfort: Das Ein- und Aussteigen bei Tiefeinsteiger e-Bikes ist viel einfacher und erfordert weniger Anstrengung als bei herkömmlichen Fahrrädern.

Nie war es leichter, auf Erkundungstour zu gehen - dank der wachsenden Produktgattung der vollgefederten Offroad-Tiefeinsteiger. Dem Trekking-Bike in vielem überlegen, versprechen sie mehr Komfort, Sicherheit und Spaß.

Die Tiefeinsteiger-E-Bikes sind aber nicht nur ein Gamechanger für ältere und weniger bewegliche Biker, sondern für alle, die einen zuverlässigen Begleiter für den sicheren Commute durch die City sowie für den entspannten Bike-Ride in der freien Natur suchen. Hier spielt der Offroad-Aspekt seine Stärken aus. Durch eine sinnhafte Ausstattung und ein cleveres Fahrwerkskonzept sind die Tiefeinsteiger in puncto Komfort und Sicherheit klassischen Trekking-E-Bikes sowie altmodischen City-Bikes deutlich überlegen. Das bringt Jung und Alt zusammen.

Was macht die neueste Generation der Offroad-Tiefeinsteiger aus?

Es handelt sich um geniale Abenteuer- und Entdecker-Bikes, da sie Komfort, Sicherheit und Geländegängigkeit auf ein neues, höheres Niveau heben. Offroad-Tiefeinsteiger besitzen vorne nicht nur eine Federgabel, sondern zudem auch einen gefederten Hinterbau - diese Benefits bemerkt man schon bei rauem Asphalt und erst recht offroad oder auf Kopfsteinpflaster.

Während auf so manchem Trekking-Hardtail Pflastersteinstraßen oder Bordsteinkanten zum Komfort-Endgegner werden können, saugt eine gut konstruierte Hinterbaufederung zahlreiche Hindernisse einfach auf. Aber nicht nur Komfort und Sicherheit gewinnen hinzu, sondern auch die Traktion. Durch die Vollfederung schmiegt sich das Hinterrad selbst auf unebenen und unbefestigten Fahrbahnen an den Boden an und sorgt damit für mehr Laufruhe.

Gerade mit klobigen Gepäckträgertaschen braucht es beim Trekking-Bike schon einen Typen à la Jean-Claude Van Damme, um das Bein über das voll beladene Hinterrad zu schwingen. Zudem haben Tiefeinsteiger in kniffligen Fahrsituationen einen Vorteil: Gerade Neulinge tendieren dazu, in Gefahrensituationen aus dem Sattel zu steigen, um ein oder beide Beine schnell auf den Boden zu bringen. Bei klassischen Diamantrahmen werden sie dabei vom Oberrohr behindert, was das Sicherheitsempfinden stören kann.

Worauf es bei Offroad-Tiefeinsteigern ankommt

  • Reifen: Voluminöse Stollenreifen sorgen durch ihre dämpfenden Eigenschaften für Fahrkomfort. Ein grobstolliges Profil verleiht der Fahrt durch guten Grip auf Schotterstraßen und Waldwegen ein Plus an Sicherheit. Alle Hersteller im Test setzen auf Reifen aus dem Schwalbe SUV-Line-up.
  • Bremsen: Sie müssen auch in hügeligen Gebieten und selbst mit viel Beladung sicher und kontrolliert zum Stand kommen. Dafür müssen die Bremsen entsprechend standfest und bissig dimensioniert sein. Vierkolbenbremsen erzeugen im Vergleich zu Zweikolbenbremsen bei geringeren Bedienkräften mehr Bremspower, wodurch Hände, Finger und Unterarme auf langen Touren nicht so schnell ermüden.
  • Absenkbare Sattelstütze: Man bekommt nicht nur beim Ampelstopp die Beine leichter auf den Boden, sondern erkauft sich auch mehr Bewegungsfreiheit, wenn man in unwegsamem Gelände unterwegs ist.

Das Motorsystem

Bei all unserer Testbikes kommt der Bosch Performance Line CX-Motor mit identischen Leistungsdaten und beinahe identischer Hardware zum Einsatz. Wie gut der CX-Motor jedoch seine Unterstützung bereitstellen und das Bike über steile Rampen hinaufschieben kann, hängt von mehreren Faktoren ab - unter anderem von Schaltung, Reifen und Geometrie.

Eine Schaltung wie die Shimano XT-LINKGLIDE am ZEMO SU-E FS 11 liefert mit einer Kassette mit großem 50er Ritzel noch für steile Anstiege den passenden Kriechgang und wechselt die Gänge selbst unter voller Last zuverlässig.

Bei den Akkus gibt es im Vergleichstest einen Ausreißer: Wer gerne Extraschleifen auf der Wochenendtour dreht, freut sich über den großen 750-Wh-Akku im ZEMO. Darüber hinaus ist das ZEMO bereits für eine Dual-Battery-Option vorbereitet. CONWAY, Malaguti und Victoria setzen auf einen Bosch Intube-Akku mit 625-Wh-Kapazität.

Ergonomie und Komfort

Umso mehr sinnvolle Einstellmöglichkeiten ein E-Bike bietet, um die Ergonomie und Sitzposition anzupassen, umso besser. CONWAY und ZEMO gehen dieses Problem beispielsweise mit winkelverstellbaren Vorbauten an. Damit lässt sich die Lenkerposition in Weite und Höhe durch einfaches Lösen und Festziehen einer Schraube anpassen, ohne dass große Umbauaktionen erforderlich sind.

Die Welt der Komfort-Tiefeinsteiger

Die Welt der Komfort-Tiefeinsteiger ist bunt und vielseitig. Vom sportlichen Tourenrad bis zum Easy-Rider-Cruiser ist alles dabei. Das macht es für Sie als Fahrer nicht gerade leichter.

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